Die schwere Holztür knarrt in den Angeln, als sie sich langsam öffnet, ein dumpfes, feuchtes Echo hallt durch
den engen Flur. Der Geruch von altem Holz, Leder und einem Hauch von Metall steigt Renato in die Nase, als er
die steile Treppe hinabsteigt, die in den Keller führt. Seine nackten Füße spüren die kühle, raue Oberfläche der
Betonstufen, während seine Hände sich unwillkürlich zu Fäusten ballen – nicht aus Angst, sondern aus
Erwartung. Er weiß, was ihn erwartet. Und er will es. Jeden verdammten Moment davon.
Unten angekommen, bleibt er stehen, atmet tief ein. Der Raum ist nur sparsam beleuchtet, ein einziges, trübes
Licht fällt von der Decke, wirft lange Schatten auf die Wände. Die Luft ist schwer, fast greifbar, erfüllt von dem
unverkennbaren Duft von Lust und Unterwerfung. An den Wänden hängen rostige Ketten, einige enden in
Handschellen, andere in Ledermanschetten. In der Mitte des Raumes steht ein massiver Holztisch, dunkel
gefärbt, abgenutzt von unzähligen Körpern, die sich darauf gekrümmt, gezappelt, gestöhnt haben. Daneben ein
Stuhl mit breiter Lehne, poliert von Schweiß und Hautöl. Auf einem kleinen Tischchen liegen ein Tube Gleitgel,
ein schwarzer Analplug aus glänzendem Metall und ein Cockring aus Leder, der schon oft um schwellendes
Fleisch geschnallt wurde.
Renato spürt, wie sein Schwanz bereits zuckt, sich langsam füllt. Er hat sich heute extra nicht befriedigt, hat die
ganze Spannung, die ganze gierige Erwartung in sich aufgestaut. Seine Hände zittern leicht, als er sie vor seinem
Körper falten will – doch er zwingt sich, sie locker an den Seiten hängen zu lassen. Disziplin. Das ist es, was sie
von ihm verlangen. Und er wird gehorchen. Jeder Faser seines Körpers schreit danach.
Dann hört er Schritte. Langsam. Bedächtig. Die Absätze der Alte Frau klackern auf dem Betonboden, ein
rhythmisches, fast hypnotisches Geräusch. Ihr dunkles, schulterlanges Haar mit den silbernen Strähnen fällt wie
ein Vorhang über ihre Schultern, als sie in sein Blickfeld tritt. Die Lippen sind in einem tiefen Bordeauxrot
geschminkt, ein Farbton, der an frisches Blut erinnert – oder an Wein, der über eine Zunge läuft, bevor er
verschluckt wird. Sie trägt ein enges, schwarzes Korsett, das ihre schlanke Figur betont, die Hüften leicht
geschwungen, die Brüste hochgedrückt, so dass das Dekolleté eine verführerische Linie bildet. Ihre Augen
mustern ihn, kalt und berechnend, doch in ihren Pupillen glimmt etwas, das ihn noch härter macht: Hunger.
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„Na, mein kleiner Devoter“, sagt sie, ihre Stimme ist rauchig, fast ein Flüstern, doch jeder Buchstabe trifft ihn
wie ein Peitschenhieb. „Du siehst aus, als hättest du dich schon den ganzen Tag darauf gefreut, uns zu dienen.“
Sie tritt näher, die High Heels klicken mit jedem Schritt. Ihr Duft umhüllt ihn – teures Parfüm, vermischt mit
dem muskigen Aroma ihrer Erregung. „Hast du?“
Renato senkt den Blick, doch nicht aus Scham, sondern aus Respekt. „Ja, Herrin“, antwortet er, seine Stimme ist
rau vor unterdrückter Lust. „Ich habe an nichts anderes denken können.“
Ein leises Lachen entweicht ihren Lippen. „Gut.“ Dann wendet sie sich halb ab, gibt den Blick frei auf den Alten
Mann, der gerade den Raum betritt. Sein seidenes Hemd ist halb offen, gibt den Blick frei auf eine graumelierte
Brustbehaarung, die sich bis hinab zu seinem Bauch zieht. Die großen Hände mit den kurzen, kräftigen Fingern
halten einen Lederriemen, den er lässig um seine Handgelenke wickelt, während er Renato mustert. Seine Augen
sind dunkel, fast schwarz, und in ihnen liegt eine Art von Ruhe – die Ruhe eines Mannes, der weiß, dass er
