So, hier kommt der letzte Teil der wahren Erlebnisse auf den Playpartys von Domina Lady Jasmin auf ihrem abgelegenen Anwesen in Nordfriesland. Es ist der vierte Aufsatz und markiert gleichzeitig die vierte und leider auch letzte Party, die ich besuchen durfte. Soviel ich weiß, ist die Herrin des Nordens umgezogen.
Ein exklusives Internat
Gemeinschaftserziehung bei Lady Jasmin
Er öffnet seine Augen und blinzelt ins Sonnenlicht, welches durch das schmale Fenster in den Raum fällt. Schwere Handeisen sind starr um seine Handgelenke gelegt. Am rechten Arm hängt eine lange Eisenkette, die seine Bewegungsmöglichkeiten stark einschränkt und deren einzelne Kettenglieder unter seinem Kopf direkt vor dem Hals vorbei führen. Er liegt auf dem Bauch und dreht seinen Kopf nach links herum etwas nach oben, so dass er das Zimmer betrachten kann.
An der weißen Wand über ihm ist ein großes rotes Kreuz aufgemalt. Er schaut sich weiter um. Rechts neben ihm befindet sich eine Glasvitrine. Darin erkennt er verschiedene Kanüle, Einwegspritzen, Scheren und allerlei Geräte, die auf eine medizinische Verwendung hinweisen. Interessiert nimmt er die Gegenstände und Möbelstücke in dem kleinen Raum wahr. Es ist das Arztzimmer auf Jasmins Anwesen, in das sie ihn gestern abend zum Schlafen brachte. In der Ecke steht ein gynäkologischer Stuhl mit rotem Überzug. Darauf liegen etliche Fixiergurte. In einem zweiten Glasschrank gegenüber seiner Schlafstatt sind Gummiartikel, Hosen, Einwegtücher, Behälter jeglicher Art, und Schläuche in allen Längen und Größen zu sehen. Auch an der Wand hängt eine Plastikkanne, aus der ein etwa dreißig Zentimeter langer roter Schlauch herausschaut. Diverse Pakete mit Windeln in allen Größen sind auf dem Boden neben die Tür platziert, welche nur leicht angelehnt ist und ihm die Sicht auf den dunkelrot tapezierten Flur ermöglicht.
Sein Blick wandert wieder durch den Raum zurück und bleibt angeregt auf einen langen blauen Plastikanzug fixiert, der mit anderen Plastik- und Latexkleidungsstücken an der Wand hinter dem gynäkologischen Stuhl hängt. Das Zimmer ist ihm nicht gänzlich unsympathisch, doch einige urologische Gegenstände lösen in seinem Inneren Unbehagen aus.
Er spürt Schweiß auf seinem Körper. Die Hitze ist kaum mehr erträglich. Seine gefesselten Hände hängen passiv an den beiden Seiten einer mit rotem Spannbettlaken überzogenen schmalen Trage herab. Die Kette zieht schwer und er versucht vorsichtig eine Körperdrehung nach links auszuführen, die sich für ihn schwierig gestaltet. Er trägt einen wulstigen blauen Spreizanzug aus Plastik, der rundherum mit Luft aufgeblasen zu sein scheint. Seine Beine stecken zur Hälfte in dem wuchtigen Teil, das ihm nur sehr langsame Bewegungen ermöglicht. Um die Lenden fühlt er starke Nässe. Sein in feuchter Wattierung liegender Schritt zieht ebenfalls schwer nach unten. Der Anzug ist wie eine Latzhose geschnitten. Zwei lange Strippen, mit kleinen weißen Schleifen verziert, sind über seine Schultern gelegt und vorn auf seiner Brust mit einem Klettverschluss befestigt. Vor dem Bauch wurde zusätzlich ein Gummizug mit einem Band straff gezogen.
Vorsichtig, um nicht zu fallen, nimmt er die circa zwei Meter lange Eisenkette, die am Fuß der Liege befestigt ist, in die Hand und führt langsam ein Bein nach dem anderen von der schmalen Trage nach unten. Er macht sich lang, rutscht langsam herunter und als er festen Boden unter den Füßen spürt, drückt er seine im Schritt gespreizten Beine ein Stück weit zusammen. Der feste Anzug knistert laut, gibt aber kaum nach. Er muss weiterhin in Spreizstellung verharren. Etwas drückt auf seine Lenden und hält sie in starrer Position fest.
Er hat einen schmerzhaften Harndrang. Der nicht ganz unangenehme Druck auf Po und Penis rührt von mehreren Windeln her, welche fest um ihn gewickelt wurden.
Nach einer gewaltigen Kraftanstrengung steht er endlich wie ein Kleinkind auf dem Boden, und stützt sich mit beiden Händen von der Trage ab. Der unförmige Anzug lässt nur einen breitbeinigen Watschelgang zu. Er konzentriert sich auf seine Blase und spürt, wie ein kräftiger Strahl seinen Penis verlässt, unter sein Gesäß läuft und die mit Flüssigkeit bereits vollgesogenen Windeln weiter auffüllt. Erleichtert richtet er sich auf. Zwischen seinen Beinen quetscht und staut sich die Nässe. Das Gefühl ist ungewohnt. Er schaut auf die Kette an seiner Hand und versucht, sich mit ein paar ungelenken Watschelschritten von der Trage zu entfernen. Die Kette reicht gerade bis zur Tür. Umständlich klettert er auf seine Schlafstatt zurück. Sie wird sicher bald kommen, denkt er voll Vertrauen und erinnert sich an den Abend zuvor.
Artig ließ er sich von ihr wickeln und in den Anzug stecken. Dann lag er brav auf dem Bauch und wartete darauf, dass sie ging und das Licht löschte. Doch sie entfernte sich noch nicht, sondern nahm die beiden eisernen Schellen, legte sie ihm um die Handgelenke und befestigte die schwere Eisenkette daran. „Damit du heute Nacht nicht wieder weglaufen kannst“, sagte sie und besah sich zufrieden ihr Werk. Sie wünschte ihm eine gute Nacht und ließ ihn allein.
Später kamen die anderen Gäste, die nach dem Seminar auf dem Anwesen schlafen wollten, nach oben. Aber niemand von denen sah nach ihm. Einer ließ das Licht auf dem Flur brennen. Es war ihm dadurch in seinem Zimmer zu hell geworden. Er kletterte aus dem Bett, watschelte mit seiner Kette in Richtung Tür und schob sie etwas zu. Dann machte er in die Windeln und legte sich wieder hin. Der Anzug und die Windeln fühlten sich mollig an. Er kuschelte sich zusammen und schlief ein.
