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Euer Leben als Sklave/Sklavin


Ro****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Mein Herr und ich schrieben und telefonierten wochenlang vor unserem ersten bdsm Wochenende. Ich muss sagen, dass unser bdsm vielleicht als negativ betrachtet werden könnte. Daher fällt es mir schwer, in diesem Beitrag zu antworten. Nun ja, wir hatten ein intensives und auch romantisches Wochenende zu unserem Jahrestag und dann Urlaub. Viele Ausflüge gemacht, die letzten Tage geschillt. Ja, ich schrieb manchmal unter Palmen hier im Forum...🤭 Es zieht mich halt an. Ich habe mir Auspeitschungen vorgestellt...

Ui, es gab einige Verfehlungen. Die Handtücher einfach auf den Boden geworfen. Dann den Teller zu voll geschaufelt und nicht aufgegessen. Das mag mein Herr nicht und meine Gier ging wohl mit mir durch. Die Sache mit dem Radio im Auto. Ich ticker halt immer hin und her, bis ein gutes Lied kommt. Er möchte, dass ein Sender anbleibt! 😂 Was war denn noch? Zu viel mit Insektenspray sprühen. Die Chemie mag er auch nicht so. Ich hatte ein Horrorerlebnis mit einer Monsterspinne! Ja, sorry! Man muss das alles einsprühen! Ich habe mich unter der Decke gejuckt. Weil, viele Mückenstiche. Hmm, juckte immer noch so. Ich zog die Decke weg. Da krabbelte eine Spinne über mein Bein! Sowaß habe ich noch nicht erlebt!😱 Ich bin panisch aufgesprungen und gegen die Wand gerannt! 🙈 Mein Herr hat dann die Decke ausgeschüttelt und das Monstertier landete auf dem Boden und rannte los. Ich nur so: "Tritt drauf! Triff drauf! Töte sie!" Ein riesiger schwarzer Fleck am Boden...😂 (Kann einmal was ohne Stress sein?) Ähm, irgendwas hatte ich überhört. Ich muss überlegen, was es war. Weil ich die Sachen bei Gelegenheit ja noch aufzählen soll! 🙈 Die Wäsche, muss jetzt gleich noch was besorgen, heute Abend zum 70 Geburtstag eingeladen. Danach werden wir wohl zu bdsm kommen. Ich habe da schon Angst vor... 😭 

Es erinnert mich aber so sehr an eine Geschichte, die ich vor unserem Kennenlernen lesen sollte. Neben Bildern die mein Herr mir zeigte, Berichten was er so mit Subs gemacht hat, einem Hin und Her Geschreibe, wusste ich ja, was er mag. Bei seiner ersten Sub brachte er direkt Deckenhaken an, sie stand da auf Holzklötzchen, irgendwelche Klammern rissen ab, der spanische Reiter oder Spuren. Ich fand die Bilder gut, wo die meisten Subs raus waren. Ob sie so werden sollten oder nicht, ich wollte bdsm erfahren. Und die erste Zeichnung war so besonders! 😭😍 

Diese Geschichte. Da lernte die Sklavin auch jemanden kennen und fuhr zu ihm auf die Insel, direkt ging es los. Die Gedanken durch unseren Beginn, ein Blind-Date und direkt bdsm über mehrere Tage, unser Jahrestag und der Urlaub, da kamen schon Erinnerungen...🥰 In der Geschichte trug die Sklavin eine Schrittkette. Mein Herr liebt die auch. Sie schlief angekettet, wurde mal so und mal so gefesselt. Ja, ich auch und bekam ja meine persönlichen Ketten. Und natürlich ging es um Gehorsam. Ich las mal wieder darin...

"Siehst du, die Peitsche ist sehr wichtig, eben weil du sie fürchtest. Eine Sklavin muss schon wissen, dass sie nicht nur gehorchen soll, sondern auch gehorchen muss! Wenn du keine Angst vor der Peitsche hättest, würdest du sicher doch nicht so wunderbar devot sein, wie du es bist, meine Süße! Eine Sklavin, die nur gehorcht, wenn sie gerade will, ist keine echte Sklavin. Und da du meine Sklavin sein willst, wirst du auch immer wieder einmal Situationen akzeptieren, ja immer mehr auch wollen, die mehr von dir verlangen als Lustgehorsam!"

