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Beschreibung

Erzähl von deinem letzten Wochenende, oder auch von deinem Wunschwochenende. Ob erfunden oder erlebt spielt überhaupt keine Rolle.

MeisterJosch
icon-wio MeisterJosch hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 07.09.2026 16:30:22
  • BDSM
Wie ich meinen ersten Kontakt mit SM Sex hatte.

Die wahre Geschichte ist zwar schon über 20 Jahre her. Aber hoffentlich geil zu lesen.

Ich war damals Anfang 20. Hatte vor ca. einer Woche eine sexuell sehr unbefriedigende Beziehung beendet und bin Freitag Abend in die Kneipe eines Kumpels gegangen. Hab mir erst mal schön was hinter die Binde gekippt, gekifft und S***d genommen. War in diesem Zustand total geil und überlegte wie ich zu geilem Sex komme. Leider waren in der Kneipe nur wenige Frauen. Mit den meisten war ich gut befreundet. Als ich zu späterer Stunde mit meinem Kumpel ins Hinterzimmer zum kiffen verschwand hatte ich die Hoffnung für diesen Tag bereits begraben. Wir waren fast fertig mit dem Rauchen und mein Kumpel ging wieder vor in die Kneipe. Das Hinterzimmer lag neben den Toiletten und plötzlich kam J rein. Eine Frau, ca 1,5 Jahre jünger als ich herein. Sie war etwas kleiner als ich und hatte sehr große, dicke Brüste. Bis zu diesem Tag hatte ich keine Ambitionen bei ihr landen zu wollen oder mit ihr Sex zu haben. Sie hatte auch gut was mit uns getrunken und war ziemlich voll. Sie stand vor mir und sah mich erst mal nur an. Ich nahm den letzten Zug und drückte die Tüte aus. "Du S." Sagte sie und stoppte. Dann kam sie näher zu mir und begann mich plötzlich zu küssen. Erst etwas sanfter und dann schnell ziemlich wild. Ich wusste erst nicht was da geschah. Aber nach kurzer Zeit erwiderte ich ihre Küsse. Als sie das merkte nah sie meine Hände und drückte sie fest auf ihre Brüste über ihrem Top. Sie drückte fest mit ihren Hände meine auf die Brüste. Ich verstand schnell und griff selbst kräftig nach ihren Titten. Nach ein paar Minuten in der wir uns küssten und ich sie befummelte beendete sie plötzlich alles. Ging einen Schritt zurück und sagte. "Lass uns zu mir gehen." Danach verließ sie den Raum. Ich stand total perplex da und ging nach kurzer Zeit auch zurück in die Kneipe. Sie war bereits am zahlen und ging danach hinaus. Ich sagte meinem Kumpel dass es mir für heute reicht. Er grinste nur und wir verabschiedeten uns. Als ich nach draußen kam stand J schon an meinem Auto. Sie wohnte nur ca. 1 km entfernt. Also ab ins Auto und dann zu ihr nach Hause. Während der Fahrt sagte niemand irgendwas. Dort angekommen stieg sie aus und ging zum Haus. Ich folgte ihr. Sie hatte bereits die Haustür geöffnet als ich dort war. Ging hinein und die Treppen zügig hinunter zu ihrer Souterrain Wohnung. Ich folgte ihr schnell. In der Wohnung angekommen ging ich an ihr vorbei. Zog die Schuhe aus und blieb stehen. Sie schloss die Tür. Kam zu mir und küsste mich sofort wieder wild. Ich erwiderte den Kuss und griff wieder fest an ihre Titten. Sie stöhnte dabei und wurde wilder. Obwohl ihre Brüste groß waren, mindestens ein E Cup, fühlten sie sich prall und fest an. Ich knetete sie schön fest durch. Sie löste den Kuss und riss sich das Shirt vom Leid. Griff nach hinten und öffnete den BH. Ich packte sofort wieder zu, sie legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut. "Ohhhh ja. Pack die Euter schon hart an." Dabei griff sie mir zwischen die Beine und fummelte an meinem Schwanz. Ich sah ihre geilen Titten an und griff sie hart ab, küsste sie und saugte an den Nippeln. Sowas hatte ich vorher noch nie erlebt. Dass eine Frau es geil fand wenn ihre Brüste so fest massiert wurden. Nach kurzer Zeit öffnete sie meine Hose ging grinsend auf die Knie. Zog Hose und Slip auf einmal runter und begann gleich tief und wild zu saugen. Ich genoss es total. Meine Ex hatte ihn nicht mal in die Hand genommen. Geschweige denn geblasen. Der Schwanz wurde im Nu steinhart. Nachdem sie ein paar Minuten hemmungslos den Schwanz gelutscht hatte stand sie plötzlich auf und ging ins Wohnzimmer. Ich watschelte mit herunter gelassener Hose hinterher. Als ich dort ankam stand sie vorm Sofa und zog ihre Hose aus. Ich entledigte mich meiner und ging zu ihr. Sie kniete sich aufs Sofa, legte die Arme auf die Rückenlehne und streckte den Arsch raus. Ohne ein Wort zu sagen ging ich hinter sie und schob ihr den Schwanz in die Fotze. Sie stöhnete laut auf. "Ohhhhhh jaaaaaaa. Endlich." Ich fickte sie langsam und vorsichtig. Nach ein paar sanften Stößen sagte sie. "Fick die Fotze richtig durch du Hengst." Es war das erste mal dass ich eine Frau das Wort Fotze sagen hörte. Ich ließ mich nicht lang bitten und stieß richtig hart in sie. Sie drückte ihren Arsch noch weiter raus und stöhnte laut. "Ja, fick mich richtig durch." Ich fickte sie wild und hart. Plötzlich sagte sie. "Schlag mir auf den Arsch." Ich war verdutzt und gab ihr nach kurzer Zeit einen Klaps auf den Po. Sie rief: "Fester" und schlug sich selber hart auf den Arsch. Nach ein paar Schlägen von ihr griff ich ihren Arm, hielt ihn fest und schlug mit der anderen Hand fest zu. Sie stöhnte laut auf. "Jaaaaaaa, das ist geil. Benutz mich." Ich fickte sie hart und versohlte ihr den Arsch. Sie stöhnte dabei wild und laut. Der Drogencocktail und die Tatsache dass ich total überfordert mit ihrer Art war sorgten dafür dass ich nicht mal in die Nähe eines Orgasmus kam und ich konnte sie richtig hart ran nehmen. Nach ein paar Minuten kam sie wild zuckend und extrem laut. Ich fickte erst noch weiter. Dann ließ sie sich zur Seite fallen und atmete schwer. Ich stand da. Immer noch total erregt und blickte auf sie. Toll, sie ist heftig gekommen und ich war noch nicht mal in der Nähe von einem Orgasmus, dachte ich. Etwas gefrustet setzte ich mich neben sie auf Sofa und streichelte ihren Arsch. Nach ein paar Minuten wurde ihr Atem ruhiger. Sie drehte sich und lächelte mich an. "Oh das ha ich sowas von gebraucht." Ich saß etwas bedrüppelt da. Plötzlich richtete sie sich auf und kletterte auf mich. Grinste mich an und sagte: "Auf zu Runde 2." Sie schob sich den Schwanz in die Fotze und begann sofort ihn hart zu reiten. Wow, ist das eine geile Sau, dachte ich. Ihre großen Titten tanzten vor mir. Ich griff sie wieder hart ab. Sie stöhnte nach kürzester Zeit wieder wild und laut. Rammte sich den Schwanz hat in die Fotze. Plötzlich sagte sie: "Schlag mich." Ich sah sie fragend an. Kam in der Stellung ja kaum an ihren Arsch. Sie merkte es und sagte: "Schlag mich ins Gesicht." Ich wusste nicht ganz was ich machen sollte und gab ihre eine ganz leichte Ohrfeige. Sie sah mich an. "Schlag feste zu." Das ließ ich mir jetzt nicht zweimal sagen und schlug hart zu. Erschrak als ihr Kopf dabei zur Seite flog. Sie stöhnte aber noch lauter und fickte hart weiter. Ich schlug erneut zu und ihr Kopf flog wieder zur Seite. "Jaaaaaaaaaa geeeeeiiiiiilllll. Und jetzt auf die Titten." Sie legte die Hände in den Nacken und drückte ihre Euter schön raus. Diesmal kapiert ich gleich und schlug hart zu. Mehrfach klatschte meine Hand auf ihre Titten. Bei jedem Schlag kam ein Jaaaaaaa von ihr. Mich erregte das sehr und ich ließ mich jetzt vollkommen gehen. Griff mit beiden Händen einen Nippel und zog feste daran. "Ohhhhhhh jaaaaaaaa. Geeeeiiiiiiillllllll." Schrie sie. Jetzt war ich kurz vorm Spritzen. Wollte diesen geilen Sex aber unbedingt noch länger genießen. Ich griff ihr an den Schultern und schubste sie neben mich aufs Sofa. Drehte mich. Beugte mich vor. Stieß ihr zwei Finger in die Fotze und leckte sie. "Ohhhhhh meiiiiiin Gooottttttt. Jaaaaaaaa. Benutz mich geile Sau wie du willst." Rief sie. Ich leckte weiter und drückte einen dritten Finger in sie. Als meine Geilheit etwas abgeflacht war wollte ich auf sie klettern und weiter ficken. Sie drückte mir erst kurz die Hand auf die Brust. Ich stoppte. Dachte mir, hab ich was falsch gemacht? Sie griff an ihre Pobacken und zog sie auseinander. "Jetzt nimm bitte meinen Arsch, Herr." Ohne zu überlegen drückte ich ihr den Schwanz in den Arsch und fickte gleich hart los. Es war mein erstes mal Anal. Für sie aber offensichtlich nicht. Sie schrie laut: "Ohhhhhhhhhh jaaaaaaaaaa du geiler Bock. Nimm mich." Ich fickte sie ohne Rücksicht hart in den Arsch. Sie ging dabei voll ab und kam nach kurzer Zeit. Ich war ebenfalls kurz davor. Zog den Schwanz aus ihr. Sie wusste sofort was ich wollte. Richtete sich etwas auf und öffnete ihren Mund. Ich kletterte nach vorne und sie sog den Schwanz sofort tief in ihr Maul. Lutschte ihn gekonnt. Es dauerte nicht lang und ich kam gewaltig. Spritzte eine große Ladung ab. Sie konnte nicht alles aufnehmen und das Sperma floss aus ihrem Mund. Sie öffnete den Mund und richtete sich etwas auf. Ein Spritzer landete noch in ihrem Gesicht. Ein letzter dann auf ihren Titten. Mein Saft rann über ihr Gesicht und tropfte ebenfalls auf die Titten. Sie schluckte erst. Grinste mich dann an und leckte ihre Titten ab.

Der Abend und die Beziehung mit ihr ging noch weiter. Wenn ihr wollt schteibe ich noch mehr.
Gefällt mirsklavin_tamara
berlin87393
icon-wio berlin87393 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 31.08.2026 16:15:37
  • BDSM
Sie Fesselst mich wehrlos ans Bett .
" ich komme in 2 Stunden zurück
Und schließe deinen geilen Schwanz
In deinen Schwanz- Käfig ein , wenn
Er dann halbwegs Halbsteif geworden
Ist SKLAVE " sagst du streng und Laut
. " ja HERRIN " keuche ich , als ich langsam
Wieder zur Besinnung komme . . .
Sie küsst mich hart und heftig . . .
berlin87393
icon-wio berlin87393 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 31.08.2026 15:42:18
  • BDSM
Oh GOTT, ich könnte jetzt sofort in sie rein
Spritzen , meine Eier platzen gleich . . .
Ruhig atmen SKLAVE, DU Schaffst es
Auszuhalten für mich , sagst meine HERRIN
Streng und Laut !!! Sie quetscht dabei
Meine Dicken Prallen Abgebunden Bullen
- Eier und zieht sie lang . . . " Oh ja " keuche ich . . . " Brav SKLAVE " sagst sie Streng
Und Lutscht erst mal ganz langsam und
Zart und dann immer Wilder meine Dicke Heisse Dunkelrote Gepiercte Beschnittene Eichel
Und meinen Geilen sehr schön Grossen Dicken Harten Prallen Schwanz hoch und runter
Jeden einzelnen CM FÜR CM . . . " Der
Wird noch größer und härter als zuvor
" sagst sie geil und erfreut . . . Bis sie
Plötzlich aufhört und sagt : " Wir machen
Morgen weiter, bis dahin darfst du ihn
Nicht mehr Anfassen SKLAVE " . . .
Gefällt mirGentledom6666
berlin87393
icon-wio berlin87393 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 31.08.2026 12:56:03
  • BDSM
" Still liegen und noch keinen Tropfen sperma
Dulde ich in den nächsten 30 Minuten auf
Deiner Heissen Dicken Dunkelroten Gepiercten Beschnitten Eichel SKLAVE " sagst sie streng und Schelmich , " stell DIR vor wie DU MICH
Hart fickst jetzt und Dein schwanz fast platzt
In meiner warmen nassen geilen bösen
Muschi SKLAVE " Sagst du streng und Schelmich . . . " ja HERRIN " keuche ich . . .
. . . " Das ist geil HERRIN " . . . " Ruhe SKLAVE
" ich sage hier nur was geil ist . . .
berlin87393
icon-wio berlin87393 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 31.08.2026 12:47:20
  • BDSM
Der nächste Morgen : ich wache auf gefesselt
Und mit schmerzenden gequetschten schwanz
Drückend gegen gitterstäbe des Schwanz -
Käfig. Meine HERRIN kommt nackt aus Dusche
Und Küche mit Kaffee ☕️ ☕️ ☕️ und lässt
Mich trinken. Dabei streichelt sie mich von
Oben bis unten und setzt sich mit ihrer Dicken
Nassen extrem leicht Behaarten Muschi - 13
Dicke schwarze schamhaare in Form eines
Herzens ❤️ von MIR Rasiert - auf meine
Lippen und befiehlt streng: " Leck mich
Trocken Du Wurm " . " ja HERRIN " keuche ich
Und es dauert nur 5minuten und sie kommt
Zu Ihrem Orgasmus/ Höhepunkt. " Gut SKLAVE
" stöhnt sie nimmt den Schlüssel 🔑 zu meinem
Schwanz- Käfig von ihrem klitoris- Piercing
Und holt meinen geilen Schwanz raus und
Wichst ihn Steinhart und groß und Dick !
Devote-Melinda-1973
icon-wio Devote-Melinda-1973 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 26.08.2026 8:51:10
  • BDSM
Melinda’s Verführung

