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Warum gibt es so wenig weibliche Doms


Ob****

Empfohlener Beitrag

Also in meinem Umfeld sind die meisten Dom's Frauen. Bloß sind die meist im privaten unterwegs.

Und es gibt noch so TV oder Non Binary Dominas, wenn jemand für solche offen ist. Von denen gibt es dann nochmal weniger 😁

Tja, ich vermute auch, dass es da durchaus mehr female Doms und Switcher gibt, als man so denkt.
Bei mir selber hat es auch lange gedauert, bis ich diesen Weg für mich gefunden habe.
Viele sind aber auch fest verpartnert und gar nicht auf der Suche.

Ansonsten braucht es manchmal auch einfach das passende Gegenstück um die Flamme anzufachen.
Also nur Mut, fragt doch mal euer nächstes Date, ob sie Lust hat mal was auszuprobieren...
Von einer schönen Fußmassage über Facesitting und ein paar kleinen Fesseleien kann man sich ja langsam rantasten. Vielleicht passt es ja.
Ich selber wurde tatsächlich mal beim ersten Date gefragt hat, ob ich mir denn vorstellen könnte ihn zu ohrfeigen. Mir ist bewusst, das klingt schon sehr gewagt. Aber was soll ich sagen? Hab's ausprobiert und bin Fan geworden.

Bei BDSM Events bin ich eher Femdoms begegnet, als Maledoms. 

Auf Online-Portalen wirst du mit deiner These vermutlich recht haben. Ich kann mir vorstellen, dass es insbesondere hier daran liegt, dass Frauen im Allgemeinen weniger vertreten sind. 

vor 2 Minuten, schrieb RFX:

Nennt sich dann wohl Domina!?
😂☝️

Naja, eigentlich eher Femdom.

 

So ein paar gibt's davon davon schon oder sind zumindest als Switch unterwegs.

Ich weiß nicht, ob es tatsächlich so wenige weibliche Doms gibt. Aber ich frage mich schon länger, ob es diesbezüglich größere Unterschiede zwischen einzelnen Ländern gibt. Mir jedenfalls sind da schon einige vermeintliche Unterschiede aufgefallen.

Frauen tragen gesellschaftlich immer noch meistens den Großteil der "mental load", auf Arbeit, in Partnerschaften, in Familien. Mental load = an alles denken, die Bedürfnisse anderer vorausahnen und erfüllen. Zum Teil ist das etwas, was dominante Personen übernehmen für Submissive, diese Fürsorge. Wenn man genau das aber andauernd eh tun muss - warum dann noch sexuell? Das ist zumindest für mich das, was mich komplett abschreckt. Ich habe null Interesse daran, einen Mann zu bespaßen, zu kontrollieren, und dann auch noch aufzufangen. Ich könnte das leisten - aber würde es nicht einmal für Bezahlung tun.
Dann sieht man auch auffällig oft Malesubs, die eine Anspruchshaltung haben und Phantasievorstellungen, die eher abschreckend wirken. Als nicht-dominante, nicht switchende Frau möchte ich nicht darüber nachdenken, wie oft ich Angebote bekommen habe, die mich überhaupt nicht interessieren (will keinen Schlüssel - will niemandem CBT liefern - will keine Onanie-Cam).
Mit solchen Haltungen, "geliefert" zu bekommen, ist man bei Sexworkern besser aufgehoben.
[Im Übrigen, kein shade auf Sexworker, und auch keins auf Malesubs generell - bis auf die Sorte, die umsonst Leistungen abgreifen wollen, ohne zwischenmenschlich auf das Gegenüber einzugehen]

Ich muss mich schon sonst überall darum kümmern, dass alles läuft. Ich hab absolut null Kapazitäten und auch gar keine Böcke auch noch eine andere Person zu kontrollieren/dominieren usw. Selbst wenn ich wollte.

Alles was TaliX sagte (siehe oben)

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