Du willst mich beeindrucken? Erzähl mir eine lange Geschichte was du mit mir machen möchtest! Viel Spaß
Meine Fetische:
Gummikleidung, Latexkleidung, alles was zu ABDL gehört, Bondage, Fesseln, Segufix, Sextoys, Oralsex, Atemkontrolle, Vakkumspiele Keuschheit, Zwangsjacke, Knebel jeglicher Art, Umschnalldildo, Bestrafung, BDSM Möbel, ***srollenspiel, Duct Tape….
Fantasie 1
Wir fahren im Auto herum. Ich sitze mit gespreizten Beinen und Armen gefesselt in der Mitter der Rücksitzbank. Insgesamt sitzen vier Männer im Auto. Alle tragen Gummikleidung. Auf der Rücksitzbank liegt noch eine Latexdecke um sich drauf zu zusetzen. Die Männer hinten spielen an mir mit ihren Händen rum und irgendwann kommen auch Spielzeuge dazu. Zwischen den Männwrn wird auch mal durchgewechselt, dass jeder mal dran kommt. Jetzt seit ihr dran die Geschichte zu beenden….
Fantasie2:
1-4 maskierte Männer in einem dicken Gummianzug zerren mich in einen Transporter ohne Fenster. Sie ziehen mir die Kleidung aus, fesseln mich das ich nicht flüchten kann, verbinden mir die Augen und legen mir einen Knebel an. Sie fahren an einem abgelegenen Ort wo ein Holzhaus steht. Dort hatten sie zuvor schon alles hergerichtet was benötigt wird. (Spielzeug, Fesseln, Windeln, Zwangsjacke usw.) Wir halten vor dem Haus an, einer steigt aus und holt eine Liege mit Rädern dran zum Transporter. Dann öffnet sich die Türe und und die anderen drei haben mich von den Fesseln befreit und fesseln mich an die liege. Ich werde von allen ins Haus und dann in ein Zimmer geschoben. Alle außer ich verlassen das Zimmer für 10 Minuten um mir das Gefühl zu geben, ich bin gefangen und es gibt kein Weg zurück. Nach den zehn Minuten kommen alle wieder, angezogen mit den dicken Gummianzügen und dicken Gummihandschuhen, um mich erstmal zu streicheln und überall zu berühren. Dann fangen alle an mich an den Brüsten und im Intimbereich anzufassen und zu spielen. Danach kommen noch viele Sextoys zum Einsatz. Einige Zeit später befreit ihr mich von der liege und steckt mich in eine Zwangsjacke und zwingt mich allen einen zu blasen. Wenn ihr damit fertig seid, zieht ihr mir eine dicke Windel an und fesselt mich mit dem Segufix streng ans Bett, dass für mich kein entkommen ist. Ihr macht dann für ca. 30-45 Minuten Pause um danach mit Überraschungen (BDSM) zu kommen. Ihr möchtet etwas von mir, aber ich weigere und wehre mich dann. Das gefällt euch mal so gar nicht. Als Strafe zieht ihr mir aus Latex eine Hose, einen BH und Socken mit Spikes an und Haut mir im Anschluss auf den Po und auf die Brüste. Die Socken mit Spikes dienen dazu nicht flüchten zu können. Wieder nach einiger Zeit stimme ich dem zu was ihr mit mir machen wollt.
Wenn es Abend wird lässt ihr mich nochmal gefesselt im Segufix liegen, damit ich mich wieder etwas entspannen kann. Am Schluss zieht ihr mich wieder an und bringt mich wieder zurück mit Augenbinde in den Transporter um wieder zum Ausgangspunkt zu gelangen. Ihr lässt mich aussteigen und sagt bis zum nächsten mal.
Fantasie 3:
Wir machen einen Treffpunkt aus.
Ich steige zu dir ein.
Du trägst einen Gummianzug unter deiner normalen Kleidung. Irgendwann bemerke ich dies.
Du fährst an einem Waldparkplatz und hältst an. Ich weis nicht was du von mir möchtest. Du steigst aus machst die Beifahrertür auf zerrst mich aus dem Auto und hinten in den Kofferraum. Du ziehst mir untenrum alles aus, steckst mir einen ferngesteuerten Vibrator der beide Löcher und den kitzler verwöhnen kann. Dann ziehst du mir eine Gummihose an und machst einen seilknoten über Hüfte und schritt drüber.
