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Ok......... hmm...das ist.....vielleicht schwierig. Allerdings muss man immer sehen, das der BDSM in anderen Ländern anders gesehen wird und auch anders praktiziert wird. Deutsche Praktiken ist eine Spielart des SM, bei der jemand von Zuhause "abgeholt wird." Oft wird er/sie von mehreren Leuten abgeholt und zur "Befragung" gebracht. Je nach Szenario kann es "Folter"..."sexuelle Aspekte" oder auch einsperren und Nahrungsentzug beinhalten. Eine Session kann sich von ein paar Stunden bis hin zu 1-2 Tagen hinziehen. Der historische Hintergrund ist ersichtlich und erklärt warum diese Spielart in Ländern wie Holland praktiziert wird. Die unter deutscher Besetzung standen. Ich persönlich möchte das in keiner Weise werten, grade in der SM Szene wird ja oft in einem Satz gerufen.."Bitte akzeptiere meine Fetische..sei tolerant...wie bitte auf was stehst du? Bohh bist du pervers." Ich würde mich bei einer solche Session vielleicht unwohl fühlen, aber ich bin nicht das Maß der Dinge.
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Pimp-Fantasie - Teil 5: Der Hurenabend auf dem Hof
TheHardhand antwortete auf das Thema von devoteSchwanzHure in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Habe ich dann auch gemerkt. Andere Wörter die Schlimmer sind, bleiben normal, aber Pip... wird unkenntlich gemacht -
ich frag mal nach....denn wer nicht fragt..bleibt bekanntlich dumm..
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sie kommt aus Holand, arbeitet aber hierzulande...
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Um 20:15 - nach der Tagesschau! 😉
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Ha**** started following Deutsche Praktiken
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Ohne alles gelesen zu haben: Im Vanilla-Kontext heißt "deutsch" meines Wissens nach normaler Vaginalsex.
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kr**** started following Deutsche Praktiken
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Pimp-Fantasie - Teil 5: Der Hurenabend auf dem Hof
devoteSchwanzHure antwortete auf das Thema von devoteSchwanzHure in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Dass ist die Plattform die die Korrektur vornimmt ;-) - Heute
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Vielleicht einfach fragen, Fräulein, was ist denn mit dir? :)
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P.s. zur nötigen reife bedeutet auch, etwas beenden zu können ohne böses Blut.
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Das stimmt. Die nötige reife haben.
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Dafür müssen aber beide Parteien stehende Wände mitbringen.
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Wäre zumindest nichts, mit einem stabilen Fundament. Ist, als ob man ein Haus auf Sand baut.
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Verstehe sowohl die Wahrnehmungen von @TaliX als auch deine Aussage. Einfach mal 24/7 oder TPE ohne vernünftige Grundlage geht halt mal gar nicht aus meiner Sicht.
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Teil 3 - der Welpe
MissMirijam1981 antwortete auf das Thema von MissMirijam1981 in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Genau das ist mir das Wichtige. Es freut mich sehr, dass du das erkannt hast. -
BlackownsPurple started following Abrichten und Verbrauchen
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Abrichten und Verbrauchen
BlackownsPurple antwortete auf das Thema von bad-aibling29042 in Kink Akademie
Von wem geht die Initiative aus? Aus deinen weiteren Beiträgen lese ich heraus, dass die Frau in dieser Konstellation eher die "Maßlose" sein soll. Das ist meiner Erfahrung nach sehr mit Vorsicht zu betrachten Ist es echte Maßlosigkeit, tatsächlich gewollt selbstzerstörerisch? Oder ist es schlicht extreme intrinsische Devotion, die in ihrer vermeintlich richtigen Hingabe einfach kein Nein kennt? Ich habe beides schon gesehen. Beides endet am Ende mit kaputten Menschen. Im ersten Fall sind sind meist beide verbraucht, war es die Folge einer psychischen Erkrankung und Co-Abhängigkeit. Im zweiten Fall wurde diese intrinsische Devotion mehrfach schamlos ausgenutzt und es blieben