Dies ist ein beliebter Beitrag. Pe**** Geschrieben vor 17 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Heute sagte eine Kollegin etwas, das bei mir hängen geblieben ist: „Devote haben mehr Macht, als ihnen bewusst ist.“ Ich musste sofort zustimmen, auch wenn ich im ersten Moment gar nicht sagen konnte, warum. Vielleicht liegt genau darin die Stärke von Submission: Du gibst Macht ab, aber nur, weil du selbst die Macht hast, sie zu geben. Oder sehe ich das zu einfach? Wo liegt für euch die eigentliche Macht der devoten Person?
Eiskalt Geschrieben vor 59 Minuten Ich finde nicht nur darin, dass sie macht gibt das wäre tatsächlich zu einfach gedacht. Wenn auch ein Ausschlaggebender Punkt. Eine devote Person hat vor allem Ausstrahlung und Wirkung auf eine dominante Person. Sie kann mit ihrer Attraktivität spielen oder mit der Anziehung die man für sie empfindet.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Zis Geschrieben vor 57 Minuten Dies ist ein beliebter Beitrag. Für MICH ist es folgendermaßen: Der Sub steckt mir den Bereich ab, indem ich mich frei bewegen und ausleben kann. Auf Makroebene hat er somit die Macht und auf Mikroebene ich. Daher rennt man als Dom auch nicht durch die Gegend und ist sauer, weil nicht alle knien wollen. Es ist ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten und braucht damit das passende Gegenstück.
Ei**** Geschrieben vor 55 Minuten Ist schon so, die / der devote entscheidet ja wer Sein / Ihr Dom wird. Und erst mit der Zustimmung wir Er / Sie zum Dom. Hat ja schon jeder sogenannte Dom hier gemerkt , der meint in den ersten Nachrichten zu bestimmen in welche Richtung es geht 😅 funktioniert nicht .
Ge**** Geschrieben vor 52 Minuten Interessanter und meiner Meinung nach sehr richtiger Gedanke, der auch Doms bewusste sein sollte! Macht kann nur abgegeben werden, wenn man sie hat… wenn jetzt noch beiderseitig klar ist und respektiert wird, dass Konsens Key ist, dann kann der/die Sub die manche auch wieder an sich nehmen. Darin liegt die Macht einer devoten Person… und vielleicht auch der Reiz für die Doms;)
Ha**** Geschrieben vor 51 Minuten Sub entscheidet, wer Subs Dom sein darf und gibt Grenzen und Tabus im Umgang mit vor, insofern schon.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Mr**** Geschrieben vor 50 Minuten Dies ist ein beliebter Beitrag. Für mich liegt die Macht auch bei der Sub. Sub gibt die Grenzen vor in der sich Dom frei bewegen kann, Sub gibt freiwillig und selbstbestimmt diese Macht ab und hat aber auch immer die Macht die Session durch Safeword zu beenden und auch die Dynamik zu verlassen. Innerhalb der Grenzen, die Sub definiert hat, besitzt dann Dom, bis auf Widerruf, die Macht.
Ta**** Geschrieben vor 34 Minuten BDSM basiert auf abgesprochenem Konsens, insofern kann der Sub dem Top schon gewisse Spielregeln vorgeben und hat in dem Sinne mehr Macht als der Top.
Windgust Geschrieben vor 33 Minuten Sorry, aber die Sub hat keine Macht, wo kämen wir denn da hin? Aber ernsthaft. Wenn sie sich für einen Dom entscheidet, ist das ihre persönliche Entscheidung, für sich selbst. Der Dom ist weiterhin frei sich für sie zu entscheiden oder nicht. Außerhalb des Spiels hat Sub ebenfalls keine Macht und Dom auch nicht. Beide entscheiden frei, als mündige Erwachsene im Einvernehmen. Wenn Sub z. B. wünscht "Ich mag Shibari" und der Dom sagt "nö, das ist mir zu umständlich", dann wird es wohl nicht dazu kommen. Während dem vereinbarten Spiel hat dann der Dom die Macht über seine Sub mit ihr zu tun, was ihm beliebt. Zum Spiel gehört, so spiele ich jedenfalls, dass sie jederzeit das Spiel anhalten oder abbrechen kann. Das ist aber keine "Macht", sondern vorher konsensuell vereinbart. Also der Dom ist damit einverstanden, dass Sub das darf.