bekommen wird, was er will. Immer.
„Also“, beginnt der Alte Mann, seine Stimme ist tief, fast grollend. „Wir haben heute Abend besondere Pläne mit
dir, Renato.“ Er legt den Riemen auf den Tisch, streicht mit den Fingerspitzen darüber, als würde er einen
Liebhaber berühren. „Aber zuerst…“ Er macht eine Pause, lässt den Blick über Renatos Körper gleiten, der
bereits unter der intensiven Aufmerksamkeit zu brennen beginnt. „…müssen wir sicherstellen, dass du auch
wirklich bereit bist, uns vollständig zu dienen.“
Renato spürt, wie sein Herz schneller schlägt. Er kennt das Spiel. Er liebt es. „Alles, was ihr wollt, Herr“, sagt er,
und seine Stimme zittert kaum. Fast.
Die Alte Frau tritt einen Schritt zurück, lehnt sich gegen den Tisch, die Hüften leicht vorgestreckt. „Zeig es uns“,
befiehlt sie, und ihre Finger spielen mit dem Saum ihres Korsetts. „Knien. Jetzt.“
Renato gehorcht sofort. Seine Knie treffen den kalten Beton, ein kurzer Schmerz schießt durch seine Gelenke,
doch er ignoriert ihn. Stattdessen konzentriert er sich auf die beiden Gestalten vor ihm, auf die Macht, die von
ihnen ausgeht, auf die Art, wie sie ihn betrachten – nicht als Mensch, sondern als Ding. Als Werkzeug. Als etwas,
das benutzt werden darf. Sein Schwanz ist jetzt vollkommen hart, pocht schmerzhaft gegen seinen Bauch, doch
er rührt sich nicht an. Nicht ohne Erlaubnis.
Der Alte Mann tritt näher, bleibt direkt vor ihm stehen. Renato kann den Geruch seines Aftershaves
wahrnehmen, vermischt mit dem erdigen Aroma von Schweiß. „Hände hinter den Rücken“, sagt der Alte Mann,
und Renato gehorcht, verschränkt die Finger ineinander, spürt, wie seine Schultern sich anspannen. Dann fühlt
er eine Hand auf seinem Kopf, große, warme Finger, die sich in sein Haar krallen.
„Guter Junge“, murmelt der Alte Mann, während er Renatos Kopf nach hinten zieht, so dass dieser gezwungen
ist, zu ihm aufzublicken. „Du weißt, was wir von dir wollen, nicht wahr?“
„Ja, Herr.“ Renatos Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. „Ich bin hier, um euch zu dienen. Mit meinem Mund.
Meinem Körper. Meinen Löchern.“
Ein zufriedenes Knurren ist die Antwort. Dann lässt der Alte Mann ihn los, tritt einen Schritt zurück. Die Alte
Frau löst sich vom Tisch, kommt näher, ihre Absätze klicken wie ein Metronom. Sie bleibt vor Renato stehen,
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beugt sich leicht vor, so dass ihr Dekolleté fast sein Gesicht berührt. „Und was passiert, wenn wir nicht
zufrieden sind?“ Ihre Finger streifen über seine Wange, kalt wie Eis.
Renato schluckt. „Dann… dann bestraft ihr mich, Herrin.“
„Richtig.“ Sie richtet sich wieder auf, ihr Lächeln ist scharf wie ein Messer. „Aber heute Abend…“ Sie wirft einen
Blick zum Alten Mann, dann wieder zurück zu Renato. „…wirst du uns beweisen, dass du es verdienst, unser
Spielzeug zu sein.“
Der Alte Mann greift nach dem Cockring auf dem Tisch, hält ihn hoch, so dass das Leder im fahlen Licht glänzt.
„Steh auf.“
Renato erhebt sich langsam, seine Beine zittern leicht. Der Alte Mann tritt hinter ihn, und Renato spürt, wie die
großen Hände seinen Gürtel öffnen, die Hose nach unten schieben. Sein Schwanz springt heraus, hart und
dunkelrot, die Spitze bereits feucht. Der Alte Mann packt ihn grob an der Basis, drückt ihn nach unten, so dass
er waagerecht steht.
„Stillhalten“, befiehlt er, und Renato beißt sich auf die Unterlippe, als er den kalten Lederriemen um seine Eier
und die Basis seines Schafts spürt. Der Alte Mann zieht ihn straff, nicht schmerzhaft, aber fest genug, dass
Renato ein Keuchen entweicht. Der Druck ist intensiv, fast schon zu viel – doch genau das will er. Kontrolle.
