BDSM Frauen in der Nähe von Weiterstadt

. Bitte lies dir diesen Text vollständig durch, bevor du mir schreibst. Nachrichten von Personen, die nicht in meine Suchkriterien passen oder meine Worte nicht aufmerksam gelesen haben, werden nicht beantwortet. Wenn dir ausführliche Infos und lange Texte zu anstrengend sind, findest du sicherlich bei einem anderen Menschen den passenden Match. . . ___________________ . . Ich suche eine längerfristige, romantische, monogame oder polyamor hierarchische sowie miteinander gleichberechtigte Bindung bzw. Beziehung. . . (Für digitale Verbindungen oder Freundschaft+ findest du am Ende des Textes weitere Informationen.) . . Ich bin eine politisch linke, ethisch vegane Frau und mag Ordnung, Sauberkeit und System in meinem Alltag. Ich liebe fürsorglich, zärtlich und aufmerksam. Ich bin grundlegend selbstbewusst, mit meinem Körper aber unsicher. Er ist fett, aber nicht als Fetisch zu missbrauchen und kein Grund, sich meiner zu schämen. Ich liebe Serien, Filme, Make-up, Hautpflege und Peppa Pig. Mir ist fast immer zu warm. Ich singe, rede oder schimpfe den halben Tag vor mich hin. Ich suche echte Tiefe, bin begeisterungsfähig und lösungsorientiert. Politisch stehe ich für Antidiskriminierung, Antikapitalismus, Feminismus und Intersektionalität, denn alles ist politisch. Musikalisch mag ich besonders Alternative Rock, finde aber in nahezu jeder Musikrichtung etwas, das mich packt. Ich wünsche mir bald wieder mehr auf Konzerte, ins Kino, in die Natur und ins Museum zu gehen. Ich bin nicht mobil (kein Führerschein, aber optional ist gemeinsames Zugfahren möglich) und lebe als chronisch kranke sowie schwerbehinderte Frau in Erwerbsunfähigkeitsrente, die psychisch (unter anderem mit Angststörungen und Depressionen, weshalb ich kaum alleine das Haus verlassen kann) und physisch (auf längeren Wegen auf Rollator angewiesen) eingeschränkt ist. . . Du solltest zwischen 30 und 50 Jahre alt und mobil sein, alleine wohnen, über einen gesunden Tages-Nacht-Rhythmus verfügen und suchtfrei bzw. abstinent sein, denn das tut mir und meinen Erkrankungen nicht gut (Alkohol bitte nur unregelmäßig und in Maßen, am Besten bist du Nichtraucher). Du bist Dom oder Switcher, kennst dich mit den Grundlagen für sicheren und einvernehmlichen Sex aus und behältst Augenhöhe und Respekt auch dann noch bei, wenn ich „klein“ bin oder wirke. Dass ich im Alltag situativ auf deine Unterstützung angewiesen bin, siehst du nicht als Belastung, sondern potentielle Ergänzung unserer alltäglichen Dynamik. Du bringst echtes Interesse an deinem Gegenüber mit, betreibst Beziehungsarbeit nicht nur widerwillig, sondern als alltägliche Grundlage eines gesunden Miteinanders und missbrauchst deine Partnerschaften nicht als Ersatz für Psychotherapie. Du legst Wert auf ein gepflegtes Zuhause sowie Äußeres (inklusive Hände und Füße) und stutzt deine Intimbehaarung. Du praktizierst aktiv! radikale Ehrlichkeit und Transparenz, kommunizierst regelmäßig, zuverlässig, klar und hast ein aussagekräftiges Profil mit Bildern. Politisch wählst du nicht weiter rechts als die SPD und verteidigst weder „Not all men!“ noch Personen wie Till Lindemann oder J.K. Rowling. . . Ich mag keine One-Night-Stands, belanglosen Smalltalk, toxische Positivität, Unzuverlässigkeit und Konflikte in Form von Schreien, Gewalt, bewusster Verletzung oder aber Konfliktvermeidung. Menschen abzuwerten (egal ob bezüglich Herkunft, Einkommen, Bildung oder Gesundheit) geht für mich gar nicht klar. Ich habe keinen Kinderwunsch (du kannst aber gerne welche haben) und brauche Zeit: Es kann Wochen dauern, bis wir uns treffen, und das setzt Text-, Sprachnachrichten sowie Videotelefonie voraus. . . Sexuell bin ich devot und submissive, aber nicht selbstverständlich – du musst dir meine Unterwerfung verdienen. Ich liebe ein Wechselspiel aus An- und Entspannung, stürmisch und sanft, Quickies genauso wie lange Sessions. Mein Herz schlägt für Zärtlichkeit, Romantik und das Geräusch von Ketten, wenn ich mich gegen sie wehre. Ich mag aktiven und passiven Oralsex, Creampie, passiven Analverkehr, Dirty Talk, Sexspielzeug, Objektifizierung, passive Fixierung, passive Doktorspiele (Gyn, keine Nadeln o.