BDSM Frauen in der Nähe von Donaueschingen

UNRELEVANT Ich komm’ mir lächerlich vor. Lächerlich, weil ich um die Uhrzeit noch draußen rumturne. Es ist nicht seine Schuld. Die letzten Meter hat er mir gelassen. Es ist kalt. Keine nasse Kälte. Einfach nur kalt. Ich laufe und winsele in mich hinein. Ich bin überfordert. Alles ist anders. Üblicherweise wähle ich und dann ist es eben so. Aber er gibt es mir nicht. Er sagt, dass ich das nicht will. Es ist nicht die Tatsache, dass er es sagt. Es ist die Art, wie er es sagt. Nie ist mir bewusster, was ich bin und dass ich es bin, als auf diesen letzten Metern heim. Himmel, mein Stolz! Warum gibt er es mir nicht. Ich weiß es und er weiß es auch. Als ich heim komme, realisiere ich, dass ich blute. Es juckt mich keine Sekunde, denn es ist unrelevant. Ich bin mir nicht mal sicher, in wie weit ihn das schert. Ich trau ihm alles zu. Mein Kopf ist gefickt: “Er gibt es mir nicht!” Auf der Couch kauere ich mich zusammen. Ins Bett schaffe ich es nicht und mag ich auch nicht. Irgendwann wird er gehen, das ist FAKT. Ich verharre Stunden und irgendwann komme ich zur Ruhe, weil ich eine Entscheidung getroffen habe. Wenn er geht, wird er etwas Bleibendes dalassen. Etwas, das nicht nach einer Woche verblasst und dann verschwindet. Sofern er es mir gibt… ___________________________________________________________________ …von Walen, Delphinen und Haien… Es ist immer noch warm. Ich sitze hinten allein, schaue aus dem Fenster des Rücksitzes und bade brachialromantisch in meinem Schwips. Wir hatten es schön. S. und K. schnattern vorn. Obwohl wir seit ewigen Stunden unterwegs waren. Ein uns dann doch zu teures Konzert, ein alternatives Essen, bummeln mit Cocktails und nun fahren wir heim, zu mir, denn M. und K. wollen meine “Kleiderkiste” durchwühlen wie ***ager. Mir ist alles recht, belasst mich nur kurz in Ruhe in meinem Schwips. Plötzlich bin ich wieder involviert, ob ich mag oder nicht. “M. jetzt sag mal! Fisting: Ja oder nein?” Ich antworte nur: “Auf jeden Fall!”, hoffend, dass ich dann weiter für mich schweben darf. Stunden zuvor, wenn schon kein Konzert, dann wenigstens gutes Essen. Ich trinke ein Bier. Keine von Beiden hat das je erlebt. Ich trinke nie mit, mag den Kater nicht. Heute ist es anders. Ich dürste nach einem Schwips. Das Gespräch plänkelt. Sie philosophieren, sezieren und relativieren ihre Dates. Ich bin glückselig: mit meiner Bowl, meinem Bier und den Gesprächsinhalten. Viel beitragen mag ich nicht. Das ist das Schöne an den Beiden. Wasserfallähnlich tauschen sie sich aus. Amüsieren sich und mich. Es hat etwas von einem auszuwertenden überberstenden Angebot im Supermarkt, in welchem sich Frau alles aufs Kassierband legen kann, was sie braucht oder worauf sie Lust hat. Einiges holt Frau sich dann wiederholt, weil es recht war und von anderem lässt Frau danach besser die Finger. Schon wieder werde ich jäh aus meinem Wohlbefinden gezerrt und ins Gespräch verwickelt. Sie versuchen mich zu integrieren, wollen Fakten. S. fragt K., ob sie wisse, dass ich einen anderen Geschmack habe. K. bestätigt, beiden musste ich mein Profil schon zeigen. S. hat’s ausprobiert und es nicht “gefühlt”. K. ist es nie begegnet. Beide wollen es erklärt bekommen. Ich mag nicht. Es ist auch nicht erklärbar. Ich bin höflich und angeschwipst, also laber ich Zeug, um den Brei herum usw. und so fort. Keine von Beiden hat mich je beschwipst erlebt, also wird entschieden, es muss mehr Alkohol her. Doch selbst dann ist da keine Lust, es zu erklären. Es ist ja keine Frage der Optik oder was auch immer. Es ist eine Form der Kommunikation, der Welle zwischen zwei Menschen und im Supermarkt auch selten im Sortiment. Wir ziehen weiter Rtg. Auto, ab zu mir heim. Ein plötzlicher Lachkrampf, minutenlang. Ich muss mich beherrschen nicht einzunässen. An sich kein schlechter Fetish. Aber bitte nicht vor den Beiden. S. und K. sind perplex und erheitert, wie man nach einem Bier und einem Cocktail so aus der Spur sein kann, halten brav den Verkehr im Auge und entscheiden, dass ich ab jetzt häufiger “zur Belustigung aller” trinken müsse. Jetzt ist schon Herbst. Es ist wieder ein so wohliger Tag. S. und ich essen. Und wieder spricht sie stundenlang. Anschließend gehen wir in die Therme. Es ist so warm, das Wasser hüllt ein, S. spricht und spricht, ich habe nichts zu tun als geniessen. S. erzählt von einem Kontakt “aus dem Supermarkt”. Die Fistingfrage sei ihm aufgetischt worden und meine Antwort darauf. Unruhig sei er geworden. Kontaktdaten und Nicknamen habe er intensiv erbeten und sie habe sich geweigert, weil S. an sich ja wisse, dass allein schon das Weitertragen meiner Antwort auf die Frage nicht in Ordnung ist. Er sei ein Delphin und ich würde nur Haie in meine Nähe lassen. S. erklärt den Unterschied zwischen Haien, Walen, Delphinen und irgendwas noch. Und so falle ich ins Bett, kann nicht schlafen vor Energie und verhungere am gedeckten Tisch, denn Hai gibt es eher selten im Supermarkt. Und ein Hai lässt sich auch nicht verzerren und ersetzen. So vertraut, wohlig und dann und wann eben auch erkenntnisreich ist das Miteinander mit lieben Menschen, wenn man schon selbst keine Antwort mehr hat.

