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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich bevorzuge Männer die sich keine Gedanken darüber machen, ob so wie sie sind, was sie gerade machen oder wie sie wirken jetzt nun maskulin oder feminin wirken könnte, die einfach sind.
  3. Ja, am 4.November im vergangenen Jahr im EP.
  4. Es tut mir sehr leid, wenn ich jetzt nichts wertvolles beisteuern kann. Aber amüsiert bin ich trotzdem. Von dem TE und allen Antworten. So macht das Forum Spaß und man lernt sogar neues.
  5. Heute
  6. Lustig, meinem Herrn ist die KI immer zu "devot". 🤭 Sie entschuldigt sich ständig dreimal. "Entschuldigung bitte, da haben Sie natürlich recht." Die soll sich nicht entschuldigen, korrekte Antworten wären ihm lieber. 😜 Aber das nutzt er nun manchmal und nicht für bdsm. Aber die entschuldigt sich halt immer dreimal. Und wenn sie zu viele Fehler gemacht hat, bietet sie was nicht gefragtes an. Als Wiedergutmachung oder so. "Wenn Sie möchten, kann ich auch noch xy für Sie herausfinden..." 🤭 Nee, dann lass das mal lieber. 😉
  7. Das mochte mein Herr sicher auch @Einfach-Ich. Und zwar gerne schon zu Beginn einen längeren Zeitraum. Allein der Grad der Abhängigkeit wird ein ganz anderer sein. Als wenn Sub weiß, die Session geht jetzt nur den Abend. Das muss man allerdings auch wissen und natürlich wollen. 😉 Mein Herr schätzt insbesondere den Faktor Zeit. 👍🤭🙊 Und für die Einsicht kann Sub dann mal längere Zeit unbequem verbringen oder so. Sie weiß ja, dass sie am Abend in ner halben Stunde nicht wegkommt. 😜 Und der Dom auch bestimmt, wie sie schläft usw. Aber das ist so sicher auch nicht für jeden was.
  8. Ja, das muss ja nicht verkehrt sein @Einfach-Ich. Mein Herr hatte auch schon das ein oder andere Hoteldate (also direkt bdsm), wobei ihm Ferienhäuser ohne hellhörige Wände lieber waren. 🤭 Dennoch haben sich auch da Subs teilweise sehr ausgeliefert. Blind Date und die Tür geöffnet auf ein Signal hin und da mit Augenbinde gewartet. Bdsm komplett mit der, ohne sie auszuziehen oder so. Ich würde da nicht unbedingt von Devotion sprechen. Aber von einer Unterwerfungsneigung. Die kann sich auch in einzelnen Sessions äußern und da die Kontrollabgabe weitreichend sein. Also das etwas von beiden gewollt ist, setze ich jetzt mal voraus. Natürlich trifft man da Absprachen. Alles andere ginge später im Metakonsens allerdings auch. Das wäre aber was anderes. Aber dass eine Sub den Ort mitbestimmt, finde ich recht logisch. All dass ist jetzt allerdings nicht dominant. Wenn eine Sub möglichst viele solcher Details bestimmen möchte, am Anfang viele Tabus angibt usw., dann möchte sie sich dennoch unterwerfen, ist allerdings zunächst auch noch mehr im Bereich der Selbstbestimmung, da man vor zu viel Kontrollabgabe oder gar Verlust (noch) Angst hat. Sicher muss es irgendwie passen. Eine gewisse Offenheit schon zu Beginn einiges aus der Hand zu geben, mochte mein Herr wohl immer. 😜 Bei einigen entwickelt sich das dann immer mehr, andere wollen das aber auch einfach nicht. Also dass Dom quasi jederzeit alles machen kann usw. Mein Herr hat zumindest immer bdsm gemacht, wie er wollte. Was sie mitbestimmt oder ausgeschlossen hat, spielte da nicht die Rolle. Außer es passte irgendwie gar nicht, da durch Ausschlussberfahren nur die Wunschbefriedigung stehen bleiben sollte. 😉 Auch das ist allerdings nicht unbedingt "dominant", nur weil man da mehr die Art der Unterwerfung und den Rahmen bestimmen will. Männliche Subs gehen zu einer Domina. Die wird auch nur machen, was sie möchte und natürlich dominant sein. Nicht der Sub. Dass das mitunter mehr "Wunschbefriedigung" ist, ist schon logisch. Dennoch ist das ja für die Zeit ein Machtgefälle und empfinden Subs auch als intensiv. Mitunter hat sie vielleicht auch Vorgaben, wo nicht jeder Sub "Kunde" wird. Das heißt, was sie macht, ist am Ende auch allein ihre Sache. 