Dies ist ein beliebter Beitrag. Lady-X Geschrieben Mai 5, 2025 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. „Danke für die tolle Vorführung.“ Herr Kuppler wendet sich Nicky zu, um verschiedene Dinge auszusuchen. Die drei Damen wenden sich mir zu. „Ihr könnt wieder zu euren Fragebögen zurück.“ Entgeistert schauen sie mich mit großen Augen an. „Na los!“ fordere ich sie nochmals auf und wende mich anderen Kunden zu, die mich in ein Gespräch verwickeln. Als ich mich wieder umsehe, arbeiten zwei der Bewerberinnen wieder an ihren Fragebögen, nur Tabea steht schüchtern neben mir. Ich gehe auf sie zu und sie deutet auf ihre hinter dem Rücken gefesselten Hände. Ich grinse in mich hinein. „Wirst du die Hände von dem Knebel lassen, wenn ich die Handschellen löse?“ Sie schaut beschämt zu Boden. Laut lache ich auf. „Dachte ich mir schon. Komm mit!“ fordere ich sie auf und laufe in die Richtung mit den verschiedenen Fesseln. Ich laufe an verschiedenen Aufstellern vorbei und begutachte Regale, bis ich die richtige Option finde. Ich greife zu einer Verpackung und hole eine Zange aus meiner Hosentasche, um die Verpackung zu öffnen. Ich lege ein Lederband um ihren Hals, verschließe die Schnalle relativ locker am Hals, im Anschluss verbinde ich eine 30 cm lange Stange mit dem Halsband. Ich löse eine Handschelle, führe die Hand nach vorne und lege die Ledermanschette um das Handgelenk. Zum Schluss löse ich die zweite Hand und befestige sie wie die erste Hand. Beide Hände sind jetzt vor ihrem Oberkörper gefesselt. Sie kann ihren Fragebogen ausfüllen, kommt aber nicht an den Knebel. Sie ruckelt ein paar Mal an den Fesseln, bevor sie sich auf den Weg zu ihrem Pult macht. An der Kasse stelle ich mich grinsend zu Thorsten und Nicky. „Was sagt ihr?“ „Kommt drauf an was du willst.“ Thorsten zögert kurz. „Sabrina ist mir fast zu eifrig.“ Nicky nickt bestätigend. „Könnte schnell langweilig werden.“ ich brumme zustimmend. „Genau das habe ich auch gedacht. Vielleicht eher als Fetischmodel?“ Thorsten schaut mich enthusiastisch an. „Jake und ich planen ein paar Medical Clips. Das würde passen.“ „Die anderen beiden?“ „Andrea ist irgendwie nichtssagend.“ Meint Thorsten lapidar. Nicky seufzt. „Ich könnte sie mir trotzdem vorstellen. Sie ist irgendwie niedlich. In den richtigen Outfits, würde sie überzeugen.“ Ich nicke zustimmend. „Und Tabea?“ frage ich in die Runde. Nicky kichert. „Wir haben alle gesehen, dass sie dich reizt.“ Ich verdrehe die Augen. „Aber was denkt ihr?“ „Ich denke, sie passt. Sie ist schüchtern, devot, lässt sich lenken, aber zeigt genug Scham und Widerwillen, dass es Spaß machen wird.“ „Außerdem wäre sie mal ein ganz anderer Typ. Lea war blond, und Tanja davor auch, und Sybille war auch blond.“ wirft Nicky ein. „Okay, dann wird es also Tabea.“ „Und Andrea!“ „Ja Tabea und Andrea. Und Sabrina bieten wir einen Filmjob an.“ Ich nicke abschließend und schlendere durch die Gänge. Sabrina ist bereits nicht mehr an ihrem Schreibpult. Sie hat sich mit ihrer Liste und dem Korb auf die Suche begeben. Sie sollen im Laden verschiedene Dinge einpacken, die ihnen zu bestimmten Worten einfallen. Was sie noch nicht wissen, sie stellen sich gerade ihr eigenes Körbchen zusammen, dass wir in der nächsten Zeit nutzen werden. Gehen sie auf Nummer sicher und nehmen harmlose Dinge, nehme ich mir das Recht raus, Dinge auszutauschen. Das steht auch in den Regeln der Rallye Anleitung. Wortwörtlich steht drin, dass sie Gegenstände nehmen sollen, die sie an ihre eigenen Grenzen bringen, aber nicht darüber hinaus. Ich beobachte Sabrina, wie sie Klammern in ihren Korb legt, wieder rausnimmt und Stärkere aussucht. Ich seufze. So vorhersehbar. Andrea ist auch bereits unterwegs, ich entdecke sie bei den Dildos. Sie streichelt mal über den einen, dann über den anderen. Ich beobachte sie noch ein wenig. Ihr Gesicht glänzt nass, auch die Bluse scheint bereits Speichel abbekommen zu haben. Ich grinse. Der Mundspreizer ist mein bevorzugter Knebel. Sie legt einen geriffelten pinken Dildo in den Korb und schaut auf ihre Liste. Bei Tabea angekommen stutze ich. Sie arbeitet noch immer an der Liste. Ich schleiche mich an sie an und bemerke, dass sie wieder von einem Bein auf das andere trippelt. Als ich direkt hinter ihr stehe, frage ich leise. „Alles okay?