Moin. Ich bin die Hanna, 32 Jahre jung und wohne in Rostock. Ich suche einen Dominanten SINGLE Mann zwischen 33 und 39Jahren. Ohne Sub oder Affäre oder sonstiges. Ich bin etwas masochisitsch.
Ich mag Fesseln,Knebel, Schläge (außer im GESICHT), Orgasmuskontrolle, auch Keusch gehalten zu werden.
Was ich absolut nicht mag sind alte Kerle die meine Väter oder mein Opa sein könnten. Und keine Bubis die noch die Eierschale hinter den Ohren haben. Weiterhin NS und KV, Erniedrigung und Demütigung sind ebenfalls Tabu. Heißt, ich werde keine Befehle in der öffentlichkeit ausführen. Ich werden draußen normale Kleidung tragen, und NIEMALS lass ich mir ein Halsband verpassen. Desweiteren sind Feuer/Wachs sowie andere heiße Sachen verboten. Und Deep Troath, außerdem spiele mit Wasser. Andere Tabus müsste ich raus finden
Dazu solltet ihr wissen das ich sowohl körperlich (wie auf dem Bild zu sehen) und auch Psyschisch Erkrankt bin. Ich leide an Depressionen (Ja es ist eine psychische Erkrankung) und an einer Emotional instabilen Persönlichkeitsakzentuierung. Ich hoffe das es dennoch Doms gibt welche außerdem eine sadistische Ader haben die damit zurecht kommen. Das bedeutet:
Eine emotional instabile Persönlichkeitsakzentuierung ist eine
überdurchschnittliche Ausprägung von Impulsivität und Stimmungsschwankungen, ohne den strengen Krankheitswert einer Persönlichkeitsstörung. Betroffene erleben intensive Gefühlsstürme, zeigen impulsives Verhalten und haben oft Schwierigkeiten, stabile zwischenmenschliche Beziehungen zu führen, sind jedoch meist funktionsfähig.
Kernmerkmale der Akzentuierung:
Hohe Impulsivität: Neigung, Handlungen ohne Rücksicht auf Konsequenzen auszuführen.
Emotionale Labilität: Starke Stimmungsschwankungen, oft mit Wut oder intensiven Gefühlen verbunden.
Beziehungsinstabilität: Häufiges Wechseln zwischen Idealisierung und Abwertung von Personen.
Abgrenzung: Im Gegensatz zur "emotional instabilen Persönlichkeitsstörung" (Borderline-Typ) sind die Symptome weniger intensiv und führen nicht zwingend zu einem hohen Leidensdruck oder massiver Alltagsbeeinträchtigung, können aber in diese übergehen.
Eine Akzentuierung kann in Belastungssituationen (z. B. Krisen, Stress) deutlicher hervortreten.
Im Umgang mit Menschen, die eine emotional instabile Akzentuierung zeigen, ist eine Mischung aus
Empathie und klarer Struktur entscheidend. Da sie oft impulsiv reagieren oder empfindlich auf Ablehnung reagieren, hilft ein besonnenes Auftreten.
Hier sind die wichtigsten Strategien für den Alltag:
Verlässlichkeit bieten: Da diese Personen oft mit innerer Instabilität kämpfen, wirkt äußere Stabilität beruhigend. Halte Absprachen ein und sei berechenbar in deinem Verhalten.
Grenzen klar kommunizieren: Sei freundlich, aber bestimmt. Wenn ein Verhalten (z. B. ein impulsiver Vorwurf) dich verletzt, sage klar: „Ich möchte mit dir sprechen, aber nicht in diesem Ton.“
Nicht alles persönlich nehmen: Impulsive Ausbrüche oder Stimmungsschwankungen sind oft Ausdruck eines inneren Spannungszustands und haben weniger mit dir als Person zu tun.
Deeskalation bei Konflikten: Wenn die Emotionen hochkochen, bringt Logik meist wenig. Warte, bis die erste „Welle“ abgeklungen ist, bevor du das Thema sachlich besprichst.
Validierung: Bestätige das Gefühl, nicht unbedingt das Verhalten. Ein Satz wie „Ich sehe, dass dich das gerade sehr aufregt“ signalisiert Verständnis, ohne dass du dem (vielleicht überzogenen) Grund zustimmen musst.
Ein wichtiger Hinweis für dich: Achte auf deine eigene Psychohygiene. Es kann anstrengend sein, die emotionalen Schwankungen anderer „mitzuspielen“. Distanziere dich innerlich, wenn es dir zu viel wird.