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Zwischen Vertrauen und Grenzüberschreitung: Die Ethik metakonsensueller Grenzverschiebung im BDSM


Ve****

Empfohlener Beitrag

Vor 6 Minuten , schrieb FrecherDachs:

Ich hatte ein anderes Urteil im Kopf. Aber da muss man heute wohl genauer sein...

Ein vorbestrafter 52 jähriger Rumäne hat eine 19 Jährige nach Deutschland geholt, um sie in die Prostitution zu zwingen. Absolut abartig, wenn man sich mit dem Fall befasst. Er konnte nach dem Urteil mit einer Bewährungsstrafe nach Hause gehen.

Ich hätte eine mehrjährige Haftstrafe ohne Bewährung für angemessener gehalten. Allerdings soll er wohl bereits in Rumänien im Gefängnis gesessen haben. Trotzdem finde ich es schwer nachvollziehbar, dass jemand bei solchen Taten mit einer Bewährungsstrafe davonkommt.

(bearbeitet)

Verständlich. Einen Menschen wie eine Ware zu behandeln ist einfach ein ganz anderes Level. In Rumänien soll er tatsächlich wegen einer ähnlichen Straftat gesessen haben. Da fragt man sich schon, wie man da auf eine Bewährungsstrafe kommt. Was er abgezogen hat gehört ja zu den schwersten Straftaten überhaupt. Ich finde das ehrlich erschreckend. Aber dieses Urteil reiht sich ja in die gängige lasche Rechtsprechung ein. Da läuft man schon besser Selbstjustiz zu üben und dann selbst auf ein mildes Urteil zu hoffen. Allerdings würde ich das nicht empfehlen, wenn man nicht mittellos ist. Leute mit Vermögen kann der Staat weiterhin hart treffen.

bearbeitet von FrecherDachs
vor 16 Minuten, schrieb TaliX:

 

Simps und überall politische Agenda vermuten. Ja, Deine Richtung ist klar. Modewort Whataboutism kannst Du besser auf die Resozialisierungskiste, die Du auspackst, kleben.

Deine konstruktive Sachlichkeit ist unerreicht.:crazy:

Ich weiß nicht, ob hier möglicherweise die ein oder andere Frau geistig behindert ist. Ich meine explizit nicht die Frau, die das Thema erstellt hat, aber was soll das mit diesem dämlichen Wort “Konsens“ in diesem Kontext? Wenn mir die Frau einen bläst, dann wird sie das wohl freiwillig machen und auch Lust dazu haben. Also ich muss euch was beichten. Ich habe noch keine Frau dazu gezwungen und ich habe es auch im weiteren Leben nicht vor! Oft sind es ähnliche Profile. Die so dümmlichen Sachen schreiben. Frauen mit Problempony, einem Septum, irgendwas im Profil mit Regenbogenfarben auf dem Bild, die an die Existenz von 7 Milliarden Geschlechter glauben und wo der Friseur beim Haare Färben wohl versehentlich “ ausgerutscht ist“ und 350 Farben auf die Kurzhaarfrisur geklatscht hat oder die waren ohne Tripsitter beim Friseur auf LSD. Was auch viel erklären würde.

vor 17 Minuten, schrieb FrecherDachs:

Verständlich. Einen Menschen wie eine Ware zu behandeln ist einfach ein ganz anderes Level. In Rumänien soll er tatsächlich wegen einer ähnlichen Straftat gesessen haben. Da fragt man sich schon, wie man da auf eine Bewährungsstrafe kommt. Was er abgezogen hat gehört ja zu den schwersten Straftaten überhaupt. Ich finde das ehrlich erschreckend. Aber dieses Urteil reiht sich ja in die gängige lasche Rechtsprechung ein. Da läuft man schon besser Selbstjustiz zu üben und dann selbst auf ein mildes Urteil zu hoffen. Allerdings würde ich das nicht empfehlen, wenn man nicht mittellos ist. Leute mit Vermögen kann der Staat weiterhin hart treffen.

Zur Selbstjustiz raten????

Vor 16 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Zur Selbstjustiz raten????

Das habe ich nicht geschrieben.

