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Reise ins Ungewisse


DiaperNick83

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Und schon wieder sehr gut geschrieben von dir.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Geschrieben

Toile Geschichte, freue mich auf die Fortsetzung!

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Und hier nun Teil 2 der Geschichte... Teil 1 muss gelesen werden, um die Story mitzubekommen..

 

Wir gingen gemeinsam in die Küche. Markus begann weitere Dinge an mir anzubringen. Ein Halsband, eine Fußkette, sodass ich nur noch sehr kleine Schritte machen konnte und dann band er meine rechte Hand an meinen Oberschenkel. Ich stand schräg, fast schon gebeugt, es war recht unangenehm. Als letztes nahm er eine Kette und verband mein Halsband mit einer Öse an der Küchenwand. Mein Bewegungsradius war nun auf die Küchenzeile reduziert. "Heute wird es nur wenig Arbeit geben, Du hattest eine lange Reise hinter dir," erklärte Markus, "Du putzt die Küche blitzeblank und dann kochst Du mir mein Essen."

Nun, mit solchen Aufgaben hatte ich gerechnet. Es fiel mir natürlich schwer, alles schnell und ordentlich zu machen, aber das lag an den Fesseln. Es machte mich auch ziemlich an, die Fesseln, das Outfit, so konnte ich mich nicht wirklich gut konzentrieren, so wanderte auch zwischendurch meine Hand immer wieder zwischen meinen Beinen. Kurz bevor ich mit dem Kochen fertig war, kam Markus zurück: "Ist das Essen endlich fertig?" Ich nickte. Zack, hatte ich einen Schlag auf meinem Gesäß, es klatschte laut. "Ich habe dich was gefragt!" ermahnte mich Markus. "Ja, das Essen ist sofort fertig." antwortete ich. Doch das langte Markus nicht. Ein weiterer Schlag folgte. "Das heisst 'Ja, mein Herr!' und nix anderes," erklärte Markus, "Verstanden?" Ich antwortete: "Ja, mein Herr." Daraufhin nahm ich 2 Teller aus dem Schrank, um das Essen anzurichten. Markus stellte einen davon wortlos in den Schrank zurück. Also richtete ich nur für ihn das Essen an. Er nahm seinen Teller und setzte sich an den Esstisch. Ich konnte ihn nicht mehr sehen. Also begann ich, wieder mit mir selbst zu spielen und bemerkte dabei nicht, wie Markus zurückkam.

"Heute werde ich noch gnädig sein," erläuterte Markus, "aber wenn ich das noch einmal sehe, wirst Du dein blaues Wunder erleben!" Er fuhr fort: "Du bist noch unerfahren und musst noch viel lernen. Wenn ich esse, hast Du abzuwaschen, schließlich hast Du den Dreck beim Kochen gemacht. Also los: An die Arbeit, bevor ich meine Meinung ändere." Direkt begann ich mit dem Spülen. Einhändig eine echte Mistarbeit. Aber auch die Arbeit erledigte ich und wartete dann, ohne Versuche es mir selbst zu machen, in der Küche, bis Markus wieder auftauchen würde. Doch der ließ auf sich warten. Das stehen in der gekrümmten Haltung und die Schuhe brachten mich fast um, aber ich traute mich auch nicht, mich hinzusetzen. Erst zwei Stunden später kam Markus zurück. "Du hast nun Feierabend." sagte er. Das hörte sich für mich furchtbar toll an. Doch Feierabend bedeutete wohl in keinstem Fall, dass ich nun tun und lassen konnte, was ich wollte. "Schmerzt die Haltung?" wollte er wissen. Ich erinnerte mich daran, dass andere Antworten nicht sinnvoll wären und sagte "Ja, mein Herr." Er nickte zufrieden und stellte gleich die zweite Frage hinterher: "Und gefällt dir dieser Schmerz?" Mein Kopf ratterte. Ja wäre gelogen, aber ein Nein... Ich weiss nicht. Mein Hintern tat von den Schlägen immernoch weh. Ich entschied mich für "Ja, mein Herr." um allen Eventualitäten vorzbeugen. "Ah," meinte er erstaunt. "Du bist also doch lernfähig. Dann wirst Du heute auch belohnt." Er löste meine rechte Hand und tauschte die Kette, mit der ich angebunden war, gegen eine Leine aus.

So führte Markus mich in den Keller. Ich musste höllisch aufpassen, nicht zu stolpern, da die Kette zwischen meinen Beinen sehr kurz war und Markus darauf keine Rücksicht nahm. Wir gingen dort in den Raum, wo ich die ersten Schläge bekam. Ich betete zu Gott, dass meine Belohnung keine Schläge waren. Markus stellte mich in die Mitte des Raumes und befahl mir, mich hinzuknien, was ich tat. Meinen Hintern platzierte ich dabei auf den Hacken meiner Schuhe. Markus begann, mich zu dekorieren, nennen wir es mal so. Mit einem Akkuschrauber fixierte er meine Füße mit einem Metallbügel auf dem Boden. Mein Halsband ersetzte er durch einen Metallring. An diesem befestigte er ein Konstrukt aus Ketten, welche er wieder in den Haken an der Decke einhing. Dadruch musste ich sozusagen aufstehen, also meinen Hintern anheben. Die Position war sehr unangenehm, da ich gestreckt war, jedoch die Füße ein Stück weit hinter meinem Körperschwerpunkt waren, sodass permanent das Gefühl aufkam, nach vorneüberukippen. Das Gefühl verstärkte Markus dadurch, dass er mir Handfesseln anlegte und diese weit vor mit auf dem Boden mit Ketten fixierte, sodass ich meine Arme ausstrecken musste. Eine sehr unangehme Stellung mit viel Last für die Knie und Hacken. Direkt unter mir positionierte Markus einen Ständer. Auf diesem eine Stange mit einem sehr langen Dildo. Dann verband Markus meine Augen.

