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  1. In der letzten Stunde
  2. Schrieb eine Dame die vorgab Rückgrat zu haben
  3. So funktionieren Quellen da geht es um Aktualität 😂👍 du ich Klink mich jetzt mal aus dem Thema aus denk einfach was du willst 🤷‍♀️ am Ende ist das doch eh egal.
  4. Nein, ich mag keine Arschlöcher. Das verbinde ich mit einem miesen und egoistischen Charakter und "Machos". Daran habe ich kein Interesse. Für mich ist Dominanz nicht laut, sie darf sogar gerne freundlich sein. Und motivierend. Ein wenig Druck kann bei mir aber auch mal passen. Ich muss mit dem Dom normale grundsätzliche Gespräche führen können. Auch bei 24/7. Das Machtgefälle darf kein "Hemniss" darstellen, Dinge nicht ansprechen zu können. Außerdem finde ich, dass man gerne auch mal zusammen lachen kann... Für mich fragt ein Dom auch, was eine Sub mag oder nicht mag (heißt ja nicht, dass nur die beliebten Sachen dran kommen). Ein gewisser Egoismus darf es schon mal sein, aber auf Dauer gilt hier natürlich auch die Bedürfnisse der Sub zu achten. Die Ansprüche an die Sub sollten sich irgendwo auch in den eigenen wiederfinden. Ich kann kein Level an Kommunikation oder Verfügbarkeit erwarten, dass Sub alles mögliche erfragen soll, wenn ich persönlich nicht verfügbar bin. Auch diverse Aufgaben zu stellen, macht ohne Begleitung wenig Sinn. Klare Anweisungen und Strukturen, Feedback usw. Ein Dominanter gibt mir Sicherheit. Kritikfähigkeit. Eigentlich viele menschliche Eigenschaften. Klare Kommunikation. Jetzt kommen wir so ein wenig zu Sadist & "Arschloch" Ich möchte für meinen Dom Aufgaben gut erfüllen, weil er es so mag. 🥰 Der Sadist kann sich bei mir auch fiese Aufgaben überlegen, wo die Sub sich abmüht und vielleicht doch scheitert...😔 Angst, CNC. Sadismus muss für mich keiner "Logik" folgen. Der Sadist ist Sadist und quält gerne. So definiere ich ihn. Da Arschloch für mich aber eher in Bezug auf einen miesen Charakter besetzt ist, finde ich das Wort im bdsm nicht so passend. Aber ein Sadist darf bei mir fies & gemein sein. Willkür... Und wenn das dann noch ein perverser Sadist ist... Der will mir schmerzhaft an die Brüste fassen und mehr noch...😭 Ob eine Session durch mehr Hingabe oder auch Widerstand geprägt ist, Sache des Doms. Ich brauche Brat nicht, ich mag das gerne mal. Es kommt authentisch, wenn man sich einfach Dinge überlegt, gegen die ich mich sträube und zeter. Durch die Gestaltung oder plötzlicher Zwang, wo ich so schnell nicht bin... Ich werde sicher zetern, wenn man mich unter die kalte Dusche stellen will. Vielleicht werde ich abwehrend sein, vielleicht kommt: "Nein, bitte, bitte nicht!" Es ergeben sich immer Grenzen, aber mein Nein! überhört der Sadist. Das Ganze darf recht weitgehend und noch weiter nach unten bei mir gehen... Heute hat mein Herr mich "brave Sub" genannt, da schmelze ich 😍🥰 Sadismus kann anders sein. Ein Sadist sieht sein "Opfer" einfach gerne Leiden. So ist das für mich. Machos schätze ich absolut nicht. Hatte ich früher ein Date. Der sah erst ganz normal aus. In der Eisdiele hatten wir uns verabredet. Dann kam der schon mit so ner tiefer gelegten Karre... "Oh nee! Bitte nicht!", dachte ich mir nur. Der redete auch nur von sich. Habs schnell beendet. 😬
  5. Nicht wirklich ne Innovation. Freunde von mir sind einen sehr schrägen Weg gegangen. Es gab zur Heirat Eheronge aus gebürstet en yPlatin. Die zivile Version mit Diamanten in einer eigenen Fassung. Die BDSM Version, welche zu 80 % getragen. Wird, mit Ring der "O". Das Patent liegt darin, dass der Diamant incl Fassung heraus gedreht werden kann und anstelle deren die Ringe eingedreht werden. Ein Goldschmied hat diese Arbeit angefertigt.