Ja, mehr als nur Lustgehorsam!  Mich treibt diese Art von bdsm weiter. Es ist nunmal so! Mir gefiel die Geschichte genauso wie meinem Herrn. Wobei es da mehr um D/S ging. Mein Herr macht sicher auch einfach so SM. Er ist Sadist. Aber ja, er straft Verfehlungen. Gewisse Grundsätzlichkeiten und Regeln, die sind im wichtig. Wobei es für ihn wenig Sinn machen würde, sollte Sub die nicht ernst nehmen und das tue ich wohl, weil sie ihm wichtig sind. Ein Formen, manchmal auch Kleinigkeiten, da mag er Erziehung. Nimmt gerne auch mal Frechheiten. Ich brauche das so! Und bin dann umso achtsamer. 🥰 Und sorry, dass ich das auch mal nicht bin... 

Ja, in der Geschichte läuft die Sklavin dann auch falsch! Da muss sie wieder die Peitsche holen...😔 Und irgendwie ist diese Angst ja auch erregend. Die Dinge richtig tun zu müssen, Befehle zu erhalten! Ach, das ganze Machtgefälle! Wenn ich im Vierfüßlerstand bin, sollen meine Daumen nicht abstehen. Mein Herr mag das optisch nicht. Die Finger müssen alle aneinander sein. Ich konzentriere mich gerne, ich habe Angst vor Fehlern. Achte ich mal nicht drauf, gibt es schmerzhafte Hiebe, die mich beim nächsten Mal wohl wieder mehr drauf achten lassen. Und wenn mein Herr meine Stellungen "anmutig" nennt, schmelze ich! 😍 Ich mache die Stellungen gerne richtig, versuche Hiebe zu vermeiden. Aber irgendwie geben auch die mir danach auf eine seltsame Art und Weise was. Es ist kaum zu erklären. Und mehr als Kleinigkeiten straft mein Herr ungern. 

Ich bin gerne so weit in meiner Submission! Ich lese weiter: "Sie stand steif wie eine Statue, beinahe wie in Trance, und als er sie plötzlich am Handgelenk nahm und zum Tisch zog und sie zwang, sich darüber zu beugen, ließ sie es wie eine Marionette geschehen..."

Auch das kenne ich! Der Tisch! Sich darüber beugen zu müssen! 😭 Nicht sprechen zu können, diese Machtlosigkeit! Ich liebe es! 😍 Sicher in Grenzen und den Fluss der Dinge sich hingebend, der es schon noch sein muss. Aber es darf auch mal der Widerstand sein! Ich will nicht! Nimm ihn mir! 

Was nun ein Sklavenleben ist? Es sind Gedanken von uns. Ganz Eigentum zu sein, ja auch über den Lustgehorsam hinaus, gehorsam zu sein! Entscheidungen und Maßnahmen des Herrn zu erdulden! Sich fügen zu wollen und auch zu müssen. 

Bei uns noch für den Sadisten sein Lustobjekt zu sein. Geschlagen, erniedrigt und gedemütigt zu werden. Es ist meine Neigung. Der Schmerz und zu leiden! Ja, auch mal willkürliche Behandlung. 

Zu Dienen. Die Peitsche demütig zu überreichen, den Kaffe Sub gerecht zu bringen und ohnehin auf allen Vieren steht der Sklavin auch mal ganz gut. Ihre Stellung ist die untere. Die darf sie körperlich gerne immer mal wieder einnehmen. Sich zu beugen und zu bücken, erfüllt sie ja... Und dafür kann sie auch noch dankbar sein! 

Zugänglich und jederzeit benutzbar. Nicht, wie sie möchte. Wie ihr Herr es will! Denn für seine Befriedigung ist sie ja schließlich da. Und das wird die Sklavin befriedigen. 

Wobei ich auch Orgasmen haben darf. Es ist ein Hoffen. Und ich bin dankbar, wenn ich mal darf. Demütig auf dem Boden, wie es sich für eine Sub gehört (sagt mein Herr), es kann mit Schmerz einhergehen und Sadismus, bis die Erlösung erfolgt und dafür bin ich dankbar. 

Auf keinen Fall geht Topping from the Bottom oder gar forderndes Verhalten! Demütige Bitten sind der richtige Weg. Ansonsten würde das Konsequenzen haben. Und, das mag aber jeder machen wie er möchte, ständige Wünsche (mein Herr sagt, dass ist kein Wunschkonzert), schicken sich für die Sklavin eher weniger. Mal was wünschen, Bedürfnisse äußern, ja das schon. Wir sind ja nicht wirklich im Sklaventum, sondern jeder hat Bedürfnisse und die Sklavin ist dem Herrn auch wichtig. Somit ergibt sich, auch mal auf Wünsche einzugehen, Rücksicht je nach Befinden zu nehmen, eine wertschätzende Beziehung grundsätzlich. Die Behandlung im bdsm darf bei mir aber gerne erniedrigend und hart sein. 👍⛓ Das entspricht sehr meinem Sklavengedanken. 