Ich saß lässig ohne Hemd auf dem Sofa und meine langen Beine ausgestreckt, während ich Melinda mit einem amüsierten Lächeln beobachtete, die auf dem anderen Sofa saß. Meinem Geschmack nach war sie viel zu weit entfernt von mir.
Sie war eine Frau von beachtlicher Präsenz, mit ihren 52 Jahren strahlte sie eine reife Schönheit aus, die michvon Anfang an fasziniert hatte. Ihre blonden, lockigen Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihre blauen Augen funkelten mit einem Hauch von Geheimnis. Melinda war eine Frau, die wusste, was sie wollte, und heute Abend hatte sie sich vorgenommen, mich mit allen Sinnen zu verführen.
Mit einer grazilen Bewegung stand sie auf und verschwand in der Küche, ihre Hüften schwangen sanft im Rhythmus ihrer Schritte. Mein Blick folgte ihr, als sie eine Schüssel mit warmem Wasser vorsichtig zurück ins Wohnzimmer trug. Sie stellte die Schüssel an die Seite vom Sofa ab. und zog mir dann langsam die Hose und Socken aus. Sie stellte danach die Schüssel vor dem Sofa ab und kniete sich vor mir nieder, ihre Hände glitten sanft über meine Unterschenkel und Knöchel, bevor sie meine Füße nacheinander ins angenehm warme Wasser tauchte.
„Lass mich dich verwöhnen“, flüsterte sie mit sanfter und verführerischer Stimme. Ihre Finger begannen, meine Füße mit sanften, kreisenden Bewegungen zu massieren, und ich spürte, wie die Anspannung des Tages langsam von mir abfiel. Das tut mir gerade so gut. Melinda trug ein lockeres schwarzes Kleid (welches sie nur zu Hause für mich trug), das ihre Kurven umspielte, aber ich ahnte, dass darunter mehr war – eine verführerische Überraschung, die sie sicher für mich bereithielt.
Als sie sich über meine Füße beugte, bemerkte ich den Hauch von Spitze, der unter dem Saum ihres Kleides hervorblitzte. Ein Lächeln kam über meine Lippen, während ich ihre Bewegungen beobachtete. Melinda spürte meinen Blick und lächelte verschmitzt, bevor sie sich wieder auf ihre Aufgabe konzentrierte. Ihre Berührungen waren zart, fast ehrfürchtig, als würde sie jeden cm meiner Haut verehren.
Nachdem sie meine Unterschenkel und Füße abgetrocknet hatte, cremte sie mich mit intensiven Berührungen ein. Dabei glitt sie auch über meine Knie auf die Oberschenkel- aber nicht zu weit.
Sie stand auf und verschwand erneut in der Küche um die Schüssel wegzubringen. Als sie diesmal wieder kam hatte sie ein Tablett in der Hand.
Sie brachte mir ein kleines Abendessen – ein paar Häppchen und ein Cocktail – und stellte es auf den Couchtisch. „Lass es dir schmecken“, sagte sie, ihre Stimme ein Flüstern, das über meine Haut strich wie eine sanfte Brise.
Ich saß nur mit meiner Boxershorts bekleidet da und schaute mir das Essen an. Ich trank ein Schluck vom Cocktail und gab Melinda auch einen Schluck mit meinem Mund, was sie gerne annahm.
Während ich genüsslich aß, nutzte Melinda jede Gelegenheit, mich zu berühren. Ihre Finger streiften meine Hand, als sie mir zwischendurch das Glas reichte, und sie beugte sich vor und nahm meine Gabel und fütterte mich, wobei sie ihr Dekolleté verführerisch zur Schau stellte. Ich spürte, wie mein Puls beschleunigte, als ich den Blick auf ihre Lippen richtete, die sich leicht öffneten, als sie mich ansah.
Ich zog sie an mich und deutete an sie zu küssen. Sie schmolz in meinen Händen bis ich ihrem Wunsch geküsst zu werden nachgab.
„Du schmeckst köstlich“, murmelte ich, meine Stimme heiser vor Begierde. Melinda lächelte und drehte ihren Kopf leicht zur Seite um mich auf die Wange zu küssen.
Ihre Lippen streiften meine Haut glitten zu den Ohrläppchen an denen sie leicht knabberte und ich spürte ein Kribbeln, das durch meinen Körper fuhr. Sie zog sich zurück, ihre Augen funkelten mit einem Versprechen, das sie noch nicht einlösen wollte.
Mit einem Vorwand – „Ich hole nur etwas“ – verschwand sie erneut, nur um kurz darauf zurückzukehren, ihre Lippen leicht geöffnet, als würde sie an etwas schönes denken,. Ich beobachtete sie, wie sie sich auf die Unterlippe biss, ein Zeichen ihrer aufkeimenden Lust. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa, ihre Beine übereinandergeschlagen, und begann, meine Brust mit zarten Streicheleinheiten zu erkunden.
Ihre Finger glitten über meine Haut, zeichnete unsichtbare Muster, während sie meine Muskeln unter ihren Berührungen spürte.
Ich schloss die Augen, um das Gefühl in vollen Zügen zu genießen, und seufzte leise, als ihre Lippen meine Halslinie entlangwanderten. Melinda nahm sich Zeit, jeden cm meines Körpers zu erkunden, ihre Küsse und Streicheleinheiten hinterließen eine Spur der Erregung, die meine Lust immer weiter steigerte.
Ich öffnete die Augen und sah sie an, meine braunen Augen voller Begierde. „Du bist unglaublich“, murmelte ich, meine Hand strich über ihre Wange, bevor sie sich zu mir hinunterbeugte und mich leidenschaftlich küsste. Unsere Lippen trafen sich in einem Tanz der Lust, unsere Zungen verschmolzen in einem rhythmischen Rhythmus, der beide atemlos zurückließ.ich konnte nicht wiederstehen.
Als sie sich zurückzog, stand Melinda auf und ging zum Fenster, ihre Bewegungen grazil, während sie ihre Haare zu einem lockeren Zopf zusammen nahm. Ich beobachtete sie, wie sie die Haare über ihre Schulter warf, und spürte, wie meine Erregung weiter wuchs. Sie drehte sich zu mir um, ihre Augen voller Versprechen, und ging langsam auf mich zu.
„Deine Haare“, flüsterte ich, als sie vor mir stand. Sie zog mir die verbliebene Boxershort aus. Melinda lächelte mich an, biss sich dabei wieder leicht auf die Unterlippe machte erneut einen Zopf und reichte mir ihre Haare. Meine Hände umschlossen ihre Haare, während sie meine Haut mit Zunge, Lippen. Küssen und Fingern liebkoste bis sie sich vor ihm auf die Knie sinken ließ.
Melinda beugte sich vor, ihre Lippen streiften die Spitze meiner Erregung, bevor sie ihn mit einem tiefen Seufzer in ihren Mund aufnahm. Ihre Zunge umspielte ihn, ihre Lippen schlossen sich um ihn, und ich stöhnte leise, als sie begann, ihn mit einer Geschicklichkeit zu liebkosen, die nur eine erfahrene Frau besitzen konnte. Bin ich ihr verfallen. Es war so schön. Mit den Zopf in meiner Hand konnte ich sie steuern und sie genoß es.
Ihre Hände streichelten seine Oberschenkel, während sie mich mit ihrem Mund verwöhnte, ihre Bewegungen rhythmisch und doch voller Leidenschaft dabei knetete sie auch sanft meine Eier.
Ich spürte, wie meine Lust nicht mehr auszuhalten war, meine Hände umschlossen ihre Haare fester. Melinda spürte und genoss meine Erregung und intensivierte ihre Bemühungen, ihre Lippen und Zunge arbeiteten in perfekter Harmonie, um mich an den Rand des Abgrunds zu bringen.
Ich ließ die Haare los und beugte mich vor, er wollte mehr von ihr sehen. Sie zog sich leicht zurück, ihre Augen trafen meine. Ich nahm das Kleid und zog das Kleid über ihren Kopf. Sie trug die schwarze Dessous mit Strapsen und Strapsgürtel und in diesem Moment wusste ich , dass ich sie jetzt und hier will.
Melinda stand auf, ihre Haare fielen wieder über ihre Schultern, und sie lächelte mich an, ihre Augen funkelten mit einem Hauch von Zufriedenheit. Sie drehte sich, damit ich sie von jeder Seite betrachten konnte.
Ich hoffe, dir gefällt, was du siehst,, flüsterte sie, ihre Stimme sanft und verführerisch. Ich nickte, meine Worte versagten, als ich versuchte, meine Gefühle in Worte zu fassen.
Ich zog Melinda auf meinen Schoß sie biss sich wieder leicht auf die Unterlippe. Sie wollte ihn jetzt und hier.
Das wissen mich gleich in ihr zu spüren machte sie überglücklich. Es war sehr intensiv und ich übernahm die komplette Kontrolle bis es später auf dem Boden endete, wo ich sie spüren ließ, dass sie nur noch mich braucht und nur noch für mich da sein darf.
Ich flüsterte ihr zu: „jetzt gehörst du nur noch mir“.
Als sie sich später auf dem Sofa an mich kuschelte, ihre Hand in meiner, wusste ich, dass dies erst der Anfang war. Melinda hatte mich mit allen Sinnen verführt und ich hatte es genossen. Ich war bereit sie weiter in die Welt der Lust und des Verlangens zu helfen und ihr Verlangen und ihre Lust auszukosten. Ich weiß ich habe die Zügel in der Hand und sie war meine.
Die Nacht war noch jung, und unsere Geschichte hatte gerade erst begonnen.

Wo die Geschichte hinführt, das wird die Zeit zeigen.
Gefällt mirGentledom6666, Ropefriend, sklavin_tamaraund 1 weitere…
gpoint
icon-wio gpoint hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 26.08.2026 3:36:32
  • BDSM
Ein kleiner Auszug aus dem fiktiven Alexa/Lina Universum, noch etwas ungeschliffen. Band 1 ist hoffentlich zum Jahresende fertig. Anregungen gerne im Kommentar.

Die nachlässige Zofe liegt auf dem Bauch, die Fußsohlen nach oben gerichtet, die Knöchel mit Lederriemen an einem Schandbock fixiert. Die Seile der Zehenbefestigung machen jede Bewegung unmöglich. Der Sklave steht bereit, die schwere Rute in der Hand.
Der Gedanke an seine Aufgabe beschert im eine steinharte Erektion. Er kann sein Glück kaum fassen, nicht nur das er die Strafe vollziehen darf, Herrin Alexa hat ihm vorhin leise in sein Ohr geflüstert: " Genieß es, du hast gut gelitten in letzter Zeit , das blieb nicht unbemerkt"

Auf Ihr Handzeichen beginnt er sein Werk.
Der erste Schlag trifft die rechte Fußsohle. Die Haut ist dort dünn, die Nerven dicht unter der Oberfläche. Die Zofe schreit sofort, nicht verhalten, nicht gebremst sondern schrill wie ein verwundetes Tier. Der zweite Schlag auf die linke Sohle. Dann wieder die rechte. Er bearbeitet systematisch, die gesamten Fußsohlen, von den Zehen bis zur Ferse. Nach dem zehnten Schlag sind die Sohlen aufgeschwollen, rot, mit bläulichen Streifen. Die Zofe weint leise und verzweifelt, schnappt zwischendurch nach Luft, ihre Beine zucken gegen die Fesseln.

Alexa kniet neben ihr, eine Hand zwischen den eigenen Beinen ihre Möse sanft massierend, die andere auf der wunden Sohle der Zofe,sie drückt nach unten fest auf die geschundene Sohle und riecht danach zufrieden an ihren Fingern. Lina masturbiert lautstark, die Zange bereits in der Hand, wartend.
Sie wird die Bestrafung fortsetzen, derweil gibt Alexa dem Sklaven ein Zeichen und auf dieses Kommando hin Spritzt er der Zofe seine gewaltige Ladung direkt in ihr vom Weinen verquollenes Gesicht.
Zum Schmerz jetzt noch diese Demütigung ausgerechnet vom Haussklaven der ihr doch eigentlich unterstellt ist.
Aber das genügt Alexa noch lange nicht, ihre Lippen verziehen sich zu einem grausamen höhnischem Grinsen.
Jetzt kommt der Teil der Bestrafung den sie besonders intensiv auskosten wird.

Die Zofe wird von Lina und dem Sklaven aufgerichtet um an die Garotte gefesselt zu werden. Ihre prallen Brüste werden von Lina langsam mit dünnem Draht umwickelt. So fest und stramm das sie bläulich anschwellen.
Das leise wimmern der Zofe wird lauter. Die anwesenden sind nur amüsiert, hier ist keine Gnade zu erwarten nur knallhart ausgelebter Sadismus. Zwei schwere Bleigewichte werden ihr vom Sklaven an die Schamlippen gehängt. Die hilflose Zofe stöhnt noch lauter vor Schmerz. Alexa ist soweit, jetzt geht sie voll in ihrer Rolle als Scharfrichterin auf. Sie dreht langsam am großen Rad der Garotte. Das Leder zieht sich stramm um den Hals. Die Zofe keucht, ihre Zunge quillt hervor, die Augen treten aus ihren Höhlen heraus.
Das ist der Zeitpunkt für Lina ihre kleine Spitzzange zum Einsatz zu bringen. Sie setzt die Zange an der Klitoris der Zofe an, drückt langsam zu und dreht sie dann immer wieder hin und her, während sie selbst mit der anderen Hand ihre eigene Klitoris massiert.

