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Hardcore Sadismus


Dom_76

Empfohlener Beitrag

vor 1 Stunde, schrieb Silky:

Ich würde, nebst der Spucke ja im Mindesten noch das ersehnte Sperma erwarten. 😁

Ich finde das Mindset eines noch zusätzlichen abschließenden Peitschenhiebes gut... Sub krümmt sich dann so. Und die liebste Decke wegnehmen...😭

Oder eine Ohrfeige im passenden Moment, weil Sub da was nicht ganz verstanden hat und nochmal zur Tür läuft, um doch rauszukommen...

Ach na ja, gäbe ja viele Szenarien.. 🤭:whipping:

vor 5 Stunden, schrieb Taraxacum:

wenn ein Dom einen Menschen nicht mehr als Objekt behandelt, sondern diesen Menschen tatsächlich als solches sieht

Bei deinem Einwand stellt sich mir die Frage, ob es nicht genau das ist, was "es zu leben" statt "nur zu spielen" ausmacht. 🤔

(bearbeitet)

Ich finde es schon gut, wenn die Session nicht endet, weil er gekommen ist. Ich bleib da auch gern noch etwas liegen, noch mal umfixiert oder einfach so wie man ist liegen gelassen werden und zuhören, wie der Herr ins Bad verschwindet. Aber das geht dann nicht ewig und in diesen Momenten nimmt er auch die Switch nicht mit. 😅

 

Ich mag auch, wenn er nicht einfach entfesselt, sondern das Teil der Session ist. Ich flieg da gern noch etwas vor mich hin. 

 

@Bratty_Lo also die Decke sollte er mir aber nicht einfach wegnehmen, das ist schon mal böse geendet!

 

Aber irgendwann mag ich dann schon auch wieder bei ihm und uns ankommen. Und keine Ahnung, wie oft ich es schon schrieb, dann gibt es Eis. 

 

Aber ich habe es schon erlebt, dass Aftercare mir verweigert wurde und er mich nicht nur Fickstück nannte, sondern als genau das gesehen hat. Es ist ein Unterschied, der kaputt machen kann. Und es hat mir zumindest die Freude am Spiel mit der Demütigung kaputt gemacht. 

 

Teaspoon

bearbeitet von Taraxacum
vor 7 Minuten, schrieb Ropamin:

Bei deinem Einwand stellt sich mir die Frage, ob es nicht genau das ist, was "es zu leben" statt "nur zu spielen" ausmacht. 🤔

Ja, das ist der Unterschied.

Was @Violet_Fog oben auch schön anmerkte, dass man im Netz nicht gut erkennt, ob es so gelebt wird oder nur eine geile Fantasie ist. 

 

Teaspoon

(bearbeitet)

Mit dem spielen und echt, wäre ich allerdings vorsichtig. Genug nennen es bdsm "leben", meinen aber eigentlich dennoch nicht ernsthaft als Mensch erniedrigt zu werden, sondern ernsthaft in Bezug auf ihre Neigung...😉 Und sie werden natürlich wertschätzend behandelt. Wobei dieses "ernsthaft" in Bezug auf bdsm Handlungen gewissermaßen Blödsinn ist, um die Neigung zu betonen oder ernsthafte D/SM-Beziehung. Es ist im Grunde genommen auch ein Spiel. Außer in Abgrenzung zu "Rollenspiel" als erfundene Szenarien, in welchen man andere Personen spielt. Auch dann hat man natürlich eine Neigung, man lebt sie nur anders aus. Ich denke kaum, dass jemand bdsm aus dem Grund macht, etwas zu "schauspielern".

vor 29 Minuten, schrieb Silky:

Ich gehe stark davon aus, dass wenn dich dein Herr nach eurer ersten Wochenend-Session da in deinem "Sud brutzelnd" zurückgelassen hätte, mit dem Vorwand dass dein Masochismus nicht dem Maß entspricht, welches er von irgendwelchen Onlinegeschichten suggeriert bekommen hat und somit nicht mal ansatzweise in seinen erhofften Genuss gekommen wäre, du dich dann wohl nicht mehr bei ihm gemeldet hättest.