Grenzen? Ergeben sich. Aber wenn Sub was nicht kann, darf das natürlich geäußert werden. Entscheiden tut der Herr, was er für zumutbar erachtet. Bei uns ist es so! Oftmals wird mein Herr nicht unbedingt ganz was lassen, die Aufgabe aber ggf. "abmildern". Je nachdem kann er natürlich auch was gänzlich lassen. Bei Hieben kann die Sub Flehen und Betteln. Das wird nicht zwangsläufig an der Behandlung was ändern (an gewissen Grenzen natürlich schon, wenn es nicht mehr geht!) Ich liebe es, über den Lustschmerz hinaus geführt zu werden und ertragen zu müssen! Natürlich, SM im Space und Flow ist nochmal was anderes und sehr besonders. Dann gehe ich in dem Schmerz vollends auf. Jeder Hieb befriedigt mich nur noch mehr! 😍 Aber ich habe keinen Anspruch auf immer richtigen Schmerz für mich. Das wollte ich auch gar nicht. 

Ich lebe ja das Machtgefälle. Es entsteht aus all den Dingen, die ich genannt habe. Alles, was mein Herr mir zugesteht, dafür bin ich dankbar. Den Schmerz werde ich so oder so genießen... Direkt oder im Abgang. Mental sind Verfehlungen natürlich noch was anderes. Aber für mich gehört das dazu! Die Erziehung der Sklavin! Ich mag es... Ja, da habe ich dann ein schlechtes Gewissen...🙈 Aber enttäuscht habe ich meinen Herrn sicher noch nie. Das wäre ja schon die Höchststrafe. 

Bei uns kann eine Sklavin auch Tabus haben (jeder hat irgendwelche), auch Bereiche ausschließen. Und das bdsm sucht man sich auch selbst! Lebenslang ohne Orgasmen oder sowas muss niemand hinnehmen müssen und wollte zumindest mein Herr nicht. Aber selbst das kann bei einigen der Fall sein. Die Hingabe dürfte da verschieden weit gehen und es muss schon passen. Für uns meint es eine weite Hingabe, die persönliche Bedürfnisse allerdings nicht außer Acht lässt. 

Sicher steht der Gedanke im Vordergrund. Auch Dinge zu tun und zu erdulden, die nicht immer bequem oder angenehm sind. Mein Herr schränkt eine Sub gerne ein. Einfach weil sie seine Sub ist und er das mag. Restriktionen, KG, sonst was. Bestimmt über meine Sexualität und einen Anspruch auf einen Orgasmus habe ich nicht. Überhaupt in Sessions was zu verlangen. Wenn dann würde ich eher vorher fragen, ob etwas gehen würde. Innerhalb derer nimmt es den Fluss und da macht mein Herr sein Ding (wobei er natürlich fragen kann, wie was ist usw. Sub Befinden mitteilen kann und soll! Sowie er auch darauf achtet). 

Bei uns meint Sklavin einen Gedanken, sich weit möglichst zu fügen. Natürlich, eine Neigung. Die muss da sein. Manche sind nur Skakvin im D/S-Sinne. Ohne Masochistin könnte mein Herr nicht. 

Es muss nicht Fügung absolut oder in allen Bereichen der Fall sein. Wobei es für ihn im Prinzip bei einer Sub auch so ist. Sie könnte auch was fordern, für einzelne Sessions, da hatte er schon verschiedene Subs, aber dauerhaft hat er da immer ähnliche Vorstellungen, wie er sein bdsm mag (ob Sub oder Sklavin). Somit kämen auch nicht alle Subs infrage, die bei jeder Session einen Höhepunkt oder so wollten... 

Ich selbst nenne mich Sub. Ich bin mal brattig, schließe ein paar Bereiche aus. Aber den Sklavengedanken hinsichtlich einer weitreichenden Fügung, Eigentum zu sein usw., habe ich so sicher auch...🥰 Für uns würde sich Sklavin wohl auf 24/7 beziehen, mit dem Gedanken Eigentum zu sein und einen festen Herrn zu haben. 

Allerdings ist das natürlich kein Muss. Das möchte ich ganz klar betonen. Mein Herr hatte auch schon Subs eben für Wochenenden in Gefangenschaft, die dann für die Zeit Sklavinnen waren. 