Es war ein anstrengender Tag gewesen. Als er um zwei Uhr am Nachmittag eintraf, spielten die anderen schon im Garten. Er konnte die vier männlichen Sklaven gleich an ihrer Nacktheit erkennen. Einigen waren die Hoden abgebunden worden und bei anderen hingen schwere Gewichte daran, die das Geschlecht in die Tiefe zogen. Auch Klammern mussten die Unglücklichen am Attribut ihrer Männlichkeit zulassen und die damit verbundenen Schmerzen klaglos ertragen. Die Herrin des Nordens legte überall selbst mit Hand an.
Die kleine Schülerin, die er von den vorigen Play Partys kannte, hatte ihm geöffnet. Sie trug diesmal kein Schulmädchenkleid, sondern ein schwarzes Luftiges und schien erwachsen geworden zu sein. Sie sah ihn frech an, schob ihr Kleidchen hoch und zog ihren schwarzen Slip frivol etwas herunter, so dass er ihr Genital sehen konnte. Ganz erwachsen war sie also doch noch nicht. Die Herrin stand an einem der drei Balkenkonstruktionen, die reichlich Möglichkeit zum Aufhängen, Fesseln und Auspeitschen der Sklaven boten. Eines ihrer Opfer war bereits mit beiden Armen ans Joch gekettet, während sie der Assistentin das weitere Procedere erläuterte.
Lady Jasmin trug ein festes Mieder in einer Farbmischung aus Pink, Rot und Lila, welches ihr hervorragend stand. Ihr langer schwarzer Rock betonte die kräftigen Hüften und er war einmal mehr von ihrer imposanten Erscheinung beeindruckt. Sie hatte ihn noch nicht bemerkt und er beschloss, sich schnell umzuziehen, damit sie seine Verspätung nicht registrierte. Auf dem Flur stellte er seine beiden Taschen ab, zog die schwarzen Lederchaps an und legte sein Geschlechtsteil in die schwarze Hülle seines Tangas. Er würde es sicher nicht lange verstecken, sondern bald offen herunter hängen lassen, wie die anderen Sklaven auch. Die Brust blieb frei. Es war sehr warm und er brauchte das schwarze Satinshirt noch nicht. Die Gäste liefen Barfuß, doch er entschied sich für Schuhe und Strümpfe. Seine Chaps waren etwas zu lang und auf diese Weise kamen sie mit dem Boden nicht in Berührung. Um den Hals legte er sich ein Sklavenband und hakte die Führungsschlaufe darin ein. So konnte ihn jede Herrin dorthin dirigieren, wohin sie es für nötig hielt.
Er wusste, dass nur strikter Gehorsam ihm helfen würde, den drakonischen Strafen zu entgehen und doch ahnte er, dass sein nackter weißer Po wohl in Kürze eine rosa Farbe annehmen und rote Striemen aufweisen dürfte.
Vorsichtshalber hing er sich seinen Knebel um den Chapsgürtel und steckte die Kopfmaske ebenfalls dazu. Die Herrin besaß zwar reichlich Equipment, welches sie freudig stets neu variierte, aber sie liebte es auch, wenn die Sklaven bei der Bestrafung mitarbeiteten und ihr zusätzliche Anregungen und eigenes Spielzeug dazu gaben.
Er stand wieder im Garten. Sie entdeckte ihn kurz darauf. Fast liebevoll nahm sie ihn in die Arme und küsste ihn zur Begrüßung. Nichts deutete darauf hin, dass sie ihr Verhalten von einer Minute auf die andere ins Gegenteil ändern würde. Sie wies das ehemalige Schulmädchen Tamara an, ihm etwas zu trinken zu bringen. Kokett streckte ihm die Kleine eine Dose Selters entgegen und lächelte ihm verschmitzt zu. Er lächelte zurück und trank dankbar einen Schluck Wasser. Die Herrin war wieder beschäftigt und zeigte ihrer Mitarbeiterin den Umgang mit Folie, welche diese um einen angeketteten Sklaven wickelte. Dieselbe Prozedur wurde einem weiteren Sklaven zu teil, der sich dazu auf den Boden legen musste. Ein Polizist in amerikanischer Uniform führte seinen Gefangenen zu ihr. Auch für diesen Häftling gab es kein Entrinnen. In der Zwischenzeit wurde ein anderer Sklave von seiner Herrin am Pranger ausgepeitscht. Die arme Seele schrie noch eine Weile vor Schmerz, bis ihre Stimme endgültig verstummte. Der Sklave hatte sich in sein Schicksal ergeben und erwartete geduldig die nächste Tortur.
Herrin Jasmin sah ihn mit der Seltersdose neben dem Gartentisch stehen und schickte ihn sofort nach oben in den Roten Salon. Die Sklaven waren zur Erziehung bei ihr. Natürlich gewährte sie ihnen Erholungspausen, aber alles zu seiner Zeit. Seine Stunde war gekommen. Er hatte von ihr den Auftrag erhalten, sich ein Fesselgeschirr auszusuchen. Er wusste, dass sie die Arbeit langsam angehen ließ, um den Delinquenten nicht gleich zu verschrecken. So wiegte sie ihre ahnungslosen Sklaven erst einmal in Sicherheit. Es erregte ihn, die vielen Folterwerkzeuge im oberen Stockwerk zu betrachten. Er kannte den Raum, in dem sich neben einem Pranger auch eine Hängeschaukel sowie ein Stehkäfig befanden, von früheren Besuchen auf dem abgelegenen Anwesen, welches den treffenden Namen Walhalla trug. Er zögerte. Ein paar Hand- und Fußfesseln hatte er schnell gefunden.
Dann erinnerte er sich daran, dass sie von einem weiteren Geschirr erzählte, welches im Nebenraum läge. Er beschloss, es sich ebenfalls anzuschauen. Die schweren Ketten befanden sich, wie von ihr beschrieben, in einer kleinen schwarzen Tasche. Sie waren alle miteinander verbunden und es gehörte auch ein Halseisen dazu. Er entschied sich, das Geschirr zu nehmen, nichtahnend, in welch prekäre Lage er sich damit für die Dauer der nächsten zwei Stunden bringen würde. Mit interessiertem Blick wanderte er noch einmal durch die obere Etage, schaute in jedes Zimmer und registrierte die Veränderungen seit seinem letzten Besuch.
Im Käfigzimmer wartete sein Sträflingsanzug aus dem vorigen Jahr auf einen neuen Träger. Das Bett im Käfig war bereits vorbereitet, so dass es nur noch eines Gefangenen bedurfte, den man dort einsperren konnte. Ein blauer Plastiksack hing an der Wand und unzählige Kleidungsstücke aus Lack, Latex oder Leder, sowie die Stiefel und Schuhe einer Domina, füllten das Zimmer. Er ging weiter. Der Arztraum mit dem roten Kreuz auf der Schräge und dem gynäkologischen Stuhl interessierte ihn nicht sonderlich. Nur das Gestühl, auf welchem der Patient knien und der Krankenschwester die hintere Öffnung zuwenden musste, erregte kurz seine Phantasie. Wahrscheinlich wurden dort die Einläufe vorgenommen, kam ihm schaudernd in den Sinn. Er presste instinktiv seine Pobacken zusammen und schüttelte sich. Man würde davon bestimmt einen schmerzhaften Durchfall bekommen, dachte er fröstelnd.