Natürlich @Silky, wobei ich auch im meiner 1. Session schon geparkt wurde, er alleine duschen war usw. Erwartungen finde ich allerdings so eine Sache. Erhoffen tun bdsm'ler sich sicher Manches...

Ich kenne es von meinem Herrn durchaus mal, dass man sich etwas vornimmt. Und sein Werk gerne beendet... Da hat mein Herr auch direkt zu Beginn eine aufgeschriebene Fantasie von ihm mit mir umgesetzt - so mit noch keiner Sub - und sich gefreut sie vollendet gehabt haben zu können.

Allerdings hat man ja nicht grundsätzlich die Erwartung. Man macht bdsm, fängt irgendwie an, und allein das hat ja schon einen Reiz. Es muss nicht immer extrem sein, um diesen Reiz zu erfahren. Eine Sub, auch eine erfahrene, kann ja ohnehin verfassungsmäßig mal bei weniger sein. Jemanden auf irgendwas festnageln zu wollen, macht also keinen Sinn und zudem macht es dann vermutlich selbst keinen Spaß. 

Warum nicht genießen, was möglich ist? Und bdsm ist ja auch kein Erreichen bestimmter zwangsläufiger Sachen. 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 23 Minuten, schrieb Silky:

Wie oft hat dich dein Herr verlassen, ohne dir einen Kuss auf die Stirn zu geben, oder eine sonstige liebe Geste zukommen ließ?

Sowas tun wir natürlich nicht...😉🥰

Am 13.5.2025 at 18:21, schrieb Dom_76:

Immer wieder wird fehlendes Aftercare angeprangert. Aber wie weit darf ein Sadist bei seiner Devoten gehen, bis er sich öffnet und für Aftercare bereit ist? Ich möchte nämlich behaupten, fehlendes Aftercare liegt nur daran, dass beide verschiedene Grenzen haben, er einfach noch nicht fertig  und bereit zu allem war. Umgekehrt liest man immer wieder, es war der Devoten zu Vanilla. Was mich zu gegebener Maßen verwirrt. Ja wie nun?

LG

O.

ich seh direkt drei themen...

 

'hardcore-SM'- was auch immer genau das sein soll..?!   dann aftercare...dann grenzen... dann 'der aktive iss ein arsch'.. oh, vier sogar^^

 

also worum gehts?

und genau das isser punkt- worum es geht, sollte man vorab besprechen!^^

(bearbeitet)
vor 15 Stunden, schrieb Ropamin:

Bei deinem Einwand stellt sich mir die Frage, ob es nicht genau das ist, was "es zu leben" statt "nur zu spielen" ausmacht. 🤔

Kann man so machen. Sollte halt psychologisch behandelt werden, wenn ich einen Menschen WIRKLICH als Objekt sehe, mit dem ich moralisch einwandfrei machen kann, was ich möchte.

Meine Freundin sieht mich 24/7 als Sub. Das äußert sich dann darin, dass sie öfter die Führung übernimmt als in einer Vanillabeziehung bzw. teils auch bevormundend entscheidet. Beispiel: statt dass ich nein sagen konnte, als es mir in einer Krisensituation schlecht ging, kam sie und hat mich eine ganze Weile in den Arm genommen, weil es ihr Eindruck war, dass ich es grad gebraucht habe. Wenn wir einen Film anschauen oder ähnliches, ist es für sie normal, mir die Füße auf den Schoß zu legen und eine Massage zu erwarten. Da würde ich von "BDSM leben" reden.

bearbeitet von Krateros
vor 45 Minuten, schrieb Teaspoon:

Ich würde beides als Beispiele für Gelebte Beziehung und nicht unbedingt als Beispiele für gelebtes Machtgefälle interpretieren

Ich würde da schon eine Stino Beziehung von einer gelebten D/S-Beziehung unterscheiden und wenn die Übergänge fließend sind, ist es ja auch das, was man tut, bdsm "leben". 

Das Wort spielen lese ich inzwischen auch anders, wenn man sagt, bewusst zu "spielen", bdsm zu "praktizieren", ja wäre the same. 