Aber nehmen wir es einfach mal als Gedankenspiel und nehmen explizit irgendwelchen Mord-Quatsch raus.

Was könnte man denn mit ihm anstellen, was noch schwerer als seine Straftaten wiegt? Da wird es realistisch gesehen einfach dünn. Ich meine, der hat sich die junge Frau als Sexsklavin und Gelddruckmaschine gehalten. Und wenn er schon nur Bewährung bekam, was sollte denn jemand bekommen, der in solch einem Fall deutlich schwächere Selbstjustiz übt?

Es ist halt ein ernsthaftes juristisches und ethisches Problem, wenn der Staat sein Gewaltmonopol nicht merklich durchsetzt. Ein Rechtsstaat der nicht nachvollziehbar und merklich durchgreift, existiert auch nicht. Deswegen haben wir seit vielen Jahren de facto ein Machtvakuum in vielen Städten, wodurch sich das organisierte Verbrechen richtig wohlfühlt.
Deutschland dient als Drehkreuz für den Menschenhandel in Europa.

Wir sind halt an einem Punkt wo die Justiz so schwach urteilt, dass Selbstjustiz nicht nur eine Möglichkeit wird, sondern für viele Leute auch gerechter wäre. Das ist eine absurde Situation aber sie ist da.

Vor 3 Stunden, schrieb TaliX:

Guck, es gibt einen Grund, warum nach einem Mord immer der Lebenspartner verdächtigt wird - das ist die größte Gefahr zwischen 18 und Rentenalter (vorher die Eltern, nachher die Erben und Pfleger). 33% Fremdtäter ist eine Verzerrung durch Anzeigeverhalten: Der Böse, der aus dem Gebüsch springt, wird immer angezeigt. Je näher das Verhältnis, desto unwahrscheinlicher Anzeige.
Am wahrscheinlichsten ist ein Übergriff durch jemanden, den man datet. Nach 20 Jahren wird es ohne hirnorganische Veränderungen keine plötzlichen Angriffe haben. Aber insbesondere als Frau ist der neue Datingpartner, den man noch nicht lange kennt, nicht einschätzbar.
Hat nicht mit politischen Agendas zu tun, ist schlicht Fakt und Lebensrealität von Frauen überall. Ob Du das romantisch findest oder nicht. Andere Männer kommen ganz gut damit zurecht, wie hässlich die Realität ist, und wissen es zu schätzen, dass Vertrauen aufgebaut wird.

Wer Vertrauen verschenkt begibt sich in Gefahr. Einander wirklich zu begegnen, mit Aufrichtigkeit und auch Aufmerksamkeit, ohne daraus ein Rennen zu machen, sondern die Bereitschaft sich auch Zeit zu nehmen, nicht nur an einem Tag, sondern auch die Phase des Datens zuzulassen, gerade in der Beziehung ist genau das bedeutend.

Die Schönheit einer Bindung liegt darin einander sich zu nähern, einander vertrauen zu lernen und erfreut zu sein.

Der Bereich des BDSM ist recht gefährlich, da es viele gibt die hier ihre Impulse ausleben wollen.

Doch abseits dessen ist es nichts anderes.

"Sicherheit" kommt von bewusster Herangehensweise.

Moin,

Das Thema ist hoch interessant, aber aus meiner Sicht sollten wir bei @LadyViolet_ Gedanken anfangen.

Hilflosigkeit, Abhängigkeit aus wirtschaftlichen und emotionalen (toxische Beziehung) heraus. An diesem Punkt wäre die Moral und Ethik Grenze definitiv überschritten.

Wenn aber Abhängigkeit aus o.g. Gründen ausscheidet, dann sehe ich die Ethik in jenem Moment überschritten, in welchem der Top nicht auf die körperlichen Signale des submessiven Partners reagiert.

Ich verwende bewusst nicht "Ampel-System oder Stop+/Safewort".

Wenn das evGrenzen "Weich" festgelegt sind, dann kann man sicherlich mit den o.g. Begrifflichkeiten arbeiten.