  6. Moin, @Arasjal,Dir ist was zu "Doof"? Guter Journalismus, gute Texte, welche sich auf Quellen beziehen, die andere Nachlesen sollen, benennen diese Quellen auch. Die Quelle "Internet" ist genauso gut wie "steht in Büchern". Um das Thema "Domins" ein wenig besser auszuleuchten. Schauen wir doch einmal, was das Internet zu Domins zu bieten hat. 1. Die KI von Google führt an: Domina kommt aus dem lateinischen und heißt auf Deutsch' Herrin" / "Gebieterin," Erotik und BDSM: Eine Frau, die gegen Bezahlung die dominante Rolle bei sadomasochistischen Praktiken oder Rollenspielen übernimmt. Religion und Geschichte: Die Vorsteherin oder Leiterin eines Klosters oder Damenstifts. Landwirtschaft: Eine rote Rebsorte (Domina-Traube). 2. Der Duden im Internet verweist beim Begriff Domina auf Prostituierte 3. Wiki schreibt dazu: Als Domina wird eine Frau bezeichnet, die gegen Entgelt Femdom anbietet, also BDSM-Praktiken, bei denen die Frau die dominante Rolle einnimmt. In der Regel kommt es nicht zu Geschlechtsverkehr mit dem Freier. In vielen Staaten, darunter Deutschland, gilt die Tätigkeit von Dominas dennoch als Sexarbeit. Im Privatbereich ist der Begriff Domina zur Beschreibung einer sexuell dominanten Frau nicht üblich. Wiki beleuchtet sogar die Subkultur - BDSM. Hier zu heißt es: In der nichtkommerziellen BDSM-Subkultur ist der Begriff Domina zur Beschreibung einer dominanten Frau unüblich (vgl. Femdom).[3] Eine Frau in entsprechender Rolle wird hier eher als Herrin, salopp auch als Domse oder Domme bezeichnet. Auch auf den eingeworfen Begriff "Findom" geht Wiki ein. Hierzu heißt es "Mitunter stellen kommerziell tätige Dominas ihrem Namen Titel wie Herrin, Madame, Mistress, Göttin oder Adelstitel wie Lady voran. Einige dieser Bezeichnungen beziehen sich auch direkt auf speziell angebotene Dienstleistungen wie KV-Mistress, Findom (abgeleitet von finanzielle Domination), Onlineherrin oder Gouvernante. In aller Regel sind Dominas selbstständige Sexarbeiterinnen; nicht alle haben einen persönlichen Bezug zur BDSM-Szene oder eine entsprechende sexuelle Präferenz." > Wichtig, " Mitunter" besagt im Umkehrschluss auch, dass nicht jeder Frau, welche einen der aufgeführt Namenszusätze haben, automatisch eine Domina ist. Ich bin da sehr bei @SirTorben, welcher mit seiner Aussage 💯 % richtig liegt, dass hier im Forum, in div. Diskussionsrunden man nachlesen könnte, dass es hier unzählige Damen sich klar da in distanzieren als Domina betitelt zu werden, da diese Damen deutlich machen, sie wären keine Wunschzettelerfülleri /Damen welche sexuelle/Bdsm-Phantasien von Männern erfüllen, egal ob mit oder ohne Entgelt . @Arasjal, wenn Du dich nun auf andere Internetquellen beziehst, welche aktueller sind als vom 09.08.2026 15 Uhr, dann solltest Du diese benennen.