Neue Mitglieder in Donaueschingen

UNRELEVANT Ich komm’ mir lächerlich vor. Lächerlich, weil ich um die Uhrzeit noch draußen rumturne. Es ist nicht seine Schuld. Die letzten Meter hat er mir gelassen. Es ist kalt. Keine nasse Kälte. Einfach nur kalt. Ich laufe und winsele in mich hinein. Ich bin überfordert. Alles ist anders. Üblicherweise wähle ich und dann ist es eben so. Aber er gibt es mir nicht. Er sagt, dass ich das nicht will. Es ist nicht die Tatsache, dass er es sagt. Es ist die Art, wie er es sagt. Nie ist mir bewusster, was ich bin und dass ich es bin, als auf diesen letzten Metern heim. Himmel, mein Stolz! Warum gibt er es mir nicht. Ich weiß es und er weiß es auch. Als ich heim komme, realisiere ich, dass ich blute. Es juckt mich keine Sekunde, denn es ist unrelevant. Ich bin mir nicht mal sicher, in wie weit ihn das schert. Ich trau ihm alles zu. Mein Kopf ist gefickt: “Er gibt es mir nicht!” Auf der Couch kauere ich mich zusammen. Ins Bett schaffe ich es nicht und mag ich auch nicht. Irgendwann wird er gehen, das ist FAKT. Ich verharre Stunden und irgendwann komme ich zur Ruhe, weil ich eine Entscheidung getroffen habe. Wenn er geht, wird er etwas Bleibendes dalassen. Etwas, das nicht nach einer Woche verblasst und dann verschwindet. Sofern er es mir gibt… ___________________________________________________________________ …von Walen, Delphinen und Haien… Es ist immer noch warm. Ich sitze hinten allein, schaue aus dem Fenster des Rücksitzes und bade brachialromantisch in meinem Schwips. Wir hatten es schön. S. und K. schnattern vorn. Obwohl wir seit ewigen Stunden unterwegs waren. Ein uns dann doch zu teures Konzert, ein alternatives Essen, bummeln mit Cocktails und nun fahren wir heim, zu mir, denn M. und K. wollen meine “Kleiderkiste” durchwühlen wie ***ager. Mir ist alles recht, belasst mich nur kurz in Ruhe in meinem Schwips. Plötzlich bin ich wieder involviert, ob ich mag oder nicht. “M. jetzt sag mal! Fisting: Ja oder nein?” Ich antworte nur: “Auf jeden Fall!”, hoffend, dass ich dann weiter für mich schweben darf. Stunden zuvor, wenn schon kein Konzert, dann wenigstens gutes Essen. Ich trinke ein Bier. Keine von Beiden hat das je erlebt. Ich trinke nie mit, mag den Kater nicht. Heute ist es anders. Ich dürste nach einem Schwips. Das Gespräch plänkelt. Sie philosophieren, sezieren und relativieren ihre Dates. Ich bin glückselig: mit meiner Bowl, meinem Bier und den Gesprächsinhalten. Viel beitragen mag ich nicht. Das ist das Schöne an den Beiden. Wasserfallähnlich tauschen sie sich aus. Amüsieren sich und mich. Es hat etwas von einem auszuwertenden überberstenden Angebot im Supermarkt, in welchem sich Frau alles aufs Kassierband legen kann, was sie braucht oder worauf sie Lust hat. Einiges holt Frau sich dann wiederholt, weil es recht war und von anderem lässt Frau danach besser die Finger. Schon wieder werde ich jäh aus meinem Wohlbefinden gezerrt und ins Gespräch verwickelt. Sie versuchen mich zu integrieren, wollen Fakten. S. fragt K., ob sie wisse, dass ich einen anderen Geschmack habe. K. bestätigt, beiden musste ich mein Profil schon zeigen. S. hat’s ausprobiert und es nicht “gefühlt”. K. ist es nie begegnet. Beide wollen es erklärt bekommen. Ich mag nicht. Es ist auch nicht erklärbar. Ich bin höflich und angeschwipst, also laber ich Zeug, um den Brei herum usw. und so fort. Keine von Beiden hat mich je beschwipst erlebt, also wird entschieden, es muss mehr Alkohol her. Doch selbst dann ist da keine Lust, es zu erklären. Es ist ja keine Frage der Optik oder was auch immer. Es ist eine Form der Kommunikation, der Welle zwischen zwei Menschen und im Supermarkt auch selten im Sortiment. Wir ziehen weiter Rtg. Auto, ab zu mir heim. Ein plötzlicher Lachkrampf, minutenlang. Ich muss mich beherrschen nicht einzunässen. An sich kein schlechter Fetish. Aber bitte nicht vor den Beiden. S. und K. sind perplex und erheitert, wie man nach einem Bier und einem Cocktail so aus der Spur sein kann, halten brav den Verkehr im Auge und entscheiden, dass ich ab jetzt häufiger “zur Belustigung aller” trinken müsse. Jetzt ist schon Herbst. Es ist wieder ein so wohliger Tag. S. und ich essen. Und wieder spricht sie stundenlang. Anschließend gehen wir in die Therme. Es ist so warm, das Wasser hüllt ein, S. spricht und spricht, ich habe nichts zu tun als geniessen. S. erzählt von einem Kontakt “aus dem Supermarkt”. Die Fistingfrage sei ihm aufgetischt worden und meine Antwort darauf. Unruhig sei er geworden. Kontaktdaten und Nicknamen habe er intensiv erbeten und sie habe sich geweigert, weil S. an sich ja wisse, dass allein schon das Weitertragen meiner Antwort auf die Frage nicht in Ordnung ist. Er sei ein Delphin und ich würde nur Haie in meine Nähe lassen. S. erklärt den Unterschied zwischen Haien, Walen, Delphinen und irgendwas noch. Und so falle ich ins Bett, kann nicht schlafen vor Energie und verhungere am gedeckten Tisch, denn Hai gibt es eher selten im Supermarkt. Und ein Hai lässt sich auch nicht verzerren und ersetzen. So vertraut, wohlig und dann und wann eben auch erkenntnisreich ist das Miteinander mit lieben Menschen, wenn man schon selbst keine Antwort mehr hat.