Wö**** Geschrieben vor 31 Minuten Ich finde es immer wieder interessant, dass scheinbar nur die Sub den Rahmen vorgibt, in dem sich der Dom bewegen darf. Hat der Dom denn keine eigenen Grenzen, Wünsche und Tabus? Wir haben beide unseren Rahmen abgesteckt und bewegen uns dort, wo sich diese überschneiden. Oder ist der Dom inzwischen nur noch eine Spielfigur auf dem Spielbrett der Sub? 🤣 Für uns ist es ein gemeinsames Spielbrett mit unterschiedlichen Figuren.
Bi**** Geschrieben vor 25 Minuten Vielleicht bezieht sich der Spruch aber auch auf „topping from the bottom“. Ich erinnere mich an einen Beitrag hier in dem eine weibliche Sub erklärte, dass sie nur noch weibliche Doms akzeptiere, weil sie bei männlichen Doms immer schaffen würde vom Bottom zu toppen.
Zis Geschrieben vor 22 Minuten Vor 9 Minuten , schrieb Wölfin3101: Ich finde es immer wieder interessant, dass scheinbar nur die Sub den Rahmen vorgibt, in dem sich der Dom bewegen darf. Hat der Dom denn keine eigenen Grenzen, Wünsche und Tabus? Wir haben beide unseren Rahmen abgesteckt und bewegen uns dort, wo sich diese überschneiden. Oder ist der Dom inzwischen nur noch eine Spielfigur auf dem Spielbrett der Sub? 🤣 Für uns ist es ein gemeinsames Spielbrett mit unterschiedlichen Figuren. Es ist die Reihenfolge...der Sub muss den Bereich frei geben, den der Dom einnimmt. Wenn mir der Bereich nicht gefällt, nehme ich ihn mir nicht😉
Wulfspirit Geschrieben vor 20 Minuten Wäre für mich in einer "gesunden" BDSM Beziehung ebenso das hier die endgültige "Macht" beim Sub liegt... ob er bzw sie sie nutzt ist dabei ne andere Sache... in den Kontext KANN er/sie jederzeit die Macht über sich und was mit ihr/ihm geschied wieder zurückfordern bzw zurück erhalten. Damit kann der/die Dom nur solange Dom auf dieser Ebene sein wie der/die Sub es zulässt... davon abgesehen das da leider auch immer Dynamiken entstehen (der/die Sub will den "Meister" nicht enttäuschen bzw genehm sein) was dies leider sehr stark von "sich fallen lassen können" in dumpfen beherrscht und manipuliert werden sich wandelt. Ein Dom hat nach meiner Auffassung, in seiner Dominanz und Machtausübung, auch immer durch seine Verantwortung ein dienende Rolle... ähnlich wie ein König auch immer ein Diener seines Volkes ist
Mr**** Geschrieben vor 18 Minuten Vor 13 Minuten , schrieb Wölfin3101: Ich finde es immer wieder interessant, dass scheinbar nur die Sub den Rahmen vorgibt, in dem sich der Dom bewegen darf. Hat der Dom denn keine eigenen Grenzen, Wünsche und Tabus? Wir haben beide unseren Rahmen abgesteckt und bewegen uns dort, wo sich diese überschneiden. Oder ist der Dom inzwischen nur noch eine Spielfigur auf dem Spielbrett der Sub? 🤣 Für uns ist es ein gemeinsames Spielbrett mit unterschiedlichen Figuren. Natürlich gibt sie den größten, überhaupt möglichen Rahmen vor. Ob Dom dann alles was sie will und mag umsetzt, weil es evtl. nicht seinen Vorlieben entspricht ist ja eine andere Sache und darüber besitzt er dann die Macht, sie aber nie. Ist wie meine Spieltasche, die ich zur Verfügung stelle. Darin befinden sich vier Flogger, mein Daddy mag aber keine Flogger, also hat er die Macht, diese nicht zu benutzten. Ich biete den Verfügungsrahmen, in welchem Umfang darüber verfügt wird, unterliegt dann Dom. Und alleine, dass ich diesen Rahmen bieten kann, verleiht mir Macht. Ob Verfügungsrahmen und Vorlieben vom Dom deckungsgleich sind, ist ja dann wieder eine ganz andere Sache. Denn wovon Sub und als auch Dom haben immer die freie Wahl. Aber die Macht der Wahl wird auf Dom Seite selten angezweifelt.
