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Daddy play with me (Rollenspiel-Story)


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Es ist ein schöner Frühlingstag, Daddy und ich haben ihn zusammen draußen verbracht. Wir haben zusammen gepicknickt, gespielt und ein bisschen herumgetobt. Als es langsam anfängt zu dämmern sagt Daddy zu mir: „So Kleines, langsam müssen wir nach Hause fahren.“, etwas enttäuscht erwidere ich: „Aber Daddy..“, ich kann meinen Satz gar nicht beenden, da unterbricht er mich schon: „Fräulein.. kein aber! Los, wir können zuhause noch einen Film schauen, okay“. Als ich nicht direkt aufstehe, merke ich schon wie er mich über seine Schulter wirft und zum Auto trägt. Daddy setzt mich ins Auto und schnallt mich an. „Ich möchte das du jetzt brav hier auf mich wartest, ich bin gleich zurück.“ Er gibt mir noch einen Kuss auf die Stirn, bevor er geht um alles einzusammeln, nicht einmal fünf Minuten später, macht er den Kofferraum auf um unsere Sachen zu verstauen, ich drehe mich um und sehe direkt wie er mich skeptisch anschaut, bevor er irgendetwas sagen kann, rufe ich ihm zu: „Daddy, ich habe brav gewartet, wie du es gesagt hast“, ich sehe wie er lächeln musst, bevor du den Kofferraum zumachst und ins Auto einsteigst. Er schaut mich an und sagt: „Braves Mädchen“, während er lächelt. Ich weiß, dass ihm nicht entgeht, dass ich mich über diese Worte freue. Wir fahren nicht lange, als wir ankommen, steige ich direkt aus, er sperrt die Tür auf und nimmt mich nochmal in den Arm, wir ziehen unsere Schuhe aus und gehen ins Wohnzimmer, eigentlich weiß ich was zutun ist, aber ich bin so kaputt, also setze ich mich einfach aufs Sofa. Fataler Fehler. Ich höre Daddy "Was soll das werden?“ fragen, bevor ich antworten kann, spricht er weiter: „Du weißt ganz genau, dass du deine Hose ausziehen sollst, wenn wir zuhause sind, oder?“, ich antworte leicht genervt: „Man Daddy, aber ich habe jetzt keine Lust, ich bin kaputt.“, schnell merke ich, dass das ein Fehler war, ich kann gar nicht so schnell reagieren, da packt er mich schon am Arm und zieht mich mit einer verblüffenden Leichtigkeit über sein Knie. Ich versuche noch mich zu wehren, merke jedoch schnell, dass es zwecklos ist. Daddy ist viel größer und stärker als ich, dass merke ich immer wieder, sobald ich über seinem Knie liege, plötzlich fühle ich mich auch ganz klein und trotzdem so Geborgen. Das ist immer wieder verwirrend, so viele widersprüchliche Gedanken und Gefühle die in mir Ausgelöst werden. „Es ist okay, wenn du kaputt bist meine Kleine, aber du kannst auch einfach fragen und nicht einfach machen und dann noch so zickig zu reagieren, ist sehr gewagt.“ ich antworte, „Ja Daddy, tut mir leid“, er erwidert: „Du weißt was das bedeutet“, bevor ich antworten kann, merke ich den ersten Schlag, auf meinem Hintern, schnell werden sie schneller und intensiver, bis Daddy irgendwann meine Hose auszieht. „Eigentlich weißt du doch, dass du am Ende den kürzeren ziehst, Baby“ höre ich ihn sagen. Ich merke wie er zart über meinen Hinter streicht bevor noch ein paar wirklich starke Schläge folgen. Mittlerweile stehe ich komplett nackt vor ihm, er nimmt mich in den Arm, um mich etwas aufzufangen, bevor er mich an die Wand stellt, „Hände hinter den Kopf!, Ich möchte dass du hier genau so wartest, bis ich wieder komme, hast du das verstanden?“ ohne groß nachzudenken antwortete ich, „Ja Daddy.“.
Er lässt sich wirklich viel Zeit, weil er weiß wie schwer es mir fällt, ruhig stehen zu bleiben. Ich höre wie er die Treppe runter kommt, bevor ich mich umdrehen kann, merke ich wie er mir eine Augenbinde anlegt, langsam bückt er sich und küsst meinen Nacken, bevor er mir ins Ohr flüstert: „Ich möchte, dass du jetzt mein süßes kleines braves Mädchen bist“. Langsam führt er mich weg von der Wand, ich stehe jetzt mitten im Raum, er hebt mich hoch und trägt mich nach oben, er schmeißt mich aufs Bett, ich erschrecke mich kurz und Frage verwirrt, „Daddy was machen wir?“. Er streicht mir über den Mund, „pssscht, meine Süße, lass dich überraschen. Daddy passt auf dich auf.“ Er nimmt meinen Arm und fixiert ihn, der andere folgt direkt, auch meine Beine werden fixiert. Er fängt an mich ganz sanft im Schritt zu berühren. Ich merke selbst, wie feucht ich werde. Plötzlich spüre ich einen Vibrator an meinem Kitzler, ich zucke kurz zusammen und versuche meine Hand runterzuziehen, bis mir wieder auffällt, dass ich fixiert bin. Ein lautes Stöhnen, verlässt meinen Mund, bevor Daddy mit dem Vibrator in mich eindringt, die Bewegungen die er macht sind schnell und stark, ich merke, dass ich kurz vor einem Orgasmus bin, diesmal möchte ich ein gutes Mädchen sein, „Darf ich kommen, Daddy?“ frage ich mit zittriger Stimme, er antwortet, „noch nicht, Baby. Gleich darfst du“. Nach ein paar Minuten erlaubt Daddy mir zu kommen, der Orgasmus war sehr intensiv. Und ich brauche kurz um wieder runter kommen, Daddy nimmt mir die Augenbinde ab, und löst langsam die Fixierungen. „Das hast du sehr brav gemacht“ sagt er, bevor er mich küsst. Er kuschelt noch etwas mit mir, bevor er sagt: „Jetzt darfst du Daddy verwöhnen, meine Kleine.“ Ich freue mich so sehr darüber, ich mache seinen Gürtel auf und hole seinen bereits steifen Penis aus seiner Hose, heute verwöhne ich ihn nur mit meiner Hand, während ich dass mache Küsse ihn sanft seinen Nacken. Kurz bevor er kommt fordert er mich auf aufzuhören, er drückt mich aufs Bett, würgt und küsst mich, bevor er sich auf mich setzt um auf mich zu kommen.
Nachdem er gekommen ist, macht er mich sauber.
„Du warst jetzt wirklich sehr brav, ich bin sehr stolz auf dich, Baby!“. Seine Worte machen mich so glücklich, „Ich hab dich soo lieb Daddy!“, er lächelt, küsst mich und erwidert es. „Ich hab dich auch lieb Kleine“. Den restlichen Abend verbringen wir damit zu kuscheln und einen Film zu schauen, während ich in seinen Armen einschlafen und mich sicher und geboren fühle.

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