Im letzten Raum stand sein Lieblingsbett. Es war sehr breit und bot viel Bewegungsfreiheit, die durch vier Fesseln an den Ecken der Bettpfosten je nach Lust und Laune der Herrin eingeschränkt oder gewährt werden konnte. Auch ein kleiner Käfig und ein Pranger befanden sich darin und boten dem Nutzer phantasievolle Spielmöglichkeiten. Gezielt suchte er das angrenzende Bad auf, erleichterte sich noch einmal und stieg die Treppe hinab. Auf einer schmalen Empore am Treppenaufgang hingen ebenfalls unzählige Kleidungsstücke. Sein Blick fiel auf zwei Plastikanzüge mit halbem Bein. Einer war bunt, der zweite himmelblau. Eine merkwürdige Erregung überkam ihn, doch dann besann er sich und betrat wieder den Garten.
Ein mit Folie umwickelter Sklave wurde genötigt, in die Schlammgrube zu steigen, um danach mit hartem Wasserstrahl aus dem bereitliegenden Schlauch kalt abgespritzt zu werden. Dann stand die Herrin vor ihm und begann, ihn in das Geschirr zu schließen. Als erstes legte sie ihm den schweren Halsring um. Die Hände wurden in die Handschellen gesteckt und am Schluss fügte eine Mitarbeiterin die Fußfesseln dazu, die sie einfach um seine Chaps klemmte. In dieser Haltung war es ihm nicht mehr möglich sich aufzurichten und er achtete bei jedem Schritt darauf, nicht zu stolpern, als ihn die Herrin zum großen Käfig in der Gartenecke zog, die Tür öffnete und ihn unsanft hineinstieß. Er konnte nicht stehen und er war auch nicht in der Lage, auf die in Hüfthöhe angebrachte Eisenliege zu klettern. Auf dem Boden befand sich ein kleiner runder Steintrog. Verzweifelt versuchte er sich aus der gebückten Haltung zu befreien, hielt sich am Gitter fest und ließ sich langsam darauf nieder. Etwas juckte an seinem Rücken und mit Entsetzen bemerkte er Brennnesseln hinter sich das Gitter emporranken. Vorsichtig schob er sein nacktes Gesäß ein Stück weit nach vorn. Er war hilflos eingesperrt und konnte dem Treiben draußen nur noch durch die Gitter zusehen. Einen Augenblick später bekam er Gesellschaft.
Nach und nach wurden erst ein Sklave und dann eine nackte Sklavin in den Käfig geführt. Aber ihm war nicht so sehr nach Gemeinschaft. Er dachte zum ersten Mal an Flucht. Die beiden Sklaven wurden wieder herausgelassen. Tamara erschien und wollte die Gittertür erneut mit dem Magnetschloss verschließen. Er sah sie bittend an. Sie verstand und ließ die Kette offen, so dass er das Schloss nur in die Hand nehmen und abziehen brauchte. Er war ihr dankbar, doch ihr Blick verriet ihm, dass sie ihm wohl nicht aus Freundlichkeit half. Sie war ein kleines Luder und das sollte er bald zu spüren bekommen. So schnell er sich mit den Fesseln bewegen konnte, lief er aus dem Käfig und versteckte sich ausgerechnet im angrenzenden Zellentrakt.
Hier würde ihn Jasmin zu aller Letzt suchen, dachte er hoffnungsvoll. Im nächsten Augenblick zog sie ihn derb zu sich heran und führte ihn mit eisernem Griff aus dem Anbau. Sein Schicksal schien besiegelt zu sein. Er hörte sie das Wort Erdloch sagen und wurde erst dann der metallenen Einlassung in den Rasen gewahr, die sich im hinteren Gartenbereich befand. Dorthin brachte sie ihn. Er musste sich mit den unbequemen Fesseln an die Kante setzen und wurde unbarmherzig hinunter gedrückt. Die glatten Wände des Metallsarges fühlten sich kalt an. Man hatte ihm gnädig eine Decke in sein Grab gelegt. Über ihm wurde die Grube mit einem Gitter verschlossen. Dann zogen sie noch den Deckel bis zur Hälfte darüber, so dass ihm nur etwas Luftzufuhr zum Atmen blieb. Er konnte ihre Stimmen hören. Das weitere Vorgehen und seine Bestrafung wurden besprochen. Sie hielten Gericht. Der Ausbruch musste eine schwere Bestrafung nach sich ziehen, so war es Gesetz in Lady Jasmins Haus.
Und dann lernte er Tamara richtig kennen. Sie wurde beschuldigt, ihm geholfen zu haben und leugnete vehement. Er wollte erst die ganze Schuld auf sich nehmen und musste dann aber erleben, wie sich das kleine Miststück nicht nur aus der Verantwortung zog, sondern ihn obendrein noch mit perfide vorgetragener Lüge schwer belastete. Er erstarrte überrascht, als er hörte, was sie ihm alles in die Schuhe schieben wollte. Er versuchte sich zu verteidigen, aber einen flüchtigen Sträfling im Erdloch anzuhören, kam anscheinend niemand aus dem bizarren Strafgericht in den Sinn. Fünfzig Peitschenhiebe sollte er bekommen. Das kleine Biest Tamara erhöhte auf hundert um dann bei mörderischen zweihunderfünfundzwanzig Stock- und Peitschenhieben aufzuhören. Er verstand die Welt nicht mehr. Was hatte er ihr getan? Sein Frauenbild war tief erschüttert worden. Diese fiese Hexe! Na warte, dachte er. Ich werde mich an dir rächen.
Er sah sich hilflos an Händen und Füßen gefesselt im Blechsarg liegen, blickte traurig zum Himmel hinauf und verstummte. Er musste hier erst einmal wieder herauskommen. Wenn sie sich nun nicht mehr um ihn kümmerten, ihn einfach vergaßen und den Deckel aus Gedankenlosigkeit ganz über das Gitter zogen, würde er hier gefangen im Erdloch dem sicheren Tod ausgeliefert sein. Er dachte nach. Das würden sie ihm nicht antun, nicht wegen eines läppischen Fluchtversuchs. Er hörte sie erneut heftig diskutieren. Von weiteren Peitschenhieben war die Rede. Tamara lief dabei zur Höchstform auf und ihn fröstelte, als er an ihr hämisches, intrigantes Lächeln dachte. Irgendwann kam die Lady, half ihm aus dem Loch und drückte ihn auf die Erde.