Ha**** Geschrieben vor 18 Minuten Vor 13 Minuten , schrieb Wölfin3101: Ich finde es immer wieder interessant, dass scheinbar nur die Sub den Rahmen vorgibt, in dem sich der Dom bewegen darf. Hat der Dom denn keine eigenen Grenzen, Wünsche und Tabus? Wir haben beide unseren Rahmen abgesteckt und bewegen uns dort, wo sich diese überschneiden. Oder ist der Dom inzwischen nur noch eine Spielfigur auf dem Spielbrett der Sub? 🤣 Für uns ist es ein gemeinsames Spielbrett mit unterschiedlichen Figuren. Doms Grenzen und Tabus gelten selbstverständlich auch. Dass man das explizit erwähnen muss...
Wö**** Geschrieben vor 15 Minuten Vor 7 Minuten , schrieb Zis: Es ist die Reihenfolge...der Sub muss den Bereich frei geben, den der Dom einnimmt. Wenn mir der Bereich nicht gefällt, nehme ich ihn mir nicht😉 Das verstehe ich durchaus. 😉 Allerdings war mein Bereich am Anfang sehr klein, seiner dagegen deutlich größer. Mit der Zeit und dem wachsenden Vertrauen wird meiner immer größer. Und manchmal geht mein Bereich sogar über seinen hinaus. 🤣 Dann muss eben auch er entscheiden, ob er sich darauf einlassen möchte. Deshalb sehe ich es nicht so, dass nur die Sub den Bereich freigibt. Wir müssen uns beide einig sein und es muss sich natürlich anfühlen. 😇
Dies ist ein beliebter Beitrag. RogueMinded Geschrieben vor 14 Minuten Dies ist ein beliebter Beitrag. Wir gehen von einem Konsens aus. Dan gibt die/der Sub dem/der Dom Raum. Der Raum wir aber nicht aufgegeben sondern nur zur Verfügung gestellt. Der vermeintlich unterlegen Part kann das jederzeit beenden. Der andere kann sich den Raum ab da nur wieder nehmen wenn er den Konsens missachtet. Also hat die/der Sub im Konsenskontext die (mehr) Macht.
la**** Geschrieben vor 11 Minuten Man sollte die Begriffe nicht verwechseln. "Macht" im eigentlichen Sinne gibt es auf beiden Seiten nicht, da BDSM (grundsätzlich) auf Konsens beruht. Innerhalb von BDSM gibt es aber ein "Machtgefälle", da Sub sich (innerhalb des Konsens) unterwürft. Macht ist aber die Fähigkeit, den eigenen Willen gegen Widerstand durchzusetzen. Widerstand bei Konsens?
Ha**** Geschrieben vor 2 Minuten Vor 12 Minuten , schrieb RogueMinded: Wir gehen von einem Konsens aus. Dan gibt die/der Sub dem/der Dom Raum. Der Raum wir aber nicht aufgegeben sondern nur zur Verfügung gestellt. Der vermeintlich unterlegen Part kann das jederzeit beenden. Der andere kann sich den Raum ab da nur wieder nehmen wenn er den Konsens missachtet. Also hat die/der Sub im Konsenskontext die (mehr) Macht. Und auäerhalb des Konsensbereichs ist es kein BDSM mehr, sondern etwas wofür sich Staatsanwälte interessieren.
Wö**** Geschrieben vor 1 Minute Mag ja alles sein, aber ist eine sehr devote Sub in jeder Situation wirklich in der Lage, Nein zu sagen oder das Spiel abzubrechen? 🤔 Nur weil sie es theoretisch jederzeit darf, bedeutet das doch nicht, dass sie es in dem Moment auch kann. Ich war selbst schon mehrfach in Situationen, in denen ich innerhalb meines vereinbarten Rahmens nicht mehr in der Lage war, Nein zu sagen. Hätte mein Mann nicht so penibel auf mich und meine Reaktionen geachtet, hätte das durchaus schiefgehen können. Und genau deshalb finde ich es schwierig, die Verantwortung so stark auf die Sub zu verlagern. Ein Dom sollte eben nicht erst auf ein Safeword warten, sondern auch erkennen können, wenn etwas zu viel wird. 😉
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