Die schwere Holztür knarrt in den Angeln, als sie sich langsam öffnet, ein dumpfes, feuchtes Echo hallt durch
den engen Flur. Der Geruch von altem Holz, Leder und einem Hauch von Metall steigt Renato in die Nase, als er
die steile Treppe hinabsteigt, die in den Keller führt. Seine nackten Füße spüren die kühle, raue Oberfläche der
Betonstufen, während seine Hände sich unwillkürlich zu Fäusten ballen – nicht aus Angst, sondern aus
Erwartung. Er weiß, was ihn erwartet. Und er will es. Jeden verdammten Moment davon.
Unten angekommen, bleibt er stehen, atmet tief ein. Der Raum ist nur sparsam beleuchtet, ein einziges, trübes
Licht fällt von der Decke, wirft lange Schatten auf die Wände. Die Luft ist schwer, fast greifbar, erfüllt von dem
unverkennbaren Duft von Lust und Unterwerfung. An den Wänden hängen rostige Ketten, einige enden in
Handschellen, andere in Ledermanschetten. In der Mitte des Raumes steht ein massiver Holztisch, dunkel
gefärbt, abgenutzt von unzähligen Körpern, die sich darauf gekrümmt, gezappelt, gestöhnt haben. Daneben ein
Stuhl mit breiter Lehne, poliert von Schweiß und Hautöl. Auf einem kleinen Tischchen liegen ein Tube Gleitgel,
ein schwarzer Analplug aus glänzendem Metall und ein Cockring aus Leder, der schon oft um schwellendes
Fleisch geschnallt wurde.
Renato spürt, wie sein Schwanz bereits zuckt, sich langsam füllt. Er hat sich heute extra nicht befriedigt, hat die
ganze Spannung, die ganze gierige Erwartung in sich aufgestaut. Seine Hände zittern leicht, als er sie vor seinem
Körper falten will – doch er zwingt sich, sie locker an den Seiten hängen zu lassen. Disziplin. Das ist es, was sie
von ihm verlangen. Und er wird gehorchen. Jeder Faser seines Körpers schreit danach.
Dann hört er Schritte. Langsam. Bedächtig. Die Absätze der Alte Frau klackern auf dem Betonboden, ein
rhythmisches, fast hypnotisches Geräusch. Ihr dunkles, schulterlanges Haar mit den silbernen Strähnen fällt wie
ein Vorhang über ihre Schultern, als sie in sein Blickfeld tritt. Die Lippen sind in einem tiefen Bordeauxrot
geschminkt, ein Farbton, der an frisches Blut erinnert – oder an Wein, der über eine Zunge läuft, bevor er
verschluckt wird. Sie trägt ein enges, schwarzes Korsett, das ihre schlanke Figur betont, die Hüften leicht
geschwungen, die Brüste hochgedrückt, so dass das Dekolleté eine verführerische Linie bildet. Ihre Augen
mustern ihn, kalt und berechnend, doch in ihren Pupillen glimmt etwas, das ihn noch härter macht: Hunger.
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„Na, mein kleiner Devoter“, sagt sie, ihre Stimme ist rauchig, fast ein Flüstern, doch jeder Buchstabe trifft ihn
wie ein Peitschenhieb. „Du siehst aus, als hättest du dich schon den ganzen Tag darauf gefreut, uns zu dienen.“
Sie tritt näher, die High Heels klicken mit jedem Schritt. Ihr Duft umhüllt ihn – teures Parfüm, vermischt mit
dem muskigen Aroma ihrer Erregung. „Hast du?“
Renato senkt den Blick, doch nicht aus Scham, sondern aus Respekt. „Ja, Herrin“, antwortet er, seine Stimme ist
rau vor unterdrückter Lust. „Ich habe an nichts anderes denken können.“
Ein leises Lachen entweicht ihren Lippen. „Gut.“ Dann wendet sie sich halb ab, gibt den Blick frei auf den Alten
Mann, der gerade den Raum betritt. Sein seidenes Hemd ist halb offen, gibt den Blick frei auf eine graumelierte
Brustbehaarung, die sich bis hinab zu seinem Bauch zieht. Die großen Hände mit den kurzen, kräftigen Fingern
halten einen Lederriemen, den er lässig um seine Handgelenke wickelt, während er Renato mustert. Seine Augen
sind dunkel, fast schwarz, und in ihnen liegt eine Art von Ruhe – die Ruhe eines Mannes, der weiß, dass er
bekommen wird, was er will. Immer.
„Also“, beginnt der Alte Mann, seine Stimme ist tief, fast grollend. „Wir haben heute Abend besondere Pläne mit
dir, Renato.“ Er legt den Riemen auf den Tisch, streicht mit den Fingerspitzen darüber, als würde er einen
Liebhaber berühren. „Aber zuerst…“ Er macht eine Pause, lässt den Blick über Renatos Körper gleiten, der
bereits unter der intensiven Aufmerksamkeit zu brennen beginnt. „…müssen wir sicherstellen, dass du auch
wirklich bereit bist, uns vollständig zu dienen.“
Renato spürt, wie sein Herz schneller schlägt. Er kennt das Spiel. Er liebt es. „Alles, was ihr wollt, Herr“, sagt er,
und seine Stimme zittert kaum. Fast.
Die Alte Frau tritt einen Schritt zurück, lehnt sich gegen den Tisch, die Hüften leicht vorgestreckt. „Zeig es uns“,
befiehlt sie, und ihre Finger spielen mit dem Saum ihres Korsetts. „Knien. Jetzt.“