Aber ich bin da schon auch bei es "leben". Damit ist ja nicht die tatsächliche Ansicht von Sub permanent als Objekt gemeint. Eher, wie bdsm in das Leben einfließt. Völlig selbstverständlich. Ohne nun immer Sessions "abzusprechen". 

Wenn ich nicht auf dem Boden sitze, lege ich die Füße auch auf den Schoß von meinem Herrn. Warum denn nicht? Er massiert auch Füße - ist nur nicht meins. Nur kann er sie jederzeit auch quälen...😜 Ich will sie zurückziehen, er greift meinen Fuß wieder...

Am häufigsten, wenn wir in der Löffelchenstellung so kuscheln und liegen, greift er meine Nippel. Quetscht sie spontan und ich winde mich schmerzhaft und jammere, manchmal kommen mir die Tränen, manchmal ist es auch weniger... 

Oder er hat seine Hand um meinen Hals gelegt, dann fühle ich mich sehr geborgen. Er drückt aber plötzlich mal zu oder so, legt die Hand auf Mund und Nase...

Das passiert ja alles so beiläufig. Natürlich kuscheln wir auch ausschließlich. Aber immer kann so ein wenig was einfließen... Kneifen, ein wenig quälen, hier und da was...😉 

(bearbeitet)

Ich finde beide Begriffe sinnvoll. Das Wort "Spiel" beinhaltet meines Erachtens auch, dass die bewusste Trennung vom Nicht-BDSM-Kontext dabei hilft, nicht ins psychische Extrem abzudriften und Sub 24/7 als Objekt zu betrachten. Für mich ganz konkret heißt das z.B. "Macht abgeben zu können" als größtes Geschenk überhaupt zu betrachten. Gerade weil ich durch das mir dadurch entgegengebrachte Vertrauen den aller größten Kick ziehe und mich selber jedes Mal ein wenig besser kennenlerne.

Da bin ich auch gerne führsorglich und anschmiegsam. Es gibt schließlich nichts schöneres, als wenn zwei Herzen im gleichen Groove schlagen.🎈(...wie kitschig!😂) Dabei immer mal ein wenig "Spiel" mit einzubinden, finde ich ein absoluter Lustbooster. Selbst erprobt und für gut befunden.😉

"Leben" finde ich aber ebenso großartig,  wenn man sich gut genug kennt und sich oben benannter Risiken bewusst ist und das auch vom Gegenüber weiß. So weit kam´s bei mir (zumindest bislang) nicht.  

bearbeitet von High_Hopes
Am 15.5.2025 at 12:22, schrieb Silky:

Aufregend betörend beschrieben 😵‍💫

Ich würde, nebst der Spucke ja im Mindesten noch das ersehnte Sperma erwarten. 😁

Tja, somit scheide ich wohl als reelle Sub schon mal gänzlich aus. Ich bin grad untröstlich...😭 wo bleibt mein persönlicher Caregiver wenn man ihn mal braucht? Echt jetzt !!! 😤

Wenn es dir keinen Spaß macht,  auf diese Art so ganz winzig klein, schutzlos und nackt zu sein, macht dich das ja nicht zu keiner reellen Sub 🤷.

Ich gönne meinem Mädchen das halt hin und wieder und - ich kenne ihre Knöpfe.

vor 53 Minuten, schrieb Teaspoon:

Aber Machtgefälle macht man doch nicht daran fest, wer wem die Füße auf den Schoß legt. 😅 Es kommt immer auf die Intension dabei an. 

Würden wir auch nicht @Teaspoon

vor 54 Minuten, schrieb Teaspoon:

Aber ich finde es eh zunehmend schwierig für uns zu sagen, was jetzt aus Machtgefälle passiert und was wir einfach tun, weil wir sind wie wir sind.

Doch, das ist schon getrennt bei uns. Mein Herr spricht, gut manchmal zählt er mich auch an, mit anderer Stimme, Wording und so...^^ recht gut als Dom zu verstehen... (Nein, er schreit nicht).

vor einer Stunde, schrieb Violet_Fog:

Es ist also NICHT ernst gemeint.

Das wäre es für mich zum Beispiel nie @Violet_Fog, unabhängig des Wortes spielen oder leben...😅 (wenn das für manche so ist, nicht meins!). 

