Wir können uns auch in einem Parkplatz treffen und über einiges bequatschen. Ich habe auch kein Problem damit, wenn sie beim ersten Treffen eine Freundin mitnehmen, Sicherheit geht ja schließlich vor und sie sollten sich dabei wohl fühlen. Wir müssen ja nicht gleich beim kennen lernen damit anfangen, außer sie wollen es so. Wie sie merken, ist mir die Redeform von Untergebenheit Sklave zu Mistress in der Sie-Form bewusst. Ich stehe zwar nicht auf Schmerzen, aber ich bin durchaus devot.
Was zeichnet mich als Sklave aus:
Ich lecke sehr gerne und es darf auch etwas riechen, wenn sie plötzlich ***en müssen, dann würde ich für sie schlucken und sie reinigen. Meine Zunge fühlt sich auch in Pobereich sehr wohl, vor allem, wenn er ungewaschen ist und dadurch derb riecht. Wenn es vor dem Treffen dennoch zu einem Toilettengang kommen sollte, dann reicht durchaus ein normales unparfümiertes Toilettenpapier aus. Je natürlicher der Geruch, umso besser ist es, sich als Sklave daran zu gewöhnen. Wenn ihnen während dem Leckvorganges ein Pups drückt, dann können sie es ruhig raus lassen. Ich würde sie nebenbei weiterlecken. Wenn sie meine Zunge in ihr Poloch spüren möchten, dann führe ich meine Zunge sehr gerne ein. Sie können auch während meine Zunge in ihrem Po Zugange ist so oft und stark pressen, wie sie wollen, vielleicht finde ich dadurch noch was leckeres. Durch Facesitting können sie sich so positionieren, wo sie gerade geleckt werden wollen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie beim ersten Treffen einen Butplug tragen, den ich als Eignungstest dann vor ihren Augen sauberlecken muss.

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Fragen & Diskussionen über sklave

  • Femdom und Sklave

    Ich wollte einfach mal fragen ich bin relativ neu in dem Gebiet und wollte ein Sklave werden wie stelle ich das am besten an ich dachte ich frage mal die erfahrenen Leute 😅🙏 ...
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  • Ähnliche Vorlieben wie sklave

    Ein Sklave oder eine Sklavin zu sein kann das erklärte Ziel einer Person sein, die devot ist und Lust an der Unterwerfung hat. Ein Sklave / eine Sklavin gibt die Kontrolle komplett an ihren Dom / ihre Domina (oder allgemein: Master) ab und geniesst es, den Druck von Verantwortung los zu sein. Die Rolle des Sklaven / der Sklavin für den Master z. B. eine Domina einzunehmen ist dabei ein langfristiges Projekt, denn die tiefe Beziehung zwischen den beiden erfordert eine Menge von Vertrauen. Und das entsteht nicht ad hoc, sondern braucht seine Zeit. Das Verhältnis zwischen einer Domina / Master und dem devot unterwürfigen Konterpart ist dabei durchaus nicht nur sexuell geprägt, sondern bedeutet eine komplette 24/7 Unterwerfung, die alle täglichen Routinen beinhaltet. Ein devot agierender Sklave zu sein umfasst sämtliche Aspekte des Zusammenlebens. Die Rolle eines Sklaven oder einer Sklavin beschränkt sich zuweilen allein auf ein monogames Verhältnis zu genau einem Dom / Domina, das exklusiv ist und intensiv ausgelebt wird. Ein Sklave / eine Sklavin kann man häufig anhand von Schmuck erkennen, den er oder sie als Zeichen ihrer Verbundenheit zu ihrem Master trägt. Der Ring der O ist das am häufigsten gebräuchliche Symbol für die innige Verbindung von Domina und Sklave oder Dom und Sklavin. Und wird natürlich mit Stolz getragen. Anders als im devot geprägten Sklavenverhältnis zur Domina / zum Dom kann ein Sklave / eine Sklavin in anderen Situationen im Alltag durchaus andere Wesenszüge ausser Unterwürfigkeit an den Tag legen, das devot geprägte Ich beschränkt sich allein auf ihre Beziehung zu ihrem Master. Es gibt ja das Klischee vom erfolgreichen Manager, der im Job das Sagen und die Kontrolle hat und sich privat als Sklave devot in die Hände seiner Domina begibt. In manchen Fällen trifft dieses Image sicherlich zu, da es für viele Menschen eine Wohltat und Erleichterung bedeutet, Kontrolle und Verantwortung in die Hände einer anderen Person zu legen und einfach mal devot zu sein statt bestimmend. Wie bei den meisten Beziehungen und Szenarien im BDSM wird auch im Verhältnis zwischen Domina / Dom und Sklave / Sklavin vertraglich festgelegt, wo die Grenzen der Beteiligten sind und wie weit die Abgabe der Kontrolle geht. Denn bei einem Machtgefälle wie diesem zählt eins besonders: Vertrauen.