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Soirée Teil 4


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Als Rebecca kurz die Augen öffnete, stellte sie plötzlich fest, dass es nicht mehr David war, der mit seiner Zunge in ihrem Mund spielte und ihren Busen bearbeitete, sondern die blonde Frau in der weißen Reizwäsche.

Rebecca zog erschrocken ihren Kopf zurück und nahm halb verschwommen wahr, dass David etwas zur Seite gerückt war und sich das Geschehen weiterhin ansah. Neben den Dom vom Käfig hatte sich nunmehr der andere Herr gesellt, mit dem David sich im Gang unterhalten hatte und betrachtete gemeinsam mit den anderen beiden Männern das Geschehen. Rebecca keuchte und wollte aufschreien.

Für sie war hier eigentlich etwas eingetreten, wovon David genau wusste, dass sie es nicht wollen würde: eine andere Frau zu küssen; und schon gar nicht in einem solch intensiven Zungenspiel. Sicherlich hätte sie es nicht mitgemacht, wenn sie gewusst hätte, dass sie diese Frau derart leidenschaftlich küsste. Sie hätte sauer auf ihren Herrn sein sollen, weil er sie derart hintergangen hatte aber sie fragte sich auch, warum sie den Personenwechsel eigentlich nicht bemerkt hatte. Noch während die Gummifrau noch immer mit der Zunge ihren Schoß verwöhnte und sie sich gefühlsmäßig irgendwo zwischen Ärgernis, Verwirrung und aber auch einer mittlerweile maßlosen Geilheit bewegte, sah die Frau in weiß ihr tief in die Augen, nahm ihren Kopf zärtlich in beide Hände und küsste sie. Zunächst zärtlich auf die Lippen, um dann relativ schnell wieder mit der Zunge in ihren Mund einzudringen. Rebecca hatte keine Zeit mehr, sich zu fragen, ob es ihr in Wirklichkeit nicht doch gefiel, denn sie erwischte sich selber dabei, wie sie das Zungenspiel in ihrem Mund willig erwiderte.

Sie hatte auch plötzlich das Bedürfnis, die Zärtlichkeiten mit ihrem Busen und die Streicheleinheiten und Umarmungen der Frau in weiß zu erwidern. Das ging aber nicht, weil ihre Hände noch immer hinter ihrem Rücken fixiert waren. Sie sah David flehend an und als hätte er ihre Gedanken lesen können, löste er den Karabiner. Rebecca legte ihre Arme um die Frau, die sie nun immer leidenschaftlicher küsste, erwiderte das Spiel mit dem Busen und nahm schlicht eine Hand, um den Kopf der Gummifrau tief in ihren Schoß zu drücken, so dass deren Zunge ebenso tief in ihre Möse eindrang und dort kreiste und züngelte. Ein heftiger Orgasmus durchfuhr Rebecca und sie musste laut schreien, was jedoch durch einen sehr leidenschaftlichen Kuss der anderen Frau gedämpft wurde. Das Zungenspiel in ihrer Möse hörte auf, die Frau in weiß hielt sie fest in den Armen und streichelte sie, während sie von noch einem weiteren Orgasmus durchfahren wurde und David sie nunmehr ebenfalls in die Arme nahm und im Wechsel mit der anderen Frau küsste.

Sie fand sich in der Lage, dass sie jetzt jeden und jede leidenschaftlich geküsst hätte und auch an ihre Muschi gelassen hätte, der oder die es gewollt hätte. Für den Augenblick wollte sie aber ihre Orgasmen und deren Nachbeben genießen. Sie wollte sich so verhalten, wie es ihr Herr von ihr verlangt hatte und sie genoss nicht nur die Orgasmen und die Nachbeben sowie die vielen Streicheleinheiten und Küsse. Sie genoss es auch, dass sie gerade eine gute Sklavin war und so tat, wie David es von ihr erwartete. Sie wollte die Sklavin ihres Herrn sein und im Augenblick war sie wirklich seine Sklavin. Sie hatte keinerlei Bedürfnis, sich zu wehren oder zu diskutieren.

Und wenn es nur gewesen wäre, um indirekt nach einer Bestrafung zu betteln. Sie genoss es, zu merken, dass er es genoss. Denn er genoss nicht nur die Szenerie, sondern auch eben die Tatsache, dass sie gerade wirklich seine Sklavin war und er ihr Herr und sie merkte, dass er es genoss.

 

Die Streicheleinheiten beruhigten sich etwas und Rebecca nutzte die Gelegenheit, einen großen Schluck Wasser zu trinken. Die neugewonnene Bewegungsfreiheit sollte so lange genutzt werden, wie möglich. Sie wusste ja nicht, wie lange dies andauern würde und ob sie am Ende nicht wieder irgendwie gefesselt sein würde. Es wäre ihr jetzt egal gewesen, wenn sie so heftig gefesselt werden würde, dass sie sich überhaupt nicht mehr bewegen könnte. Die Frau in Gummi bekam von der weißen Frau ebenfalls etwas zu trinken, behielt aber die Hände noch immer hinter dem Rücken fixiert und wurde von der anderen Frau für ihr Werk mit vielen Küssen und Streicheleinheiten belohnt. Rebeccas Körper beruhigte sich ein klein wenig aber nicht so sehr, dass die Geilheitskurve ganz abflachen würde. Ihre Gedanken jedoch kreisten wie wild durcheinander. Sollte es das gewesen sein? Würde noch mehr passieren? Sie wollte noch mehr, denn sie war noch immer so geil, wie schon lange nicht mehr. Was aber würde es sein, was sie mehr wollte?

Durfte sie überhaupt Wünsche nach mehr haben oder gar äußern? Schnell machte sie sich klar, dass sie keinesfalls den Wunsch nach mehr hätte äußern dürfen. Ihre Rolle heute bestand darin, einfach alles über sich ergehen zu lassen und es zu genießen. Sie hatte dabei keine Wünsche zu haben. Sie war auch längst bereit, die Dinge nicht einfach nur über sich ergehen zu lassen, sondern sie zuzulassen, ja an sich heranzulassen. Was aber würde noch passieren? Würde man sie eventuell zwingen, mit der Frau in Gummi die Rollen zu tauschen und müsste sie dann ihre Möse mit der Zunge bearbeiten und sie zum Orgasmus zu lecken. Würde es sie stören oder würde sie auch hierbei in der Lage sein, es zu genießen? Es wäre nicht die erste Grenze, die sie heute überschritten hatte und es am Ende erstaunlicherweise schön fand.

Jedenfalls wollte sie bereit sein, es zu machen, wenn man es von ihr verlangte. Würden die mittlerweile insgesamt drei Männer auch noch etwas mit ihr machen oder blieb das hier eine rein weibliche Veranstaltung, die von den Männern nur beobachtet wurde? Auch die Rolle der weißen Frau war ihr nicht wirklich klar. In diesem ganzen Club schien es heute keine Domfrauen zu geben und dennoch übte diese Frau im Augenblick eine dominante Rolle aus. Aber sie strahlte insgesamt doch aus, auch nur eine Sub zu sein.

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