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Sub oder Dom?


maxjump

Empfohlener Beitrag

Vor 2 Stunden, schrieb Wölfin3101:

Ich habe mich nicht ausprobiert… ich bin so wie ich bin. Aber durch meinen Dom habe ich es lieben gelernt, seine sub zu sein. Das hat vorher nicht einer geschafft. Nicht mal annähernd… Ich fühle mich vollkommen wenn er es fordert..

Du bist Du, das ist perfekt.

Ich störe mich an deiner Aussage "Wer es sich aussuchen kann, der spielt es.."

Ferner sagtest Du aus" .. du wärst ganz lange Zeit der Meinung, du wärest Dominant.."
"Viele hätten es versucht, aber nur bei deinem jetzigen Mann biSt Du devot."

Diese Aussagen widersprechen sich..

Warum kann eine Person nicht beide Neigungen in sich tragen und je nach dem Gegenüber dieses Ausleben, ohne zu spielen?

Letztlich hat neu Dur ja auch nur eine Person den Schalter "an" gefunden

Vor 1 Stunde, schrieb Einfach-Ich:

Du bist Du, das ist perfekt.

Ich störe mich an deiner Aussage "Wer es sich aussuchen kann, der spielt es.."

Ferner sagtest Du aus" .. du wärst ganz lange Zeit der Meinung, du wärest Dominant.."
"Viele hätten es versucht, aber nur bei deinem jetzigen Mann biSt Du devot."

Diese Aussagen widersprechen sich..

Warum kann eine Person nicht beide Neigungen in sich tragen und je nach dem Gegenüber dieses Ausleben, ohne zu spielen?

Letztlich hat neu Dur ja auch nur eine Person den Schalter "an" gefunden

Das ist aber meine Meinung… und dabei bleibe ich. Ich kann sowas nicht spielen, es entsteht in der Dynamik. Ich mag diese Aussagen nicht, „Ich bin eigentlich dominant, aber ich möchte heute mal meine devote Seite ausleben“ das ist für mich gespielt… und kann ich nicht ernst nehmen.
Klar kann jeder das so leben wie es ihm gefällt, aber ob es dann wirklich „echt“ ist oder nur um zu gefallen, ist eine andere Sache.

Beides und ja man spürt es, aber ich persönlich spüre halt beides, je nach dem was gerade dran ist. Der Unterschied ist, als sub kann ich mich fallen lassen (was für mich beantwortet was es bedeutet eine gute sub zu sein) und als dom erfreue ich mich an der Freude und Lust der sub (...was für mich ein guter dom ist.) Also für mich persönlich als Dom = Leistung für jemanden anderen, um Freude zu bereiten, Sub = das eigene Fallen lassen und sich verwöhnen lassen

@Wölfin3101 ,

Du verwechselst etwas, so sehe ich es.

Ich bin über 20 Jahre aktiv in der Szene gewesen, habe real jede Menge Menschen kennen gelernt.
Personen, welche ich in ihrem submessiven Element erstmalig kennen gelernt . Diese Personen lebten ihre submessive Ader in einer Form aus, wo viele die sich hier im Forum darstellen, definitv sagen würden,weit über deren Grenze. Die perfekte submessive Person wurde dargestellt.

Und dann tauchten diese Person als Top auf. An der Dominanz, an dem konsequent gelebten Top gab es keinerlei Zweifel.
Und es nige Rüben sich die Augen,ist das wirklich jene Person,welche als Sub absolut überzeugt hatte?/!

Dzese Personen spielen nicht eine Rolle, dzese Personen können die Rolle teils mit mehr leben füllen, als Personen, welche nur eine Rolle als die ihrige entdeckt haben.

Du schriebst über Dich, du meintest du wärest Dominant. Bis Du diesen einen, besonderen Menschen kennen gelernt hat.
Er hat Dir gezeigt, wo er dich sieht. Aber letztlich müsstest du es selbst AUSPROBIEREN.

Jeder der etwas für sich entdeckt, hat es zunächst ausprobiert. Viele sagen nach dem probieren, ne nicht meins.
Ein völlig normaler Rennverlauf.

Und trotzdem kann ich deine "Abneigung" geben " möchte ich ausprobieren" verstehen.
Im übrigen bin ich auch immer sehr wachsam wenn mir jemand diese Formulierung um die Ohren wirft.

Ausprobieren tut man sich als junger Erdenbürger bereits, wue bewege ich mich fort, krabbeln, robben oder ylsufen. Viele überspringen das Krabbeln. Es wird ausprobiert was passt am besten zu einem persönlich.

