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Geiles Erleben


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Geiles Erleben trotz Erektionsschwäche

 

Es war eine der üblichen Begegnungen innerhalb eines großen Wohnblocks mit vielen Wohnungen.

 

Mir war eine ältere korpulente Dame um die 70zig aufgefallen, die meist sehr mühselig ihre Lebensmittel ran schleppte. Sie schien alleine zu leben , nie sah ich jemanden an ihrer Seite. Eine Hilfe hatte sie auch nicht, sie schien ziemlich einsam zu sein, denn öfters sah ich sie in einer nahegelegenen Parkanlage auch den ganzen Tag bei fast jedem Wetter alleine laufen bzw. die Tageszeitung lesen.

 

Da ich zum damaligen Zeitpunkt auch alleine lebte , meine Frau hatte mich nach meiner Prostata-Op verlassen. Meine Potenz schwächelte seit dem einen Harten zum penetrieren bekam ich nicht mehr und ich hatte wenn ich dann mal lange genug onanierte einen sog. „Trockenen Orgasmus“ es spritzte nicht mehr nach vorne raus, sondern in die Blase.

 

Interessanterweise war ich aber immer noch geil. Mich zog es zu Damenwäsche hin , ich probierte FSH und Korsetts in großen Kaufhäusern an und war seltsam erregt. 

 

Oft schlich ich mich in den Wäschekellern und ließ mich von BHs und Mieder sofern sie noch dort aufgehängt wurden erregen.

 

Insbesondere die ältere korpulente Dame trug noch Mieder um ihre Fülle zu bändigen und ihre großen BHs zeigten das sie mächtige Brüste haben mußte.

 

Als ich sie mal wieder mit einem schweren Wäschekorb im Treppenhaus traf bot ich ihre meine Hilfe an: „ Kommen sie so was schweres sollten sie nicht tragen, darf ich ihnen das abnehmen?“

 

„ Oh das ist sehr nett , danke das nehme ich gerne an „ und übergab mir den Wäschekorb.

 

Meine neugierigen Blicke sahen sofort das sie wieder u.a. ein Mieder und BHs aufhängen wollte.

 

Ich begleitete sie in den Trockenkeller und hielt ihr den Wäschekorb so hin, das sie sich nicht bücken mußte.

 

Als sie dann auch das Mieder aufhängte und die riesigen BHs sah sie wohl meine glänzenden Augen und meinte schmunzelnd: „ Das gefällt ihnen wohl sehr, mein verstorbener Mann stand auch sehr auf diese nostalgische Wäsche !“

 

„ oh ja es gefällt mir an Frauen sehr , aber ich würde selber mal gerne so einen Panzer tragen“ erwiderte ich mit leicht roten Kopf.

 

„ So so genau wie mein Mann, wie sich die Dinge im Leben so wiederholen“

 

Dann hing sie schweigend weiter ihre Wäsche auf. Und im Fahrstuhl sagte sie: „ Kommen sie doch Morgen Nachmittag mal auf einen Kaffee zu mir, wenn sie Lust haben mit einer alten Dame zusammen zu sein.“

 

„ Sogar sehr gerne „ erwiderte ich und verabschiedete mich im Treppenhaus von ihr.

 

Am nächsten Tag war ich sehr auf-und erregt. Wie würde das sein bei ihr.

Ich besorgte ein paar Blumen und klingelte dann bei ihr.

 

Sie war schick frisiert, hatte ihre grauen Haare zu einem Dud zusammen gebunden, war dezent geschminkt und ihre dunklen Augen strahlten mich an, als sie die Blumen sah.

 

Sie trug einen einfachen Haushaltskittel und hatte auch Schmuck angelegt.

 

Nachdem ich ihr die Blumen gegeben hatte und wir zum Kaffee in ihrem gemütlichen Wohnzimmer saßen erzählten wir voneinander.

 

Ich berichtete von meiner Scheidung und der Prostata-Op und deren Folgen.

 

Wobei sie meinte : „ Das muss ja für einen Mann schlimm sein, das tut mir echt leid für sie.“

 

„ Ich komm schon irgendwie klar „ meinte ich aber immerhin haben sie es mit ihrer Wäsche geschafft mich zu erregen“

 

„ Möchten sie das ich mal etwas für sie anziehe, vielleicht erfreut sie das?“

 

„ Aber nur wenn sie es wirklich auch wollen, ich will sie zu nichts drängen“

 

Sie verschwand im Schlafzimmer und kam nach kurzer Zeit in einem fleischfarbenen Mieder alter Bauart mit Stahlpaletten wieder.

