English version below:
Heya,
Man nenne mich einfach "mixed" (oder Miffty, der Name hat sich auch irgendwie etabliert XD). Ich bin (wie in meinem Profil zu sehen) 23 Jahre alt und Switch.
Bevor ich hier anfange von mir zu erzählen, möchte ich einmal vorausschicken, dass ich mich in einer wunderbaren Beziehung zu einem wunderbaren Menschen befinde. Er ist mein Dom und auch der Einzige, der mich dominieren darf. Ich bin die Art von Mensch, die es liebt dominiert zu werden, aber ich werde auch einen Stuhl nach dir schmeißen wenn mir dein Tonfall mir gegenüber nicht gefällt. (Und ja, ich kann auch virtuell nen Stuhl nach dir schmeißen in Form des "blockieren"-Buttons)
Zu mir als Person ist nicht viel zu sagen, denke ich. Ich halte mich für einigermaßen intelligent (obwohl es auch viele Momente in meinem Leben gibt, die dieser Aussage widersprechen würden) und auch einigermaßen eloquent (auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel). Ich lese gerne, schreibe und mache das, was mein Gehirn gerade für spannend erklärt hat.
Ich habe viele Interessen was BDSM angeht. Viele auch recht konträr wie ich finde. Vor allem als Sub vereinige ich einige Wiedersprüche in mir. Denn auf der einen Seite wird man recht schnell rausfinden dass ich es mag zu provozieren, Grenzen auszutesten und diese auf die Probe zu stellen. (Alles im einvernehmlichen Bereich versteht sich.) Auf der anderen Seite finde ich Disziplin unglaublich toll und stelle es mir auch sehr schön vor Service Sub sein zu dürfen. Ich finde High Protocol auch total interessant und hoffe das ich diesen Bereich in meinem Leben auch noch erleben darf.
Als Dom bin ich großer Reaktionsfetischist. Ich liebe es die Emotionen auf dem Gesicht meines Gegenübers zu sehen und zu sehen wie mein Gegenüber irgendwann von diesen überwältigt wird. Zudem finde ich Disziplin und Erziehung als Dom auch super reizvoll. Ich liebe es mit der Psyche meiner Sub zu spielen und diese in einem einvernehmlichen Rahmen für mich zu nutzen.
Was ich aber auf beiden Seiten sehr genieße ist es Grenzen auszureizen und sie in einem gewissen Maße auch zu überschreiten. Es gibt kaum ein schöneres Gefühl nach der Session als zu wissen dass man über sich herausgewachsen ist. Der Stolz den man verspürt wenn man selbst oder der Partner mehr geschafft hat als man zu Anfang dachte ist für mich unbezahlbar.
Gerade finde ich so meinen Weg in die Welt der erotischen Hypnose und probiere mich in dem Gebiet aus. Also bin ich mal wieder Newbie, was echt viel Spaß macht.
Ich schätze anregende Gespräche über verschiedene Kinks und Fetische. Mich interessiert was Menschen an ihrem Kink schätzen und was genau den Reiz für sie ausmacht. Selbst wenn es nichts ist, was ich persönlich probieren möchte, höre ich mir (meist) gerne an was Menschen begeistert. (Ausgenommen ist meine Liste von Tabus. Von denen will ich nichts hören, wenn ich nicht gezielt danach frage und ich diskutiere die auch nicht.)
Das war ein bisschen von mir. Ich hoffe es war nicht allzu chaotisch (auch wenn ich das Chaos auf 2 Beinen bin.)
Wird sicher noch ergänzt und weitergeführt.
Stay kinky, stay kind
English Version:
Heya,
Just call me “mixed” (or Miffty—somehow that name has also established itself XD). As you can see on my profile, I’m 23 years old and a switch.
Before I start talking about myself here, I’d like to mention that I’m in a wonderful relationship with a wonderful person. He is my Dom and also the only one who is allowed to dominate me. I’m the kind of person who loves being dominated, but I’ll also throw a chair at you if I don’t like your tone toward me. (And yes, I can throw a virtual chair too—in the form of the “block” button.)
There’s probably not that much to say about me as a person. I consider myself reasonably intelligent (although there are plenty of moments in my life that would strongly contradict that statement) and fairly eloquent (again, exceptions prove the rule). I enjoy reading, writing, and generally doing whatever my brain has currently decided is interesting.
I have many interests when it comes to BDSM—some of them quite contradictory, I think. Especially as a sub, I combine a few paradoxes within myself. On the one hand, you’ll quickly find out that I like to provoke, test boundaries, and push them to their limits (all within a consensual framework, of course). On the other hand, I find discipline incredibly appealing and can easily imagine how fulfilling it would be to be a service sub. I also find high protocol very interesting and hope that I’ll get to experience that aspect of life at some point.
As a Dom, I’m a big reaction fetishist. I love seeing the emotions on my partner’s face and watching as they eventually become overwhelmed by them. I also find discipline and training as a Dom extremely appealing. I enjoy playing with my sub’s psyche and using it for my own purposes within a consensual framework.
What I really enjoy on both sides, however, is pushing boundaries and, to a certain extent, crossing them. There are few better feelings after a session than knowing that you’ve grown beyond yourself. The pride you feel when you—or your partner—achieve more than you thought possible at the beginning is priceless to me.
Right now, I’m starting to find my way into the world of erotic hypnosis and experimenting in that area. So once again I’m a newbie—which is actually a lot of fun.
I appreciate engaging conversations about different kinks and fetishes. I’m interested in what people value about their kink and what exactly creates the appeal for them. Even if it’s not something I personally want to try, I usually enjoy hearing what excites people. (The exception is my list of taboos. I don’t want to hear about those unless I specifically ask. And no, I will discuss this even a little bit)
Stay kinky, stay kind.