Auch auf eine bestimmte Zeit begrenzt, kann man dieses Gefühl ausleben. 

Es ist auch kein Muss, was dazugehört! Nur Vorstellungen von uns, wie wir bdsm mögen (und zwar mein Herr recht unabhängig von Sub oder Sklavin nun!). 

Es ist auch ok, wenn einige ausschließlich Lustsachen machen, es aber einfach mehr kickt sich so zu nennen! 🥰 

Ebenfalls kann ein Machtgefälle natürlich ganz anders als bei uns sein. Wie man bdsm macht, ist von den Rollen unabhängig. Es wäre bei meinem Herrn bei einer Brat gleich wie bei einer Sklavin! 😉 Oder zumindest ähnlich. Daher gibt er auf die Rollen nicht allzu viel. Er mag Brats. Für einzelne Sessions. Dauerhaft müsste schon ein submissiver Gedanke eine Rolle spielen. Sein bdsm zieht sich da immer auch in den Alltag. Und Vorgaben macht er auch gerne. 

Tendenziell möchten die vielleicht nicht allzu häufig ein intensives oder gar 24/7 D/S (ist aber auch verschieden). 

Der Sklavengedanke geht wohl häufiger im D/S mit weiter Hingabe einher. Wobei das im bdsm nicht als Gesetz gesehen werden sollte! Sklavinnen in Rollenspielen usw. gibt es auch! 

Da sollte man noch genug Weitsicht haben, dass jeder verschieden seinen Spaß haben kann! 😉 

Ich warte nun erstmal auf die Abgeltung meiner Verfehlungen...😭😔 Wir machen es, wie wir es machen.

Am 22.10.2025 at 15:46, schrieb Rosenrot82:

Mögt ihr es wenn euer Top euren Status noch unterstreicht? Und wie tut er das? Durch Demütigung, durch minimale Zugeständnisse oder durch etwas ganz anderes?

Ja. Sub mal parken, wenn sie nicht gebraucht wird, gefesselt schlafen, Haltungen die auch körperlich ihre andere Stellung zeigen, auch mal körperlich bekomme ich gerne gezeigt, dass er die Macht hat! Demütigungen, ja auch minimale Zugeständnisse oder nicht. Entbehrungen und von ihm abhängig zu sein! Mag ich alles! 👍😂 Und über eine bloße Präsenz drüber hinaus auch Regeln, sowas wie Rituale usw. 🥰 Als Unterstreichung optisch, gerne der Anzug. Aber auch Uniform, BW, nen Polizisten fände ich auch gut. Also wenn es der echte Beruf wäre, kein Fasching. Und bitte echte Handschellen! Hat mein Herr ja und liebt die Dinger! 

Ist natürlich kein Muss! Mein Herr ist auch in Unterhose dominant. Ich mag oben genannte Kleidung aber... Ich bin oft nackt. CMNF mag ich! Aber sicher auch mal in entsprechender Kleidung, Dessous, Strapse, hohe Schuhe usw., was er eben mag. 

Am 22.10.2025 at 15:46, schrieb Rosenrot82:

Habt ihr Ziele, wohin ihr euch gerne Entwickeln wollt?

Nein. Von Anfang an war es einfach eine Entwicklung. Ich lasse mich gerne treiben. 🥰 Mein Herr macht auch keine "Ausbildung" oder so. Vielleicht mal "Training". Klar, ging das immer weiter. Anzunehmen, was er möchte, Dinge auszubauen. Ein Ziel definiert er da nicht. Wir freuen uns bdsm ausleben zu können und das nahezu alle Bereiche passen (hadere manchmal, wenn es zu viele Restriktionen werden 🙈, aber es ist halt Seins). Nicht immer können Leute das ausleben oder Bereiche passen nicht alle. Da sind wir schon glücklich alles gegenseitig abdecken zu können. 😍 Ziel wäre sicher zusammen zu bleiben. 

