Website Logo

Die Ursprünge von BDSM und Fetisch Kleidung

Von Gummi und Leder über Korsetts und Latex - Fashion spielt eine riesige Rolle in der Fetisch- und BDSM-Szene. Aber wo hat alles angefangen? Wir machen uns auf eine kurze Reise, um die Ursprünge von BDSM und Fetisch-Mode durch die Geschichte bis zum Mainstream zu verfolgen und unterwegs prominente Unterstützer*innen wie Jean Paul Gaultier und Vivienne Westwood zu entdecken.

 

play_signup_468x60_ge.gif

 

Fetischismus und Fetisch-Mode lassen sich am besten als Lust beschreiben, die auf Kleidung oder bestimmte Teile eines Outfits gerichtet ist. Wenn du es ernst meinst mit dem Lebensstil, dann wecken vermutlich die Ausrüstungen, die mit Fesseln, Unterwerfung oder Dominanz verbunden sind, dein Interesse.

Ein Teil der Anziehungskraft besteht darin, dass Fetischkleidung normalerweise zu unpraktisch ist, um sie für irgendetwas anderes als, nun ja, das Offensichtliche zu tragen. Schon allein beim Anblick lässt sie deine Gedanken schweifen. Auch wenn sie einschränkend sein kann, betrachten viele Kinkster ihre BDSM-Fashion-Kollektion als befreiend. Kein Wunder, dass viele ihre Bondage-Ausrüstung als zweite Haut bezeichnen.

 

Wo hat der Fetisch-Look eigentlich seinen Ursprung?

Viele kulturelle Faktoren wirkten zusammen, um das zu schaffen, was wir heute als BDSM- und Fetischmode verstehen. In neuerer Geschichte haben die Punk-Ästhetik und bestimmte Modedesigner den Look in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit gebracht.

Doch die wahren Wurzeln moderner Fetisch-Imagination gehen zurück auf libertäre Schriftsteller wie Donatien Alphonse François de Sade (besser bekannt als der Marquis De Sade) und Leopold Ritter von Sacher-Masoch. Beide haben vor über 200 Jahren über alternative Sexualitäten geschrieben und gemeinsam haben sie dem modernen Begriff Sadomasochismus ihren Namen gegeben.

In "Die 120 Tage von Sodom" beschreibt de Sade häufig den Gebrauch einer neunschwänzigen Katze und Lederpeitschen in einem erotischen Kontext. Währenddessen beschreibt Sacher-Masoch in "Venus im Pelz" die Göttin Venus aus einer hochaufgeladenen, verruchten Perspektive: "Das weiche rote Samt. Das dunkle Fell, das ihren nackten Körper umrahmt. Die Armbänder, die ihre Handgelenke umfassen... Aber bedeckt Venus sich mit Fell oder öffnet sie das Fell, um ihre Herrlichkeiten zu enthüllen?" fragt er.

shutterstock_795132745.jpg

Melken im militärischen Stil

 

Dann, im 20. Jahrhundert, hat der 1950er Jahre Biker-Trend, den Marlon Brando im Film "The Wild One" trug, Leder zu einem stark erotisierten Material gemacht. Noch provokanter ist, dass auch militärische Uniformen die Fetischfantasien beeinflusst haben und einige der beliebtesten Symbole in alternativen Kulturen geschaffen haben.

 

Die Materialien und Bedeutungen der BDSM-Mode

In der Fetisch- und BDSM-Community gehört es zum Lebensstil, durch den Anblick und vor allem das Gefühl eines Stoffes erregt zu werden. Ob sie Teil einer Uniform sind, zur Einschränkung dienen oder auf bestimmte Hautbereiche gespannt werden - die Materialien, die in der BDSM-Mode verwendet werden, vermitteln Bedeutung.

