Jump to content

Von reifen Damen kann man n lernen


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

 

 

Zu mir ,nach meinem stressigem Studium, ich habe bei einer älteren Dame um die Sechszig in einem möblierten Zimmer gewohnt.

 

Des öfteren hatte ich die Wäsche meiner Vermieterin insbesondere ihre Mieder auf der Wäscheleine bestaunt und festgestellt wie mich das seltsamerweise erregte.

Dann hatte ich mir sie in dem Ding vorgestellt und heftig onaniert.

Einmal als sie einkaufen war hatte ich mir das Mieder angezogen und fand das schrecklich geil.

 

Nun war ich durch die Stadt gestreift .

 

Die Schaufensterauslage des kleinen Geschäfts hatte mich in den Bann gezogen. 

 

Länger als üblich war ich Stehen geblieben, wobei mein Kopfkino etwas verrückt spielte.

Die Bedienung eine schicke Dame, sie war auch die Inhaberin um die Fünfzig sah mein Interesse und lächelte mir von Drinnen zu.

 

 

Wobei ich auf ein weißes Mieder starrte das genau dort wo die Brustwarzen der Frauen waren kreisrunde Ausschnitte hatte, Bei der Schaufensterpuppe sah das richtig geil aus.

Seltsamerweise machte mich der Gedanke selbst mal so ein Mieder anzuziehen sehr sehr geil. Ich bekam sogar eine Latte.

 

Wie ferngesteuert ging ich in den Laden , wo mich die Inhaberin freundlich lächelnd begrüßte. Sie hatte die Haare hochgesteckt und war dezent geschminkt, trug eine weiße Bluse zu einem schwarzen Rock und Stöckelschuhe.

 

„ Wie ich gesehen habe gefällt ihnen das besondere Mieder aus dem Schaufenster?“

 

„ ja sehr „ stotterte ich und mir wurde ganz heiß. 

 

„ Für wen soll es denn sein?“ fragte sie freundlich

 

„ Ja ich weiß nicht so recht, für meine Vermieterin“ hörte ich mich sagen und wurde knallrot bei dem Gedanken, denn allzuoft hatte ich zu der Vorstellung in meiner Studentenbude onaniert.

 

„ Wie alt ist die Dame denn und welche Größe hat sie?“ fragte die Verkäuferin mich schmunzelnd

 

„ Sie ist um die Sechzig und hat in etwa ihre Figur „ 

 

„ das ist gut „ meinte die Verkäuferin „ ich trage nämlich so ein Korsett dann können sie sich das mal bei mir anschauen wenn sie möchten?!“

 

„ gerne „ sagte ich mit heiserer Stimme vor Aufregung

 

Mir wurde jetzt richtig heiß, als ich der Verkäuferin zu der Umkleide folgte.

Sie verschwand kurz hinter dem Vorhang, ich hörte es rascheln.

 

Ich war total erregt, mein Puls raste, ich schwitzte.

 

Dann zog sie den Vorhang zurück. Da stand sie nun im Mieder, ihre Brustwarzen stachen deutlich aus den kreisrunden Löchern hervor.Ihr großer Busen thronte gut nach oben gedrückt aus dem Ausschnitt. Ihr Po war allerdings bedeckt , ihre Scham nicht sichtbar.

 

Sie drehte sich auf ihren Stöckelschuhen und den Nylon bestrumpften Beinen einmal um die eigene Achse.

 

Da in der Umkleide ein Spiegel hing, konnte ich sie jetzt von mehren Seiten sehen.

 

„ Und gefällt es ihnen, meinen sie das wäre etwas für ihre Vermieterin?“ fragte sie mich schelmisch lächelnd

 

Ich nickte sprachlos.

 

Dann hörte ich mich sagen: „ darf ich auch mal so etwas anziehen?“

 

„ Das dachte ich mir schon „ meinte sie lachend „ ihr Männer seid doch alle gleich, es kommen hier so einige Männer die auf Damenwäsche stehen“

 

Ich vernahm das ganz erstaunt.

 

Sie eilte zu Tür des Ladens und schloß ab.

 

„ Zieh dich bitte aus!“ kam jetzt wie ein Befehlston von ihr und das du dazu.

„ Ich such mal die passende Größe raus“

 

Ich ging in die Umkleide und zog mich komplett aus, wobei mein Schwanz hart war und fast senkrecht stand.Ich war sowas von geil, mir rauschte mein Blut im Kopf.

 

Ich hörte sie kommen , sie riß den Vorhang zur Seite ihr Blick ging sofort zu meinen Ständer „ wow der ist ja toll“

 

Sie reichte mir ein schwarzes Mieder. „ Das müßte passen!“

 

Sie half mir es anzuziehen. Das Gefühl des Umschlossenseins diese Enge , es war ein geiles Körpergefühl.