 

Ihre Brüste waren nur schwer in den riesigen Tüten zu bändigen, unten schimmerte die Schambehaarung an den Seiten durch.

 

„Wow das ist ja sehr sehr schön, was sie tragen .“

 

„Danke2 sie schien Spaß zu haben die Dinger vorzuführen.

Sie kam wieder und trug jetzt nur ein enges schwarzes Miederhöschen und einen mit spitzen besetzten schwarzen BH, wobei große Löcher für die Brustwarzen in der Mitte waren , die deutlich zu sehen waren.

 

„ Mein Mann hatte den Spleen das die Brustwarzen immer rausgucken sollten, gefällt ihnen das auch?“

 

Ich hatte eine deutliche Beule in der Hose, sie sah das und meinte lächelnd: „ wenn es zu eng wird einfach ausziehen, machen sie sich nackig, ich will auch was fürs Auge haben!“

 

Und verschwand wieder im Schlafzimmer. Ich zog mich zwischenzeitlich aus, mein Glied war zwar nicht hart stand aber ziemlich ab und war gut durchblutet.

 

Richtige Geilheit kam bei mir wieder auf, wie ich sie schon lange nicht mehr hatte.

 

Dann kam sie wieder rein. Dieses mal ein weißes Korselett mit großen Löchern in den Büstenhaltern, die Brustwarzen mit den Vorhöfen waren komplett zu sehen, standen ziemlich ab.

 

Das Mieder war nach unten offen und sie trug keinen Slip, ich konnte gut ihre buschige Schambehaarung sehen.

 

„ Oh wie schön, sie sind auch erregt „ fasste mein Glied zart an und und knetete es leicht, dann meinte sie : „ es fühlt sich schön an“ und kraulte mit der anderen Hand meinen Hoden.

 

Meine Hände verselbstständigten sich auch , eine Hand ging unter das Mieder in ein Feuchtgebiet , fand große fleischige Schamlippen und eine nasse Lustgrotte .

Die andere Hand zog ihre großen Nippel lang.

 

 

Sie stöhnte wohlig auf und verdrehte leicht die Augen „ Oh mein Gott ich komme schon“ fing an zu zucken, meine Hand wurde klitschnass.

 

Nachdem sie wieder langsam zu Sinnen gekommen war, kniete sie sich zu meinen halbsteifen Glied und nahm es in den Mund und lutschte und kaute und stimulierte mit den Händen gekonnt Hoden und Damm.

 

Ich merkte meinen Orgasmus nahen“ Ich komme gleich „ flüsterte ich und dann kam ich , sie bekam ja nichts in den Mund es ging rückwärtig in meine Blase. 

Als ich nicht mehr zuckte und mein Glied kleiner wurde , gab sie ihn frei , schaute ihn sich genau an, melkte ein wenig und meinte : „ das ist ja klasse , kein Gesabber und Geklecker, eine saubere Sache“

 

„Danke das war toll“ sagte ich 

„ das fand ich auch, wir sollten uns duzen, meinst du nicht ich bin die Karin“

 

„ ich bin der Wolfgang“

 

Wir saßen noch etwas zusammen .

 

Karin versprach mir das ich beim nächsten Treff auch ein Mieder zum anziehen bekommen würde und dann hatte sie noch etwas auf dem Herzen:“ Wolfgang würdest du mich an der Scham mal rasieren, ich schaffe das vom Rücken her nicht, bist du so gut?“

 

„ Gar kein Problem Karin das tue ich sogar sehr gerne , mit Rasiermesser und Pinsel kann ich umgehen“

 

Damit verabschiedeten wir uns für den übernächsten Tag .

 

Ich freute mich riesig auf Karin. Besorgte entsprechende Rasierklingen und Schaum und einen Rasierpinsel. Letzteren brauchte man ja eigentlich nicht, aber es machte bestimmt Spass den zu spüren.

 

Ich klingelte und Karin machte in einem schicken Bustier auf trug einen Strapsgürtel mit feinen Strümpfen an den Strumpfhaltern.

 

Jetzt konnte ich die Wolle die sie da unten trug erst richtig sehen.

 

Sie bemerkte den Blick und meinte schmunzelnd: „ Früher war es eine zarte Muschi heute ist es eher ein Dachs von der Behaarung.“

 

Wir mußten beide lachen.

 

Sie legte sich mit geöffneten Schenkeln auf ihr Bett und hatte Tücher drunter gelegt.