Ich für mich, nenne es nun nicht Ziel, aber ein Wunsch wäre eine dauerhafte Kennzeichnung. Mein Herr hätte nichts gegen ein Tattoo (wäre mir vielleicht im bdsm Sinne schon zu unkonventionell). Na ja, die Sklavin in der Geschichte, die ich zuallererst las und meinem bdsm sehr entspricht, bekam auch ein Tattoo als Zeichen. Vielleicht würde sich ein gewisser Kreis schließen. Ist gerade nur mein Gedanke 🥰

Branding oder dauerhaftes Cutting (das wäre auch entsprechend viel bei mir!), wollte mein Herr nicht. Optisch nicht so und auch ne gewisse Gefahr beim Cutting. Ich bekomme nicht schnell Narben, die sehr lange halten. Das längste aus dem bdsm hielt 2 Jahre. Was dauerhaftes würde zu viel bei mir bedeuten. Würde es sich versehentlich ergeben, wäre ich allerdings nicht abgeneigt...🤭

Joa, mal schauen. Irgendwas Permanentes fände ich irgendwann wohl ganz nett. 🥰 Ist nicht zwangsläufig nötig, wäre noch son kleines "I-Tüpfelchen" für mich wohl (bin ich ehrlich). 

Ansonsten, Ziele gibt es so gar keine. Da wäre nichts ein Muss für meinen Herrn. Es sind eher Ideen, nochmal einige Sachen auszuprobieren. 

Ne Sklaven-Auktion oder so. Bisher zielten die, die ich gefunden hatte aber eher auf sexuelle Benutzung ab. Die Fragebögen Oralverkehr, anal, vaginal usw. Uns ginge es ja um SM. Klar, es gab auch Auspeitschung "leicht", "mittel", "hart" oder "extrem hart". Würde bestimmt letzteres angeben. Dann hätte ich wieder Angst...🤭🙈 Jedenfalls müsste die Veranstaltung passen. Da sind uns die, die wir bisher gefunden hatten, zu sehr auf sexuelle Benutzung aus (Richtung "O" usw.). Vielleicht auch mal son "Subgericht". Sowas gibt es auch. Da könnte man nochmal schauen, was man so machen möchte. 😅 Eilt aber alles nicht. 

Viel Text, aber waren halt meine Gedanken. 🥰 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 2 Stunden, schrieb towel:

rose- du hast von vorneherein immer wieder die titulierung geändert.. nich erst seit  gestern

aber ansprache iss individuell, i don't care

 

aber worum geht es nu genau?

'sub, die sich als slave sieht'??  what?   entweder oder

und nu redest von wertschätzung, aber in andren themen von 'erniedrigung iss eine form der akzeptanz'...

 

ich bin keine slave, ich habs auch nie behauptet- also darf ich wohl hier eh nix sagen?!

Wenn er mich erniedrigt, schätzt er mich wert. Das ist kein Widerspruch.

Er nimmt sich Zeit für mich...
Er muß sich Zeit für mich nehmen...
Er möchte sich Zeit für mich nehmen...
.
Alles auf die eine oder andere Art, ein Zeichen dafür es Wert zu sein. Lassen wir die Intention mal weg und gehen von einem gemeinsamen Ziel aus (+Konsens), wobei auch die Neigungen bedient werden. Je heftiger die "Spiele" so besser muss der Partner passen.
.
Ich sehe da keinen Wiederspruch
vor 4 Stunden, schrieb towel:

und nu redest von wertschätzung, aber in andren themen von 'erniedrigung iss eine form der akzeptanz'...

Du musst bedenken @towel, dass für genug Leute bdsm auch sexuell ist. 

Insofern wird natürlich nicht die Person erniedrigt, weil sie so wenig Wert ist, sondern es ist meistens eine sexuelle Neigung. Die meisten Erniedrigungen erregen mich. Durch das Machtgefälle auch auf die Art klein gemacht zu werden. Das muss nicht für jeden passen. Aber anpis.sen, "kulinarische Köstlichkeiten", aus nem Napf trinken oder Füße ablecken (gut, letzes könnte ein Fetisch oder Erniedrigung sein). 

Einige Subs erregt das. Auch erniedrigende Betitelungen. Was man doch für eine Schlampe ist! Die, die mich nicht erregen, sind zumindest kein Tabu (mehr). In der Hinsicht könnten ein paar Erniedrigungen auch eine Strafe sein.

Was mich menschlich treffen könnte (ich bin immer Sub und Partnerin, aber da unterscheide ich etwas zwischen bdsm Praktiken und Dinge, die sich auf den Alltag negativ auswirken könnten!), schließe ich aus. So gehen bei mir als Person zwar diverse Betitelungen, aber Bodyshaming ist nichts für mich! Es könnte negative Auswirkungen haben. 

Die Menschen suchen sich das in der Regel selbst aus, in welcher Hinsicht sie erniedrigt werden möchten (sollten sie). Klar, Grenzverschiebungen kann es geben (wie überall im bdsm).