Leder hat schon immer dazu beigetragen, Subkulturen sexy aussehen zu lassen. Von Piloten bis zu Bikern, von Lederkerlen bis zu Punks - es ist eine sinnliche Art, den Körper gleichzeitig zu schützen, zu verbergen und die Aufmerksamkeit auf ihn zu lenken. Wenn du es nicht tragen möchtest, genieße die Erfahrung mit ledernen Fesseln oder Peitschen.

“Auch wenn sie einschränkend sein kann, betrachten viele Kinkster ihre BDSM-Fashion-Kollektion als befreiend. Kein Wunder, dass viele ihre Bondage-Ausrüstung als zweite Haut bezeichnen.”

Vorausgesetzt, dass sie keine Allergien haben, kann jeder in Spandex oder Latex aussehen wie ein Pornostar. Tatsächlich ist es ein sexy Grundpfeiler der BDSM-Mode und ein wesentlicher Bestandteil von Designs mit maximalem Effekt, wie glänzende Catsuits, Korsetts oder Geschirre. Wenn man bedenkt, dass Latex ursprünglich als funktionales Material zur Herstellung von Gasmasken, Handschuhen und Regenmänteln verwendet wurde, ist es nicht ironisch, dass all diese Dinge seitdem fetischisiert wurden?

 

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN:

 

Wie drückt Fetischmode Sexualität aus?

Kleidung kann dir dabei helfen, eine Identität zu kreieren und dich sicherer in Bezug auf deine Sexualität zu fühlen. Tatsächlich, wenn du entsprechend aussiehst, verankert es sich auf psychologischer Ebene. Wenn wir unsere Bondage-Ausrüstung anziehen, ist es symbolisch; wir nehmen die Rolle ein, die wir für diese Session spielen möchten, oder besser noch, wir sehen aus wie ein sexy Dämon.

 

shutterstock_134532416.jpg

BDSM fashion kann sowohl sexy als auch bestärkend sein

 

Die Reaktion des Mainstreams auf BDSM-Mode

Kurioserweise hat die Haute Couture regelmäßig Sadomasochismus-Chic unterstützt. Die Designerin Vivienne Westwood war eine der frühen Pionierinnen und brachte in den 1970er Jahren Nieten, Leder und Ketten auf die Straße, während sie für die Sex Pistols entwarf.

 

“Vorausgesetzt, dass sie keine Allergien haben, kann jeder in Spandex oder Latex aussehen wie ein Pornostar.”

In jüngerer Zeit haben sowohl Gianni Versace als auch Jean Paul Gaultier mit extrem sexueller Kleidung in ihren Kollektionen experimentiert. Die Versace Bondage Collection wurde im Winter 1992 veröffentlicht und war von Bildern aus dem BDSM-Lifestyle inspiriert, mit einem Hauch von Wildem Westen. Gaultier integrierte goldene Cowboy-Stiefel in enge Lederdesigns mit auffälligen Nieten und erklärte berühmt: "Ich glaube nicht an guten Geschmack."

 

Magazine Articles 2.png

Jean Paul Gaultier 'The Boudoir', aus der Ausstellung "Sidewalk to the Catwalk" 2011 in Montreal, Kanada

Gaultier experimentierte auch mit provokativen Bildern in seinen monochromen Fetisch-Kollektionen und brachte avantgardistische Designs ins Rampenlicht, indem er die Vorstellung von Unterwäsche als Oberbekleidung kreierte. Madonnas pinkfarbenes Fetisch-Korsett während ihrer Blonde Ambition Tour 1990 ist zu einem ikonischen Symbol für Crossover-Mode geworden.

Gaultier verwendet regelmäßig alternative Schönheitsbilder, wie die Sängerin Beth Ditto und die Burlesque-Künstlerin Dita Von Teese, um seine Arbeit zu präsentieren. Dabei unterstreicht er eine der attraktivsten Eigenschaften der BDSM-Kultur: die Akzeptanz und Wertschätzung von allem, was anders ist, sowohl in uns selbst als auch in anderen. 