  7. Richtig schön, eine wunder schöne Session
  8. Wow. Jeder wünscht sich solch eine brave wartende Frau. Oder Spielgefährten.glückwunsch das du eine passende Seele hast 😍😘
  9. Perfekt, wenn 2 Seelen sich finden… Kompliment
  10. Wow, genau so! Schön geschrieben.
  11. Auf Analfaustfick stehen nicht viele
  12. Ich habe eine Baby-G BGX 132 in Hellbau für Dich wenn Du magst. Am Armband ist das Plasik Etikett ab aber sonst Top. Bei Interesse gerne melden.
  13. Heute
  14. Mmmhhh bdsm D/S kommt ganz gut ohne Sex denk aus. Das es sexuelle Reaktionen erzeugt gehört ja dazu und ist ja eine Art was man gut erzeugen kann und dadurch ja auch sehr gut steuern kann. Aber nur weil man sexuellem Dinge/Reaktionen/Gedanken erzeugt inkludiert ja nicht das Sex dazu gehört.
  15. Das ist ja schön geschrieben @BlackownsPurple 😍
  16. Ich bin eine Universal-Sub. Ich trage ein Halsband mit D-Ring! Weil ich keine O bin. Ich mache aber bei O Sachen gerne mit! Die können auch zusammen spielen und da ist vieles interessant. Eine gemeinsame Verständigung an Regeln macht da Sinn... Der D-Ring ist dabei noch niemandem aufgefallen...🤭 (ich gehöre gar nicht dazu^^) Natürlich sind die auch alle anders. Einige eher sexuell, manche auch recht masochistisch usw.
  17. Ich unterscheide da auch. Erniedrigung bedeutet einfach herabsetzen auf ein niedrigeres Niveau, kann passiv geschehen, ist in der Regel nicht absolut und brauch keine Zuschauer. Demütigung ist es für mich eher wenn Dritte involviert sind und/oder wenn ich dabei aktiv bin, Sub nur passiv geschehen lassen kann. Aber im EP ist ja beides genannt und quasi gleichgesetzt. Für mich ist es keine Demütigung, wenn Sub direkt in diesem Zusammenhang und durch die Situation an sich Lust empfindet. Das hier passt da für mich schon eher: Nicht das gefühl der Demütigung oder Erniedrigung an sich ist "wunderbar", sondern die Befriedigung entsteht durch die Überwindung, die Erfüllung einer Aufgabe, den Stolz und die Wertschätzung des dominanten Parts, das "dienlich sein". Zumindest ist das meine Erfahrung und auch mein Gefühl. Mein Machtgefühl labt sich nicht an der Demütigung und Erniedrigung an sich, sondern an der Tatsache, dass meine Sub oder Sklavin das für mich aushalten will und auch tut, ergo muss das eigentliche Gefühl der Demütiguing oder Erniedrigung für sie eine Aufgabe darstellen und nicht schon die Erfüllung. Mein Sadismus wird befriedigt, wenn diese Dinge im grenzwertigen Bereich geschehen, wenn statt Erwartungshaltung die Überraschung durch das "Tun" die Szene beherrscht. LG, BoP (m)
  18. Hi @Tkrall ich mag das mit Protokoll voll gerne. Das sind richtig schöne Sachen bei dir @LadyViolet_ 🥰 . Wie bei dir auch, gibt es bei uns in einer Session nochmal strengere Regeln. Wie nur nach Aufforderung zu sprechen und ansonsten zu schweigen, den Kopf zu senken usw. Eine Session beginnt bei uns mit einer definierten Grundstellung (insgesamt gibt es weitere). Sie kann allerdings auch spontan starten. Ich bringe Gegenstände auf allen Vieren (sofern mein Herr sie nicht schon bereitgelegt hat) und überreiche sie auf eine bestimmte Art. Wenn mein Herr mich ruft, komme ich auch auf allen Vieren und Knie dann vor ihm. Ich bedanke mich nach einer Züchtigung und küsse das Schlagteil. Zu Tisch gibt es sicher auch Regeln. Insbesondere schenke ich mir selbst keinen Alkohol ein, das wäre ohnehin immer zu erfragen. Andere Getränke zuhause schon, bei bestimmten Anlässen nicht. Mein Herr ermahnt mich sogar beim Frühstück gerade zu sitzen. Das Besteck