Dann ziehst du mir meine eigene Hose wieder an das alles schön unauffällig bleibt. Dann nimmst du mich am Arm und gehst zum Beifahrerplatz zurück sagst setzt dich hin und dann fesselst du mich an den Sitz und machst mir einen Knebel dran. Auch ziehst du mir latexsocken mit Spikes an das ich ja nicht abhauen kann. Du steigst wieder ein. Während der Fahrt spielst mit der Fernbedienung rum. Als kleinen Vorgeschmack für später. Sobald wir am besagten Ort angekommen sind öffnen viele weitere Männer im Gummianzug die Beifahrertür und holen mich raus und stecken mich in eine Zwangsjacke. Ihr zieht mir über die Spikessocken meine Schuhe an, da ich als erste Bestrafung auf diesen laufen muss, weil ich zu sehr gewehrt habe. Ihr zerrt mich zum Objekt macht die Türe auf bringt mich rein und verriegelt die Tür. Vor schmerzen an den Füßen lege ich mich hin, trotz Zwangsjacke. Euch gefällt das nicht,weil es nicht befohlen wurde. Zwei drehen mich am Bauch und halten mich fest. Zwei weitere gehen an meinen Kopf, entfernen mir den Knebel setzen mir eine Gummimaske auf, wo nur der Mund frei ist. Der eine beginnt mit seinen gummierten Penis in den Mund zu stecken, der andere haut mich ins Gesicht.
Wieder zwei drücken mir die Hüfte Hoch und zwei weiter spreizen mir die Beine. Der Rest der übrig bleibt, fickt mich mit seinem gummierten Penis und benutzt Spielzeuge zum foltern.
Nach einigen Stunden steckt ihr mich komplett nackt ins Segufix mit einer Vakuummaske. Neben dem Bett wo ich gefesselt bin habt ihr Stühle für euch hergerichtet und redet darüber, wie toll ihr es fand diese schlampe zu benutzen, zu foltern und noch mehr. Ab und zu kommt mal jemand zu mir her und begrapscht mich mit Gummihandschuhen oder macht mich nochmal wild, dass ich wie verrückt hin und her zapple. Aber ihr alle lacht nur und einer sagt jetzt kommt gleich Runde 2.
Fantasie 4:
Der Motor verstummt, als wir in deine Einfahrt rollen. Die Stille im Wagen ist beinahe greifbar, aufgeladen mit einer Spannung, die keinen Widerspruch duldet. Ohne ein Wort zu sagen, deute ich dir, auszusteigen.
In der Wohnung angekommen, hörst du nur das metallische Klicken des Schlosses. Ich drehe mich zu dir um, mein Blick ist hart und fixiert deine Augen.
„Zieh dich aus. Sofort“, befehle ich mit einer unterkühlten Dominanz, die keinen Raum für Zögern lässt.
Während du meine Anweisung ausführst, bereite ich den schweren Holzstuhl in der Mitte des Raumes vor. Rau drücke ich dich in den Sitz. Das Leder des Bauch- und Schrittgurts knirscht laut, als ich ihn fest um deinen nackten Körper zurre, bis du untrennbar mit dem Stuhl verschmolzen bist. Deine Handgelenke klicken in die Handschellen hinter der Rückenlehne. Bevor du etwas sagen kannst, presse ich einen breiten Streifen Klebeband fest über deinen Mund.
Ich lasse dich in der Stille zurück.
Minuten vergehen, in denen nur dein schwerer, nervöser Atem durch die Nase zu hören ist. Dann öffnet sich die Tür. Ein dumpfes, rhythmisches Quietschen von schwerem Material dringt herein. Ich trete in den Raum, von Kopf bis Fuß in einen dicken, schwarzen Gummianzug gehüllt. Die Oberfläche glänzt bedrohlich im fahlen Licht, und meine Gestalt wirkt durch das schwere Latex massiver, fast unmenschlich. Der chemische Geruch von Latex erfüllt sofort den gesamten Raum.
Ich bleibe direkt vor dir stehen und überrage dich vollkommen. Langsam beuge ich mich vor, bis das kalte, glatte Gummi deine Wange streift.
„Du wirst heute Nacht lernen, was echte Hilflosigkeit bedeutet“, sage ich leise. Meine Stimme klingt durch den Helm gedämpft, tief und mechanisch.
