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Was war euer größter Lernmoment, in der Szene, in einer Dynamik oder in einer anderen Konstellation?


Sl****

Empfohlener Beitrag

Vor 11 Minuten , schrieb Verdana-42:

Mein größter Fehler im BDSM war wahrscheinlich, dass ich manchmal zu viel Vertrauen geschenkt und dabei vergessen habe, auf mich selbst zu achten. Ich habe jemandem so viel Macht über mich gegeben, dass ich meine eigenen Grenzen nicht immer ernst genommen habe. Manchmal habe ich Dinge zugelassen, obwohl ich innerlich vielleicht gar nicht zu 100 % dahinterstand, nur um meinem Gegenüber zu gefallen oder die besondere Verbindung nicht zu gefährden.
Rückblickend war mein größter Fehler wohl nicht, Kontrolle abgegeben zu haben, sondern manchmal vergessen zu haben, dass ich trotz allem meine eigenen Grenzen, Wünsche und Bedürfnisse habe.

Danke für diesen wertvollen Beitrag, er ist so ziemlich eine Erinnerung, die ich gut gebrauchen kann.

Vor 19 Minuten , schrieb Verdana-42:

Mein größter Fehler im BDSM war wahrscheinlich, dass ich manchmal zu viel Vertrauen geschenkt und dabei vergessen habe, auf mich selbst zu achten. Ich habe jemandem so viel Macht über mich gegeben, dass ich meine eigenen Grenzen nicht immer ernst genommen habe. Manchmal habe ich Dinge zugelassen, obwohl ich innerlich vielleicht gar nicht zu 100 % dahinterstand, nur um meinem Gegenüber zu gefallen oder die besondere Verbindung nicht zu gefährden.
Rückblickend war mein größter Fehler wohl nicht, Kontrolle abgegeben zu haben, sondern manchmal vergessen zu haben, dass ich trotz allem meine eigenen Grenzen, Wünsche und Bedürfnisse habe.

Die wichtigste Erkenntnis im BDSM!

Vor 41 Minuten , schrieb Wolfspaar3101:

für mich war es die erkenntniss das jede neue session,beziehung oder f+ in einer d/s dynamik stets als weißes blatt behandelt werden sollte. keine checkliste haben,keine vorraussetzungen oder erwartungshaltung, sondern jede neue begegnung mit der zeit wachsen zu lassen um zu sehen wo es wirklich hinführt

Das gilt meiner Meinung auch im nichtBDSM Kontext

Als meine Ex-Frau/Sub mir sagte..."Du  bist meine große Liebe.
Bitte verlass mich nie.."

6 Wochen später verließ sie mich dann für jemanden anderen.
Das war dann in der Tat ein großer Lernmoment.
Und sehr sehr vieles an das ich bis dahin glaubte, das verschwand.

Ich lerne immer über mich selbst. Weniger in Lern-Momenten mit Aha-Effekt, meist in der Reflektion. Grenzen erkennt man manchmal erst, wenn sie übergangen/verletzt/berührt werden, oder man selbst an seine Limits stößt. Was gefällt mir, was gefällt mir nicht. Was ist meins, was ist gar nicht meins. Welche Muster habe ich im Dating, was strahle ich aus, was ziehe ich an. Was ist altvertraut, aber ungut. Was ist neu, zunächst beängstigend, vlt aber bereichernd?

Relativ früh hatte ich einen großen wow Moment.
1997 waren meine Frau/SUB und ich noch neu im Thema BDSM unterwegs. Und bereits damals gab es Foren, in welchen man sich ausgetauscht hat.
Wir bekamen eine Einladung für ein n Forentreffen, was überspitzt war, da diese Einladung nur an jenigen verschickt wurden, die dich viel beteiligten.
Eingeladen hatte ein Paar, dass über ein großes Gehöft verfügte und Platz zum bewirten und schlafen hatten.