Die Zofe verliert das Bewusstsein. Alexa dreht das Rad zurück, gerade soweit, dass sie wieder atmet. Sie blutet und ist zerschunden aber sie lebt noch. Bewusstlos und gezeichnet. Aber dies ist kein Akt der Gnade. Sie wird nur als Objekt für später aufgespart.
Gefällt mirRopefriend, DomJack99
Berry83
icon-wio Berry83 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 26.08.2026 0:41:29
  • BDSM
Tja das Kartenspiel in der Bar hab ich so was von verloren…..das heißt also: Heute Nacht wenn wir wieder im Hotelzimmer sind, bin ich ihr Spielzeug. Ich hoffe nur das sie mich nicht wieder komplett nackt vor die riesige Fensterfront fesselt…. Sie sitzt im Sessel, die heißen Beine übereinander geschlagen, ihr Outfit allein macht mich schon komplett wahnsinnig. Sie wartet auf die kleine Vorführung die sie eben gewonnen hat. Während sie komplett bekleidet im Sessel sitzt, stehe ich nackt im Bad. Ich habe gerade meinen Schwanz in den Gitterkäfig gequetscht und das Schloss zu gedrückt. Jetzt nehme ich den Schlüssel in den Mund, gehe runter auf die Knie und fange an in ihre Richtung zu krabbeln.
Sie schaut grinsend zu.
Bei ihr angekommen richte ich mich auf um mit meinem Mund den Schlüssel zu übergeben.
Amüsiert lässt sie mit ihrer Schuhspitze den Käfig wippen:“Krabbel zu dem Tisch, das Ende von dem Dildo der da draufliegt wirst du in den Mund nehmen und ihn so zu mir rüber tragen.
Ich knie vor dem Tisch, nehme den fetten Gummyschwanz in den Mund. Während ich zu ihr krabbel baumelt mir der Schwanz vorm Gesicht rum. Sie weiß ganz genau wie sehr mich das demütigt , wie sehr mich das geil macht . Den eigenen Schwanz im Käfig eingeschlossen und das Maul mit dem Gummyschwanz gestopft.
Der Anblick erfreut sie so sehr das sie mit weit gespreizten Beinen, ihre Muschi streichelt auf mich wartet: „Na los du wirst mich jetzt mit deinem Gesicht ficken!“
An ihrer naß glänzenden Muschi setze ich die dicke Gummyeichel an und erhöhe den Druck . Gerade als sie scharf ein atmend zurückziehen will, teilen sich ihre Lippen und nehmen die echt fette Eichel in sich auf…..und wie… fast schon gespannt legen sich ihre Lippen um den Dildo. Aus nächster Nähe kann ich mit ansehen wie der Gummyschwanz sie dehnt, ihr die Muschi aufreißt und sie verzückt anfängst zu stöhnen: „Oohh ja !!!Fick mich mit dem fetten Teil….OOOHHH ist der DICK JJAA füll mich aus!!!

Mein Schwanz drückt mit aller Kraft gegen sein Gefängnis. Der schwerer Stahlkäfig zieht meinen Schwanz und meine Eier nach unten bei jedem Stoß von meinem Kopf schwingt er hin und her….
Gefällt mirDomJack99
berlin87393
icon-wio berlin87393 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 24.08.2026 23:22:22
  • BDSM
" Marsch ins Schlafzimmer, damit ich dich
Bis Morgen ans Bett fesseln kann SKLAVENWURM " . " ja HERRIN " . . .
Du Fesselst mich ans Bett , Hände und
Füsse, Bläst meinen geilen Schwanz
Nochmal 10 Minuten hart und Dick
, bindest dann Gleich keuchheitsband
Um meine Dicke Freiliegende Eichel
Und quetscht Schwanz in extra -
Großen Schwanz Käfig!!! " schlaf gut 👍 👍
Mein geiler SKLAVE/ SKLAVENWURM
Und versuche nicht weiter an deinen
Geilen Schwanz zu denken. " ja HERRIN
" stöhne ich und bleibe bis morgen
Früh mit geilem schmerzhaft Harten
Gequälten und gequetschten Schwanz
Alleine gefesselt Nackt neben DIR
. . . DANKE HERRIN . . . SKLAVENWURM
Jan
berlin87393
icon-wio berlin87393 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 24.08.2026 21:17:12
  • BDSM
Versuche ich zu denken. " Ist der Hart Und Prall stehend für mich " stöhnt meine Liebe Hübsche sexy HERRIN. " DU könntest sofort in meine
Geile Muschi spritzen SKLAVE " ... " ja keuche ich, " Nein , im Moment nicht, Erst wenn ich
Es Befehle SKLAVENWURM " . . . " ja HERRIN
" " bis dahin vergeht noch viel Zeit SKLAVE
" und fickst mich weiter bis ich " Gnade HERRIN " Winsele . . . " gut , pause für dich Jetzt zum erholen " sagst du streng und Laut
Schelmich grinsend . . . " Danke HERRIN "
Kann ich nur keuchen ... Du bindest mich
Los und wir gehen Schnell Duschen 🚿 🚿 🚿
Ohne das ich meinem Geilen Schwanz
Anfassen darf. " ich liebe 🤟 Beschnitte
Schwänze, die sind so schön sauber und
Hart benutzbar zum ficken " sagst du streng und Laut unter der Dusche 🚿 🚿 . . .
berlin87393
icon-wio berlin87393 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 24.08.2026 20:55:04
  • BDSM
" Weiter SKLAVE , Ich will kommen " stöhnt
Sie . " Ja HERRIN " antwortete ich stöhnend
Und bringe sie zum Orgasmus. " ja SKLAVE
" schreit sie und ihre geile Nasse Muschi
Spritzt u.sprudelt über. Ihr ganz wenigen
Dicken Roten schamhaare sind aufgeweicht
. . . " gut 👍 👍 gemacht SKLAVE ,zur Belohnung
Reite ich Dich kurz, DU DARFST NICHT Abspritzen mein Hengst- SKLAVE " ... " JA HERRIN " Keuche ich... langsam lässt sie sich
Auf mir nieder und quetscht meinen geilen großen Dicken blauviolett Gefärbten Harten Prallen Schwanz in ihre Muschi... " Still - liegen
Und Ruhe SKLAVE " Befiehlst sie und bewegt sich immer Wilder und schneller auf meinem Geilem Grossen Dicken Harten Schwanz ...
Gott sei dank Nur, dass ich schon öfters mal
Sex in dieser Art und Weise gehabt habe ,
berlin87393
icon-wio berlin87393 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 24.08.2026 20:40:18
  • BDSM
Er . Sie holt CM - Mass .14,5x7WEICH misst
Sie und wichst ihn " kaputt " Hart. "Augen
Zu ,still stehen und nichts sagen und kein
Tropfen sperma will ich jetzt auf deiner
Dicken Gepiercten Beschnitten Eichel sehen
" schreit sie mich an. "Ja " Stöhne ich während
Sie ihn steinhart wichst und wieder CM
Kontrolliert. 22,5x8,5cm HART . " Sehr gut 👍 👍 👍 SKLAVE, werde Dir jetzt mal DEINE Eier
U.schwanz schmerzhaft doppelt fest neu
ABBINDEN Und Dich nackt fesseln. " Danke
Herrin " keuche ich. Cockringe quetscht sie
Auch neu um Sack Und schwanz und
Fesselt mich . . . Dann zieht sie sich kurz
Nackt alleine aus und sagt : ," Leck meine
Nasse Muschi SKLAVE, Aber richtig " ...
Ich gebe mir Mühe und mein bestes, bis
Sie anfängt, laut zu stöhnen . . .
berlin87393
icon-wio berlin87393 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 24.08.2026 20:22:31
  • BDSM
1 . Session bei der neuen HERRIN . . .
Ein heisser Sommertag und ich
Muss mich beeilen , vom F K k 🏊‍♀️ 🏊‍♀️ 🏊‍♀️ Strand
Zur HERRIN zu kommen . Gott sei dank
Nur Jeans 👖 ohne slip und Hemd
Angezogen . Komme gerade noch
Pünktlich bei Ihr Zuhause an mit
Geilem Grossen Dicken Halbsteifen Schwanz
Im Schwanz- Käfig . " DEMÜTIGST GUTEN Tag HERRIN " Sage ich und sie zieht mich
Hinter sich her in den Keller ... " Ausziehen
, aber sofort Du Wurm, ich muss Dir erstmal
Deinen Schwanz nachmessen " schreit sie
Mich an . Jeans 👖 u.Hemd fallen zu Boden
U.ich stehe nackt mit Schwanz- Käfig vor
Ihr. Sie schließt ihn auf und mein schwanz springt ihr entgegen. " Oh ,sehr schön , Beschnitten, Glatt rasiert und überdurchschnittlich groß und Dick Gewachsen ist
Er
Leckdienste
icon-wio Leckdienste hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 08.08.2026 16:23:36
  • BDSM
Gleich treffe ich auf meine Bekanntschaft, die ich in meiner Lieblingskneipe getroffen habe. Sie sah recht schüchtern aus und saß alleine an einem Tisch. Wir kamen ins Gespräch und schon bald lud sie mich zu sich ein.
Jetzt stehe ich vor ihrer Tür, was wird mich wohl erwarten, bei der Einladung tat sie so geheimnisvoll.
Es war eine ruhige Gegend und ihr Haus von der Straße nicht einsehbar.
Ich ging auf die Haustür zu und klingelte.
Durch die Sprechanlage hörte ich ihre Stimme, aber der Tonfall war anders wie ich es sonst gewohnt war.
Barsch befahl sie mir, mich auszuziehen, erst dann würde sie die Tür öffnen.
Durch die Kamera an der Klingel fühlte ich mich beobachtet. Ich war am zögern, was ich tun sollte, als ich ihre Stimme hörte „Na wird‘s bald“.
Die Erregung, zu erfahren, was mich drinnen erwarten würde, war so groß, dass ich tat, was sie forderte.
Endlich stand ich dann nackt vor der Tür. „Es geht doch“ hörte ich sie sagen und dann öffnete sie mir die Tür.
Ich durfte eintreten, da sah ich die Handfesseln in ihrer Hand und mir war klar was jetzt kommen wird, sie legt mir die Fesseln an den Handgelenken an und zieht meine Hände nach hinten und verbindet die beiden Fesseln, jetzt kommt auch noch eine Augenbinde dazu.

Nie hätte ich gedacht, dass diese schüchterne Person aus der Kneipe eine ganz andere Seite hat.

So stand ich jetzt schon wie Weile vor ihr und fühlte wie ihre Blicke michab scannten. Endlich, nach einer für mich gefühlten Ewigkeit sollte ich mich, an an einem Tisch abstützend, nach vorne beugen und die Beine spreizen. Ihre Hand Strich zärtlich über meinen Rücken, bis sie an meinem Arsch ankommen, die Backen fest greifen und noch weiter auseinander ziehen damit das Loch richtig frei liegt, ihre Spucke läuft langsam auf das Loch zu und verursacht bei mir eine Gänsehaut. Sie spielt an meinem Arsch und während ich darauf warte, das dort etwas eindringt, hört sie auf und greift plötzlich kräftig nach meinen Eiern und zieht den Sack nach unten, sodaß ich laut stöhne. Sie macht noch eine Zeit weiter, bis sie mir dann etwas offenbart.

Während sie mich jetzt am Kreuz fixiert, höre ich die Türklingel und sie meint nur „da ist ja deine Überraschung schon“

Sie öffnet die Tür und ich höre sie sagen „er ist jetzt für unseren schönen Abend vorbereitet“

Ich höre Gelächter und mehrere Stimmen, die sich über meinen Schwanz lustig machen.

Ich habe keine Ahnung wieviel Mädels gekommen sind und was mich die nächsten Stunden erwartet,

aber ich bin bereit
renato57
icon-wio renato57 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 08.08.2026 8:17:20
  • BDSM
Gefangen in Lust und Fesseln
Die Luft im Raum ist kühl, fast klinisch, als ich mich auf den polierten Holztisch knie, meine nackte Haut gegen das glatte, kühle Material presst. Meine Hände zittern leicht, nicht aus Angst, sondern aus dieser seltsamen Mischung von Vorfreude und Unsicherheit, die sich in meinem Magen zusammenballt. Vor mir steht das Ehepaar – sie mit diesem selbstbewussten Lächeln, das ihre roten Lippen noch voller wirken lässt, er mit diesem ruhigen, berechnenden Blick, als würde er jeden Zentimeter meines Körpers bereits besitzen. Seine Hände sind groß, die Finger lang, und ich spüre, wie mein Schwanz schon bei dem Gedanken, was sie gleich mit mir anstellen werden, leicht zuckt.

„Gefällt dir die Aussicht?“ Ihre Stimme ist weich, fast spöttisch, während sie mit einem lackierten Fingernagel über meine Schulter streicht. Der Nagel kratzt leicht, gerade genug, um eine Gänsehaut über meinen Rücken jagen zu lassen. Ich atme tief ein, versuche, mich zu entspannen, aber mein Körper reagiert bereits – mein Schwanz beginnt sich zu füllen, schwer zwischen meinen Beinen zu hängen.

„Er ist schon ganz scharf, oder?“ Sein Lachen ist tief, vibriert in meiner Brust, als er sich hinter mich stellt. Ich spüre seine Hitze, bevor seine Hände meine Hüften packen, die Daumen in die weiche Haut über meinen Beckenknochen drücken. „So ein braver alter Junge. Schon ganz bereit für uns.“

Dann berühren mich ihre Hände *überall*.

Zuerst ist es nur ein Streicheln – ihre Finger gleiten über meine Oberschenkel, meine Seiten, meine Rippen, als würde sie mich abtasten, wie ein Tier, das sie gerade erst erworben hat. Seine Hände sind rauer, fordernder. Er greift nach meinen Eiern, rollt sie sanft zwischen den Fingern, bevor er sie festhält, die Haut straff zieht, bis ich ein leises, ersticktes Stöhnen nicht zurückhalten kann. „Ah–!“

„Shhh.“ Seine Stimme ist ein dunkles Grollen direkt an meinem Ohr. „Du machst genau das, was wir wollen. Nicht mehr, nicht weniger.“

Ich beiße mir auf die Lippe, versuche, mich zu konzentrieren, aber dann – klatsch – trifft seine Handfläche meine linke Backe. Nicht hart, aber überraschend genug, dass ich zusammenzucke, mein Schwanz zuckt. Ein zweites Mal, diesmal auf die rechte Seite, und ich spüre, wie das Blut in meine Wangen schießt, wie die Hitze sich ausbreitet, direkt bis in meine Eier.

