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Der Text ist heiß!

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Lange Zeit stand ich als Bi-Mann geschieden um die 50zig auf DWT , ich mochte die DW an mir , an Frauen und bei Männern.

 

Bis ich eine Erfahrung mit einer jüngeren SheMale um die 30zig aus den NL machen durfte.

 

Ich hatte sie im Zug von Amsterdam nach Köln kennengelernt. Sie nahm mir gegenüber Platz sodaß ich sie verstohlen mustern konnte.

 

Sie war schlank ,hatte braune lange Haare, braune Augen und war sehr schön geschminkt. Ihre Gesichtszüge waren leicht maskulin , aber mit der Schminke hatte es einen sehr femininen Ausdruck.

 

Ihre lila Bluse zeigte den Ansatz ihres Busens und eines spitzen besetzten BH.

Ihr Wickelrock fiel beim Sitzen weit auseinander und machten den Blick frei auf Nylon bestrumpfte schlanke Beine.

Dazu trug sie Pömps aus schwarzem Samt.

Sie hatte nur einen modernen Rucksack dabei.

 

 

Sie lächelte mir zu und wir begannen ein zwangloses Gespräch über Gott und die Welt.

Dabei wurde sie mir immer sympathischer und ihr holländischer Slang machte mich sowieso an.

 

Da sie auch nach Köln wollte verabredeten wir uns für das nächste WE in einem der vielen Szenecafes für queere Menschen.

Ich wollte ihr Köln zeigen.

 

Dort kamen wir sehr schnell ins Gespräch, sie trug dieses mal ein blaues Wickelkleid das ihr sehr gut stand. 

„ Toll siehst du aus „ machte ich ihr ein Kompliment 

„ Sag bitte Mareike zu mir!“

 

„ Rolf“

„ Köln ist sehr weltoffen ähnlich wie Amsterdam“

 

So plauderten wir fröhlich weiter und kamen uns immer näher.

 

„ Wo übernachtest du denn Mareike?“

„ ich habe noch keine bezahlbare Unterkunft gefunden“

 

„ Du kannst gerne bei mir übernachten Mareike“ schlug ich vor und bei dem Gedanken bekam ich langsam eine Latte.“

 

„ Oh das finde ich toll, nehme ich gerne an Rolf“

 

Wir fuhren zu mir nach Hause , ich hatte eine kleine 2 Zimmerwohnung in einem Mietshaus in einem der Kölner Vororte .

 

„ Schön hast du es hier Rolf“

„ Nicht weit von der Innenstadt und doch im Grünen“

 

Ich zeigte ihr alles , sie wollte sich im Bad frisch machen. Ich hörte sie duschen.

 

Mittlerweile war ich ziemlich aufgeregt und erregt. Mareike faszinierte mich sehr.

 

Ich klopfte an der Badtüre, der Teufel ritt mich irgendwie, Geilheit herrschte vor.

 

„ Hast du was dagegen wenn ich mit dusche Mareike?“

 

„ Komm nur rein Rolf „ erwiderte sie lachend.

 

Schnell streifte ich alle Klamotten ab, mein Glied stand waagerecht ab vor Geilheit.

 

Entweder rannte Mareike jetzt schreiend raus oder es ging gut.

 

Nackt und erregt betrat ich die Dusche. Es war ein ziemlicher Wasserdunst im Raum.

 

Ich sah schemenhaft die Figur von Mareike von hinten und was ich sah ließ mein Glied weiter steigen.

Die Dusche war ziemlich eng, als ich hinter sie trat berührte mein Glied ihre Pospalte.

 

„ hmmm sehr schön wie ich spüre hast du schon einen Harten“

 

Ich umfasst Mareike von hinten und griff nach ihren Brüsten , die fühlten sich herrlich fest an.

 

Sie schnurrte dabei wie eine Katze.

 

„ Du machst mich geil Rolf“

 

Dann drehte sie sich langsam um und ein großer prächtiger harter Schwanz zeigte auf mein hartes Glied.

 

Erstmal war ich fassungslos, aber seltsamerweise wurde ich immer erregter.