ä.), unersättliche Gier mir gegenüber, die Lust meiner Partner hören zu können, passiven ***d Orgasm, Musik als atmosphärische Unterstützung, das Spiel mit meiner Scham und Unschuld, große Glieder (kein Muss), bei entsprechender Beziehung das Tragen eines Ownership Collar sowie Breeding und Zucht als reines Rollenspiel (ich verhüte mit NFP und Kondomen, eine potentielle Schwangerschaft würde abgebrochen werden). Auch Aspekte meiner Little (mit Kuscheltieren, Unselbstständigkeit und Unschuld) und CNC/***play dürfen bei mir nicht fehlen. Squirting, Fisting, 24/7, Double Penetration, Hucow und Laktation stehen auf meiner längerfristigen Wunschliste. Meine Bedürfnisse gegenüber meiner dominanten Partner umfassen wohlwollende Strenge und liebevolle Führung, Zu- und Vertrauen, Halt und Geborgenheit, Stolz und Anerkennung, Ruhe und Fokus, Empathie und feines Gespür, Besitzanspruch und Verehrung, Schutz und Sicherheit, Respekt und Wertschätzung, Fürsorge und Geduld aber auch Verantwortungsübernahme sowie Rituale und Verlässlichkeit. Ich zähle zu den eher schwierigen und sensiblen Subs, die eine sehr aufmerksame und eher erfahrene Herangehensweise brauchen. Um gut mit mir zu arbeiten, braucht es ein feines Gespür, viel Kommunikation und die hohe Kunst der Führung. Wer diese Feinheit nicht mitbringt, erlebt nicht etwa Widerstand, sondern meinen Rückzug. . . Was von meinen Vorlieben stattfindet, hängt für mich von der Person, dem Moment und einer funktionierenden Dynamik ab. In den richtigen Händen schmelze ich dahin, bin ambitioniert, steuere eigene Impulse bei und wachse manchmal sogar über mich hinaus. Bei tiefer Verbundenheit und einem echten Fundament bin ich experimentierfreudig und halte weniger starr an meinen Grenzen fest, weil die emotionale Verbindung das eigentliche Ziel und ein Kink nur der Weg dorthin ist. Das ist keine Frage von Dominanz und lässt sich niemals einfordern oder erzwingen. Es erwächst schleichend als Geschenk aus meinem Vertrauen. . . Sexuell lehne ich richtig starke Schmerzen, harte Gewaltformen, Blut, Urin, Stuhlgang oder Erbrochenes, Füße und Erniedrigung durch Beschimpfung, Bodyshaming, Misogynie, Boshaftigkeit oder Entwürdigung ab. Dominanz in Form von Sadismus, gnadenloser Härte, Unberechenbarkeit, emotionaler Kälte, Kontrollwahn, Brutalität, Ignoranz, Egozentrik, Machtmissbrauch, Übergriffigkeit oder dem Versuch, das Gegenüber mit Gewalt zu verändern, schließe ich aus. . . . Ich bin außerhalb einer festen Beziehung durchaus offen für digitale Kontakte oder Freundschaft+. Beides setzt neben gemeinsamen Fantasien auch ähnliche Werte und Sympathie voraus. Freundschaft+ hat darüber hinaus ähnliche Ansprüche wie bereits oben im Text zu finden (Mobilität, Zuverlässigkeit, Hygiene, Ehrlichkeit, sexuelle Voraussetzungen der Dominanz), bringt ein paar mehr Grenzen (kein Fisting, kein Ownership Collar, kein Analverkehr / Double Penetration) aber auch weitere Möglichkeiten (devoter Leck-Sklave oä) mit sich. . . ____________________ . . Wenn du bis hierhin gelesen hast: Danke für deine Zeit und Aufmerksamkeit. Solltest du dich angesprochen fühlen, dich in meinen Angaben wiederfinden und echtes Interesse an Konversation haben, freue ich mich über eine aussagekräftige und nicht zu kurze Nachricht (ansonsten kommst du nicht durch meinen Filter). Übergriffige, sofort sexuelle oder dominante Nachrichten werden kommentarlos gelöscht.
