Für eine angenehme Session in meinem kleinen aber feines Spielzimmer in Wernigerode suche ich eine devote Frau oder ein devotes Pärchen mit Cuckold Ambitionen. Du Ihr sollte(s)t vom Alter her zwischen 18 und ca. 45 Jahren sein und schlank bis normal gebaut. Idealerweise solltet ihr abends zeitlich flexibel sein.

Definitiv suche ich kein 08 15 Sexdate, das ist mir zu langweilig. Es artet aber auch nicht in eine Hardcore BDSM Session aus. Nennen wir es ein "angenehmes Abenteuer" mit allen Sinnen und Reizen.

Ein vernünftiger und respektvoller Umgangston sowie die Gepflogenheiten der Körperhygiene sind gegeben und werden ebenfalls erwartet.

WAS ERWARTET DICH EUCH

  • Fesselspiele (Hand- und Fußfesseln)
  • Bondage Shibari
  • verbundene Augen
  • Spanking
  • BDSM (sanft bis mittel)
  • Sextoys
  • Fickmaschine
  • Nippelklemmen und Nippelsauger
  • Körperküsse
  • Küssen
  • Massagen
  • GV (Safe)
  • OV beidseitig
  • ...

    IM SPIELZIMMER BEFINDET SICH:

  • Kettenkreuz an der Wand sowie freihängend
  • Untersuchungsliege bzw. Gyn-Stuhl
  • Fesselstuhl Sklavenstuhl
  • Hängende Fesselliege (Seil oder Klettband)
  • Slingbrett bzw. Liebesschaukel
  • diverse allg. Sextoys (Dildos, Vibratoren)
  • Paddel Flogger Peitschen Gerten
  • Und vieles mehr ...

    TABUS:

  • Fäkalien (Urin, Kot)
  • Blut
  • Offene Wunden
  • Bleibende Schäden
  • Verbale Erniedrigung
  • Rauschmittel

    INFOS ZU MIR:

    Ich bin 39 Jahre alt, normal gebaut, habe kurze dunkelblonde Haare, trage Brille und biete rasierte XL. Ich bin dominant mit Anstand.

    UND GANZ WICHTIG

    Ich habe keine finanziellen Interessen und werde auch nicht dafür bezahlen.

    Ich hege kein Interesse an Solo Männern, DWT, Sissys oder Trans.

BDSM Play Partner ● bis 45 Jahre ● 150km um Wernigerode

Dom sucht 24/7 TPE Beziehung

Zuverlässiger und selbstbewusster Dom Mann, 39 Jahre, normal gebaut, 180cm groß, dunkelblonde kurze Haare, Bart und Brille, mit Erfahrung, sucht devote Frau zum Aufbau einer 24/7 TPE Beziehung.
Ich möchte mit dir eine 24/7 TPE Beziehung aufbauen, in der du nach klären Regeln mit mir zusammen leben wirst. Du solltest Anfangs bereit sein die Wochenenden mit deinem Dom zu verbringen, langfristig solltest du bereit mit mir zusammen zu ziehen.
Deine Regeln und Aufgaben werden wir in einem schriftlichen Vertrag festlegen. Ich mag es wenn du in der Wohnung bei mir, grundsätzlich erotisch gekleidet bist, besonders gerne würde ich Lackoutfits an dir sehen. Wenn du einen Kleidungswunsch von mir erhältst, solltest du ihn ausführen. Regelmäßige, abwechslungsreiche BDSM Session, mit verschiedenen Arten von Toys und Hilfsmitteln würden zu deinem Leben gehören, und vielleicht auch Mal das ein oder andere Rollenspiel.
Ich mag es auch außerhalb des Bettes und eine Session die Kontrolle zu haben, deshalb solltest du bereit sein, wenn ich Mal nicht bei dir bin, einen GPS Tracker bei dir zu tragen und dich dann in vorher bestimmten Abständen regelmäßig bei mir zu melden.
An den Wochenenden werden wir auch regelmäßig auf die ein oder andere Veranstaltung oder Mal ins Restaurante gehen, natürlich gibt es dann auch einen Kleidungswunsch von mir für dich. Vielleicht darfst du dabei sogar das ein oder andere Toy in dir tragen. So ein Abend könnte dann auch Mal in einer Outdoor Session enden.
Außerdem bin ich leidenschaftlicher Hobbyfotografen, deshalb wird es auch Mal das ein oder andere erotische Fotoshooting für dich geben, für das private Fotoalbum.
Bei aller Dominanz und Kontrolle, weiß ich aber auch dich nach einer Session wieder aufzufangen und dir Halt zugeben, und dir auch Sicherheit und Geborgenheit zugeben.