Mit einer langsamen Bewegung greife ich in die Tasche an meinem Oberschenkel und hole ein kleines schwarzes Gerät mit zwei dünnen Drähten hervor. Ich halte es hoch, damit du es sehen kannst, dann drücke ich die Elektroden nacheinander fest auf deine nackten Brustwarzen. Ein kurzes Klicken – sie haften.
Dein Atem beschleunigt sich sofort. Das Klebeband über deinem Mund spannt sich bei jedem Luftholen.
Ich trete einen Schritt zurück und drücke auf den Schalter.
Ein scharfes, summendes Kribbeln fährt durch deine Brustwarzen. Nicht stark genug, um wirklich zu schmerzen – noch nicht –, aber intensiv genug, dass dein ganzer Körper sofort zuckt. Die strammen Gurte halten dich gnadenlos fest, während die Stromstöße in langsamen, regelmäßigen Wellen kommen und gehen.
Ich umrunde den Stuhl langsam. Das tiefe Quietschen des dicken Gummianzugs begleitet jeden meiner Schritte. Meine behandschuhte Hand gleitet über deine Schulter, dann tiefer über deinen Bauch, bis sie zwischen deine gespreizten Schenkel wandert. Dort verweilt sie schwer und warm durch das Latex, drückt leicht zu und lässt dich spüren, wer die absolute Kontrolle hat.
„Du gehörst mir heute Nacht“, flüstere ich nah an deinem Ohr, während der Strom weiter durch deine Brustwarzen pulsiert. „Jeder Laut, jeder Zuckung, jeder Tropfen Schweiß … alles meins.“
Ich erhöhe die Intensität um eine Stufe. Das Summen wird tiefer, das Kribbeln schärfer. Dein Körper spannt sich hart gegen die Fesseln.
Dann greife ich erneut in die Tasche des Anzugs und hole einen dicken, schwarzen Gummidildo hervor – schwer, gerippt und mit breiter Basis. Ich halte ihn direkt vor dein Gesicht, drehe ihn langsam, damit du jede Einzelheit siehst.
Mit der freien Hand reiße ich das Klebeband für einen kurzen Moment von deinem Mund.
„Mach den Mund auf.“
Noch bevor du richtig Luft holen kannst, schiebe ich den dicken Gummikopf zwischen deine Lippen. Der bittere, chemische Geschmack füllt sofort deinen Mund. Ich drücke ihn tiefer, bis er gegen deine Kehle stößt, und halte ihn dort.
„Lutsch ihn. Zeig mir, wie brav du sein kannst.“
Das Quietschen meines Gummianzugs vermischt sich mit deinen erstickten Lauten, während ich den Dildo langsam vor und zurück bewege und gleichzeitig die Stromstärke an deinen Brustwarzen weiter erhöhe.
Dein Speichel läuft dir bereits über das Kinn.
Plötzlich ziehe ich den Dildo ganz heraus. Du keuchst schwer, die Lippen geschwollen. Sofort klebe ich deinen Mund wieder zu – diesmal mit mehreren festen Streifen.
Ich trete einen Schritt zurück und betrachte dich genüsslich: eine nackte, schweißglänzende Frau, fest auf den Stuhl geschnallt, mit zuckenden Brustwarzen und einer vor Erregung glänzenden Scham.
Langsam öffne ich den langen Reißverschluss an der Vorderseite meines Gummianzugs. Das schwere Material teilt sich mit einem lauten, obszönen Quietschen. Mein harter Schwanz springt hervor, ebenfalls dick in schwarzes Latex gehüllt, glänzend und bedrohlich.
Ich trete wieder ganz nah heran und drücke die heiße, latexumhüllte Spitze gegen deine Wange, male eine feuchte Spur über dein Gesicht.
„Jetzt wird es richtig interessant“, sage ich leise. „Ich werde dich ficken, bis du nur noch aus Stöhnen und Zittern bestehst.“
Mit diesen Worten greife ich nach dem Hebel am Stuhl. Ein metallisches Klicken, und die Rückenlehne kippt langsam nach hinten, bis du fast waagerecht liegst, die Beine gespreizt und vollkommen zugänglich. Deine nasse, nackte Pussy ist jetzt hilflos nach oben gereckt.
Ich positioniere mich zwischen deinen Schenkeln. Der dicke Latex-Schwanz drückt gegen deinen Eingang. Mit ruhigen Bewegungen verteile ich reichlich Gleitgel – auf dir und auf meinem glänzenden Gummischwanz.