Frau (39) Weiterstadt, Hessen
Vorab, einfach damit es gesagt ist, bevor daraus später irgendeine unnötige Diskussion entsteht: Geschlecht ist für mich eher ein Detail als ein tatsächliches Kriterium, etwas, das man zur Kenntnis nimmt, das aber selten darüber entscheidet, ob es zwischen zwei Menschen wirklich funktioniert. Es ist schön zu wissen, aber am Ende ist es doch diese schwer greifbare, nicht planbare Chemie, die sich weder an körperlichen Merkmalen festmachen noch verhandeln oder in Kategorien pressen lässt. Gleichzeitig merke ich, ohne das groß bewerten oder festschreiben zu wollen, dass es aktuell häufiger bei Frauen knistert als bei Männern, wobei selbst das sich weniger wie eine bewusste Entscheidung anfühlt als vielmehr wie eine Momentaufnahme, die sich jederzeit wieder verschieben kann, wenn sich etwas anderes richtig anfühlt. Denn am Ende bleibt es dabei: Wenn es passt, passt es – so simpel in der Aussage und gleichzeitig so schwer vorhersehbar in der Realität. Ich bin nicht hier, um mich festzulegen, und das meine ich nicht als wohlklingende Floskel, sondern als den ehrlichsten Punkt, an dem ich gerade stehe, irgendwo zwischen dem Bedürfnis nach Nähe und dem Wunsch, mir selbst keine Richtung aufzuzwingen, nur um eine klarere Antwort geben zu können. Ich weiß nicht, wohin diese Reise führt, und ich sehe auch keinen Grund darin, so zu tun, als müsste ich das bereits jetzt wissen. Stattdessen bewege ich mich in diesem Zwischenraum, in dem sich Abenteuerlust und eine eher leise, manchmal schwer greifbare Sehnsucht begegnen, ohne sich gegenseitig aufzulösen, sondern vielmehr nebeneinander existieren und genau darin diese gewisse Spannung erzeugen, die sich nicht sauber auflösen lässt. Zwischen dem, was ich erlebt habe, und dem, was vielleicht noch kommt – oder eben auch nicht. Ich denke viel, vermutlich mehr, als gut wäre, verliere mich gelegentlich in Details, beobachte genau und nehme Dinge wahr, die andere oft übergehen, ohne dabei jedoch völlig den Blick für das Ganze zu verlieren, auch wenn es sich manchmal genau so anfühlt. Gerade deshalb reizen mich keine oberflächlichen Begegnungen, die nach ein paar Nachrichten wieder verschwinden, sondern vielmehr Gespräche, die nachhallen. Dazu gehören vor Allem Menschen, die mehr sind als nur eine angenehme Ablenkung für einen Moment. Wichtig dabei ist mir, dass ich keine feste Rolle mitbringe, die erfüllt werden muss, kein Skript, das abgearbeitet werden will, keine Erwartungen, die zwangsläufig erfüllt werden müssen. Ganz plagiativ: Ich bin ich und du bist du. Und ich möchte mich genauso zeigen, wie ich bin, während ich den Menschen auf der anderen Seite kennenlernen darf. Wenn du also jemand bist, der nicht sofort alles einordnen muss, der Offenheit nicht mit Beliebigkeit verwechselt und der es aushält, Dinge entstehen zu lassen, ohne sie direkt festzuhalten oder zu definieren, dann könnte es sich lohnen, ein paar Worte zu wechseln.