am Ende lachende "Herren" und zerstörte Subs (... wobei dabei die Mehrzahl tatsächlich nicht bewusst "Dom und Sub" waren, sondern einfach nur "Stino, sozialisiert in bester Nachbarschaft"). Grenzen setzen beide gemeinsam innerhalb ihrer Schnittmengen. Oft ist es aber so, dass Sub und/oder Maso ihre Grenzen gar nicht wirklich benennen können. Diese scheinbare "Maßlosigkeit" ist oft Teil einer sehr komplexen devot-masochistischen Persönlichkeit. Für den empathischen Dom ein Moglichkeit für eine sehr schöne und nachhaltige Beziehung, eine sehr schöne Spielwiese, für den weniger empathischen Mann oft ein einfaches, schnelles und still leidendes Opfer. Die frage nach dem "Wollen" ist hier oft trügerisch, weil die gefühlswelt sehr ambivalent ist. Ich übersetze das in den allermeisten Fällen so, dass Sub selbst keine Grenzen nennen will, sich selbst grenzenlos ausliefern will, aber eben mit dem festen Vertrauen, dass Dom für sie unsichtbare Grenzen setzt, spätestens am Ende der Nachhaltigkeit. "Ich will dass ich nicht wollen muss, nicht entscheiden muss, keine Grenzen setzen muss, ich will das Gefühl haben mich hingeben zu können!" Wenn meine Sub keine Grenzen benennen kann oder will, dann ist es meine Aufgabe das in ihrem Sinne zu tun, ihre Grenzen für mich herauszufinden. Tatsächliche Grenzenlosigkeit ist mir in meinen über 50 Jahren in dieser Szene noch nie begegnet. Ich habe noch immer welche gefunden, gerade bei Menschen die von sich behaupten keine zu haben. LG, BoP (m) P.S. Abrichten ist für mich ein Begriff, der in meinem BDSM nichts zu suchen hat. Für mich ist eine Frau wie ein Buch das ich lesen und verstehen will. Wenn ich etwas Neues nach meinen Vorstellungen schaffen will, dann schaue ich nicht nach einem Buch, sondern nach einem Stapel weißem Papier und schreibe selbst. -
Ich denke viel mehr, dass das bei der TPE, D/s, 24/7 Fraktion wichtig ist und bei vernünftigen Menschen gerade da gewollt ist.
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Ich glaube, das Ganze ist ein weitaus komplexeres Feld, als es den Anschein hat. Es fällt leicht zu sagen, Sub hat wird die Selbstverantwortung nicht los, sollte selbstreflektierend kommunizieren und eigene Grenzen kennen. Aber das wird von einigen Doms überhaupt nicht geschätzt, die Anfänger als tabula rasa suchen. Nun wird jemand mit dem vermaledeiten Dummdom-Reflex kommen...Das Problem ist, von hunderten und aberhunderten von Chats weiß ich, dass das etwa ein Drittel ist von Maledoms, die sofort anfangen wollen, Grenzen zu verschieben, Tabus zu kritisieren, Vertrauen einfordern, mit sich machen zu lassen, sich einfach fallen zu lassen... Das sind nicht alles völlig gestörte Irre oder unerfahrene Phantasten. Sondern das, was Sub mitbringen sollte aus einer Vernunftsperspektive - das wird nicht überall gern gesehen. Es ist dieses Spektrum zwischen Vernunft und Hingabe. Die Tabula rasa/Anfängersub ist ungeheuer beliebt. Kommt man dagegen mit ausführlicher Tabuliste an - kriegt man schon manchmal Reaktionen "was kann man überhaupt mit dir anstellen?!?" Für mich endet da das Gespräch. Aber ich denke, das kann auch eine Zwickmühle für Subs sein. Insbesondere die, die ein ausgeprägtes DS-Verhältnis wünschen, 24/7, TPE, wollen gar nicht unbedingt mit seitenlangen Wünschen, Bedenken, Bedürfnissen, Triggerwarnungen etc die Konversation beginnen. Es sind eben verschiedene Zielgruppen mit einem Spektrum an unterschiedlichen Erwartungshaltungen unterwegs. Ich bin wesentlich mehr in kalter Vernunft als bereitwilliger Hingabe unterwegs. Und das stößt viele voll vor den Kopf. Auch wenn sie sich erst freuen, dass da Selbstreflexion vorhanden ist - fühlen sie sich dann zu sehr reglementiert. Was okay ist, sie möchten mehr in Richtung TPE/DS/24/7, und können eine andere Holde glücklich machen.
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Pimp-Fantasie - Teil 5: Der Hurenabend auf dem Hof
TheHardhand antwortete auf das Thema von devoteSchwanzHure in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Warum schreibt man Pisse nicht aus? -
We**** started following Teil 3 - der Welpe und Ende ist Anfang
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Ich habe es gerade noch einmal mit Google abgeglichen. Meine Aussage stimmt soweit.
