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Switcher - Dominant oder Devot?


Ge****

Empfohlener Beitrag

Einer meiner Partner ist auch Switch. Aber in unseren Begegnungen spüre ich nichts von seiner devoten Seite.

Ich glaube auch, dass es bei ihm sehr auf die Neigung und die Wirkung zum und des Gegenübers ankommt. 

 

Nun zu mir.

Seit der Annahme meiner Devotion habe ich stetig an Selbstsicherheit gewonnen. Sprich, im Aussen würde mich wohl niemand als Devota definieren.

Selbst letztens an einer BDSM-Party haben andere Teilnehmer mich klar als dominante Mitspielerin behandelt. Mir wurden kurzfristig MaleSubs anvertraut. Insgeheim habe ich gegen meinen Instinkt gekämpft, dessen unbequeme Fesselung lösen zu wollen. 😬🫣

Bei einem recht harten Spanking (ich hab richtig mitgelitten 😩) hat die FemDom mir die Möglichkeit angeboten, ihren Sub zu spanken. 

Alleine durch diese Vorstellung hat sich alles in mir gesträubt. Ich lehnte dankend ab. Sie meinte dann, "Doch, doch... er würde schon noch was vertragen". Mein Körper schüttelte sich innerlich. "Das wohl schon, aber ich kann das nicht" gab ich zurück. Sie hat mich wahrscheinlich immer noch missverstanden. "Natürlich kannst du." Erst als ich den Flogger, den ich aus reiner Neugierde noch in den Händen hielt, zurück legte und mich kurz vom Geschehen abwandte hat sie meinen inneren Widerstand wahrnehmen können. 

 

Was ich im Grunde sagen möchte - höre auf dein Gefühl, es wird dich auf deinen Weg führen. Aber vor allem, bleib authentisch und dir selbst treu. Lass dich nicht zu einer Position verführen, nur weil es die Gelegenheit grad hergibt. 

vor einer Stunde, schrieb SM-Art-5-GG:

 

Kann ich gut verstehen. Verstehe ja selbst ich erst bei wiederholtem Lesen. 😊👌

Ich denke, ich verstehe sehr wohl.

Dass ich dominante Züge habe, kann ich definitiv nicht verleugnen. 

Etwas mehr Ypsilon-Anteile würde ich mir sogar wünschen und wohl eher nicht verdrängen.

Aber egal wie ich es drehe und wende, mir das alleine schon aufgrund meiner unstillbaren Neugier, selbst schulden würde. Ich fühle sexuell zu 100% hetero. Und selbst wenn ich meine Y-Anteile berücksichtige, reichen die nicht über ein platonisches Level hinaus.

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Silky:

Ich fühle sexuell zu 100% hetero. Und selbst wenn ich meine Y-Anteile berücksichtige, reichen die nicht über ein platonisches Level hinaus

So geht es mir auch. Evtl. sind wir dann die Ausnahme. Oder haben es - aufgrund kultureller Einflüsse - perfekt verdrängt? 

 

VORSICHT KI !

"Das Konzept der „homosexuellen Anteile“ bei Heterosexuellen wird in der Sexualforschung oft über Skalen wie die Kinsey-Skala beschrieben. Diese verdeutlicht, dass sexuelle Orientierung selten binär ist, sondern ein Kontinuum darstellt. 

Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse dazu:

Identität vs. Verhalten: Viele Menschen, die sich als heterosexuell identifizieren, haben dennoch gleichgeschlechtliche Fantasien oder Erfahrungen.

Häufigkeit: In Umfragen bezeichnen sich etwa 86 % bis 93 % der Erwachsenen als „strikt heterosexuell“. Allerdings geben bei differenzierteren Befragungen (z. B. YouGov) nur noch etwa 69 % der US-Amerikaner an, „vollständig heterosexuell“ (Kinsey 0) zu sein; bei den 18- bis 34-Jährigen sind es sogar nur noch 55 %.

Sexuelle Fluidität: Frauen berichten häufiger von fließenden Übergängen. Während bei Männern die Orientierung oft stabiler bleibt, nimmt der Anteil der Frauen, die sich als „ausschließlich heterosexuell“ bezeichnen, in neueren Studien ab.

Generationen-Trend: Jüngere Generationen (Gen Z und Millennials) zeigen eine höhere Bereitschaft, Anteile außerhalb der strikten Heterosexualität anzuerkennen. In Deutschland identifizieren sich mittlerweile rund 12 % der Bevölkerung als queer oder nicht-heterosexuell. 

Fazit: Ein „reiner“ heterosexueller Pol ist statistisch seltener, als die soziale Norm vermuten lässt. Viele Menschen bewegen sich in einem Bereich, der vorwiegend heterosexuell ist, aber punktuelle gleichgeschlechtliche Anziehungen zulässt. "

Made by Google KI (*)

 

(*) KI kann Spuren von Wissen bzw. Erkenntnissen enthalten; bei KI-Allergie bitte unverzüglich weiter scrollen 

 

Aber das Thema ist ja Switchen, wobei es da am "Klassiker" harter Geschäftsmann/-frau vs. SUB im privaten Bereich unzählige Male thematisiert wurde. Zwar kein klassisches Switchen,  aber dominante und devote Anteile in einer Person. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 24 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

KI kann Spuren von Wissen bzw. Erkenntnissen enthalten; bei KI-Allergie bitte unverzüglich weiter scrollen 

🫡 erledigt, danke für die Warnung.

*Au wänn ich insgeheim starch ghofft han, dass es dasmal ohni KI schaffsch. 😒

Also ich lebe beide Seiten aus.

Als Switcher würde ich mich aber nicht unbedingt bezeichnen.fet Grund ist relativ einfach, gegenüber ein und der selben Person lebe ich stets nur eine Seite aus. Ich lebe beide Seiten intensiv, heißt Vorführung, Verleih macht ich als Top mit meiner SUB, lasse dieses aber auch mit mir als Sub machen.

Det Bereich vom agieren als Top bis dienen als Sklave ist relativ breit gefächert.

 

Da mir bewusst ist, dass Switcher häufig mit vielen Vorurteilen zu kämpfen haben, Versuche ich den Bereich, die Clubs wo ich als Top agieren von jenen zu trennen, in welchem ich als Sklave diene.

 

Mein Sklavin und Ehefrau lässt mir diese Freiheit und profitiert von meiner Ausgeglichenheit.

 

Ich kann jeden nur raten, einfach auf das Geschwätz von Menschen nicht zu hören, die lau heraus Rufen, dass man nur Top oder Sub sein kann, weil es angeblich in die Wiege gelegt worden sei..

 

In meinem Umfeld kenne ich einige Personen, welche Switchen.

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