Einschränkung. Dass sie entscheiden, wann er kommt. Wenn er kommt.
„Perfekt“, sagt die Alte Frau, während sie um ihn herumgeht, seine nackte Brust, seinen Bauch, seine Hüften mit
ihren Blicken abtastet. „Jetzt die Hände.“ Sie deutet auf die Ketten, die von der Decke hängen. Renato hebt die
Arme, spürt, wie das Metall kalt gegen seine Handgelenke drückt, als der Alte Mann sie schließt. Die Ketten sind
lang genug, dass er stehen kann, aber nicht so lang, dass er sich bewegen könnte. Er ist gefangen. Ausgeliefert.
„Gut“, sagt die Alte Frau. Sie tritt vor ihn, ihr Korsett presst ihre Brüste nach oben, die Warzen zeichnen sich
deutlich unter dem Stoff ab. „Jetzt, mein kleiner Diener…“ Sie greift nach seinem Kinn, zwingt ihn, sie
anzusehen. „…wirst du uns zeigen, wie gut du mit diesem hübschen Mund umgehen kannst.“
Renato stöhnt leise, als sie sich auf den Stuhl setzt, die Beine spreizt. Unter dem kurzen Rock trägt sie keine
Unterwäsche. Ihre Muschi ist rasiert, glatt, die Lippen leicht geöffnet, feucht. Der Geruch von ihr steigt ihm in
die Nase – süß und muschig und unwiderstehlich.
„Leck mich“, befiehlt sie, und ihre Stimme ist jetzt härter, fordernder. „Und wenn ich nicht innerhalb der
nächsten zwei Minuten komme, wirst du bestraft.“
Renato beugt sich vor, so weit die Ketten es zulassen. Seine Zunge gleitet über ihre Schamlippen, langsam,
ehrfürchtig. Sie schmeckt nach Salz und Frau, nach Lust und Macht. Er hört, wie sie leise stöhnt, als er seine
Zunge zwischen ihre Falten schiebt, sie auseinander drückt, um an ihren Kitzler zu gelangen. Er saugt sanft
daran, kreist mit der Zunge, spürt, wie sie unter ihm zuckt.
„Ja… genau so“, keucht sie, ihre Hände krallen sich in sein Haar. „Deine Zunge ist so gut, Renato. Aber ich will
mehr.“
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Er gehorcht, drückt seine Lippen gegen sie, saugt ihre ganze Muschi in seinen Mund, seine Zunge arbeitet
unermüdlich. Seine eigenen Hüften zucken unwillkürlich, sein Schwanz pocht schmerzhaft im Cockring, doch er
ignoriert es. Sie kommt zuerst. Immer.
Plötzlich spürt er eine Hand auf seinem Hintern. Der Alte Mann. Seine Finger sind rauh, als sie über Renatos
Spalte gleiten, dann dringen sie ohne Vorwarnung in ihn ein. Renato stöhnt gegen die Muschi der Alten Frau,
doch er hört nicht auf zu lecken. Ein Finger wird zu zwei, dann zu drei, dehnt ihn, bereitet ihn vor. Er spürt das
kalte Metall des Gleitgels, das auf sein Loch getropft wird, dann das brennende Gefühl, als der Alte Mann den
Analplug nimmt.
„Entspann dich“, murmelt der Alte Mann, doch es ist kein Befehl – es ist eine Warnung. Dann drückt er den Plug
gegen Renatos Eingang, schiebt ihn langsam, aber unnachgiebig hinein. Renato stöhnt, sein Körper spannt sich
an, doch er zwingt sich, sich zu entspannen, den fremden Körper in sich aufzunehmen. Der Plug ist nicht groß,
aber er ist da, ein konstantes, unangenehmes Gefühl, das ihn daran erinnert, wer hier die Kontrolle hat.
„Gut gemacht“, sagt die Alte Frau atemlos. Ihre Hüften beginnen, sich rhythmisch zu bewegen, sie reibt ihre
Muschi gegen sein Gesicht. „Jetzt finger mich. Zwei Finger. Hart.“
Renato gehorcht, schiebt zwei Finger in sie, krümmt sie, sucht nach dem rauen Fleck an ihrer inneren Wand. Sie
stöhnt auf, ihr Körper zuckt, als er ihn findet. „Ja! Genau dort!“
Sein eigener Körper brennt vor unterdrückter Lust. Der Plug in seinem Arsch, der Cockring um seinen Schwanz,
die Ketten an seinen Handgelenken – alles hält ihn gefangen, alles erinnert ihn daran, dass er ihnen gehört. Der
Alte Mann tritt näher, sein Atem ist heiß an Renatos Ohr. „Du machst das gut, Junge“, flüstert er. „Aber denk