Neue Dates in Donaueschingen

Ich suche Verstärkung für meinen Alltag, jemanden, der die Qualitäten eines Gentle Sub in sich trägt und versteht, was es bedeutet, einer Frau mit Niveau zu dienen.

Was ich suche:
Ich erwarte Intelligenz, Manieren und eine gute Kinderstube. Du solltest wissen, wie man eine Frau stilsicher ausführt, charmant auftritt und gute Gespräche führt. Ich suche jemanden, der mitdenkt und die Fähigkeit besitzt, mich an meinen Abenden und Wochenenden zu entlasten, damit ich mich zuhause oder anderswo entspannen kann. Ich erwarte dass gesetzte Grenzen meinerseits stets eingehalten werden.

Dein Einsatz findet vorwiegend in meiner Freizeit statt. Du sorgst dafür, dass der Übergang von meinem fordernden Berufsalltag in meine private Ruhe reibungslos verläuft. Ob du mich auf Reisen begleitest oder im Hintergrund für mich vorbereitest oder koordinierst, entscheide ich nach Bedarf und deiner Eignung. Ich erwarte Flexibilität und absolute Diskretion.

Was ich biete und erwarte:
Ich werde dich erziehen, führen und anleiten. Du wirst bei mir lernen, intuitiv zu verstehen, was ich wann brauche. Solange du dich an meine Regeln hältst, wirst du bei mir gut behandelt.

Ich suche niemanden für Spielchen oder Provokationen. Ich stehe nicht auf künstliche, verbale Abwertung und auch auf niemanden der danach sucht. Du wirst auch ohne laute Worte sehr genau merken, wenn mir etwas missfällt. Ein Blick von mir kann Strafe genug sein.

Ich erwarte, dass du zu jeder Sekunde deinen Respekt, deinen Gehorsam und deine absolute Zuverlässigkeit mir gegenüber wahrst.

Der Rahmen:
Ich suche eine ruhige, stabile Persönlichkeit, die sich in mein Leben eingliedert. Ich habe kein finanzielles Interesse an deiner Ausbildung und bilde dich schon gar nicht für Dritte aus.
Ich werde dich umfassend prüfen und nur wenn du die Prüfung bestehst, werde ich dich ausbilden mir zu dienen. Ich suche niemanden, der nur spielen will, sondern jemand der das Dienen für mein Wohlbefinden als Lebensaufgabe versteht. Anspruchsdenken mir gegenüber ist hier fehl am Platz.

Wichtiger Hinweis:
Mein Herr steht mir immer vor. Wer das nicht respektieren kann oder Abwerbeversuche plant, ist fehl am Platz.
Wenn du glaubst, dass du den nötigen Anstand und die Intelligenz besitzt, mir auf diese Weise zu dienen, dann stelle dich mir vor.

BDSM Frauen in der Nähe von Donaueschingen

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