Dies ist ein beliebter Beitrag. Ademar Geschrieben November 8, 2022 Dies ist ein beliebter Beitrag. Nadelungen gehören zu meinen bevorzugten Spielarten. Ich habe in der Vergangenheit dazu diverse Workshops veranstaltet, und freue mich immer sehr wenn ich andere für das Thema begeistern kann. Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel für einen Zirkel dazu verfasst, den ich heute auch gerne hier veröffentliche: Das Spiel mit der Nadel Die Nadelung ist einer meiner liebsten Spielarten. Es ist unglaublich intensiv und kickt mich am laufenden Band. Das erleben, dass mein Gegenüber sich mir vollkommen ausliefert, ich den Körper mit Nadeln durchstoße, ich ihn nach meinem Willen öffne, mit den Nadeln spiele wenn sie in ihm drin sind, bestimme wie lange sie in ihm verbleiben, es genieße wenn ich sie aus ihm (also immer auf den Körper bezogen) rausziehe, dabei das Blut fließen sehe (je nachdem wie gezogen wird) ist mein Himmelreich. Auf der anderen Seite, mein Gegenüber, Angst, nackte Angst vor der Nadel. Allein durch die Vorbereitung, bis die erste Nadel sitzt, bis der erste Stich erfolgt, baut sich eine besondere Spannung auf. Aufregung, Erwartung, Angst sind das Vorspiel das dafür sorgt dass das Adrenalin fließt. Der Blick auf die Nadeln, die Gedanken was gleich passiert, sind wie ein Brandbeschleuniger. In der Regel schaffe ich es mit den Nadeln meine Partnerin in den SubSpace zu befördern. Denn nach einer gewissen Zeit kommt zum Adrenalin noch eine Schwemme von Endorphinen dazu, und das lässt sie abheben, der Schmerz tritt in den Hintergrund. Der Genuss übernimmt ab da an und dann muss ich steigern. Deshalb sind die letzten Nadeln für die Brustwarze, sie sind das Finale, ab da an ist eine Steigerung kaum mehr möglich. Du stehst auf der Bergspitze, sie, ich, wir beide haben den Gipfel erklommen. Was für ein Gefühl. Nadelspiele gehören somit zu den intensivsten Erlebnissen die man erfahren kann. Eine Nadelung ist ein sehr intimer Akt, eine Handlung die großes Vertrauen erfordert. Es gibt eine ganze Bandbreite von Motivationen die das Interesse, trotz Ängste vor der Nadel, an der Nadelung wachsen lassen: Medizinischer/Klinik-Kontext Der Schmerz Endorphin- und Adrenalin-Kick Das Stechen an sich Erregende Angst Dominanz und Unterwerfung Es können einzelne Punkte, aber auch Kombinationen verschiedener Punkte sein. Auf jeden Fall ist eine Penetration des Partners eine nicht zu unterschätzende Handlung, die einer gewissen Vorbereitung bedarf. Neben einer guten Vorbereitung sollte man sich aber auch mit den mentalen Aspekten vertraut machen, und vor allem nicht wild drauf loszustechen. Workshops, oder sich an jemanden wenden der Nadelerfahrungen hat ist dann doch sehr empfehlenswert. Und da die meisten wohl eher keine medizinische Vorbildung aufweisen sollte man sich auch ein bisschen mit dem Körper beschäftigen. Auch hier gibt es also viele W-Fragen: Was brauche ich? Was muss ich beachten? Wie mache ich es? Wie steche ich? Wo kann ich, und wo unter gar keinen Umständen? Vorbereitung – Ablauf – Nachbereitung, dies steht wie auch bei allen anderen Dingen die wir tun immer auf unserer „toDo“-Liste. Mal eben eine Nadel in die Haut zu drücken führt nicht zum Ziel. Was brauche ich? Natürlich Kanülen (denn so heißen die Dinger eigentlich), es gibt kurze, lange, dicke, dünne, angeschliffene, stumpfe usw. Bitte immer die angeschliffenen nehmen, sie hinterlassen einen feinen Wundkanal der sich schnell schließt. Stumpfe Nadeln verdrängen und verletzen das Gewebe. Desinfektionsmittel, für die Haut und auch für den Intimbereich (kein Sagrotan nehmen, kann zu Hautreaktionen führen), unsterile Kompressen (z B. 7,5x7,5), Zellstofftupfer, Einweghandschuhe, Abwurfbehälter, 1. Hilfe-Pack. evtl. Traubenzucker bei Kreislaufproblemen. Ach ja, und eine(n) mehr oder weniger Freiwillige(n) der