Wir reisten bereits freitags von Norddeutschland ins badische und lernten zu nächst nur 3 Paare kennen, der Großteil der Gesellschaft sollte ab Samstag Mittag anreisen.
Beim Frühstück unterhielten sich die Gastgeberin (SUB) mit 2 weiteren submessiven Damen darüber, ob der Top,welcher mit seinen 2 Subs kommen würde, ob man düsen Top beim Reden ansehen dürfte und ob man ihn sietzen müsste.
Eine brutal andere Welt,für einen Neuling .
Er kam, stellte sich mit seinem Vornamen vorb und musste lachen, betreffend "Du oder Sie".
Klare Ansage nur Personen,welche mit ihm im Machtgefälle stehen, sietzen ihn und seine SUB"Absprachen mit ihm stets in der Dritten Person. "ihr Herr seid hin und wieder zu schnell gefahren ".
Von Beruf, Dominus-, Tischler und professioonelwr Studio einrichtet für BDSM, sowie Künstler "Showauftritte mit seinen Subs".
Am Abend erklärte er dann seiner neuen und jungen SUB, dass die Strafe nun verbusst werden müsste. 200 Rohrstock Hiebe, allerdings würde er als Top seine Hauptsub schlagen und diese wurde dann den Schlag an der jungen SUB ausführen.
Dazu muss man wissen, die Hsupt-Sub hatte an diesem Abend einen "Arsch" der in allen Farben schimmerte, weil auf der letzten Messe, der Top ihr den Hintern gestriemt hatte.

Die Strafe würde erst begonnen,wenn der Top die Zustimmung gibt.
An jenem Abend wsrvesveun interessante Unterhaltundg zwischen dem Top und der jung Sklavin, sowie zwischen der Stsmmsub und der jungen Dame.
Neun es fiel kein einziger Hieb am Abend und ja, die junge Dame hat sich danach von dem Paar getrennt.

Due mich als damaliger Neuling warvesvsehrnprägend, da ich erfahren durfte, jeder fangt klein an und man bekommt Hilfe.
Das ich/wir erkennen durften, wie weit und groß die Welt des Bdsm's ist und mit welcher Toleranz und mit welchem Respekt man miteinander um geht. Von den 17 anwesenden Personen, kannten sich nur 2 Paare vorher schon persönlich.

Und zu dem "Spiel" mit den 200 Hieben.
Es ging vorrangig nicht um die Strafe, die Hiebe an sich, es ging den ganzen Abend um die Psychologie.
Vertraut die junge Dame, dass der hinter zwar "glühen" wird, aber dass der Top das Mädchen nicht brechen will, nicht kaputt machen möchte, sondern dass das Mädchen diesem Top und seiner Stsmmsub vertrauen muss.

Die Stsmmsub hätte nie die härte der Schläge ihres Tops an die Jungsklavin 1 zu 1 weitergegeben.
Am Morgen als Ich mit dem Top sprach,erklärte dieser nur
Es ging nie um ddie Anzahl oder Härte der Hiebe.
Es ging um Konsens und um Vertrauen schenken.
Es ging um Kommunikation, kann die junge Dame an Sprache, Gestik, Mimik und Schweigen erkennen, dass mit Vertrauen ihr "Arsch" maximal leicht gerötet wäre.
Wäre die Dame nicht von sich gegangen, hätte der Top gesagt "Passt nicht"

Für mich ein prägendes Wochenende über BDSM, von wo hört es nicht nicht auf, über respeo, Vertrauen und Kommunikation.


Vor 43 Minuten , schrieb Einfach-Ich:

Relativ früh hatte ich einen großen wow Moment.
1997 waren meine Frau/SUB und ich noch neu im Thema BDSM unterwegs. Und bereits damals gab es Foren, in welchen man sich ausgetauscht hat.
Wir bekamen eine Einladung für ein n Forentreffen, was überspitzt war, da diese Einladung nur an jenigen verschickt wurden, die dich viel beteiligten.
Eingeladen hatte ein Paar, dass über ein großes Gehöft verfügte und Platz zum bewirten und schlafen hatten.