Es dauerte nur wenige Sekunden, da spürte ich, wie der Dildo meinen Arsch penetrierte, jedoch nur die Eichel schob sich durch meinen Schließmuskel. Das machte mich richtig an. Markus merkte das sicher. Ich war richtig heiss. Dann spürte ich einen leichten Schmerz an meinen Nippeln. Ich war mir sicher, dass es eine Nippelklemme war. Nun hätte ich es mir allzuliebst selbst besorgt oder wäre einfach gerne den Dildo geritten, doch beides war nicht möglich. Markus hielt meine Nase zu, sodass ich unweigerlich den Mund öffnen musste. Und direkt steckt mir Markus sein bestes Stück hinein. Ich begann seinen Penis mit meiner Zunge zu verwöhnen. Er war prall und dick und Markus begann mit rhythmischen Bewegungen. Ich musste den Penis pausenlos bespielen, da sonst mein Würgreflex eingesetzt hätte, da der Schwanz von Markus groß und lang war. Er steckte ihn immer Tiefer in meinen Hals, bis er ejakulierte. Er spritze seine Saft direkt in den Hals, keine Chance für mich es nicht zu schlucken. "Hat dir das gefallen?" wollte Markus sofort wissen. Na klar, hat es mir gefallen, aber etwas mehr für mich hätte es ruhig sein können. "Ja, mein Herr" antwortete ich und das war wohl die richtige Antwort. Ich spürte, wie Markus das Gestänge des Dildos ausfuhr. Nun war nicht nur die Eichel in meinem Po, sondern der Komplette Dildo. Er füllte mich gut aus, das Gefühl war mega. Dann hörte ich ein Surren. Ein Zauberstab führte über meine Frontpartie, ich wurde direkt geil. Es folgte ein Spiel, wo Markus abwechselnd an den Nippelklammern zog und mir meinen Genitalbereich massierte. Kurz bevor ich kam, hörte er auf, machte eine Pause und begann erneut. Das machte er mehrfach. Einen Orgasmus bekam ich nicht, war aber mega-heiss und mir gefiel das Gefühl.

"Jetzt ist für dich Essens- und Schlafenszeit", so abrupt stoppte Markus das Spiel. Er entfesselte mich, nahm mich an die Leine und führte mich in den nächsten Kellerraum. Es war eine Art kleine Abstellkammer. Am Ende des Raumen standen 2 Näpfe, einer mit Wasser und der andere mit einem breiartigen Inhalt. Zwei Schellen waren an der Wand montiert und ich wusste, dass diese für meine Hände gedacht waren, also führte ich diese ohne vorherige Ansage von Markus dort ein. Er verschloss sie kommentarlos. Nun konnte ich nur noch wie ein Hund essen und trinken. Das Essen scheckte gut. Es war meine Kreation, Markus' Essen, einmal püriert. Ich trank, sogut ich konnte. 5 Minuten hatte ich Zeit, dann ging es weiter. "Duschen!" nannte es Markus kurz und knapp. Ein weiterer Raum im Keller lernte mich kennen. Nachdem ich komplett nackt im gefließten Raum stand, wer hätte es sich denken können, kettete mich Markus mit Handschellen an einen Haken an der Decke. Die Dusche selbst bestand aus einem Gartenschlauch an einem Hahn in der Wand. Mit eiskaltem Wasser spritze Markus mich ab. Meine Geilheit verschwand.

Nun ging es in "mein Zimmer". Den Ballgag aus dem Schränkchen legte mir Markus direkt um. "Und gefiel dir dein erster Tag bei mir?" Ich nickte, doch bekam direkt ein Klaps auf den Po. "Wie heisst das?" wollte Markus wissen. "Ja, mein Herr" stammelte ich in den Ballgag. "Willst Du nach Hause?" fragte er nun. "Nein, mein Herr." war meine Antwort. "Gut," konsternierte Markus, "dann machen wir dich nun bettfertig." Aufgrund meiner angeblichen Geilheit und aus Angst, ich würde mit mir selbst spielen, so erzählte Markus, müsse er ein paar Vorbereitungen treffen. Rund um die Matratze waren Ösen im Boden verankert. Markus befestigte einige Schnallen an meinen Extremitäten. Handgelenke, Fußgelenke, Oberarm und Oberschenkel. Diese verband er mit sehr kurzen Ketten mit den Ösen. Wenig Bewegungsspielraum und ich lag nunmal nackt auf der Matratze. "Und weil Du heute brav warst, bekommst Du nun die versprochene Belohnung," erklärte Markus und zeigte mir einen riesigen Analplug. Er präparierte ihn mit einer Menge Gleitgel und schob ihn nach und nach in meinen Hintern. Er war riesig und hier und da musste ich vor Schmerz auch stöhnen. Doch nach einigen Minuten war er komplett drin. Es machte micht mega-geil. Ich wollte am liebsten ein paar rhythmische Bewegungen machen, um Kommen zu können, doch das war nicht möglich. Markus verließ den Raum und schloß die Tür von außen ab. Es war stockfinster in dem Raum, in dem ich nackt, gefesselt und geknebelt mit einem riesigen Plug im Arsch lag. Jeder andere würde mich für bescheuert halten, aber ich liebte dieses Gefühl. Meine Gedanken waren völlig durcheinander. Der Plug erinnerte mich immer wieder an seine Anwesenheit, ich malte mir aus, was am nächsten Tag so kommen würde und war darauf voller Vorfreude. Schlafen konnte ich kaum.

Es müssen einige Stunden vergangen sein, als mir einfiel, dass ich seit Stunden nicht auf der Toilette war. Besser gesagt, erinnerte mich meine Blase daran. Doch was sollte ich machen? Ich konnte weder rufen, noch schreien, noch aufstehen und schon gar nicht den Raum verlassen. Ich entschloss mich für Einhalten, was aber weniger gut funktionierte, da es schon echt drückte. Ich ergab mich also meinem Schicksal und pinkelte auf meine Matratze, die glücklicherweise schnell alles aufsog.

Am nächsten Tag werde ich abrupt wach. Ich war wohl doch eingeschlafen. Die Tür steht auf, das grelle Licht aus dem "Flur" brennt ein wenig und es riecht stark nach Urin. Markus steht bereits im Raum und befreit mich von der Matratze. Meinen Gag entferne ich wieder und lege ihn wie gewohnt in den Schrank. Im Watschelgang, wegen des dicken Plugs im Arsch folge ich Markus auf seine Anweisung hin. Da ich auch nach Pipi stinke, wird "geduscht". Dabei entfernt Markus auch den Plug. Mein Arsch ist stark gedehnt und die Kacke fällt einfach raus. Ich kann es nicht kontrollieren. Kommentarlos spritzt Markus alles in den Abfluss. Anschließend geleitet er mich in mein Zimmer mit dem Befehl, mich anzukleiden. Im Schrank finde ich heute, zu meiner Verfunderung, kein Kleid, sondern einen roten Lackoverall. Nachdem ich mich in diesen reingezwängt habe, komplettiert Markus mein Outfit mit einer passenden Maske und glücklicherweise passenden, flachen Stiefeln. Ich finde mich ziemlich sexy, und da ich noch immer nicht kommen konnte, bin ich auch wieder heiß.