Allerdings gibt es im Meta Konsens sowie im CNC meist Grenzen, welche bereits relativ "hard" sind.
Hier liegt das Problem,cdass der Submessive Part irgendwann anfängt "zu Fliegen" wie es umgangssprachlich genannt wird.
Man ist in diesem Zustand und hier spreche ich aus eigener Erfahrung als submessiver Person, eigentlich Licht nicht mehr ansprechbar.
Solange man niicht am "Fliegen," ist ist die Ampelkommunikation ohne Probleme möglich.
Setzt das Spiel mit Intensität ein, als losrolken zum Start und die Phase danach, dann konzentriert man sich auf sich selbst. Von "konzentriert sein, keine Fehler zu machen, über Schmerz und Erniedrigung,welche man erleidet zu verarbeiten und sich konzentriert auf jenes vorzubereiten was kommt

"man ist mit dich in einem Raum. Das was im Raum geschieht bestimmt der Top durch die Handlung.
Ein Ampelanfrage, stört wie ein Arlarmton und kann statt die Situation abzusichern, eher zum Absturz führen.
In solchen Fällen ist das Safewort vorhanden,aber SUB wird den Schlüssel.micht ins Schloss bekommen, um das Safewort zu äußern

Und ja, solche Grenzuberschreitende "Situationen sind Ritte auf YlMessetsschneude.
Es kann immer etwas passieren, SUB kann nicht mehr agieren, da im Flug handlungsunfähig und Top erkennt nicht, die,"Ohnmacht" der fliegenden Person.

Ethisch verwerflich ist, wenn etwas passieren soll, nichts an dieser Situation, beide wissen, worauf sie sich einlassen.
Moralisch verwerflich, wenn hinter her zunächst das Afzer Cate fehlt und später, wenn Sub angefangen hat die Situation zu verarbeiten , das Aufarbeiten des Yereignisdes mit dem Top unterbleibt.

Due Ethik würde im Vorfeld in Frage gestellt werden müssen, wenn der Bereich, Grenzen und dürfen diese erweitert werden und auch das Wie, nicht an- abgesprochen sind.
Ethik und Moral.


Was bedeutet metakonsensuelle Grenzverschiebung? Das Internet bietet dazu leider keine einheitliche und logische Erklärung. Würde mich echt interessieren. Darüber hinaus betrachte ich Konsens als etwas sehr fragiles und selbst wenn man glaubt er wäre vorhanden ist er es nicht unbedingt (aus sicht des Doms). Manchmal glaubt man wirklich aus freien Stücken seinen Konsens zu geben obwohl dies nicht wirklich der Fall ist (aus Sicht einer Sub). Darüber Hinaus ist Konsens in den meisten Fällen sehr wichtig aber eigentlich auch überbewertet. Einfach ein ganz schwieriges Thema im BDSM und so individuell. Im "echten" Leben jedoch, sollte Konsens die übergeordnete Grundvorraussetzung für alles sein, ist es jedoch fast nie / nur selten.

Vor 9 Minuten , schrieb DominantesHerz:

Was bedeutet metakonsensuelle Grenzverschiebung? Das Internet bietet dazu leider keine einheitliche und logische Erklärung. Würde mich echt interessieren. Darüber hinaus betrachte ich Konsens als etwas sehr fragiles und selbst wenn man glaubt er wäre vorhanden ist er es nicht unbedingt (aus sicht des Doms). Manchmal glaubt man wirklich aus freien Stücken seinen Konsens zu geben obwohl dies nicht wirklich der Fall ist (aus Sicht einer Sub). Darüber Hinaus ist Konsens in den meisten Fällen sehr wichtig aber eigentlich auch überbewertet. Einfach ein ganz schwieriges Thema im BDSM und so individuell. Im "echten" Leben jedoch, sollte Konsens die übergeordnete Grundvorraussetzung für alles sein, ist es jedoch fast nie / nur selten.