sich mir als „Nadelkissen“ anbietet… Was muss ich beachten? Hat die Person die genadelt wird eine Vorerkrankung? Nimmt diese Person Blutverdünner, und wenn ja, welche? Wie mache ich es? Im Vorfeld der Nadelung sollte ich mir einen Plan machen was ich Nadeln will, ein Muster vielleicht? Oder vielleicht eine Blumenwiese? Das Nadeln selber, wie es gemacht wird, erspare ich mir an dieser Stelle. Wenn da Bedarf besteht helfe ich aber gerne weiter. Wie steche ich? Subcutan oder Intramuskulär? Empfohlen wird das Subkutane stechen. IM kann evtl., in seltensten Fällen, zu Infektionen führen. Wo und wo nicht? Der Körper hat unterschiedlich dicke Hautschichten. Am Handgelenk sind sie zum einen sehr dünn, zum anderen laufen dort dicht unter der Hautoberfläche Venen usw. her. Ebenso die Innenseite des Oberarms, im Gesicht (viele Nerven und Muskeln), Nacken und Wirbelsäule sollte man die Finger, bzw. die Nadeln weg lassen. Auch über die Fußsohlen kann man streiten. Gehört auch nicht zu den bevorzugten Nadelgebieten. Eichel, Penisschaft und Hoden, wer es mag und am besten mit einer gehörigen Portion Respekt. Schamlippen kann man auch Nadeln, sind aber auch sehr gut durchblutet. Fragen, Anregungen, Ideen? Ich freue mich auf eure Kommentare Übrigens gibt es auch Fachbegriffe für die Nadelangst: Trypanophobie, Angst vor der Injektion und Belonophobie, Angst vor Nadeln.
Uy**** Geschrieben November 8, 2022 Sehr interessant geschrieben, danke. Da auf Fetisch.de "Blut" allerdings nicht diskutiert wird, habe ich den Punkt "Faszination Blut" leider streichen müssen. Mir ist bewusst, dass sich einige Nadelfreunde bis aufs Blut nadeln, aber bitte hier nicht konkret zum Thema machen. Danke. LG Uyen
Gelöschter Benutzer Geschrieben November 8, 2022 Sehr schön beschrieben. Die Angst, die Nadeln und Utensilien zu sehen und zu wissen es wird passieren…vielleicht vergeblich zu versuchen den Dom ( ohne Codewort) es sich anders zu überlegen? Sehr erregend .
Dies ist ein beliebter Beitrag. Menja Geschrieben November 25, 2022 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich hatte es für mich, passiv, immer auf der NoGo-Liste, wobei ich mich stundenlang aktiv am Ende der Kanüle damit beschäftigen kann. Nun ist die Situation eine andere und ich habe es sehr genießen können selbst genadelt zu werden. Vielen Dank für den Artikel. Beschränkst du dich auf das Nadeln ansich oder spielt NaCl eine Rolle in deinen Spielen? Dazu hätte ich nämlich die eine oder andere Frage, gern auch per PN Liebe Grüße Menja
Ahabshiya Geschrieben November 29, 2022 danke für den interessanten beitrag, auch eine meiner absoluten leidenschaften
towel Geschrieben November 29, 2022 ich weiss nach wie vor nich, wie dazu steh ich schliess es nich aus, glaub jedoch nich, dasses mir viel geben würde..liegt vielleicht auch am gelernten job (altenpflege), ka ich seh ne ästhetik bei manchen nadelungen im rücken...aber alles andre- hmm (und in meine titten kommt da eh nix^^) ich denk, spanking etc iss mehr meins..aber cool geschrieben dein beitrag!
eddy47 Geschrieben Dezember 14, 2022 ich möchte mich gerne nadeln lassen brustwarzen auch gerne am sack. aber leider kenne ich keinen der mich nadelt. geil währe es gefesselt dabei zu sein. liebe grüße eddy
Gelöschter Benutzer Geschrieben Januar 8, 2023 Sehr guter Beitrag! Ich mag das Nadeln sehr - als derjenige, der sich nadeln lässt. Es ist das Gefühl der totalen Auslieferung, das hier kickt, nicht nur bei mir, auch bei meinem Gegenüber, das Spiel mit der Angst, bevor die Nadel dann tatsächlich eindringt. Meistens bin ich dabei gefesselt und habe kein Mitbestimmungsrecht. So ziemlich alle Körperteile sind erlaubt bei mir, tabu sind nur mein Gesicht und mein Hals. Es kommen meist geschliffene Kanülen mittlerer Länge und Breite zum Einsatz, selbstverständlich immer aus sterilen Einmalpackungen.