Mein erster Weg wird von Markus in die Küche bestimmt, wo ich wieder einmal angekettet werde. Meine Aufgabe ist es, Frühstück zu machen. Ich koche ein Ei, backe ein Brötchen und ein Croissant auf und stelle neben dem frisch gebrühten Kaffee ein Glas Orangensaft. Ein Frühstück, wie ich es mir gewünscht hätte, jedoch für Markus. Ich positioniere alles auf einem Tablett und warte mit diesem auf Markus. Langsam wird es schwer, doch ich möchte bereit sein, wenn Markus in die Küche kommt. Zum Glück dauert es nicht allzulang und als Markus mich in der Position sieht, versuchte er ein kleines Lächeln zu unterdrücken. Er löste die Kette, sodass ich ihm das Essen an den Esstisch bringen kann. Danach verschwinde ich wortlos in die Küche und räume auf. Ich warte daraufhin, bis ich mitbekomme, wie Markus mit dem Frühstücken fertig ist und schreite dann ins Esszimmer zum Abräumen. Markus scheint erfreut, aber auch verärgert in einem.

Anscheinend findet Markus es zu einfach für mich, schließlich kann ich mich derzeit komplett frei bewegen. Um dem ein Ende zu setzen nutzt Markus ein paar Lederriemen, um meine Oberschenkel an meine Unterbeine zu binden. Zumindest knien muss ich jetzt. Mit einem Monohandschuh komplettiert er nun meine Beweglichkeitseinschränkung. Nun kann ich aber nicht mehr viel tun. "Nun kannst Du den Boden wischen." lautet seine Anweisung. Ich schaue ihn fragend an und so gleich bekomme ich eine Ohrfeige. "Wie heisst die korrekte Anwort?" fragt er im strengen Ton. "Ja, mein Herr" antworte ich, wie aus der Pistole geschossen. Ich robbe mich zum Schrank, wo der Wischer und ein Eimer aufbewahrt werden und versuche alles mit dem Mund zusammen zu bauen. Der Vlies schmeckt ekelhaft und hätte nach der letzten Reinigung sicher besser ausgewaschen werden können. Es gelingt mir nicht, irgendwie an Wasser zu kommen oder auch das Vlies an den Wischer. Ich probiere es, mit allem, was ich habe, aber ohne Erfolg. Markus grinst, als er in den Raum kommt und mich bei meinen hilflosen Versuchen sieht. "Oh, ich vergas. Ich habe ja für dich gesondertes Werkzeug," erklärte er. Es ging kurz raus und meine Gedanken drehten sich darum, was das sein könnte.

Als er wiederkam brachte er einen Eimer mit Wasser mit und ein sehr merkwürdiges Konstrukt. Es sah eher aus, wie ein falsch-dimensionierter Pinsel. Er hockte sich daraufhin hinter mich öffnete den Reißverschluss meines Anzuges und steckte mir den "Griff" in den Arsch. Er war geformt wie ein mittelgroßer Analplug. Nun wusste ich, wie mir geschah. Ich musste mit meinem Hintern über den Boden rutschen, um zu wischen. Das war ein irres Gefühl, da der Griff dabei in meinem Po rumspielte. Die ersten Meter waren geschafft, doch dann rief Markus aus dem Nebenzimmer: "Und vergiss nicht, den Wischer immer wieder nass zu machen, Du willst den Dreck doch nicht nur verteilen." Nun überlegte ich, wie ich das anstellen konnte. Ich positionierte meinen Po kniend über den Eimer, doch der Wischer berührte das Wasser nicht mal ansatzweise. Ich überlegte und überlegte. Ich kam auf eine Idee. Ich presste mir nun den Plug aus dem Hintern, sodass der komplette Wischer auf dem Boden lag. Ich nahm den Griff in den Mund und tauchte so, den Wischer in den Eimer. Es funktionierte, doch ich hatte nicht damit gerechnet, dass noch etwas aus meinem Hintern an dem Griff klebte. Ein scheuslicher Geschmack. Ich ekelte mich stark, doch ich fuhr mit der Reinigung fort. Lernwillig wie ich war, presste ich den Wischer beim nächsten Mal direkt über dem Eimer aus meinem Hintern, sodass ich ihn halbwegs sauber mit dem Mund aus dem Eimer fischen konnte und ihn dann wiederrum in meinem Allerwertesten platzieren konnte. Ich brauchte sicherlich 3 oder 4 Stunden, um die gesamten Böden zu wischen. Der nasse Holzgriff des Wischers hatte sich in der Zwischenzeit vom Lustbringer in einen Qualerzeuger verwandelt, aber ich war stolz, als ich fertig war.

Geschrieben

Achso... Ich vergas zu erwähnen... Die Geschichte ist absichtlich so geschrieben, dass sich Jeder in die Rolle des Protagonisten "einsetzen" kann, um das Kopfkino weiter anzuheizen. Der Protagonist ist und bleibt geschlechtsneutral. Deswegen werden keine "Genitalnamen" (Penis, Vagina) genannt, sondern der Bereich wird immer umschrieben. (Es kam öfter die Frage (per PM) auf, warum ich andere Dinge klar ausschreibe, das aber immer wieder umschreibe)

Geschrieben

Und es geht schon weiter mit Teil 3...

 

