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Was ist gemeint, wenn sie Dominanz vorher spüren möchte?


Dom_76

Empfohlener Beitrag

Was damit gemeint ist . Die vielen Vorredner haben vieles gesagt .
Dem ich zustimmen
Ergänzend ...
Sei du selbst wen es eben nicht klappt dann ist es auf der Ebene eben nicht das richtige . Und ganz einfach was dem einen zusagt dem anderen Dan eben nicht . Dan ist das eben so ..leider ist es aber das (Dom s)es nicht so gut verkraftet wen ein es klappt nicht kommt .

vor 10 Stunden, schrieb Dom_76:

 

Bei mir war es stets mit Humor verbunden und steigerte sich während des Gesprächs. Woran macht eine Devote diese Dominanz des ersten Moments fest oder ist es einfach gefallen oder eben nicht?

Du hast deine Art. Und daran wird nix verändert! Für die einen passt es, für die anderen nicht, muss man akzeptieren. Und wenn diese Art für keinen Menschen auf der Welt passt - das sagt nichts über deine Qualitäten als Dom aus! Das kann niemand vor der ersten Session beurteilen. Und auch danach noch nicht unbedingt.

Übrigens: Es gibt Subs, die gerne mit ihrem Herrn zusammen lachen, für die das sogar wichtig ist. Bzw. Brats. 

vor 59 Minuten, schrieb TakeThis:

Du hast deine Art. Und daran wird nix verändert! Für die einen passt es, für die anderen nicht, muss man akzeptieren. Und wenn diese Art für keinen Menschen auf der Welt passt - das sagt nichts über deine Qualitäten als Dom aus! Das kann niemand vor der ersten Session beurteilen. Und auch danach noch nicht unbedingt.

Übrigens: Es gibt Subs, die gerne mit ihrem Herrn zusammen lachen, für die das sogar wichtig ist. Bzw. Brats. 

Auf was bezieht sich das Lachen der Subs? Auf die Qualität des Doms, den man weder vor der ersten Session oder danach niemand nicht unbedingt beurteilen kann? Wann darf den Sub aus deiner Sicht sagen, die Qualität des Doms ist nicht ausreichend? Nach 3 oder nach 9 Jahren mit schlechten Sessions? Oder gilt das nur für Brats, weil nur die mit ihrem Herrn gerne zusammen lachen?

Für mich bedeutet Dominanz Überlegenheit. Das Meiste was sich für ein erstes Date anbietet, macht ein Gentleman sowieso: Türe aufhalten, mit der Jacke helfen Stuhl rausziehen... Klar, kann Frau das alles selber und das macht sie auch, wenn sie mit gleichgesinnten unterwegs ist. Ich kann das alles auch sehr unterwürfig tun. Wie sehr viele hier schon geschrieben haben, ist es nicht so sehr das, was man tut, sondern wie man es tut. 

Und viel wichtiger aber als das Austauschen von Informationen oder Grüßen, ist das Aufbauen einer Verbindung. Das passiert nicht bei Smalltalk sondern beim Flirten, wenn man es schafft, dass sich neben Sympathie auch Anziehung zeigt.

 

vor 2 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Auf was bezieht sich das Lachen der Subs? Auf die Qualität des Doms, den man weder vor der ersten Session oder danach niemand nicht unbedingt beurteilen kann? Wann darf den Sub aus deiner Sicht sagen, die Qualität des Doms ist nicht ausreichend? Nach 3 oder nach 9 Jahren mit schlechten Sessions? Oder gilt das nur für Brats, weil nur die mit ihrem Herrn gerne zusammen lachen?

Eine ausreichende Qualität eines Doms kann man nicht beweisen, nur widerlegen. Das kann eventuell schon bei der ersten Session passieren.

Wenn du mit lachenden Subs/Brats nicht klar kommst - macht ja nix, bist ja eh kein Dom. Musst nicht alles verstehen.