Metakonsensuelle Grenzverschiebung bedeutet für mich, dass sich die Grenzen innerhalb einer einvernehmlichen Situation bewusst oder schrittweise verschieben. Dabei geht es nicht nur darum, dass beide etwas erlauben, sondern auch darum, dass sie sich darüber verständigen, wie weit diese Grenzen gehen dürfen und ob sie im Verlauf angepasst werden können.
Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen einem grundsätzlichen Einverständnis und einer konkreten Zustimmung zu einer bestimmten Handlung. Nur weil man etwas grundsätzlich vereinbart hat, bedeutet das nicht automatisch, dass jede weitere Grenzverschiebung ebenfalls okay ist. Es braucht weiterhin Kommunikation, Freiwilligkeit und die Möglichkeit, jederzeit Nein zu sagen oder eine Vereinbarung zu ändern.
Einfach gesagt: Man verständigt sich nicht nur darüber, was erlaubt ist, sondern auch darüber, wie man gemeinsam mit Veränderungen der eigenen Grenzen umgeht. Der Konsens bildet dabei die Grundlage, nicht die pauschale Erlaubnis, bestehende Grenzen beliebig zu überschreiten.
Allerdings scheint der Begriff nicht einheitlich definiert zu sein. Deshalb würde ich ihn immer im jeweiligen Kontext betrachten und nicht so tun, als gäbe es dafür eine einzige, allgemein anerkannte Definition.

Vor 12 Minuten , schrieb Verdana-42:

Metakonsensuelle Grenzverschiebung bedeutet für mich, dass sich die Grenzen innerhalb einer einvernehmlichen Situation bewusst oder schrittweise verschieben. Dabei geht es nicht nur darum, dass beide etwas erlauben, sondern auch darum, dass sie sich darüber verständigen, wie weit diese Grenzen gehen dürfen und ob sie im Verlauf angepasst werden können.
Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen einem grundsätzlichen Einverständnis und einer konkreten Zustimmung zu einer bestimmten Handlung. Nur weil man etwas grundsätzlich vereinbart hat, bedeutet das nicht automatisch, dass jede weitere Grenzverschiebung ebenfalls okay ist. Es braucht weiterhin Kommunikation, Freiwilligkeit und die Möglichkeit, jederzeit Nein zu sagen oder eine Vereinbarung zu ändern.
Einfach gesagt: Man verständigt sich nicht nur darüber, was erlaubt ist, sondern auch darüber, wie man gemeinsam mit Veränderungen der eigenen Grenzen umgeht. Der Konsens bildet dabei die Grundlage, nicht die pauschale Erlaubnis, bestehende Grenzen beliebig zu überschreiten.
Allerdings scheint der Begriff nicht einheitlich definiert zu sein. Deshalb würde ich ihn immer im jeweiligen Kontext betrachten und nicht so tun, als gäbe es dafür eine einzige, allgemein anerkannte Definition.

Okay danke für deine Erklärung.

Vor 1 Minute , schrieb DominantesHerz:

Okay danke für deine Erklärung.

Sehr gerne.

Vor 19 Minuten , schrieb Verdana-42:

Metakonsensuelle Grenzverschiebung bedeutet für mich, dass sich die Grenzen innerhalb einer einvernehmlichen Situation bewusst oder schrittweise verschieben. Dabei geht es nicht nur darum, dass beide etwas erlauben, sondern auch darum, dass sie sich darüber verständigen, wie weit diese Grenzen gehen dürfen und ob sie im Verlauf angepasst werden können.
Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen einem grundsätzlichen Einverständnis und einer konkreten Zustimmung zu einer bestimmten Handlung. Nur weil man etwas grundsätzlich vereinbart hat, bedeutet das nicht automatisch, dass jede weitere Grenzverschiebung ebenfalls okay ist. Es braucht weiterhin Kommunikation, Freiwilligkeit und die Möglichkeit, jederzeit Nein zu sagen oder eine Vereinbarung zu ändern.
Einfach gesagt: Man verständigt sich nicht nur darüber, was erlaubt ist, sondern auch darüber, wie man gemeinsam mit Veränderungen der eigenen Grenzen umgeht. Der Konsens bildet dabei die Grundlage, nicht die pauschale Erlaubnis, bestehende Grenzen beliebig zu überschreiten.
Allerdings scheint der Begriff nicht einheitlich definiert zu sein. Deshalb würde ich ihn immer im jeweiligen Kontext betrachten und nicht so tun, als gäbe es dafür eine einzige, allgemein anerkannte Definition.