Auch Markus fand das Ergebnis wohl OK. Er schloss meinen Overall wieder und sagte, ich solle nun etwas Staub wischen. Praktischerweise konnte ich dieses mit dem Mund arrangieren. Doch dann war es soweit, ich hatte schließlich seit der Nacht nicht gepinkelt. Ich musste. Also legte ich den Staubwedel aus meinem Mund nieder und versuchte Richtung Bad zu gehen, auf dem Weg überlegte ich schon, wie ich es anstellen wollte, mit dem Monohandschuh mit untenrum frei zu machen, doch die Gdanken stoppten direkt an der Tür zum Bad. Ich ging also zu Markus und schaute ihn fragend an. Ihn direkt anzusprechen, traute ich mich nicht. "Schon fertig?" wollte er wissen und ich musste verneinen. "Dann zurück an die Arbeit!" befahl er. Es war schon recht dringend, also fragte ich: "Aber... Ich müsste mal..." Markus stand auf, ging Richtung Bad, schloss es auf und ich konnte reingehen. Doch so sehr ich es auch versuchte, ich fand keine Möglichkeit, mich frei zu machen. 2 Minuten später ging die Tür wieder auf. "Du hattest nun genug Zeit. Zurück an die Arbeit." Ich ging raus und versuchte, so gut es ging, einzuhalten. Ich setzte die Arbeit fort, doch Markus folgte mir. Mit den Worten "Du quatscht mir zu viel" entnahm er mir den Staubwedel aus dem Mund und ersetzte ihn durch einen Penis-Gag, an welchem vorne ein Staubwedel montiert war. Der innenliegende Penis war sehr groß, ich musste fast würgen. Der Druck auf der Blase wuchs aber ständig. Naja, zumindest bis ich es nicht mehr halten konnte. Dabei merkte ich, dass der Overall dicht war. Die Lackschicht auf dem Stoff war daran sicher schuld. So blieb es im Overall und floss meine Beine herunter bis in die Lackstiefel, wo sich eine kleine Pfütze bildete. Bei jedem Schritt schmatzten die Schuhe, so blieb es Markus nicht lange verborgen. Er kam zu mir herüber und drückte seine Hand in meinen Genitalbereich. Die Nässe verteilte sich und ich fand es hammergeil, dass Markus mich dort in dieser Art anfasste.

Einige Minuten gingen vorüber bis Markus erklärte, dass er für einige Zeit außer Haus ist und er mich nicht alleine, unbeaufsichtigt im Haus zurücklassen könne. Daher würde er es vorziehen, wenn ich in meinem Zimmer warte. Ich nickte, obwohl ich wusste, dass er mich in meinem kleinen Kabuff einschließen würde. Ich folgte ihm in den Keller und freute mich, dass ich ohne Leine sein durfte. In meinem vollgepullerten Overall betrat ich mein Zimmer. Zu meinem Entsetzen jedoch reicht Markus der alleinige Aufenthalt in dem Raum nicht aus. Aus Angst, ich könne die Tür aufbrechen wollte er einige Vorkehrungen treffen, doch zuerst befreite er mich vom Gag und befahl mir, etwas zu trinken. Mit dem Monohandschuh war das nicht gerade einfach. Als ich dann fertig war, befreite mich Markus sämlticher weiterer Fesselungen, doch installierte alsbald den Ballgag aus dem Schränkchen in meinem Zimmer. Er packte mich an die Schultern und drückte mich zu der Wand, an welcher die Ketten hingen. Desweiteren, so sah ich erst aus der Nähe waren einige Löcher und Unebenheiten in der Wand. Markus zauberte einen Metallring hervor, den er um meinen Hals legte. Er war sehr eng und ich hatte Angst, nicht mehr schlucken zu können. Er drückte mich mit dem Ring gegen die Wand, grummelte etwas, und entfernte den Ring wieder. Dieser Halsring hatte an der einene Seite ein Gewinde, sodass Markus diesen in einer der Löcher in der Wand schrauben konnte. Als der Ring dann in Position befestigt war, war mir klar, dass ich an die Wand befestigt werden würde. Also ergab ich mich meinem Schicksal und stellte mich in den Ring, der jedoch ziemlich hoch hing. So musste ich auf Zehenspitzen stehen. Markus verschloss den Ring mit einem Vorhängeschloss und verließ den Raum. Ich schaute, ob ich irgendetwas am Ring öffnen oder verändern konnte, aber da war nix zu machen. Doch die Tür war noch offen und so rechnete ich schon damit, dass Markus nocheinmal zurückkommen würde. Ich behielt Recht. Wie der Ring für den Hals brachte Markus Ringe für Hände und Füße mit, welche er an den Ketten an der Wand fixierte. Doch auch den "Dildo-Ständer" aus dem Nachbarraum hatte er mitgebracht. So öffnete er noch den Reißverschluss meines Overalls ein Stück und schob die Teleskopstange des Gebildes so weit aus, dass der Dildo tief in mich eindingen konnte. Ich konnte nun auch nicht mehr ein wenig mit den Zehenspitzen "spielen", da mich der Dildo auf dieser Höhe gehalten hat.

Markus verließ den Raum, schloß die Tür und verschwand. Das Gefühl an der Wand angekettet zu sein, mit dem Dildo im Arsch machte mich wieder geil. Ein Reiten war leider nicht möglich, ich wäre sicherlich schnell gekommen. Doch einmal mehr meldete sich meine Blase, sodass ich, im Wissen noch länger angekettet zu sein, einfach laufen lies. Ein wenig Urin floss am Dildogestänge runter, doch der Hauptteil versickerte in meinen Stiefeln. Es wurde unangenehm in diesen. Es dauerte Ewigkeiten, bis Markus zurückkam. Im Overall sammelte sich neben dem Urin eine gehörige Portion Schweiß, da es ziemlich anstrengend war, auf Dauer auf Zehenspitzen zu stehen. Die Tür ging auf. Jedes Mal dieses grelle Licht aus dem Flur. Meine Augen brauchten natürlich wieder Zeit, um sich an die Helligkeit zu gewöhnen. Markus atmete tief ein und roch natürlich, wie ich nach Schweiß und Urin roch. Doch er kommentierte es nicht. Zu gern hätte ich mich nun umgezogen, doch Markus hatte andere Pläne. Fesseln ab, Ballgag raus und in das Schränkchen, Dildo aus dem Arsch, Overall zu. Ein wenig knetete Markus meinen Hintern und befummelte mich vornherum, was mich wieder völlig geil machte, trotz nassen Klamotten. Es war ein wirklich tolles Gefühl. Ich stöhnte leicht. Markus legte mir das Halsband um und nahm mich an der Leine mit nach oben in die Küche, wo er mich erneut an die Wand kettete. Es war Zeit für das Abendessen. Ein Teller, sowie alle Zutaten standen bereits auf der Arbeitsfläche und bevor ich anfangen konnte hielt Markus mich zurück. Na klar, ohne Extras wäre das Kochen ja ein Kinderspiel. Nun befestigte Markus einen extrem außergewöhnlichen Metallring um meine Hüfte bzw. um meinen Bauch. Daran angebracht waren 2 Stangen mit weiteren Ringen. Meine Arme passten dort perfekt durch und waren so straff an meinem Körper gestreckt. In der Mitte jedes Armes war ein "Gelenk" im Gestänge in der Höhe des Ellebogens, welches Markus mit einem Schraubenschlüssel für meinen schwachen, linken Arm lockerte und im 90° Winkel wieder festzog. Somit hing ein Arm fest an meinem Körper hinunter und der andere war angewinkelt fixiert. Spielraum nahezu Null. Zu guter Letzt meinte Markus: "Du müsstest dich ja schon fast blind hier in der Küche bewegen können," und verband mir mit diesen Worten die Augen. Das war eine große Herausforderung. Meine Kochkünste litten unter der Bewegungs- und Sichteinschränkung wohl sehr. Auch das Anrichten des Tellers mit dem Tastsinn einer einzigen, fixierten Hand, war sicherlich ausbaufähig.