(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb TaliX:

Dominantes Auftreten mir gegenüber, bevor ich mich entschieden habe, ist völlig zum Scheitern verurteilt und ich verbeiße mir mühsam das Lachen.

ich mein damit nich iwelche sprüche oder gar anforderungen!  das iss albern, bin ich absolut bei dir..gewollt und nich gekonnt

bearbeitet von towel
Vor 11 Stunden, schrieb HushBrowni:

Hier noch meine Erfahrung zum Thema, Dominanz wahrnehmen.
Ich habe mal jemanden kennen gelernt, ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht das er im BDSM Bereich unterwegs ist oder Dom ist.
Aber als er den Raum betreten hat war es fast spürbar, er war als einzelne Person nur durch seine Anwesenheit fähig dass im ganzen Raum wahrnehmen zu lassen. Klar sollte man empfänglich sein, aber wenn man empfänglich ist für sowas und eine Person wirklich dominant ist, kann es in meinen Augen auch nicht verstecken werden.
Seitdem ist es für mich echt ein Unterschied ob ich mich ganz bewusst als Spiel dominieren lasse, oder ob es eine gegebene Tatsache ist.
Wer keine echte Dominanz besitzt, dem unterwerfe ich mich bewusst, weil ich es in diesem Moment will und die Person es sich verdient hat durch Respekt, Höflichkeit und Zuneigung.
Gänzliche unterschiedliche Situationen^^

95% der Antworten hier sind aus meiner Perspektive unzureichend. Verzeihung wenn ich da jetzt jemandem auf de Schlips trete.

Die einzige aus meiner Sicht brauche Antwort kam von Hush Brownie.

Wenn eine Frau Dominanz spüren will, meint sie keine Spielchen im Bett, sondern Haltung im Alltag.
Dominanz ist innere Klarheit: Ich weiß, wer ich bin, was ich will und wo ich hingehe.
Sie zeigt sich in ruhigem Selbstbewusstsein, klaren Grenzen, Präsenz im Raum – Brust offen, Blick ruhig, Stimme gesetzt.
In Führung im Gespräch, nicht durch Lautstärke oder Angeberei, sondern durch Richtung.
Im Erscheinungsbild durch Stimmigkeit statt Statussymbole: Kleidung, Haltung, Ausstrahlung als Einheit.
Ein Mann, der nichts beweisen muss, weil er es für sich längst weiß.

Der Wechsel zwischen ich bin ein fürsorglicher Engel, Default Mode und Predator.

(bearbeitet)

Moin zusammen.

Ich bin manchmal (ok, meistens) selbst erstaunt darüber, was von manchen Menschen an mir als dominant wahrgenommen wird. Meist sind es Dinge, die ich, für mich, als normal betrachte.
Normal, weil ich so bin wie ich bin.
So gehört für mich in "unsicheren" Situationen das Scannen des Raums dazu und das Achten auf die Menschen, auf die ich "aufpasse".
Wie man so schön sagt "Ich übernehme die Bühne" (I take the stage).


Ebenso gehört zu mir in sichereren Situationen ein Fokus auf die Person(en), mit der/denen ich zusammen bin, mit der/denen ich Zeit verbringe. Zumindest im Normalfall.
Es kommt natürlich auch immer wieder mal dazu, dass ich selber in einer Ausnahmesituation stecke und dann mit meinem Kopf nicht da bin, wo ich eigentlich gerade sein will.
Weil ich mir Sorgen um jemanden mache, der gerade nicht da ist. Auch wenn ich das selber so eigentlich gar nicht will, weil ich mich ja mit Menschen treffe, weil ich in diesen Momenten mit ihnen und für sie da sein will.
Aber selbst das wurde mir schon als Dominanz ausgelegt. Bzw. als Charakterzug, den man sich bei einem Dom wünscht.

Ich denke, häufig ist es dieses "Echt sein", was im Endeffekt positiv vermerkt wird und den Ausschlag gibt, ob jemand als "dominant" oder "nicht dominant" wahrgenommen wird.
Aber erklären, warum ich als dominant wahr genommen wurde/werde, konnte mir bisher niemand schlüssig.