😉 Aber wie gesagt, mein Herr hatte direkt schon Subs, die viel zugelassen haben. Devot muss das allerdings nicht zwangsläufig sein. Dennoch kann die Art der Unterwerfung beiden viel geben. Auch nur temporär. Und ein gutes Erlebnis sein. Devotion ist eine innere Haltung für mich. Verbundenheit, Hingabe, Führung, die Anerkennung der Herrschaft. Das ist für mich eine Tiefe, die sich dann entwickeln muss. Ein Devoter ist auf den Dom ausgerichtet. Einige wollen das allerdings auch nie. Für intensive bdsm Erlebnisse braucht es schlicht keinen "Maximalgrad" der Devotion. 😉 Dennoch unterwirft sich das Gegenüber - mehr oder weniger. Dienen ist eine bestimmte Einstellung für mich und auch oft langfristige Entwicklung. Dienen zu wollen und "dienlich" zu sein. Gehorsam als Selbstverständnis zu entwickeln. Was jeder wie gesagt schon verschieden mitbringen kann. Die Richtung "Metakonsens" wollen am Ende aber auch einfach nicht alle. 🙃
  9. Danke Elle12. Man hat halt dieses gewisse Machtgefälle in diesem Moment, mit der Ungewissheit, was als nächstes kommen wird.
  10. Ich glaube man kann da höhere Anteile vermuten, wenn man weitere Aspekte einbezieht. Von einer mir nahestehenden Frau hörte ich mal den Begriff des passiven Fußfetisch. Der zeigt sich dann eher durch den besonderen Genuss, im Umgang und Zusammenwirken mit Fußfetischisten. Denn während jemand verstärkt auf Füße fokussiert ist, gehört ja auch die Person an den Füßen dazu und die kann sich im Normalfall ebenso an diversen Handlungen/ Praktiken „erfreuen“. Wenn man also jene Personen, die durch Einsatz ihrer Füße, im Interagieren mit Fußfetischisten, Genuss erfahren, mit einbezieht, wird der Anteil der Frauen vermutlich noch einmal signifikant steigen.
  11. Hast du ein bevorzugtes Material für dein Utensiel?
  12. Hat schon jemand brennesseln etwähntb
  13. Sehr guter Punkt werd ich mir mal merken
  14. schmerz muss nicht sein. man kann, wenn beide es wollen ( antisymetrisches bondage) oder einfach unbequemes oder so lange bis extremitäten einschlafen. dann aber hautfärbung und atmung kontrollieren. kampfsport - gut. bauchspannung ist für vieles gut.😉
  15. Ich genieße den eigentlichen Schmerz keinesfalls sondern ich nenne mich eine mentale Masochistin. Ich möchte leiden müssen um ihn zu erfreuen. Diese Traurigkeit das es für mich so „ sein muss“ erregt mich genau wie sein Trost und Zuspruch es für ihn zu schaffen.
  16. Nach jahrelangem Kampfsporttraining bin ich was Schmerz und Leiden angeht sehr abgehärtet auch wenn man es mir nicht mehr ansieht
  17. Aber ich ich habe alte Kontakte angeknüpft und werde mich etwas mit Shibari beschäftigen
  18. Hm ich bin kein guter Maßstab *g*
  19. das man sich klar macht, nichts beweisen zu müssen. nicht mit einen sportlichen ehrgeiz zu beginnen, sondern besonnen. man beginnt nicht mit Suspension, sondern damit bowline am eigenen schenkel aus zu probieren.
  20. Gestern
  21. Irgendwie erinnert mich das gerade an den Tamagotchi Hype, als alle im Pausenhof ihr "Baby" gefüttert haben :D
  22. Ich denke ja. Wobei es immer darauf ankommt, wie das Vertrauensverhältnis ist. Ist es das erste Treffen? Kennt man sich länger? Die Devotion einer Sub sollte immer aus der Stärke entstehen. Dann kann sie aus den meisten Situationen ihre Lust / Devotion beziehen
  23. Wer mit einer KI Sub nicht zurecht kommt, sollte überlegen ob er wirklich die Voraussetzungen für einen DOM erfüllt
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