So kam Markus nach einiger Zeit in die Küche und wütete, welch einen Saustall ich fabriziert hätte und dass das Fraß, welches ich zubereitete ungenießbar wäre. Er entledigte mich des Metallkorsetts und der Augenbinde und ich sah, dass die Küche wirklich nicht gut aussah. Er drehte seinen Teller um, sodass das Essen auf den Boden fiel. Seine Anweisung bestand darin, dieses Esses aufzulecken. Ich tat es. Das Gemüse halt roh, kein Gewürz, Kartoffeln mit Schale, ebenfalls halbroh. Während des Essen meldete sich erneut meine Blase. Ich pinkelte einfach drauf los. Nachdem ich gegessen hatte durfte ich, glücklicherweise ungefesselte, die Küche sauber machen, dann holte mich Markus ab. Wir gingen erneute in den Keller. Zuerst Duschen, nach dem gewohnten Ablauf. Doch dannach lernte ich den vorletzten Raum des Kellers kennen. Die Tür ging auf und ich stand nackt vor einem Gynäkologenstuhl. Ohne groß nachzudenken und in Gewissheit, dass dies nun auf mich zukommen sollte, setzte ich mich direkt darauf. Markus begann wortlos meine Beine auf die dafür vorgesehen Schalen zu legen und mit Schnallen zu befestigen. Meine Arme führte er im Anschluss hinter die Rückenlehne, wo bereits Lederfesseln auf diese warteten. Dann nahm er Klopapier oder Küchenrolle oder sowas in der Art und stopfte mir die maximal mögliche Menge davon in den Mund. Es war grauenvoll. Mein Mund trocknete derart schnell aus, ein widerliches Gefühl. Als mein Mund dann staubtrocken war, entfernte er das Zeug und ersetzte es durch Watte. Ich wünschte mir direkt das alte Zeug zurück, das war ja noch schlimmer. Ich konzentrierte mich, durch die Nase zu atmen, als Markus mir von hinten eine Maske über stülpte. Die Maske war dick, sehr dick gepolstert. Ich hörte dumpf und sah nix mehr. Markus zog außen einige Riemen fest zu, mein Mund schloß sich, die Maske wurde sehr eng. Ich war also "alleine" mit meinen Sinnen. Ich spürte, wie Makrus einen Riemen um meinen Hals legte, sodass ich auch den Kopf nicht mehr anheben konnte. Es vergangen einige Minuten, ich hörte dumpf hier und dort etwas klappern, konnte aber nicht ausmachen was es war.

Völlig unvorbereitet traf mich ein Schlag in meinen Genitalbereich. Es schmerzte, ein zweiter Schlag folgte direkt. Es muss eine Peitsche oder ähnliches gewesen sein. Ich versuchte zu schreien, doch durch die Maske und dem Inhalt meines Mundes war es unmöglich. Ein paar Schläge musste ich noch aushalten. Es tat weh, doch es machte mich geil. Es folgten Stockhiebe auf mein Gesäß. Ich konnte nicht mehr mitzählen, es tat dermaßen weh, dass ich in der Maske weinte. Doch ich war dennoch aufgegeilt. Dann merkte ich, wie sich Markus an meinem Arsch zu schaffen machte. Ich spührte, wie ein großer Plug hineingeschoben wurde. Ein paar Peitschhiebe auf meinen Oberkörper folgten der Anbringung von Nippelklemmen. Weiterer Schmerz, weitere Tränen, weitere Geilheit. Ein weiteres seltsames Gefühl ereignete sich dann in meinem Po. Ich merkte, wie sich der Plug minimal bewegte. Immer wieder. Rhythmisch. An meinen noch immer schmerzenden Arschbacken konnte ich ebenso rhythmisch Kontakt spüren. Es war Markus' Körper, der mich immer wieder berührte. Dann wurde es mir klar. Der Plug war ein Tunnel. Markus fickte mich gerade, doch spüren konnte ich nahezu nix, bis ich merkte, wie Markus in mir abspritzte. Meine Geilheit stieg ins Unermessliche. Nachdem Markus nun fertig war, entfernte er die Maske. Das Atmen wurde leichter und auch die Watte entfernte er aus meinem Mund, ersetzte diese aber direkt durch den Gag mit dem großen Dildo. In meinem trockenen Mund fühlte er sich noch größer an, als er schon vorher war. Vor meinen Augen kratzte Markus nun mit einem kleinen, schmalen Löffel eine grüne Paste aus einem Glas. Mit diesem kam er meinem Gesicht immer näher. Es roch stark und scharf. Da ich durch die Nase atmete war alles nochmals intensiver. Markus hielt mich am Kinn fest, drückte mich auf den Stuhl und führte den Löffel in mein linkes Nasenloch. Er ging richtig tief rein und verstrich die Paste oben in der Nase. Es brannte fürchterlich. Tränen flossen aus meinen Augen, unweigerlich. Ich atmete schnell durch den Mund. Das wiederrum brachte den Dildo in meinem Mund wieder auf ungeahnte Beachtung. Mittlerweile speichelte ich auch wieder und durch das Atmen floss die Sabber nur so am Gag heraus. Markus machte jedoch keine Pause und wiederholte seine Aktion mit dem rechten Nasenloch. Ich versuchte, so gut es ging, nicht mehr durch die Nase zu atmen. Markus warnte mich: "Versuch es erst gar nicht, das Zeug auszuprusten, sonst bekommst Du eine neue Ladung, die doppelt solange bleibt." Doch es sollte nicht dabei bleiben. Markus zeigte mir ein kleines Fläschchen. Ein Ingwershot. 100% Ingwersaft. Diesen goss er langsam und genüßlich durch den Tunnel in meinem Allerwertesten. Es begann direkt zu brennen. Ich zitterte am ganzen Körper und Markus öffnete eine zweite Flasche davon. Doch anstatt diese auch in mich einzugießen, rieb er mir damit meine Wunden in der Bikinizone ein. Sowohl vornherum als auch am Arsch brannte es wie im Arsch. Durch den Schmerz reichte das Atmen durch den Mund bei Weitem nicht. Ich konnte mich überhaupt nicht mehr konzentrieren, so zog ich eine Menge Luft durch die Nase, was wiederrum die Wasabipaste dort stark intensivierte. Ich zappelte vor Schmerzem im Stuhl, sicherlich eine halbe Stunde. Markus befreite meine Nase mit einer Nasendusche. Das half, entfernte jedoch nicht alle Schmerzen. Ich war erschöpft, aber total aufgegeilt.

