Dies ist ein beliebter Beitrag. xS**** Geschrieben gestern um 15:39 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich mag prinzipiell dieses wohlige Gefühl im Bauch, wenn jemand etwas mit Präzision und Achtsamkeit tut. Einen Tee zubereiten, ein Essen kochen, Kleidung zusammenlegen – mit Hingabe einen Blowjob geben. Das Gefühl wird natürlich noch stärker, wenn diese Tätigkeit für mich durchgeführt wird. Du hast dich im seitlichen Fersensitz vor meinem Sessel auf den Boden gesetzt. Den Blick leicht gesenkt, die Hände mit den Oberflächen nach oben auf deine Oberschenkel platziert. Dieser Fersensitz hat neben dem Visuellen noch etwas anderes, Besonderes – denn damit bietest du dich mir an. „Kann dir etwas Gutes tun, mein Herr?“ fragst du, den Blick weiterhin demütig gesenkt, dieses besondere Timbre in der Stimme, wenn du mir gefallen willst. „Ja, tatsächlich“, antwortet ich. „Mache mir einen Tee – mit dem guten Geschirr. Du kennst den Ablauf.“ „Ja, mein Herr. Darf ich aufstehen?“ „Tue, was du zur Erfüllung der Aufgabe zu erledigen hast. Du weißt, worauf es mir ankommt.” „Achtsamkeit, Präzision und Hingabe an die Aufgabe – und damit an dich, mein Herr.“ „So ist es. Los. geht's.“ Du erhebst dich, begibst dich in die Küche und ich kann hören, wie du die festgelegten Utensilien aus dem Schrank holst. Zunächst kann ich noch manchmal ein leises Klirren wahrnehmen, aber auch das verklingt schnell. Du tauchst in deine Aufgabe ein. Nach einigen Minuten kehrst du ins Wohnzimmer zurück und stellst vorsichtig ein kleines Tablett auf den Tisch. Du begibst dich in den seitlichen Fersensitz zurück, nah am Tisch, und beginnst mit dem Ablauf, hoch konzentriert. Ich weiß, dass du dir die größte Mühe gibst und du weißt, dass ich dich wohlgesonnen bei deiner Tätigkeit beobachte. Solltest du einen Fehler begehen, korrigiere ich dich, und du wirst es das nächste Mal besser machen. Nach wenigen Minuten hältst du mir die mit Tee gefüllte Tasse entgegen, den Blick wieder leicht gesenkt. Ich nehme sie, nippe vorsichtig an der heißen, duftenden Flüssigkeit, mache ein wohlwollendes Geräusch. Dann hebe ich dein Kinn sanft mit meinem Zeigefinger an, so dass du mich anschaust, dein Blick erwartungsvoll. „Das hast du sehr gut gemacht“, lobe ich dich und ein Strahlen erfüllt deine Augen. Ich stelle die Tasse kurz ab, beuge mich vor zu dir und hauche dir einen Kuss aufs Haar. Dann schließe ich dich in meine Arme und drücke dich an dich. „Ich bin zufrieden und stolz auf dich.“ „Danke, mein Herr, ich freue mich sehr.“ Deine Gesichtshaut ist leicht errötet und ich weiß, dass dein Körper, so wie meiner, gerade von Oxytocin durchflutet wird. Ich liebe es, wenn du etwas mit Achtsamkeit und Hingabe für mich tust. Und du liebst es auch.
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