„Sieh mal, wie er reagiert.“ Ihre Finger krallen sich in mein Haar, ziehen meinen Kopf leicht zurück, zwingen mich, sie anzusehen. Ihr Lächeln ist jetzt breiter, triumphierend. „Ein kleiner Schlag und schon tropft er vor Geilheit.“

„Das ist erst der Anfang.“ Seine Hand gleitet zwischen meine Beine, packt meinen bereits halbharten Schwanz, reibt den Daumen über die empfindliche Unterseite. Ich stöhne, kann es nicht verhindern, mein Rücken krümmt sich unwillkürlich. „Gefällt dir das, hm? Wenn wir dich so behandeln wie das kleine Lustobjekt, das du bist?“

Ich will antworten, aber alles, was herauskommt, ist ein keuchendes „J–ja…“

Dann spüre ich etwas Kaltes. Metall. Seine Finger halten meinen Schwanz an der Wurzel, während er etwas um die Basis legt – ein schmales Band, das sich straff anlegt. Ein Gewicht? Nein, *zwei*. Kleine Metallkugeln, die an einer Kette baumeln, und als er sie anbringt, spüre ich sofort das Ziehen, dieses seltsame, fast schmerzhafte, aber so verdammt geile Gefühl, das sich durch meine Eier ausbreitet.

„Verdammt–!“ Meine Stimme bricht, als er die Gewichte justiert, sie leicht hin und her schwingen lässt. Jede Bewegung zieht, dehnt, und mein Schwanz wird steinhart, pocht fast schmerzhaft.

„Gut, oder?“ Sie beugt sich vor, ihre Lippen streifen meine Wange, während ihre Hand meine Brust findet, die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger kneift. „Du wirst gleich noch viel mehr davon spüren.“

Sein Finger gleitet jetzt zwischen meine Backen, findet meine Rosette, kreist langsam, ohne einzudringen. „So eng. Wir werden das ändern.“

Ich stöhne, drücke unwillkürlich meinen Arsch gegen seine Hand, aber er zieht sie weg, lacht leise. „Ungeduldig. Aber wir bestimmen das Tempo.“

Dann – klatsch – ein weiterer Schlag, diesmal direkt auf die empfindliche Stelle, wo mein Arsch in meine Oberschenkel übergeht. Ich zucke, mein Schwanz zuckt, und die Gewichte baumeln, ziehen, brennen in dieser süßen, fast unerträglichen Art. Meine Hände krallen sich in die Tischkante, aber dann spüre ich, wie etwas Kaltes, Glattes um meine Handgelenke gelegt wird. Leder. Sie bindet sie zusammen, zieht die Fessel straff, bis meine Arme vor mir auf dem Tisch fixiert sind.

„Keine Flucht.“ Ihre Stimme ist ein Flüstern, während sie das Leder festzieht. „Du gehörst uns jetzt.“

Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt, wie jeder Atemzug flacher wird. Dann – ein kaltes Metall um meinen Hals. Ein Halsband. Es ist schwerer, als ich erwartet habe, und als sie es schließt, höre ich das leise Klicken des Verschlusses. Meine Kehle schnürt sich zu, nicht aus Angst, sondern aus dieser überwältigenden Erkenntnis: Ich bin ihr Eigentum. Jetzt. Vollständig.

„Perfekt.“ Er steht auf, und ich höre das Klirren von Metall. Dann spüre ich, wie etwas Kaltes um meine Knöchel gelegt wird – Manschetten, die sich straff anlegen. Eine Stange wird zwischen meine Beine geschoben, verbindet die Manschetten, spreizt meine Beine auseinander. Ich versuche, sie zusammenzupressen, aber es geht nicht. Mein Arsch ist jetzt komplett exponiert, offen für alles, was sie mit mir vorhaben.

„Sieh mal, wie schön er das macht.“ Ihre Hand streicht über meine Wirbelsäule, während er die Kette vom Halsband nimmt, sie über meinen Rücken legt. Dann zieht er daran – mein Kopf wird nach hinten gerissen, mein Rücken krümmt sich, und ich stöhne, weil die Position mein Gewicht auf meine Knie verlagert, mein Arsch noch höher in die Luft drückt.

„Jetzt kannst du nicht mehr weglaufen.“ Seine Stimme ist ein dunkles Knurren, während er die Kette festhält, meinen Kopf in dieser unnatürlichen Position hält. „Und du wirst auch nicht kommen, bis wir es erlauben.“

Ich keuche, versuche, mich zu bewegen, aber jede kleine Bewegung lässt die Gewichte an meinen Eiern baumeln, zieht, *brennt*. Mein Schwanz ist so hart, dass es wehtut, und ich spüre, wie ein Tropfen Vorlust aus der Spitze rinnt, auf den Tisch fällt.

„Später“, flüstert sie, während ihre Finger meine Brustwarze wieder finden, sie drehen, bis ich stöhne, „wirst du uns beide mit diesem hübschen Mund verwöhnen. Aber erst müssen wir uns um dich kümmern.“

Seine Hand landet wieder auf meinem Arsch, diesmal härter. Klatsch! Der Schlag hallt durch den Raum, und ich spüre, wie meine Backe brennt, wie die Hitze sich ausbreitet, direkt in meine Eier zieht. Die Gewichte baumeln, und das Ziehen wird intensiver, fast unerträglich – aber so verdammt gut.

„Bitte–“ Ich weiß nicht einmal, worum ich bitte. Mehr? Weniger? Ich bin schon so weit jenseits von rationalem Denken, dass mir nur noch eines klar ist: Ich will, dass sie weitermachen.

„Bitte *was*?“ Sie lacht, ein dunkles, rauchiges Geräusch, während ihre Hand meinen Schwanz packt, ihn langsam, quälend langsam, von der Wurzel bis zur Spitze streichelt. Die Gewichte baumeln, ziehen, und ich stöhne, mein Körper zuckt.

„Bitte… mehr.“

Sein Finger dringt plötzlich in mich ein – trocken, rauh, nur die Spitze, aber genug, um mich zusammenzucken zu lassen. „Du bist so eng. Das wird Spaß machen.“

Ich stöhne, versuche, mich gegen seinen Finger zu drücken, aber er zieht ihn zurück, lacht. „Noch nicht. Erst müssen wir dich vorbereiten.“

Dann spüre ich etwas Kaltes, Glattes zwischen meinen Backen. Gleitgel. Seine Finger verteilen es, massieren meine Rosette, während sie meinen Schwanz weiter bearbeitet, die Gewichte hin und her schwingen lässt. Jede Bewegung ist eine Qual, eine süße, brennende Folter, die mich immer näher an den Rand bringt.

„Du wirst uns beide befriedigen“, sagt sie, während ihre Lippen meine Schulter berühren, ihre Zähne sich in meine Haut graben. „Aber erst, wenn wir mit dir fertig sind.“

Sein Finger dringt wieder in mich ein, diesmal tiefer, und ich stöhne, mein Körper spannt sich an. „Verdammt–!“

„Genau so.“ Seine Stimme ist ein dunkles Grollen, während er seinen Finger in mir bewegt, mich dehnt. „Du nimmst alles, was wir dir geben. Und du wirst es *lieben*.“

Ich kann nicht antworten. Ich kann kaum noch atmen. Alles, was ich spüre, ist das Ziehen in meinen Eiern, das Brennen in meinem Arsch, die Hand, die meinen Schwanz bearbeitet, die Gewichte, die bei jeder Bewegung baumeln, *ziehen*, *brennen*–

„Bitte… ich kann nicht–“

„Doch.“ Sie beugt sich vor, ihre Lippen streifen mein Ohr. „Du kannst. Und du wirst.“

Dann – ein zweiter Finger. Dehnend, streckend, und ich schreie fast, mein Körper krümmt sich, aber die Kette hält meinen Kopf zurück, zwingt mich, es auszuhalten. Die Gewichte baumeln wild, das Ziehen ist jetzt fast schmerzhaft, aber es mischt sich mit dem Druck in meinem Arsch, der Hand an meinem Schwanz, und ich spüre, wie ich kurz davor bin–

„Nein.“ Seine Hand lässt meinen Schwanz los, und ich stöhne frustriert. „Noch nicht.“

Ich wimmere, mein Körper zittert, aber dann spüre ich, wie etwas Großes, Rundes gegen mein Loch gedrückt wird. Ein Plug? Ein Dildo? Ich weiß es nicht, aber es ist zum Glück nicht zu dick, und als er es langsam in mich schiebt, dehnt es mich trotzdem auf eine Weise, die mich fast weinen lässt.

„Atme.“ Seine Stimme ist ein Befehl, und ich gehorche, atme tief ein, während der Druck nachlässt, mein Körper sich anpasst. „Gut. So ist’s brav.“

Die Gewichte baumeln immer noch, ziehen, und ich spüre, wie mein Schwanz wieder zuckt, trotz allem. Ich bin so nah dran, so verdammt *nah*–

„Bitte… ich brauche–“

„Du brauchst *nichts*“, sagt sie, während ihre Hand meinen Schwanz wieder packt, aber nur um ihn zu halten, nicht um ihn zu bewegen. „Außer unserer Erlaubnis.“

Ich stöhne, mein Körper spannt sich an, aber dann – ein weiterer Schlag auf meinen Arsch, direkt über dem Dildo. Die Vibrationen gehen durch meinen ganzen Körper, und ich schreie, mein Schwanz zuckt, aber ich *darf nicht*–

„Gleich.“ Seine Stimme ist ein dunkles Versprechen, während er den Dildo langsam in mir bewegt. „Gleich darfst du.“

Und dann – ihre Hand bewegt sich endlich. Sie streichelt mich, schnell, hart, und die Gewichte baumeln, ziehen, *brennen*, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht, wie die Hitze explodiert–

„Jetzt.“

Ich komme mit einem erstickten Schrei, mein Körper krümmt sich, und ich spüre, wie mein Sperma in dicken Strömen über den Tisch spritzt, wie meine Eier sich zusammenziehen, das Ziehen der Gewichte fast unerträglich wird. Mein Arsch klammert sich um den Dildo, und ich zittere, atme schwer, während sie mich weiter streichelt, und jeden letzten Tropfen aus mir herausholt.

„Gut gemacht.“ Seine Hand streichelt meinen Rücken, während sie das Halsband leicht anhebt, meinen Kopf zwingt, mich aufzurichten. „Aber das war es noch nicht, jetzt wollen wir deine Fertigkeit sehen*.“

Ich keuche, mein Körper ist erschöpft, aber mein Schwanz zuckt schon wieder leicht. Die Gewichte baumeln immer noch, das Ziehen ist jetzt ein steter, pulsierender Schmerz, der sich mit dem Nachglühen meines Orgasmus vermischt.

„Später“, flüstert sie, während sie sich vor mich kniet, ihre Hand meinen noch feuchten Schwanz streichelt, „wirst du uns beide mit diesem Mund verwöhnen. Und du wirst jeden Tropfen schlucken, den wir dir geben.“

Ich stöhne, mein Körper reagiert sofort, trotz der Erschöpfung. Die Vorstellung lässt mich wieder hart werden, und ich weiß – ich weiß – dass ich alles tun werde, was sie wollen.

Weil ich ihnen gehöre. Vollständig. Ohne Vorbehalte.

Und ich liebe es.
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bige57
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07.08.26 14:50 (18+)
Teil 2
Mein Atem geht noch flach, jedes Ausatmen ein zittriges Geräusch, das im kühlen Raum hängt. Der Schweiß auf meiner Stirn trocknet langsam, zieht an der Haut wie eine zweite Schicht, die sich lösen will, aber nicht ganz kann. Unter meinen Knien spüre ich das eigene Sperma, das auf dem polierten Holz verteilt ist—warm noch, klebrig, jedes Zittern meiner Beine lässt mich ein Stück weiter durchrutschen. Der Dildo in meinem Arsch pulsiert mit jedem unwillkürlichen Zusammenziehen meiner Ringmuskulatur, ein dumpftaktisches Pochen, das sich tief in meinen Unterleib frisst und dort verweilt wie eine Drohung, die noch nicht ausgesprochen wurde. Die Metallkugeln an der Schwanzwurzel schwingen leise, wenn mein Körper sich wieder zusammenzieht, und das Gewicht zieht nach unten, erinnert mich mit jeder Bewegung daran, dass sie mich nicht vergessen haben—dass ich ihr Spielzeug bin, ihr Objekt, ihr Eigentum.

Die Finger der Frau liegen noch um meinen Schwanz, der nicht ganz weich geworden ist—halbstark, feucht von Sperma und Speichel, zuckt unter ihrer Berührung wie etwas Halbtotes, das noch nicht weiß, ob es aufhören oder weitermachen soll. Sie streicht mit dem Daumen über die Eichel, verteilt die Restfeuchtigkeit, und ich beiße die Zähne zusammen, weil die Empfindung nach dem Kommen zu viel ist, zu grell, zu direkt. Ein Laut entweicht mir, den ich nicht halten kann—kein Stöhnen, eher ein Wimmern, das an der Grenze zwischen Überreizung und Gier liegt, zwischen dem Wunsch, dass sie aufhört, und der Angst, dass sie es tut.

„Schhh", macht sie, und ihre Stimme ist so ruhig, dass sie mich noch mehr aufreizt. „Du bist noch nicht fertig."

Dann passiert alles gleichzeitig.

Die Hand des Mannes greift in die Kette zwischen meinen Handgelenken und zieht—ein harter Ruck, der meine Arme nach vorne reißt, die Gelenke aneinanderschlagen lassen, Metall gegen Metall. Im gleichen Moment packt jemand—er? sie?—die Stange zwischen meinen Knöcheln und drückt. Mein Körper kippt, die Balance bricht weg, und für einen Herzschlag schwebe ich, falle, dann schlagen meine Handflächen auf das Holz. Die Polsterung der Manschetten fängt den Stoß ab, aber meine Schultern protestieren, die Sehnen in meinen Achseln spannen sich an, ein Schmerz, der scharf ist und dann nachlässt, zurückbleibt als dumpfe Erinnerung. Ich liege jetzt vornüber, das Gesicht fast auf dem Tisch, das Sperma direkt unter meiner Nase—der Geruch scharf und salzig und eindeutig mein eigener, etwas, das mich demütigt und erregt zugleich.