Markus nahm einen Waschlappen und begann, meinen Körper abzuwaschen und sanft eine Creme aufzutragen. Plötzlich war er völlig fürsorglich. Die Schmerzen dort waren schnell gelindert, sogar den Ingwersaft pumpte er mit einer kleinen Handpumpe aus meinem Hintereingang. Anschließend befreite er mich von allen Fesseln und dem Gag. Markus gab mir was zu trinken und nahm mich dann in den Arm. Ich war glücklich und extrem aufgegeilt. "Blas mir einen," flüsterte er mir ins Ohr. Ich war so erregt, dass ich nur "Ja, mein Herr" antwortete, mich kniete und begann, seine Hose zu öffnen. Sein bestes Stück sprang mir direkt entgegen und ich massierte ihn sinnvoll und verwöhnte ihn mit meinem Mund. Es dauerte nicht allzulange, dass Markus abspritzte. Ich schluckte. Ich war jedoch so aufgegeilt, dass ich am liebsten direkt an mir selber weitergespielt hätte, doch ich wollte auch Markus gefallen. Unüberdacht sagte ich: "Mein Herr, bitte fessel mich, sonst werde ich sündigen." Doch Markus verwehrte mir den Wunsch, legte mir nur das Halsband um und führte mich an der Leine ins Wohnzimmer. Er setzte mich behutsam auf einen Sessel und entfernte das Halsband, legte es auf den Tisch, setzte sich auf einen anderen Sessel und schaltete den Fernseher an. Ich legte meine Hände auf die Lehnen und versuchte auf andere Gedanken zu kommen. Ich war nackt, erregt und saß neben Markus im Wohnzimmer. Doch Markus schien mich quälen zu wollen und schaltete einen Porno ein. Ich musste mich sehr stark darauf konzentrieren, nicht an mir herumzuspielen. Immer wieder erwischt ich mich dabei, wie meine Hand in den Schritt glitt und Markus schaute mir auf die Finger, schnell nahm ich die Hand wieder weg. Immer wieder.

 

Geschrieben

Teil 4:

 

"Es ist Zeit für's Bett" kommentierte Markus meinen letzten Versuch. Auf der einen Seite war ich froh, dieser Verlockung zu entkommen, auf der anderen Seite war ich aber auch so erregt, dass ich mir gerne einen Orgasmus besorgt hätte. Ich hatte etwas Flüssigkeit auf dem Sofa hinterlassen, welches ich auflecken musste, bevor wir gingen. Es erregte mich noch mehr. Ich folgte Markus ohne etwas zu sagen, direkt in mein Zimmer und legte selbstständig den Ballgag an, der wie immer in meinem Schränkchen lag. Markus befahl mir, mich an die Wand zu stellen. Hände an die Wand, Beine breit. Er stellte sich hinter mich und ich merkte, dass Markus auch wieder geil war. Er spielte mit seinem Ständer an meiner Hinterpforte und befummelte mich vornherum. Ich kam fast, doch Markus war gekonnt darin, kurz vorher zu stoppen. Nach dem dritten Stop sollte ich mich umdrehen und den Rest per Hand erledigen. Natürlich bei Ihm. Kurz bevor er abspritzte, drehte er mich wieder um und steckte sein Glied wieder in mich hinein, wo er dann erneut eine Ladung absetzte. Ich war so kurz davor auch zu kommen, doch es wurde mir erneut verwehrt.

Markus befahl, in dieser Stellung stehen zu bleiben. Sein Saft lief langsam aus meinem Arsch heraus und meinen Oberschenkel hinunter. Auf einmal merkte ich was kaltes auf meinem Po. Es war gar nicht unangenehm, da es meinen wunden Po etwas kühlte. "Beine breit!" wies Markus an, was ich direkt umsetzt. Er klappte nun ein Metallteil nach vorne und ich sah, es war ein Keuschheitsgürtel. Nein, sogar mehr. Das Ding war geformt wie eine enganliegende Boxershort. Mit Beinanatz und ging über den Hüftknochen. Es saß perfekt und nun wusste ich, wofür Markus meine Maße brauchte, lange bevor wir uns trafen. Es war ein surreales Gefühl, der Gurt war innen dick gepolstert. Ein Gefühl oder Ähnliches lies er absolut nicht zu. Öffnungen? Gar keine. Genüsslich schloß Markus die Schlösser an den Seiten zu und komplettierte meinen Ballgag ebenfalls mit einem Schloß. Ich durfte mich also frei bewegen. Ohne weitere Worte verließ Markus mein Zimmer und schloß von außen die Tür ab.

Es war wieder stockfinster und ich war richtig aufgegeilt. Ich konnte einfach nicht schlafen. Ich geisterte also durch mein Zimmer, natürlich nur mittels Tastsinn. Im Schränkchen war überhaupt nix zu finden. Er war leer, keine Klamotten, nix. Die Matratze, nix besonderes fühlbar, die Wand mit den Ketten, auch nix. Irgendetwas, womit ich versuchen kann in den Keuschheitsgürtel zu kommen und es mir zu machen, irgendwie, Fehlanzeige. Ich tastete mich nun durch den Raum, um alles zu erkunden, was ich noch nicht kannte. Bis ich Urinieren musste. In der Hoffnung, mein neuer Schlüpfer hätte irgendwo ein Abfluss ging ich in eine Ecke un hockte mich hin. Doch Abfließen tat gar nix. Ich setzte mich also in die Ecke und grübelte nach. Alle Zweifel, ob es die richtige Entscheidung war, hier her zu kommen waren verschwunden. Das was ich wollte, was ich erwartet hatte, hatte Markus übertroffen. Während ich überlegte, tastete ich mit meiner Hand die Ecke ab und siehe da, ich fand im Fußbereich 2 Polster. Sie fühlten sich weich und bequem an. Das war die Pause, die meine Beine suchten, also hob ich beide an und lies sie in die Polster hinab. "Klick  Klack" machte es. Wie bei einer Mausefalle. Die Polster schlungen sich um meine Knöchel und hielten mich fest. Direkt versuchte ich, diese mit der Hand zu öffnen, aber schaffte es nicht, egal wie fest ich zog. Na super, so bedeutete dies, dass ich die Nacht sitzend in der Ecke verbringen würde. Ich tastete weiter die Wand ab und fand, und darüber war ich nicht überrascht, Selbiges für die Handgelenke. Ich tastet diese vorsichtig ab und bemerkte, dass mittig ein kleiner Knopf oder Stift war, der das Schließen auslösen musste. Da ich nun eh hier saß und nix anderes zu tun hatte, dachte ich mir dummerweise "Warum nicht" und schaute, ob meine Vermutung richtig war, so "klickte" ich meine linke Hand ein und siehe da, ich hatte recht. Jetzt war eh alles egal, also wenn schon, denn schon, machte ich gleiches mit der rechten Hand.