Frau (36) Weiterstadt, Hessen

Neue Mitglieder in Weiterstadt

. Bitte lies dir diesen Text vollständig durch, bevor du mir schreibst. Nachrichten von Personen, die nicht in meine Suchkriterien passen oder meine Worte nicht aufmerksam gelesen haben, werden nicht beantwortet. Wenn dir ausführliche Infos und lange Texte zu anstrengend sind, findest du sicherlich bei einem anderen Menschen den passenden Match. . . ___________________ . . Ich suche eine längerfristige, romantische, monogame oder polyamor hierarchische sowie miteinander gleichberechtigte Bindung bzw. Beziehung. . . (Für digitale Verbindungen oder Freundschaft+ findest du am Ende des Textes weitere Informationen.) . . Ich bin eine politisch linke, ethisch vegane Frau und mag Ordnung, Sauberkeit und System in meinem Alltag. Ich liebe fürsorglich, zärtlich und aufmerksam. Ich bin grundlegend selbstbewusst, mit meinem Körper aber unsicher. Er ist fett, aber nicht als Fetisch zu missbrauchen und kein Grund, sich meiner zu schämen. Ich liebe Serien, Filme, Make-up, Hautpflege und Peppa Pig. Mir ist fast immer zu warm. Ich singe, rede oder schimpfe den halben Tag vor mich hin. Ich suche echte Tiefe, bin begeisterungsfähig und lösungsorientiert. Politisch stehe ich für Antidiskriminierung, Antikapitalismus, Feminismus und Intersektionalität, denn alles ist politisch. Musikalisch mag ich besonders Alternative Rock, finde aber in nahezu jeder Musikrichtung etwas, das mich packt. Ich wünsche mir bald wieder mehr auf Konzerte, ins Kino, in die Natur und ins Museum zu gehen. Ich bin nicht mobil (kein Führerschein, aber optional ist gemeinsames Zugfahren möglich) und lebe als chronisch kranke sowie schwerbehinderte Frau in Erwerbsunfähigkeitsrente, die psychisch (unter anderem mit Angststörungen und Depressionen, weshalb ich kaum alleine das Haus verlassen kann) und physisch (auf längeren Wegen auf Rollator angewiesen) eingeschränkt ist. . . Du solltest zwischen 30 und 50 Jahre alt und mobil sein, alleine wohnen, über einen gesunden Tages-Nacht-Rhythmus verfügen und suchtfrei bzw. abstinent sein, denn das tut mir und meinen Erkrankungen nicht gut (Alkohol bitte nur unregelmäßig und in Maßen, am Besten bist du Nichtraucher). Du bist Dom oder Switcher, kennst dich mit den Grundlagen für sicheren und einvernehmlichen Sex aus und behältst Augenhöhe und Respekt auch dann noch bei, wenn ich „klein“ bin oder wirke. Dass ich im Alltag situativ auf deine Unterstützung angewiesen bin, siehst du nicht als Belastung, sondern potentielle Ergänzung unserer alltäglichen Dynamik. Du bringst echtes Interesse an deinem Gegenüber mit, betreibst Beziehungsarbeit nicht nur widerwillig, sondern als alltägliche Grundlage eines gesunden Miteinanders und missbrauchst deine Partnerschaften nicht als Ersatz für Psychotherapie. Du legst Wert auf ein gepflegtes Zuhause sowie Äußeres (inklusive Hände und Füße) und stutzt deine Intimbehaarung. Du praktizierst aktiv! radikale Ehrlichkeit und Transparenz, kommunizierst regelmäßig, zuverlässig, klar und hast ein aussagekräftiges Profil mit Bildern. Politisch wählst du nicht weiter rechts als die SPD und verteidigst weder „Not all men!“ noch Personen wie Till Lindemann oder J.K. Rowling. . . Ich mag keine One-Night-Stands, belanglosen Smalltalk, toxische Positivität, Unzuverlässigkeit und Konflikte in Form von Schreien, Gewalt, bewusster Verletzung oder aber Konfliktvermeidung. Menschen abzuwerten (egal ob bezüglich Herkunft, Einkommen, Bildung oder Gesundheit) geht für mich gar nicht klar. Ich habe keinen Kinderwunsch (du kannst aber gerne welche haben) und brauche Zeit: Es kann Wochen dauern, bis wir uns treffen, und das setzt Text-, Sprachnachrichten sowie Videotelefonie voraus. . . Sexuell bin ich devot und submissive, aber nicht selbstverständlich – du musst dir meine Unterwerfung verdienen. Ich liebe ein Wechselspiel aus An- und Entspannung, stürmisch und sanft, Quickies genauso wie lange Sessions. Mein Herz schlägt für Zärtlichkeit, Romantik und das Geräusch von Ketten, wenn ich mich gegen sie wehre. Ich mag aktiven und passiven Oralsex, Creampie, passiven Analverkehr, Dirty Talk, Sexspielzeug, Objektifizierung, passive Fixierung, passive Doktorspiele (Gyn, keine Nadeln o.