„Auf die Knie", sagt er. Keine Bitte. Eine Anweisung, ausgesprochen mit dieser Stimme, die ich noch nicht lange genug kenne, um sie mir einzuprägen, aber schon lange genug, um zu wissen, dass ich gehorchen werde.

Ich stemme mich hoch, die Unterarme auf dem Holz, die Handgelenke noch immer gefesselt, die Kette straff zwischen ihnen. Das Metall klirrt, als ich mich aufrichte, ein Geräusch, das im Raum hallt wie eine Antwort, die ich nicht gegeben habe. Meine Knie rutschen über das feuchte Holz, finden Halt, spreizen sich wegen der Stange, die meine Knöchel verbunden hält. Der Dildo in meinem Arsch verschiebt sich mit der Bewegung, drückt gegen etwas in mir, das einen Blitz weißer Hitzefarben hinter meinen Augen zünden lässt, und ich keuche, der Schmerz und die Geilheit verschmelzen zu einem Brei, der meinen Verstand trübt, der mich benebelt wie ein Rauschmittel, das direkt ins Blut geht.

Vier Punkte. Knie, Knie, Unterarme. Auf allen vieren. Genau, wie sie es wollen. Genau, wie ich es will, ohne es zu wissen, ohne es zu begreifen, bis jetzt, bis hier, bis dieser Moment, in dem mein Körper ihre Anordnung annimmt wie eine zweite Haut.

Die Frau bewegt sich. Ich höre das Rascheln von Stoff, das Knirschen ihrer Knien auf dem Holz—sie steigt auf den Tisch, hinter mich, und der Tisch wackelt nicht, ist stabil gebaut für genau diesen Zweck. Ihre Hände landen auf meinen Hüften, die Fingerspitzen drücken in das Fleisch über meinen Darmbeinkamm, und ich spüre ihre Nägel, kurz und gepflegt, aber scharf genug, um Spuren zu hinterlassen. Ihr Atem trifft mein Ohr, heiß und feucht, und ich rieche ihr Parfüm—etwas Blumiges, Schweres, Jasmin vielleicht, oder Gardenie, etwas, das sich mit dem Geruch von Leder und Schweiß vermischt, mit meinem eigenen Gestank, und dieser Mischgeruch ist so intim, dass ich erröten würde, wenn ich dazu in der Lage wäre, wenn mein Blut nicht ohnehin schon überall wäre, in meinem Schwanz, in meinem Arsch, in meinem pochenden Herzen.

„Zeig uns, wie sehr du uns gehörst", flüstert sie, und ihre Stimme vibriert an meiner Haut, dringt ein, bis sie unter meiner Schädeldecke widerhallt, bis sie in meinem Bauch sitzt wie ein Gewicht. Ihre Lippen streifen mein Ohrläppchen, und dann ein kurzer, scharfer Biss, der meinen Hals anspannen lässt, der meinen Kopf in den Nacken wirft, und ich stöhne—ein tiefes, tierisches Geräusch, das ich nicht kontrollieren kann.

Ich öffne den Mund, um zu antworten—ich weiß nicht einmal, was ich sagen wollte, vielleicht Ja, vielleicht Bitte, vielleicht nur einen Laut der Bestätigung—aber da ist plötzlich seine Hand in meinem Haar. Er ist vor mir, muss sich positioniert haben, während ich damit beschäftigt war, meine Balance zu finden, während ich damit beschäftigt war, ihre Nägel in meiner Haut zu spüren. Sein Griff zieht meinen Kopf nach hinten, mein Nacken streckt sich, mein Kinn hebt sich, und ich starre an die Decke, bis er meinen Kopf nach unten drückt. Nicht sanft. Ein kontrollierter Druck, der mir keine Wahl lässt, der mir sagt, dass Wahl ohnehin eine Illusion war, dass ich von Anfang an hier sein wollte, so, genau so.

Sein Schwanz ist direkt vor meinem Gesicht.

Ich sehe ihn aus dieser Nähe—die Adern, die unter der Vorhaut verlaufen, bläulich, pulsend, die Eichel, die leicht feucht glänzt, Vorsekret vielleicht, oder Reste von meinem Mund von vorhin, der Geruch, der ihn umgibt: warm, muskig, schwer, männlich in einer Weise, die mir den Atem nimmt, bevor er überhaupt in meinem Mund ist. Er ist hart, die Haut straff gespannt, und als er meinen Kopf noch weiter nach unten drückt, streift die Eichel meine Unterlippe. Ein Schauer läuft über meinen Rücken, und mein Mund öffnet sich—Reflex, Gier, Ergebenheit, alles gleichzeitig, alles eins.

„Mach den Mund auf", sagt er. „Breit."

Ich gehorche. Meine Lippen trennen sich, die Zunge streckt sich heraus, unwillkürlich, hungrig, und er schiebt sich hinein, nicht wartend, nicht fragend, einfach nehmend, was ihm gehört.

Die Eichel füllt meinen Mund aus, drückt die Zunge nach unten, und ich schließe die Lippen um die Schaftspitze, sauge leicht, unwillkürlich, und er schmeckt nach Salz und Haut und etwas Eigenem—ein Geschmack, der mir den Atem stocken lässt, der sich in meine Sinne brennt wie ein Brandmal. Mein Speichel sammelt sich, läuft um seinen Schwanz, und ich versuche zu schlucken, aber er ist schon tiefer, schiebt sich weiter vor, bis seine Eichel meinen Gaumen berührt, bis ich spüre, wie er gegen den Anfang meiner Kehle drängt. Mein Würgreflex meldet sich—ein kurzes, krampfhaftes Zusammenziehen in meiner Kehle, ein Protest, den mein Körper nicht ernst meint—und ich unterdrücke es, atme durch die Nase, die Luft pfeifend ein und aus, meine Brust hebt und senkt sich, die Kette an meinem Hals zittert mit jedem Atemzug.

Seine Hand hält meinen Kopf fest. Nicht mehr am Haar—er hat seinen Griff verlagert, seine Finger liegen an meinem Hinterkopf, die Handfläche drückt, und ich spüre jeden Finger einzeln, die Kraft darin, die Kontrolle. Er kontrolliert die Tiefe, das Tempo, alles. Ich bin sein Instrument, sein Loch, sein Mund zum Ficken, und der Gedanke lässt meinen halbstarken Schwanz zucken, die Metallkugeln schaukeln, mich daran erinnern, dass auch mein Körper hier ist, auch er will, auch er braucht.

„Gut", sagt er, und das Wort trifft mich wie ein Schlag—an den Nerven, in der Brust, überall, ein Lob, das mehr wert ist als alles andere, das mich weich macht, mich öffnet, mich bereit macht für mehr. „Nimm ihn."

Ich nehme ihn. Tiefer. Mein Mund gleitet über seinen Schaft, die Lippen gespannt, der Speichel läuft mir über das Kinn, tropft auf das Holz, mischt sich mit meinem eigenen Sperma dort. Ich spüre jede Ader unter der empfindlichen Haut, spüre, wie er sich in meiner Kehle ausdehnt, und mein Körper zittert—nicht mehr vom Nachbeben des Orgasmus, sondern von dem Bedürfnis, es richtig zu machen, ihm zu gefallen, es gut zu machen, ihm zu beweisen, dass ich das wert bin, dass ich diesen Schwanz in meiner Kehle verdient habe.

Hinter mir bewegt sich die Frau.

Ihre Hände verlassen meine Hüften—kurz, nur für einen Moment, und ich spüre den Verlust wie einen Schmerz—und dann spüre ich ihre Finger am Sockel des Dildos, das noch immer in meinem Arsch steckt. Sie dreht es. Langsam. Nur ein paar Grad, aber die Bewegung reicht, um den Druck in mir zu verändern, ihn gegen eine andere Stelle zu drücken, und mein Körper reagiert—mein Rücken wölbt sich, mein Arsch hebt sich, und ein Stöhnen dröhnt in meinem Mund, das durch seinen Schwanz gedämpft wird, das ihn vibrieren lässt, und ich höre ihn leise aufatmen, einen Laut, der fast wie Überraschung klingt, fast wie Anerkennung.

„Du magst das", sagt sie. Keine Frage. Sie weiß es. Sie hat meinen Körper studiert, hat gelernt, welche Knöpfe sie drücken muss, welche Saiten sie streichen muss, um die Töne zu bekommen, die sie hören will.

Sie zieht den Dildo heraus. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ich spüre, wie sich meine Muskeln um das Vakuum zusammenziehen, wie sie greifen, festhalten, nichts finden, wie sie klaffen, offen, verloren. Die Kühle der Luft trifft mein gereiztes Loch, und ich winsle—ein dünner, feuchter Laut, der um seinen Schwanz herum zittert, der ihn umschließt wie ein zweiter Mund, und ich spüre, wie er darauf reagiert, wie er härter wird, noch härter, als wäre das möglich.

Dann schiebt sie ihn wieder hinein.

Keine Warnung. Ein harter, gezielter Stoß, der den Dildo bis zur Wurzel in mich treibt, der mich nach vorne schiebt, auf seinen Schwanz zu, in ihn hinein. Der Schmerz ist grell und kurz, direkt gefolgt von einer Welle von Hitze, die sich von meinem Arsch durch meinen Unterleib frisst, und ich schreie—oder versuche es, aber sein Schwanz in meinem Mund schluckt den Laut, verwandelt ihn in ein dumpfes, feuchtes Gluckern, das nur er und sie hören können.

Er zieht meinen Kopf weiter nach unten. Sein Schwanz rutscht tiefer in meine Kehle, und mein Würgreflex meldet sich wieder—stärker diesmal, mein Körper wehrt sich, protestiert, aber er lässt nicht los. Seine Hand hält mich fest, und ich spüre seinen Daumen an meinem Kiefer, streichelnd, fast zärtlich, während sein Schwanz meine Kehle füllt und mir die Luft abschneidet, während er mich benutzt, während er meinen Mund fickt wie ein Arsch, wie eine Pussy, wie ein Loch, das nur für ihn da ist.

Ich atme durch die Nase. Kurze, pfeifende Züge. Meine Augen brennen, Tränen sammeln sich in den Winkeln, und ich blinzke, und die Tränen laufen über meine Wangen, mischen sich mit dem Speichel, der mir über das Kinn tropft, mit dem Schweiß, der mir aus den Haaren rinnt. Ich bin nass überall, ein nasses, heißes Ding, das zwischen ihnen gefangen ist, das sie benutzen, wie sie wollen.

Sie bewegt den Dildo. Rhythmus jetzt—nicht mehr das langsame Drehen, sondern ein Ficken, gleichmäßig, hart, jedes Mal bis zur Wurzel, bis ich spüre, wie der Anschlag gegen mein Fleisch schlägt, wie die Vibration durch mich geht. Jeder Stoß treibt mich nach vorne, und jeder Stoß nach vorne treibt seinen Schwanz tiefer in meine Kehle. Sie haben einen Takt gefunden, einen Rhythmus, in dem mein Körper das Instrument ist, auf dem sie spielen—sie von hinten, er von vorne, und ich in der Mitte, gefangen zwischen ihnen, nichts als ein Loch, ein Mund, ein Arsch, ein Werkzeug für ihre Lust, und ich spüre, wie etwas in mir sich öffnet, wie eine Blume, die im Dunkeln wächst, wie eine Wunde, die sich nicht schließen will.

Mein eigener Schwanz hängt schwer zwischen meinen Beinen, die Metallkugeln an der Wurzel schwingen bei jedem ihrer Stöße, ziehen an der Haut, und das Gewicht ist eine ständige Erinnerung—da, da, da—, während sie mich benutzen, während sie mich ficken, vorne und hinten, während ich nichts bin als das, was sie aus mir machen.

„Schluck", sagt er, und seine Stimme ist tiefer jetzt, heiser, am Rande der Kontrolle, und das wissen zu dürfen, dass auch er leidet, auch er will, auch er braucht, das ist ein Geschenk, das ich nicht erwartet habe. „Schluck ihn."

Ich versuche es. Meine Kehle arbeitet sich um seinen Schaft, die Muskeln ziehen sich zusammen, massieren ihn, und ich spüre, wie er in meinem Mund zuckt—ein kurzes, hartes Pulsieren, das mir sagt, dass er nah dran ist, dass er gleich kommen wird, dass er meine Kehle füllen wird mit seinem Sperma, mich daran ersticken wird, mich daran nähren wird. Sein Griff in meinem Haar festigt sich, und er stößt—ein einzelner, harter Stoß, der seinen Schwanz bis zur Wurzel in meine Kehle treibt, der mich an seinen Schritt presst, an den harten Muskeln seines Unterleibs, an dem Schweiß, der dort sammelt. Ich würge, mein Körper krampft, Speichel läuft mir aus den Mundwinkeln, aber ich halte still, nehme ihn, lasse ihn meine Kehle benutzen wie einen Muskel, der ihm gehört, wie ein Loch, das nur für ihn geöffnet wurde.

Sie rammt den Dildo gleichzeitig tief in meinen Arsch, und der doppelte Druck—Kehle, Arsch, vorne und hinten, gefüllt, benutzt, besessen—lässt meine Welt weiß werden. Mein Körper zittert, ich kann nicht atmen, kann nicht schlucken, kann nur sein, ein Körper, der von beiden Enden gefüllt und benutzt wird, und etwas in mir löst sich—kein Orgasmus, etwas anderes, etwas Tieferes, ein Loslassen, das nicht physisch ist, sondern mental, eine Kapitulation, die meinen Verstand ausschaltet und nur das Gefühl zurücklässt, nur das Sein, nur das Hier und Jetzt und Sie und Er und Ich, das nicht mehr existiert als Ich.

Er zieht sich zurück. Sein Schwanz gleitet aus meiner Kehle, langsam, und ich hustele, spucke Speichel und Vorsekret auf das Holz, mein Atem keuchend, zitternd, meine Lunge brennend nach der Luft, die sie vermisst hat. Tränen laufen mir über das Gesicht, und meine Lippen sind geschwollen, empfindlich, und ich schmecke ihn noch—salzig, warm, ein Geschmack, der mich verrät, der mir sagt, dass ich mehr will, dass ich alles will, dass ich nie genug bekommen werde.