Am nächsten Morgen weckte mich wieder das grelle Licht. Markus' Silouhette dämpfte es ein wenig, als er auf mich zu kam: "Du magst also deine Freiheit nicht wirklich", schmunzelte er, als er mich losmachte und mir den Knebel entfernte. Sollte ich ihm antworten? Oder nicht? Was erwartete er? Also sagte ich einfach "Ja, mein Herr". Er ging, ich folgte. Es ging in den Raum mit dem Gynäkologenstuhl. Ich setzte mich direkt und fixierte meine Beine selber mit den Schnallen, meine Hände legte ich hinterm Rücken bereits zur Verfügung. Markus schien das sehr zu gefallen und ich wusste, ich konnte mich voll auf ihn verlassen. Er öffnete meine "Unterwäsche" und legte sie beiseite. Ein Riemen um den Hals, welchen er mir sogleich anlegte, verhinderte, dass ich nach unten schauen konnte. So wusste ich nicht, was auf mich zukommen würde. Doch zunächst spürte ich nur, wie Markus mich untenrum eincremte. Es roch gut und es tat meinen leichten Wunden gut. Ein schönes Gefühl. Gerade am und um das Po-Loch cremte er mich intensiver ein. Kurz darauf wurde es kälter. Gleitgel nehme ich an. Markus steckt immer wieder seinen Finger in den Po und dehnt das Loch ein wenig. Ich ahnte einen Plug und wurde bestätigt. Vom Gefühl her, war es erneut der große Tunnelplug. Doch dabei blieb es nicht. Ich spürte, wie etwas vorne in mich hineingeschoben wurde. Nur ein klitzekleines Stück und dann schoss es in mich hinein. Direkt in die Harnröhre. Ich hatte das Gefühl pinkeln zu müssen, wollte aber nicht wirklich Markus anpinkeln. Doch so gleich folgte etwas in die Harnröhre. Es war weich und fühlte sich komisch an und es schob sich immer weiter hinein. Dann wurde es mir klar, dass es ein Katheter gewesen sein muss. Es plätscherte auf den Boden, meine Blase entspannte sich völligst, nur um kurz darauf wieder etwas Druck zu bekommen. Sicherlich wurde der Ballon gefüllt.

Markus befreite mich vom Stuhl. Nackt und tropfend stand ich vor Ihm. "Heute ist dein freier Tag," erklärte er, "Du kannst tun und lassen was Du möchtest." Ich freute mich, doch Markus machte eine Einschränkung: "Natürlich nur in deinem Zimmer." Naja, das würde langweilig werden, dachte ich mir, aber nahm an, dass Markus dennoch irgendwas geplant hatte und erwiederte nur ein "Ja, mein Herr." Natürlich hatte ich auch hier recht behalten, sodass Markus mir die Wahl lies: "Da ich denke, dass Du an dir selbst rumspielen wirst, lasse ich dir die Wahl: Entweder ziehst Du deine neue Unterwäsche an oder ich fixiere deine Hände, dass Du eben nicht an dir rumspielen kannst." Mein Kopf ratterte. Wenn ich ein Tunnelplug und einen Katheter drin habe, dann ist die erste Wahl nicht gut. Die zweite Option schränkt mich aber wieder stark ein. Ich wählte dennoch die zweite Option. Ob das gut oder schlecht war, sollte ich noch erfahren. Wir gingen also zusammen zurück in mein Zimmer, dabei verlor ich eine Spur aus Tröpfchen und bereute schon meine Entscheidung. Schließlich würde ich alles in meinem Zimmer verlieren. Markus kam mit zwei Achten zurück. Wie und wo er die anbringen wollte, war mit ein Rätsel. Doch ich sollte das schnell herausfinden. Sie wurden geöffnet und geschickt an Ober- und Unterarm befestigt, sodass ich den Arm nicht mehr strecken konnte. Ich kam also nicht mehr an meinen Intimbereich. Ich überlegte mir schon, was ich den ganzen Tag in diesem kargen, langweiligen Raum machen sollte, doch Markus riss mich schnell aus meinen Gedanken: "Du bist übrigens in deinem Zimmer, was bedeutet, dass Du den Ballgag trägst." Innerhalb weniger Sekunden war dieser von Markus platziert.

Doch das war nicht alles. Währenddessen verlor ich die ersten Krümmel Kacke. Da konnte ich recht wenig gegen tun. Es roch auch direkt unangenehm und der Raum hatte ja kein Fenster. Aber auch hierfür hatte Markus eine Lösung und fragte: "Soll ich etwas gegen den Gestank unternehmen?" Ich wusste natürlich nicht, was den Gestank verhindern könnte, also stammelte ich "Ja, mein Herr" in den Ballgag. "Dreh dich um und warte dann," befahl Markus und ich gehorchte. Sicherlich musste er noch etwas holen. Ich hörte Schritte von hinten, wagte jedoch nicht zu schauen, was Markus geholt hatte. Ich erfuhr es recht schnell, als Markus mir etwas über den Kopf stülpte. Dickes Gummi überzog mein Gesicht, es war eine Gasmaske. Recht unangenehm mit dem Ballgag, aber das war nun mein Geruchschutz. Das atmen war schon schwerer. "Oh, die Scheiben sind ja trüb" bemerkte Markus, "die muss ich noch schnell ersetzen" und verschwand kurz aus dem Raum. Während Markus weg war überlegte ich mein Vorgehen. Schließlich konnte ich nicht den ganzen Raum vollpinkeln und kacken. Markus kommt zurück und schraubt die Ringe an den Augen der Gasmaske ab. Während er die alten Gläser entfernt, erklärt er, als wäre es das normalste der Welt: "Leider habe ich nur noch schwarze Undurchsigtige." OK, ich gebe zu, das hatte was und es wurde direkt dunkel und im Raum würde es eh dunkel werden, wenn die Tür zu geht. Nun war wieder tasten angesagt. Bevor Markus ging, schraubte er noch einen Filter auf die Maske. Das atmen wurde nun richtig schwer, vorallem mit dem Ballgag im Mund.