Renato gehorcht sofort. Seine Knie treffen den kalten Beton, ein kurzer Schmerz schießt durch seine Gelenke,
doch er ignoriert ihn. Stattdessen konzentriert er sich auf die beiden Gestalten vor ihm, auf die Macht, die von
ihnen ausgeht, auf die Art, wie sie ihn betrachten – nicht als Mensch, sondern als Ding. Als Werkzeug. Als etwas,
das benutzt werden darf. Sein Schwanz ist jetzt vollkommen hart, pocht schmerzhaft gegen seinen Bauch, doch
er rührt sich nicht an. Nicht ohne Erlaubnis.
Der Alte Mann tritt näher, bleibt direkt vor ihm stehen. Renato kann den Geruch seines Aftershaves
wahrnehmen, vermischt mit dem erdigen Aroma von Schweiß. „Hände hinter den Rücken“, sagt der Alte Mann,
und Renato gehorcht, verschränkt die Finger ineinander, spürt, wie seine Schultern sich anspannen. Dann fühlt
er eine Hand auf seinem Kopf, große, warme Finger, die sich in sein Haar krallen.
„Guter Junge“, murmelt der Alte Mann, während er Renatos Kopf nach hinten zieht, so dass dieser gezwungen
ist, zu ihm aufzublicken. „Du weißt, was wir von dir wollen, nicht wahr?“
„Ja, Herr.“ Renatos Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. „Ich bin hier, um euch zu dienen. Mit meinem Mund.
Meinem Körper. Meinen Löchern.“
Ein zufriedenes Knurren ist die Antwort. Dann lässt der Alte Mann ihn los, tritt einen Schritt zurück. Die Alte
Frau löst sich vom Tisch, kommt näher, ihre Absätze klicken wie ein Metronom. Sie bleibt vor Renato stehen,
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beugt sich leicht vor, so dass ihr Dekolleté fast sein Gesicht berührt. „Und was passiert, wenn wir nicht
zufrieden sind?“ Ihre Finger streifen über seine Wange, kalt wie Eis.
Renato schluckt. „Dann… dann bestraft ihr mich, Herrin.“
„Richtig.“ Sie richtet sich wieder auf, ihr Lächeln ist scharf wie ein Messer. „Aber heute Abend…“ Sie wirft einen
Blick zum Alten Mann, dann wieder zurück zu Renato. „…wirst du uns beweisen, dass du es verdienst, unser
Spielzeug zu sein.“
Der Alte Mann greift nach dem Cockring auf dem Tisch, hält ihn hoch, so dass das Leder im fahlen Licht glänzt.
„Steh auf.“
Renato erhebt sich langsam, seine Beine zittern leicht. Der Alte Mann tritt hinter ihn, und Renato spürt, wie die
großen Hände seinen Gürtel öffnen, die Hose nach unten schieben. Sein Schwanz springt heraus, hart und
dunkelrot, die Spitze bereits feucht. Der Alte Mann packt ihn grob an der Basis, drückt ihn nach unten, so dass
er waagerecht steht.
„Stillhalten“, befiehlt er, und Renato beißt sich auf die Unterlippe, als er den kalten Lederriemen um seine Eier
und die Basis seines Schafts spürt. Der Alte Mann zieht ihn straff, nicht schmerzhaft, aber fest genug, dass
Renato ein Keuchen entweicht. Der Druck ist intensiv, fast schon zu viel – doch genau das will er. Kontrolle.
Einschränkung. Dass sie entscheiden, wann er kommt. Wenn er kommt.
„Perfekt“, sagt die Alte Frau, während sie um ihn herumgeht, seine nackte Brust, seinen Bauch, seine Hüften mit
ihren Blicken abtastet. „Jetzt die Hände.“ Sie deutet auf die Ketten, die von der Decke hängen. Renato hebt die
Arme, spürt, wie das Metall kalt gegen seine Handgelenke drückt, als der Alte Mann sie schließt. Die Ketten sind
lang genug, dass er stehen kann, aber nicht so lang, dass er sich bewegen könnte. Er ist gefangen. Ausgeliefert.
„Gut“, sagt die Alte Frau. Sie tritt vor ihn, ihr Korsett presst ihre Brüste nach oben, die Warzen zeichnen sich
deutlich unter dem Stoff ab. „Jetzt, mein kleiner Diener…“ Sie greift nach seinem Kinn, zwingt ihn, sie
anzusehen. „…wirst du uns zeigen, wie gut du mit diesem hübschen Mund umgehen kannst.“
Renato stöhnt leise, als sie sich auf den Stuhl setzt, die Beine spreizt. Unter dem kurzen Rock trägt sie keine
Unterwäsche. Ihre Muschi ist rasiert, glatt, die Lippen leicht geöffnet, feucht. Der Geruch von ihr steigt ihm in
die Nase – süß und muschig und unwiderstehlich.
„Leck mich“, befiehlt sie, und ihre Stimme ist jetzt härter, fordernder. „Und wenn ich nicht innerhalb der
nächsten zwei Minuten komme, wirst du bestraft.“
Renato beugt sich vor, so weit die Ketten es zulassen. Seine Zunge gleitet über ihre Schamlippen, langsam,
ehrfürchtig. Sie schmeckt nach Salz und Frau, nach Lust und Macht. Er hört, wie sie leise stöhnt, als er seine
Zunge zwischen ihre Falten schiebt, sie auseinander drückt, um an ihren Kitzler zu gelangen. Er saugt sanft
daran, kreist mit der Zunge, spürt, wie sie unter ihm zuckt.
„Ja… genau so“, keucht sie, ihre Hände krallen sich in sein Haar. „Deine Zunge ist so gut, Renato. Aber ich will
mehr.“