 

play_signup_970x90_ge.gif

 

Was ist dein liebstes BDSM-Kleidungsstück, das du in deinem Schrank hast? Erzähl uns unten oder im Fetisch.de Forum von deinen liebsten Kleidungsstücken oder Accessoires.

bdsm_forum_schmutzige_themen.png.7a3586ac11f20a777ac6a1f0bbd735a0.png

Bilder: shutterstock/Eugenia Porechenskaya, shutterstock/Dm_cherry, shutterstock/Richard Semik, shutterstock/meunierd

8 Kommentare

Kommentar hinzufügen


    Verwandte Diskussionen

    Verwandte Diskussionen

    Weiß jemand woher ich ein gutes Halsband aus fake Leder bekomme?

    Helloo, ich suche schon seit ner Weile nach einem high quality Halsband aus veganen Leder, im besten Fall kostengünstig :') Alle die ich bisher gefunden habe waren entweder zu groß/breit, aus Echtleder, oder außerhalb meines Budgets, bitte helft mir, wenn ihr Shops/Seiten kennt😭 24 Likes 19 Antworten· vor 9 Tagen

    Lack, Leder & Spitze für Valküren: Wo kauft ihr?

    Ich brauche mal das Schwarmwissen der größeren Damen hier bzw. derer, die sich damit auskennen ☺️ Ich bin nun mal eher der Valküren-Typ (und dazu auch noch ziemlich groß 😅) und stelle immer wieder fest, dass es gar nicht so einfach ist, wirklich schöne Sachen zu finden, die auch vernünftig sitzen. Gerade bei Lack, Leder, Spitze, Dessous und generell etwas ausgefallenerer bzw. erotischer Kleidung sehe ich ständig wunderschöne Sachen, nur leider endet die Größenauswahl gefühlt häufig genau dort, wo sie für mich interessant werden würde 🙄😂 Kennt ihr gute Shops, Händler oder vielleicht auch kleinere Anbieter, die wirklich schöne Sachen in größeren Größen anbieten und bei denen Schnitt und Passform auch für größere/kräftigere Frauen funktionieren? Mir geht es ausdrücklich nicht darum, irgendetwas irgendwie über den Körper zu bekommen 😅 Es darf schon hochwertig und gerne auch etwas außergewöhnlicher sein. Über persönliche Erfahrungen und Empfehlungen würde ich mich sehr freuen ❤️ 25 Likes 4 Antworten· vor etwa 1 Monat