richtig abzulegen usw. Die Hände gehören oberhalb der Tischkante. Darunter haben sie nichts zu suchen. Im Bett gilt das auch. Sie gehören nicht unter die Bettdecke, sondern liegen auf dieser auf (wenn sie nicht gefesselt sind). Ich setze mich nach meinem Herrn und fange nach ihm an. Zum Buffet gehe ich nicht alleine, sondern folge ihm, wenn er geht. Kleine Portionen. Vorweglaufen soll ich ohnehin nie. Ich setzte mich nach ihm und fange auch nach ihm an zu essen und zu trinken. Wenn er damit aufhört, tue ich das auch. Also stelle beispielsweise mein Glas ab, wenn er es tut. Portionen können ggf eingeteilt werden. Die Art zu Essen kann vorgeschrieben werden und das Essen natürlich auch. Aber zuhause gelten nur einige Tischregeln. Ich stelle jetzt mein Glas nicht immer ab, wenn er das tut...😅 Ich darf keine Fahrstühle nehmen, sondern nur Treppen laufen (Ausnahmen wie schwere Einkaufstüten oder nach Frage gibt es). Kleidung oder einen Plug, sowas gibt mein Herr spontan vor. Oft trage ich den KG mit Strom und da war er letztens richtig überrascht, dass das sogar funktioniert, wenn ich im Aufzug bin. Ja, da mit schweren Einkaufstüten, die erstmal zu Boden gingen, da meine Knie dann doch weggesackt sind. Durch 2 dicke Wände durch, bis in den Fahrstuhl funktioniert das Ding, er war richtig beeindruckt! (glaube Reichweite 800 m). Hmm? Wir waren auf einer Abendveranstaltung, da gab es zuerst ein gemeinsames Essen und danach "Play". Dabei hatten alle Doms gewisse Rechte an den Subs und diese allen Doms gegenüber bestimmte Verhaltensweisen zu zeigen. Richtiges Bedienen usw. Der Knicks. Ich meinte hier ja noch: "also das finde ich albern und übertrieben!" 😅 Nun ja, nicht mehr wenn man es machen soll. Mir hat das total viel gegeben, das hat richtig Spaß gemacht! 😃🙏 Die Subs haben im Anschluss daran auf dem Boden gegessen. Hinsetzen durfte sich keine irgendwo. Bis nach dem Essen das Play anstand. Diesen Knicks machen wir zuhause jetzt sogar noch weiter. Das gefällt mir richtig gut, wenn ich den Kaffee bringen darf und dann einen Knicks machen darf. 🥰 Aber es ist keine feste Regel, mein Herr sagt es dann. Ich bringe den Kaffee gerne auch so. Aber das so bewusst zu tun, das Dienen so zum Ausdruck zu bringen, richtig toll! Wie ich meinen Herrn empfangen soll, ist nicht geregelt (außer die Grundstellung für Sessions). Er gibt aber gerne mal was vor, wenn er zur Tür reinkommt. Knien oder Schuhe küssen ist es meistens. Manchmal soll ich mir auch überlegen, wie ich ihn empfangen möchte. Ich liebe das, seine Schuhe zu küssen. Letzens waren es die Füße, das ist auch toll. Und ich sollte ihm die Schuhe ausziehen. Ich binde sie auch gerne zu, wenn ich das soll. Mich macht das ehrlich gesagt auch geil. Wenn ich am Boden sein darf. 🤭 Ich frage meinen Herrn, wenn ich zu ihm ins Bett möchte und knie davor. Also das mit den Protokollsachen finde ich alles gut. Mein Herr auch, sonst würde er das ja nicht machen. Dabei gelten nicht alle Sachen immer, da sie nicht immer passen würden oder er sie auch nicht ständig verfolgen wollte. Daher ist das etwas getrennt, je nach Anlass, Situationen und spontanen Vorgaben, sowie immergültigen Regeln. Die immergültigen Regeln gelten eben immer! Die wären noch in Alltag und explizit Sessions getrennt. Klingt komplett, nee ist es nicht. An Kleidung habe ich jetzt keine Vorgaben. Ich mache mich immer zur Zufriedenheit zurecht. Obwohl mein Herr die natürlich machen kann. Wir sind auch so viel draußen, wandern usw. Ich könnte nicht den ganzen Tag auf hohen Schuhen laufen. Ansonsten ist mir egal, wie er mich präpariert. Auf Veranstaltungen sind es natürlich hohe Schuhe. Ihm ist wichtig, dass sie vorne rund und nicht spitz sind. Ob mit Riemchen oder ohne, ist egal. Ich persönlich finde wirklich High Heels nochmal eleganter. 