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Er gehorcht, drückt seine Lippen gegen sie, saugt ihre ganze Muschi in seinen Mund, seine Zunge arbeitet
unermüdlich. Seine eigenen Hüften zucken unwillkürlich, sein Schwanz pocht schmerzhaft im Cockring, doch er
ignoriert es. Sie kommt zuerst. Immer.
Plötzlich spürt er eine Hand auf seinem Hintern. Der Alte Mann. Seine Finger sind rauh, als sie über Renatos
Spalte gleiten, dann dringen sie ohne Vorwarnung in ihn ein. Renato stöhnt gegen die Muschi der Alten Frau,
doch er hört nicht auf zu lecken. Ein Finger wird zu zwei, dann zu drei, dehnt ihn, bereitet ihn vor. Er spürt das
kalte Metall des Gleitgels, das auf sein Loch getropft wird, dann das brennende Gefühl, als der Alte Mann den
Analplug nimmt.
„Entspann dich“, murmelt der Alte Mann, doch es ist kein Befehl – es ist eine Warnung. Dann drückt er den Plug
gegen Renatos Eingang, schiebt ihn langsam, aber unnachgiebig hinein. Renato stöhnt, sein Körper spannt sich
an, doch er zwingt sich, sich zu entspannen, den fremden Körper in sich aufzunehmen. Der Plug ist nicht groß,
aber er ist da, ein konstantes, unangenehmes Gefühl, das ihn daran erinnert, wer hier die Kontrolle hat.
„Gut gemacht“, sagt die Alte Frau atemlos. Ihre Hüften beginnen, sich rhythmisch zu bewegen, sie reibt ihre
Muschi gegen sein Gesicht. „Jetzt finger mich. Zwei Finger. Hart.“
Renato gehorcht, schiebt zwei Finger in sie, krümmt sie, sucht nach dem rauen Fleck an ihrer inneren Wand. Sie
stöhnt auf, ihr Körper zuckt, als er ihn findet. „Ja! Genau dort!“
Sein eigener Körper brennt vor unterdrückter Lust. Der Plug in seinem Arsch, der Cockring um seinen Schwanz,
die Ketten an seinen Handgelenken – alles hält ihn gefangen, alles erinnert ihn daran, dass er ihnen gehört. Der
Alte Mann tritt näher, sein Atem ist heiß an Renatos Ohr. „Du machst das gut, Junge“, flüstert er. „Aber denk
nicht, dass wir dich belohnen werden. Nicht bevor wir fertig mit dir sind.“
Renato stöhnt, sein Mund ist nass von der Alten Frau, seine Finger arbeiten unermüdlich in ihr. Er spürt, wie sie
sich anspannt, ihre Muskeln zucken um seine Finger, ihr Atem wird schneller, unregelmäßiger.
„Ich komme“, keucht sie, und dann spürt er, wie ihr Saft über seine Hand läuft, warm und klebrig. Sie zittert, ihr
Körper bebt, während die Wellen des Orgasmus durch sie hindurchfahren. Renato leckt weiter, saugt jeden
letzten Tropfen aus ihr heraus, bis sie ihn schließlich wegschiebt, atemlos.
„Gut“, sagt sie, ihre Stimme ist heiser. „Sehr gut.“ Sie steht auf, ihr Rock fällt wieder über ihre Oberschenkel.
Dann wendet sie sich an den Alten Mann. „Jetzt bist du dran.“
Der Alte Mann greift nach Renatos Haar, zieht seinen Kopf zurück. „Öffne den Mund.“
Renato gehorcht, öffnet die Lippen, streckt die Zunge heraus. Der Alte Mann lässt seine Hose fallen, sein
Schwanz springt heraus – dick, schwer, die Adern pulsieren unter der Haut. Die Spitze ist bereits nass, ein
Tropfen Precum glänzt darauf. Renato kann es kaum erwarten.
„Leck ihn sauber“, befiehlt der Alte Mann, und Renato beugt sich vor, seine Zunge gleitet über die Eichel,
sammelt den salzigen Tropfen auf. Der Geschmack explodiert auf seiner Zunge, bitter und männlich, und er
stöhnt, als er den Schaft in die Hand nimmt, ihn langsam auf und ab bewegt, während seine Zunge die
Unterseite leckt.
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„Mehr“, knurrt der Alte Mann. „Nimm ihn in den Mund. Ganz.“
Renato öffnet den Mund weiter, lässt die Eichel über seine Lippen gleiten, dann schiebt er sich tiefer, bis der
Schwanz gegen seinen Rachen drückt. Er würgt leicht, doch er zwingt sich, still zu bleiben, atmet durch die
Nase, während er sich noch weiter hinab bewegt. Seine Nase drückt gegen die graumelierte Brustbehaarung des
Alten Mannes, der Geruch von Schweiß und Mann füllt seine Sinne.
„Fuck, ja“, stöhnt der Alte Mann, seine Hände krallen sich in Renatos Haar. „Nimm ihn. Nimm meinen ganzen
Schwanz.“
Renato entspannt seinen Rachen, lässt den Schwanz tiefer gleiten, bis seine Lippen die Basis berühren. Er hält
die Position, spürt, wie der Schwanz in seinem Hals pulsiert, dann zieht er sich langsam zurück, saugt dabei fest,
bevor er wieder hinabgleitet. Seine Augen tränen leicht, doch er blinzelt nicht. Er ist gut darin. Und er liebt es.
„Scheiße, du bläst wie ein verdammter Profi“, keucht der Alte Mann. Seine Hüften beginnen, sich zu bewegen,
stoßen seinen Schwanz tiefer in Renatos Mund. „Jetzt bleibst du still. Ich werde ficken, wie ich will.“
Renato stöhnt um den Schwanz herum, ein vibrierendes Geräusch, das den Alten Mann noch mehr anspornen