 

Mareike nahm unsere beiden harten Glieder in die Hände und wichste Beide gleichzeitig.

 

Mir wurde ganz anders , ich grabschte nach ihren Brüsten und massierte sie .

 

„ Das ist schön Rolf, du ich komme gleich ..“

 

Mir war das gewisse Kribbeln in meinem Unterleib auch schon an dem Punkt von „ no return“

 

Mit einem tiefen Stöhnen kam ich in Mareikes Fäusten , wobei sie fast gleichzeitig mit mir kam.

 

Es war wahnsinnig geil, ich pumpte mich regelrecht leer. Mareikes Hände waren voller Sperma. Aber die Dusche lief ja noch und spülte alles weg.

 

„ Darf ich dich einseifen Rolf?“

 

„Gerne mach das“

Sie nahm viel Duschgel und wusch mich zärtlich ab, auch mein schlaffes Glied .

 

Dann sollte ich mich umdrehen damit sie an meinen Rücken kam.

 

Den seifte sie auch gründlich ein. Schließlich kam sie in meiner Pospalte an.

 

Hier liebkoste sie meine Rosette das ich wieder stöhnte so schön war es.

Dann wechselten wir.

 

Mit Genuß seifte ich ihren Busen ein, der sich fantastisch anfühlte , dann auch ihren Po den sie mir entgegenstreckte.

 

Auch ich massierte ihre Rosette, damit brachte ich sie auch zum Stöhnen.

 

„ Steck ruhig den Finger rein wenn du magst Rolf“

 

Gott sei Dank hatte ich auch Duschöl in der Dusche, von dem nahm ich reichlich.

 

Dann fingerte ich sie , drang immer tiefer in sie ein, denn sie war überhaupt nicht verspannt.

 

„ Fick mich mit deinem Finger bitte“ bettelte sie

 

Ich ging mit dem Finger hin und her, massierte mit einer Hand ihren Busen.

 

„ Ohh ist das geil , das machst du gut“ sagte sie stöhnend.

 

Die Situation machte mich an, ich kannte das noch gar nicht, hatte ich doch vor wenigen Minuten abgespritzt, jetzt spürte ich wie mein Penis langsam aber sicher hart wurde.

 

„ Darf ich Meinen bei dir reinstecken Mareike?“ bettelte ich mit vor Erregung heiserer Stimme

 

„ Oh ja fick mich wenn du magst“

 

Ich nahm viel Duschöl und rieb mein Glied damit ein.

 

Mareike hatte sich noch weiter nach vorne gebeugt und stützte sich mit den den Händen an den Scheiben der Duschkabine ab.

 

Mein Hirn setzte jetzt völlig aus. Ich wollte nur noch Mareike ficken.

Ich stocherte aufgeregt zwischen ihrer Pospalte herum. Fand dann endlich den Eingang zur Hintertür.

 

Da Mareike total entspannt war und nicht verkrampfte , war es relativ leicht in sie einzudringen.

 

Als mein Glied zur Hälfte drin war , stieß ich langsam aber sicher los.

Geil wie ich war auch immer tiefer.

 

Ich Genoß diese Enge und Hitze im Darm.

Mareike stöhnte laut.

 

Ich wurde auch immer lauter und wilder. Schließlich war ich jetzt bis zum Anschlag drin.

 

Da würgte ich noch ein paar Tropfen Sperma aus mir heraus und entlud mich tief in Mareike, die schön still und es auch genoß.

 

Erst als mein Glied kleiner wurde und ich raus flutschte fing auch mein Hirn wieder an zu arbeiten.

 

Mareike lächelte mich an „ Du bist echt gut Rolf, vielen Dank das war ein schöner Fick“

 

Dann verließen wir endlich die nebelige Dusche . Wir waren total überhitzt.

 

„ Stört es dich wenn ich nackt bleibe beim Essen Mareike?“

 

„ ich wollte das auch gerade vorschlagen Rolf, ich muss mich erst einmal runterkühlen“

 

Ich bereitete das Essen (naked cooking) .Das war richtig prickelnd, irgendwie ging die Geilheit nicht weg.

Dann der Anblick von der nackten Mareike, herrlich.