👠 Mit Pfennigabsätzen und wenn der Absatz auch so hoch ist, dass er elegant die Beine streckt. Hier kommt es aber drauf an: ich kann auf diesen Pfennigabsätzen nur mäßig gut laufen (wobei sich der Gang verbessert hat) und nicht ewig lange. Wenn also absehbar ist, dass ich über Stunden auch darin laufen soll und das natürlich anmutig, können es auch Pumps werden. Da ist meinem Herrn ein schöner und sicherer Gang dann lieber... Wenn es vorgegeben ist, sind meine Outfits "zugänglich", mindestens aber immer sehr freizügig. Auf das Stellungstraining legt mein Herr schon Wert. Wie der Kopf geneigt ist, wie die Füße zueinander stehen, grundsätzlich parallel ausgerichtet, wie die Hände zu halten sind, der Rücken durchgestreckt usw. Das würde ihm sehr missfallen, wenn ich mich da "plump" irgendwie hinknien würde. 😅 Aber das ist alles drin. Angewiesene Positionen verlasse ich nie eigenmächtig. Hier ist die Freigabe abzuwarten. Ich kann natürlich einen Positionswechsel erfragen, sollte etwas zu anstrengend werden oder so. Oder für längeres Knien eine Unterlage erhalten. Sportliche Übungen wie Liegestützen oder so, sowas kann es sicher auch mal geben... Ich würde noch zwischen Ritualen und Protokoll unterscheiden. Rituale pflegen die meisten Beziehungen. Wie man sich Gute Nacht sagt, kleine Gesten zwischendurch usw. Die können sich ergeben. Natürlich kann ein Dom auch im bdsm Rituale etablieren (und sie auch zur Regel machen). Das Protokoll ist aber unabhängig von sich (gemeinsam) gebildeten Ritualen eine Vorgabe. Genau so sind die Dinge zu tun. Das kann sich auf Verhaltensweisen beziehen, Stellungen, Vorgaben der Kleidung, Anreden, Abläufe usw. Natürlich kann es auch Rituale nach Protokoll geben, aber sie können eben auch ganz anders entstehen. Rituale sind für mich "freier". Nach Protokoll richte ich mich gerne. Gemeinsam entwickelte Rituale sind für mich oft zusammen gebildet und genau dadurch schön. 🥰 Würdest du da auch noch etwas unterscheiden @Tkrall? Was jetzt "kopiert" ist oder nicht? Nun ja, bestimmte Gesten der Unterwerfung, Ehrerbietung usw. sind schon sehr alt und eigenen sich durch die Körperhaltung. Mein Herr hat einige Stellungen übernommen (Nadu liebe ich sehr 🥰), andere selbst erfunden oder abgewandelt, weil sie ihm nach den "offiziellen" Sklavenstellungen nicht gefallen haben. Ansonsten gibt es halt Regeln teilweise im bdsm, wie was ausgeführt werden soll und allein unabhängig von bdsm Regeln nach Knigge usw. Es fühlt sich eben so authentisch an, wie man es lebt und fühlt. Dann ist es eigentlich egal, ob das ne Kopie von irgendwas ist und Sub Inge das genauso machen soll wie Sub Susanne...😅 Stört ja niemanden. Vielleicht machen Inge und Susanne das beide gerne. Vielleicht auch nur weil es so sein soll... Da kämen wir allerdings zum nächsten Punkt: Ich kann gewisse Systeme und ihren Reiz dahinter verstehen und mir liegt sowas persönlich auch. Aber das ist immer sehr individuell. Ich mache sogar gerne bei Programmen mit, wo alle Subs bestimmte Dinge gleich machen sollen. Solche Stimmungen mag ich. Aber ich mag natürlich ein individuelles bdsm und schließe mich da so jetzt keinen bestimmten Richtungen an... Wenn Doms ein paar Regeln haben und Vorstellungen, dagegen spricht nichts. Die Kopie von Stellung xy stellt dabei weniger ein Problem dar, wenn der Dom sie mag. Viel eher kann es ein Problem sein, wenn sich Dinge nicht irgendwie auch entwickeln und der Dom schon ein so enges und starres Regelwerk von 1 bis Regel 50 hat und das als Kopie von einer Sub auf die andere genau so haben will. Es muss der Spielraum für mich gegeben sein, nicht den Katalog zu erfüllen, sondern Reize auszubauen, welche auch für die Sub gut sind und der Entwicklung dienen. 