Sie zieht den Dildo heraus. Langsam, und ich spüre jede Rippe, jede Kontur, wie sie an meinem Loch vorbeizieht, wie meine Muskeln sich verkrampfen, versuchen, sie festzuhalten, versagen, bis nur noch die Spitze in mir ist, und dann ist auch die weg. Mein Arsch klafft—offen, leer, kühle Luft auf gereiztem Gewebe—und ich winsle, ein dünner, bedürftiger Laut, der mir peinlich ist, der mir aber egal ist, weil alles egal ist, außer dass ich nicht leer sein will, dass ich gefüllt sein will, dass ich gehören will.

Ihre Hand streicht über mein Gesäß. Sanft. Fast liebevoll, und der Kontrast zu dem, was gerade noch war, lässt mich zittern, lässt mich mich klein fühlen, schützenswert, begehrenswert.

„Braver Junge", sagt sie, und ihre Stimme ist weich, wärmer als vorher, und ich schmelze, buchstäblich schmelze, meine Knochen werden zu Wachs, mein Kopf zu Watte. „Du hast uns gut gedient."

Ihr Daumen streicht über mein Loch—ein kurzer, kreisender Druck, der mich zusammenzucken lässt, der mich aufschreien lassen würde, wenn ich noch Luft hätte—und dann spüre ich, wie sie sich vorbeugt, ihre Brust an meinem Rücken, die Spitzen hart, auch sie erregt, auch sie will, und ihre Lippen an meinem Schulterblatt. Ein Kuss. Sanft. Ein Kontrast zu dem Dildo, der gerade noch in mir war, und der Kontrast lässt mich schaudern, lässt mich weinen, Tränen, die nicht aus Schmerz kommen, sondern aus etwas anderem, aus etwas, das ich nicht benennen kann.

Er kniet vor mir. Sein Schwanz ist noch hart, feucht von meinem Speichel, glänzend im Halbdunkel, und er streicht mir über die Wange, wischt eine Träne weg, vermischt sie mit dem, was von mir an ihm haftet. Seine Finger sind groß, rau, und die Berührung ist—ich weiß nicht, was sie ist. Zärtlich. Bestätigend. Etwas, das mir sagt, dass ich gut war, dass ich das richtig gemacht habe, und mein Brustkorb dehnt sich aus, und ich atme tief ein, zum ersten Mal seit ich nicht mehr weiß wie lange, seit ich zu atmen vergessen habe, zu denken, zu sein.

„Du gehörst uns", sagt er. Keine Frage, keine Feststellung—eine Tatsache, so selbstverständlich wie die Schwerkraft, so unumstößlich wie der Tod. Und ich spüre, wie dieses Wort in mich eindringt, wie es sich in mir ausbreitet, wie es Wurzeln schlägt in meinem Brustkorb, in meinem Bauch, zwischen meinen Beinen.

Ich nicke. Mein Hals bewegt sich unter dem Leder des Halsbands, und die Kette klirrt leise, ein Lied, das nur wir drei hören.

Ja. Ja, ich gehöre ihnen. Körper und Seele, Mund und Arsch, jedes Loch, jeder Atemzug, jeder Gedanke. Sie haben mich gebrochen und wieder zusammengesetzt, und was jetzt steht, ist ihr Werk, ist ihr Eigentum, ist—ich bin—ihr.

Mein Schwanz zuckt, die Metallkugeln an der Wurzel schwingen, und ich spüre, wie sich mein Arschloch zusammenzieht—leer, offen, wartend, hungrig. Mein Speichel trocknet auf meinem Kinn, und ich schmecke ihn noch—seinen Geschmack, ihre Worte, das alles, das Nichts, das Alles.

Ich warte. Auf alles, was als Nächstes kommt. Auf ihren nächsten Befehl, auf ihren nächsten Wunsch, auf die nächste Demütigung, die nächste Belohnung. Ich warte, und ich weiß, dass sie mich nicht warten lassen werden, nicht lange, nicht unnötig. Sie wissen, was ich brauche. Sie haben mich studiert, haben mich gelernt, haben mich—mich gemacht.

Und ich bin bereit. Für alles. Für sie. Für ihn. Für das, was kommt, das Unbekannte, das Verheissene. Ich bin bereit, weil ich keine Wahl habe, weil ich keine Wahl will, weil die einzige Wahl, die ich je getroffen habe, die war, hierher zu kommen, mich ihnen zu geben, mich zu verlieren, um mich zu finden.

Die Kette an meinen Handgelenken rasselt leise, als ich mich aufrichte, die Schultern zurücknehme, den Kopf hebe. Ich sehe ihn an, sehe sie an, und ich weiß, dass sie sehen, was ich bin. Nackt. Gefesselt. Benutzt. Ihr.

Und ich lächle. Ein kleines, zittriges Lächeln, das meine geschwollenen Lippen sprengt, das meine wunden Wangen brennen lässt. Ein Lächeln, das sagt: Mehr. Bitte. Immer.

Sie versteht. Er versteht. Sie bewegen sich gleichzeitig, eine Choreographie, die sie nicht einstudieren mussten, die zwischen ihnen wächst wie ein dritter Körper, eine zweite Haut. Ihre Hand auf meinem Arsch, seine Hand in meinem Haar, und ich spüre, wie sich alles wieder zusammenzieht, wie sich alles wieder öffnet, wie der Kreis beginnt, von vorne, von hinten, von überall.

Diesmal ist es kein Dildo, den sie in mich schiebt. Diesmal ist es etwas anderes, etwas, das mich wirklich, das mich wirklich besitzen wird. Und ich atme aus, atme alles aus, was ich war, und lasse mich fallen, in sie, in ihn, in das, was kommt.

Ich gehöre ihnen. Und das ist erst der Anfang.
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bige57
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07.08.26 14:51 (18+)
Teil 3
Die Kette an meinen Handgelenken klirrt, als ich auf allen Vieren zittere, mein Atem noch flach und rasselnd. Der Mann vor mir richtet sich auf, sein Schwanz verschwindet wieder in seiner Hose, während seine großen Hände sich an meiner Hüfte greifen. Sein Daumen drückt hart in die Muskeln neben meinem Steißbein, und ich wimmeere auf, weil der Druck durch den gesamten Beckenboden nach vorne pulsiert.

„Dreh dich um“, sagt er. Seine Stimme ist so tief, dass die Wörter mehr Vibration im Brustkorb sind als Klang. „Auf den Rücken. Jetzt.“

Ich versuche, mich zu bewegen, aber mit gefesselten Händen und verbundenen Knöcheln ist jede Umdrehung ein Kampf. Meine Ellbogen rutschen über das polierte Holz, Schweiß und Sperma bilden einen dünnen Film, der mir jeden Halt nimmt. Die Frau packt mich an der Schulter, ihre kurzen Nägel graben sich in die Haut, und dreht mich mit einer einzigen, kräftigen Bewegung auf den Rücken. Mein Schädel knallt gegen die Tischplatte, ein heller Schmerz blitzt hinter meinen Augen auf, verblasst sofort, als sich mein Rücken flach auf das Holz legt. Die Kühle des polierten Holzes gegen meine überhitzte Haut löst ein Ziehen aus, das sich von den Schulterblättern bis zum Steiß ausbreitet.

Der Mann steht jetzt am Fußende des Tisches. Seine Hände greifen meine linken Knöchel, dann den rechten, und er drückt beide Beine nach oben und zur Seite, bis meine Knie seitlich auf dem Tisch liegen, die Fußsohlen aneinander gedrückt. Froschposition. Meine Oberschenkelinnenseiten spannen sich, die Sehnen in der Leiste protestieren mit einem dumpfen Ziehen, und mein Arsch, noch immer empfindlich und offen vom Dildo, liegt komplett frei. Ich kann ihn spüren, wie er mich so sieht – offen, ausgeliefert, mein Loch eine Einladung, die ich nicht zurückziehen kann.

„So bleibst du“, sagt er, und seine Handfläche drückt meinen rechten Oberschenkel nach unten, als könnte er mich wie ein Werkstück arretieren. Seine Finger greifen nach etwas unter dem Tisch – ein Band, ein Riemen, Leder, das er um meinen linken Oberschenkel schnallt und an einer Öse unter der Tischplatte fixiert. Dann das rechte Bein. Er zieht das Leder eng, bis meine Beine gespreizt und unbeweglich am Tisch hängen, die Froschposition durch die Gurte zementiert. Ich teste die Fesseln – ein kurzes Anspannen, ein Ziehen – und die Gurte geben keinen Millimeter nach.

Die Frau steht jetzt neben mir. Ich sehe sie von unten, ihre Silhouette gegen die Deckenbeleuchtung, ihr Gesicht im Schatten. Sie hat etwas in der Hand – Metall, das im Licht blitzt. Zwei kleine Klammern, verbunden durch eine dünne Kette. Sie senkt die Hand zu meiner Brust, und ich spüre ihre Fingerspitzen auf meiner linken Brustwarze. Sie streicht darüber, einmal, zweimal, langsam, bis sich das Fleisch zusammenzieht und hart wird. Dann setzt sie die Klammer an.

Der Schmerz ist sofort, scharf und konzentriert, als würden zwei Nadelspitzen in die Brustwarze bohren. Ich zucke, meine Schultern heben sich vom Tisch, ein Stöhnen bricht aus meiner Kehle, das mehr klingt wie ein Bellversuch. Sie wartet, bis ich wieder flach liege, bis mein Atem sich von einem Keuchen zu einem zittrigen Rauschen beruhigt, und dann setzt sie die zweite Klammer an die rechte Brustwarze. Wieder der blitzartige Schmerz, wieder das Zusammenzucken, wieder das Keuchen.

Sie greift die Kette zwischen den Klammern und zieht. Langsam, stetig, mit dem gleichmäßigen Zug einer Angelsehne. Die Klammern beißen tiefer, meine Brustwarzen werden nach oben gezogen, die Haut spannt sich, und der Schmerz verwandelt sich – das Stechen bleibt, aber darunter breitet sich etwas aus, das näher an Wärme als an Qual ist, ein Pulsieren, das sich über mein Sternum bis in den Bauchraum senkt. Mein Schwanz zuckt, halbsteif, eine klare Perle Vorsaft sammelt sich an der Eichel.

„Schön“, sagt sie, und ihre Stimme ist weich, warm, ein Kontrast zu dem Metall, das meine Brustwarzen in Schach hält. Sie lässt die Kette los, und das Nachfedern der Klammern löst ein weiteres Beben in mir aus.

Dann klettert sie auf den Tisch. Ich spüre das Holz unter meinem Rücken vibrieren, ihre Knie links und rechts von meinem Kopf, und plötzlich ist sie über mir. Sie hockt sich über mein Gesicht, ihr Rock hochgeschoben, kein Höschen, und ihre Fotze ist direkt über meinem Mund. Nah, so nah, dass ich die Feuchtigkeit rieche – muskelig, süßlich, schwer – und die Wärme spüre, die von ihr ausstrahlt. Die Schamlippen sind geschwollen, leicht geöffnet, und ein dünner Faden ihres Saftes hängt zwischen ihnen und meinem Kinn.

„Leck mich“, sagt sie, und es ist kein Befehl, der eine Antwort erwartet. „Mund, Lippen, Zunge. Alles. Bis ich komme.“

Sie senkt sich. Ihre Fotze berührt meinen Mund, und ich öffne ihn. Meine Zunge schießt heraus, flach, breit, und ich lecke von unten nach oben durch ihre Spalte, einmal, langsam, schmecke sie – salzig, sauer, nass. Sie zuckt, ihre Oberschenkel spannen sich an meiner Schläfe, und ich spüre, wie ihr Gewicht sich verlagert, tiefer, mehr Druck auf meinen Mund. Meine Lippen schließen sich um ihren Kitzler, und ich sauge, ein kurzes, hartes Saugen, das sie dazu bringt, ihre Hände in mein Haar zu krallen.

Dann – der Mann. Ich höre ihn, bevor ich ihn spüre: das Klicken eines Schnallverschlusses, das Rascheln von Leder, das leise, feuchte Geräusch von Gleitgel. Er steht zwischen meinen gespreizten, gefesselten Beinen, und ich kann nicht sehen, was er tut, weil die Frau über meinem Gesicht sitzt, aber ich spüre es – die Spitze eines Strap-on, kühl und gleitnass, gegen mein Loch drückt. Mein Körper spannt sich an, ein Reflex, und dann schiebt er hinein.

Langsam. Zentimeter um Zentimeter. Der Strap-on ist wenig dicker als der Dildo zuvor, und mein Ringmuskel muss sich weiten, auseinander gedehnt, bis das Brennen sich mit dem Füllen vermischt. Ich stöhne in ihre Fotze, die Vibration meiner Stimme gegen ihren Kitzler, und sie keucht, ihre Finger ziehen mein Haar, ihr Becken drückt fester auf meinen Mund.

Er schiebt weiter, bis er vollständig in mir ist, und ich spüre die Basis des Strap-on gegen mein Loch, seinen Bauch an meinen Backen. Dann zieht er sich zurück – langsam, fast vollständig – und stößt wieder hinein. Fester diesmal. Der Rhythmus beginnt, und jeder Stoß treibt mich weiter in die Frau, mein Mund rutscht über ihre nasse Fotze, meine Zunge dringt in sie ein, so tief ich kann, und ich lecke und sauge und lecke, während er mich von unten fickt.

Ich konzentriere mich auf sie. Meine Zunge teilt ihre Schamlippen, dringt in ihre Öffnung ein, und ich schmecke sie tief – ihr Inneres warm und eng um meine Zunge, ihr Saft läuft über mein Kinn, meine Wangen, meine Nase. Ich ziehe mich zurück, wechsle zum Kitzler, umkreise ihn mit der Zungenspitze, dann lecke ich flach und schnell darüber, ein Rhythmus, der ihr Beben unterbricht.

