Ich bin ein junggebliebener Mitsechziger, 178 cm groß, 79 kg, alleinstehend, durchschnittliche Figur, sauber
und gepflegt und wohne am Rande von Wiesbaden.
Ich bin ein bißchen devot und meine Erfüllung wäre die englische Erziehung durch eine Frau.
Regelmäßige Treffen, in der der Kochlöffel oder der Rohrstock einen festen Platz haben, wären für mich ok.
Spanking hat für mich sowohl eine lustvolle, als auch eine strafende Komponente und beides sollte, je nach Bedarf,
seinen Raum haben.
Diskretion wird geboten und erwartet.
Ich mag aus dem BDSM-Bereich keinen ***, Kaviar.
Nichts, was der Seele und dem Körper wehtut.
Ich halte von Kontaktanzeigen aufgeben oder auf Kontaktanzeigen antworten nicht viel. Sie führen meist tatsächlich ins leere. Beim Aufgeben von Kontaktanzeigen war ich früher immer davon ausgegangen, daß die Leute auch ein bißchen was von meiner Person wissen wollen. Also hab´ich allgemein etwas Weiterlesen… über mich geschrieben, über meinen Beruf, Hobbys etc. Hat nie jemanden interessiert. Leuchtet mir auch ein, wen interessiert schon bei einer Spanking-Anzeige, daß ich auch Marathon-Läufer bin, niemand natürlich. Ich bin dann viel lieber zu sog. Spanking-Events und Spanking-Stammtischen gefahren, habe dort Gleichgesinnte kennen gelernt, Menschen mit Niveau, dazu auch der jeweils dazugehörige, entsprechende Rahmen. Das sehe ich heute als die (fast) einzige Kontaktmöglichkeit. Man lernt die Leute real kennen, tauscht sich gegenseitig aus usw. Da man auf diesen Events fast immer die gleichen Leute trifft, haben sich vielerorts schon Freundschaften gebildet. Das bringt (mir persönlich) viel mehr. Ok, unter Umständen muss man halt eine Auto- oder Bahnfahrt von zwei bis drei Stunden in kauf nehmen. Das mach´ich gerne, weil ich inzwischen weis, dass es mehr bringt ais dieses hin und herschreiben.