Demütig kniete er vor ihr und küsste, wie befohlen, ihre Füße, die in schwarzen Pumps steckten. Eigentlich war er ihr dankbar dafür und mit der boshaften Tamara würde er schon abrechnen. Innerlich schmunzelnd erinnerte er sich an die Figur der Hexe Gundel Gaukeley aus seiner Kinderzeit. Tamara trug ihr dunkles Haar ebenso und auch ihre Figur ähnelte der Zeichentrickgestalt in seinen alten Mickey Mouse Heften. An Gemeinheit trennte die beiden ohnehin nichts voneinander. Auch die böse Cruella de Ville fiel ihm ein. Der Name passte eigentlich sogar noch besser zu ihr als Tamara.
Jasmin führte ihn zum Pranger und ließ ihn an den Händen anketten. Eine junge Frau im gepunkteten Kleid stand neben ihr. Er war entzückt. Dann spürte er aus heiterem Himmel einen starken brennenden Schmerz auf seinem Po. Es war Pünktchen gewesen, die das erste Mal in ihrem Leben einen Sklaven geschlagen hatte und völlig überrascht von ihrem eigenen verborgenen Talent als angehende Domina einen Schritt zurückwich, als sie gewahrte, was ihre Hand anrichten konnte. Jasmin befahl, er solle die Schläge mitzählen.
Fünfzig würden es werden, sagte sie mit fester Stimme. Tamara fiel ihr frech ins Wort und erhöhte auf hundert. Na warte, dachte er, du kleines Dreckstück. Dir werde ich es schon zeigen. Er musste sich konzentrieren und konnte kaum mitzählen, so schnell folgten die Peitschenhiebe von beiden Seiten aufeinander. Sein Hintern brannte. Er schrie. Sie sagte, er hätte das falsche Codewort benutzt und forderte ihn erneut auf, von vorn zu beginnen. Er wurde fast wahnsinnig vor Angst und Schmerz. Zu zweit bearbeiteten sie Gesäß und Rücken und waren dabei mit ihren Hilfsmitteln nicht wählerisch. Paddel, Peitsche und Stock trafen ihn hart auf die nackte Haut, färbten sie rosa.
Auch Pünktchen schien ihre erste Scheu abgelegt zu haben und zeigte sich wenig zimperlich. Es machte ihr allem Anschein nach Freude. Wurde hier gerade eine neue Herrin geboren? , fragte er sich und konnte sich des Stolzes nicht erwehren, auf diese Weise ihr erster Sklave geworden zu sein. Auch wenn sie sich später nicht weiter mit dem Thema befassen sollte, würde sie diesen Augenblick doch immer in Erinnerung behalten, glaubte er.
Er träumte nun von einem kalten Bad in der weißen Badewanne, welche neben dem Schlammloch stand und hätte auch nichts mehr dagegen gehabt, wäre er in den kühlen Schlamm gestoßen worden, wie der unglückliche Sklave eine gute halbe Stunde zuvor. Nach drei ungültigen Zählversuchen schaffte er die Fünfzig. Mit letzter Kraft schrie er die erlösende Zahl heraus. Sie banden ihn los und er sann nur noch auf Rache. Tamara sollte für ihren Verrat büßen. Doch erst musste er dem Befehl der Herrin gehorchen und sich mit dem Rücken auf den Boden legen. Er stellte die Beine breit auf, während sie ihm die Chaps etwas herunterzog. Dann wickelte sie ihn in mehrere Lagen Windeln und kam so seinem Wunsch, zur Toilette gehen zu dürfen, in einer Weise entgegen, mit der er nicht gerechnet hatte.
Sie löste die Fesseln, legte aber zwei Armmanschetten um seine Handgelenke, damit sie ihn jederzeit wieder anketten konnte. Er wurde in einen kleinen Käfig gesteckt. Die fremde Herrin, die auf der Bank daneben saß, goss ihm ohne Vorwarnung kaltes Wasser über den Kopf. Er wollte Tamaras Füße greifen, weil sie ihn ärgerte, mit Wasser bespritzte und dabei hämisch grinste. Dafür banden sie seine Hände nach oben an die Gitterstäbe. Sie lachten ihn aus, schikanierten ihn, weil er Windeln trug und er wagte es nicht, sich darin vor ihnen zu erleichtern.
Eine halbe Stunde verharrte er so im Käfig. Dann gönnte Lady Jasmin ihren Sklaven eine Ruhepause und entließ auch ihn. Doch er musste die Windeln anbehalten. Es half nichts. Er suchte sich im Obergeschoss einen freien Raum und benutzte sie in derselben Weise, wie er es einst als Baby tat.
Draußen erduldete er beschämt die spöttischen Blicke der anwesenden Damen. Es kam nicht oft vor, dass ein erwachsener Mann in Windeln gesteckt wurde und sich ihnen in derart peinlicher Pose zeigen musste. Er konnte ihren Hohn verstehen. Auch für ihn wäre ein solcher Anblick gewöhnungsbedürftig.
Jasmin lud zum Essen. Die Gespräche wechselten in eine zwanglose Unterhaltung über Gott und die Welt und es schien niemand mehr zu stören, wie er bekleidet war. Sie nahmen kaum noch Notiz von dem dicken Paket, das seine Lenden fest zusammenhielt und sich für ihn bereits feucht anfühlte. Er ließ sich fallen und brachte sich in die Gespräche ein. Die Pause tat gut. Das Essen stärkte ihn. Sein Hintern brannte noch und Wärme umgab seinen Po. Die roten Striemen, die seine Backen inzwischen zierten, konnte er zwar nur erahnen, aber das Blut unter seiner Haut kochte. Da gab es noch etwas anderes. Seine Gedanken wanderten zu Tamara. Natürlich war alles nur ein Spiel. Doch ihre freche Art und ihre ausgekochten Intrigen ließen ihn nicht los.
Was bezweckte sie damit? Sie war eine hübsche junge Frau und ein netter, gut bestückter junger Mann würde ihr schon geben können, was sie brauchte. Emphatisch einfühlsam sah er in ihrem Verhalten ihre heimliche Sehnsucht nach Sex und Liebe. Die kecken Annäherungsversuche waren nicht alle gespielt. Sie verlor sich zeitweilig in ihre Vorlieben und Fetische, genau wie er selbst. Das blieb auf so einem außergewöhnlichen Event auch nicht aus und war im Grunde Zweck der Veranstaltung.
Der Tisch wurde abgeräumt und Lady Jasmin gab das Signal zur zweiten Spielrunde. Er setzte sich nach draußen auf die Bank und sah den anderen zu. Es roch brenzlig und mit Entsetzen bemerkte er, wie eine der Ladys ihren am Gerüst angeketteten Sklaven mit einer brennenden Fackel bearbeitete. Ängstlich wandte er sich ab. Eine Zofe bemühte sich, ihrer Rolle gerecht zu werden und stöckelte auf hohen Absätzen von der Küche nach draußen und umgekehrt, emsig darauf bedacht, alle an sie herangetragenen Getränkewünsche dienstbeflissen zu erfüllen. Sie machte ihre Sache sehr gut und bewegte sich auf den Pfennigabsätzen so sicher, als hätte sie nie etwas anderes getragen.