 

Als letztes zog sie gekonnt meinen Harten und die Hoden unter dem Korsett hervor.

 

„ Schau dich im Spiegel mal an“ 

 

Mir gefiel sehr was ich sah, es war mega erregend. Im Spiegelbild in ihrem weißen Mieder sah ich sie natürlich auch , ihre Brustwarzen waren riesig.

 

Sie fing an daran zu spielen und lächelte verführerisch.

 

„ Magst du ihn mal bei mir reinstecken?“ 

 

Sie drehte sich leicht um und bot mir ihr Hinterteil an, das Mieder rutschte nach oben und ich konnte ihren drallen Hintern sehen.

 

Wie ferngesteuert stocherte ich von hinten in ihre feuchte Spalte, wobei sie mit ihren Fingern half, mein Glied in die nasse Lustgrotte zu dirigieren.

 

Es war heiß in ihr, ich schon mein Glied bis zum Anschlag rein, was sie mit einem wohligen Stöhnen quittierte.

 

Zuerst hielt ich mich an ihren Hüften fest, dann wechselte ich auf ihre Brüste , spürte die harten Warzen.

Im Spiegel konnten wir uns sehen.

 

Ich hämmerte wie besessen los, im Mieder war das so geil das ich völlig unkontrolliert losspritzte und tief in ihr kam.

Es war fantastisch.

 

 

Langsam flutschte ich raus

 

„ Oh mein Gott , das war schön „ drehte sie sich lächelnd um .

„ Jetzt gib mir den Rest“

 

Sie führte meine Hand in ihre nasse Lustgrotte. Mit der anderen Hand drückte sie meinen Kopf und den Mund auf eine der Brustwarzen.

 

Ich leckte saugte und knabberte und stimulierte ihren Kitzler bis sie laut stöhnend kam.

Es wurde total naß in meiner Hand , sie schien regelrecht zu spritzen.

 

Erschöpft setzte sie sich und lächelte „ das war gut, sehr gut junger Mann!“

 

„ ja traumhaft schön „ bestätigte ich und schälte mich langsam aus mein schwarzes Mieder, bedacht darauf nichts schmutzig zu machen.

 

Ich hatte nämlich den Preis auf dem Preisschild gesehen und mit meinen mageren Studentenauskommen war es mir nicht möglich es zu bezahlen.

 

Die Ladenbesitzerin erkannte meine Problematik und sagte: „ Wenn du magst kannst du dir das gute Stück bei mir – mit mir – abarbeiten“

 

Sie sah mich lächelnd an und ich nickte eifrig. 

„Sehr sehr gerne sogar“

 

Wir kleideten uns wieder an und ich versprach zum Ladenschluss am übernächsten Tag wieder vorbei zu kommen.

 

Beschwingt verließ ich den Laden und wurde zum Abschied von ihr gedrückt und bekam einen Kuss auf die Wange.

 

Das Erlebte lief mir die nächsten Tage nach, ich war latent immer erregt , onanierte häufiger als sonst und stellte mir auch meine Vermieterin auch in so einem Outfit vor.

 

Das machte mich immer geiler und ich überlegte auch wie ich das anstellen könnte.

 

Zunächst freute ich mich auf das nächste Treffen im Dessousladen.

 

Etwas vor Ladenschluss tauchte ich dort auf. Die Besitzerin bediente noch eine Kundin und ich schaute mir die vielen schönen erregenden Klamotten die es gab an.

 

Das erregte mich ziemlich.

 

Während die Kundin noch etwas anprobierte flüsterte die Ladenbesitzerin ins Ohr: „ Such mal was raus was ich für dich anziehen soll und was du tragen möchtest.“

Für mich suchte ich ein Bustier raus das mit Strasssteinen besetzt war, einen sehr breiten Strapsgürtel und ein paar schöne Netzstrümpfe.

 

Für sie entdeckte ich ein Kleidungsstück was nur aus Riemchen und Kettchen bestand und vermutlich so gut wie nichts bedeckte. 

 

Als die Kundin ging schloß sie den Laden ab und verdunkelte den vorderen Bereich etwas mit den Jalousien

 

Dann schaute sie schmunzelnd auf die Auswahl meiner Klamotten.

 

„ Mein lieber junger Freund , heute magst du es ziemlich frivol“

 

„ Es war nur eine Idee, wenn sie nicht mögen.. ( ich siezte sie immer noch, das war geiler)“

 

„ Kein Problem“ erwiderte sie lachend „ komm lass uns in die Kabinen gehen und uns dann gegenseitig überraschen“

 

 

Wir verschwanden hinter den Vorhängen , als ich mich auszog hatte ich direkt einen Harten, der richtig abstand .