Dann drücke ich langsam, aber unnachgiebig zu.
Der breite Kopf dehnt dich auf, Zentimeter für Zentimeter, während ich die Elektroden auf die höchste Stufe stelle. Dein Körper verkrampft sich heftig, die Gurte knirschen, und ein tiefes, gedämpftes Brüllen dringt durch das Klebeband.
Ich gleite tiefer, bis ich dich vollkommen ausfülle, das schwere Gewicht meines gummiumhüllten Körpers auf dir lastend.
„Gut so“, raune ich, während ich beginne, mich langsam und tief in dir zu bewegen. Jedes Eindringen wird von lautem Quietschen des Anzugs begleitet. „Nimm ihn. Nimm alles.“
Die Nacht ist noch lang. Und ich habe noch sehr viel mehr mit dir vor.
Ich gleite tief in dich hinein, bis mein latexumhüllter Schwanz dich vollkommen ausfüllt. Das schwere, warme Gewicht meines Gummikörpers drückt dich in den zurückgeklappten Stuhl, während das Quietschen des Anzugs bei jedem Stoß laut durch den Raum hallt. Die Elektroden an deinen Brustwarzen feuern weiter ihre unregelmäßigen, scharfen Impulse ab – mal ein kurzes, beißendes Brennen, mal ein tiefes, pulsierendes Kribbeln, das deine Nippel hart und empfindlich macht.
Dein Körper zuckt unter mir, die Lederriemen knirschen protestierend, doch du kannst nirgendwo hin. Deine nasse Pussy umschließt mich eng, heiß und gierig trotz – oder gerade wegen – der Hilflosigkeit.
Ich beginne, mich in einem langsamen, aber gnadenlosen Rhythmus zu bewegen. Lange, tiefe Stöße, bei denen ich jedes Mal fast ganz herausgleite, nur um mich dann wieder bis zum Anschlag in dich zu rammen. Das glänzende Schwarz meines Anzugs reibt bei jeder Bewegung über deine nackte Haut, hinterlässt feuchte Spuren von Gleitgel und Schweiß.
„Spürst du das?“, raune ich durch den Helm, meine Stimme tief und verzerrt. „Wie ich dich dehne? Wie ich dich nehme?“
Mit einer Hand greife ich nach oben und reiße das Klebeband mit einem schnellen Ruck von deinem Mund. Du keuchst laut auf, saugst gierig Luft ein.
„Sag es“, befehle ich, ohne meinen Rhythmus zu unterbrechen. „Sag, wem du gehörst.“
Deine Antwort kommt stockend, zwischen zwei tiefen Stößen: „Dir… ich gehöre dir…“
„Lauter.“
„Dir! Ich gehöre dir!“
Ich lächle unter dem getönten Visier und erhöhe das Tempo. Meine behandschuhten Hände packen deine Hüften fester, halten dich genau dort, wo ich dich haben will. Die Stöße werden härter, schneller, das Quietschen des Gummis wird zu einem ständigen, obszönen Geräuschkonzert.
Zwischendurch greife ich nach dem Regler und lasse die Stromstöße jetzt in kurzen, intensiven Salven kommen – genau im Takt meiner Stöße. Jedes Mal, wenn ich tief in dich eindringe, zuckt ein scharfer Impuls durch deine Brustwarzen. Dein Stöhnen wird lauter, verzweifelter, geht über in kleine Schreie.
Ich beuge mich weiter über dich, das glänzende Latex meines Oberkörpers presst sich gegen deine Brüste. Der chemische Geruch des Gummis mischt sich mit dem Duft deiner Erregung.
Plötzlich ziehe ich mich ganz aus dir zurück. Du wimmerst protestierend auf, deine Hüften zucken hilflos nach oben, suchen nach mir.
Ich greife nach dem dicken Gummidildo, der noch feucht von deinem Speichel ist, und schiebe ihn ohne Vorwarnung tief in deine tropfende Pussy. Du keuchst laut auf, als er dich ausfüllt. Mit der anderen Hand drehe ich den Regler der Elektroden noch höher.
„Bleib genau so“, befehle ich. „Beweg dich nicht.“
Dann trete ich einen Schritt zurück und beobachte dich einen Moment. Du liegst da, nackt, schweißüberströmt, mit dem dicken schwarzen Dildo in dir, die Brustwarzen rot und geschwollen von den Stromstößen, dein ganzer Körper zitternd vor Anspannung und Verlangen.