Außer im Beruf ... da ist es die Fachexpertise und das damit verbundene sichere, bestimmende, gestaltende Auftreten. :joy:

m2c
rootcause

bearbeitet von rootcause
vor 13 Minuten, schrieb rootcause:

Aber selbst das wurde mir schon als Dominanz ausgelegt. Bzw. als Charakterzug, den man sich bei einem Dom wünscht.

Geistig abwesendes Verhalten? 🤔🤭 *duck und weg*

(bearbeitet)
vor 16 Minuten, schrieb Jacqueline89:

Geistig abwesendes Verhalten? 🤔🤭 *duck und weg*

*ditsch*
"sich um jemanden sorgen ... ", "Fürsorglich sein" 🤬

bearbeitet von rootcause
vor 20 Minuten, schrieb rootcause:

*ditsch*
"sich um jemanden sorgen ... ", "Fürsorglich sein" 🤬

Nicht knatschig werden. 😁

Fürsorgliches Verhalten würde ich tatsächlich als recht neutral betrachten. Aber was als dominant empfunden wird ist wohl von Mensch zu Mensch unterschiedlich. 

vor 5 Minuten, schrieb Jacqueline89:

Nicht knatschig werden. 😁

Ich bin nicht knatschig. 😂

Aber mich einfach so,  quasi aus dem Hinterhalt, auf eine missverständlich Formulierung auf nerksam machen ...  wie kannst du nur? 🤨

 

(Danke dafür)

vor 21 Minuten, schrieb rootcause:

Ich bin nicht knatschig. 😂

Aber mich einfach so,  quasi aus dem Hinterhalt, auf eine missverständlich Formulierung auf nerksam machen ...  wie kannst du nur? 🤨

 

(Danke dafür)

Bitte, ich helfe gerne. 😁

(bearbeitet)
Am 2.1.2026 at 11:35, schrieb HirnHerzHumor:

 

Ich habe das Gefühl, dass einige, die einen bestimmten Vibe brauchen, überhaupt nicht wissen, was ihnen daran und warum gefällt. Ich mache um Femdoms einen Bogen, die von Magie und Aura und Charisma bei sich selbst sprechen, denn eine menschliche Tiefe fand ich  gerade bei diesen nie. 

Gut so, denn sie verfolgen nur einen Trend und emittieren diesen. Nach dem Motto, dieses oder jenes zieht bei Devoten im Moment, also behaupte ich es von mir.

Ich freue mich, daß du diesen Aspekt scheinbarer Dominanz, ohne empathischen Inhalt angesprochen hast. So kann sich hoffentlich manche Devote vor solcher Erfahrung schützen und unbeschwerter auf einen echten Dominus zugehen.

bearbeitet von Dom_76
Am 2.1.2026 at 07:27, schrieb DreamGirlYuki:

P.s. Die Frage ist gut und verstehen ist immer gut. Trotzdem versuche nicht zu verstehen um dein Auftreten zu verändern. Das würde eine potentielle Sub. früher oder später spüren und dann wäre es wieder vorbei. Daran zu wachsen und dadurch Veränderung zu erreichen ist gut. Etwas zu erzwingen nicht.

Danke @DreamGirlYukiund die Frage war durchaus ernst gemeint, trotzdem ich mit meiner Art Erfolge feierte. Ich glaube, du hattest den Aspekt der Kleidung eingeworfen, die ich genauso und ebenfalls wichtig finde. Widerspruch kam, von wegen Schlabberlook funktioniert inzwischen auch für einige bei einer Session. Für mich war das aber kein Widerspruch und hat weniger mit dem ersten Eindruck und anfänglichen Erwartungen an den potentiellen Dominus zu tun. Wir reden eigentlich von einer Entwicklung als Dom aber eben nicht, um zu gefallen, sondern aus sich selbst heraus. Das wiederum finde ich gut und wichtig,  nämlich nicht stehen zu bleiben. Und so versuche ich hier gerne, mich auch selbst zu reflektieren und zu hinterfragen. 

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