Die Nylons fühlten sich gut auf meiner Haut an und das Bustier stand mir auch super, und der breite Steppengürtel sah mit dem riesen Glied das ich hatte so richtig verrucht aus.

 

Ich gefiel mir sehr im Spiegel.

 

Ungeduldig wartete ich das der Vorhang drüben aufging und ich mich so zeigen konnte und sie anschauen konnte.

 

Dann endlich ging der Vorhang auf. Mir verschlug es die Sprache.

 

Ihr Riemchen-/Kettenhemd brachte ihre großen Brüste voll zur Geltung , sie lagen nur etwas gestützt frei .

 

Zwischen Ihren Beinen war auch alles frei und erlaubte einen Einblick in ihre glitzernde Lustgrotte.

 

Die vielen Riemchen hingen locker von und an ihren Körper.

 

„ Na gefalle ich dir?“ fragte sie mich

 

„ Wow mega geil“

 

„ Darf ich mich auf deinen Schoß setzen?“ und platzierte einen Hocker so das wir uns in mehreren Spiegeln gleichzeitig sehen konnten.

 

Ich hockte mich auf den Stuhl. Sie setzte sich erstmal mit dem Rücken zu mir auf mein Glied. Ich drang tief in ihr ein, umklammerte ihre Brüste, während sie mich langsam ritt.

 

Sie machte das bewußt langsam , wir genossen das Beide total.

 

„ Hmmm das ist schön „ brummte ich 

Sie fing an hektisch ihre Klitoris zu stimulieren und innerhalb einer Minute kam sie keuchend.

Ich spürte das genau an meinem Glied. Sie nahm sich die Zeit es zu genießen.

 

Dann richtete sie sich langsam auf und setzte sich von vorne auf mein Glied, presste meinen Kopf zwischen die Brüste und ritt mich sanft und genießerisch und kam wohl ein zweites mal , aber sanfter

 

Ich selber platzte fast vor Geilheit, biß in ihre Brüste. 

 

„ ich möchte sehen wie du ejakulierst, du darfst mich auch vollspritzen“ forderte sie mich auf und setzte sich auf einen anderen Hocker.

 

Ich stellte mich vor sie , sie nahm mein Glied in die Hand und wichste mich sanft.

Mit einer Hand ging sie nach hinten zu meinem knackigen Po, knetete diesen und ging dann mit einem Finger an meine Rosette und massierte sie sanft.

Das war toll, dieses Gefühl kannte ich noch nicht

 

„ Bitte laß mich spritzen „ bettelte ich „ ich muss spritzen!!“

 

Sie wichste mich härter und schneller und schon kam ich mit einem tiefen Stöhnen.

Ich ballerte mein Sperma auf ihre geilen Brüste , kleckerte sie überall voll.

 

Sie war begeistert und wichste immer weiter , „ ja spritz so viel du kannst, das ist so schön und fühlt sich so gut an.“und stimulierte mich vorne und hinten weiter.

 

Ich pumpte mich regelrecht leer. Zum Schluß lutschte sie mich so lange bis er kleiner wurde.

 

 

Dann schaute sie mich an, streichelte meinen ganzen Körper : „ mein Gott fühlt sich das alles schön an“ und kniff mich nochmal in meine Pobacken

 

„ wie war das für dich die Reizung an deiner Rosette?

Hast du schon mal anal gemacht bekommen oder bei Anderen gemacht?“

 

Ich schüttelte den Kopf.

 

„ Ich liebe das sehr am Hintertürchen genommen zu werden, vielleicht beim nächsten Mal, wenn du Lust dazu hast“

 

Damit fing sie an sich zu säubern und wir kleideten uns wieder ordentlich an.

Sie lud mich zum Wochenende nach Hause zu sich ein. 

 

 

Das konnte ich allerdings kaum erwarten und onanierte jeden Tag mehrmals.

Mein Verhältnis zu meinem Körper, zu meinen Selbstbewusstsein und auch zur Sexualität hatte sich stark verbessert.

 

Meiner Vermieterin wollteich mich deshalb ganz bewußt nackt zeigen , ich paßte sie nämlich ab als sie morgens wie immer aus dem Bad im Morgenmantel kam.

 

Und so kam ich „zufällig“ mit einer großen Morgenlatte nackt nur ein Handtuch in der Hand völlig „verschlafen gähnend „ aus meinem Zimmer und tat überrascht.