👍 "Kopie" sollte man nicht so streng sehen, einige Subs mögen das sogar selbst! Ich denke einige Dinge eignen sich nicht für alle Subs gleichermaßen. Bei mir persönlich ist es so, dass ich sicher meine intrinsische Devotion selbst durch verschiedene Sachen (allein der Blick, Wortwahl usw.) anzeigen kann, ich allerdings auch ungern von mir aus Dinge anbiete, die dem Dom vielleicht doch nicht passen. Und auch mit dem Fragen danach bin ich eher sparsam. 🙈 Die Vorgabe mag ich da ehrlicherweise lieber und auch das Austesten, was man vertieft usw. Und auf die Idee, dass so ein Knicks was für mich sein könnte und meine innere Devotion dabei total aufblüht, wäre ich von selbst jetzt nicht gekommen. Also sowas hätte ich nie von mir aus gemacht! 🤷‍♀️ Sprich, Dom muss auch irgendwie was verlangen, versuchen usw. Natürlich nur Dinge, die er selbst mag. DS bedeutet für mich allerdings auch, dass mir nicht jede Vorgabe gefallen muss. Da blüht dann meine intrinsische Devotion vielleicht nicht so auf. Aber ist es deswegen "unehrlich"? Es ist dann zumindest die ehrliche Unterwerfung im Sinne des Willens. "Das sollst du so machen, dann machst du das so..." Sozusagen eine ehrliche Sub Einstellung. Natürlich macht das 0 Sinn wenn der Sub ständig alles lästig ist. Kaum ein Dom würde daraus etwas ziehen. Aber dann baut man diese Protokollsachen auch nicht weit aus oder es passt nicht, wenn der Dom da ein "Freak" ist. 😉 Mir ist das tatsächlich egal, ob der Dom es selbst erfunden oder kopiert hat. Wenn er es mag, wird das so sein. 🥰
  19. Ja, der Fußkettchen-Code. Für den es viele Bedeutungen gibt (auch in anderen Bereichen) ...
  20. Seit längerem mal wieder eine geplante Session. Ich habe die Wohnung vorbereitet. Alles aufgebaut, damit er viele Möglichkeiten hat. Ich trage rote Reizwäsche mit einem langen Kleid darüber, dazu 12 cm Heels, die mit einer Schnalle geschlossen werden. Ich weiß, er mag es stilvoll. Punkt 8 Uhr setze ich mich auf den Hocker und verbinde mir die Augen. Auch das Halsband habe ich schon angelegt, ich weiß, er hat nichts dagegen. Die Haare zu einem strengen Pferdeschwanz hochgebunden. Er sagte, es könnte einen Tick später werden. Ich warte und mein Herz schlägt. Ich spüre den Plug und das ich feucht werde. Höre auf jedes Geräusch. Mir wird kalt und ich taste nach einer Decke, sinke etwas zusammen. Dann höre ich den Schlüssel und die Tür. Er kann mich von da direkt sehen, also straffe ich schnell die Schultern und hebe meinen Kopf, aber nur etwas. Er kommt ins Zimmer, zögert kurz. Damit hat er nicht gerechnet. Ich höre seine Schritte auf mich zukommen und weiß augenblicklich, er hat die Lederschuhe an, die ich so liebe. Keine Begrüßung. Kaltstart. Du stehst auf meinem Parkplatz, sagt er. Knie dich auf den Hocker. Und ich höre, wie er das erste Schlagwerkzeug holt. • 16 Stunden später ist die Wohnung ein einziges Chaos, ich bin wund und von Spuren übersät. Der Teppich nass von Squirt. An der Kette hängt noch der Analhaken. Meine Orgasmen konnte ich irgendwann nicht mehr zählen. Ich bin ganz ruhig und muss grinsen.
