Website Logo

Die Kunst des Vorführens: Fesseln, Bestrafen, Benutzen

Blind ausgeliefert sein - und das vor Publikum. Das Vorführen ist im Fetisch & BDSM eine beliebte Vorliebe. Margaux Navara erklärt, worum es dabei geht.

 

Nackte Vorführung – fremde Hände auf deiner Haut – Berührungen im Intimbereich. Regt dich die Vorstellung an? Mich schon. Aber willst du das wirklich? Ich nicht. Was? Wieso nicht? Ich höre deine Verwirrung, sehe deine gerunzelten Augenbrauen. Ich will es aber, sagst du! Ich will benutzt werden, gefesselt und öffentlich gedemütigt werden, geschlagen werden - am liebsten vor aller Augen …

 

Halt! Das geht doch wohl zu weit, oder? Also eines will ich mal festhalten: Die „Öffentlichkeit“ möchte nicht sehen, wie du gedemütigt oder geschlagen wirst. Niemand außerhalb des BDSM-Kontext möchte das sehen. Also bremsen wir uns mal ein bisschen und überlegen, was du wo tun kannst.

 

Fremdbenutzung

Klar kannst du dich von anderen benutzen lassen. Aber – und das ist ein ganz großes ABER – nur dann, wenn du es auch abgesprochen hast. Wenn du es zulässt. Wenn du die Chance hast, die Fremdbenutzung abzubrechen.

Fremdbenutzung ist kein Tunnelspiel. Du kannst es zu Ende spielen, aber du kannst es auch beenden. Zumindest solltest du das können. Du weißt schon, dass BDSM auf Einvernehmlichkeit beruht? Also, lass dich zu nichts zwingen und lass dir einen Ausweg zeigen. Wenn es dir zu viel wird, musst du die Möglichkeit haben, es abzubrechen.

Denn weißt du, nicht immer ist die Wirklichkeit so, wie du sie dir vorstellst. Schon das Vorführen vor anderen, ob Fremde oder Bekannte, ist heftig, aber Fremdbenutzung noch viel mehr. Es bedeutet einen ganz großen Schritt aus dem heimischen Schlafzimmer in das Licht eines Clubs oder einer Party. Und nur dort solltest du diesen Kink ausleben. Das ist öffentlich genug.

Vielleicht solltest du langsam beginnen. Das Vorführen ist der erste Schritt, die Fremdbenutzung kann später folgen, muss aber nicht.

Sich nackt oder nur wenig bekleidet vor den Blicken anderer zu präsentieren oder besser präsentieren zu lassen, macht etwas mit dir, aber auch mit eurer Beziehung. Es setzt Vertrauen voraus, tiefes Vertrauen. Eben genau das Wissen, dass du nur so weit gehen musst, wie du es auch willst und vor allem kannst. Diese beiden Kinks Vorführen und Fremdbenutzung  sind nichts für Anfänger, nichts für das erste Date und erst recht nichts für einen Test, wie weit sub über ihre/seine Grenzen gehen kann. Gehst du nämlich einen Schritt zu weit, entsteht ein Schaden, der nicht so leicht wieder gutzumachen ist. 

 

fremdbenutzung_vorführen_bestrafen.jpg
Fremdbenutzung ist eine geile Vorstellung. In der Realität kann es allerdings ganz anders sein. 

 

Fremdbenutzung, Vorführen & öffentliche Strafen?

Auch das öffentliche Bestrafen ist nichts, was man „mal eben“ tut. Auch diese Variante geht über das Vorführen hinaus, die Demütigung ist sehr viel größer. Bei einer öffentlichen Szene wird eine noch viel tiefere Ebene angesprochen als bei der gleichen Szene zuhause. Achte hier bitte auf dein Wohlergehen, diesmal nicht hauptsächlich das körperliche, sondern vor allem das seelische. 

Ich rate dir dazu, langsam zu beginnen. Spring nicht mit beiden Füßen voran in eine Szene, sondern geh auf eine Party, auf der du dich leicht bekleidet zeigst. Wenn du dich damit wohl fühlst, kannst du beim nächsten Mal weniger Kleidung tragen.

Sprecht genau ab, wer dich berühren darf, wo und wie weit das gehen darf. Vielleicht am Anfang nur ein Streicheln auf Brust oder Rücken, die Steigerung dann der Arsch und die Schenkel. Erst, wenn du sicher bist, dass du damit zurecht kommst, solltest du den nächsten Schritt gehen und eine Berührung in deiner Schamgegend zulassen, ein Umschließen des Penis oder ein Eindringen in die Vagina. 