Der amerikanische Polizist nahm sich ihrer genauso an, wie eine Bondage erfahrene Herrin. Sie quälten das arme Dienstmädchen, hängten es mit Seilen ans Gerüst, wickelten es in Folie und legten ihr Klammern an die Hoden, die sie ihr vorher abgeschnürt hatten. Er sah mitleidig zu. Dann wechselte das Spiel und sie brachten die kleine Ponykutsche heran, die auf dem Rasen stand. Er lachte belustigt auf, als ein Sklave fast regelgerecht vor die Kutsche gespannt wurde und mit Pferdezaumzeug versehen, seine Lady über den Hof ziehen musste. Sie hatten dafür eine kleine Rennbahn errichtet, die am Maisfeld entlang eine hübsche Wegestrecke beschrieb. Das nackte Pferdchen mühte sich redlich ab, es seiner Fahrerin recht zu machen. Diese war anscheinend als Kutscherin noch etwas unerfahren. Pünktchen machte es sich ebenfalls auf dem Sulky bequem. Sklavenpferdchen schnaufte und keuchte in die Kamera. Dann trabte es zur nächsten Runde los. Das Erlebnis wird bei ihm sicher noch lange nach wirken.
Jasmin hatte ihn entdeckt und gestattete ihm nun keine Ruhepause mehr. Aber er konnte sie davon überzeugen, die Windeln auszuziehen und machte sich schnell unter der Dusche wieder frisch. Die Ungezwungenheit hielt nicht lang an. An den Handmanschetten wurde er ans Joch gefesselt und in die Höhe gezogen. Dann nahm die Herrin die Peitsche in die Hand und bestrafte ihn, wie nur sie es vermochte. Seine Augen waren verbunden, er trug einen Knebel im Mund, so dass seine Schreie den geschundenen Körper nicht verlassen konnten. Als sie mit ihm fertig war, musste er erneut vor ihr knien und ihre nackten Füße küssen. Sie führte ihn nach oben in den Roten Salon, wo ihn ein Martyrium der besonderen Art erwartete. Geschickt legte sie ihm einen eisernen Gürtel um die Hüfte und zog das Eisenteil zwischen seinem Schritt stramm. Sein Penis war gefangen und er ahnte, dass er sich in einem Keuschheitsgürtel befand. Sie führte seine Hände nach hinten und kettete sie an das Eisen. Dann schob sie ihn in den Stehkäfig und verschloss sorgfältig die Tür. Neben ihm wurde ein Sklave an den Pranger gefesselt und musste dazu seinen Kopf in eine Vertiefung legen. Das schwere Oberholz wurde darüber befestigt und dann hängten sie ihm Stromkabel an die Hoden.
Tamara hatte ihr Spielzeug gefunden und piesackte den armen Sklaven mit diebischer Begeisterung. Sie lachte bei jedem Stromschlag, der den Unglückseligen zusammen zucken ließ, laut auf.
Dann wandte sie sich unvermittelt ihm zu und öffnete plötzlich den Käfig. „Lauf weg. Los, flieh!“, rief sie ihm listig zu. Er erschrak fast zu Tode. Was sollte das bedeuten? , fragte er sich einmal mehr. Die Herrin selbst hatte ihn hier eingesperrt und nur sie war befugt, seine Haft zu beenden. Wenn er tat, was Tamara wollte, würde sie ihn wahrscheinlich danach verprügeln, bis er den Tod als Erlösung herbeisehnte. Tamara! Dieses hinterhältige Miststück. Sie wollte, dass er bestraft würde. Sie weidete sich an seinem Schmerz und an seiner Qual. Aber das sollte nicht noch einmal geschehen. Er blieb mit den auf dem Rücken gefesselten Händen im Käfig stehen.
Jasmin war die Treppe hinunter gegangen. Er wagte nun doch noch den Ausbruch und versteckte sich hinter dem Ablagebord im Roten Salon. So gefesselt konnte er allerdings nicht einmal auf den Boden sinken. Er beschloss, Tamara dieses eine Mal nicht den Triumph zu überlassen und kehrte reumütig in seinen Käfig zurück, in der Hoffnung, die Herrin würde bald wieder nach ihm sehen. Er hatte die Rechnung ohne das freche Gör mit dem unschuldigen Engelsblick gemacht. Tamara erschien mit einer langen Kette, band ihn daran fest und zog ihn in den Nebenraum.
Dort legte sie die Kette doppelt um eine Verstrebung der Streckbank und ließ ihn in seiner unbequemen Haltung stehen.
Sie drehte sich um und zog schamlos ihren schwarzen Slip herunter. Dann nahm sie ein kleines Batteriebetriebenes Gerät in die Hand und führte es zwischen ihre Beine. Nun hatte er seine Rache.
„Das werde ich alles der Herrin sagen“, entfuhr es ihm und Erleichterung machte sich in seiner gequälten Seele breit.
„Petze“, antwortete sie frech und brachte ihn auf eine Idee. Er würde die Herrin fragen, ob sie im später geplanten Schulunterricht nicht eine Unterrichtsstunde Sexualkunde einfügen könnte. Er wollte an Tamaras makellosem Körper das weibliche Geschlecht näher betrachten und lernen, wie er ein Mädchen zu befriedigen hatte. Er lachte bei dem Gedanken auf. Das ungezogene Hexenmädchen schob ihm unterdessen einen Stuhl unter den nackten Po und gab ihm auf seinen Wunsch hin einen Weingummischnuller aus der Haribobox. Ob sie wirklich Mitgefühl verspürte oder nur Angst vor der Bestrafung durch die strenge Lehrerin Jasmin bekam, blieb ihr Geheimnis. Er verharrte in seiner unbequemen Stellung.
Pünktchen erschien zusammen mit einer anderen Herrin. Beide trugen nun entsprechendes Outfit. Die Lady im Mieder hielt ihm ihren Stiefel hin und nötigte ihn, demütig darüber zu lecken. Er gab sich Mühe und wurde mit lobenden Worten belohnt. Dann stellte er sich auf und legte sich halb auf die Streckband. Pünktchen forderte sein Gesäß. Sie wollte ihre Schlagfertigkeit üben und probierte nach und nach verschiedenes Werkzeug aus. Ihre Schläge waren fest und trafen ihr Ziel mit gekonnter Genauigkeit. Er sagte nichts und genoss ihre Handschrift, die lange nicht so schmerzhaft war, wie die Arbeit, welche Lady Jasmin verrichtete. Bei Pünktchen fühlte er eine geheimnisvolle Erregung und hielt in froher Erwartung sein Hinterteil hoch.