  21. Leider auch nicht neu die Sache mit dem Fusskettchen Sub trägt übrigens links
  22. Vielleicht sollte man diesen angestaubten Ring-der-O mal durch ein Fußkettchen ersetzen. Das wäre dann kreativ und innovativ. Bei „innovativ“ wäre ich mir aber nicht so sicher. Da würde es mich nicht wundern, wenn irgendein chinesischer Fußkettchen-Hersteller schon auf diese Idee gekommen wäre vom BDSM-Markt zu profitieren. Also, es muss nicht immer „innovativ“ sein, was völlig Neues sein, nicht unbedingt alles anders machen als andere. Auch sollte man bei aller Kreativität immer berücksichtigen, dass es auch realisierbar ist. Meine Kreativität zeigt sich meist in Spontanität. Spontane Aktivitäten, nicht alles im Detail zuvor geplant und mit Sub besprochen (Meta-Konsent), so dass es für Sub auch eine Art „Abenteuer“ ist, obwohl die Aktivität an sich vielleicht nicht etwas völlig Neues ist. Ohne, dass ich „Adventure-Subs“ ( © SirTorben ) „bespielen“ würde. Nun zu der Frage der Inspiration und Originalität (insbesondere in Bezug auf Anfänger). Meine stärkste Inspiration waren immer meine Subs. Zu Beginn meines Weges im BDSM-Bereich (zuvor war ich mit Partnerinnen im Swinger-Bereich) hatte ich das Glück, Subs zu haben, die im BDSM-Bereich wesentlich erfahrener waren als ich selbst. Dies bedeutet nicht, dass ich von diesen direkt gelernt hätte, sondern mehr, dass diese eine Inspiration waren, mich dann selbst mit diversen Aspekten im BDSM tiefer zu befassen oder mir gewisse Fähigkeiten anzueignen. Um es mal kurz an einem konkreten Beispiel zu verdeutlichen. Die Sub mochte mich, ich mochte die Sub, die Sub mochte Schlagwerkzeuge, aber ich hatte NULL Ahnung von Schlagwerkzeugen. Was, wie, wo, wo nicht? Keine Ahnung. Die Inspiration war hier die Sub. Aber die Fähigkeiten habe ich nicht von ihr gelernt. Das ist/war mein Part. Dafür habe ich dann einen Termin in einem Domina-Studio vereinbart und da die Basics zum Thema Schlagwerkzeuge gelernt.
  23. Schön das freut mich sehr für dich 🤩
  24. Oder er einfach nah vor mir steht und ich anfange zu winseln. Das ist so erstaunlich 😍 diese Erfahrungen zu machen.
  25. Lass dich von so einer unüberlegten und verletzenden Äußerung bloß nicht verunsichern oder dir "einen Riesenkopf" machen. Um deine Frage direkt aus der männlichen Perspektive zu beantworten: Das ist am Ende des Tages schlicht und einfach eine Frage von persönlichen Vorlieben und Geschmäckern – genau wie Haarfarbe, Körpergröße oder ob man lieber Schokolade oder Gummibärchen mag. Sehr schlanke Körper haben bei körperlicher Nähe eine ganz eigene, feine Ästhetik und Intimität. Dass man da Knochen, Rippen oder die Wirbelsäule spürt, ist völlig normal und für viele Männer absolut kein Makel, sondern schlicht Teil genau dieses Körpertyps. Es gibt genauso viele Männer, die schlanke Frauen und dieses haptische Gefühl beim Kuscheln und Intimsein bevorzugen, wie es welche gibt, die es lieber etwas ‚voller‘ mögen. Der Typ hatte schlicht und ergreifend einen anderen Geschmack – und statt das einfach als ‚nicht mein Fall‘ zu akzeptieren, hat er es auf eine sehr unfaire Art abgewertet. Nimm dir das nicht zu Herzen. Es gibt genug Menschen, für die genau das, was du bist, wunderschön und perfekt ist!