 

Bedeckte meine Blöße dürftig. Ich spürte ihren Blick auf meinem Glied.

 

Dann legte ich mir mein Handtuch lächelnd über die Schulter und blieb vor ihr stehen und sagte: „ Ich muß immer von Ihnen träumen, deshalb stehe ich jeden Morgen so auf“

 

„ Du träumst von mir?“ fragte sie ungläubig

 

„ Ja in meinem Traum begegnen sie mir immer wieder in ihrem fleischfarbenen Mieder , wobei das Komische ist das in den Büstenhaltern große Löcher sind, wo ihre Brustwarzen rausragen, das erregt mich immer wahnsinnig und dann passiert das!“

 

Und damit deutete ich auf meine Latte.

 

Sie war erst einmal völlig perplex über die Situation und das Gesagte.

 

„ So jetzt muß ich erst einmal kalt duschen“ und wollte an ihr vorbei.

 

Da schnappte sie sich mein Glied und sagte: „ Es tut mir leid das ich sie so aufwühle, aber vielleicht kann ich ihnen Abhilfe verschaffen“ und fing an mein hartes Glied zu wichsen.

 

„ Hmmm ist das schön „ flüsterte ich und öffnete ihren Bademantel was sie geschehen ließ

 

Ich streifte ihn über die Schultern und dann stand sie völlig nackt vor mir. 

 

Ein wohlgeformter leicht hängender Busen zeigte sich und eine haarige Muschi.

 

„ Oh mein Gott was mache ich nur „ schnurrte sie , ging auf die Knie und blies meinen Schwanz, kraulte die Hoden.

 

Ich genoß es in vollen Zügen, es war einfach herrlich.

 

„ Hmmm ich komme gleich“ warnte ich sie, aber das ignorierte sie. Ich spritzte ihr eine volle Ladung in den Mund, den Rest wichste sie sich auf die Brüste.

 

„ Vielen Dank das war traumhaft schön , danke!“zog sich ihren Morgenmantel über

und eilte verlegen in ihren Wohnraum , ich ging erleichtert ins Bad.

 

Einen Tag später, wieder Morgens ich hörte wie sie im Bad war ,stand ich nackt mit Steifem und wartete im Flur das sie aus dem Bad kam.

Langsam ging die Türe auf, sie schaute vorsichtig durch den Türspalt und sah mich in meiner vollen Pracht.

 

Dann trat sie vor die Tür, etwas verlegen lächelnd, in ihrem Mieder, die Brustwarzen schauten deutlich aus den Büstenhaltern , sie hatte sie großzügig ausgeschnitten.

„wow das sieht aber mega geil aus „ rief ich und mein Schwanz hüpfte vor Begeisterung

 

„ Gefällt es ihnen, ist das wie in ihren Traum? „ fragte sie

 

„ Oh das ist fantastisch „ sagte ich und klatschte Beifall, dann hob sie leicht ihren Mieder unten an und ich konnte sehn, das sie komplett rasiert war.

 

Ich trat näher an sie und mein steifes Glied glitt zwischen ihre Beine ,selbst da konnte ich die Hitze und Feuchtigkeit ihrer Lustgrotte spüren.

 

Mit beiden Händen zupfte ich an den frei liegenden Brustwarzen.

Wir waren uns ganz nah.

 

„ Bitte fick mich“ flüsterte sie mir ins Ohr, davon habe ich oft geträumt“

 

„ Wo?“

„ komm mit ins Schlafzimmer“

 

Sie nahm mein Glied und zog mich rüber in ihr Schlafzimmer wo sie sich direkt auf das Bett warf und mich mit aufgestellten Beinen erwartete.

 

Ungestüm ging ich zwischen ihre Beine und drang in ihre Lusthöhle ein.

 

Oh sie war noch sehr eng. Sie stöhnte auf und zog mich auf ihre Brust, das Gefühl vom Mieder auf meiner Haut war wunderbar, ich lutschte an ihren Brustwarzen.

 

Ihre Schenkel umklammerten meinen Po.

 

Ich war tief in ihr, während ich an ihren Brustwarzen knabberte kam sie sogar heftigst, das konnte ich gut spüren.

 

Sie seufzte und stöhnte , sie genoß es mit geschlossenen Augen.

 

„ wenn du magst kannst du in mir kommen“ flüsterte sie und da ich megageil war und sie sehr eng, braucht es nur noch wenige Reibungen und ich ergoß mich tief in ihr.

Sie hielt mich ganz fest an sich geklammert, es war wunderschön so in ihr zu kommen.

 

Dann ließ langsam unsere Körperspannung nach und wir rappelten uns auf.