 

Gott sei Dank hatte ich auch eine elektr. Bartschneidemaschine mit . Damit arbeitete ich mich durch das Gestrüpp.

Dann erst konnte ich mir Rasierklinge und Schaum und den Pinsel arbeiten. Ich arbeite von Außen nach Innen.

 

An den großen Schamlippen angekommen, fing ich an mit dem Rasierpinsel den inneren Bereich einzuschäumen , obwohl es da ja kaum Haare gab.

 

Die Wirkung blieb nicht lange aus. Karin stöhnte immer mehr und mit einer Wucht brach ein Orgasmus aus ihr heraus.

 

„ Mein Gott Wolfgang was machst du nur mit mir, ich wollte noch gar nicht kommen“

 

Ich vollendete mein Werk mit Feinarbeit, wobei ich oft ihre großen Schamlippen in den Fingern hielt um alles sauber zu rasieren.

 

Sie wurde langsam wieder geil, das merkte ich, ihre Scheide wurde immer feuchter.

 

„ So jetzt bitte in die Knie Ellbogenlage Karin, den Rest machen wir hinten auch noch“

 

Sie schaute erschrocken auf , „ du willst doch nicht...?“

 

„ Doch Karin , wenn dann alles richtig“

 

Sie drehte sich in die Position und nun hatte ich ihren üppigen Po vor Augen.

 

 

Auch hier pinselte ich gründlichst, vor allem kreiste ich damit um ihre Rosette , bis sie anfing zu stöhnen, „ Was machst du nur mit mir Wolfgang ich komme gleich schon wieder“

 

Ich steckte meine Hand ganz langsam in ihre Lustgrotte, sie ließ mich wild prustend rein. 

Bis meine Hand ganz drin war. 

 

Dann spielte ich mit einem Finger an ihrer eingeschäumten Rosette .

 

Brüllend und ächzend kam sie , ich spürte es deutlich an meiner Hand in ihr. Ihre Rosette ging auf und zu.

Dieser Orgasmus dauerte ziemlich lang, selbst als meine Hand draußen war durchströmten sie Wellen der Lust.

 

„ Das war ja der Wahnsinn, deine Hand in mir komplett ausgefüllt einfach irre geil“ meinte sie als sie halbwegs bei Sinnen war.

 

„Ich spring erstmal unter die Dusche Haare und Schaum abwaschen!“ 

 

Als sie wieder kam, ihr „ Dachs „ war komplett entfernt zeigte sie sich völlig nackt.

Ihr gewaltiger Busen hing natürlich ziemlich , aber sah trotzdem sehr geil aus.

 

„ Hmmm ein schönes Gefühl ist das zwischen den Beinen Wolfgang, vielen Dank für die Rasur.“

Sie ging ins Schlafzimmer während ich mich nackig machte und kam mit einigen Klamotten wieder.

 

„ So jetzt wollen wir mal schauen was du tragen kannst Wolfgang“

 

Ich schlüpfte ziemlich erregt ins erste Mieder, das war zu groß , es hielt nicht.

 

Sie suchte ein Kleineres raus mit den Worten: „ Das muß richtig eng sitzen.“

 

So war es auch, sie half mir beim Anziehen, mit Mühe kam ich rein, ein geiles Gefühl .

Unten schauten Schwanz und Eier etwas raus. In die Büstenhalter stopfte sie Strumpfhosen , auch ein schönes erregendes Gefühl an den Brustwarzen.

 

„ Na wie ist das Wolfgang?“

 

„ Einfach mega erregend“ schau mal Karin mein Glied wurde größer .

 

Karin zog sich einen fast durchsichtigen BH mit riesigen spitzen Tüten über, so wie meine Oma ihn damals trug oder wo ich in Quellekatalogen zu gewichst hatte.

 

Dann streifte sie sich einen fleischfarbenen nach unten offenen Hüfthalter von früher über, da konnte sie sich ihre Nylonstrümpfe befestigen.

 

In mir tauchten auf einmal viele Bilder aus den Katalogen auf.

 

Es erregte mich wahnsinnig sie so zu sehen.

 

„ Komm Wolfgang wir gehen mal vor den Spiegel“ der im Flur hing und ziemlich groß war, so daß wir uns Beide sehen konnten.

 

Mich erfaßte noch mehr Erregung, mich im Mieder so zu sehen, neben mir Karin in ihrem geilen outfit.