  26. Das ist doch die Kernaussage! Du hast Dich selbst für etwas interessiert, Du hast dich Belesen, Du hast Dir andere Dinge angeschaut! Und daraus hast Du jenes selbst entwickelt, was deine Bedürfnisse befriedigt hat, deinen persönlichen Ansprüchen entsprach. Da ist nicht mit "Nachmacherin ". > Die Grundfunktionen: "von Peitsche, Paddel, Andreaskreuz, Halsband, Fesseln, etc.." sind vorgegeben. Auch was eine "Regel, ein Ritual" ist ist im Grundprinzip festgelegt. Das was die persönliche kreative Leistung, der persönliche Stempel ist, ist Form, Material, Beschaffenheit, Ausführung oder bei Regeln und Ritualen, der Inhalt. Ich habe mit meins famslsn einer der wenigen Foren erlesen, bin zum Forentreffen durch die halbe Republik grgondelt und habe danach Szenetreffen, Stammtischen und Veranstaltungen besucht..vieles gesehen und habe durchaus bei agierenden einmal nachgefragt. Aus diesem ganzen Infos habe ich dann "Meins" gemacht, angepasst an die Bedürfnisse von mir und meiner Partnerin. Das Problem ist doch,cdass ganz viele aus dem Internet bestellen, häufig muss man sogar das Motto "Geiz ist Geil" unterstellen. Nur wenige, wie u.a. @Ropamin sind Meister dadrin, BDSM - Equipment sich selbst zu bauen. Mein erste Peitsche, mit wechselbaren Aufsätzen habe ich 1998 auf einer Veranstaltung erworben, den Hersteller und Verkäufer habe ich ein Jahr später wieder getroffen, Sortiment eingestellt. Hintergrund, den Preis für Handwerkskunst wollte keiner zahlen. Das Edelstahl-Halsband meiner SUB war viele YjHre ein Unikat, weil es nach meinen Vorstellungen angefertigt. Mittlerweile hat der Künstler von mir das yoyk bekommen, das Model in sein Angebot mit aufzunehmen, bin halt auch selbst schuld, gebe auf Veranstaltungen auch Auskunft wer der Künstler ist und wie dieser zu erreichen ist/war. Es gibt Corsagen unter- oder oberbrüstig, Kleider der "O" und viele weitere Kleidungsstücke, im Netz zu kaufen, oder von der Stange in ausgewählten BDSM- Boutiquen. Sowohl im Netz, wie auch, meist mit gewerblichen kleinst Manufakturen, kann man solche Dinge sich auch Massenfertigen lassen hochwertig Verarbeitet mit hochwertigen Materialien. Bei solchen Maßarbeiten kann man auch eigene Ideen mit einfließen lassen. Umgesetzt wird häufig alles jenes, was den/die Trägerin nicht in ihrer Gesundheit gefährdet. Am Anfang ist stets etwas was man sieht, was bestanohst man selbst gestaltet dieses dann , angelehnt an die eigenen Bedürfnisse um. Das was auch mich im Netz häufig MdL triggert ist die Mentalität, lieber 20 mal dumm gefragt, anstatt 1 mal selbst zu überlegen.
  27. Ohne die Kommentare jetzt ganz gelesen zu haben. Bei uns geschieht ganz viel aus dem Moment heraus. Intuitiv. Regeln und Rituale hatten wir am Anfang deutlich mehr und es war auch geplanter. Jetzt kombiniert mein Herr, wie es kommt
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