ä.), unersättliche Gier mir gegenüber, die Lust meiner Partner hören zu können, passiven ***d Orgasm, Musik als atmosphärische Unterstützung, das Spiel mit meiner Scham und Unschuld, große Glieder (kein Muss), bei entsprechender Beziehung das Tragen eines Ownership Collar sowie Breeding und Zucht als reines Rollenspiel (ich verhüte mit NFP und Kondomen, eine potentielle Schwangerschaft würde abgebrochen werden). Auch Aspekte meiner Little (mit Kuscheltieren, Unselbstständigkeit und Unschuld) und CNC/***play dürfen bei mir nicht fehlen. Squirting, Fisting, 24/7, Double Penetration, Hucow und Laktation stehen auf meiner längerfristigen Wunschliste. Meine Bedürfnisse gegenüber meiner dominanten Partner umfassen wohlwollende Strenge und liebevolle Führung, Zu- und Vertrauen, Halt und Geborgenheit, Stolz und Anerkennung, Ruhe und Fokus, Empathie und feines Gespür, Besitzanspruch und Verehrung, Schutz und Sicherheit, Respekt und Wertschätzung, Fürsorge und Geduld aber auch Verantwortungsübernahme sowie Rituale und Verlässlichkeit. Ich zähle zu den eher schwierigen und sensiblen Subs, die eine sehr aufmerksame und eher erfahrene Herangehensweise brauchen. Um gut mit mir zu arbeiten, braucht es ein feines Gespür, viel Kommunikation und die hohe Kunst der Führung. Wer diese Feinheit nicht mitbringt, erlebt nicht etwa Widerstand, sondern meinen Rückzug. . . Was von meinen Vorlieben stattfindet, hängt für mich von der Person, dem Moment und einer funktionierenden Dynamik ab. In den richtigen Händen schmelze ich dahin, bin ambitioniert, steuere eigene Impulse bei und wachse manchmal sogar über mich hinaus. Bei tiefer Verbundenheit und einem echten Fundament bin ich experimentierfreudig und halte weniger starr an meinen Grenzen fest, weil die emotionale Verbindung das eigentliche Ziel und ein Kink nur der Weg dorthin ist. Das ist keine Frage von Dominanz und lässt sich niemals einfordern oder erzwingen. Es erwächst schleichend als Geschenk aus meinem Vertrauen. . . Sexuell lehne ich richtig starke Schmerzen, harte Gewaltformen, Blut, Urin, Stuhlgang oder Erbrochenes, Füße und Erniedrigung durch Beschimpfung, Bodyshaming, Misogynie, Boshaftigkeit oder Entwürdigung ab. Dominanz in Form von Sadismus, gnadenloser Härte, Unberechenbarkeit, emotionaler Kälte, Kontrollwahn, Brutalität, Ignoranz, Egozentrik, Machtmissbrauch, Übergriffigkeit oder dem Versuch, das Gegenüber mit Gewalt zu verändern, schließe ich aus. . . . Ich bin außerhalb einer festen Beziehung durchaus offen für digitale Kontakte oder Freundschaft+. Beides setzt neben gemeinsamen Fantasien auch ähnliche Werte und Sympathie voraus. Freundschaft+ hat darüber hinaus ähnliche Ansprüche wie bereits oben im Text zu finden (Mobilität, Zuverlässigkeit, Hygiene, Ehrlichkeit, sexuelle Voraussetzungen der Dominanz), bringt ein paar mehr Grenzen (kein Fisting, kein Ownership Collar, kein Analverkehr / Double Penetration) aber auch weitere Möglichkeiten (devoter Leck-Sklave oä) mit sich. . . ____________________ . . Wenn du bis hierhin gelesen hast: Danke für deine Zeit und Aufmerksamkeit. Solltest du dich angesprochen fühlen, dich in meinen Angaben wiederfinden und echtes Interesse an Konversation haben, freue ich mich über eine aussagekräftige und nicht zu kurze Nachricht (ansonsten kommst du nicht durch meinen Filter). Übergriffige, sofort sexuelle oder dominante Nachrichten werden kommentarlos gelöscht.