scheint. Seine Bewegungen werden härter, schneller, sein Schwanz rammt gegen Renatos Rachen, wieder und
wieder. Renato spürt, wie sein eigener Schwanz in dem Cockring pocht, wie der Plug in seinem Arsch sich mit
jedem Stoß des Alten Mannes bewegt, ihn von innen reibt.
„Ich komme“, warnt der Alte Mann, seine Stimme ist rau. „Und du wirst jeden verdammten Tropfen schlucken.“
Renato nickt, so gut er kann, seine Hände zucken in den Ketten, doch er bleibt still, seinen Mund weit geöffnet,
bereit. Dann spürt er, wie der Schwanz in seinem Mund anschwillt, ein letzter, tiefer Stoß – und dann ergießt
sich heißer, salziger Samen über seine Zunge, füllt seinen Mund, läuft über seine Lippen. Er schluckt hastig,
wieder und wieder, bis der Alte Mann mit einem zufriedenen Seufzer aus ihm herausgleitet.
„Gut gemacht“, sagt der Alte Mann, streicht Renato über die Wange. Dann tritt er zurück, zieht seine Hose
hoch. Die Alte Frau kommt näher, ihre Finger streifen über Renatos geschwollene Lippen.
„Jetzt“, sagt sie, ihr Lächeln ist gefährlich, „wirst du uns zeigen, wie gut du mit deinem anderen Loch umgehen
kannst.“
Renato zittert vor Erwartung. Der Alte Mann greift nach dem Gleitgel, schmiert es großzügig auf seinen eigenen
Schwanz, der bereits wieder halb hart ist. Dann tritt er hinter Renato, seine Hände greifen nach Renatos Hüften.
„Beug dich vor“, befiehlt er, und Renato gehorcht, beugt sich so weit wie möglich, die Ketten spannen sich. Er
spürt, wie der Alte Mann den Plug herauszieht, ein kurzes, brennendes Gefühl, dann Leere. Doch nicht für lange.
Die Spitze des Schwanzes drückt gegen seinen Eingang, heiß und hart. Renato beißt sich auf die Lippe, atmet
tief aus, als der Alte Mann langsam, aber unnachgiebig in ihn eindringt. Der Schmerz ist scharf, brennend, doch
darunter liegt etwas anderes – ein tiefes, fast ***isches Verlangen, genutzt zu werden. Besessen.
„Atme“, sagt der Alte Mann, doch seine Stimme ist angespannt, seine Finger graben sich in Renatos Hüften.
„Entspann dich.“
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Renato tut es, atmet tief ein, lässt seinen Körper den fremden Schwanz aufnehmen. Zentimeter für Zentimeter
dringt der Alte Mann in ihn ein, dehnt ihn, füllt ihn, bis Renato das Gefühl hat, er würde platzen. Doch es ist gut.
So verdammt gut.
„Jetzt“, sagt die Alte Frau, ihre Stimme ist direkt an seinem Ohr. „Wirst du für uns kommen. Aber nicht in deine
Hand. Nicht auf den Boden.“ Sie greift nach dem Cockring, löst ihn. Renatos Schwanz springt heraus, hart und
schmerzend. „Du wirst für uns spritzen, Renato. Und wir werden zusehen, wie du es tust.“
Der Alte Mann beginnt, sich zu bewegen, seine Stöße sind langsam, aber tief, jeder einzelne trifft Renatos
Prostata, lässt Blitze durch seinen Körper jagen. Renato stöhnt, sein eigener Schwanz zuckt, doch er rührt sich
nicht an. Nicht bis sie es ihm befehlen.
„Jetzt“, sagt die Alte Frau. „Berühre dich. Aber komm nicht, bis wir es dir erlauben.“
Renatos Hand zittert, als er seinen Schwanz packt, ihn langsam auf und ab bewegt. Die Empfindungen
überfluten ihn – der Schwanz in seinem Arsch, die Hand an seinem eigenen Schwanz, die Blicke der beiden, die
jeden seiner Bewegungen verfolgen.
„Schneller“, befiehlt der Alte Mann, und Renato gehorcht, seine Hand fliegt über seinen Schaft, sein Atem wird
schneller, unregelmäßiger. „Aber nicht kommen. Noch nicht.“
Renato beißt die Zähne zusammen, kämpft gegen den aufsteigenden Orgasmus an. Es ist fast zu viel – die Hitze
in seinem Arsch, die Reibung an seinem Schwanz, die Stimme der Alten Frau, die ihm ins Ohr flüstert: „Du bist
so geil, Renato. So verdammt geil, wie du dich für uns windest. Wie du für uns leckst. Wie du für uns dich gibst.“
„Jetzt“, sagt der Alte Mann plötzlich, und seine Stimme ist ein Befehl. „Komm. Jetzt.“
Renato lässt los. Sein Orgasmus reißt ihn mit, ein heißer, weißer Blitz, der durch seinen Körper jagt. Sein Samen
schießt heraus, spritzt über den Betonboden, über seine Hand, sein Stöhnen ist ein langgezogener, keuchender
Laut. Gleichzeitig spürt er, wie der Alte Mann in ihm kommt, sein Samen füllt Renato, heiß und dick, läuft aus
ihm heraus, als der Alte Mann sich zurückzieht.
Renato zittert, sein Körper ist erschöpft, doch sein Geist ist leer. Und das ist genau das, was er wollte. Er gehört
ihnen. Vollständig.
Die Alte Frau streicht ihm über den Rücken, ihre Berührung ist fast zärtlich. „Gut gemacht, mein kleiner
Devoter“, sagt sie. „Aber denk nicht, dass wir fertig sind mit dir.“ Sie wirft dem Alten Mann einen Blick zu. „Es
ist noch lange nicht vorbei