nicht, dass wir dich belohnen werden. Nicht bevor wir fertig mit dir sind.“
Renato stöhnt, sein Mund ist nass von der Alten Frau, seine Finger arbeiten unermüdlich in ihr. Er spürt, wie sie
sich anspannt, ihre Muskeln zucken um seine Finger, ihr Atem wird schneller, unregelmäßiger.
„Ich komme“, keucht sie, und dann spürt er, wie ihr Saft über seine Hand läuft, warm und klebrig. Sie zittert, ihr
Körper bebt, während die Wellen des Orgasmus durch sie hindurchfahren. Renato leckt weiter, saugt jeden
letzten Tropfen aus ihr heraus, bis sie ihn schließlich wegschiebt, atemlos.
„Gut“, sagt sie, ihre Stimme ist heiser. „Sehr gut.“ Sie steht auf, ihr Rock fällt wieder über ihre Oberschenkel.
Dann wendet sie sich an den Alten Mann. „Jetzt bist du dran.“
Der Alte Mann greift nach Renatos Haar, zieht seinen Kopf zurück. „Öffne den Mund.“
Renato gehorcht, öffnet die Lippen, streckt die Zunge heraus. Der Alte Mann lässt seine Hose fallen, sein
Schwanz springt heraus – dick, schwer, die Adern pulsieren unter der Haut. Die Spitze ist bereits nass, ein
Tropfen Precum glänzt darauf. Renato kann es kaum erwarten.
„Leck ihn sauber“, befiehlt der Alte Mann, und Renato beugt sich vor, seine Zunge gleitet über die Eichel,
sammelt den salzigen Tropfen auf. Der Geschmack explodiert auf seiner Zunge, bitter und männlich, und er
stöhnt, als er den Schaft in die Hand nimmt, ihn langsam auf und ab bewegt, während seine Zunge die
Unterseite leckt.
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„Mehr“, knurrt der Alte Mann. „Nimm ihn in den Mund. Ganz.“
Renato öffnet den Mund weiter, lässt die Eichel über seine Lippen gleiten, dann schiebt er sich tiefer, bis der
Schwanz gegen seinen Rachen drückt. Er würgt leicht, doch er zwingt sich, still zu bleiben, atmet durch die
Nase, während er sich noch weiter hinab bewegt. Seine Nase drückt gegen die graumelierte Brustbehaarung des
Alten Mannes, der Geruch von Schweiß und Mann füllt seine Sinne.
„Fuck, ja“, stöhnt der Alte Mann, seine Hände krallen sich in Renatos Haar. „Nimm ihn. Nimm meinen ganzen
Schwanz.“
Renato entspannt seinen Rachen, lässt den Schwanz tiefer gleiten, bis seine Lippen die Basis berühren. Er hält
die Position, spürt, wie der Schwanz in seinem Hals pulsiert, dann zieht er sich langsam zurück, saugt dabei fest,
bevor er wieder hinabgleitet. Seine Augen tränen leicht, doch er blinzelt nicht. Er ist gut darin. Und er liebt es.
„Scheiße, du bläst wie ein verdammter Profi“, keucht der Alte Mann. Seine Hüften beginnen, sich zu bewegen,
stoßen seinen Schwanz tiefer in Renatos Mund. „Jetzt bleibst du still. Ich werde ficken, wie ich will.“
Renato stöhnt um den Schwanz herum, ein vibrierendes Geräusch, das den Alten Mann noch mehr anspornen
scheint. Seine Bewegungen werden härter, schneller, sein Schwanz rammt gegen Renatos Rachen, wieder und
wieder. Renato spürt, wie sein eigener Schwanz in dem Cockring pocht, wie der Plug in seinem Arsch sich mit
jedem Stoß des Alten Mannes bewegt, ihn von innen reibt.
„Ich komme“, warnt der Alte Mann, seine Stimme ist rau. „Und du wirst jeden verdammten Tropfen schlucken.“
Renato nickt, so gut er kann, seine Hände zucken in den Ketten, doch er bleibt still, seinen Mund weit geöffnet,
bereit. Dann spürt er, wie der Schwanz in seinem Mund anschwillt, ein letzter, tiefer Stoß – und dann ergießt
sich heißer, salziger Samen über seine Zunge, füllt seinen Mund, läuft über seine Lippen. Er schluckt hastig,
wieder und wieder, bis der Alte Mann mit einem zufriedenen Seufzer aus ihm herausgleitet.
„Gut gemacht“, sagt der Alte Mann, streicht Renato über die Wange. Dann tritt er zurück, zieht seine Hose