 

Während sie zur Dusche ging fragte sie: „ hast du Lust noch so mit mir zu frühstücken?“

 

Ich nickte begeistert. Nachdem sie geduscht hatte, sprang ich unter diese , währenddessen bereitete sie das Frühstück.

 

Unter der erfrischenden Dusche wurde ich schon wieder langsam geil. Mir gingen so die letzten Tage durch den Kopf, wie sich doch mein Sexualleben radikal geändert hatte.

 

Plötzlich hatte ich 2 Frauen, meinen Wäschefetisch konnte ich ausleben.

 

Mit halb erigiertem Glied ging ich zu ihr in die Küche.

 

Dort stand sie gerade am Herd, hatte nur eine Schürze um und ihr praller Po lag völlig frei.

 

Ich streichelte und knetete ihre feisten Pobacken, was sie wohlig seufzend geschehen ließ.

Dann meine Hand langsam durch die Pospalte zu ihren Schamlippen . Dort war es feucht.

 

Sie streckte mir ihren Po noch mehr entgegen. „ Oh mein Junge was machst du nur mit mir“

 

Mit der ganzen Hand fuhr ich ihr durch die nasse Scheide und fing an ihre Klitoris zu stimulieren, während mein Glied immer härter wurde.

 

Prustend kam sie . Ich machte einfach weiter. Dann als sie so richtig wild war, kurz vor ihrem nächsten Orgasmus zog ich ihre Pobacken weit auseinander und steckte mein hartes Glied in ihre nasse Lustgrotte.

 

Dann knallte ich sie im wahrsten Sinne des Wortes, mein Hoden klatschte immer an ihre Scheide. Ich ging immer tiefer und schneller in sie.

Sie streckte mir ihren Po immer weiter entgegen und stand breitbeinig abgestützt an der Spüle und genoß stöhnend meine Stöße.

 

Ich spürte meinen Orgasmus im Unterleib, der kündigte sich jetzt unaufhaltsam an.

 

Ihre Pobacken riß ich weit auseinander, ich konnte ihre Rosette sehen.

Schnell zog ich mein hartes Glied aus ihr und spritzte an ihre Rosette und stimulierte diese mit meinen Glied dabei.

 

„ Oh mein Gott was tust du nur, oh ist das schön.“ Mit dem wenigen Sperma massierte ich die Rosette von ihr, bis mein Glied endlich kleiner wurde.

 

Mit hochrotem Kopf eilte sie noch mal ins Bad um sich zu reinigen.

 

Lächelnd kam sie zurück und meinte: „das mit meiner Hintertürchen kannte ich noch garnicht, das ist ja wunderbar!“

 

„ Das freut mich sehr“ erwiderte ich „ vielleicht können sie das bei mir auch mal irgendwie machen?

Ich würde auch gerne mal ein Mieder von Ihnen tragen, darf ich das?“

 

„ Du bist mir ja einer, aber dir kann ich keinen Wunsch abschlagen!“

 

Sie frühstückten gemeinsam, ich nackt das war geil, während ich kaum einen Blick von ihren gigantischen Brüsten lassen konnte, die mehr oder weniger aus der Schürze waberten. Ein herrlicher Anblick und der Vermieterin schien gefallen daran zu haben mich zu reizen.

 

Am späten Nachmittag als sie vom Einkaufen zurück kam, klopfte sie an meiner Tür und steckte nur den Kopf rein und meinte süffisant lächelnd:

„Na alle Akkus wieder aufgeladen, bereit für eine Miederanprobe, so in 20 min?“

 

Ich nickte eifrig. Sie verschwand wieder und ich ging noch mal unter die Dusche und reinigte und spülte meinen Po.

 

Völlig nackt mit leicht erigiertem Glied klopfte ich bei ihr an.

 

Dieses mal trug sie einen alten fast durchsichtigen großen BH mit diesen spitzen Tüten wie es früher üblich war.Die Tüten war auch kreisrund an den Brustwarzen ausgeschnitten, sodaß die harten Nippel und die Warzenvorhöfe deutlich herausragten.

 

Dazu ein altes Miederhöschen was unten offen war, auch wie ich es von früher aus den Versandhauskatalogen kannte, zu diesen Bilder hatte ich viel onaniert.

 

Der Anblick versetzte mein Glied in Wallung , es richtete sich fast senkrecht auf.

 

Sie schmunzelte und meinte: „ es scheint ihm zu gefallen“ und streichelte mein Glied, das erfreut zuckte.

 

„ oh ja fantastisch“ ich war überwältigt vom Anblick

 

Dann hielt sie mir ein Mieder hin: „ Probier das mal an, das hat mir früher vor langer Zeit mal gepasst , als ich noch jünger und schlanker war“

 

 

Ich schlüpfte in das Mieder was wunderbar eng war und sich toll auf der Haut anfühlte.