Kommunikation ist hier alles. Gespräche vor und nach der Szene, Fragen nach Grenzen. Wie hart oder weich sind diese Grenzen? Kannst du dir vielleicht bei der ein oder anderen Sache vorstellen, es doch mal auszuprobieren? Ohne Absprachen sollte kein einziger Schritt erfolgen.

 


Neugierig? Finde Kinkster mit Erfahrung und tausch dich aus!
 

 

Fremdbenutzung & Vorführen - Verträgst du, was du dir erträumst?

Hast du schon einmal daran gedacht, dass auch Eifersucht aufkommen kann? Und zwar bei Dom und sub gleichermaßen. Verträgst du die Folgen? Kommt eure Beziehung damit zurecht? Das gilt auch für die Freigabe zur Erziehung. Willst du wirklich, dass jemand anders deine/n sub erzieht? 

Bleibe offen für deine Gefühle, unterdrücke sie nicht. Wenn bei einem von euch ein Unwohlsein aufkommt, solltet ihr das Ganze abbrechen. Es muss ja nicht für immer sein. Vielleicht probiert ihr es bei einer anderen Party noch mal? Umgeben von Menschen, die du kennst, ist es möglicherweise einfacher. Oder schwerer? 

 

Das ist das Besondere am Vorführen und erst recht an Fremdbenutzung. 

Niemand kann dir sagen, wie du reagieren wirst. Ob du begeistert bist und in Zukunft überall nach CMNF oder CFNM-Partys suchst oder dich entscheidest, es lieber bei deinen Träumen zu belassen.

Ich weiß, wie weit ich gehen kann und will. Und über diese Grenzen bringt mich niemand, nicht einmal mein Dom. Dabei bin ich bis zu einem gewissen Grad exhibitionistisch, zeige mich gerne. Trotzdem darf mich niemand anders berühren, denn mein Dom ist sehr eifersüchtig und möchte mich ganz für sich alleine. Außer dass er dazu neigt, anderen Männern zu zeigen, was sie nicht haben können …

Klar gibt es hier auf Fetisch.de einige, die schon alles ausprobiert haben. Oder es zumindest behaupten. Lass dich davon nicht mitreißen, fühle dich nicht angespornt, etwas zu tun, das du eigentlich gar nicht willst.

 

Sagst du mir, wie weit du in deinen Träumen gehen willst und wie weit du in der Realität gehst?

 

Margaux Navara schreibt erotische BDSM-Romane. Sie weiß, wovon sie schreibt, sie ist submissiv und lebt BDSM mit ihrem Partner aus. Sie gibt Geschichten und Wissen rund um BDSM gerne weiter, zum Beispiel auf ihrem Blog MargauxNavara.com und jetzt auch auf Fetisch.de.

 

bdsm_fantasien_teilen.png

 

132 Kommentare

Kommentar hinzufügen


    Verwandte Diskussionen

    Verwandte Diskussionen

    Bevorzugte Materialien zum Fesseln ausser Seile?!

    Was sind eure Kinks beim Fesseln ausser Seile? 21 Likes 60 Antworten· vor etwa 2 Monaten

    Equipment weiter benutzen?

    Mich würde interessieren, wie ihr das handhabt. Nehmen wir an, eine Beziehung oder Dynamik endet und man besitzt noch diverses Equipment, Spielzeug oder andere BDSM-Utensilien aus dieser Zeit. Benutzt ihr solche Dinge weiterhin, nachdem ihr sie gründlich gereinigt bzw. desinfiziert habt? Oder habt ihr dabei ein ungutes Gefühl, weil die Gegenstände emotional mit der ehemaligen Partnerin oder dem ehemaligen Partner verbunden sind? Wie seht ihr das speziell bei Toys, die bereits körperlich benutzt wurden? Reicht euch eine ordentliche Reinigung aus hygienischer Sicht aus, oder spielt für euch eher der psychologische Aspekt eine Rolle? Mich interessiert sowohl die praktische als auch die emotionale Sichtweise. Was behaltet ihr, was entsorgt ihr und warum? 17 Likes 29 Antworten· vor etwa 1 Monat

    Nutzen oder benutzen?