 

Ich fing an langsam zu onanieren. Mit dieser Erregung durch die Bilder und Karin die mir interessiert zu schaute, wurde mein Glied immer größer.

 

So wichste ich immer schneller und heftiger und als Karins Hand dann langsam in meine Pospalte wanderte und anfing meine Rosette zu massieren, bekam ich einen Orgasmus der mein Innerstes im Unterleib zu richtig aufwühlte . Er hielt auch richtig lange an und führte dazu das ein paar Tropfen aus meinem Penis liefen.

 

Ich konnte mich nur schwer beruhigen, meine Geilheit ließ irgendwie nicht richtig nach.

 

Karin merkte das und fingerte meine Rosette noch etwas intensiver.

Ich stöhnte wohlig auf.

 

Sie dirigierte mich mit ihrem Finger in meinem Po in ihr Schlafzimmer.

 

„ Leg dich bitte und spreiz die Beine , ich ficke dich jetzt wie eine Frau Wolfgang“

 

Willig legte ich mich auf den Rücken, die Schenkel weit geöffnet , Karin kramte einen kleinen schmalen Vibrator aus einer Schublade im Nachttisch, benetzte ihn ordendlich mit Gleitcreme und führte ihn langsam in meinen After, das ging leichter als ich dachte.

Dann stellte sie das gerät an, verschiedene Vibrationsmodi hatte das Ding wohl.

 

Wow war das affengeil, wie eine Frau gefickt zu werden in einem Mieder, breitbeinig mit einem Vib. im Arsch.

 

Karin legte alles ab, war nackt, setzte sich rücklings über mein Gesicht. Ich hatte ihre großen Schamlippen direkt über meinem Mund . Mit meiner Zunge spielte ich im Inneren ihrer Lustgrotte , v.a. An ihren Kitzler. 

 

„ ah ist das herrlich, mach weiter mach weiter.“ stöhnte sie in den höchsten Tönen.

 

Ihren großen Busen mit den harten Brustwarzen spürte ich auf meinem Bauch durch das Mieder, sie hatte sich nach vorne gebeugt und lutschte an meinem Schwanz herum, einfach geil.

 

Dann spürte ich einen Schwall Feuchtigkeit in meinem Gesicht, sie war nochmals gekommen.

Das Ding in meinem Po machte mich immer wilder. 

 

Ich schob Karin so in Position das ich ihr Poloch direkt über meinem Mund hatte.

Die Pobacken zog ich weit auseinander, so konnte ich prima an ihrer Rosette züngeln.

 

„ Hmmmm wie geil, wie geil!“ sagte sie immer wieder.

 

Dann merkte ich bei mir selber wie sich meine Prostata bzw.der Rest davon zusammenzog und ich einen nie gekannten Orgasmus bekam, wunderschön und sanft und sehr lange andauern und langsam abflauend.

 

Irgendwann wurden unsere Aktivitäten immer langsamer und ruhiger und wir lagen völlig erschöpft nebeneinander.

 

„ Das ich das alles noch erleben darf „ säuselte Karin

„ Und das ich noch so megageile Orgasmen haben darf trotz meiner Erektionsschwäche“

 

 

Am Wochenende trafen wir uns wieder, wir hatten ein paar Tage Zeit verstreichen lassen um die schönen Erlebnisse im Nachgang noch genießen zu können.

 

Ich kaufte einen Doppel-Strapon-Umschnalldildo für Karin. Das Ding war fanatastisch für unsere Zwecke. 

Der innere Dildo wurde in ihre Lustgrotte eingeführt , dann umgeschnallt und mit dem äußeren Dildo sollte sie mich ficken.

Damit stimulierte sie sich und mich gleichzeitig.

 

Dementsprechend bereitete ich mich mit entsprechenden Analspülungen vor und weitete meine Rosette mit einem Plug den ich trug vor.

 

Allein das machte mich vorher megageil und zwar so geil, das ich überlegte nackt zu meiner Nachbarin zu gehen, sie wohnte eine Etage über mir. Im treppenhaus war nie viel los, da alle den Fahrstuhl benutzten.

 

Und wie so oft siegte die Geilheit vor Vernunft und nur mit einer Tüte wo der Strapon- Umschnalldildo drin war ging ich die Treppen zu ihrer Wohnung hoch. Das hatte schon etwas sehr Erregendes. Mein Glied war ziemlich dick.

 

Ich klingelte und Karin staunte nicht schlecht als sie mich so sah. Sie trug einen schwarzen BH mit Blümchen drauf und mir zu Liebe hatte sie in die Spitzen große Löcher reingeschnitten wo ihre riesigen Brustwarzen rausschauten .