hoch. Die Alte Frau kommt näher, ihre Finger streifen über Renatos geschwollene Lippen.
„Jetzt“, sagt sie, ihr Lächeln ist gefährlich, „wirst du uns zeigen, wie gut du mit deinem anderen Loch umgehen
kannst.“
Renato zittert vor Erwartung. Der Alte Mann greift nach dem Gleitgel, schmiert es großzügig auf seinen eigenen
Schwanz, der bereits wieder halb hart ist. Dann tritt er hinter Renato, seine Hände greifen nach Renatos Hüften.
„Beug dich vor“, befiehlt er, und Renato gehorcht, beugt sich so weit wie möglich, die Ketten spannen sich. Er
spürt, wie der Alte Mann den Plug herauszieht, ein kurzes, brennendes Gefühl, dann Leere. Doch nicht für lange.
Die Spitze des Schwanzes drückt gegen seinen Eingang, heiß und hart. Renato beißt sich auf die Lippe, atmet
tief aus, als der Alte Mann langsam, aber unnachgiebig in ihn eindringt. Der Schmerz ist scharf, brennend, doch
darunter liegt etwas anderes – ein tiefes, fast ***isches Verlangen, genutzt zu werden. Besessen.
„Atme“, sagt der Alte Mann, doch seine Stimme ist angespannt, seine Finger graben sich in Renatos Hüften.
„Entspann dich.“
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Renato tut es, atmet tief ein, lässt seinen Körper den fremden Schwanz aufnehmen. Zentimeter für Zentimeter
dringt der Alte Mann in ihn ein, dehnt ihn, füllt ihn, bis Renato das Gefühl hat, er würde platzen. Doch es ist gut.
So verdammt gut.
„Jetzt“, sagt die Alte Frau, ihre Stimme ist direkt an seinem Ohr. „Wirst du für uns kommen. Aber nicht in deine
Hand. Nicht auf den Boden.“ Sie greift nach dem Cockring, löst ihn. Renatos Schwanz springt heraus, hart und
schmerzend. „Du wirst für uns spritzen, Renato. Und wir werden zusehen, wie du es tust.“
Der Alte Mann beginnt, sich zu bewegen, seine Stöße sind langsam, aber tief, jeder einzelne trifft Renatos
Prostata, lässt Blitze durch seinen Körper jagen. Renato stöhnt, sein eigener Schwanz zuckt, doch er rührt sich
nicht an. Nicht bis sie es ihm befehlen.
„Jetzt“, sagt die Alte Frau. „Berühre dich. Aber komm nicht, bis wir es dir erlauben.“
Renatos Hand zittert, als er seinen Schwanz packt, ihn langsam auf und ab bewegt. Die Empfindungen
überfluten ihn – der Schwanz in seinem Arsch, die Hand an seinem eigenen Schwanz, die Blicke der beiden, die
jeden seiner Bewegungen verfolgen.
„Schneller“, befiehlt der Alte Mann, und Renato gehorcht, seine Hand fliegt über seinen Schaft, sein Atem wird
schneller, unregelmäßiger. „Aber nicht kommen. Noch nicht.“
Renato beißt die Zähne zusammen, kämpft gegen den aufsteigenden Orgasmus an. Es ist fast zu viel – die Hitze
in seinem Arsch, die Reibung an seinem Schwanz, die Stimme der Alten Frau, die ihm ins Ohr flüstert: „Du bist
so geil, Renato. So verdammt geil, wie du dich für uns windest. Wie du für uns leckst. Wie du für uns dich gibst.“
„Jetzt“, sagt der Alte Mann plötzlich, und seine Stimme ist ein Befehl. „Komm. Jetzt.“
Renato lässt los. Sein Orgasmus reißt ihn mit, ein heißer, weißer Blitz, der durch seinen Körper jagt. Sein Samen
schießt heraus, spritzt über den Betonboden, über seine Hand, sein Stöhnen ist ein langgezogener, keuchender
Laut. Gleichzeitig spürt er, wie der Alte Mann in ihm kommt, sein Samen füllt Renato, heiß und dick, läuft aus
ihm heraus, als der Alte Mann sich zurückzieht.
Renato zittert, sein Körper ist erschöpft, doch sein Geist ist leer. Und das ist genau das, was er wollte. Er gehört
ihnen. Vollständig.
Die Alte Frau streicht ihm über den Rücken, ihre Berührung ist fast zärtlich. „Gut gemacht, mein kleiner
Devoter“, sagt sie. „Aber denk nicht, dass wir fertig sind mit dir.“ Sie wirft dem Alten Mann einen Blick zu. „Es
ist noch lange nicht vorbei