Zwar war es etwas zu kurz Po und Schwanz waren nicht ganz bedeckt.

 

Sie sah mich lächelnd an: „ selbst in dem Ding siehst du erregend aus“ 

 

Mein Glied stand senkrecht so erregt war ich, das ich unwillkürlich mich wichste.

 

 

„ Warte warte mein Lieber. Jetzt geh mal auf allen Vieren auf den Marmorcouchtisch“ der stand in der Mitte des Wohnzimmers.

 

Ich brachte mich auf Händen und Knie abgestützt in Position. 

 

„ Hmmm ein geiler Anblick, aber Streck den Po noch mehr nach hinten“ meinte sie und streichelte meine Poritze und ergriff von Hinten mein hartes Glied und bog es sanft nach hinten.

 

Dann spürte ich ihre Zunge die langsam den Weg zu meiner Rosette suchte.

Sie züngelte gekonnt an meiner Rosette und wichste gleichzeitig das nach hinten gebogene Glied.

 

Ich stöhnte laut, ich spürte wie meine Rosette sich bewegte: „ meine Güte ist das schön“ stotterte ich.

 

Je mehr ihre Zunge in meine Rosette eindrang desto geiler wurde ich.

 

„ Bitte lass mich ficken „ bettelte ich da ich es kaum noch aushielt

„ Komm laß uns die Plätze tauschen“ bot sie an

 

Wir tauschten schnell die Plätze, sie sah umwerfend aus als sie in den Vierfüßlerstand auf dem Marrmorcouchtisch stieg, ich zitterte vor Erregung.

 

„ Aber bitte in den Po ficken !!“ rief sie „Es ist alles bereit“ Gleitcreme lag da.

 

Als ich ihr Miederhöschen runter schob ,die Pobacken auseinander zog, sah ich das sie einen Plug im Po stecken .hatte.

 

Wow sie hatte sich also gut vorbereitet.

 

Ich fummelte das Ding aus ihrer Rosette , die jetzt schön geweitet war.Dann nahm ich viel Gleitcreme für mein Glied und ihre Rosette.

 

Nahm 2 Finger und fickte sie damit kurz, sie war sehr entspannt und grunzte nur wohlig.

 

„ Komm Junge nun steck dein Ding schon rein und fick mich so richtig durch „

 

Meine Güte waren wir Beide jetzt rattig.

Ich setzte mein Glied an und hatte kaum Widerstand am Eingang und schob es langsam und sehr behutsam rein . Sie prustete ein wenig ermunterte mich aber: „ Komm bis zum Anschlag ich will dich richtig spüren, 

 

Gut ich schob meinen Harten tief in ihren Darm, sie drückte mir ihren Po noch entgegen.

 

Es war heiß und sehr eng in Ihr.

 

Ich fickte los, erst langsam dann immer schneller. 

 

„ JA JA geil fester „ schrie sie.

 

Ich riß ihre Pobacken weit auseinander, stieß richtig zu, das sie sich aufbäumte.

 

Ihre Brüste schwangen dabei hin und her .Dann spürte ich plötzlich meinen Orgasmus auf mich zurollen, ich stieß tief in sie und dann spritzte ich los.

 

„ Oh ja ich spüre dich“ stöhnte sie lustvoll. Mein zuckender Schwanz berührte ihre Darmwände. Viel kam vermutlich nicht mehr aber das Zucken war richtig geil, ich würgte mein letztes Sperma raus.

 

Ich war nass geschwitzt in meinem Mieder. Langsam wurde ich aus dem Darm geschubst.

 

Sie drehte sich um , lag weit gespreizten angewinkelten Beinen auf dem Tisch zog ihre Schamlippen ordinär auseinander : „ Bitte leck mich ich bin so was von geil ich platze sonst.

 

Natürlich tat ich ihr den gefallen, ich lutschte an ihren Kitzler , saugte daran und spielte mit der Zungenspitze daran, bis sie mit einem fast tierischen Schrei kam.

 

Es spritzte aus ihr heraus, mein Gesicht wurde naß.

 

Sie war auf einmal kaum zu bändigen so zappelte sie rum und riß sich ihre Schamlippen noch weiter auseinander und squirtete heftigst.

 

Nur langsam kam sie zur Ruhe . Ihr Körper erschlaffte . Platt lag sie auf den Tisch. Ein wunderschöner Anblick mit dem BH. Ihre Brustwarzen waren riesig und schauten deutlich hervor.

