Jump to content

M/W Sub's und Unterwerfung


Rolf_DOM

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Ein Dom der nicht unterworfen werden will kann man nicht unterwerfen.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Off topic entfernt
Geschrieben

Das hängt von sehr vielen Faktoren ab, zudem ist der wichtigste davon das Vertrauen.
Dann kommt es ja auch noch darauf an was für eine Konstellation Dom und Sub haben.
Eine allgemeine Antwort zu finden sehe ich als schwierig an.

Geschrieben

Unterwerfen ist ein schweres Wort. I der Regel wird es davon abhängen was du an Vertrauen geben kannst auch wie du in der Lage bist deinen Partner zu führen. Unterwerfen heißt ja auch abgeben. Sowas entwickelt sich. Oder du meinst was die Person dir zugesteht machen zu dürfen.

Geschrieben

Sorry, aber das geht dich eigentl. nichts an - sondern nur einem potentiellen Dom udn selbst da hängt es von der Person ab und wieviel Vertrauen besteht. Wir sind nicht dazu da um dein Kopfkino zu befriedigen.

Geschrieben

Kommt immer drauf an, wie dom und sub mit einander umgehen. Und vertrauen spielt da bei eine Große Rolle

Geschrieben

Ich denke es kommt darauf an, wen du mit deinem Thread ansprechen möchtest. Sub, Sklave, Brat und dann hat wirklich noch jede ihre Erfahrungen und Biografie. Welches Verhältnis haben beide zueinander, welche Vorlieben, geht's hier um eine reine D/s Beziehung oder spielt SM eine Rolle. Ist Erniedrigung ein Thema?....

Was willst du hören? Das hier jemand schreibt, ich mache alles was von mir verlangt wird, das jemand schreibt, er sei Willen los nur weil irgendein ,,Herr,, das so will, das jemand sofort in eine emotionale Abhängigkeit verfällt?

Wie weit würde ich gehen?

Genau soweit, bis ich merke das ich dadurch meine Persönlichkeit negativ verändere. Wenn ich selber merke, ich bin nicht mehr die, die ich war oder sein möchte.

Geschrieben

So eine Frage kann man ja auch nicht wirklich beantworten. Zu viele Faktoren. Genauso könnte man den Dom fragen, was bist du bereit zu geben? Ich finde, diese Frage solltest du dir als erstes stellen. Und was bist du bereit an Verantwortung auf dich zu nehmen. Bist du überhaupt in der Lage eine Sub zu führen die sich unterwirft. Unterwerfung ist kein Spiel. Klar gibt es auch eine gespielte Unterwerfung aber das ist kein Vergleich

Geschrieben

Ein Dom ist nicht gleich Dom. Es kommt immer drauf an wie der Dom die Sub behandelt. Er muss sich das Vertrauen der Sub verdienen. Man sollte nie sich nur auf jemanden einlassen ,der direktsagt er hätte dich gerne als Sub ohne dich zu kennen. Das machen leider die Meisten. Ein Dom muss sich interessant machen. Er sollte wissen eine Sub zu nehmen ohne sie es spüren zu lassen. Dabei immer mehr in den Wahnsinn zu treiben. Jede Sasion sollte der Sub verspüren als wäre es immer die geilste gewesen. Der Dom muss sich ausgiebig um die Sub kümmern. Der Dom muss es verstehen die Sub egal wann,egal wo das Gefühl geben die Sub ist begehrenswert und für ihn die geilste und einzige. Man baut sich dadurch gegenseitiges Vertrauen auf. Wenn er dich weiter entwickeltvubd dir das Gefühl vermittelt das es dir gefällt und du es willst. So baut man sich das vertrauen auf. Die Sub muss immer das Gefühl haben der Dom ist der beste den die Sub bekommen kann. Egal wieviel Dates sie hat. Wenn die Sub das Gefühl hat sie würde es mit ihm gemacht. Und wenn jede Sasion im Gedächtnis bleibt und man seinen eigenen Porno im Kopf hat. Dann kann man sagen , man vertraut ihm Grenzenlos. Aber wie gesagt nicht nur die Sub muss dem Dom vertrauen. Er muss sich das vertrauen hart erkämpfen. Das geht nicht von heute auf morgen. Das dauert Jahre

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb Gehorsame-Stute:

Ein Dom ist nicht gleich Dom. Es kommt immer drauf an wie der Dom die Sub behandelt. Er muss .........

Ein DOM "muss" gar nichts.....genau so wie eine Sub irgend etwas "muss". Tut mir leid aber in deinem Text sind mir einfach zu viele "muss" drinnen. Da vergeht einem der Spaß an der Sache schon beim lesen. Klingt mir viel zu sehr nach Wunschzettel....der DOM muss dies und muss das, wenn nicht ist er keiner oder fast alle DOM`s sind eh gleich......

Und das ist eben nicht so. Jeder Topf findet seinen Deckel wie man so schön sagt, gild natürlich ebenso hier im Fetisch. Wenn`s nicht passt dann ist es eben so aber wenn du gleich mit Forderungen durch die Tür fällst, wird nix passieren. Klar ist es schwer die Spreu vom Weizen zu trennen, da gebe ich dir recht, allerding wirst du keinen guten, geduldigen und vor allem erfahrenen DOM finden der sich beim ersten Kennenlernen deinen "der DOM muss" - Katalog vorlegen lässt. Es ist ein geben und nehmen und kein "ich will das und das" sonst geh ich.....