BDSM Play Partner50 bis 78 Jahre ● 50km um Schweiz Stans

Die Tür schließt sich.
Direkt im Anschluss bekommst du den Befehl, dich vor mir hinzuknien. Du musst zwangsläufig zu mir aufschauen, während ich dich über den Ablauf der kommenden Session aufkläre, was meine Erwartungen an dich sind, wie du mich anzusprechen hast und welche Konsequenzen die Missachtung meiner Befehle haben wird.
Als Nächstes bekommst du die Anweisung, dich vollständig auszuziehen. Unwidersprochen, aber dennoch gedemütigt wirst du diesem nachkommen, während ich die Chance nutze und dich in dieser entblößten Lage begutachte. Unsicher und beschämt wirst du dastehen, während du auf die nächste Aufgabe deines Masters wartest. Ich werde eine Runde um dich herumgehen, um dich aus allen Winkeln betrachten zu können. Dabei streift meine Hand zärtlich deinen nackten Körper. Direkt vor dir werde ich stehenbleiben und dir tief in die Augen schauen.
„Als Erstes möchte ich ein Gefühl für deine Schmerzgrenze bekommen und damit du weißt, was bei Regelverstößen auf dich zukommen wird.“
Du spürst, wie ich deine Nippel zwischen zwei meiner Finger nehme und leicht zudrücke. Der Druck nimmt jedoch stetig zu. Dabei versuchst du, stark zu bleiben und deine Miene nicht zu verziehen. Ich hole Nippelklemmen, welche ich dekorativ an dir befestige und welche dort auch erst einmal bleiben werden.
Du sollst dich auf das Sofa knien und vorgebeugt verharren, dein Arsch ist dabei nach oben gestreckt und vollständig entblößt. Meine Hand streichelt sanft darüber, ehe du das erste Mal den ziehenden Schmerz von einem Schlag mit meiner Hand auf deinem nackten Arsch spürst. Du zuckst zusammen, teils wegen des Schmerzes, teils weil du nicht damit gerechnet hast.
"Was denkst du, wie viele Schläge auf deinem Arsch wirst du aushalten können?”
“Ich denke …. vielleicht fünf Schläge, Master.”
„Nein, ich bin mir sicher, dass du mehr aushalten kannst. Wollen wir mit zehn Schlägen anfangen?“
Die Frage lässt du unbeantwortet, da dir bewusst ist, dass sie rhetorisch gemeint war.
Du zählst einzeln laut mit, während du Schlag für Schlag zu spüren bekommst. Und du wirst alle zehn aushalten, hauptsächlich aus Sorge, deinen Master zu enttäuschen.
Anschließend darfst du dich vom Sofa erheben und dir die Tränen wegwischen. Ich werde dich in den Arm nehmen, während ich mich versichere, dass du das Prozedere gut überstanden hast, bevor es weitergehen kann.
Ich werde deine Hände auf dem Rücken fesseln und im Anschluss sollst du dich hinknien. Vor dir stehend werde ich meine Hose öffnen. Auch wenn du dir bereits denken kannst, was deine Aufgabe sein wird, wirst du es dennoch von mir hören. „Die Sub ist zur Befriedigung ihres Masters da, entsprechend wirst du mich jetzt tief blasen. Nehme ihn möglichst tief in den Mund und hoffe, dass ich mit deiner Leistung zufrieden sein werde.“
Du wirst anfangen, mich zu blasen, versuchen, meinen Penis immer tiefer in deinen Mund zu bekommen.
Dennoch wird sich meine Hand stets an deinem Hinterkopf befinden und dabei nachhelfen, meinen Penis noch tiefer in deinen Rachen zu schieben. Gefesselt, wie du bist, kannst du dich in dieser Situation auch kaum wehren. Der Speichel wird dir die Mundwinkel hinunterlaufen, jede kleinste Pause wirst du nutzen, um nach Luft zu ringen.
Auch wenn ich es dir nicht sage, siehst du mir an, dass ich mit deiner Leistung durchaus zufrieden bin.
Kurz bevor ich komme, werde ich deinen Kopf nach hinten ziehen und dir anschließend ins Gesicht spritzen. Während ich selber einen kurzen Moment brauche, um mich zu fassen, wird dir bereits der Gedanke durch den Kopf gehen: „War mein Master mit mir zufrieden?“
Ohne Kommentar werde ich dir ein Tuch geben, mit dem du dich sauber machen wirst. Ich werde deine nach wie vor auf dem Rücken gefesselten Hände lösen und dir befehlen, dich auf das Bett zu legen. Mit gespreizten Armen und Beinen werde ich dich dort festbinden. Sodass du absolut bewegungsunfähig bist und du mir vollständig ausgeliefert bist. Als Nächstes werden deine Augen verbunden, was die Frage in deinem Kopf - Was werde ich jetzt mit dir anstellen? - nur umso lauter werden lässt. Die Spannung steigt, als du plötzlich meine Hand an deinem Hals spürst, wie sie unerwartet zärtlich deinen Nacken stützt. Als Nächstes spürst du meine Lippen, auf deinen - wir küssen uns für einen Moment, ehe sich meine Lippen wieder von deinen lösen, nur damit du sie an deinem Hals erneut spürst. Deinen Körper küssend wandere ich langsam herab - von deinem Hals zu deiner Brust, zu deinem Bauch, ehe ich schließlich zwischen deinen Beinen ankomme. Du spürst meine warme Zunge, wie sie langsam deine Pussy auf- und abfährt, deine Klitoris stimuliert und leicht in dich eindringt.
Du versuchst dich vor Erregung zu winden, am Bett gefesselt jedoch kaum möglich.
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Hierzu zählen körperliche gemeinsame Aktivitäten, kuscheln und küssen, genauso wie Händchen halten.
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Fixierung, verbale Erniedrigung, Schläge mit der Hand, Schläge mit der Gerte oder Peitsche, Langzeitfesselung, aufhängen über Kopf.
Andere Bestrafungen möglich nach Schwere des Vergehens.
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Es wird ausreichend Zeit gewährt, um dich in die Tätigkeitsfelder einzuarbeiten. Bereits während der Probezeit kann sich in die Gestaltung der Prozesse und Abläufe aktiv eingebracht und die Entwicklung des gemeinsamen Unternehmens kreativ mitgestaltet werden.