    24 h in Leder

    24 Stunden in Leder Lena, Mic, Mime, Freya, Lui und ich hatten einen schönen Tag an der Elbe in Lauenburg. Eigentlich wollte ich da gar nicht hin, aber ich hatte Sehnsucht nach meiner früheren Sklavin, und außerdem begannen heute Abend die drei Jahre, die Freya bei Lena sein sollte. Ich hatte Freya vor sieben Jahren bei mir aufgenommen und sie hatte bei mir ihr Studium der Rechtswissenschaften gemacht und sollte bei Lena, der Rechtsanwältin in der Kanzlei arbeiten und ihren Doktor machen. Ich vermisste Freya schon jetzt, denn sie war mit 18 bei mir ins Bordell die Lieblingsfalle gestolpert, mit neunzehn bei mir und meinem Narren eingezogen und ich hatte versucht, sie „die strenge Hand von Herrin Jessi“ spüren zu lassen. Man nimmt sich ja nichts vor. Auch ich hatte viel von ihr gelernt. Wir hatten an der Tür geklingelt und mussten nur ein paar Sekunden warten, bis uns eine strahlende Freya öffnete. Es war gegen Mittag und Freya blickte mich an. Ich hätte sie am liebsten in die Arme geschlossen und erdrückt, aber Freya machte keine Anstalten dazu und ich musste mich anstrengen, um nicht aus der Rolle zu fallen. „Ich freue mich sehr, dass Ihr da seid, kommt rein.“ Ihre Miene war schwer zu deuten, und ich wusste es nicht recht einzuordnen. Am liebsten hätte ich sie erdrückt, aber Freya sah aus, als wäre das verkehrt. Wir betraten das Haus, das Lena eben erst gekauft hatte. Freya nahm uns die Jacken ab und führte uns ins Wohnzimmer, in dem Lena, Mic und Mime saßen. Lena stand auf und trat auf mich zu. Sie reichte mir die Hand, zog mich an sich und drückte mich kurz. Lui tippte sie leicht gegen die Schulter. „Na, brichst Du unter der Last von Jessis voller Aufmerksamkeit schon zusammen?“ „Geht so.“, knurrte er, worauf ich ihm einen leichten Schlag hinter die Löffel gab. „Was heißt hier ‚geht so?‘“ „Das mein ich.“, sagte er halb zu Lena und halb zu mir. Ich ließ seine Frechheit unbeantwortet und begrüßte Mime, die etwa 20 Jahre älter war als wir. Wir kannten uns seit Kindertagen, hatten aber nie übermäßig viel Kontakt zueinander. „Du hast wirklich Berlin verlassen?“, fragte ich ungläubig. Mime grinste. „Ich habe Lena vermisst und wenn Du sie nach Hamburg holst, komm ich halt mit.“ „Moment, das hier ist nicht Hamburg.“, korrigierte ich sie, worauf wir beide lachten. Mime blickte zu Freya und ihr Schmunzeln hielt sich: „Stimmt, denn dann wäre sie in Ketten.“ Ich grinste: „Du kennst Dich aus?“ Mime stieß mir gegen die Schulter. „Lena hat mich auf dem Laufende gehalten. Schön Dich nach so vielen Jahren wieder zu sehen.“ Ich biss mir auf die Lippen. „Tschuldigung.“ „Über 30 Jahre, Du hättest ruhig mal schreiben können.“ „Aber Du bist Mime, nicht Mame.“, flötete Lui und ich gab ihm einen Tritt. Das eine bedeutete Tante und das andere Mutter. An meine Mutter wollte ich in diesem Moment eigentlich nicht denken. Ich verscheuchte den Gedanken. Ich schaute Lui giftig an und Mime holte mich zurück. „Diesen Blick hattest Du früher ganz selten.“ Ich vergaß Lui sofort wieder und wandte mich Mime zu. Wir setzten uns auf das Sofa und waren fast sofort in ein Gespräch vertieft, aus dem mich hin und wieder Lena holte, indem sie nach dem ein oder anderen Getränk fragte. Freya bediente uns hier und die Zeit verging wie im Flug. Wir waren mittags gekommen und die Uhr rückte vor. Gegen zwei Uhr klingelte Lena mit einer Glocke und alle blickten auf. „Wir machen jetzt einen Ausflug.