Ihre Oberschenkel beginnen zu zittern. Ich spüre es, die Vibration in den Muskeln an meiner Schläfe, das feine, unkontrollierte Muskelzucken, das sich von den Knien nach oben ausbreitet. Ihr Atem wird flacher, schneller, ein kehliges Stöhnen, das bei jedem Ausatmen lauter wird. Sie presst ihr Becken auf meinen Mund, und ihre Oberschenkel klemmen meinen Kopf ein – fest, wie ein Schraubstock – und ich kann mich nicht bewegen, nicht atmen, nur lecken. Meine Zunge arbeitet weiter, tief in ihr, dann über ihren Kitzler, in kleinen, harten Kreisen, während mein Kopf zwischen ihren Schenkeln eingesperrt ist. Ich spüre jeden Zuck, den sie macht, jede Kontraktion ihrer Oberschenkel, jedes Mal, wenn ihr Becken auf mein Gesicht stößt.

Sie kommt. Ihr ganzer Körper spannt sich an, ein Beben, das von ihren Knien durch ihren Bauch bis zu ihren Händen geht, die in meinem Haar verkrallt sind. Ein Schrei, der sich aus ihrer Kehle löst, rau und unkontrolliert, und ihre Fotze zieht sich zusammen, um meine Zunge, ein rhythmisches Pulsieren, das mir ihren Orgasmus in Wellen überträgt. Ich lecke weiter, langsamer jetzt, aber mit gleichbleibendem Druck, bis die Zuckungen abklingen, bis ihre Oberschenkel sich lösen, bis sie seitlich von meinem Gesicht kippt und keuchend auf dem Tisch sitzt, ihre Beine angewinkelt, ihr Rock zerwühlt, ihr Saft auf meinem ganzen Gesicht verteilt.

Der Mann fickt mich weiter. Während sie kam, unterbricht er seinen Rhythmus nicht – gleichmäßige, tiefe Stöße, die mein Loch weiten und füllen, jeder Stoß löst ein warmes Brennen aus, das sich mit dem Nachleuchten ihres Orgasmus in mir vermischt. Jetzt, wo sie sich von meinem Gesicht zurückgezogen hat, kann ich ihn sehen. Er steht zwischen meinen Beinen, der Strap-on verschwindet in mir, seine Hände an meinen Oberschenkeln, die Gurte straff. Sein Gesicht ist konzentriert, die Kiefermuskeln angespannt, und er stößt zu – hart, tief, bis ich bei jedem Stoß auf dem Tisch nach oben rutsche.

Dann greift seine rechte Hand nach meinem Schwanz. Halbstark, klebrig von Sperma und Vorsaft, und seine rauen Finger schließen sich um die Wurzel. Er wichst mich, langsam, während er mich fickt – sein Griff fest, fast zu fest, die Reibung seiner rauen Handfläche an meiner Eichel löst ein Stechen aus, das zwischen Schmerz und Lust oszilliert. Mit der linken Hand greift er nach meinen Hoden, die noch immer von den abgebundenen Schnüren umschlossen sind, und rollt sie zwischen seinen Fingern. Der Druck auf die abgebundenen Eier ist ein dumpfer, ziehender Schmerz, der sich mit dem Wichsen und dem Ficken vermischt, bis ich nicht mehr unterscheiden kann, was Schmerz ist und was Lust.

Ich stöhne, mein Kopf fällt zur Seite, die Klammern an meinen Brustwarzen federn mit jeder Bewegung, und das Ziehen in meiner Brust verbindet sich mit dem Brennen in meinem Arsch und dem Pochen in meinem Schwanz. Er beschleunigt – der Strap-on hämmert in mich, seine Hand an meinem Schwanz wird schneller, fester, und seine Finger spielen mit meinen Hoden, ziehen die Schnüre, rollen, drücken. Das Brennen in meinem Loch vertieft sich zu einem Pochen, das meinen gesamten Beckenboden erfasst, und ich spüre, wie mein Schwanz in seiner Hand hart wird, härter, bis ich kurz vor dem Kommen bin.

Dann hält er an. Alles. Der Strap-on ist tief in mir, seine Hand an meinem Schwanz still, seine Finger an meinen Hoden reglos. Mein Körper zuckt, mein Becken sucht nach Reibung, nach Bewegung, nach dem letzten Stoß, der mich über die Kante treiben würde, aber er gibt ihn nicht. Er hält mich da, auf dem Grat, und ich wimmere, ein hohes, dünnes Geräusch, das nicht wie ich klingt.

„Braver Junge“, sagt er, und zieht den Strap-on langsam aus mir heraus. Das Vakuum, das er hinterlässt, ist ein eigenartiges, leeres Pochen, und mein Loch zieht sich zusammen, als könnte es festhalten, was gerade noch in mir war. Er legt den Strap-on beiseite, dann löst er die Gurte an meinen Oberschenkeln, und meine Beine fallen zurück auf das Holz, schwer und zitternd.

Die Frau hat sich erholt. Sie liegt jetzt neben mir auf dem Tisch, ihre Kleidung noch zersaust, ihr Gesicht noch gerötet, und sie greift nach den Klammern an meinen Brustwarzen. Sie löst die erste, und das Blut, das zurückströmt, löst einen Schmerz aus, der schlimmer ist als das Tragen der Klammer – ein stechendes, hämmerndes Pochen, das mich aufstöhnen lässt. Sie löst die zweite, und wieder dieser Schmerz, und gleichzeitig streicht sie mit der Handfläche über meine Brust, sanft, ausgleichend.

Der Mann löst die Fesseln an meinen Knöcheln, dann die Kette an meinen Handgelenken. Ich bleibe liegen, nicht weil ich nicht aufstehen könnte, sondern weil meine Beine nicht funktionieren, meine Arme zu schwer sind, mein ganzer Körper ein einziger zitternder Muskel ist, der sich weigert, aufzuhören zu vibrieren. Sie legen sich neben mich – sie links, er rechts –, und das Holz unter mir knarrt unter dem zusätzlichen Gewicht.

Ihre Hände finden mich. Ihre Hand auf meiner Brust, über der Stelle, wo die Klammern waren, sanft streichlend, die Haut noch heiß und empfindlich. Seine Hand auf meinem Oberschenkel, grob, aber ruhig, ein Gewicht, das mich auf dem Tisch hält, als könnte ich sonst davon schweben.

Die Frau beugt sich über mich und küsst mich. Ihr Mund findet meinen, und ihre Zunge dringt ein – tief, fordernd, und ich schmecke mich selbst auf ihren Lippen, mische mich mit ihrem Geschmack, der noch an meinem Mund haftet. Der Kuss ist lang, intensiv, ihre Zunge spielt mit meiner, und ich öffne mich, lasse sie hinein, lasse sie nehmen, was sie will. Sie zieht sich zurück, und der Mann nimmt ihren Platz. Sein Kuss ist anders – härter, dominanter, seine Zunge drängt in meinen Mund, und ich empfange sie, mein Mund offen, mein Hals entspannt. Er küsst mich, als würde er mich besitzen, und ich lasse es geschehen.

Sie küssen sich über mir. Ich liege zwischen ihnen, sehe ihre Münder aufeinandertreffen, ihre Zungen sich berühren, und ihre Hände streichen über meinen Körper, über meinen Bauch, über meine Hüften, über die Spuren, die sie hinterlassen haben. Dann küssen sie mich wieder – abwechselnd, manchmal gleichzeitig, eine Zunge in meinem Mund, eine Hand auf meiner Haut, und das Dreieck aus Körpern und Atem und Berührung verschmilzt zu etwas, das kein Schmerz mehr ist, kein Verlangen, sondern etwas Ruhigeres, das sich anfühlt wie Ankommen.

Ich liege zwischen ihnen, mein Atem langsam, gleichmäßig, die Schmerzen in meinem Körper ein diffuses Summen, das mit jedem Herzschlag leiser wird. Ihre Hände auf meiner Haut, ihre Münder auf meinem Mund, ihre Körper an meinen Seiten, und ich schließe die Augen, lasse mich sinken, in das Holz, in die Kühle, in sie.
intellektuell
Kamelienschenke
9.580 Beiträge
07.08.26 15:19 (18+)
Wow, was für eine Geschichte!
Du kannst die richtigen Worte, das ist erotisch, nicht pornografisch.
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bige57
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Themenersteller
07.08.26 16:04 (18+)
Teil 4
Ich liege noch auf der polierten Tischplatte, mein Atem geht langsam und gleichmäßig, das sanfte Summen in meinem Körper pulsiert wie ein ferner Bass. Die Hände des Mannes ruhen auf meinem Oberschenkel, seine Finger drücken leicht in die Innenseite, dort wo die Haut am empfindlichsten ist. Die Frau streicht mit ihren Fingern über meine Brust, ihre Berührungen werden langsamer, verharren, dann zieht sie sich zurück. Der Mann löst seine Hand von meinem Bein, greift nach meinem Arm und zieht mich sanft, aber bestimmt hoch. Meine Beine wackeln leicht, das Blut fließt zurück, ein Prickeln in den Muskeln, als ich aufstehe.

„Komm“, sagt er nur, und seine Stimme vibriert in der stillen Luft. Er führt mich am Ellbogen, seine Finger umschließen den Knochen fest, und ich folge ihm, nackt, mein Schwanz geschrumpft. Die Frau geht vor uns her, ihre Kleidung noch immer zerrauft, ein Knopf offen an ihrer Bluse, ihr Rock schief. Sie dreht sich nicht um, aber ich spüre ihre Anwesenheit wie eine Wärmequelle vor mir.

Wir betreten einen Raum, den ich zuvor nicht gesehen habe. Das Licht ist gedämpft, von Kerzen, die auf dem Boden stehen, ihr Flackern wirft tanzende Schatten an die Wände. In der Mitte des Raumes steht eine große Badewanne, weiß und oval, gefüllt bis zum Rand mit Wasser, das leicht dampft. Die Oberfläche ist still, nur hier und dort ein Zucken, als würde etwas darunter warten. Die Frau steht bereits am Rand, sie hat ihre Schuhe ausgezogen, ihre nackten Füße auf dem kalten Fliesenboden, die Zehen krallen sich leicht ein.

„Hinein“, sagt der Mann, und sein Druck auf meinen Arm verstärkt sich. Ich steige über den Rand, das Wasser ist heißer als erwartet, ein scharfer Schmerz an den Knöcheln, der sich schnell in Wärme verwandelt. Ich sinke hinab, lasse mich gleiten, bis das Wasser meine Brust erreicht, meine Schultern, meinen Hals. Die Frau steigt hinter mir ein, das Wasser schwappt über den Rand, plätschert auf den Boden. Sie setzt sich mir gegenüber, ihre Beine schließen sich um meine Hüften, ihre Füße finden meine Oberschenkel, drücken fest.

Der Mann bleibt draußen stehen, beobachtet uns, seine Augen gleiten über meinen nackten Oberkörper, der jetzt unter der Wasseroberfläche liegt. Er öffnet eine Schublade neben der Wanne, ein leises Kratzen von Metall auf Holz. Als er sich umdreht, hält er ein wasserdichtes Spielzeug in der Hand, schwarz, glatt, mit einer leicht gebogenen Form. Er kniet neben der Wanne, seine Kleidung wird nass an den Knöcheln, das stört ihn nicht. Er taucht das Spielzeug unter Wasser, ich spüre die Druckwelle, bevor ich es überhaupt sehe.

„Spürst du das?“, fragt die Frau, ihre Stimme ist ein Flüstern, aber es trägt durch den Raum. Ich nicke, kann nicht sprechen, denn der Mann drückt das Spielzeug gegen meinen Unterleib, nicht direkt an meinen Schwanz, sondern darunter, an den empfindlichen Bereich zwischen meinen Eiern und meinem Arschloch. Die Vibration ist überraschend stark, das Wasser leitet sie, verteilt sie, und ich stöhne auf, mein Rücken krümmt sich, mein Kopf fällt zurück gegen den Rand der Wanne.

„Du wirst noch viel mehr spüren“, sagt sie, und ihre Füße kneifen fester zu. Sie beugt sich vor, ihre Hände tauchen unter Wasser, finden meine Brustwarzen, die noch immer empfindlich sind von den Klammern zuvor. Sie kneift, rollt sie zwischen ihren Fingern, und der Schmerz mischt sich mit der Vibration unten, wird zu etwas anderem, etwas das meinen Atem beschleunigt, meinen Puls in den Ohren hämmern lässt.

Der Mann bewegt das Spielzeug, kreist damit, drückt härter, dann weicher, immer an den gleichen Punkt, bis meine Hüften zu zucken beginnen, unwillkürlich, gegen meinen Willen. „Noch nicht“, sagt er, als würde er meinen aufsteigenden Orgasmus riechen, und zieht das Spielzeug zurück. Ich keuche, starre ihn an, sehe wie er lächelt, dieses kalte, kontrollierte Lächeln.

„Wir werden dich ficken“, sagt die Frau, ihre Worte scharf wie Messer. „Wir werden dich benutzen, bis du nicht mehr weißt, wo du anfängst und wo wir aufhören. Und dann werden wir anfangen, von vorne.“ Sie beugt sich weiter vor, ihre Lippen berühren mein Ohr, ihr Atem heiß und feucht. „Du wirst betteln. Du wirst weinen. Und du wirst uns danken.“

Ich schließe die Augen, spüre wie das Wasser um mich herum pulsiert, wie mein eigener Herzschlag es in Bewegung hält. Der Mann steht auf, geht um die Wanne herum, und dann sind sie beide im Wasser, auf beiden Seiten von mir, ihre Körper pressen sich gegen meine Arme, ihre Hände gleiten unter Wasser, finden meinen Schwanz, der jetzt wieder hart ist, pochend gegen meinen Bauch.

Sie beginnen, mich zu blasen, abwechselnd, synchron, ihre Münder tauchen unter die Oberfläche, kommen hoch, Luft holen, wieder hinab. Ich sehe nur ihre Köpfe, das dunkle Haar der Frau, das sich im Wasser ausbreitet wie Tintenflecken, das kurze Haar des Mannes, das nass an seiner Stirn klebt. Ihre Hände umfassen meine Eier, kneifen, streicheln, ziehen, während ihre Münder an meinem Schwanz arbeiten, ihre Zungen kreisen, ihre Lippen fest verschlossen.