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Nach der Probezeit wird die Arbeitszeit auf 24 Std. täglich und gerne auf Lebenszeit ausgerichtet.
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Moin. Ich bin die Hanna, 32 Jahre jung und wohne in Rostock. Ich suche einen Dominanten SINGLE Mann zwischen 33 und 36 Jahren. Ohne Sub oder Affäre oder sonstiges. Ich bin etwas masochisitsch.

Ich mag Fesseln,Knebel, Schläge (außer im GESICHT), Orgasmuskontrolle, auch Keusch gehalten zu werden.

Was ich absolut nicht mag sind alte Kerle die meine Väter oder mein Opa sein könnten. Und keine Bubis die noch die Eierschale hinter den Ohren haben. Weiterhin NS und KV, Erniedrigung und Demütigung sind ebenfalls Tabu. Heißt, ich werde keine Befehle in der öffentlichkeit ausführen. Ich werden draußen normale Kleidung tragen, und NIEMALS lass ich mir ein Halsband verpassen. Desweiteren sind Feuer/Wachs sowie andere heiße Sachen verboten. Und Deep Troath, außerdem spiele mit Wasser. Andere Tabus müsste ich raus finden

Desweiteren ist eine Sache ganz wichtig

fett Text Ich bin körperlich und psyschisch Krank.
Sitze im Rollstuhl, kann aber noch etwas gehen, zumindest in der Wohnung. Außérdem leide ich an Epilepsie, lebe aber alleine, meinen letzten Anfall hatte ich mit 16 Jahren. Weiterhin habe ich mittelgradige Depressionen und eine Emotional-Instabile Persönlichkeitsakzentuierung. Das bedeutet:

Eine emotional instabile Persönlichkeitsakzentuierung ist eine
Persönlichkeitsstörung, die durch eine Tendenz zu impulsivem Verhalten, unvorhersehbarer und launenhafter Stimmung sowie durch Schwierigkeiten in zwischenmenschlichen Beziehungen gekennzeichnet ist. Betroffene haben oft Schwierigkeiten, ihre Gefühle zu kontrollieren und reagieren übermäßig stark auf Stress, was zu Verhaltensweisen wie Selbstverletzung, aggressivem Verhalten oder risikoreichen Handlungen führen kann.

Hauptmerkmale

Impulsivität: Handlungen werden oft ohne Rücksicht auf die Konsequenzen ausgeführt.
Instabile Stimmung: Die Stimmung schwankt unvorhersehbar und stark.
Instabile Beziehungen: Häufige, aber unbeständige zwischenmenschliche Beziehungen, oft verbunden mit starken Konflikten.
Gefühl der Leere: Ein chronisches Gefühl der inneren Leere kann bestehen.
Gefährliches Verhalten: Es besteht eine Neigung zu selbstschädigendem Verhalten, wie Selbstverletzungen oder Drogenkonsum.

Erscheinungsformen

Impulsiver Typ: Überwiegend ist die emotionale Instabilität und mangelnde Impulskontrolle zu beobachten.

