1. Ich lasse mich nicht führen, ich wähle, wem ich folge. Wer mich führen will, muss präsent, wach und würdig sein. Nicht dominant um der Dominanz willen, sondern tief genug, mein Innerstes zu sehen, ohne es zu zerstören.
2. Ich gebe mich nur dort hin, wo ich ganz bleiben darf.
Meine Hingabe ist kein Verlust, sie ist ein Geschenk. Ich verschenke nichts an blinde Augen oder taube Hände. Weiß genau wer ich bin und was ich möchte.
3. Ich brauche keine Kontrolle, ich brauche ein Gegengewicht. Ich will jemanden, der mich nicht zähmt, sondern tanzt, spürt und trägt.
4. Ich will Präsenz, keine Verfügbarkeit. Ein Mann muss nicht 24/7 da sein. Aber wenn ich mich öffne, dann muss er in dem Moment ganz da sein. Kein später. Kein halb. Kein „irgendwann“.
5. Ich brauche Tiefe und jemand, der sich nicht fürchtet vor meiner. Ich will lachen, leuchten, leiden, lieben und alles zeigen dürfen, ohne dass der andere flüchtet, wenn es still oder intensiv wird.
6. Ich bin kein Rätsel, das gelöst werden will. Ich bin ein Reich, das nur betreten darf, wer sich selbst in der Tiefe kennt.
7. Ich bin selten, aber nicht kompliziert. Wer mich erkennt, versteht mich. Wer mich nicht versteht, ist nicht für mich gemacht.
8. Ich werde nicht geteilt und teile nicht.
9. Nähe ist für mich kein Automatismus, Öffnung meiner selbst keine Selbstverständlichkeit. Zugang und Nähe sind ein Privileg.
10. Direktheit, Ehrlichkeit und Augenhöhe sind nicht verhandelbar. Effizienz ist A&O, meine Zeit ist wegen meinem Beruf wertvoll. Smalltalk und Oberflächlichkeit wird ignoriert.