Sie schien die Übungsstunde ebenfalls zu genießen. Er spürte noch die leichte Unsicherheit, mit der sie ihre neue Rolle lebte. Es war das erste Mal und er konnte sie verstehen. Ihm war es nicht anders ergangen, als er vor zwei Jahren zu Lady Jasmin nach Walhalla kam. Deshalb nannte er das Pünktchen mit dessen umwerfender Oberweite nun auch artig Herrin, und ließ es sich auf seinem Hintern austoben. Er wollte ihr helfen. Bei ihm durfte sie getrost ihre Selbstsicherheit trainieren und sich auf ihre künftigen Aufgaben als Domina vorbereiten.
Lady Jasmin kam und band ihn los. Er folgte ihr in den Roten Salon, wo ein Sklave demütig vor der Liege kniete. Sie zeigte den anwesenden Damen eines ihrer neuesten Folterwerkzeuge, zog dafür die Hoden des Sklaven zu dessen Gesäß hoch und band sie an ein Brett, welches sie am unteren Ende seines Hinterns mit Seilen befestigte. Der Sklave war bereits an Händen und Füßen gefesselt und wusste nicht mehr, wie er sich in derartig unbequemer Stellung noch fort bewegen konnte. Es war ihm unmöglich und er kniete fortan hilflos auf dem Boden. J
asmin hatte nun Zeit für ihre beiden Lieblingsschüler. Sie verwandelte sich in die gestrenge, aber äußerst gerechte Direktorin eines exklusiven Internats und hörte sich seine Beschwerden über das unmögliche Verhalten Tamaras geduldig an. Dann erklärte sie ihrem Schüler, dass ohnehin Sexualkunde auf dem Lehrplan stand. Er war beruhigt. Artig folgte er seiner Lehrerin ins Käfigzimmer, welches auch als Ankleideraum genutzt wurde und nahm strahlend seinen neuen blauen Schulanzug entgegen.
Rasch zog er sich um und war von sich selbst entzückt. Eine sehr kurze ärmellose Plastikweste wurde vor seiner Brust mit einem kleinen Reißverschluss zusammengefügt. Dann freute er sich über die halblange blaue knisternde Plastikhose, die im Schritt vorn und hinten offen war und ihm so ermöglichte, seinen Penis frei herunter hängen zu lassen. Fröhlich begab er sich wieder in den Roten Salon und wurde endlich belohnt.
Tamara lag nackt und breitbeinig auf der Schaukel. Jasmin steckte ihre Beine unbarmherzig in die dafür an der Hängekette vorgesehenen Schlaufen. Hinter der kleinen Hexe, die ihr immer noch freche Antworten gab, stand ein nackter Sklave mit Klammern in Brust und Penis, angekettet an der Schaukel, und bearbeitete ihre kräftigen Brüste. Sie keuchte und wandte sich. Jasmin lachte. „Das gefällt dir nicht, ich weiß, dass du das nicht magst. Gerade deshalb tut er es ja“, sagte sie. Und dann begann sie mit der peinlichen Befragung. Sie zeigte auf ihn in seiner süßen blauen Schuluniform.
„Was hat er gesehen? Was war es, dass du dir zwischen die Beine gehalten hast?“, fragte sie mit Nachdruck.
„Gar nichts, ich weiß nicht“, jammerte Tamara. Die Herrin wies ihn an, ins Nebenzimmer zu gehen und das Gerät zu suchen. Er fand es sofort. Dann erklärte sie ihm die Funktion. Es hieß Klitorisei und stimulierte das weibliche Geschlecht.
Der Unterricht begann. Tamara hatte ihre Hausaufgaben mit dem Ei sehr schlecht gemacht. Sie gab zu, nur ganz selten damit geübt zu haben. Die Direktorin zwickte sie in die Wange. Dann fragte sie nach den weiblichen Geschlechtsorganen. Er stand nun vor ihren weit gespreizten Beinen und konnte sich alles genau ansehen. Am liebsten hätte er seine Hand genommen, ihre schönen Schenkel gestreichelt und selbst mit dem Ei und seinem Finger ihre Klitoris gekitzelt. Doch der Unterricht war auch so schon o.k. Er hatte Angst, die Lehrerin würde seine tollkühnen Annäherungsversuche nicht gerne sehen und ihn wieder strafen.
Sie fragte Tamara nach den äußeren und inneren Schamlippen, der Klitoris und der Scheide. Tamara gehorchte nur widerwillig und musste es mit einem harten Kniff ins Ohr büßen. Er hatte seine Rache. Sie lag nackt vor ihm. Er konnte sich in Ruhe alles betrachten und dass obendrein auch noch auf offizielle Anordnung von Oberstudienrätin Jasmin, die nun von ihm ebenfalls nähere Erläuterungen zum weiblichen Genital verlangte. Aber er hatte natürlich gut aufgepasst und konnte seine Lektion ohne Fehler aufsagen.
Er beherrschte den Stoff sicher und zeigte richtig auf alle Teile. Vorsichtig und noch etwas schüchtern, strich er mit dem Finger über die äußeren und inneren Schamlippen. Die Klitoris und Tamaras kleine feuchte Grotte, welche man auch Vagina nannte, bereiteten ihm keine Schwierigkeiten mehr. Das lateinische Wort hatte er im Internet gelesen, als er insgeheim auf Seiten stöberte, die erst für Jungen ab Achtzehn erlaubt waren. Er wusste nicht, ob er damit glänzen sollte und verschwieg das heimliche Wissen lieber, sonst würde sie vielleicht nachfragen und ihn deswegen schelten, weil er ja etwas Verbotenes getan hatte.
Die langjährige erfahrene Internatsleiterin für schwer erziehbare Schüler besah sich ihre Metallborde, und suchte höchstpersönlich einen passenden Dildo aus ihrer reichhaltigen Sammlung für die kleine Tamara heraus. Vorsichtig und mit sicherem Gefühl führte sie das blaue Gummi in Tamaras Scheide. Die Hexe stöhnte auf. „Stell dich nicht so an, das Teil ist sehr weich und ganz schmal. Es kann gar nicht wehtun und nun nimm das Ei und reib die Klitoris damit, wie du es allein auf deinem Zimmer jeden Abend tun solltest. Ich werde in Zukunft harte Kontrollen durchführen, damit sichergestellt ist, dass ihr auch eure Hausaufgaben ordentlich erledigt." Sie sah ihn wohlwollend an.