BDSM Play Partner50 bis 78 Jahre ● 50km um Schweiz Stans

Der Tag, an dem er sich einem Paar ausliefert, das ihn nicht nur nehmen, sondern formen wird. Die Tür öffnet sich mit einem leise quietschenden Geräusch, und da steht sie: Helga.

Ihr rotes, wild lockiges Haar fällt in üppigen Wellen über ihre Schultern, das schwarze Ledermini schmiegt sich wie eine zweite Haut an ihre vollen Hüften, während die durchsichtige Bluse ihre aufgerichteten, dunklen Brustwarzen kaum verbirgt – als hätte ihr Körper bereits auf die Aussicht reagiert, ihn zu beherrschen. Ihre Lippen, in einem tiefen Bordeauxrot geschminkt, ziehen sich zu einem langsamen, fast räuberischen Lächeln auseinander, als ihr Blick über Renatos angespannte, aber ergebene Haltung gleitet. „Na endlich“, sagt sie, ihre Stimme ein sinnliches Purrren mit einem Unterton aus Stahl. „Wir haben schon auf dich gewartet.“

Hinter ihr, im schwachen Licht der Diele, erkennt Renato die breite Silhouette eines Mannes – Master. Seine Präsenz füllt den Raum aus, selbst ohne dass er sich bewegt. Die starken Oberschenkel spannen sich unter der engen, dunklen Hose, das Hemd zieht sich über seine muskulöse Brust, und seine großen Hände ruhen lässig in den Taschen. Doch die Art, wie seine Finger sich leicht krümmen, als würden sie bereits spüren, wie sie sich um Renatos Hals legen werden, lässt einen eiskalten Schauer über Renatos Rücken laufen. „Komm rein“, befiehlt Helga und tritt einen Schritt zurück, um ihm Platz zu machen. „Aber nicht zu schnell. Ich will dich erst betrachten.“

Renato gehorcht, seine Schritte sind bedacht, fast ehrfürchtig, als er die Schwelle überquert. Der Geruch schlägt ihm entgegen – Leder, ein schweres, süßliches Parfüm, und darunter etwas ***isches, der unverkennbare Duft von Schweiß und Sex. Die Wände der Diele sind in dunklem Holz getäfelt, an ihnen hängen erotische Kunstwerke, die zwischen sinnlicher Ästhetik und unmissverständlicher Dominanz schwanken. Ein Gemälde zeigt eine Frau, die einen knienden Mann an einer Kette führt, ein anderes eine Gruppe verschlungener Körper in verschiedenen Stadien der Unterwerfung. Renatos Schwanz zuckt in seiner Hose, und er beißt sich auf die Unterlippe, um den impulsiven Drang zu unterdrücken, sich sofort auf die Knie zu werfen und sie anzubeten.

„Dreh dich um“, sagt Helga, während sie langsam um ihn herumgeht, ihre Finger streifen über seine Schultern, als würde sie ein Stück Fleisch auf dem Markt begutachten. „Lass mich sehen, was du uns zu bieten hast.“

Renato dreht sich langsam, gibt ihr Zeit, jeden Zentimeter seines Körpers zu mustern. Masters Blick bohrt sich derweil in seinen, dunkel und unnachgiebig, als würde er bereits seine Seele abtasten, seine Schwächen kartografieren. „Zieh dein Hemd aus“, befiehlt Helga plötzlich, und Renato zögert keine Sekunde. Seine Finger arbeiten an den Knöpfen, bis das Baumwollhemd zu Boden gleitet und seine leicht behaarte, aber noch immer straffe Brust freilegt. Die kühle Luft des Hauses streicht über seine Haut, lässt seine Nippel sich zusammenziehen.

„Hmm“, murmelt Helga, während ihre Hand plötzlich seine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt und leicht dreht. Ein scharfer Schmerz schießt durch seinen Körper, vermischt sich mit einem Strom von Lust, der direkt in seinen bereits halbharten Schwanz zuckt. „Empfindlich“, stellt sie fest, ihre Stimme ein rauchiges Flüstern. „Das ist gut.“ Sie lässt los, nur um mit ihren lackierten Fingernägeln über seine Rippen zu kratzen, während sie sich zu Master umdreht. „Was meinst du? Sollten wir ihn erst ein bisschen zappeln lassen… oder direkt zur Sache kommen?“

Master tritt einen Schritt näher, seine Präsenz ist überwältigend, fast erstickend. Eine seiner großen Hände packt Renatos Kinn, zwingt ihn, den Blick nach oben zu richten. „Er ist nervös“, stellt er fest, seine Stimme tief und rau wie Schotter. „Das mag ich. Nervosität macht den Geschmack süßer.“ Sein Daumen streicht über Renatos Unterlippe, drückt leicht, bis sich Renatos Mund öffnet. „Zeig mir deine Zunge.“

Renato gehorcht sofort, streckt die Zunge heraus, und Master fasst sie zwischen zwei Finger, zieht sie leicht heraus, als würde er prüfen, wie dehnbar sie ist. „Gut. Weich. Perfekt, um sie zwischen meinen Beinen zu spüren.“ Er lässt los, und Renato keucht leise, seine Hände ballen sich zu Fäusten an seinen Seiten. Gott, sie wissen genau, wie man einen Mann zerlegt, ohne ihn auch nur anzufassen.