Ich glaube wie gesagt das Konsens besonderes in diesem Kontext extrem überbewertet ist zumindest für Menschen wie mich. Mit gegenseitiger Achtsamkeit und Empathie braucht man keine Grenzen. Was natürlich nicht bedeutet alles muss. Leider sind gegensätzlich zu meiner Aussage Empathie und gegenseitige Achtsamkeit in unserer Gesellschaft und ganz besonders auf dieser Plattform extrem untermanifestiert und ganz wenig im Bewusstsein der Menschen verankert. Daher braucht es beim BDSM ganz dringend Konsens und dazugehörige Grenzen. Inwieweit diese Verschoben werden sollte situativ durch Kommunikation und Absprache stattfinden wenn es zu einer Grenze kommt. Zum Beispiel kann man ja kommunizieren, dass man auf etwas Lust hat oder gerne etwas ausprobieren möchte und das Gegenüber entscheidet ob ja oder nein. Alternativ kann man auch sagen man will Grenzen erst herrausfinden bzw. kennt diese noch nicht. In diesem Fall muss man das Recht haben jederzeit sagen zu dürfen, man hat eine Grenze gefunden und will sofort stoppen.

Vor 2 Minuten , schrieb DominantesHerz:

Es fehlen eine Kommas die das Lesen vereinfachen würden. Sorry 😂 Manchmal bin ich so im "Redefluss" und man kann hier leider nicht korrigieren.

Ach, das ist doch überhaupt kein Problem Ich habe absolut verstanden, was du gemeint hast.

Ich bin beim Thema Konsens, immer bei den Gedanken, dass BDSM'ler befürchten zu Tätern zu werden. Und ob da das Wort Konsens steht, macht für mich ganz persönlich keinen Unterschied.  Aber das ist nur meine Sicht der Dinge, mit dem Blick auf mich gerichtet.

vor 5 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich bin beim Thema Konsens, immer bei den Gedanken, dass BDSM'ler befürchten zu Tätern zu werden. Und ob da das Wort Konsens steht, macht für mich ganz persönlich keinen Unterschied.  Aber das ist nur meine Sicht der Dinge, mit dem Blick auf mich gerichtet.

Aber da ich jetzt gelernt habe das, wenn ich zustimme dem Master bedingungslos freie Hand zu geben, dass das Metakonsens ist, ist der Dom abgesichert. 

(bearbeitet)
vor 3 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Aber da ich jetzt gelernt habe das, wenn ich zustimme dem Master bedingungslos freie Hand zu geben, dass das Metakonsens ist, ist der Dom abgesichert. 

Obwohl er das nicht ausdrücklich verlangt hatund mir da das Bewusstsein dafür fehlt. Jetzt könnte man sagen, dass ich dann nicht "mitspielen" dürfte, weil es moralisch nicht vertretbar ist. Aber solche Meinungen sind mir ziemlich egal.

No Limit habe ich zugestimmt.  Fertig. Metakonsens. 

bearbeitet von Rosenrot82
Vor 12 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Aber da ich jetzt gelernt habe das, wenn ich zustimme dem Master bedingungslos freie Hand zu geben, dass das Metakonsens ist, ist der Dom abgesichert. 

Ganz genau. Ich meine selbst wenn man als Dom Verlangen hat die evtl nicht ganz "Gesellschaftstauglich" sind heißt das nicht das man die als Dom einfach so ausleben kann (kann im Sinne von mit sich selbst vereinbaren). Daher ist es etwas was ich meinen Subs auch so mitgebe. Wörtlich sage ich "Die schönsten Worte die du mir sagen kannst, sind "Mach mit mir was du willst". Aber wenn du mir diese Worte sagst, dann will ich auch das du sie so meinst und dir bewusst machst was sie bedeuten." Ich verlange das sie mir genau sagt was sie will, zum Beispiel Schmerzen zu fühlen, benutzt, erniedrigt, geschlagen, usw. zu werden. Ohne das könnte ich nie tun was ihr und mir so gefällt. Aber wenn Sie sagt das sie es will, das es ihr freude bereitet, dass sie mir dienen möchte, dann kann man ganz viel Spaß zusammen haben. Kommunikation ist einfach so wichtig unabhängig von Konsens und Grenzen.

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