Drogen nehme ich nicht. Nur meine Medikamente gegen die Depressionen, Epilepsie und Angststörungen sowie ein Muskelrelaxan

Merkmale (bei Akzentuierung und Störung)
Die zugrundeliegenden Tendenzen umfassen Aspekte wie:

Starke und schnelle Stimmungsschwankungen
Erhöhte Reizbarkeit
Neigung zu impulsiven Handlungen
Sensibilität gegenüber Zurückweisung
Mögliche Probleme in der Affektregulation (Schwierigkeiten, starke Emotionen auszuhalten und zu steuern)

Der Umgang mit Menschen, die eine emotional instabile Persönlichkeitsakzentuierung (oder gar eine Persönlichkeitsstörung) aufweisen, erfordert viel Verständnis, Geduld und klare Grenzen. Ziel ist es, die Beziehung stabil zu halten, ohne sich selbst zu überfordern.
Hier sind einige grundlegende Strategien für den Umgang:

  1. Verständnis und Validierung
    Der wichtigste Ansatzpunkt ist, die emotionalen Turbulenzen des Gegenübers anzuerkennen, auch wenn sie für Sie nicht nachvollziehbar sind.

    Emotionen ernst nehmen, nicht unbedingt die Logik: Signalisieren Sie, dass Sie wahrnehmen, wie sich die Person fühlt ("Ich sehe, dass dich das gerade sehr wütend macht";), anstatt zu diskutieren, ob die Wut berechtigt ist.
    Aktives Zuhören: Hören Sie aufmerksam zu und versuchen Sie zu verstehen, was die zugrundeliegenden Auslöser (Trigger) sein könnten (z.B. Angst vor Ablehnung, Gefühl der Leere).
    Validieren, aber nicht alles gutheißen: Sie können die Gefühle ("Es ist okay, dass du dich so fühlst";) validieren, ohne destruktives Verhalten ("Es ist okay, andere anzuschreien";) zu akzeptieren.

  2. Klare Kommunikation
    Emotionale Instabilität geht oft mit Missverständnissen einher. Klare, ruhige Kommunikation ist entscheidend.

    Ruhig bleiben: Ihre eigene Ruhe wirkt deeskalierend. Wenn Sie selbst emotional werden, schaukelt sich die Situation schnell hoch.
    Eindeutige "Ich"-Botschaften: Sagen Sie, wie Sie etwas wahrnehmen oder was Sie brauchen, anstatt Vorwürfe zu machen ("Ich fühle mich übergangen, wenn du mir ins Wort fällst" statt "Du unterbrichst mich immer";).
    Kurz und präzise: In emotional aufgeladenen Momenten kann die Person komplexe Informationen oder lange Erklärungen nicht gut aufnehmen. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche.

  3. Grenzen setzen und einhalten
    Dies ist essenziell, um sich selbst zu schützen und der Beziehung Struktur zu geben. Menschen mit dieser Akzentuierung testen oft (unbewusst) Grenzen aus.

    Konstanz ist alles: Ein "Nein" heute muss auch morgen ein "Nein" sein. Inkonsequenz führt zu Unsicherheit und verstärkt instabiles Verhalten.
    Grenzen klar benennen: Sagen Sie deutlich, was für Sie in Ordnung ist und was nicht ("Ich bleibe gerne hier und rede, aber wenn du anfängst zu schreien, werde ich den Raum verlassen";).
    Konsequenzen umsetzen: Drohen Sie nicht nur mit Konsequenzen, sondern setzen Sie diese auch um. Das hilft der Person, sich auf Sie verlassen zu können (im positiven Sinne, dass Sie Ihre eigenen Regeln einhalten).

  4. Selbstfürsorge
    Der Umgang mit emotional instabilen Menschen kann sehr anstrengend und kräftezehrend sein.

    Eigene Bedürfnisse nicht vergessen: Achten Sie auf Ihre eigenen emotionalen und körperlichen Grenzen.
    Distanz wahren, wenn nötig: Es ist in Ordnung, sich aus einer Situation oder für eine gewisse Zeit aus der Beziehung zurückzuziehen, wenn Sie eine Pause brauchen.
    Unterstützung suchen: Sprechen Sie mit Vertrauenspersonen oder einem The***uten über Ihre eigenen Erfahrungen und Gefühle.

    Zusammenfassend
    Der Schlüssel liegt in einer Mischung aus Empathie für die Gefühlswelt der Person und klaren, konstanten Grenzen im Umgang miteinander. Bei stark ausgeprägten Zügen kann es auch hilfreich sein, der Person zu empfehlen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um Strategien im Umgang mit den eigenen Emotionen zu erlernen.

    Ja, ich bin kein leichter Mensch, hoffe aber jemanden zu finden, der mit Menschen wie mir umgehen kann. Und mich nicht nach meinem ersten Ausraster direkt aufgibt.

    Den Rollstuhl habe ich aufgrund einer Spastischen Erkrankung
    Auch wenn ich schwer krank bin, ich bin dennoch ein Mensch. Eine Frau, die sich auch ausprobieren möchte

    Bei fragen oder interesse gerne melden

BDSM Play Partner33 bis 36 Jahre ● 5km um Rostock

Fragen & Diskussionen über pause

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