Wir reisten bereits freitags von Norddeutschland ins badische und lernten zu nächst nur 3 Paare kennen, der Großteil der Gesellschaft sollte ab Samstag Mittag anreisen.
Beim Frühstück unterhielten sich die Gastgeberin (SUB) mit 2 weiteren submessiven Damen darüber, ob der Top,welcher mit seinen 2 Subs kommen würde, ob man düsen Top beim Reden ansehen dürfte und ob man ihn sietzen müsste.
Eine brutal andere Welt,für einen Neuling .
Er kam, stellte sich mit seinem Vornamen vorb und musste lachen, betreffend "Du oder Sie".
Klare Ansage nur Personen,welche mit ihm im Machtgefälle stehen, sietzen ihn und seine SUB"Absprachen mit ihm stets in der Dritten Person. "ihr Herr seid hin und wieder zu schnell gefahren ".
Von Beruf, Dominus-, Tischler und professioonelwr Studio einrichtet für BDSM, sowie Künstler "Showauftritte mit seinen Subs".
Am Abend erklärte er dann seiner neuen und jungen SUB, dass die Strafe nun verbusst werden müsste. 200 Rohrstock Hiebe, allerdings würde er als Top seine Hauptsub schlagen und diese wurde dann den Schlag an der jungen SUB ausführen.
Dazu muss man wissen, die Hsupt-Sub hatte an diesem Abend einen "Arsch" der in allen Farben schimmerte, weil auf der letzten Messe, der Top ihr den Hintern gestriemt hatte.

Die Strafe würde erst begonnen,wenn der Top die Zustimmung gibt.
An jenem Abend wsrvesveun interessante Unterhaltundg zwischen dem Top und der jung Sklavin, sowie zwischen der Stsmmsub und der jungen Dame.
Neun es fiel kein einziger Hieb am Abend und ja, die junge Dame hat sich danach von dem Paar getrennt.

Due mich als damaliger Neuling warvesvsehrnprägend, da ich erfahren durfte, jeder fangt klein an und man bekommt Hilfe.
Das ich/wir erkennen durften, wie weit und groß die Welt des Bdsm's ist und mit welcher Toleranz und mit welchem Respekt man miteinander um geht. Von den 17 anwesenden Personen, kannten sich nur 2 Paare vorher schon persönlich.

Und zu dem "Spiel" mit den 200 Hieben.
Es ging vorrangig nicht um die Strafe, die Hiebe an sich, es ging den ganzen Abend um die Psychologie.
Vertraut die junge Dame, dass der hinter zwar "glühen" wird, aber dass der Top das Mädchen nicht brechen will, nicht kaputt machen möchte, sondern dass das Mädchen diesem Top und seiner Stsmmsub vertrauen muss.

Die Stsmmsub hätte nie die härte der Schläge ihres Tops an die Jungsklavin 1 zu 1 weitergegeben.
Am Morgen als Ich mit dem Top sprach,erklärte dieser nur
Es ging nie um ddie Anzahl oder Härte der Hiebe.
Es ging um Konsens und um Vertrauen schenken.
Es ging um Kommunikation, kann die junge Dame an Sprache, Gestik, Mimik und Schweigen erkennen, dass mit Vertrauen ihr "Arsch" maximal leicht gerötet wäre.
Wäre die Dame nicht von sich gegangen, hätte der Top gesagt "Passt nicht"

Für mich ein prägendes Wochenende über BDSM, von wo hört es nicht nicht auf, über respeo, Vertrauen und Kommunikation.