Eine einzelne Session ist ein Spiel bei mir (natürlich mit echter Neigung). Im Club oder so, bei einem Spanking, mit Erniedrigungen macht man da nichts. Also ich nicht. Ich hatte aber auch schon kurze, intensive SM "Sessions". Da haben auch kurze Vorgespräche gereicht.

Wenn bei der ersten Session, wie bei uns, bereits Erniedrigungen eine Rolle spielen sollen, würde ich mich immer länger vorher darüber austauschen. Ich mag verbale Erniedrigungen, ich mag aber kein  "Bodyshaming", auch nicht als Spiel. Dicker Hintern, Mini Titten, was auch immer... Sowas muss man vorher abklären. Sonst fühlt Sub sich unter Umständen wirklich getroffen und das kann auch für den Dom blöd kommen...

Spielbeziehung? Wäre halt genau das für mich. Man trifft sich für bdsm, kann dann mit der Zeit auch weiter gehen. Für mich würden auch mal Unternehmungen dazu gehören... 

Beziehung, wo man zusammen lebt, auch bdsm lebt, meint dabei wie gesagt für mich nur den Umfang, wie es in das normale Leben einfließt... Im Regelfall kennt man sich dann schon länger. Eine feste Beziehung geht man ja meistens nicht von heute auf morgen ein. Bei rein bdsm (24/7) vereinbaren das manche direkt zu Beginn. Hatten wir auch und damit meinten wir eine Spielbeziehung. Also bdsm machen. Und sicher auch andere Unternehmungen... 

Aber eine Beziehung mit Liebe, das macht man ja nicht von jetzt auf gleich.

Und da ist es eben so, wenn bdsm im Leben quasi integriert ist, es kann sein, dass wir schon morgens harten SM machen. Ich stehe gekrümmt in der Dusche und weine, bin aber glücklich über das warme Duschen, komm so wieder zu mir... Dann ziehe ich mich an. Mein Herr: "Ja, du musst dich jetzt schon beeilen! Der Bus fährt gleich!" Ich: "Ttzz Ooohhh! Ja man!", er: "nicht in diesem patzigen Ton!" 😅 Weil wir dann einen Ausflug machen...🙃

Keine extreme Seltenheit, dass meine Tränen dann auch mal schneller überschminkt werden. Und ja, ein wenig Zeit brauche ich schon... Ich nutze nicht viel Schminke, aber etwas neue Wimperntusche und so... Und wenn das dann so schnell gehen muss, bin ich halt genervt...😅 Nur ein Beispiel von vielen. 

Noch vor dem Frühstück, oder ich erhalte ein Toast auf dem Boden auf einem kleinen Teller und das wird eingebunden. Krümel ich neben den kleinen Teller, gibt's Hiebe auf den Rücken und mein Oberkörper fällt nach vorne, ich kann kaum essen...😭 Es wird schön und lange gefrühstückt, manchmal legen wir uns nach bdsm nochmal hin und kuscheln, manchmal machen wir nach bdsm direkt was anderes... 

Es ergibt sich. Wir haben ja viel Nähe. Ich brauche das also nicht unbedingt nach bdsm. Es ist ohnehin selten, dass ich dann gezielt was brauche... Rituale wie dann immer Eis essen oder so, das gibt es bei uns nicht...

Und reden tut man ja irgendwie zwischendurch. Auch nicht immer direkt danach. Kann auch sein: "wie fandest du das vorhin?" Wobei auch nicht über jedes bdsm geredet wird... Weil es überflüssig für uns wäre. 

vor 45 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Aber eine Beziehung mit Liebe, das macht man ja nicht von jetzt auf gleich.

Doch, so wollte ich es. Ganz oder gar nicht, kein vielleicht. "Wir sind jetzt zusammen!" 

Wohin unser BDSM gehen wird war uns da nicht klar und ist es auch jetzt nicht. Wir haben da kein Ziel, das entwickelt sich.

 

vor 48 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Rituale wie dann immer Eis essen oder so, das gibt es bei uns nicht...

Das ist kein Ritual, ich brauch schnellen Zucker und mag nicht jede Konsistenz oder jeden Geschmack. Eis ist safefood.