Was sollte ich nun tun, fragte ich mich und zeitgleich suchte ich eine Lösung, wie ich mein Zimmer nicht völlig ruinieren würde. Also ging ich erstmal wieder in die Ecke, wo ich bereits die Nacht verbrachte. Mein Hirn ratterte und schloß die Matratze aus, die wollte ich nicht besudeln und alles andere war unbequem und langweilig. Aber ich konnte eh wenig tun. Ich setzte mich erst einmal und merkte, dass ich bereits eine kleine Pfütze hinterlassen hatte. Ebenfalls ein wenig Kacke lag gefühlt auf dem Boden. Nun war die Ecke schon dreckig, also entschied ich, einfach in der Ecke zu bleiben. Woanders hätte ich eh nicht mehr machen können. Aber in der Ecke sitzen oder stehen... Auch langweilig. Ich probierte aus, ob ich mit den nicht-streckbaren Armen an die Schnallen kommen würde. Ja, das klappte. Und aus purer Langeweile: Klick, Klack... So komme ich wenigstens nicht auf die Idee, andere Stellen des Raumes dreckig zu machen. Und dann die Beine: Klick, klack. Wo ich nun hier wieder gefesseln saß wurde mir klar: Der Keuschheitsgürtel wäre wohl die bessere Wahl gewesen. Es hätte weniger gerochen, sodass ich die Maske nicht bräuchte und auch verloren hätte ich nix. Aber ich war mir sicher, dass Markus dann irgendwas anderes gefunden hätte. Und dann viel mir ein: Auch wenn ich meine Arme nicht nutzen kann, um mich zu befriedigen, so hätte ich doch versuchen können meinen Lustbereich an irgendwelchem Inventar zu reiben. Jetzt bereute ich, mich wieder gefesselt zu haben, zumal ich meine Arme nicht wirklich bewegen kann.

Nach einiger Zeit höre ich die Tür aufgehen. Wenigstens blendet das Licht nicht. Ich höre Markus lachen: "So nötig hast Du es also..." Ohje, ich ahnte Schlimmes. Ich hörte, wie Markus auf mich zukam, die Gasmaske und den Gag entfernte. Es stank und der Boden war nass. "Scheint, als müsste ich dich füttern," machte sich Markus über mich lustig und fing an "Flugzeug" zu spielen. Ich hatte Hunger, also spielte ich mich. Auch ausreichend Flüssigkeit konnte ich zu mir nehmen. "Du hast dich an deinem freien Tag also selber angekettet?" fragte er. Ich antwortete wahrheitsgemäß mit "Ja, mein Herr." Es stocherte nach: "Also gefällt dir das so gut?". Ich gab die gleiche Antwort. "Und Du möchtest sicherlich heute Kommen, oder?" War das nun eine Fangfrage? Ja oder Nein... Ich wollte garantiert, aber wollte er das auch hören? Ich wagte es: "Ja, mein Herr." Zu meiner Verwunderung kam keine Widerrede, sondern ein "Dann wollen wir mal." Markus schnallte mich wieder los. Der Ballgag verschwand wieder im Schränkchen und wir gingen in den letzten Kellerraum, den ich nicht kannte. Er war klein, sehr klein.

Ich stellte mich mit dem Rücken an die Wand, da ich die Ketten, Schellen und all das andere Fesselzeug im Raum sah. Ich erwartete in voller Vorfreude eine Fesselung und eine sexuelle Befriedigung. Markus schaltete das Licht an. Endlich mal nicht in völliger Dunkelheit. Markus bat mich auf eine kleine Stufe zu stellen. Meine Arme sollte ich ausstrecken, als würde ich gekreuzigt. Makrus fixierte diese, indem er mehrere Schellen pro Arm an die Wand schraubte. Bewegungsspielraum war nicht vorhanden. Danach kam der Hand dran. Ebenfalls direkt an die Wand geschraubt. Markus fixierte die Schelle um den Hals absichtlich sehr hoch, sodass ich mich sehr strecken musste. Dann kamen die Beine dran. Das rechte zuert. Ich musste es seitlich, gestreckt so hoch heben, wie ich nur konnte und dann kamen die Schellen. Ich stand auf einem Bein, aber umfallen konnte ich nicht, aufgrund der ganzen Schellen. Dann das gleiche mit dem anderen Bein. Ich hing fast im Spagat an der Wand. Schwebend. Gehalten durch rund 30 Schellen an der Wand festgeschraubt, 60 Schrauben. Hoffentlich geht dem Akkuschrauber beim Lösen nicht die Puste aus. Gefesselt war ich nun, spürte bereits Druck auf den Stellen, wo die Schellen saßen. Doch wo blieb die Befriedigung? Während Markus kurz rausging hörte ich, wie es unter mir schon plätscherte. Immernoch vielen meine Fäkalien einfach unter mich. Markus kehrte zurück mit einem Zauberstab. Mit Klebeband fixierte er diesen auf einem Stativ, steckte das Kabel in die Steckdose und ich begann, das Vibrieren zu hören. Dann fuhr Markus die Teleskopstange des Stativs aus. 20 Sekunden genoss ich das Gefühl, doch Markus kommentierte "Viel zu hoch" und schraubte das Konstrukt etwas runter. Der Zauberstab berührte nun minimalst den Ausgang des Katheters, der 3-4cm aus mir raushang, so berührte dieser immer ein wenig den Zauberstab und eine klitzekleine Vibration erreichte meine Harnröhre. Bei weitem nicht genug, um davon befriedigt zu werden. Doch ich hörte und spürte den Zauberstab. 2-3cm höher und ich wäre im Paradies. Mit den Worten "Du kannst ja ein wenig auf und ab, da findest Du schon die richtige Position" machte er sich über mich lustig. Denn Bewegen konnte ich mich gar nicht. Egal wie gut ich es versuchte. "Lass dich nicht hängen," grinste er und fragt: "Dir gefällt das doch, oder?" Die gewünschte Antwort war klar... "Ja, mein Herr."

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