sonnenbrille7 Geschrieben Oktober 19, 2025 Hallo und vielen Dank für diese Übersicht Ademar. Es gibt ja zum Thema Nadeln viele Threads. Ich hab mich, auch wenn dieser hier seit drei Jahren schläft, dennoch für diesen entschieden. Ich träume sehr lange schon davon, vielleicht zu lange, dieses Thema als "Empfänger" anzugehen. Auch wenn einige BDSMler sagen du bist doch krank oder nicht ganz normal... Dann ist das so. Ich bin sehr eichelfixiert, ich liebe das lang andauernde Auspeitschen mit Flogger, Gerte und medium auch den Rohrstock auf der blanken Eichel. Ich liebe Brennnessel im Intimbereich und auf der Eichel; und ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Ich bin auf der Suche nach einer Steigerung. Nadeln machen mir aktuell Angst, nicht weil es noch mehr Schmerzen geben könnte, dass soll es ja, sondern weil ich Angst vor bleibenden Verletzungen habe. Grund, mein tiefster Wunsch ist es, mehrere Nadeln hinterm Eichelring eingestochen zu bekommen, so dass diese fast parallel zur Harnröhre verlaufen und neben dem Harnröhreneingang die Eichel wieder verlassen. - hat jemand Erfahrung damit? - verheilen die Einstichstellen gänzlich, ohne rote Punkte? - werde ich irreversible Nervenschädigungen haben? Das natürlich nur mit Einhaltung höcbhster hygienischer Standards. Ich bin gespannt, vielen Dank
Ademar Geschrieben Oktober 19, 2025 Autor 100% Sterilität ist nicht erreichbar. Selbst unter den besten Bedingungen kann man dies nicht gewährleisten. Dein beschriebenen Szenario ist natürlich umsetzbar aber halt auch nicht ohne Gefahren. Die Einstiche, wenn sie mit Injektionsnadeln durchgeführt werden, die verheilen normalerweise ohne bleibende Stellen. Wiederholtes durchstehen an diesen Stellen kann zur Vernarbung führen. Es kann zu Einblutungen am Glied kommen, siehe Arterien. Recht schmerzhaft können die sein. Gefahren liegen vorallem darin, den Nerv zu treffen oder eine der Arterien zu punktieren. Ein Nervenschaden könnte eine dauerhafte Unannehmlichkeit bereiten. Ebenso können Verletzungen des Muskels gravierende Folgen haben. Auch die Punktierung der Harnröhre ist nicht ohne. Ich selber habe den Schaft des Penis nie durchstochen. Die Arterien, nicht die inneren, sind am Penis gut sichtbar, verlaufen sie doch nur knapp unter der Haut. Daher habe ich nur im für mich erkennbaren Bereich genadelt. Wenn du das machen willst, such dir jemanden mit viel Erfahrung. Die Menschen, die mich damals mit dem Nadeln vertraut gemacht haben, hatten einen guten Rat: Nadeln Hoden oder Penis nur dann, wenn derjenige mit der Familienplanung durch ist. Lass dich niemals dort mit etwas anderem stechen als mit Injektionsnadeln. Es gibt auch Metzger, die hauen dir Nägel oder Stricknadeln durch deinen Penis. Die schneiden nicht, die zerstören nur. Das Risiko ist meiner Meinung nach zu hoch.
towel Geschrieben Oktober 20, 2025 vor 11 Stunden, schrieb Ademar: Ein Nervenschaden könnte eine dauerhafte Unannehmlichkeit bereiten. nur mal kleine idee, aber- piercer haben doch nervensensoren... die sollten da doch auch ihren dienst tun, oder? weiss nich genau, wie tief die messen können
Ademar Geschrieben Oktober 20, 2025 Autor vor 33 Minuten, schrieb towel: nur mal kleine idee, aber- piercer haben doch nervensensoren... die sollten da doch auch ihren dienst tun, oder? weiss nich genau, wie tief die messen können Damit kenne ich mich nicht aus. Aber Nerv und Aterien liegen tief im Penis. Keine Ahnung wie weit das also helfen würde.
Te**** Geschrieben Oktober 20, 2025 @Ademar wie würdest du das Schmerzlevel bei erschiedenen Nadelungen einschätzen?
towel Geschrieben Oktober 20, 2025 Gerade eben, schrieb Ademar: Damit kenne ich mich nicht aus. Aber Nerv und Aterien liegen tief im Penis. Keine Ahnung wie weit das also helfen würde. deswegen... ich find auch grad nix gescheites im net dazu kenns von s.c.-piercings wie augenbraue z.b.