Und Vertrauen sollte schon vorhanden sein, dass ist das einzige "muss" was ich als berechtigt ansehe, ohne dem geht es bei den meisten nicht, wohlgemerkt bei den meisten, nicht bei allen denn es gibt so viele Neigungen und Vorlieben wie es Galaxien gibt.....ein MUSS ist für mich ein Störfaktor.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Was muß ein PKW für Dich an Sonderausstattung haben?

Was ich damit sagen will ist das wir hier nicht über eine Ware sondern immer noch über Menschen und deren Neigungen sprechen. Lern Dein Gegenüber kennen und dann urteile ob es menschl überhaupt eine Chance hat. Erst dann macht es wirklich Sinn über gemeinsame Neigungen und deren Ausleben zu reden *meine Meinung

Geschrieben

Müssen tut man nichts, weder Dom noch Sub. Das einzige was ein muss ist, dass das was gespielt wird, beide wollen. Alles andere müsste sich entwickeln.

Ich bin froh eine Sub zu sein, ich würde zum verrecken kein Dom sein wollen. Nicht nur wegen meiner Neigung, sondern wegen der Verantwortung, der Planung, den Erwartungen etc. Diesen Druck zu haben und sich und seine Gefühlswelt, inclusive die meines "Schützlings :-)" unter Kontrolle zu halten, gleichzeitig der Sub das Gefühl zu geben wie sehr man sie begehrt, aber aufzupassen das man in der Rolle des Doms, der führenden Person zu bleiben, stelle ich mir echt schwierig vor. Den wenn ein Dom seine Vernarrtheit in seine Sub, durchblicken lässt, könnte es schwierig für ihn werden. 

Aber zurück zur Frage, wie weit man gehen würde, da muss ich leider sagen, dass dies wirklich vom Dom abhängig ist, bzw. in welcher Beziehung man zu ihm steht. Wie viel vertrauen man aufbauen kann, wie sehr man glaubt, dass das was er mit einen macht, dass das was er von einen verlangt, dass das wozu er einen bringt, auch wirklich im Interesse beider ist und nicht nur allein ihm etwas gibt, einzig seine Befriedigung gilt. Bedeutet, ich kann mich als Sub wirklich fallen lassen, alles aus der Hand geben, mich bedingungslos hingeben, weil ich weiß das der Dom auch in meinen Interesse handelt, und mir niemals wirklich Schaden zufügen würde, oder meine No Gos einfach übergeht, weil es ihm gerade so passt. 

So ein Vertrauensverhältnis, Online aufzubauen, ist sehr schwer. Und ja für so ein Vertrauensverhältnis, würde ich eine emotionale Abhängigkeit benötigen, die ich nur eingehen würde bei einen Dom, der mir das Gefühl gibt, dass er es wert ist. Dafür sollte er in meinen inneren was auslösen. Meine Ängste und Sorgen, die so eine emotionale Abhängigkeit mit sich bringt, beruhigen und verstehen, darauf eingehen.

Ob das für mich ohne eine Beziehung gehen würde, kann ich nicht sagen, da ich dies nie ausgetestet habe. 

Geschrieben

@pilot, Dankeschön. Sehe ich genauso!
Vertrauen muss auf beiden Seiten vorhanden sein!
Aber
Vertrauen hat keine zeitliche Einschränkung.
Es kommt auf die Personen, die Vorlieben, die Örtlichkeit, die Session und die Tagesform, an.
Manchmal ist Vertrauen sofort vorhanden.
Manchmal wird es auch erst langsam aufgebaut.
Wie weit würde man gehen?
Ich unterscheide in Tabus! Und erste Grenzen!
Zb. Tabu: Verbotenes.
Dieses Tabu würde ich niemals brechen. Somit käme der Sub auch nicht in Konflikt, soweit zu gehen.
Grenzen: anal
Ein Sub wollte das anfangs nicht. Hat es als leichtes Tabu definiert. Ich habe es mit ihm als Grenze abgesprochen. Und mir das Recht, während der Session zu entscheiden, ob und wie weit die Grenze überschritten werden kann.
Er hat so viel Vertrauen in der Session aufgebaut, dass wir damals für ihn sehr weit gegangen sind.
Er war so stolz darüber. Mittlerweile würde ich ihn schon fast als anal fixiert einordnen. ^^
Also wie weit würde man gehen ist nicht allgemein zu beantworten. Ich sage, individuell sehr weit. Wobei ich niemals bleibende Schäden durch zerstörerische Maßnahmen, weder körperlich noch geistige, ausführen würde.
Ich frage mich immer wozu ich bereit bin zu geben. Und bereit bin zu nehmen.

Geschrieben (bearbeitet)

Man legt gemeinsam den Rahmen fest.

Tabus NoGos Übereinstimmung auf beiden Seiten. Nur DS oder SM oder beides etc.

SSC, Rack oder  Metakonsens....

Ampelcode,  Safeword..

Dom bestimmt dann wie das Gemälde aussieht. 

Da hat er das alleinige Hausrecht. 

Natürlich  dabei immer Subs Reaktionen und ihr gesundheitliches Wohlbefinden  im Blick. 

Ob und wie weit oder wann er meine Wünsche  erfüllt bleibt ihm überlassen.

 

 

 

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
×
×
  • Neu erstellen...