„Das gilt für euch Jungen übrigens auch. Wir werden uns morgen mit dem männlichen Genital auseinandersetzen und dann sollen die Mädchen es in die Hand nehmen und stimulieren. Die Hausaufgabe für euch wird dann im regelmäßigen Onanieren bestehen. Ich werde auch das ständig überprüfen, aber die Jungen gehorchen in Sexualkunde in der Regel besser als die Mädchen. So, und nun darfst du den Dildo in die Hand nehmen und einmal behutsam in ihre Scheide stecken“, schloss sie ihren Vortrag und nickte ihm aufmunternd zu. Er tat sofort, was sie verlangte und schob den gerippten Kunstdildo geschickt in Tamaras Grotte. Es klappte alles auf Anhieb und er war überrascht, wie geübt seine Hand das Lustinstrument führte. Sie drehte sich wie ein junger Aal, stöhnte voller Lust laut auf und streckte ihm erwartungsvoll ihre süße Muschi entgegen. Das Blatt hatte sich zu seinen Gunsten gewendet. Sie lag auf dem Platz, auf dem er sie endlich sehen wollte. Ihre Intrigen und Gemeinheiten waren verziehen. Er bearbeitete sie mit aufsteigender Wonne, stieß den Dildo rhythmisch in sie hinein und träumte von dem Augenblick, da er selbst sein festes erigiertes Glied dazu benutzen durfte, in sie einzudringen und es ihr zu besorgen.
Sein Interesse am Fach Sexualkunde war groß. Er würde Tag und Nacht üben und lernen, um darin eine gute Note zu bekommen. Damit könnte er bestimmt auch seine Defizite in Mathe problemlos ausgleichen, dachte er zuversichtlich und wunderte sich, wie leicht es ihm doch fiel, sich mit seiner Rolle als Internatszögling zu identifizieren.
Es klingelte zum Schulschluss. Die Rektorin beendete den Anschauungsunterricht und gab ihm den Dildo zur Reinigung in die Hand. Tamara blieb noch einen Augenblick in ihrer Position liegen. Sie war noch nicht entlassen. Der Sklave wurde frei gebunden und durfte ihre Scheide mit den Fingern streicheln. Etwas enttäuscht stand er daneben. Natürlich hätte auch er gerne Hand dabei angelegt. Aber er wusste, dass der Sklave am nächsten Morgen zum Sklavenmarkt gebracht werden würde und dort einem ungewissen Schicksal entgegen sah. Sein eigenes Leben als junger Mann hatte jedoch gerade erst begonnen. Es gab für ihn noch viel im Fach Sexualkunde zu lernen.
Das Semester war lang und bis er seinen Abschluss machen und das Internat von Lady Jasmin mit bestandenem Loverdiplom verlassen durfte, würden noch einige Schuljahre vergehen. Tamara ging ebenfalls mit ihm in diese exklusive Schule und sie würde natürlich genauso lang auf Walhalla bleiben müssen. Die Mädchen durften sich, wenn sie erwachsen waren und ihre Prüfung gemacht hatten, sogar diplomierte Liebesdienerinnen nennen und als solche auch arbeiten. Er freute sich auf den ersten heimlichen Sex mit ihr. Sie würde sich ihm freudig hingeben, wenn er erst alle Techniken beherrschte, um sie befriedigen zu können. Da war er sich sicher. Dann könnte er ihr und den anderen Mädchen auf der Schule berauschende Orgasmen bescheren. Was er dazu wissen musste, erfuhr er im Unterricht von Oberstudienrätin Jasmin.
Wie immer schloss diese ihre Lehrveranstaltungen mit einem gemütlichen Beisammensein am großen Gartentisch und einer informativen Nachlese ab. Die Schüler, Sklaven und eingeladenen Damen räumten alsbald zusammen mit ihrer Ausbilderin gemeinsam Garten und Räumlichkeiten auf. Alles wurde wieder penibel an seinen Platz gelegt. Verschiedene Unterrichtsmittel mussten gewaschen und desinfiziert werden.
Lady Jasmin duldete keine Unordnung in ihrem Haus. Gehorsam, Zucht und Ordnung hießen die Tugenden, die sie den Schülern beibringen wollte und von ihren Sklaven rückhaltlos verlangte. Ihre Seminare und die Internatsschule waren stets gut besucht. Für das Internat gab es eine lange Warteliste. Die Eltern ihrer Schüler wussten, welch hohen Wert der Abschluss in ihrer Lehranstalt an den Universitäten des Landes hatte und gaben ihre schwer erziehbaren Söhne und Töchter gern in ihre Obhut.
Auch er half beim Aufräumen und konnte dann ein herzhaftes Gähnen nicht mehr unterdrücken. Er würde heute sicher gut einschlafen können, dachte er. Vielleicht bekäme er sogar noch die Möglichkeit, sich vorher selbst zu befriedigen. Er hoffte sehr, sich vor dem Einschlafen doch wenigstens einmal gründlich entspannen zu können. Die Auseinandersetzung mit Hexe Gundel, nein, sie hieß ja in Wirklichkeit Tamara von Geilschikowski und war eine russischstämmige Baronesse, hatte ihn doch einiges an Kraft gekostet. Die weibliche Psyche gab ihm so viele Rätsel auf, dass er sich manchmal wünschte, niemals erwachsen werden zu müssen.
Frauen sagten nie dasselbe, was sie eigentlich meinten. Wie sollte sich ein Mann da zurecht finden? Woran erkennt ein Mann, was seine Liebste von ihm will? Man(n) möchte ja doch alles richtig machen, die Dame des Herzens auf den Händen tragen, ihr nach allen Regeln der Kunst den Hof bereiten, wie es in der Literatur heißt und ihr alle Wünsche von den Augen ablesen. Aber das, was er schon manches Mal in Natura mit den Mädchen erleben musste, stellte ihn körperlich und seelisch vor die größte Herausforderung seines Lebens. Vielleicht hatte Gott die Frau doch nicht erschaffen um den Mann zu erfreuen, sondern eher zu dessen Strafe?
Er fühlte sich in Augenblicken, wenn er mit Tamara allein war, höchst unsicher und das konnte sie wohl spüren. Das durchtriebene Luder nutzte ihre Überlegenheit bei ihm schamlos aus. Er war in seiner Beziehung zum weiblichen Geschlecht erblich vorbelastet. Sein Urururururgroßvater wurde einst wegen sexueller Ausschweifungen verurteilt und musste in den heißen Bleikammern von Venedig eine lange Haftstrafe verbüßen. Sein Nachname war für ihn Fluch und Segen zugleich. Traurig schüttelte er den Kopf. Wenigstens das hatte Tamara noch nicht in ihr Repertoire an gemeinen Intrigen aufgenommen. Sie hatte ihn wirklich noch nie wegen seines Namens gehänselt. Eigentlich bemerkenswert für eine angehende junge Frau wie sie, deren Familie in der Vergangenheit etliche Kurtisanen an den europäischen Königshöfen hervorgebracht hatte.
Er seufzte. Ob er jemals ein so guter Liebhaber werden würde, wie sein Urahne und großes Vorbild Casanova? Er träumte weiter und dachte nicht umsonst an dessen und an seinen eigenen zweiten Vornamen: Girolamo. Vielleicht würde er ihm eines fernen Tages beim Sex mit Tamara alle Ehre machen können.