 

Langsam sammelte sie sich und meinte: „ das habe ich noch nie erlebt, das war der Wahnsinn in Geilheit.“

 

„ Oh mein Gott war das schön“

 

 

Ich half ihr vom Tisch, sie war noch etwas wacklig auf den Beinen.

 

Wir tranken noch etwas und gingen dann gemeinsam unter die Dusche, wobei wir uns gegenseitig abseiften. Auch das war wunderbar.

 

Die nächsten Tage lief dann nichts mehr , wir mußten Beide neue Kräfte sammeln.

 

 

Ich meinerseits war gespannt auf das WE bei der Ladenbesitzerin.

 

 

 

Dafür bereitete ich mich penibel vor , ich hatte ja jetzt Erfahrung gesammelt.

 

Zur angegebenen Zeit stand ich mit einem Strauß Blumen und einer Flasche Sekt vor ihrer Tür.

Sie trug sehr offenherzig einen Kimono der mir viel Einblick gewährte.Ein wunderbarer Busenansatz war zu sehen, das machte mir direkt Appetit auf mehr.

 

„ Leg doch ab“ meinte sie anzüglich lächelnd.

 

Ich machte mich komplett nackig und war stolz auf mein Glied was schon anschwoll.

Sie führte mich in ihre geschmackvoll eingerichtete Wohnung, dann gingen wir in ein anderes Zimmer mit gedämpfter Beleuchtung.es waren Matten ausgelegt und viele Kissen lagen herum.

 

Hier mache ich Yoga und Meditation und andere schöne Dinge, klappte einen Schrank auf wo eine Auswahl von Sextoys zu sehen war und verschiedene Lederklamotten.

 

Ich staunte nicht schlecht. Dann ließ sie gekonnt ihr Kimono fallen und sie hatte ein geschnürtes mittelalterliches Leder-Unterbrust-Korsett an, sodaß ihr Busen schön zur Geltung gebracht wurde.

 

„ Gefalle ich dir?“ Sie blickte dabei auf mein immer steifer werdendes Glied und meinte lachend: „ ich denke ja“

 

„ Darf ich mir etwas wünschen?“ fragte ich treuherzig

 

„ Aber ja, wie kann ich einem so schönen jungen Mann einen Wunsch abschlagen“

„ Ich möchte auch mal entjungfert werden“ flüsterte ich „habe mich auch darauf vorbereitet .“

 

„ das ist kein Problem, schau mal“ und zog einen Umschnalldildo aus dem Schrank.

 

„ Zuerst möchte ich aber anal von dir genommen werden, auch ich bin vorbereitet“ meinte sie schmunzelnd.

 

Sie ging in den Vierfüßlerstand stützte sich aber auf den Unterarme ab, sodaß ihr Po nach oben gestreckt wurde.

 

Eine sauber rasierte Rosette war zu sehen.

Nimm bitte verschiedene Vibratoren um mich zu weiten.

 

Ich nahm viel Gleitcreme und massierte ihre Rosette ausführlich mit dem Finger .

Das gefiel ihr sehr : „ Oh ja das machst du schön“

 

Dann nahm ich einen relativ dünnen kleinen Vibrator und führte ihn ein. 

 

Dann nahm ich einen etwas dickeren Vib.auch der ging ohne Probleme.

 

Gleichzeitig stimulierte ich mit meiner freien Hand ihre Klitoris.

 

„ oh du bist ein Schatz „ säuselte sie

 

Kurze Zuckungen zeigten das sie einen Orgasmus hatte.

 

Ich wartete das ab, nahm auch den Vib.aus der Rosette , die jetzt leicht geöffnet war.

 

Dann führte ich vorsichtig mein steifes Glied die ersten cm ein.Wartete bis sich ihre Schließmuskeln daran gewöhnt hatten und schob mich weiter in den Darm.

 

Sie stöhnte herzerfrischend. „ ist das geil, es fühlt sich so mächtig an, so komplett ausgefüllt, geil“

 

Ich nahm Fahrt auf und wurde schneller, sie keuchte nur noch, rief aber immer wieder wenn ich mal innehielt : „ weiter weiter !!“

 

In mir kribbelte schon alles , ich spürte meinen herannahenden Orgasmus.

 

„ hu ich komme gleich „ darauf hin legte sie sich langsam flach auf dem Bauch, ich folgte ihr.

Mein Glied wurde regelrecht zusammengepresst.

 

Und dann explodierte mein Glied , es zuckte und spuckte . Ich klammerte mich an ihr fest während ich auf ihr lag und genoß diesen geilen Megaorgasmus.

 

Wir warteten bis mich ihre Beckenbodenmuskeln aus den Darm drückten.