Ademar Geschrieben Oktober 20, 2025 Autor vor 1 Minute, schrieb towel: deswegen... ich find auch grad nix gescheites im net dazu kenns von s.c.-piercings wie augenbraue z.b. Na ja, so tief wie man bei einem Penisdurchstich geht, so tief wird kein Piercing gesetzt, denke ich mal. Abgesehen davon, dass der Nadler wohl nicht die ganzeTm Zeit das Teil an den Penis halten kann. Ist halt ein Spiel mit hohem Einsatz...
Br**** Geschrieben Oktober 20, 2025 Der Bericht ist sehr interessant @Ademar. Wir hatten schon mal eine stumpfe Nadel genommen (was man offenbar nicht soll). Am 8.11.2022 at 13:05, schrieb Ademar: Stumpfe Nadeln verdrängen und verletzen das Gewebe. Ja, sie verletzen schon das Gewebe. Beim Stechen spürt man den Unterschied zu geschliffen. Es schmerzt mehr bohrt sich langsamer und "reißender" durch das Gewebe, so würde ich es beschreiben. Dennoch ist dieser intensive Schmerz für mich nicht zu verachten. Was ich mag, sind auch Muster. Eine Femdom hatte mir das mal gemacht. Nicht allzu schmerzhaft, eher dünnere und viele, aber die Menge an Nadeln "zieht" dann... Und mit dem Fuß hatte ich ein Horrorerlebnis, da genäht zu werden, ohne Betäubung. Das ist schon lange her. Es waren nicht viele Stiche, aber ich schrie dem die Praxis zusammen. Das Wartezimmer war danach leer...🤣🤣🤣 Heute würde man einen vermutlich ins Krankenhaus schicken. Kaum noch Praxisärzte nähen spontan und der Fuß war sehr blutig. Das war noch son alter Onkel Doktor, er würde das schnell zunähen (Verletzung durch Glasscherben). Vielleicht war er auch Sadist... Habe seitdem vielleicht auch son kleines Trauma. 🙈 Alles mit Füßen...😱 Braucht man bei mir nur berühren, da zucke ich!
Ademar Geschrieben Oktober 20, 2025 Autor vor 5 Minuten, schrieb Teaspoon: @Ademar wie würdest du das Schmerzlevel bei erschiedenen Nadelungen einschätzen? Der durchstich durch die Dermis (Lederhaut) ist kein großer Schmerz. Bei der Brust selber ist es auch nicht anders, da auch hier die Lederhaut durchstochen wird. Die Brustwarze selber ist da schon deutlich empfindlicher. Labien oder Kitzler sind auch recht schmerzempfindlich und schießen Sub auch gerne mal ab. Der Penis selber ist gar nicht so das Schmerzproblem außer man jagt die Nadel durch die Eichel. Beim Hodensack gehen einige auch in die 'Knie'. Das bezieht sich auf Hohlnadeln. Wenn jedoch z. B. Schaschlick-Spieße zum Einsatz kommen, die quer durch die Brust getrieben werden, ist das Thema Schmerz ein völlig anderes. Aus eigener Erprobung, Arme, Brust und Brustwarze kann ich sagen, es ist ein heller, hoher Schmerzimpuls. Das Hauptthema ist auch eigentlich nicht der Schmerz ansich. Es geht mehr darum, was im Kopf passiert. Die Nadeln lösen meist richtig viel Angst aus und das verstärkt die Sinne, auch den des Schmerzempfindens. Man gewöhnt sich dran und daher Nadel ich eine Person nicht so häufig als wie man das vielleicht denkt. Das Ziel ist ja unter anderem, Sub durch das kontinuierliche setzen der Kanülen in den Space zu bringen. Jedenfalls ist das mein Thema. Wenn Sub sehr gut an die Nadelung gewöhnt wurde, der Körper passt sich an, dann wird der Punkt immer weiter nach hinten verschoben. Es Bedarf also einer großen Zahl von Nadeln um das Ergebnis zu bekommen, welches ich haben will.