 

Wir aßen mit Genuss und grossen Hunger und tranken reichlich Wein dazu.

 

Mareike rauchte etwas Gras, ab und zu zog ich an seiner Kippe.

 

Ich merkte wie ich mich immer mehr entspannte.

 

Mareike erzählte von ihren Erfahrungen, am liebsten hatte sie es wenn sie vorgeführt wurde oder beobachtet wurde. 

„ Dieser Blick der Menschen wenn sie mich sehen, mit Schwanz und Busen einfach mega“

 

Seltsamerweise hatte ich diese exhibitionistische Neigung auch, mir fehlten nur oft die Gelegenheiten.

 

Ich hatte Mareike erzählt das ich selber auch sehr auf Damenwäsche an mir selber stand, worauf sie meinte das wir doch mal so zusammen ausgehen sollten.

 

Gegen Mitternacht war ich so aufgeheizt vom Alkohol und Gras, das ich Mareike fragte ob sie nicht mal Lust hätte mich zu ficken.

 

„ Ja klar „ sagte sie lachend „ hast du Erfahrung damit?“

 

Ich verneinte. „Dann geh mal aufs Klo und spül unter der Dusche deinen Darm“

 

Eine Viertelstunde später war ich soweit und brachte auch gleich Gleitcreme mit , die brauchte ich nämlich immer wenn ich mir einen Vibrator in den Hintern steckte.

Den Vib zum Weiten hatte ich auch gleich mitgebracht.

 

Ich legte mich auf den Teppich spreizte weit meine Beine wie eine Frau.

 

Mareike hatte vor Vorfreude schon einen Steifen und ihr Anblick machte mich geil.

 

Ich bekam noch ein Kissen unter den Po.

 

Sie fingerte an meiner Rosette mit viel Gleitgel und schob dann den Vib langsam im meinen Po.

 

Allein das war schon saugeil. Zumal Mareike den Vib volle Kanne auf Vibration angestellt hatte.

 

Jetzt war ich noch hemmungsloser und rief: „ Komm komm steck ihn rein nimm mich“

 

Liebevoll schmierte sich Mareike den harten Schwanz mit Gleitgel ein .

 

Sie entfernte den Vib.und direkt danach schob sie ihren Harten rein . Das war völlig ohne Schmerz, so locker war ich.

 

Dann begann sie sehr gefühlvoll mich zu ficken.

Sie hatte meine Unterschenkel über ihre Schultern gelegt und fickte mich genussvoll.

 

Ich grunzte vor Geilheit und ihr Anblick einfach mega, während sie rhythmisch ihr hartes Glied in meinen Darm schob.

 

Das war ein ganz neues Gefühl das ich jetzt erfuhr, richtig schön.

Mein Schwanz schlaff sabberte vor sich hin.

 

Ich genoß es , gab mich völlig hin und hatte Glücksgefühle.

 

Mareike war sehr ausdauernd und wechselte mit mir auch mal die Stellungen, sodaß ich immer wieder neue Geilheit erleben durfte.

 

„ Ich komme fühl mal wie ich in dir komme!!“

 

Ich glaubte es tatsächlich zu spüren wie ihr Saft an meine Darmwände klatschte, spürte das Zucken ihres Gliedes in mir.

 

Dann langsam glitt sie raus und legte sich neben mich und wir schliefen beide erschöpft so wie wir waren auf dem Teppich ein .

Nachts als ich mal zur Toilette mußte deckte ich sie zu.

Sie war ein schöner Anblick .

 

 

Am nächsten Tag überlegten wir was wir machen wollten.

 

Mareike schlüpfte in einen schwarzen Minirock und offenherziger Bluse.

 

„ Darf ich dein schönes Wickelkleid tragen?“ fragte ich sie

 

„ Klar doch nur müssen wir dir etwas Oberweite basteln“ meinte sie lachend

 

Während ich meine halterlosen Feinstrümpfe überstreifte, das allein erregte mich schon, bastelte mir Mareike aus ihrem 2.BH mit Socken bestückte Oberweite.

 

Als wir den anlegten sah das völlig normal aus und fühlte sich super gut an.