“ Es ging hinunter an die Elbe zu den Lauenburger Auwiesen, von wo ein Pfad zur Westspitze der Insel in der Elbe führt, von wo der Elbe-Lübeckkanal abbiegt. Dort gingen wir nach vorne und schnitten uns an einer Stelle am Eingang vom Kanal ein paar stabile Fingerdicke Äste ab. Weitere Äste fanden wir auf einem langen Spaziergang auf die Ostseite der Straße, wobei Lui hier nicht mitkonnte, da er nicht so weit laufen konnte. Was macht man mit einem Narren? Man bindet ihn an. Es folgte ein kleines Strafbondage für seine Wartezeit, die er so „genießen“ konnte. Wir kehrten mit reichlich Beute zurück und kaum zu hause, waren wir schon wieder vertieft. Ich wollte alles von Mime wissen. „Ich denke, es wird Zeit für einen Nachmittagsimbiss.“ Ich sah, wie sich Freya aus einem Gespräch mit Lui löste, dass sie eben noch zu dritt mit Lena geführt hatten. Wir alle blickten sie an. Die Tür öffnete sich und Mic schob einen kleinen Servierwagen in das Zimmer. Als er den Deckel lüftete, sah ich einen Rinderschmorbraten in Wurzelgemüse, was Lui sofort die Nase rümpfen ließ. „Das ist mit Karotten kontaminiert, das ess ich nicht.“ „Du wirst tun, was ich Dir befehle“, flüsterte ich ihm zu. Dazu gab es Teigtaschen die lecker gebraten waren. Ich schaute Mime an. „Das sieht so lecker aus.“ Ich hätte sie am liebsten in den Arm genommen und erdrückt. „Langsam geschmortes Rindfleisch in einer dichten Zwiebel-Fleisch-Brühe mit Teigtaschen.“ Als Kind hatte ich Mime gefragt, was da so lecker riecht und sie hatte ich schmecken lassen, was ich niemandem verraten durfte. Mit Niemand war auch wirklich Niemand gemeint. Es war unser Geheimnis gewesen. Jemand anderes durfte das nie erfahren, denn Mime gehörte zu den „bösen“ Menschen. Ich hatte sie nie verraten und darauf war ich ein bisschen stolz. Ich konnte mir heute etwas zusammenreimen, warum Mime jetzt bei Lena zeitgleich mit Freya einzog, aber auch hier hätte ich nie gefragt. „Endlich ein großes Haus und ich konnte nicht nein sagen, als ich eingeladen wurde. In Berlin warten nur noch Rentner auf mich.“, hatte Mime gesagt, als ich sie gefragt hatte. Das Essen rollte herein und wir setzten uns an den Tisch. Freya bediente uns, ehe sie sich selbst setzte. Es folgte ein ausgedehntes Mahl, was sich sehr lange hinzog. Freya und Mime standen irgendwann auf und verschwanden im Nebenraum, während mich Lena in ein Gespräch verwickelte und Mic mit Lui quatschte. „Vermisst Du sie?“, fragte mich Lena. Ich zog die Augenbrauen hoch. „Sehr. Ich liebe dieses kleine Miststück.“ Lena grinste. „Ich denke, ich mag sie auch und ich werde auf sie acht geben, das verspreche ich Dir, aber für die nächsten drei Jahre gehört sie mir.“ Ich hob mein Glas und stieß mit ihr an: „So ist der Deal.“ Die Tür ging auf und Mime trat hinein. Sie nickte mir zu und ich trat zu ihr. Sie blickte mir in die Augen. „Du kannst Dich voll und ganz auf sie verlassen.“ „Danke Mime.“ Ich sah Freya, die in ein Lederkorsett geschnürt war. Mime brachte sie ins Zimmer. Lena blickte sie an. Ihre Füße waren nackt, was Lena grinsen ließ. „Kein Verstoß.“, stellte sie fest und griff nach der Gerte. „Ich denke, sie hat heute genug Verstöße begangen und muss bestraft werden.“ Mime und ich hakten uns unter und verließen den Raum, woraufhin Lui und Mic folgten. „Mein Mann hat das ja geliebt, Gott habe ihn selig.“ „Naja, vielleicht kommst Du auch zum Zug.“ Mime schaute mich ernst an. „Aus dem Alter bin ich raus.“ „Wer weiß…“ 26 Likes· vor etwa 1 Monat

    Leder als Einsteigerin

    Hi ihr Lieben! Ich bin in letzter Zeit recht fasziniert von Leder Kleidung. Ich habe es aber bisher weder testen können noch habe ich das Geld um die Astronomischen Preise für neue Sachen zu bezahlen. Habt ihr irgendwelche Tipps wie man vielleicht zu secondhand Sachen kommt? Egal ob Verkaufsportale oder anders. Danke im Vorraus <3 26 Likes 5 Antworten· vor etwa 2 Monaten

    Was haltet ihr von Lack und Leder?

    Würde mich echt interessieren was ihr so denkt 33 Likes 24 Antworten· vor 2 Tagen