Morgens gibt's kein Eis, ich muss aber vorher essen, sonst ist der Akku zwischendrin leer und ich klapp weg.

(bearbeitet)
vor 14 Minuten, schrieb Teaspoon:

Doch, so wollte ich es. Ganz oder gar nicht, kein vielleicht. "Wir sind jetzt zusammen!" 

Wohin unser BDSM gehen wird war uns da nicht klar

Na, so verschieden ist das @Teaspoon. Bei uns ging bdsm vorweg. Danach hatte ich gesucht und für eine Beziehung muss schon einiges passen! 

Zudem nicht "nur" bdsm als Gemeinsamkeit, sondern wirklich auch die Art von bdsm. Schließlich war ich sexuell in vorherigen Beziehungen unzufrieden. Also ging bdsm schon vorweg. Nicht nur, Intelligenz und Humor mag ich auch, aber bdsm war wesentlich. 

Zumal ich mich auf Beziehung direkt nicht festnageln will, sondern lieber sage: wenn es passt, wird es eine...😉

Ganz oder gar nicht war hingegen direkt unser bdsm. Da habe ich nicht erst nach und nach Sachen zugelassen. Meine Tabus von damals, sind auch die von heute. Alles was ich mir vorstellen konnte, war auch direkt möglich... An Sachen oder Praktiken, gab es zu Beginn quasi kaum Einschränkungen. Auch wenn ein Nicht Dummdom in der ersten Session nicht alles mögliche macht...😉 Ein Ziel hatten wir allerdings auch nie. Man arbeitet ja auf nichts hin, da gebe ich dir recht. Nur wenn dann in gewissen Dingen schnell Schluss ist, die Reize ganz woanders liegen... 

vor 14 Minuten, schrieb Teaspoon:

ich brauch schnellen Zucker

Ach so. Das klang immer wie ein Ritual bei euch. Was ja auch gut sein kann...

vor 14 Minuten, schrieb Teaspoon:

Morgens gibt's kein Eis, ich muss aber vorher essen, sonst ist der Akku zwischendrin leer und ich klapp weg.

Ja gut, zumindest vor intensiven bdsm und nicht ganz kurz n' intensives Spanking, sondern schon etwas länger was, ist bei mir mit Kreislauf dann auch so ne Sache und ich brauche ne Kleinigkeit. Wie oben, zumindest n' Toast, Kaffee...😅 Wobei ich keinen Zucker nehme.

Ist mal mit Kreislauf - und bin auch schon weggeklappt - dann hilft das aber gut, ne Kleinigkeit mit Zucker... Dann geht's bei mir auch schnell wieder...😅👍

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 6 Stunden, schrieb Skinscan:

Wenn es dir keinen Spaß macht,  auf diese Art so ganz winzig klein, schutzlos und nackt zu sein, macht dich das ja nicht zu keiner reellen Sub 🤷.

Spucke - das war bis vor ~ zwei Jahren für mich ein Unding. Aber auch Sperma in meinem Mund, empfand vor einiger Zeit noch als widerlich. 😖

Heute ist vieles anders. Was für mich einst undenkbar gewesen wäre, zählt im Jetzt zu meinen Vorlieben. Von daher kann ich nur bestätigen - Nichts ist in Stein gemeißelt!

 

vor 6 Stunden, schrieb Skinscan:

Ich gönne meinem Mädchen das halt hin und wieder und - ich kenne ihre Knöpfe.

 

Und genau dieses "gönnen" bringt es auf den Punkt.

Mir wird wird auch gegönnt, weil mein Partner sich mit meinen "Knöpfen" befasst, sich für mich interessiert und Kleinigkeiten wahrnimmt/realisiert.

 

vor 16 Stunden, schrieb Teaspoon:

Das nennt sich Beziehung. 😅 

Also sie meinte, bei einer Vanillabeziehung hätte sie respektiert, als ich gesagt habe, dass ich gerade niemanden sehen möchte. Offenbar macht das Sub-Dkng also zumindest bei uns einen Unterschied.

Offen gestanden ist es mir auch ziemlich egal, woran es liegt, solange es so bleibt ^^'

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