Ich zog noch ein paar Sneakers an und dann gingen wir los, Beide trugen wir keine Slips.

 

Mareike war perfekt geschminkt und sah wirklich wie eine Frau aus.

 

Sie hatte bei mir im Gesicht auch Hand angelegt und mein Gesicht ein wenig aufgepeppt.

 

Dazu trug ich noch eine große Sonnenbrille die sie mir geliehen hatte.

 

 

Es war sehr sehr erregend so durch die Stadt und Geschäfte zu laufen.

 

Mareike wollte sich auch ein paar neue Klamotten zulegen und so schauten wir durch die Damenabteilungen uns schicke Sachen an.

 

In einem der großen Kaufhäuser war Mareike dann fündig geworden ein herrlich luftiges buntes Sommerkleidchen mit Spagettiträger.

 

Das wollte sie unbedingt anprobieren.

 

Natürlich gingen wir in die Sammelumkleiden für Damen . Wir nahmen die letzte Kabine am Ende des Ganges , es war viel los.

 

Ich ging wie es sich für Frauen gehört mit rein .

Mein Geilheit war mittlerweile auf fast Maximum angestiegen.

 

Als Mareike sich komplett nackig machte, auch sie war sichtbar erregt, schnappte ich mir ihren Schwanz, ging auf die Knie und blies das Glied.

 

Dabei konnten wir uns im Spiegel betrachten, das törnte noch mehr an.

 

Mareike kam relativ schnell und ergoß sich seufzend in meinen Mund .

 

Ich schluckte alles wir wollten hier nichts vollkleckern.

 

„ Hmmm das war schön“ meinte sie und verdrehte die Augen.

 

Ich streifte meinerseits mein Kleid ab weil ich so geil war und wichste mich nackt vor dem Spiegel.

 

Mareike schlüpfte ins neue Kleid, was ihr hervorragend stand .

 

Dann machte sie den Vorhang weit auf um sich draußen im Flur noch mal vor einem großen Spiegel zu betrachten.

 

Vorher hatte sie geschaut ob Leute da waren.

 

Keiner konnte mich unmittelbar sehen, aber das plötzlich ein Vorhang aufging und sich noch jemand vor den großen Spiegel stellte , die Gefahr gab es .

 

Ich verließ mich ganz auf Mareike. Ich war nur noch geil, das Hirn war ausgestellt.

 

Und dann hörte ich die Stimme einer Verkäuferin die Mareike fragte ob sie helfen könne.

 

Ich machte schnell den Vorhang zu, und schlüpfte schnell ins Wickelkleid und schon machte Mareike den Vorhang wieder weit auf , fröhlich mit der Verkäuferin schwatzend.

 

Fast bekam ich einen Herzinfarkt das war knapp gewesen.

Mareike schien solche Risikospiele zu lieben.

 

Als die Verkäuferin mit dem Kleid zur Kasse ging meinte Mareike: „ das war doch richtiger Nervenkitzel oder??“ und lachte herzlich

 

„ Hast du denn noch spritzen können?“

ich schüttelte den Kopf.

 

 

„ Oh du Armer, komm wir gehen irgendwo einen Kaffee trinken.“

 

Nachdem wir bezahlt hatten suchten wir uns ein nettes Cafe aus .

 

Mareike suchte uns einen Sitzplatz in einer Ecke nahe einem Fenster.

Sie setzte sich neben mich und nicht gegenüber.

 

Sie hatte uns so geschickt platziert das man nicht den Unterkörper sehen konnte, das war durch den Tisch und die Tischdecke verdeckt.

 

Ich ahnte was kommen würde und spürte ihre Hand suchend den Eingang zum Wickelrock

was relativ einfach war . 

Geschickt legte sie mein steifer werdendes Glied frei und spielte an meiner Vorhaut.

 

Dann kam die Kellnerin und nahm die Bestellung auf.

 

Mareikes Hand machte zart weiter. Ich drohte zu explodieren. Mein Glied wurde steinhart.

 

Zudem gingen draußen am Fenster ständig Leute vorbei, die natürlich auch reinschauten.

Gut was unter dem Tisch und der Tischdecke stattfand konnten sie nicht sehen.