Helga lacht leise, als würde sie seine Gedanken lesen. „Oh, du hast keine Ahnung, wie sehr wir dich zerlegen werden, Renato.“ Ihre Hand schnellt vor und packt seinen Gürtel, zieht ihn mit einem schnellen Ruck auf. Das metallische Klicken des Schnallenverschlusses hallt in der stillen Diele wider. „Aber erstmal…“ – ihre Finger arbeiten an seinem Reißverschluss – „…wollen wir sehen, was du in der Hose versteckst.“ Bevor Renato auch nur atmen kann, schiebt sie ihre Hand in seine Boxershorts, umfängt seinen bereits halbharten Schwanz und streichelt ihn langsam, ihre Finger verteilen den ersten Tropfen Vorsaft über die Eichel. „Nicht schlecht für einen alten Mann“, flüstert sie, während sie ihn mit Daumen und Zeigefinger an der Basis packt und leicht drückt. „Aber ich will ihn hart. Steinhart. So hart, dass er wehtut.“

Renatos Atem stockt, als sie ihre Hand zurückzieht und stattdessen seine Hose und Unterwäsche mit einem einzigen, geübten Zug bis zu den Knöcheln herunterreißt. Sein Schwanz springt heraus, bereits zu drei Vierteln erigiert, die Adern pulsieren unter der blassen, leicht geröteten Haut. Helga beugt sich vor, ihr Atem streicht heiß über die Spitze, und Renato stöhnt unwillkürlich, als ihre Zunge herausschnellt und die Eichel einmal umkreist, bevor sie sich zurückzieht. „Auf die Knie“, befiehlt sie, und Renato sinkt sofort hinab, die Knie pressen sich in den weichen, dunklen Teppich der Diele.

„Hände auf den Rücken“, sagt Master, und Renato legt sie gehorsam hinter seinen Körper, die Finger ineinander verschränkt. Helga tritt näher, das Leder ihres Minis reibt gegen seine Wange, als sie sich über ihn beugt. „Du wirst uns jetzt zeigen, wie gut du mit diesem Mund umgehen kannst“, sagt sie und greift nach dem Reißverschluss ihres Lederminis. Mit einem metallischen Klicken öffnet sie ihn, lässt das Leder an ihren Hüften hängen – und enthüllt, dass sie darunter nichts trägt. Ihr Schamhügel ist glatt rasiert, die Schamlippen bereits leicht geöffnet, glänzend vor Feuchtigkeit, und der Geruch von ihrer Erregung steigt ihm in die Nase: muskig, süßlich, unwiderstehlich.

„Leck mich“, befiehlt sie, und Renato beugt sich vor, seine Zunge schiebt sich zwischen ihre Falten, findet sofort ihren geschwollenen Kitzler. Sie schmeckt nach Salz und Honig, nach einer Mischung aus teurem Parfüm und reinem, unfiltertem Verlangen. Er arbeitet sich mit langsamen, kreisenden Bewegungen vor, saugt leicht, während seine andere Hand – ohne Erlaubnis – regungslos an seiner Seite bleibt. Helgas Hände packen seinen Kopf, ihre Finger vergraben sich in seinen kurzen, grauen Haaren, und sie beginnt, sich gegen sein Gesicht zu reiben, ihre Hüften rollen in einem Rhythmus, der ihm klar macht, wer hier das Sagen hat.

„Fester“, keucht sie, und ihre Stimme ist ein raues, gieriges Flüstern. Renato gehorcht, erhöht den Druck, lässt seine Zunge schneller werden, bis sie gegen seinen Mund stöhnt. Ihre Schenkel zittern leicht, und er spürt, wie sie nasser wird, wie ihr Körper sich anspannt, wie ihre Muskeln sich um Nichts zusammenziehen – weil er ihr noch nicht gegeben hat, was sie wirklich will. Plötzlich packt Master seinen Nacken, drückt ihn noch tiefer zwischen Helgas Beine. „Du hörst nicht auf, bis sie kommt“, knurrt er, und Renato stöhnt gegen Helgas Klitoris, die Vibration lässt sie aufkeuchen.

„Guter Junge“, murmelt Helga, während ihre Hände seinen Kopf noch fester halten, ihre Nägel kratzen leicht über seine Kopfhaut. „Aber ich will mehr. Ich will deine Finger in mir spüren.“ Renato zögert keine Sekunde. Er schiebt zwei Finger in seinen Mund, befeuchtet sie gründlich, bevor er sie zwischen ihre Schamlippen gleiten lässt. Sie ist so nass, dass sie ihn sofort verschlingt, ihre Muskeln ziehen sich gierig um ihn zusammen, als er beginnt, sie zu fingern – erst langsam, dann härter, während seine Zunge weiterhin ihren Kitzler bearbeitet.

„Ja – genau so“, stöhnt Helga, ihre Stimme wird höher, atemlos. „Scheiße, du lernst schnell.“ Ihre Hände krallen sich in seine Kopfhaut, ihre Hüften zucken unkontrolliert, und dann kommt sie mit einem erstickten Schrei, ihr Saft ergießt sich über sein Kinn, tropft auf den Teppich, während ihr Körper in Wellen gegen seinen Mund stößt. Renato leckt jeden letzten Tropfen auf, seine Zunge fährt über ihre empfindlichen Falten, bis sie mit einem keuchenden Lachen zurückweicht.