Probieren ist nicht Schlimmes.

Probieren wird erst dann negativ, wenn Außenstehende erkennen, dass die sich ausprobierende Person folgendes macht:

- sich nicht erkundigt, was ausprobiert werden soll
- feste Vorstellungen hat, an welcher alle sich halten müssen
- das nur macht um persönliche Vorteile daraus zu ziehen.

Und mindestens 1 Punkt trifft bei den vorwiegend männlichen Personen zu welche dich im devoten Bereich ausprobieren wollen

Vor 2 Stunden, schrieb Einfach-Ich:

@Wölfin3101 ,

Du verwechselst etwas, so sehe ich es.

Ich bin über 20 Jahre aktiv in der Szene gewesen, habe real jede Menge Menschen kennen gelernt.
Personen, welche ich in ihrem submessiven Element erstmalig kennen gelernt . Diese Personen lebten ihre submessive Ader in einer Form aus, wo viele die sich hier im Forum darstellen, definitv sagen würden,weit über deren Grenze. Die perfekte submessive Person wurde dargestellt.

Und dann tauchten diese Person als Top auf. An der Dominanz, an dem konsequent gelebten Top gab es keinerlei Zweifel.
Und es nige Rüben sich die Augen,ist das wirklich jene Person,welche als Sub absolut überzeugt hatte?/!

Dzese Personen spielen nicht eine Rolle, dzese Personen können die Rolle teils mit mehr leben füllen, als Personen, welche nur eine Rolle als die ihrige entdeckt haben.

Du schriebst über Dich, du meintest du wärest Dominant. Bis Du diesen einen, besonderen Menschen kennen gelernt hat.
Er hat Dir gezeigt, wo er dich sieht. Aber letztlich müsstest du es selbst AUSPROBIEREN.

Jeder der etwas für sich entdeckt, hat es zunächst ausprobiert. Viele sagen nach dem probieren, ne nicht meins.
Ein völlig normaler Rennverlauf.

Und trotzdem kann ich deine "Abneigung" geben " möchte ich ausprobieren" verstehen.
Im übrigen bin ich auch immer sehr wachsam wenn mir jemand diese Formulierung um die Ohren wirft.

Ausprobieren tut man sich als junger Erdenbürger bereits, wue bewege ich mich fort, krabbeln, robben oder ylsufen. Viele überspringen das Krabbeln. Es wird ausprobiert was passt am besten zu einem persönlich.

Probieren ist nicht Schlimmes.

Probieren wird erst dann negativ, wenn Außenstehende erkennen, dass die sich ausprobierende Person folgendes macht:

- sich nicht erkundigt, was ausprobiert werden soll
- feste Vorstellungen hat, an welcher alle sich halten müssen
- das nur macht um persönliche Vorteile daraus zu ziehen.

Und mindestens 1 Punkt trifft bei den vorwiegend männlichen Personen zu welche dich im devoten Bereich ausprobieren wollen

Du missverstehst mich… Ich habe mich in der devoten Position nicht ausprobiert! Das war auf einmal da, durch ihn. Und das sehr schnell, durch unser „normales“ Kennenlernen. Ohne die sexuelle Komponente. Die sexuelle Komponente hat es noch verstärkt, war aber nicht ausschlaggebend.
Das man gewisse Dinge ausprobieren kann/muss/sollte steht außer Frage. Sonst lernt man ja z.B. seine Grenzen nicht kennen. Aber ICH kann mein Wesen nicht ausprobieren. Das ist da oder eben nicht.
Zu deinem „männliche Personen welche mich im devoten Bereich ausprobieren wollen…“ dazu kommt es nicht. Weil es meißtens eben nicht echt und natürlich ist. Ich gebe mich doch keinem hin, der es „spielt“.

@Wölfin3101 ,gut verstanden, nichts ausprobiert, sondern dein jetziger Mann hat damals mit seinem Sein, mit seiner Aura bei dir die richtigen knöpfe bei dir gedrückt und deine Devotion war da. Nichts probiert, sondern einfach da.

Wäre es denkbar,dass hätte ein devoter Mann bei Dir die richtigen knöpfe gedrückt,Du evtl. dominant geworden wärest?.

Richtig, eine rein spekulative Frage, da Dubmit dem Stand "Jetzt ' glücklich bist..

Kannst Du dir vorstellen dass es ein einem Menschen/Wesen auch beide Faktoren gibt, die beide gelebt werden wollen, um letztlich den Körper, den Geistbin der Balance zu haben?

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