Wenn du dich von meiner Anzeige angesprochen fühlst, freue ich mich über eine Antwort von dir.

Pro-Dom/me Session18 bis 41 Jahre ● 495km um Neustadt in Holstein

Fragen & Diskussionen über bdsm

  • (k) ein Spiel. Wie viele Jahre BDSM Erfahrung.

    Es geht nicht um schneller, besser, weiter höher. Einfach um die Summe BDSM Erfahrungen aller antwortenden BDSMler hier im Thread. Kommen wir auf tausend Jahre BDSM Erfahrung? Antwortet ei ...
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  • Was ist euer "Ziel" beim bdsm?

    Liebe Community, Ich habe inzwischen sehr oft gehört, dass Doms & Subs "feste Ziele" im Auge haben, teilweise auch vorher definieren. Die also bereits genau wissen, wohin die Reise gehen sol ...
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  • Vaginismus im BDSM

    Hey ich bin neu hier und weiß noch nichtmal richtig wie die App funktioniert :( Ich leide unter Vaginismus möchte aber trotzdem gerne was über bdsm lernen und vielleicht eine dom/sub Beziehung führen, ...
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  • Ähnliche Vorlieben wie bdsm

    Ein Sklave oder eine Sklavin zu sein kann das erklärte Ziel einer Person sein, die devot ist und Lust an der Unterwerfung hat. Ein Sklave / eine Sklavin gibt die Kontrolle komplett an ihren Dom / ihre Domina (oder allgemein: Master) ab und geniesst es, den Druck von Verantwortung los zu sein. Die Rolle des Sklaven / der Sklavin für den Master z. B. eine Domina einzunehmen ist dabei ein langfristiges Projekt, denn die tiefe Beziehung zwischen den beiden erfordert eine Menge von Vertrauen. Und das entsteht nicht ad hoc, sondern braucht seine Zeit. Das Verhältnis zwischen einer Domina / Master und dem devot unterwürfigen Konterpart ist dabei durchaus nicht nur sexuell geprägt, sondern bedeutet eine komplette 24/7 Unterwerfung, die alle täglichen Routinen beinhaltet. Ein devot agierender Sklave zu sein umfasst sämtliche Aspekte des Zusammenlebens. Die Rolle eines Sklaven oder einer Sklavin beschränkt sich zuweilen allein auf ein monogames Verhältnis zu genau einem Dom / Domina, das exklusiv ist und intensiv ausgelebt wird. Ein Sklave / eine Sklavin kann man häufig anhand von Schmuck erkennen, den er oder sie als Zeichen ihrer Verbundenheit zu ihrem Master trägt. Der Ring der O ist das am häufigsten gebräuchliche Symbol für die innige Verbindung von Domina und Sklave oder Dom und Sklavin. Und wird natürlich mit Stolz getragen. Anders als im devot geprägten Sklavenverhältnis zur Domina / zum Dom kann ein Sklave / eine Sklavin in anderen Situationen im Alltag durchaus andere Wesenszüge ausser Unterwürfigkeit an den Tag legen, das devot geprägte Ich beschränkt sich allein auf ihre Beziehung zu ihrem Master. Es gibt ja das Klischee vom erfolgreichen Manager, der im Job das Sagen und die Kontrolle hat und sich privat als Sklave devot in die Hände seiner Domina begibt. In manchen Fällen trifft dieses Image sicherlich zu, da es für viele Menschen eine Wohltat und Erleichterung bedeutet, Kontrolle und Verantwortung in die Hände einer anderen Person zu legen und einfach mal devot zu sein statt bestimmend. Wie bei den meisten Beziehungen und Szenarien im BDSM wird auch im Verhältnis zwischen Domina / Dom und Sklave / Sklavin vertraglich festgelegt, wo die Grenzen der Beteiligten sind und wie weit die Abgabe der Kontrolle geht. Denn bei einem Machtgefälle wie diesem zählt eins besonders: Vertrauen.