„Gefällt dir das, oder?“ Helgas Stimme ist heiser, ihre Augen glänzen dunkel, als sie ihn ansieht. „Gefällt es dir, wie ich schmecke?“

Renato nickt, sein Mund glänzt von ihr. „Ja, Frau.“

Master packt ihn plötzlich am Arm und zieht ihn hoch, dreht ihn grob herum und drückt ihn gegen die Wand. Helga, noch immer leicht zitternd von ihrem Orgasmus, tritt hinter ihn, ihre Hände gleiten über seinen Rücken, während Master vor ihm steht, die Hände bereits an seinem eigenen Gürtel arbeitend. Das metallische Klicken der Schnalle hallt in Renatos Ohren, als Master seine Hose öffnet und einen dicken, bereits voll erigierten Schwanz befreit. Die Eichel ist dunkel, fast violett, und ein Tropfen Vorsaft glänzt an der Spitze. „Auf die Knie, nochmal“, befiehlt Master, und Renato sinkt wieder hinab, diesmal direkt vor den imposanten Schwanz.

Er öffnet den Mund, und Master schiebt sich ohne Vorwarnung hinein, bis Renatos Lippen seine Eichel umschließen. „Ganz runter“, sagt Master, und seine Hände packen Renatos Kopf, zwingen ihn, den Schwanz tiefer zu nehmen. Renato würgt leicht, als die Spitze seinen Rachen trifft, aber er entspannt sich, atmet durch die Nase, während Master beginnt, sich in seinen Mund zu stoßen – langsam erst, dann härter, bis Renatos Augen tränen.

Helga kniet sich derweil hinter ihn, ihre Hände streicheln über seinen Po, bevor ein Finger plötzlich seinen Arsch findet. „Du bist so eng“, flüstert sie, während sie ihn mit Spucke befeuchtet und dann langsam einen Finger in ihn schiebt. Renato stöhnt um Masters Schwanz, der sich daraufhin noch tiefer in seinen Rachen rammt. „Er mag das“, stellt Master fest, seine Stimme rau vor Lust. „Gib ihm mehr.“

Helga gehorcht. Ein zweiter Finger schließt sich dem ersten an, dehnt ihn, während sie mit der anderen Hand seinen Schwanz packt und langsam pumpt. „Du bist so hart“, murmelt sie, ihre Lippen streifen sein Ohr. „Ich wette, du willst, dass ich dich ficke, oder?“

Renato kann nicht antworten, sein Mund ist voll mit Masters Schwanz, aber er stöhnt zustimmend, sein Körper zuckt vor Verlangen. Helga lacht leise. „Geduld, Sklave. Erst musst du uns beide befriedigen.“ Sie zieht ihre Finger zurück, und Renato spürt, wie etwas Kaltes, Gleitendes gegen seinen Arsch gedrückt wird. Ein Plug – schwarz, glänzend, mit einem breiten Kopf. „Das wird dich offenhalten“, sagt sie, während sie ihn langsam eindrückt. Der Druck ist intensiv, fast schmerzhaft, aber als der breite Teil seinen Körper passiert, stöhnt Renato laut, sein Schwanz zuckt in Helgas Hand.

„Jetzt ist er bereit“, sagt Master und zieht seinen Schwanz aus Renatos Mund mit einem nassen Plop. „Dreh ihn um. Ich will ihn von hinten nehmen, während du ihm zeigst, wer hier das Sagen hat.“

Helga steht auf, ihr Ledermini baumelt noch immer offen an ihren Hüften. Sie greift nach Renatos Arm und zieht ihn hoch, dreht ihn um, bis er mit dem Gesicht zur Wand steht. Master tritt hinter ihn, sein Schwanz drückt sich zwischen Renatos Pobacken. „Beug dich vor“, befiehlt er, und Renato gehorcht, seine Hände flachen sich gegen die kühle Wand. Helga tritt vor ihn, ihr Körper presst sich gegen seinen Rücken, während Master sich mit einem einzigen, kraftvollen Stoß in ihn rammt.

Renato schreit auf, der Schmerz vermischt sich mit einer Welle von Lust, die ihn fast in die Knie zwingt. Master ist groß – dicker, länger, als er erwartet hat – und füllt ihn komplett aus, dehnt ihn auf eine Weise, die ihn daran erinnert, wie lange es her ist, dass er so genommen wurde. „Gott, du bist eng“, keucht Master, während er beginnt, sich in ihn zu stoßen, jeder Schlag trifft seine Prostata, lässt weiße Blitze hinter Renatos Augenlidern explodieren.

Helga packt sein Kinn, zwingt ihn, sie über die Schulter anzusehen. „Du gehörst uns jetzt“, sagt sie, während ihre Hand seinen Schwanz umschließt und im Takt von Masters Stößen pumpt. „Dein Körper. Dein Verstand. Dein Sperma.“ Sie beugt sich vor und beißt ihm in die Unterlippe, hart genug, dass er Blut schmeckt. Renato stöhnt, sein Körper ist ein einziger Stromkreis aus Schmerz und Lust, und er spürt, wie sein Orgasmus näher kommt, unaufhaltsam wie eine Flutwelle.

„Nicht kommen“, warnt Master, seine Stimme ein dunkles Knurren. „Nicht, bis ich es dir erlaube.“

Renato beißt die Zähne zusammen, kämpft gegen die Welle an, die in ihm aufsteigt. Helgas Hand wird schneller, Masters Stöße härter, brutaler, und dann – ein letzter, tiefer Schlag, und Master gräbt seine Finger in Renatos Hüften, während er sich tief in ihn ergießt. Renato spürt den heißen Strom in sich, fühlt, wie es ihn ausfüllt, markiert, besitzt. Die Hitze breitet sich in seinem Bauch aus, und mit einem erstickten Schrei kommt auch er, sein Sperma schießt in Helgas Hand, über ihre Finger, während sein Körper in Masters Griff zuckt.

