Hallo zusammen 😊,

das Wichtigste vorweg:

Wir suchen eine wSub, die gerne in einen Käfig gesteckt werden wollen würde. Wie lange und was man währenddessen macht, ist offen. Hauptsache alle haben Spaß.

Damit du ein bisschen ein Bild von unserer Situation oder dem Plan bekommst, spinne ich den Traum gerne noch ein bisschen weiter. Er umfasst regelmäßige Treffen, Freundschaft auf Augenhöhe, aber auch ein dauerhaftes Machtgefälle ist denkbar.

Noch ein paar Sätze zu uns:

Wir sind ein Pärchen (w Dom 25, m Sub (Switch) 30) aus der Nähe von Bochum NRW und sind auf der Suche nach einer w zwischen 23 und 35. Wir leben relativ asexuell und das Machtgefälle zwischen mir und meinem Partner besteht so gut wie in der Praxis möglich 24/7😅.
Zu unseren Kinks gehören, wie man an dem Käfig schon ein bisschen sehen kann, auf jeden Fall Bondage (Zwangsjacke, Käfig, Segufix), Latex, ein bisschen SM und Tease and Denial, also ein buntes Durcheinander.
Ich habe gelernt, dass wir auch noch dazu schreiben „müssen“, dass wir beide nicht dünn sind und kein Sixpack haben😅😂

Sollte dich das ansprechen und du schon immer mal in einem Käfig eingesperrt werden wollen, dann schreibe mich gerne an.

Ein neutrales Treffen und ein Fake-Check im Vorfeld sind für uns sehr wichtig. Man lernt sich ja doch deutlich besser kennen, wenn man sich persönlich gegenüber sitzt 😊.

Wer Pluspunkte sammeln will und bis hier her gelesen hat, kann in der Nachricht sein liebstes Hobby erwähnen 😇

BDSM Play Partner23 bis 35 Jahre ● 125km um Schwelm

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    Bondage ist ein Bereich im BDSM, der unglaublich viele Spielarten hat und über ein großes Instrumentarium verfügt. Das Wichtigste sind aber die Protagonisten selbst: Das in Fesseln fixierte Rope Bunny und der Rigger. Streng genommen (und wir mögen streng!) bezeichnet Rigger eine Person, die mit Seilen fesselt, aber der Begriff wird auch für diejenigen benutzt, die andere Materialien und Gegenstände zum Fesseln benutzen. Der Rigger ist meist (aber nicht immer!) die dominante Person im Bondage, manchmal steckt sogar eine sadistische Person dahinter. Die Persönlichkeit des Rigger bestimmt auch, wie er das Spiel der Fesseln gestaltet. Ob er die möglichen Schmerzen und das Ausgeliefertsein seines Rope Bunnys geniesst und er sogar sexuelle Lust beim Fesseln empfindet. Es gibt aber auch Rigger, die sehr behutsam mit ihrem Partner in Fesseln umgehen und für die das Fesseln ein erotischer Akt ist. Im japanischen Shibari geht es zum Beispiel mehr um die Kunst des Fesselns und weniger um die Unterwerfung. Zurück zu den möglichen Utensilien zum Fesseln und Fixieren: Neben Seilen und Handschellen kommen auch Ketten, Leder und Bondage Tape zum Einsatz. Neben diesen handlichen Requisiten werden von manchem Rigger auch Möbel wie Andreaskreuz (quasi ein Sinnbild des BDSM) oder Vakuumbett (Vacbed) benutzt. Aber egal, ob klein oder groß: Hauptsache, der Rigger hat sein Rope Bunny unter Kontrolle. Denn darum geht es dem Rigger vor Allem beim fesselnden BDSM Spiel: Kontrolle. Und wer neben der finalen Kontrolle auch den Weg der Unterwerfung schätzt, der ist beim Bondage genau richtig!
    Bondage ist ein großes Thema im BDSM. Wichtig bei der Kunst des Fesselns sind vor Allem 3 Komponenten: Die Seile, der Rigger und das Rope Bunny. Um letzteres dreht sich alles beim fesselnden Spiel. Das Rope Bunny (zu deutsch: Seilhase) ist im Bondage der devote Partner, der, der sich fesseln lässt. Dabei geht es meist weniger um die Unterwerfung selbst, sondern vielmehr um den Akt des Fesselns, das wie beim Japan Bondage (Shibari, Kinbaku) eine regelrechte Kunstform sein kann. Das Rope Bunny (manchmal auch: Bondage Empfänger) kann den Fetisch für Fesseln unterschiedlich ausleben: Das Spektrum reicht vom Fesseln mit geeigneten Seilen oder Ketten, über Leder Bondage mit Manschetten und Lederharnisch bis zur Fixierung im Vacbed (Vakuumbett). Hier spielt das Material der Fesseln oder Fixierung eine beherrschende Rolle, denn hier ist Bondage mit einem Material Fetisch verknüpft: Leder, Seile oder Latex. Als Teil der Unterwerfung ist auch das Maß der Fesselung von Bedeutung. Manchem Rope Bunny reichen schon die auf dem Rücken gefesselten Hände, für andere fängt der Spaß erst bei Ganzkörperfixierung an. BDSM ist eben nicht BDSM und Bondage ist nicht Bondage, alle Spielarten und Ausprägungen sind vertreten. Natürlich spielt die Unterwerfung ebenfalls eine Rolle als Teil einer Bondage BDSM Session. Die Unterwerfung durch Immobilisierung ist dabei oft nur der Anfang, denn das gefesselte Rope Bunny kann nach der Fesselung in anderen Spiele weiter lustvoll gequält werden. Das geht von Kitzeln mit Hilfe von Federn über Spanking bis zu Berührungsentzug. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Aber: Wie überall im BDSM gilt: Safety first! Gerade im Machtverhältnis zwischen Rope Bunny und Rigger gilt es die Grenzen des Spiels zu tolerieren und aufzuhören, wenn für einen der Spielpartner das Spiel vorbei ist.