Die Damen, die Jasmin als Helferinnen eingeladen hatte, verabschiedeten sich nach und nach. Selbst Pünktchen sagte ade. Er hoffte, sie einmal wieder sehen und vielleicht auch wieder spüren zu dürfen. Aber seine Aufmerksamkeit galt weiterhin der kleinen Kratzbürste Tamara. Er konnte sich noch nicht vollständig vom gemeinsamen Rollenspiel lösen. Irgendwann würde er sie schon flach legen, dachte er. Sie verabschiedete sich artig von der Direktorin und verschwand danach im Mädchentrakt der Schule.
Er saß noch eine Weile bei den inzwischen angezogenen Sklaven und tauschte dann auch seine Schuluniform mit einer warmen Hose. Jasmin würde ihn von selbst ins Bett schicken. Interessiert lauschte er den Gesprächen der Männer und trank seine Cola. Dann kam sie und legte ihre Hand auf seine Schulter.
„Wie möchtest du denn schlafen und vor allem wo?“, fragte sie ihn fast zärtlich. Er überlegte. Normalerweise schlief er im Anbau in einer der beiden Gefängniszellen. Er trug dazu bereits den gestreiften Sträflingsanzug, den alle erwachsenen Straftäter während der Verbüßung ihrer Freiheitsstrafen anlegen mussten. In den Augen seiner Eltern war er schwer erziehbar. Deshalb hatten sie ihn auch ins Institut zu Lady Jasmin geschickt. Sie war seine letzte Hoffnung, die letzte Chance auf ein anständiges Leben. Sie würde ihm Benehmen beibringen und ihn notfalls auch auf seine mögliche Rolle als Sträfling einstellen. Denn, dass er mal im Knast landen würde, galt für seinen Vater als ziemlich sicher. Und je besser er darauf vorbereitet wäre, desto leichter würde ihm der Aufenthalt dort fallen.
Doch heute war er sich zum ersten Mal gar nicht mehr so sicher gewesen. Er wollte plötzlich kein Verbrecher werden. Tamara hatte Sehnsüchte in ihm geweckt, die er nur als freier Mann stillen konnte. Er hoffte, noch einmal von vorn anfangen zu dürfen, und erinnerte sich an den schicken blauen Babyanzug auf dem Flur. Die Windeln heute Nachmittag fühlten sich weich und mollig an. Er erzählte der Internatsleiterin, was ihn bewegte und sie schlug ihm den Wunsch nicht ab. Sie fühlte sogar Stolz und Zufriedenheit.
Ihre Erziehungsarbeit war auf fruchtbaren Boden gefallen. Er und Tamara sollten zuerst die eigene und dann die Sexualität des anderen kennen und lieben lernen. Sie würde Schritt für Schritt ein Stück weiter gehen, um die beiden nicht zu überfordern. Irgendwann, am Ende der Schulzeit, würden sie alle Hüllen und Vorbehalte fallen lassen und sexuell ausgereift ihre erste geneinsame Liebe erleben.
Guter Sex war wichtig für junge Menschen. Jeder sollte in ihrem Institut nach seiner eigenen Fasson und in seinem eigenen Tempo Befriedigung finden. Sie wollte ihn der drohenden Gefängnislaufbahn entreißen. Der Anfang war gemacht. Sie führte ihn ins Arztzimmer, ließ ihn sich auf das Bett legen und wickelte ihn wie ein Baby in vier dicke Windeln ein. Darüber kam zur Sicherheit noch eine Gummihose. Dann stellte sie ihn in den Anzug, zog die unförmige Hose fest nach oben und legte die beiden Latze auf den Klettverschluss. Kraftvoll nahm sie das Band aus dem Gummizug an seiner Hüfte, straffte es mit zwei heftigen ruckartigen Handbewegungen und verschloss es mit einem doppelten Knoten. Er war auf diese Weise in seinem Anzug gefangen. Nur sie konnte ihn am nächsten Morgen daraus befreien. Er würde wie ein Kleinkind in die Hosen machen müssen und mit der Reinlichkeit auf sie warten. Es war eine wichtige Übung, denn er lernte dadurch Geduld. Und Geduld war das A und O für einen Mann, wenn er bei Frauen Erfolg haben wollte.
Sie schmunzelte weise und ihre Erfahrung im Umgang mit den Schülern warnte sie vor. Ganz so einfach konnte sie es ihm dann doch nicht machen, auch wenn er heute seine Lektion hervorragend beherrscht hatte. Er lag bereits in Windeln und im unförmigen Spreizanzug auf dem Bett, als sie mit zwei Handeisen und einer Kette ins Zimmer zurückkehrte. Sie wollte ihn nicht bestrafen, denn das hatte er heute ausnahmsweise mal nicht verdient. Aber sie durfte auch nicht ganz auf die Ketten verzichten. Es gab bei Knaben wie ihm schnell Rückfälle, das wusste sie zu gut. Sie kettete nur eine Hand an das Bett und gewährte ihm Bewegungsfreiheit bis zur Tür. Dann wünschte sie ihm eine gute Nacht und löschte das Licht.
Es war stockdunkel. Nicht einmal der Mond schien in dieser bedeutungsvollen Nacht. Die Dunkelheit war er von seiner Gefängniszelle gewohnt. Er ertastete seine Selters auf dem Stuhl neben sich, den sie ihm sogar selbst hingestellt hatte und lauschte den Gesängen der Männer, die auf dem Nachbargrundstück feierten, bis ihm endgültig die Augen zu fielen. Er war stolz auf seine Leistungen und schaffte in den engen Windeln und seinem knuffigen Anzug nicht nur einen herrlichen Orgasmus zu erleben, sondern er konnte sich kurze Zeit später voll Wonne sogar ein zweites Mal selbst befriedigen. Dabei dachte er nur noch an Tamara und an ihre niedliche kleine Muschi, die er eines Tages mit seinem Sperma füllen wollte. Der Erfolg im Sexualkundeunterricht bei Direktorin Jasmin hatte seine Selbstsicherheit gestärkt und ihm Hoffnung auf eine neue Zukunft gemacht.
„Guten Morgen, wie hast du geschlafen?“ Sie stand plötzlich im Zimmer und begann, ihm die Handfesseln abzunehmen. Er löste sich aus seinen Träumen und kehrte in die Realität zurück.
„Danke, gut. Eure Nachbarn waren etwas laut, aber ich bin dann auch bald eingeschlafen“, meinte er lächelnd.
„Es war wieder ein herrliches Wochenende bei dir. So schön haben wir noch nie gespielt und du bist wirklich die geborene Schuldirektorin. Der Sexualkundeunterricht muss unbedingt weiter abgehalten werden, hier im Internat für schwer erziehbare Schüler und im Institut für höhere Sklavenausbildung. Ich möchte am liebsten gar nicht aus meiner Rolle aussteigen.“ Sie schmunzelte.
„Das brauchst du auch gar nicht. Bleib, wie du bist, kleiner Girolamo Casanova!“ Er starrte sie mit großen Augen an. Woher wusste sie…?