“ Sie schüttelt hektisch den Kopf, deutet mit dem Kopf nach unten, gestikuliert mit den Händen zum Knebel. „Musst du auf die Toilette?“ frage ich sanft. Sie nickt erleichtert, dass ich ihre Gesten verstanden habe. „Komm mit, ich zeige dir die Angestellentoilette.“ Ich gehe Richtung Pausenraum und sie folgt mir trippelnd. Sie muss wohl dringend. Ich grinse über das ganze Gesicht. Zum Glück kann sie das nicht sehen, denn sie macht sich bisher keine Gedanken, dass sie so gefesselt, keine Chance haben wird auf die Toilette zu gehen. Jedenfalls nicht, ohne meine Hilfe. Ich führe sie in einen großen Raum rein, auf der rechten Seite befinden sich mehrere offene Duschen. Vor uns sind drei Waschbecken vor einer Spiegelwand angebracht. Und auf der linken Seite befinden sich zwei Urinale und mehrere Toilettensitze. Keine Wände, alles komplett offen. Tabea schaut sich erschreckt um, trippelt aber wieder von einem auf das andere Bein. Sie hebt die Hände, damit ich die Fesseln löse, und ich schüttele sacht den Kopf. „Das kann ich nicht machen, du weißt ja, Regeln sind Regeln. Und wer dagegen verstößt muss mit den Konsequenzen leben.“ Ihr Kopf senkt sich und sie schaut zu Boden, dann flehend zu mir. „Soll ich dir helfen?“ Sie schaut sich um, blinzelt hektisch und nickt dann resigniert. Ich gehe auf sie zu, gehe in die Hocke und öffne ihren Rock. Erschreckt tritt sie zurück und fällt fast über den Rock, den ich ihr gerade unterschiebe. Ich stabilisiere sie und greife nach dem Slip, den ich ihr auch komplett unterschiebe. Ich tippe das eine Bein an, bis sie es hebt und ich ihr die Kleidung runterschieben kann, dann das andere Bein. Sie trägt jetzt nur noch die Bluse, die ihren Schambereich nicht verdeckt. Sie ist an den Seiten rasiert, dunkle Löckchen kringeln sich zwischen ihren Schenkeln. Ich stehe auf und deute zu den Toiletten. „Du hast die freie Wahl.“ Ihr Kopf ruckt hoch und sie sieht mich panisch an. „Ich werde dich gefesselt nicht alleine lassen. Das wäre unverantwortlich.“ Tabea lässt den Kopf hängen und geht auf die Toilettensitze zu. Sie lässt sich langsam auf dem ersten Toilettensitz, und wenn sie noch röter werden könnte, würde ihr Kopf Feuer fangen. Fast habe ich ein wenig Mitleid mit ihr, aber ich schaue sie weiterhin an und beobachte ihre Reaktion. Sie muss wirklich dringend auf die Toilette, aber die Scham gewinnt bisher, doch ich weiß, dass der Muskel bald nachgeben wird. Sie kämpft, ihre Brust hebt und senkt sich hektisch. Ich beobachte, wie sich ihr Bauch verkrampft. Sie zieht die Schenkel an, drückt sie zusammen, lässt sie wieder locker. Schweißperlen bilden sich auf ihrem Gesicht. Ich sehe sie krampfhaft um den Penisknebel schlucken, große Augen fixieren mich, eine Träne läuft aus ihren Augen und plötzlich tröpfelt es erst und dann bricht der Damm und sie erleichtert sich plätschernd und weinend. Ich genieße ihre Demütigung, beobachte sie, bis sie sich etwas beruhigt und wieder ruhiger und gleichmäßiger atmet. Ich warte, bis auch die letzten Tropfen versiegt sind. „Bleib sitzen. Stell die Beine etwas auseinander.“ weise ich sie an, dann warte ich ab, bis sie zaghaft ihre Beine leicht spreizt. „Weiter.“ fordere ich streng. Sie stell die Beine etwa hüftweit auseinander. „Noch weiter!“ Ich warte bis sie ihre Beine weit gespreizt aufgestellt hat, dann drücke ich auf einen kleinen Hebel an der Toilette. Sie quietscht auf, als sie von einem kühlen Wasser Strahl getroffen wird. Ich lasse mir Zeit, spüle sie sauber und genieße den Anblick, ihrer zuckenden Pussy. Mit einigen Blättern Toilettenpapier gehe vor ihr in die Hocke und tupfe sie trocken. Sie wimmert durchgehend. Ich hebe ihr Kinn. „Ich denke, du wirst meine kleine neue Mitarbeiterin.“ Sage ich ihr lächelnd und wische ihre Tränen weg.
Sm**** Geschrieben Mai 8, 2025 Eine sehr gute Geschichte. Ich hoffe du schreibst weiter daran. Es würde mich sehr freuen.
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