    Herr oder Herrin nennt man im BDSM sehr fordernde Doms, die hohe Erwartungen an ihre Subs haben. Ein Herr oder eine Herrin haben eine 24/7-Beziehung mit ihren Subs bzw. BDSM Sklaven und Sklavinnen. Bis auf bestimmte Ausnahmen, zum Beispiel wenn der Sub bei der Arbeit ist, kontrolliert der Herr / die Herrin das gesamte Leben des Sub. Der Herr / die Herrin trainiert ihre Sklaven solange, bis sie alles tun, was sie von ihnen verlangen. Das können angefangen bei Hausarbeiten bis hin zu kinky Diensten und sexuellen Anordnungen alles mögliche sein. Die meisten verlangen von ihren Sklaven sogar sie um Erlaubnis zu bitten, wenn sie etwas essen möchten oder einfach nur das Badezimmer benutzen wollen. Der Herr/die Herrin will über ausnahmslos alles was der Sub macht, Kontrolle übernehmen. Natürlich gilt hier auch die oberste und wichtigste Regel des BDSM, nämlich dass alles im gegenseitigen Einvernehmen geschieht und vorher vereinbart wurde. Das kann entweder mündlich besprochen oder in einem formellen Vertrag festgehalten werden. Damit der Sklave die Möglichkeit hat einem Herr / einer Herrin nein zu sagen, wenn er etwas ausdrücklich nicht tun möchte und persönliche Grenzen überschreitet, sollten sich beide immer im Voraus auf ein Safeword einigen. Obwohl diese Form einer BDSM Beziehung sehr einseitig erscheint, ist sie einvernehmlich. Ein Herr / eine Herrin hat stets das Wohlsein des Sub im Sinn und würde den Sub niemals dazu bringen etwas zu tun, was nicht sicher oder gegen den Willen des Sub geschieht. Vertrauen zwischen dem Herr / der Herrin und dem Sub und Kontrolle über das was passiert, ist die Basis für diese Art von BDSM Beziehung.
    Ein Daddy Dom (Papi Dom) oder eine Mommy Dom (Mami Dom) übernimmt als dominanter Partner (Dom) eine fürsorgliche und pflegende Rolle in einer BDSM Szene. Am besten passen sie mit sogenannten Baby Girls (Babymädchen) oder Baby Boys (Babyjungs) zusammen, die außerdem auch als Littles (die Kleinen) bekannt sind. DDGL steht für Daddy Dom / Little Girl (kleines Mädchen) und ist innerhalb der BDSM Community ein häufig Benutzer Begriff. Ein Daddy Dom oder eine Mommy Dom genießen, wie alle anderen dominanten Partner im BDSM, natürlich die Kontrolle. Sie schreiben ihren Baby Girls und Boys entweder schriftliche Regeln, suchen ihnen ihre tägliche Kleidung aus oder treffen grundsätzlich Entscheidungen für sie. Daddy Doms und Mommy Doms sind geduldig und fürsorglich. Deswegen passen sie auch so perfekt zu ihren kindlichen Littles. Der BDSM selbst bringt sich in die Beziehung zwischen Daddy Dom und Mommy Dom und den Littles auf verschiedene Weisen mit ein. Sie schaffen ein Gleichgewicht zwischen kindlichem Enthusiasmus und der Sehnsucht kontrolliert zu werden. Deshalb tragen sie beide den Namen Daddy oder Mommy (Papi oder Mami) und Dom (dominant) zugleich. Sie kümmern sich wie Eltern, aber bestimmen wie dominante Partner im BDSM. Der Daddy Dom oder die Mommy Dom sind instinktiv fürsorglich. Dies ist besonders wichtig, wenn sie auf ihre Littles treffen, welche vor, während und nach deiner BDSM Szene viel Sorgfalt und Aufmerksamkeit suchen und benötigen.