 

Hier in der Öffentlichkeit gewichst zu werden war heiß.

 

Mareike packte jetzt kräftiger zu.

Ich hatte schon Schweißperlen auf der Stirn. Ich war kurz vorm platzen.

Dann sah ich die Kellnerin auf uns zusteuern.

 

Mareike zog mir die Vorhaut stramm ganz nach hinten und da konnte ich nicht mehr.

 

Ich ejakulierte unter den Tisch als die Kellnerin servierte.

 

Schnaufte auch ein paar mal, hatte mit Sicherheit einen roten Kopf. 

 

Besorgt schaute mich die Kellnerin an während mein Glied ein letztes Mal zuckte.

 

„ Geht es ihnen gut?“

 

„ Ja danke ich bin nur unterzuckert „ stammelte ich „ das wird gleich besser.“

Mareike kriegte sich nicht mehr ein als die Kellnerin weg war .

 

„ Hoffentlich hast du ihr nicht die Schuhe vollgespritzt“

 

„ Du bist wahnsinnig Mareike“

 

„Aber ist doch megageil dieser Nervenkitzel oder?“

 

Das mußte ich allerdings zugeben.

 

Mareike erkundigte sich dann noch, wo hier in Köln so bestimmte Szenetreffpunkte für Queere wären.

 

Ich kannte natürlich welche und so beschlossen wir mit beginnender Dämmerung einen bekannten Autobahnrastplatz der Szene aufzusuchen. Dieser grenzte auch unmittelbar an ein Waldgebiet und war sehr beliebt bei Homosexuellen und onanierenden Spannern.

 

Mareike hatte die Idee das ich ihn dort vorführen sollte und wenn es passte auch zu ficken.

Sie hatte sich schon entsprechend vorbereitet. Sie trug ihr neues Kleidchen und nix drunter. Sie hatte sich heute stark mit grellen Farben geschminkt. Die Haare waren zu einem Zopf zusammen gebunden. 

Wie immer sah sie einfach geil aus.

 

Für mich hatte sie sich eine Überraschung ausgedacht. Ich hatte nur ein sehr langes shirt an, das mein Glied verdeckte und trug eine Feinstrumpfhose die im Schritt aufgeschnitten war. Das Gefühl war total geil auf der Haut und machte mich ziemlich rattig.

 

Auf dem Parkplatz angekommen sondierten wir ersteinmal die Lage .

 

Es war leichter Betrieb. Natürlich viele Männerpaare die sich im Auto miteinander vergnügten oder im Wald verschwanden.

Etliche Solomänner gingen nervös rauchend und gaffend herum.

 

„ Ok das Spiel kann beginnen“ meinte Mareike schmunzelnd.

 

Wir stiegen aus . Mareike bat mich ihr einen Analplug mit einem Fuchsschwanz in den Po zu stecken.

 

Dazu beugte sie sich über die Motorhaube . Mit ein wenig Gleitgel platzierte ich das ziemlich große Ding in ihren Po.

Dann gab sie mir die Fernsteuerung für den Plug. Der hatte verschiedene Modi.Ich probierte gleich mal einige zur Freude von Mareike aus.

 

Ich bekam einen doppelten Cockring von ihr, den sie mir gekonnt überstreifte. Auf Knopfdruck vibrierte der auch was richtig geil war. Mein Schwanz wurde schnell hart und schaute unter meinen Shirt frech und provozierend hervor.

 

So ausgerüstet gingen wir auf dem Parkplatz Händchen haltend auf und ab.

Viele Blicke folgten uns. Einige Solomänner verfolgten uns , sich nervös in den Schritt fassend.

 

Ich hatte mich so noch nie gezeigt, jeder konnte jetzt mein hartes Glied sehen.

 

Das war wahnsinnig erregend , zwischendurch mußte ich die Vibration ausstellen, sonst hätte ich frühzeitig abgespritzt.

 

Ich wechselte bei Mareike häufiger die Vibrationsmodi, das machte sie richtig scharf.

 

Ihr Glied machte ein Zelt in ihrem neuen Kleidchen.