Wer nicht sexuell denkt, kann Erregung so natürlich schlecht nachempfinden. Und Sexualität kann, na ja nennen wir es mal "skurril" sein. Warum wird jemand geil, wenn er an Gummi schnüffelt? Es gibt alles mögliche...😉

vor 7 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ja durch Erniedrigung fühle ich mich nicht erniedrigt, sondern es geilt mich auf

Ich unterscheide das auch so. 😅 Erniedrigungen geilen mich auf. Diverse.

vor 7 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Natürlich ist das Feld weit und es gibt eventuell doch Dinge die mich demütigen könnten.

Demütigung ist dann schon mehr für mich und "kratzt" an den Grenzen (allerdings kein Tabu). 

vor 6 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Ich unterscheide das auch so. 😅 Erniedrigungen geilen mich auf. Diverse.

Demütigung ist dann schon mehr für mich und "kratzt" an den Grenzen (allerdings kein Tabu). 

Ich wüsste bei mir jetzt kein Beispiel einer Erniedrigung, die wirklich an meiner Grenze gekratzt hat. Wobei mein Master natürlich da auch nicht alles probieren würde, er hat da ganz klare Vorstellung und manche Sachen sind einfach nicht nach seinem Geschmack. Das muss ich als Sklavin dann so akzeptieren.

vor 48 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Ich unterscheide das auch so. 😅 Erniedrigungen geilen mich auf. Diverse.

Demütigung ist dann schon mehr für mich und "kratzt" an den Grenzen (allerdings kein Tabu). 

Was wäre da der Unterschied von Erniedrigung und Demütigung?

vor 17 Stunden, schrieb towel:

sub, die sich als slave sieht'??  what?   entweder oder

Danke, ich war auch irritiert 😅 Ich schreibe aber allgemein noch was zum Thema. Mal schauen wann ich dazu komme. 

jack@jackXjacqueline:

vor 17 Stunden, schrieb towel:

'sub, die sich als slave sieht'??  what?   entweder oder

Tja, heut ist's halt wichtiger, als was man sich sieht, und nicht das, was man ist. ¯\_(ツ)_/¯

vor 16 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

Mein Herr und ich schrieben und telefonierten wochenlang vor unserem ersten bdsm Wochenende. Ich muss sagen, dass unser bdsm vielleicht als negativ betrachtet werden könnte. Daher fällt es mir schwer, in diesem Beitrag zu antworten.

Die Frage richtet sich ja auch an Sklaven... du siehst dich weder als Sklavin, noch willst du eine sein. 🤔 Ja, jeder darf in Threads schreiben, aber finde ich trotzdem seltsam... Manchmal habe ich den Eindruck und bitte nimm es nicht persönlich, dass du dich in jedem Thread mitteilen musst.  

vor 26 Minuten, schrieb Jacqueline89:

Danke, ich war auch irritiert 😅 Ich schreibe aber allgemein noch was zum Thema. Mal schauen wann ich dazu komme. 

Ich habe diese Wortwahl extra so benutzt, um zu vermeiden, dass es wieder in einer Diskussion darüber endet, was genau sub und Sklavin definiert.

vor 23 Minuten, schrieb jackXjacqueline:

jack@jackXjacqueline:

Tja, heut ist's halt wichtiger, als was man sich sieht, und nicht das, was man ist. ¯\_(ツ)_/¯

Die Selbsterkenntnis ist eben ein wichtiger Teil der Entwicklung.

vor einer Stunde, schrieb Jacqueline89:

Die Frage richtet sich ja auch an Sklaven... du siehst dich weder als Sklavin, noch willst du eine sein. 🤔

Smile @Jacqueline89 Ich habe geschrieben, dass ich mich nicht so nenne als Bezeichnung. Sicher habe auch ich Sklavengedanken, wie ich sie beschrieb. 

Aber Entschuldigung bitte...😅

 

vor einer Stunde, schrieb Bratty_Lo:

Smile @Jacqueline89 Ich habe geschrieben, dass ich mich nicht so nenne als Bezeichnung. Sicher habe auch ich Sklavengedanken, wie ich sie beschrieb. 

Aber Entschuldigung bitte...😅

 

Es ist wie immer, jeder kann sich in jedem Thema beteildigen. 

Entschuldige dich nicht Bratty (auch wenn ich die Ironie deutlich erkenne👍), deine Beiträge empfinde ich als eine Bereicherung und ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis im Bereich BDSM, im entsprechenden Forum zu befriedigen, ist eine win-win Situation.

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