Ademar Geschrieben Oktober 20, 2025 Autor vor 18 Minuten, schrieb Bratty_Lo: Der Bericht ist sehr interessant @Ademar. Wir hatten schon mal eine stumpfe Nadel genommen (was man offenbar nicht soll). Ja, sie verletzen schon das Gewebe. Beim Stechen spürt man den Unterschied zu geschliffen. Es schmerzt mehr bohrt sich langsamer und "reißender" durch das Gewebe, so würde ich es beschreiben. Dennoch ist dieser intensive Schmerz für mich nicht zu verachten. Was ich mag, sind auch Muster. Eine Femdom hatte mir das mal gemacht. Nicht allzu schmerzhaft, eher dünnere und viele, aber die Menge an Nadeln "zieht" dann... Und mit dem Fuß hatte ich ein Horrorerlebnis, da genäht zu werden, ohne Betäubung. Das ist schon lange her. Es waren nicht viele Stiche, aber ich schrie dem die Praxis zusammen. Das Wartezimmer war danach leer...🤣🤣🤣 Heute würde man einen vermutlich ins Krankenhaus schicken. Kaum noch Praxisärzte nähen spontan und der Fuß war sehr blutig. Das war noch son alter Onkel Doktor, er würde das schnell zunähen (Verletzung durch Glasscherben). Vielleicht war er auch Sadist... Habe seitdem vielleicht auch son kleines Trauma. 🙈 Alles mit Füßen...😱 Braucht man bei mir nur berühren, da zucke ich! Ich habd ein paar sehr gute Horrorvideos von Nadelungen die mit nicht unbedingt professionellen Materialien gemacht wurden. Definitiv nichts für schwache Nerven. Ich habe auch mal gedacht, probierst du es aus? Lange Stricknadel, Zimmermannnägel oder Spieße nehmen und dann fröhlich drauf los? Das bin ich aber nicht. Auch wenn ich Sub in der Session verletze, sie zum bluten bringe, dabei ist mir die Fürsorge, dass nichts dramatisches passiert aber Immer wichtig. Ja, ich weiß, langweilig...
Te**** Geschrieben Oktober 20, 2025 Danke @Ademar. Sehr aufschlussreich. ☺️ Ich überlege aber gerade noch, ob ich bei Schaschlikspießen noch von "Nadelung" sprechen würde. 😅 Ich hab wenig Angst vor Kanülen kann mir aber vorstellen, dass es mich gut in den Space bringt, wenn Stück für Stück ein Muster entsteht. Ich mag das zum einen als Ergebnis, zum anderen, dass es nicht einfach mittendrin abgebrochen werden sollte, wenn man ein schönes Bild will. Ich mag dieses Gefühl, den Weg vor mir zu sehen, der noch gegangen werden muss. Noch eine Frage zum Danach. Ich vermute aus meiner Erfahrung mit Wunden, dass man die Woche danach mehr spüren könnte, als in dem Moment selbst? Wie sind da deine Erfahrungen?
Te**** Geschrieben Oktober 20, 2025 vor 1 Minute, schrieb Ademar: Ja, ich weiß, langweilig... Hmmm, eher ein Genießer feiner Nuancen.
Br**** Geschrieben Oktober 20, 2025 vor 2 Minuten, schrieb Ademar: Ich habd ein paar sehr gute Horrorvideos von Nadelungen die mit nicht unbedingt professionellen Materialien gemacht wurden. Definitiv nichts für schwache Nerven. Ich habe auch mal gedacht, probierst du es aus? Lange Stricknadel, Zimmermannnägel oder Spieße nehmen und dann fröhlich drauf los? Das bin ich aber nicht. Auch wenn ich Sub in der Session verletze, sie zum bluten bringe, dabei ist mir die Fürsorge, dass nichts dramatisches passiert aber Immer wichtig. Fantasie und so...😂 Die Brüste mal auf ein Brett fest genagelt zu bekommen, würde mich interessieren... Mit Nägeln halt. Aber es sieht so fürchterlich aus...😱😭 Aber habe das ohnehin manchmal bei einigen Dingen. Die erregen mich, da muss die leiden... Dann kann ich aber wieder nicht hinsehen...🙈 So arme Dinger! 🥺 Egal, ich würde jetzt böse abschweifen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ademar Geschrieben Oktober 20, 2025 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Das Motiv kann schon noch ein oder zwei Wochen lang erkannt werden. Ich empfehle ja dann, wenn die Nadeln gezogen werden, etwas Needleplay zu machen. Das schneidet nochmal schön in den Stichkanal, Sub merkt das auch, nicht besonders schmerzhaft übrigen, dann die Nadel schön langsam rausziehen und es gibt eine kleine Blutung. Es ist weniger als es aussieht. Die Blutlinien erzeugen ein schönes Bild und wenn man das ganze mit etwas Desinfektion ansprüht, wird es noch hübscher.
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