Frau (39) Weiterstadt, Hessen
Vorab, einfach damit es gesagt ist, bevor daraus später irgendeine unnötige Diskussion entsteht: Geschlecht ist für mich eher ein Detail als ein tatsächliches Kriterium, etwas, das man zur Kenntnis nimmt, das aber selten darüber entscheidet, ob es zwischen zwei Menschen wirklich funktioniert. Es ist schön zu wissen, aber am Ende ist es doch diese schwer greifbare, nicht planbare Chemie, die sich weder an körperlichen Merkmalen festmachen noch verhandeln oder in Kategorien pressen lässt. Gleichzeitig merke ich, ohne das groß bewerten oder festschreiben zu wollen, dass es aktuell häufiger bei Frauen knistert als bei Männern, wobei selbst das sich weniger wie eine bewusste Entscheidung anfühlt als vielmehr wie eine Momentaufnahme, die sich jederzeit wieder verschieben kann, wenn sich etwas anderes richtig anfühlt. Denn am Ende bleibt es dabei: Wenn es passt, passt es – so simpel in der Aussage und gleichzeitig so schwer vorhersehbar in der Realität. Ich bin nicht hier, um mich festzulegen, und das meine ich nicht als wohlklingende Floskel, sondern als den ehrlichsten Punkt, an dem ich gerade stehe, irgendwo zwischen dem Bedürfnis nach Nähe und dem Wunsch, mir selbst keine Richtung aufzuzwingen, nur um eine klarere Antwort geben zu können. Ich weiß nicht, wohin diese Reise führt, und ich sehe auch keinen Grund darin, so zu tun, als müsste ich das bereits jetzt wissen. Stattdessen bewege ich mich in diesem Zwischenraum, in dem sich Abenteuerlust und eine eher leise, manchmal schwer greifbare Sehnsucht begegnen, ohne sich gegenseitig aufzulösen, sondern vielmehr nebeneinander existieren und genau darin diese gewisse Spannung erzeugen, die sich nicht sauber auflösen lässt. Zwischen dem, was ich erlebt habe, und dem, was vielleicht noch kommt – oder eben auch nicht. Ich denke viel, vermutlich mehr, als gut wäre, verliere mich gelegentlich in Details, beobachte genau und nehme Dinge wahr, die andere oft übergehen, ohne dabei jedoch völlig den Blick für das Ganze zu verlieren, auch wenn es sich manchmal genau so anfühlt. Gerade deshalb reizen mich keine oberflächlichen Begegnungen, die nach ein paar Nachrichten wieder verschwinden, sondern vielmehr Gespräche, die nachhallen. Dazu gehören vor Allem Menschen, die mehr sind als nur eine angenehme Ablenkung für einen Moment. Wichtig dabei ist mir, dass ich keine feste Rolle mitbringe, die erfüllt werden muss, kein Skript, das abgearbeitet werden will, keine Erwartungen, die zwangsläufig erfüllt werden müssen. Ganz plagiativ: Ich bin ich und du bist du. Und ich möchte mich genauso zeigen, wie ich bin, während ich den Menschen auf der anderen Seite kennenlernen darf. Wenn du also jemand bist, der nicht sofort alles einordnen muss, der Offenheit nicht mit Beliebigkeit verwechselt und der es aushält, Dinge entstehen zu lassen, ohne sie direkt festzuhalten oder zu definieren, dann könnte es sich lohnen, ein paar Worte zu wechseln.
Frau (36) Weiterstadt, Hessen

Neue Dates in Weiterstadt

ONS18 bis 80 Jahre ● 25km um Düsseldorf

BDSM Frauen in der Nähe von Weiterstadt

BDSM Frauen in Weiterstadt - Kostenlose Fetisch Kontakte
Auf Fetisch.de findest Du nicht nur eine große Auswahl von kostenlosen BDSM und Fetisch Kontakten sondern auch viele Gay BDSM Männer in Weiterstadt. Melde Dich jetzt kostenlos an und werde Teil der größten deutschen Fetisch-Community.