Dass am Ende kein Schlag fiel und der Top sogar bereit war, das Ganze abzubrechen, beeindruckt mich mehr als jede inszenierte Szene. Diese Geschichte ist wirklich eindrucksvoll

Vor 12 Minuten , schrieb LadyViolet_:

Ich war ein Jahr lang durch und durch fasziniert und überwältigt von so vielen Gefühlen, meine eigenen und die anderer. Es ist gar nichts einzelnes konkretes. Ich habe viel über mich und meine Sexualität aber auch über Intimität und Zwischenmenschliches gelernt. Für mich war es vielleicht Keuschhaltung zu entdecken. Zum einen bin ich ziemlich asexuell und verspüre von mir aus so gut wie nie Lust - eine Ausnahme davon ist, wie das im BDSM häufig der Fall war- ein Dopamin High. Also ist der ganze Mensch erregt, klappt es auch sexuell. Das andere war dann Sexuelles ohne Penetration zu denken und ohne den Mann, seine Ejakulation usw. als Maßstab oder Ziel zu betrachten. Aber auch generell ohne Orgasmen. Irgendwann war auch egal, was für Geschlechtsteile vorhanden sind. Dadurch fielen auch viele Faktoren weg, die mit Unlust verbinden waren. Das war befreiend. Ich habe noch nie annähernd so eine Lust verspürt und gleichzeitig alles andere was ich gespürt habe und mich mit Freude erfüllt hat.

Inzwischen berauscht es mich nicht mehr bzw. ich berausche mich nicht mehr so daran. Mir geht es besser, wenn ich nicht von Dopaminkick zu Dopaminkick hangle. Ich kann es aber auch nicht feiner dosieren, wenn es nicht "knallt" ist es öde, es muss mich schon begeistern und überwältigen und mich umhauen. Was ich allerdings dauerhaft mitnehmen kann ist der Selbstbestimmugsanspruch über mich, mein Leben, meine Zeit und meine Lust, keine Gefälligkeiten mehr, kein "das gehört eben dazu", sondern nur was ich auch wirklich will. Und die vielen Gespräche, über alles bis ins Kleinste zu sprechen, abzuwägen, Grenzen zu ermitteln, dieser feinfühlige Umgang mit Konsens und dem Selbst, das fand ich auch sehr wertvoll.

 

Spannend finde ich, wie du Lust völlig neu definierst, weg von Leistung und Ziel, hin zu Präsenz und Eigenverantwortung. Danke fürs Teilen.

Vor 2 Minuten , schrieb RFX:

Mit Strom ist die Lernkuve vertikal!!
⚡️⚡️✨👌

Vertikal, ja, und wenns blöd läuft, geht die Kurve danach auch vertikal von der Liege direkt Richtung Decke.😅

Vor 7 Minuten , schrieb SlaveBelle:

Vertikal, ja, und wenns blöd läuft, geht die Kurve danach auch vertikal von der Liege direkt Richtung Decke.😅

Dann eher horizontal 1.5 Meter nach vorne…
Denn dieser Kuss lässt dich springen!
☝️

(bearbeitet)

Hybris. 

 

Jeder hat sie... Jeder kann unter ihr leiden. Manchmal sieht man sie nicht sofort. 

Ich hab an nem sub festgehalten der menschlich nicht zu mir passte... Aber eine gute Dom bekommt das ja in den griff... Ja äh... Nein, hart gelernt. Nie wieder. Zum Glück ziemlich am Anfang und es hat mich so hart auf die Nase gelegt das ich es bestimmt nicht vergessen werde. 