Ich öffne eine weitere Tasche am Oberschenkel des Anzugs und hole einen kleinen, vibrierenden Plug hervor. Langsam, fast zärtlich, verteile ich Gleitgel darauf und drücke ihn gegen deinen engen Hintereingang. Du spannst dich an, aber die Fesseln lassen dir keine Wahl.
„Entspann dich“, sage ich ruhig, während ich den Plug langsam, aber stetig in dich hineinschiebe. „Heute Nacht nimmst du alles.“
Sobald der Plug sitzt, schalte ich ihn ein. Ein tiefes, starkes Vibrieren setzt ein, das du sofort in deinem ganzen Unterleib spürst – direkt neben dem dicken Dildo, der deine Pussy ausfüllt.
Ich trete wieder zwischen deine Beine, ziehe den Dildo ein Stück heraus und ersetze ihn durch meinen eigenen, latexbedeckten Schwanz. Jetzt bist du doppelt gefüllt – mein harter Schwanz in deiner Pussy, der vibrierende Plug in deinem Arsch. Die Kombination lässt deinen Körper sofort heftig zucken.
Ich ficke dich jetzt härter, tiefer, das Quietschen des Gummianzugs mischt sich mit deinen lauten, unkontrollierten Stöhnen und dem Summen der Vibrationen.
„Komm nicht“, warne ich dich mit harter Stimme. „Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich es erlaube.“
Meine Stöße werden schneller, gnadenloser. Ich greife nach deinen Brüsten, drücke sie zusammen, zwirbele die empfindlichen Nippel zwischen den Fingern, während die Elektroden weiter ihre Arbeit tun.
Dein Körper ist nur noch ein zitterndes, schwitzendes Bündel aus Lust und Überforderung. Tränen laufen dir über die Wangen, dein Atem geht in kurzen, verzweifelten Stößen.
Ich beuge mich ganz nah zu deinem Ohr, das schwere Latex meines Helms streift deine Schläfe.
„Bettel darum“, flüstere ich. „Bettel darum, dass ich dich kommen lasse.“
Die Nacht ist noch lange nicht vorbei. Und ich habe noch viele weitere Ideen, wie ich dich weiter brechen und genießen werde.
Ich beuge mich noch tiefer über dich, mein schwerer Gummikörper drückt dich in den Stuhl, während ich dich mit harten, tiefen Stößen ficke. Der vibrierende Plug in deinem Arsch und mein latexumhüllter Schwanz in deiner tropfenden Pussy arbeiten gleichzeitig, füllen dich komplett aus. Dein Stöhnen ist inzwischen laut und unkontrolliert, dein Körper zittert vor Anspannung.
Plötzlich ziehe ich mich aus dir zurück. Du wimmerst enttäuscht auf, deine Hüften zucken hilflos nach oben. Der Plug summt weiter in dir.
„Noch nicht“, sage ich ruhig. „Du bist noch lange nicht fertig.“
Ich greife neben den Stuhl und hole eine dicke, weiße Windel hervor – extra dick, mit hohem Saugvermögen und einem leichten Plastikrascheln. Mit geübten Bewegungen hebe ich deine Hüften an, so weit es die Gurte zulassen, und schiebe die Windel unter deinen nackten Po. Dann ziehe ich sie zwischen deinen Beinen hindurch und klebe sie fest zu – straff, aber nicht zu eng. Das weiche, dicke Material umschließt deine nasse Pussy und den vibrierenden Plug, drückt beides fest gegen dich.
„So ist es besser“, murmle ich zufrieden und klopfe leicht auf die pralle Windel. „Jetzt kann nichts mehr auslaufen, egal wie sehr du kommst oder tropfst.“
Ich schalte den Plug auf eine höhere Stufe. Das Vibrieren wird stärker, intensiver, und die Windel dämpft das Geräusch nur leicht, sodass du das Summen tief in dir spürst. Dann greife ich erneut zu den Toys.
Zuerst kommt ein starker Magic Wand Vibrator. Ich presse den großen, runden Kopf direkt auf die Windel, genau über deiner Klitoris. Die Vibrationen sind brutal stark und dringen durch das dicke Material hindurch. Dein Körper bäumt sich sofort auf, ein lautes Stöhnen entfährt dir.