    Es war einer dieser Tage, an denen wieder mal alles schiefging, was nur schiefgehen konnte. Es war die Woche vor meinem 30. Geburtstag: Die Freundin hatte mich verlassen und die Heizung hatte ihren Geist aufgegeben. Ich traf mich mit meinem Freund Jean, der wie immer in einer Bar vor einem Drink saß, und erzählte ihm mein Leid: „Jede blöde Schlampe lässt mich sitzen! Alles Schlampen!“ „Und?“, fragte Jean. „Dein Problem ist ganz einfach: Du bist zu nett! Frauen heiraten den Netten, aber ficken tun sie den Bösen. Du musst lernen, grober und ungehobelter zu werden. Nimm doch einfach Johanna!“ „Wer zum Teufel ist denn das?“, fragte ich. „Die kleine Wahnsinnige habe ich gerade kennengelernt – und sie ist echt unterwürfig!“ „Das ist wirklich das, was ich jetzt brauche!“, winkte ich ab. „Nein, wirklich! Sie tut alles, was ich ihr sage“, erklärte er mir weiter. „Schweig!“, sagte ich und bestellte noch mal Bier für uns. „Warum bist du dann hier alleine vor deinem Bier und nicht bei ihr und nimmst sie?“ „Sie ist zu Hause und wartet auf mich – ans Bett gefesselt“, grinste er mich an, „...und sie mag es!“ Das war am Mittwoch. Mein Geburtstag war am Samstag, und ich war nun 30. Keiner rief an, keine Party, keine Freunde – zumindest fühlte es sich so an. Den Nachmittag verbrachte ich mit meinen Eltern (befohlen), und was sollte es, es gab eh nichts, was ich machen konnte oder wollte. Das bedeutete aber auch, dass ich total nüchtern war. Zum Glück ging die Heizung zu Hause wieder, und im Kühlschrank stand eine Flasche Stoli mit Eiswürfeln, um meine Einsamkeit zu ertränken. Ich schloss die Tür meiner Wohnung auf und hatte sofort das Gefühl, nicht allein zu sein. Als ob jemand in meiner winzigen Wohnung atmete. Ich lauschte. Ja, da atmete definitiv jemand. Langsam bewegte ich mich durch die Küche, schlich, wie in einem schlechten TV-Krimi, Richtung Schlafzimmer, checkte im Vorbeigehen das Bad und entdeckte einen fremden Trenchcoat in der Ecke neben der Schlafzimmertür. Vorsichtig öffnete ich die angelehnte Tür, bereit, einen Einbrecher niederzustrecken. Stattdessen sah ich am Boden ein Seil. Mein Blick folgte ihm – und am anderen Ende war ein Knoten an meinem Bettpfosten. Ich hatte genug von diesem Räuber-und-Gendarm-Spiel und knipste in Erwartung eines Überraschungsschreis das Licht an. Doch es kam kein Schrei. Nur eine nackte Frau, die an mein Bett gefesselt war. Das Seil war an ihren Handgelenken befestigt, wand sich um ihren Körper hinunter zu den Knöcheln und war dort am Bett fixiert. Mein Blick wanderte sofort prüfend über sie: Ein lustvoller Körper mit Rundungen genau dort, wo man sie gerne hat. Ihre großen, rosigen Brüste mit fast perfekten Nippeln standen aufrecht. Das lange blonde Haar umrahmte ein Gesicht mit dunklen, gezupften Augenbrauen über großen dunklen Augen, die sich blinzelnd an das plötzliche Licht gewöhnten. Jetzt erst bemerkte ich, dass sie mit einem kleinen Gagball geknebelt war, der zwischen ihren vollen Lippen saß. Die wohlgeformten Beine waren gespreizt und gaben den Blick frei auf einen gut getrimmten Streifen oberhalb der glattrasierten Schamlippen. Die inneren Schamlippen blitzten neugierig zwischen den äußeren hervor. Mein bester Freund verwandelte meine Hose inzwischen in ein Dreibein. Ich sammelte mich und entdeckte auf dem Bett eine Karte – vermutlich war sie von ihrem Bauch gerutscht, zumindest ließ die feuchte Rückseite diesen Schluss zu. Da die Karte offensichtlich für mich war, nahm ich sie und klappte sie auf: „Alles Gute zum 30. alter Mann! Benutze sie, wie Du willst! Sie mag das! Jean“ WOW! Es gibt Geschenke und es gibt GESCHENKE! Ungeschickt, wie ich war, versuchte ich die Schnalle des Ballgags zu lösen. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, aber schließlich schaffte ich es. „Hallo“, sagte ich. „Was machst du hier?“ In meiner Panik vergaß ich sogar, nach ihrem Namen zu fragen. Sie leckte sich lustvoll die Lippen und antwortete: „Alles, was du willst!“ „Aha!“, sagte ich, kratzte mich am Kopf und begann, sie loszubinden, hielt dann aber inne: „Zuerst muss ich von dir wissen, ob du freiwillig hier bist und dich niemand gezwungen hat.“ Ihre Antwort war wie das erste Streicheln ihrer Zunge an meinem Schwanz: „Nein! Meister! Nein!“ Innerlich war ich auf 180 – oder besser gesagt: spitz wie Nachbars Lumpi. Doch mein innerer Schweinehund hielt mich zurück, und ich Depp fing an, ihr Folgendes zu erklären: „Okay! Ich werde dich jetzt losbinden, dann stelle ich mich zur Wand und du kannst gehen.“ Ich löste die letzten Knoten und die Karabiner an den Handgelenken, stand auf und ging zur Wand. Doch ich sagte noch: „Wenn du bleibst, muss ich dich warnen: Dann werde ich dich wie eine Gummipuppe benutzen!“ Ein Klicken und ein Surren drangen an meine Ohren, dazu das vertraute Knarren der Matratze. Ich hatte innerlich schon bis 150 gezählt, als ich mich umdrehte. Da lag sie. Sie hatte die Knöchelfesseln wieder angelegt und sich den Ballgag selbst wieder in den Mund gesteckt. Mein Mund war ausgetrocknet. Ich schluckte. „Lass uns spielen!“ Sie nickte. Ich fesselte ihre Hände über ihrem Kopf ans Bett. Mein Schwanz musste inzwischen unten aus meinem Hosenbein herausschauen. Ich spürte ihre Hitze neben mir. Ich strich ihr die Haare aus dem Gesicht. Nein, sie hatte gar nichts von meiner Ex. Sie war einfach nur anders. Neu. Tierisch sexy. Ich bewegte mich an ihr entlang und liebkoste ihre Brüste. Ich drückte sie, genoss ihre Wärme, ihre Weichheit und ihr sinnliches Gewicht. Ihre Nippel verirrten sich zwischen meine Finger, und ich drückte zu. Ich spürte ihren Herzschlag in ihnen und hörte sie leise hinter dem Knebel stöhnen. Ihre Augen waren geschlossen. Mit festem Griff umschloss ich ihre Brüste von oben. Meine Fingernägel gruben sich in ihr weißes, festes Fleisch, ihre steifen Nippel drückten hart gegen meine Handflächen. Langsam begann sie, ihre Hüften zu bewegen. Ich rutschte mit den Händen auf ihren Brüsten ein Stück Richtung Fußende und verwöhnte eine ihrer Brüste mit dem Mund. Ich saugte so fest, dass fast die ganze Brust in meinem Mund verschwand. Dabei spürte ich die Unebenheiten ihres Vorhofs am Gaumen. Wie ein Kleinkind zog ich den Kopf zurück und ließ die Brust mit einem leisen Schmatzen herausflutschen. Sie lag da – rot, mit einem steil aufragenden Nippel und kleinen weißen Abdrücken meiner Zähne auf dem Vorhof. Noch nie war ich mit einer Frau zusammen gewesen, die so empfindlich an dieser Stelle war. In mir stieg ein Gefühl auf, dass ich mit dieser Frau machen konnte, was ich wollte – und es würde ihr gefallen. Ich biss in ihre Brüste, so fest, dass rote, halbmondförmige Spuren in ihrem weißen Fleisch zurückblieben. Ihr Stöhnen ging mir durch Mark und Bein. In meinem Hinterkopf hörte ich Jean: Sie mag das! Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen. Ich spürte ihre Hitze und Feuchtigkeit. Mit den Fingerspitzen reizte ich sie, drang kurz ein und zog mich sofort wieder zurück. Mit kreisförmigen Bewegungen öffnete ich nach und nach ihre Möse. Sie roch phantastisch. Ich zog mein T-Shirt aus und legte mich quer über sie – Haut auf Haut. Einen Finger legte ich auf ihre Klitoris, erhöhte nach und nach den Druck. Mit der anderen Hand kratzte ich leicht über ihren Nacken und arbeitete mich hinunter zu ihren Rippen. Jedes Mal, wenn sie ihre Hüften bewegte, nahm ich den Finger weg, nur um kurz darauf den Druck wieder zu erhöhen. Laut stöhnend, nach Luft schnappend um den Ballgag herum, schaute sie mich bettelnd an. Es schien ihr wahnsinnig gut zu gefallen. Über ihre Muschi gebeugt, saugte ich immer wieder ihre Klitoris in meinen Mund, drückte sie mit der Zunge von innen gegen die Zähne und ließ unvermittelt los. Sie wimmerte und zuckte jedes Mal zusammen. „Was willst du?“, fragte ich sie. Sie versuchte trotz Gag etwas zu flüstern... „Egal, was du sagst – es interessiert mich nicht!“, sagte ich und entfernte den Knebel. „Meister...“, flüsterte sie. Bei diesem Wort wurde mein Schwanz noch ein Stück härter. Mit dem Gagball massierte ich ihre Möse, drückte ihn gegen ihre Öffnung und dehnte sie damit. Den getränkten Ball drückte ich ihr auf den Mund: „Leck!“ Sie gehorchte selbstverständlich, während ich einen, dann zwei, drei und schließlich vier Finger in sie schob. Sie schnappte nach Luft, als meine vier Finger wie eine Nähmaschine ihre Muschi bearbeiteten. Als ich schließlich die ganze Hand in sie schob, hielt sie die Luft an und lauschte den glucksenden Geräuschen ihrer eigenen Möse. Nach ein paar Stößen und einem Aufbäumen beendete ich es. Nun war es Zeit, an mich zu denken. Ich stand auf, entledigte mich der restlichen Klamotten. Mein Schwanz schnellte heraus – hart und geschwollen, als gehörte er nicht zu mir. Ich ging kurz in die Küche, holte Eiswürfel und kam mit einem gefüllten Sektkühler zurück. Ich nahm einen Eiswürfel in die Hand (die Kanten waren noch rau und scharf) und rieb ihn zwischen ihren Brüsten, bis das Schmelzwasser langsam an ihr herunterlief. Mit meiner Hand öffnete ich neben ihr liegend ihren Mund und befahl: „Leck meine Eier!“ Sie beugte sich artig vor. Ihr Atem war heiß, meine Eier schienen dagegen eiskalt. Sie umschloss sie sanft mit ihrem Mund. Als ich mit einem neuen Eiswürfel begann, ihre Muschi zu streicheln, zuckte sie leicht zusammen. Sie pausierte nur kurz, als ich ihr einen Eiswürfel reinschob. Dann begann sie wie wahnsinnig zu blasen, begleitet von diesem geliebten „Mmmhhh“-Laut. Nach zwei weiteren Eiswürfeln musste sie abbrechen und rang nach Luft. Ich legte mich etwas seitlicher, damit sie auch die Wurzel meines Schwanzes lecken konnte. „Gut machst du das“, kommentierte ich. Die Eiswürfel in ihr lösten sich auf und das kalte Wasser floss zwischen ihren Pobacken auf das Laken. Mit einem Finger drang ich vorsichtig in ihre Rosette ein – nur als Test. Sie ließ sich etwas weiten. Ich formte den nächsten Eiswürfel zwischen ihren Schamlippen zu einem Keil und schob ihn in ihr Hintertürchen. Ihre Augen wurden groß, ihre Hüften begannen zu zittern. „Gefällt dir das?“ „Kalt“, raunzte sie zurück. „Aber gefällt dir das?“ „Fuck! Ja.“ „Ja! WAS?“ „Ja! Meister!“ Sie begann wieder, meinen Schwanz zu blasen, so gut es ging, und flüsterte dabei: „So kalt, mein Meister... Kann ich bitte, bitte jetzt Euren warmen Schwanz in meine kalte Fotze bekommen? Bitte, Meister!“ Ich setzte mich auf, hielt einen Eiswürfel in der Hand und fragte erstaunt: „Was willst du?“ „Euren Schwanz!“, stöhnte sie. „Bitte, bitte, bitte Euren heißen Schwanz!“ Den Eiswürfel hielt ich gegen ihre Klitoris und ließ ihn unter leisem Stöhnen in ihrer Möse verschwinden. Dann fragte ich: „Wie viele Eiswürfel erträgt deine Möse?“ Stöhnend antwortete sie: „Ich weiß es nicht, Meister!