Ich greife nach unten, will selbst helfen, will etwas tun, irgendeine Kontrolle zurückgewinnen, aber ihre Hände sind schneller. Sie packen meine Handgelenke, ziehen sie hoch, über den Rand der Wanne. „Nein“, sagt der Mann, seine Stimme hart wie Beton. „Du darfst nicht. Du darfst nie wieder ohne Erlaubnis kommen.“

Er steigt aus dem Wasser, tropft auf den Boden, öffnet wieder die Schublade. Die Frau bleibt bei mir, ihr Mund nie von meinem Schwanz lassend, ihre Augen schauen zu mir hoch, durchdringend, während er zurückkommt mit Lederriemen, schnell nass werdend in seinen Händen. Er schnallt meine Handgelenke zusammen, über dem Rand der Wanne, festgezogen, sodass ich mich nicht bewegen kann, meine Arme ausgestreckt, mein Oberkörper leicht nach vorne gebeugt.

„Jetzt bist du bereit“, sagt er, und steigt wieder ein. Das Wasser schwappt, kalt an meinen Schultern, dann wieder warm. Sie lassen mich los, mein Schwanz zuckt in der Luft, über der Oberfläche, und ich starre auf die beiden, warte, atme.

Die Frau rückt näher, ihre Brüste berühren meine Brust, ihre Hände auf meinen Schultern. „Leck mich“, sagt sie, und ihre Stimme ist nicht mehr flüsternd, sondern befehlend. „Und du“, sie wendet sich zum Mann, „leck ihn. Ich will sehen, wie ihr beide für mich arbeitet.“

Der Mann beugt sich vor, sein Gesicht verschwindet unter Wasser, und ich spüre seine Zunge an meinem Arschloch, kreisend, drängend, während ich mein Gesicht der Frau zuwende, meinen Mund öffne, ihre feuchte Fotze finde, die sich gegen meine Lippen presst. Sie hält sich am Rand der Wanne fest, beugt sich über mich, ihr Becken bewegt sich, reitet mein Gesicht, während ich lecke, sauge, meine Zunge in sie hineinstoße.

Das Wasser plätschert um uns herum, ihre Bewegungen, seine Bewegungen, mein gefesseltes Zappeln. Ich schmecke sie, salzig und süß zugleich, spüre seine Zunge tiefer in mir, öffne mich, gebe mich hin. Die Zeit verliert Bedeutung, es gibt nur noch diesen Rhythmus, dieses Hin und Her, ihre Stöhne über mir, das Blubbern des Wassers, wenn er hochkommt um Luft zu holen, dann wieder hinabtaucht.

Nach einer Ewigkeit, oder vielleicht nur Minuten, zieht sie sich zurück, mein Gesicht nass von ihr, von mir, vom Wasser. Der Mann kommt hoch, keucht, sein Gesicht rot, Wasser tropft von seinem Kinn. „Genug“, sagt er, und seine Stimme zittert leicht, die erste Anzeige von Kontrollverlust, die ich von ihm höre. „Dreh dich um. Ich will sie ficken.“

Sie gehorcht sofort, wendet sich von mir ab, stützt sich auf den Rand der Wanne, beugt sich vor, ihr Arsch über Wasser ragend, die Beine gespreizt. Er positioniert sich hinter sie, greift nach seinem Schwanz, den er irgendwann befreit hat, ich habe es nicht bemerkt, und führt ihn in sie ein. Sie stöhnt auf, laut, ihr Echo hallt von den Wänden, und er beginnt zu stoßen, hart, das Wasser schwappt heftig, spritzt über den Rand.

Ich starre, kann nicht anders, mein eigener Schwanz zuckt unberührt in der Luft. „Du“, sagt er, zwischen zwei Stößen, „leck ihren Rücken. Und meine Taille. Beweg dich.“

Ich versuche, mich zu bewegen, meine gefesselten Hände behindern mich, die Wanne ist schlüpfrig, das Wasser erschwert jede Bewegung. Ich schiebe mich näher, presse mein Gesicht gegen ihren Rücken, lecke den nassen Haut, schmecke Seife und Schweiß, dann bewege ich mich tiefer, finde seine Taille, die sich bei jedem Stoß anspannt, entspannt, lecke die Seite seines Bauchs, fühle die Muskeln arbeiten unter meiner Zunge.

Es ist ungelenk, fast lächerlich, wie ich mich abmühe, die richtigen Stellen zu treffen, aber sie scheinen es nicht zu bemerken, oder es ist ihnen egal. Sie stöhnen im Takt seiner Bewegungen, ihr Arsch schlägt gegen seinen Unterleib, das Fleisch klatscht auf Fleisch, und ich bin nur ein Zusatz, eine Zunge, die hin und her wandert, die schmeckt, was sie ihr bietet.

Er stößt tiefer, sie schreit auf, nicht vor Schmerz, sondern vor Überfülle, und ich spüre, wie sie kommt, ihre Muskeln zucken unter meiner Zunge, ihr Rücken krümmt sich wie ein Bogen. Er hält inne, atmet schwer, zieht sich aus ihr zurück. Sein Schwanz glänzt im Kerzenlicht, nass von ihr, und er dreht sich zu mir, seine Augen funkeln.

„Jetzt du“, sagt er. „Ihre Rosette. Und ihre Fotze. Leck beides, bis sie wieder kommt.“

Sie bleibt in Position, ihr Arsch noch höher gereckt, ihre Finger spreizen ihre Pobacken, öffnen sich für mich. Ich beuge mich vor, so weit es meine Fesseln erlauben, und lecke zuerst ihre Fotze, die noch pulsierend von seinem Ficken ist, dann höher, zu ihrem Arschloch, kreisend, drängend, während sie wieder zu stöhnen beginnt, tiefer, langsamer als zuvor.

Er hat sich neben mich gesetzt, seine Hand findet meine Eier, kneift sanft, dann fester, rollt sie zwischen seinen Fingern, während ich lecke. Seine andere Hand drückt auf meinen Hinterkopf, drängt mich tiefer in sie, meine Nase presst gegen ihre Haut, ich kann kaum noch atmen, aber ich lecke weiter, höre ihre Stöhne anhalten, stocken, dann wieder beginnen, schneller, höher.

„Weiter“, sagt er, und drückt härter. „Tiefer. Ich will spüren, wie sie kommt, wenn du in ihr bist.“

Ich strecke meine Zunge aus, so weit ich kann, dringe in ihren Arsch ein, fühle die enge Muskeln sich um mich schließen, während meine Finger, so gut es geht mit den Fesseln, ihre Fotze reiben, kreisen, drücken. Sie stöhnt jetzt ununterbrochen, ein tiefes, tierisches Geräusch, und dann spüre ich es, ihre Muskeln zucken, krampfen, ihr ganzer Unterleib vibriert, und sie kommt, laut, schreiend, ihr Körper sackt zusammen, würde in das Wasser fallen, wenn er sie nicht hielte.

Er zieht mich zurück, mein Gesicht nass, meine Lippen geschwollen. „Gut“, sagt er, und zum ersten Mal klingt es wie Lob. „Sehr gut.“

Er dreht mich, meine gefesselten Hände behindern die Bewegung, er hilft, zieht mich herum, bis ich ihm gegenüber sitze, unsere Knie sich berühren unter Wasser. Er greift nach meinem Gesicht, seine Hände fest um meine Wangen, und küsst mich, tief, seine Zunge dringt in meinen Mund, schmeckt nach ihr, nach mir, nach allem, was wir getan haben. Es ist kein sanfter Kuss, sondern ein Anspruch, eine Markierung, und ich öffne mich, lasse ihn geschehen, schlucke seine Zunge, seinen Geschmack.

Er löst sich, steht auf, das Wasser rinnt von ihm ab, und hält mir seinen Schwanz hin, der noch halb hart ist, geschwollen, die Spitze feucht. „Bis zum Schluss“, sagt er, und es ist kein Bitten, sondern ein Befehl. „Nichts verschwenden.“

Ich beuge mich vor, nehme ihn in meinen Mund, schmecke ihre Feuchtigkeit noch auf ihm, den metallischen Beigeschmack seines Samens, der sicher bald folgen wird. Er fängt an, mich zu ficken, langsam zuerst, dann schneller, seine Hände auf meinem Kopf, festhaltend, führend.

Hinter mir spüre ich die Frau, sie hat sich bewegt, ihre Hände an meinen Fesseln, und dann sind sie los, die Lederriemen fallen in das Wasser, schwimmen davon. Aber ihre Hände bleiben, umfassen meine Eier, streicheln, während ihr Mund meinen Schwanz findet, ihn umschließt, saugt. Und dann spüre ich es, ihren Finger, nass vom Wasser, an meinem Arschloch, drückend, eindringend, langsam, während sie mich bläst.

Ich stöhne um seinen Schwanz herum, die Vibration scheint ihn anzuspornen, er stößt härter, tiefer, ich spüre ihn in meinem Rachen, würge leicht, aber ich entspanne mich, lasse es geschehen. Meine Hände sind frei, und ich greife nach seinen Hoden, kraulle sie, spüre sie anspannen, während mein anderer Finger seinen Weg zwischen seine Pobacken findet, die Rosette streichelt, sanft drückt.

Er stöhnt, ein tiefes, ersticktes Geräusch, und ich spüre, wie er kommt, nicht so viel wie beim ersten Mal, aber immer noch eine Ladung, die ich schlucke, die ich an meinen Gaumen kleben fühle, während er weiter stößt, die letzten Zuckungen herausholend aus seinem Schwanz. Er zieht sich zurück, atmet schwer, und küsst mich wieder, als wolle er sich bedanken, seinen eigenen Geschmack von meinen Lippen nehmen.

Dann tritt er zurück, setzt sich auf den Rand der Wanne, sein Schwanz schlaff nun, hängend zwischen seinen Beinen, und er sieht zu, wie sie mich weiter bläst, wie ihr Finger in meinem Arsch zirkelt, wie ihre andere Hand meine Eier kneift, zieht, spielt.

Ich knie im Wasser, sie vor mir, er mir gegenüber, und ich spüre den Orgasmus aufsteigen, unaufhaltsam diesmal, keiner hält ihn zurück. Und dann, aus dem Nichts, ein Schlag, seine Hand auf meiner nassen Arschbacke, laut, schmerzhaft, das Wasser verstärkt den Schlag, macht ihn scharf wie ein Peitschenhieb.

Ich komme, schreie es heraus, mein Samen spritzt in ihren Mund, sie schluckt, saugt weiter, zieht jeden Tropfen aus mir, während ich zittere, meine Hände auf ihren Schultern, festkrallend, als würde ich ertrinken. Mein Arsch zuckt um ihren Finger, meine Eier ziehen sich hoch, und es scheint ewig zu dauern, dieser Orgasmus, Wellen über Wellen, bis ich zusammenbreche, vor ihr im Wasser liege, keuchend.

Sie kommt hoch, setzt sich neben mich, und dann beugt sie sich über mich, ihr Mund öffnet sich über meinem, und sie küsst mich, tief, ihre Zunge drückt meinen eigenen Samen in mich zurück, teilt ihn mit mir, dieses intime, perverse Geschenk. Ich schlucke, schmecke mich selbst, schmecke sie, und wir halten uns fest, unsere Zungen verschlingen sich, während das Wasser um uns herum langsam still wird, die Wellen sich legen.

Wir liegen so, wie wir sind, bis das Wasser kalt wird, bis unsere Lippen geschwollen sind vom Küssen, unsere Haut faltig wie altes Papier. Dann steht er auf, der Mann, und öffnet eine Tür, die ich nicht gesehen habe, eine Dusche dahinter. Wir folgen ihm, die Frau und ich, Hand in Hand, und wir duschen uns ab, schweigend, nur das Rauschen des Wassers, das über unsere Körper strömt, die Seife, die über unsere Hände gleitet.

Nachdem wir uns abgetrocknet haben, stehen wir im Kerzenlicht, nackt, aber nicht mehr verletzlich. Die Frau spricht zuerst, ihre Stimme sanft, aber bestimmt. „Wir werden uns wieder treffen“, sagt sie. „Und du wirst unser Zögling sein. Trotz deines Alters. Oder vielleicht gerade deshalb.“

Der Mann nickt, seine Hand liegt auf meiner Schulter, schwer, wärmend. „Wir werden deine Grenzen finden“, sagt er. „Und dann werden wir sie überschreiten. Du wirst dich erniedrigen lassen, für uns, mit uns. Und du wirst es lieben.“

Ich nicke, spüre die Wahrheit seiner Worte in meinem Körper, dieses tiefe, befriedigende Gefühl, das sich in meiner Brust ausbreitet. Wir vereinbaren nichts Konkretes, keinen Tag, keine Uhrzeit, aber wir wissen, dass es geschehen wird, dass ich zurückkommen werde, dass ich ihr Eigentum sein werde, ihre Spielzeug, ihr Zögling.

Ich ziehe mich an, meine Kleidung fühlt sich fremd an auf meiner Haut, zu eng, zu viel Stoff. Sie begleiten mich zur Tür, küssen mich noch einmal, beide, ihre Lippen nass von der Dusche, von mir, von uns. Dann stehe ich draußen, am frühen Abend, die Luft kühlt mein Gesicht, und ich gehe nach Hause.

Meine Schritte sind langsam, mein Körper schwer von der Befriedigung, aber leicht von der Erwartung. Ich denke an das nächste Treffen, an die Grenzen, die sie finden werden, an die Erniedrigungen, die ich ertragen werde, und mein Schwanz zuckt schon wieder in meiner Hose, halb hart, bereit für mehr. Ich lächle für mich spüre die Vorfreude wie einen süßen Schmerz in meiner Brust, und weiß, dass ich bald wieder bei ihnen sein werde, als ihr Eigentum, ihr Zögling, ihr ganzes.

Fragen & Diskussionen über Kurzgeschichten

  • Update 3. September 2021 Herzlichen Glückwunsch an @DevotJ und ihre Gewinner-Story!! 🤩 Wir melden uns bei dir! Der Fremde in der Sauna ließ auch uns nicht kalt! Vielen Dank an alle fü ...
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  • UPDATE: Herzlichen Glückwunsch an @Elanor! Ihr Beitrag hat die meisten Likes bekommen und ist somit unsere Gewinner-Geschichte. Danke an euch alle, für's Mitmachen und die vielen spannenden Geschichte ...
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