Dazu trug sie High heels Stiefel aus schwarzen Lack bis hoch zu den Oberschenkeln .

 

„ Oh oh Wolfgang wie schön , komm schnell rein, bevor meine Nachbarin gegenüber einen Herzinfarkt bekommt“

 

„ Karin wow geil siehst du aus“

 

„ Ich bin es auch Wolfgang, ich habe schon vor Geilheit masturbiert“

 

In der Wohnung zeigte ich Karin den doppelten Strapon-Umschnalldildo, da staunte sie nicht schlecht.

 

„ Hmmmm Wolfgang damit ficke ich dich und mich gleichzeitig?“

 

„ So ist es Karin , lass es uns einfach mal vorsichtig ausprobieren“

 

Ich half ihr mit dem Umschnalldildoihr kleiner innere Dildo glitt mühelos in ihre nasse Spalte.

„ Oh Wolfgang macht das geil, das fühlt sich richtig gut an “

 

„ warte mal ab bis du mich fickst dann wird die Stimulation bei dir auch größer“

 

Ich entfernte meinen Plug aus meiner Rosette, die jetzt angenehm geweitet war.

Karin rieb den Dildo der für mich bestimmt war großzügig mit Gleitcreme ein.

 

Der war relativ dünn wie ein normaler Penis und schön biegsam und aus weichen Material.

 

 

Wir einigten uns auf die Doggy-Style Stellung und wollten schauen wie es geht.

 

Ich ging in die Position, dank des Plugs war ich schön geweitet und Karin glitt vorsichtig in meinen Darm, sie wartete etwas ab, bis ich mich weiter entspannte und fing dann mit langsamen Fickbewegungen an.

 

Ich wurde immer geiler , mein Schwanz tropfte etwas, ein irres Gefühl war es .

 

„ Gut so Wolfgang, darf ich schneller machen, ich komme nämlich gleich?“

 

Da kam sie auch schon ich spürte wie sie zuckte mir den Dildo bis zum Anschlag reindrückte.

 

Zu gerne hätte ich ihr Gesicht gesehen .

Ich hörte sie nur heftig atmen.

 

Da ich noch nicht so weit war,sagte ich: „lass uns mal eine andere Stellung ausprobieren bitte“

 

„Dann beug dich mal über den Esstisch Wolfgang“

 

Ich legte meinen Oberkörper über den Esstisch, Karin drang wieder in mich ein .

 

„ Hmmm das ist auch geil Karin, fick mich durch“

 

Karin fickte jetzt schneller und stimulierte sich dabei auch wieder heftigst.

 

„ oh mann ich komme gleich schon wieder Wolfgang „ sie wurde immer wilder und kam dann auch.

 

Ich wurde immer überreizter , ich fing an mich zu wichsen und richtete mich auf, damit rutschte der Dildo raus.

 

„ Dreh dich um Wolfgang und schau mich an“

 

Karin hatte meine Not erkannt , sie streifte den Strapon ab, stellte sich ordinär breitbeinig vor mich. Sie sah geil aus in ihren Stiefeln und in dem BH. 

 

Sie knetete ihre großen Brustwarzen und schaute mich lächelnd an.

 

Ich wichste immer schneller.

 

Karin zog sich ihre Schamlippen weit auseinander und gewährte mir einen Einblick in ihre nasse Lustgrotte, ihr Kitzler war deutlich zu sehen.

 

„ Knie dich hin und lutsch ihn“ befahl sie mir 

 

Ich tat wie befohlen , saugte am Kitzler , sie hielt ihre großen Schamlippen weit auseinander.

Langsam spürte ich meinen Orgasmus kommen.

 

Plötzlich spritzte Karin mir ins Gesicht, sie squirtete tatsächlich, da war es auch um mich geschehen , mein Orgasmus wühlte sich durch meinen Unterleib.

 

Karin drückte mein Gesicht tief in ihre Scheide, ich spürte das Pulsieren.

 

In mir löste sich alles auf ,ich spritzte in meine Blase, der Orgasmus war fantastisch.

 

Ich hörte Karin schnaufen, dann ließ sie meinen Kopf los und blickte in mein nasses Gesicht.

 

„ ich glaube wir sollten Beide mal duschen Wolfgang“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vor 40 Minuten, schrieb Mollilecker:

So ein Mietshaus mit älteren Damen hat seine Vorteile..

 

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