“ Ich leckte sie erneut, rundete den nächsten Eiswürfel ab und schob ihn hinein. Meine Zunge folgte und holte prompt einen wieder heraus – der sofort in ihrem Hintereingang verschwand. Den nächsten rieb ich an ihren Nippeln und schob auch ihn in sie. „Das war der Vierte! Und ich hab noch sieben!“ „Bitte Meister, fick mich!“, winselte sie. Der nächste ging ganz leicht. „Fünf.“ Sie warf ihren Kopf hin und her, ihre Hände ballten sich zu Fäusten. Ich konnte nicht anders, als meinen Schwanz gegen ihre kalten Schamlippen zu legen. Sie versuchte mit bauchtanzartigen Bewegungen, ihn einzufangen, aber es war wirklich kalt. „Sechs“, sagte ich, biss in ihren Nippel und versenkte den nächsten Eiswürfel. Ab jetzt war von ihr nur noch Stöhnen und Wimmern zu hören. Die letzten Eiswürfel waren kleiner und schon abgerundet. Ich nahm ihre Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger und bewegte sie wie einen kleinen Schwanz. Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und presste meinen Schwanz gegen ihre kalte Möse. Ohne Widerstand drang ich in sie ein. Sie stöhnte auf, ich rang nach Luft wegen der Kälte. Für einen Moment hielt ich inne, mein Gewicht auf den Ellbogen, die Hände unter ihren Schultern. Ich spürte, wie ihre Muskeln meinen Schwanz förmlich in sich hineinzogen. Beim Eindringen stöhnte sie leise. Ihre Bauchmuskulatur zuckte, als käme sie ständig. Nach dieser kurzen Pause nahm ich die kleine Schlampe hart ran. Sie war verstummt, außer dem Stöhnen bei jedem tiefen Stoß. Mein Gefühl sagte mir: So wirst du nicht kommen. Es war zu feucht, zu glitschig. Als ich meinen Schwanz herauszog, fragte sie: „Bitte?!“ „Wir sind noch nicht fertig!“ Ich löste alle Fesseln, griff nach ihren Knöcheln und drehte sie um. Sie streckte mir ihren Prachtarsch entgegen. Ich drückte meine Spitze gegen ihre Hintertür. Sie spreizte die Beine etwas mehr, und mit einem leisen „Umpf“ von ihr war ich drin. Nach der eiskalten Muschi war ihr Arsch eine wohltuende, warme, ja heiße Umgebung. Langsam bewegte ich mich, doch sie forderte schneller, härter und tiefer. Bis mein Schwanz schließlich explodierte. Mit einem „Pffff“ zog ich ihn heraus, und wir schliefen ein. Als ich aufwachte, stand sie neben dem Bett. Blitzartig kniete sie nieder, als sie sah, dass ich wach war. Mein Gott, ist sie hübsch, dachte ich. „Sage Jean: Ich bedanke mich!“ Erstaunt schaute sie mich an und sagte: „Meister! Die letzte Nacht war wundervoll! Ich muss danken!“ Wir stellten uns einander vor, und ich wollte noch etwas wissen: „Wegen letzter Nacht... ich bin normalerweise nicht so. Ich war einfach geil und grantig und...“ Sie fiel mir ins Wort: „Für einen Anfänger war das sehr gut. Jean hat mich nur dir geschenkt, weil er dachte, ich schaffe es nicht, dich rumzubekommen. Und im Gegensatz zu Jean hast du mich wie einen Menschen behandelt!“ Ich antwortete: „Dann macht er mal dem Mensch mal Frühstück!“ 31 Likes 4 Antworten· vor 3 Monaten

    Farbe BDSM Fesseln

    Hallo zusammen, ich bin BDSM Neuling und plane mir ein günstiges BDSM Set zu kaufen nur um Mal zu schauen wie es sich anfühlt und später vll für erste Treffen. Mir ist bewusst, dass die Sachen langfristig vermutlich nichts sind. Jedenfalls wollte ich fragen, ob es bei der Farbe der (Kunst-) Ledermanchetten eine Art Farbcode gibt über den ich mir Gedanken machen sollte. Ich habe zur Auswahl rot, schwarz und grün. Ich wäre für eine Aufklärung dankbar. 14 Likes 24 Antworten· vor 3 Monaten

    Verleih und Fremdbenutzung

    Wie steht ihr zu dem Thema? Welche Motivation steht dahinter? Wo ist für euch der Unterschied zwischen Verleih und Fremdbenutzung? 13 Likes 78 Antworten· vor etwa 1 Monat