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Teil 3 - der Welpe
Wellenritt antwortete auf das Thema von MissMirijam1981 in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Die Mischung aus Härte / Strenge und dem fast zärtlichen Annehmen im Anschluss macht es sehr, sehr reizvoll… Gibt es auch nicht so oft.. -
Teil 3 - der Welpe
RomanAR antwortete auf das Thema von MissMirijam1981 in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
🥱🥱🥱 -
Klingt sexy 🤭
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Jahrzehnte der Freizügigkeit und Emanzipation
Alexiel_Mistress antwortete auf das Thema von Dom_76 in BDSM Forum
Eltern Führerschein 👀 sollte eingeführt werden... Eine Schulung was konkret auf einen zu kommt.. Aber das führt zu weit ins ot... Es hilft aber nicht zu sagen der hat Schuld mein tag war anstrengend wo ist mein applaus und wo meine Freizeit? Egal ob w oder m Mit Nachwuchs gibt's das nicht bis diese 18 oder älter sind (vereinzelte Momente ausgenommen denn es gibt keinen Urlaub von der Familie) und selbst dann ist man immer noch ein Elternteil -
Deutsche Praktiken klingt für mich nach einem BDSM-Rollenspiel mit kompletter Bürokratie-Simulation. 😭 Erstmal hinten anstellen und artig warten, bis man dran ist.Dann Antrag auf zwischenmenschlichen Kontakt ausfüllen.Die Bearbeitungszeit beträgt aktuell 6–8 Werktage. Bitte sehen Sie in der Zwischenzeit von emotionaler Nähe ab. Falls der Antrag genehmigt wird, erhalten Sie postalisch die Erlaubnis zum Kennenlernen inklusive Sicherheitsbelehrung, Datenschutzvereinbarung und laminierter Consent-Checkliste. Und zwei Wochen später kommt dann ein Brief:„Ihr Antrag auf Dominanz wurde bewilligt.“ …allerdings fehlt noch Formular B-17 zur emotionalen Verfügbarkeit. 😂.
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Jahrzehnte der Freizügigkeit und Emanzipation
Tau08 antwortete auf das Thema von Dom_76 in BDSM Forum
Meine Beobachtungen (eigene und die aus dem Umfeld) ist die, dass es oftmals auf einer Gegenseitigkeit beruht, auch wenn die Rollenverteilung unter Konsens gewählt wurde. Der Mann fühlt sich und seinen Einsatz auch oft nicht wertgeschätzt die Familie (finanziell) zu ernähren und drumherum noch x Dinge zu machen und zu kümmern hat um "den Laden" (das Leben ) am Laufen zu halten. Er ist irritiert, dass es kein Verständnis gibt, dass er einen anstrengenden oder stressigen Tag hatte, sich vielleicht kurz ausruhen möchte und leicht dazu neigt, wenn auch nicht immer im Wortlaut der Frau gegenüber, dass sie ja vermutlich einen relativ entspannten Tag Zuhause hatte. Auch ist er manchmal irritiert seiner Familie vieles finanziell zu ermöglichen und erwartet Dankbarkeit, die es nicht gibt. (Es wird übersehen, dass das ja Teil des Deals vorher war). Sie wiederum weiß, dass der Mann das denkt (dass sie eine entspannte Zeit hat).. und fühlt sich minderwertig oder diskriminiert / nicht wertgeschätzt, weil auch ihr Alltag eben Arbeit ist. Das Kochen fürs Mittagessen ist nicht das romantische Kochen früher zu zweit mit aller Zeit der Welt, sondern ein rumhektisieren zwischen Schule, Hausaufgaben, Nachmittagsschule, Programm etc. Weil beide es oft nicht erkennen und aussprechen, ziehen sie sich zurück. Der Mann arbeitet noch mehr und länger und die Frau ist irgendwann frustriert und spricht es nicht mehr an und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das ist überwiegend Familienalltag. Und überwiegend macht es der Mann aber nicht aus Niedertracht oder Egoismus, sondern es ist eine Verkettung von vielen Faktoren die zusammenkommt. Auch die, dass Paare meistens einfach nicht vorbereitet sind auf das was da kommt, manche bekommen es gut hin, andere mittelmäßig oder schlecht, es wird selten von der Elterngeneration vorgelebt / mitgegeben und auf dem Bildungsweg auch nicht. Um miteinander sprechen zu können, Lösungen zu finden, steht zuerst die Erkenntnis. Und die zu erlangen ist den meisten im voraus nicht möglich.