 

Dann legten wir uns beide auf den Rücken und verschnauften: „ war das nicht geil??“

 

Ich nickte und spürte meinem Orgasmus noch nach.

Dann ging es kurz in die Dusche und danach stärkten wir uns mit einem kleinen Imbiss den sie vorbereitet hatte, wobei sie das scharfe geschnürte Ledermieder anbehielt und ich konnte mich an ihren schönen Busen satt sehen.

 

„ Irgendwie bin ich noch latent geil, darf ich vor deinen Augen mal masturbieren, das finde ich mega geil?“

 

Sie setzte sich mir direkt gegenüber, mit geöffneten Schenkeln und fing an an sich zu spielen und schaute mir fortwährend in die Augen.

 

Dieser ständige Augenkontakt machte sie noch schärfer und gerade beim Orgasmus wollte sie mir direkt in die Augen sehen.

 

Ihre Bewegungen wurden immer wilder ihr Stöhnen immer lauter.

 

Das ging an mir auch nicht spurlos vorüber, mein Kleiner reagierte und wurde auch größer.

 

„ Darf ich dich vollspritzen mein Junge? „ keuchte sie und stand auf stellte sich mit ihrer Lustgrotte masturbierend direkt vor mein Gesicht , riß dann plötzlich mit einem Schrei ihre Schamlippen weit auseinander, ihr Becken zuckte und sie squirtete mir stoßweise auf die Brust .

 

Ich war jetzt auch schon wieder sehr erregt und zog mir ihre spritzende Lustgrotte direkt an den Mund leckte und saugte, wobei ich anscheinend ihren Orgasmus noch mal anfeuerte.

 

Sie preßte nämlich mein Gesicht tief in ihre Lustgrotte . Ich spürte im Gesicht ihre Zuckungen und die Nässe.

 

Ihre Beine zitterten dabei, so heftig wurde sie durchgeschüttelt.

 

Dann plötzlich ließ sich mich los, das wurde auch höchste Zeit, denn ich hatte auch keine Luft bekommen.

 

„ Oh Entschuldigung da sind die Pferde mit mir durchgegangen, das war so heftig traumhaft schön“

„ Für mich auch!“

 

„ Komm geh mal schnell ins Bad und mach dich frisch, dann wirst du entjungfert.“

 

Da ich jetzt sowieso schon wieder latent geil war, beeilte ich mich.

 

In welcher Lage möchtest du denn genommen werden mein Lieber , begrüßte sie mich mit einem umgeschnallten kleinen Dildo, das sah sehr geil aus.

 

„ Wie eine Frau von vorne auf dem Rücken mit angewinkelten Beinen.

 

„ dann leg dich mal“ sie packte mir noch ein paar Kissen unter den Po, ich spreizte die Beine weit , während sie meine Rosette einfettete , auch der kleine Dildo wurde dabei bedacht.

 

„ ich werde dich erst einmal fingern und etwas weiten, dein jungfräulicher Po ist ja sehr stramm“

 

Sie massierte die Rosette und drang dabei ganz langsam mit einem Finger in mich ein .

 

Das war ein sehr ungewohntes Gefühl, nur langsam gewöhnte ich mich daran. 

 

Dann fing sie an mich mit dem Finger zu ficken, das war schon schöner, ich hielt meine angewinkelten Beine fest und genoß diese ordinäre Haltung .

 

Dann setzte sie den Dildo an, anfangs hatte ich Schwierigkeiten mich zu entspannen, aber dann konzentrierte ich mich auf ihre wippenden Brüste und sie hatte leichteres Spiel beim eindringen.

 

Als sie dann los fickte grunzte ich voller Wollust, stieß seltsame Laute dabei aus.

 

„ so mein süßes Schweinchen, jetzt wirst du auch mal durch gefickt, dein süßer Arsch braucht das!“

 

Ihre Worte machten mich noch mehr an, ich spürte wie mein halbsteifer Schwanz sabberte.

 

Von dieser geilen Frau gefickt zu werden war einfach toll, plötzlich hatte ich tief in mir ein zusammenziehen der Prostata, ich krümmte mich, sie erkannte das und zog den Dildo raus und streichelte meine Schenkel . Tief in mir erlebte ich einen Orgasmus der nicht wie sonst nach außen gerichtet war sondern nach Innen ging, es war gigantisch das zu fühlen.

 

Sie beobachtete mich mit einem leichten Lächeln“ und das war doch schön?“

 

„ Oh ja eine ganz neue Erfahrung, herrlich, danke!“

 

„Dann sind wir ja Beide heute auf unsere Kosten gekommen!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

×
×
  • Neu erstellen...