„Guter Junge“, murmelt Helga, während sie seine Ejakulation mit den Fingern auffängt und sie dann in seinen Mund schiebt. „Schmeckst du dich selbst?“ Renato saugt an ihren Fingern, sein eigener Geschmack – salzig, bitter, ehrlich – vermischt sich mit dem metallischen Nachgeschmack von Helgas Erregung auf seiner Zunge. Master zieht sich langsam aus ihm zurück, und Renato spürt, wie sein Sperma aus ihm herausläuft, warm und klebrig an seinen Oberschenkeln herunter.

„Das war nur der Anfang“, sagt Helga, während sie ihm über den Rücken streicht, ihre Nägel kratzen leicht über seine schweißnasse Haut. „Wir haben noch so viel vor mit dir.“

Renato atmet schwer, sein Körper zittert noch von den Nachwehen des Orgasmus. Aber in seinen Augen glüht etwas – nicht nur Erschöpfung, sondern Vorfreude. Er weiß, dass dies erst der erste Schritt ist. Und er kann es kaum erwarten, was als Nächstes kommt.

Helga greift nach seiner Hand und zieht ihn mit sich, während Master vorangeht. Der Flur öffnet sich zu einem großen, dunklen Raum – ein Spielzimmer, ausgestattet mit einem schweren Holzgestell in der Mitte, Ledergurten, die von der Decke hängen, und einer Reihe von Schubladen, die zweifellos mit Spielzeug gefüllt sind. Der Geruch von Leder, Schweiß und etwas Süßlichem – vielleicht Vanille, vielleicht Lust – liegt in der Luft.

„Knie dich hin“, befiehlt Master, und Renato gehorcht sofort, sinkt auf die weichen Kissen, die auf dem Boden ausgelegt sind. Helga kniet sich vor ihn, ihre Hände gleiten über seine Schultern, während Master hinter ihn tritt. „Du hast uns gut bedient“, sagt Helga, ihre Stimme ist jetzt sanfter, fast mütterlich. „Aber jetzt wollen wir sehen, wie viel du ertragen kannst.“

Master packt Renatos Hände und zieht sie hinter seinen Rücken, fesselt sie mit einem Lederriemen, der sich eng um seine Handgelenke schmiegt. „Keine Bewegung“, sagt er, während seine Hände über Renatos Rücken gleiten, bis sie seinen Arsch erreichen. Der Plug ist noch immer in ihm, und Master drückt leicht dagegen, lässt Renato stöhnen. „Gefällt dir das?“ Seine Stimme ist ein dunkles Flüstern, fast zärtlich.

„Ja“, keucht Renato. „Bitte… mehr.“

Helga lacht leise. „Oh, du wirst mehr bekommen, keine Sorge.“ Sie steht auf und geht zu einer der Schubladen, kommt mit einem schwarzen Lederpaddle zurück. „Halte ihn fest“, sagt sie zu Master, der Renatos Schultern packt und ihn nach vorne drückt, bis sein Arsch in der Luft ist.

Das erste Klatschen des Paddles auf seinem Fleisch lässt Renato aufschreien – nicht vor Schmerz, sondern vor Überraschung. Der Schmerz ist scharf, aber er verwandelt sich sofort in eine glühende Hitze, die sich in seinen Eiern sammelt. Helga schlägt wieder zu, diesmal auf die andere Backe, und Renato stöhnt, sein Schwanz zuckt.

„Zähl mit“, befiehlt Master.

„Eins“, keucht Renato.

Das Paddle saust wieder herunter. „Zwei!“

„Guter Junge“, murmelt Helga, während sie weitermacht, jedes Mal ein bisschen härter, jedes Mal ein bisschen tiefer. Bei „Fünf“ spürt Renato, wie sein Schwanz wieder hart wird, trotz der Fesseln, trotz der Demütigung. Bei „Acht“ ist er so erregt, dass er kaum noch atmen kann.

„Genug“, sagt Master plötzlich, und Helga legt das Paddle weg. „Jetzt wollen wir dich füllen.“

Renato wird auf das Gestell gezerrt, seine Arme werden über seinem Kopf fixiert, seine Beine gespreizt und an den Knöcheln gefesselt. Helga kniet sich vor ihn, ihr Mund umschließt seinen Schwanz, während Master hinter ihn tritt. „Du wirst jetzt gebraucht“, sagt Helga, bevor sie ihn tief in ihren Rachen nimmt. Gleichzeitig spürt Renato, wie Master den Plug entfernt und durch etwas Größeres ersetzt – seinen eigenen Schwanz, der sich langsam, aber unerbittlich in ihn schiebt.

Renato schreit, aber der Schrei wird von Helgas Mund erstickt, als sie ihn bis zum Anschlag nimmt. Master beginnt, ihn zu ficken – hart, tief, jedes Mal trifft er den Punkt, der Renatos Gedanken in weiße Statik verwandelt. Helgas Zunge tanzt um seine Eichel, ihre Hand massiert seine Eier, und Renato spürt, wie sich alles in ihm zusammenzieht, wie die Welt sich auf diesen einen Moment konzentriert –

„Komm“, befiehlt Master, und Renato gehorcht, sein Sperma schießt in Helgas Mund, während Master sich gleichzeitig in ihm ergießt, heiß und endgültig. Helga schluckt jeden Tropfen, leckt ihn sauber, während Master sich langsam aus ihm zurückzieht, sein Sperma tropft aus Renatos Arsch, vermischt sich mit dem Schweiß auf seinen Oberschenkeln.

„Perfekt“, sagt Helga und streicht ihm über die Wange. „Jetzt wissen wir, dass du gehorchst.“

Renato lächelt müde. Er weiß, dass dies erst der Anfang ist. Und er kann es kaum erwarten, was als Nächstes kommt.

BDSM Play Partner ● ab 30 Jahre ● 50km um Schweiz Stans

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