 

Dann plötzlich hielt sie es nicht mehr aus, sie zog unter einer Laterne ihr Kleidchen aus und präsentierte sich splitternackt unter dem Schein der Laterne .

Das Kleidchen wickelte sie sich um den Hals wie ein Schal.

 

Jetzt kamen Zuschauer von allen Seiten. Mindestens 5-7 Leute standen um uns herum, teilweise jetzt offen wichsend.

 

Mareike sah umwerfend aus, ihr schönes Gesicht zur Lust verzerrt. Der Busen schön dargestellt im weichen Licht der Laterne, mit spitzen Brustwarzen.

 

Der vibrierende Fuchsschwanz im Po. Ihr Glied was fast senkrecht stand. Sie streichelte ihren Busen , ihren Schwanz , ihren Hoden , wand sich immer mehr unter den stärker vibrierenden Analplug.

 

Ich daneben ebenfalls mit sichtbaren Glied und Cockring. Meine Geilheit wurde immer schlimmer.

 

Dann plötzlich unter heftigen Stöhnen spritzte Mareike ihren Saft weit vor sich.

 

Auch einige Männer spritzten jetzt hemmungslos. Viel Sperma landete auf der Wiese.

 

Langsam kam Mareike wieder halbwegs zu sich und flüsterte mir ins Ohr: „ Und zum krönenden Abschluß fickst du mich auf der Motorhaube.“

 

Die Leute zertreuten sich und dachten es sei gelaufen.

 

Sie schnappte sich mein hartes Glied und zog mich zu unserem Auto. 

 

 

Ich war mittlerweile so geil das ich auch mein Shirt auszog und nur noch meine Strumpfhose anhatte.

Mareike beugte sich über die Motorhaube, ich entfernte den Plug, sah ihre süße klaffende Rosette , nahm etwas Gleitgel und schob ohne großen Widerstand mein Glied fast bis zum Anschlag tief in Mareikes Darm. Hier war es heiß und eng.

 

Ich hielt inne und genoß das Gefühl, genau wie Mareike.

Ein Neugieriges Schwulenpärchen kam zu uns, fragten höflich ob sie zuschauen dürften.

 

„ Sehr sehr gerne „ brummte ich und hatte Mühe nicht loszuspritzen.

 

Die 2 Schwule holten ihre Schwänze raus und jeder wichste den Schwanz des Anderen.

 

Dadurch wurde für uns die Situation noch geiler.

Plötzlich verschwanden die Beiden plötzlich, Autos fuhren davon.

 

Doch für mich gab es kein zurück mehr, mein ganzer Unterleib kribbelte und zog sich zusammen.Ich spritzte los.

 

Da erklang hinter uns eine weibliche strenge Stimme: „ Können sie das nicht zu Hause machen?“

 

Vor Schreck fuhr ich aus Mareikes Darm und drehte mich um, allerdings konnte ich das Spritzen nicht unterdrücken. Einige Fontänen gingen in Richtung der Polizistin und des Polizisten , die da leicht schmunzelnd standen.

 

Oh was war das geil.

 

Als sich Mareike dann in ihrer Andersartigkeit aufrichtete und umdrehte staunten die Beiden nicht schlecht.

 

„ Ziehen sie mal etwas über!“ wurden wir barsch aufgefordert

 

Das taten wir schnell.

 

„ Die Ausweispapiere bitte“ wurden wir aufgefordert.

 

Wir gaben den Polizisten die Papiere.

 

„ Sie bekommen eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses“ sagte der Mann

 

Worauf Mareike sagte: „Ich glaube nicht das sich einer über unser Tun geärgert hat, oder haben sie sich belästigt gefühlt?“

 

Die Polizistin grinste breit.

Schaute ihren Kollegen an, der fing auch an zu grinsen und meinte dann:

 

„ ok ok „ dann möchte ich sie hier nicht noch mal in Aktion sehen, beim nächsten Mal gibt es eine Anzeige!“

 

Wir bedankten uns und schwangen uns schnell ins Auto und konnten auf der Heimfahrt vor Lachen nicht mehr.

 

„Was ein geiler Tag, können wir das noch topen?“ meinte Mareike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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