bearbeitet von Alexiel_Mistress

Ich war damals gerade 18 geworden als ich mich auf solch plattformen angemeldet hatte... und wie man als Junger mensch gern mal ist weiss und kann man natürlich schon alles...😅 man hat gern mal die Große klappe und meint ja so paar hiebe hält man schon locker aus... aber ja ... ich kam an eine knapp 45 jährige Frau die durchaus Dominant war mich fragte ob ich mir sicher sei das ich das alles so wolle, ich meinte klar ! Sie band mich damals auf dem tisch fest auf dem bauch liegen arme an den tischbeinen bestestigt wie auch die beine... Sie hat mir sooo dermasen den arsch versohlt das alles blutig war obwohl ich mehrfach meinte das es genug sei... als sie meinte fertig zu sein machte sie mich los und meinte.... lass dir das eine lehre sein dich nie wieder von irgend jemanden einfach fixieren zu lassen den du nicht kennst es könnte schlecht für dich ausgehen... damals wie heute find ich es völlig übrgriffig das sie es sooo übertrieben hat auf der anderen seite gabs genau dadurch das learning und verständnis was es dazu eigendlich braucht BDSM richtig auszuleben.

Vor 4 Stunden, schrieb JettaDriver:

Ich war damals gerade 18 geworden als ich mich auf solch plattformen angemeldet hatte... und wie man als Junger mensch gern mal ist weiss und kann man natürlich schon alles...😅 man hat gern mal die Große klappe und meint ja so paar hiebe hält man schon locker aus... aber ja ... ich kam an eine knapp 45 jährige Frau die durchaus Dominant war mich fragte ob ich mir sicher sei das ich das alles so wolle, ich meinte klar ! Sie band mich damals auf dem tisch fest auf dem bauch liegen arme an den tischbeinen bestestigt wie auch die beine... Sie hat mir sooo dermasen den arsch versohlt das alles blutig war obwohl ich mehrfach meinte das es genug sei... als sie meinte fertig zu sein machte sie mich los und meinte.... lass dir das eine lehre sein dich nie wieder von irgend jemanden einfach fixieren zu lassen den du nicht kennst es könnte schlecht für dich ausgehen... damals wie heute find ich es völlig übrgriffig das sie es sooo übertrieben hat auf der anderen seite gabs genau dadurch das learning und verständnis was es dazu eigendlich braucht BDSM richtig auszuleben.

Danke für deinen Beitrag, beinahe könnte er von mir stammen, nur nicht mit 18. Ich nähere mich der Sache ganz ähnlich, und als angehende Sklavin sind auch meine Hardlimits weniger geworden. Noch immer will ich glauben, dass niemand einem so viel Leid und Schmerz zufügen kann, doch je mehr ich höre, desto deutlicher wird, dass es sehr wohl gibt. Umso wertvoller ist deine Geschichte. Da sind Sätze dabei, die eins zu eins auch von mir hätten kommen können.

Am 4.11.2026 at 00:32, schrieb SlaveBelle:

Hallo zusammen,

ich möchte heute eine Frage in die Runde werfen, die mich ebenso seit einiger Zeit beschäftigt. Was war euer größter Lernmoment, in der Szene, in einer Dynamik oder auch in einer ganz anderen Konstellation, und was hat er in euch verändert?

Damit meine ich nicht den spektakulärsten oder intensivsten Moment, sondern den, der euch nachhaltig geprägt hat. Vielleicht eine Erkenntnis über euch selbst, über Grenzen, über Vertrauen, oder auch über die Schattenseiten, die man erst später sieht. Das muss nicht zwingend an eine Session oder eine feste D/s Beziehung gebunden sein.


Was ist passiert, was habt ihr daraus gelernt, und was macht ihr seitdem anders, egal, ob in der Szene, in einer Dynamik oder in einem anderen Zusammenhang?


Mein letzter Thread hat mir sehr geholfen, hier begegnen mir eine Vielzahl von Facetten, Eindrücken und Erfahrungsberichten. Das ist wirklich bereichernd.

Im Bezug auf BDSM gesehen?  Wenn ich ehrlich sein darf. Beim Hören eines Podcast zum Thema BDSM.  

Vor 4 Minuten , schrieb Möchtegernsklave:

Im Bezug auf BDSM gesehen?  Wenn ich ehrlich sein darf. Beim Hören eines Podcast zum Thema BDSM.  

Ja, auf BDSM gesehen.

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