Als Nächstes hole ich zwei schwere Nippelklemmen mit kleinen Gewichten. Ich entferne die Elektroden und befestige die Klemmen stattdessen an deinen bereits empfindlichen, geschwollenen Brustwarzen. Die Gewichte ziehen leicht nach unten und schaukeln bei jeder Bewegung.
„Schön stillhalten“, befehle ich, während ich den Magic Wand fester gegen die Windel drücke.
Genau in diesem Moment hörst du das Geräusch der Wohnungstür. Zwei weitere Gestalten treten ein – beide komplett in dicke, schwarze Gummianzüge gehüllt, genau wie ich. Einer ist etwas größer und breiter, der andere schlanker, aber beide tragen getönte Helme, die ihre Gesichter vollständig verbergen. Das Quietschen ihrer Anzüge mischt sich mit meinem eigenen, als sie näherkommen und dich von allen Seiten betrachten.
„Sieht aus, als hättest du schon gut angefangen“, sagt der Größere mit gedämpfter Stimme. Er tritt direkt neben den Stuhl und fährt mit einer behandschuhten Hand über die pralle Windel. „Und schon eingepackt. Brav.“
Der Schlankere bleibt hinter dir stehen und greift nach deinen Brüsten, spielt mit den Klemmen und zieht leicht an den Gewichten. „Die Kleine ist schon ganz schön nass da drin, oder?“
Ich nicke und schalte den Magic Wand noch eine Stufe höher. „Sie darf noch nicht kommen. Haltet sie hin.“
Die beiden Männer im Gummianzug beginnen, dich systematisch zu quälen. Der Größere drückt den Vibrator abwechselnd fest und leicht gegen deine windelbedeckte Pussy, während der Schlankere deine Nippelklemmen abwechselnd zieht und loslässt. Ich stehe daneben, beobachte und streichle hin und wieder über deinen Bauch oder deine Oberschenkel, immer mit dem schweren Latex meiner Handschuhe.
Nach einer Weile, als dein Stöhnen schon fast in Schluchzen übergeht und die Windel sich langsam warm und schwer anfühlt, geben sie mir ein Zeichen.
„Zeit fürs Bett.“
Zu dritt lösen wir die Gurte und Handschellen. Du bist zu schwach und zu überreizt, um dich zu wehren. Sie heben dich hoch – einer trägt dich unter den Armen, der andere an den Beinen. Die dicke Windel raschelt laut bei jeder Bewegung. Sie tragen dich ins Schlafzimmer und legen dich auf das große Bett.
Schnell und routiniert werden deine Handgelenke und Knöchel mit breiten Ledermanschetten fixiert – weit gespreizt an die vier Bettpfosten. Die Windel bleibt an ihrem Platz, der Magic Wand wird mit Klebeband fest gegen deinen Schoß gedrückt, direkt auf die pralle Stelle. Der vibrierende Plug summt weiter in deinem Arsch.
Die drei Männer im schwarzen Gummianzug stehen nun um das Bett herum. Ihr glänzendes Latex glänzt im gedämpften Licht, das Quietschen ihrer Anzüge erfüllt den Raum.
Ich trete ans Kopfende, öffne meinen Reißverschluss und drücke meinen harten, latexbedeckten Schwanz gegen deine Lippen.
„Mund auf. Und diesmal lutschst du richtig, während die anderen mit dir spielen.“
Der Größere schaltet den Magic Wand auf die höchste Stufe und drückt ihn fest gegen die Windel. Der Schlankere greift nach einer weiteren Tube Gleitgel und einem noch dickeren Anal-Plug, den er langsam neben dem vibrierenden Plug in dich schiebt – jetzt bist du doppelt im Arsch gefüllt.
Dein Körper zuckt unkontrolliert in den Fesseln, die Windel raschelt und wird immer wärmer und schwerer, während du verzweifelt versuchst, den latexumhüllten Schwanz in deinem Mund zu lutschen.
Einer der Männer lacht leise hinter seinem Helm.
„Sieht so aus, als würde die Nacht jetzt erst richtig beginnen.“
Die drei glänzenden Gummigestalten stehen um dich herum, bereit, dich stundenlang zu benutzen, zu quälen und zu überreizen – bis du nur noch ein zitterndes, windelgefülltes, stöhnendes Bündel bist.