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Switcher - Dominant oder Devot?


Ge****

Empfohlener Beitrag

Vor 5 Stunden, schrieb Hazmebien:

 

Da steht nichts...? Liegt bestimmt an der App

Vor 5 Stunden, schrieb Hazmebien:

Deine Erfahrung und Meinung ist nicht meine. Für mich ist es kein“ Mindset Bruch“ 

Immer diese Schubladen wie etwas zu sein hat🥴

 

Ehm du hast selbst gesagt, danach war er nicht mehr dein Dom...???
Und wenn meine Meinung ist, die Schublade sollte zu bleiben weil es Mindset-Bruch verursacht...tja dann ist das so, und es muss im Zusammenspiel mit mir, genau so sein.
.
Mein Leben als Schubladendenken abzutun und fremdbestimmt...ja ne, ist nicht.
.
Aber ich gehe davon aus wir haben aneinander vorbei gesprochen ^^

Vor 3 Stunden, schrieb Silentium4u:

Wenn du switcher bist, bist du es und wenn nicht, bist du es nicht. Wenn Leute switcher bewerten Krieg ich ein mulmiges Gefühl, seit wann bewertet man sowas.
Hey meine verkorkste Sexualität befreit mich und hat viel mehr wert als du du du du switcher du. Fast schon eklig. Glaub man kann schon sagen dass die Leute die immer nach Toleranz und co verlangen oft das Gegenteil sind. Wenn dich beide Seiten anmachen ,dass deine Art, dein eskapismus ist Go. Manchmal trink ich Gin manchmal whiskey, manchmal rot manchmal asiatisch,manchmal Electro manchmal rap. Hmm hmm hmm. Warum muss alles in Ner Schublade stecken bei manchen. Hm. Hm. Hm.

Sagt die 0 zur 8 schicker Gürtel.
Schöne Woche.

Nur das in eine Beziehung meist, mindestens zwei Personen beteiligt sind... und es ging darum das einer Switcher ist und der andere es , als gefallen...versucht hat.
.
Da würde nichts gewertet in diesem Sinne, sondern ...zumindest von meiner Seite vorgeschlagen, dass Mindset entsprechend zu bilden um es umsetzen zu können...

vor 10 Stunden, schrieb Hazmebien:

irgendwann wurde auch die devote Seite übermächtig.

und genau das isser punkt!  switcher sind nunmal switcher- alles cool!  aber ich kann nich deren beide seiten 'bedienen'

 

@Silentium4u-

ich versteh deine argumentation...aus deiner sicht vollkommen logisch.. wie mein monodenken für mich

deswegen denk ich auch, dass switch und 'einseitigmenschlein' genausowenig zusammenpassen (auf dauer gesehn) wie n hetero mit nem bi

vor 4 Minuten, schrieb Igel:

Schön! Finde ich gut. Mal so und mal so. Hört sich passend an.

Das mit den „Natur-dominanten“ und den „Natur-devoten“ war ja ein anderer Thread. Wurde dort das Theme „Natur-switcher“ auch schon abgehandelt?

ich glaube nich...aber booah- provoziers doch nich noch

vor einer Stunde, schrieb towel:

provoziers doch nich noch

Okay. Psssst! 🤫

Ohne Witz @Igel, ich hatte auch die Idee nach den Naturswitchern zu fragen... Hatte mich das aber nicht getraut...😬

Humor ist hier so eine Sache...

SM-Art-5-GG
(bearbeitet)

Da wir alle ein bisschen devot und ein bisschen dominant sind, ist - jetzt völlig humorlos - Switchen vermutlich die "natürlichste" Art BDSM zu leben, da keine der beiden Neigungen bei diesen Menschen VERDRÄNGT werden, d.h. diese einen harmonischen Ausgleich ihrer Neigungen gefunden haben. 👌

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 8 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Ohne Witz @Igel, ich hatte auch die Idee nach den Naturswitchern zu fragen... Hatte mich das aber nicht getraut...😬
Humor ist hier so eine Sache...

Ja, stimmt. Aber wenn ich das so lese: Naturswitcher, Naturswitcher, Naturswitcher, ... vielleicht noch die gesteigerte Form: intrinsischer Naturswitcher ( oder gar: ein "von Geburt an echt intrinsischer Naturswitcher") Das ist aber Stoff für ein paar eigene Threads, das kann man nicht mal so nebenbei abhandeln.

So, jetzt aber Ironie wieder off! Der 🦔 mahnt zur Rückkehr zu Thema! 

vor 11 Stunden, schrieb Igel:

von Geburt an echt intrinsischer Naturswitcher

Das klingt schizophren. Da fällt mir Murdock vom A-Team ein. Irgendwie hat das auch was.

Nach dem vergnüglichen Lesen von fünf Seiten Austausch.

Switcher - Dominant oder Devot?

Eventuell ist das einfach die falsche Frage und sie trägt eher weniger zum Verständnis "des" Switchers bei.

Ein Switcher könnte sich über das einseitige Schwarzweißdenken derer, die einer Seite  D/S verhaftet sind wundern. Das Glas gleichzeitig als halb voll und halb leer wahrnehmen. Wissen, daß D und S zwei Seiten derselben Münze sind. So wie das geliebte Weibchen gleichzeitig Mutter, Geliebte und Kind ist. (Ja. Ich weiß. Nur, wenn man von vorne hinten draufschaut.)

Vieleicht heißt das Spiel hier eher Hingabe und Vertrauen.

Ob sowas zwingend als Dom, Sub oder für vierzehn Tage Strandurlaub taugt, muß jeder selbst beurteilen.

Viele liebe Grüße

 

PS: Mir ist bewußt, daß es diese Antwort nicht als Definition des Switchers in den BDSM Knigge schaffen wird.

PPS: Oh je.  Jetzt habe ich Schrödingers Katze nicht erwähnt: Bevor man nicht in die Kiste reinguckt kann man nicht wissen ob sie switcht.

PPPS: Die Existenz von Naturswitchern und Yetis ist unbewiesen.

vor 2 Stunden, schrieb BD_Bär67:

PPPS: Die Existenz von Naturswitchern und Yetis ist unbewiesen

Mir reicht, dass ich Switches schon begegnet bin und die auf mich sehr natürlich wirkten.

Yetis hab ich noch keine gesehen, was jedoch nicht aussagen soll, dass es sie nicht gibt.

Switcher ist ein Spektrum wie Dominant und Devot ebenfalls. Und ist es switch, weil vorher top beim treffen auf neuen Partner nun Sub ist? 

Ist es switch, weil sensation seeking dazu führt, alles ausprobieren zu wollen? Ich muss mich dann nur dogmatisch gegen manche Ideen in der Dynamik stellen, um Nachbars Kirschen noch erstrebenswerter zu machen.

Sehr viele Dynamiken, die langjährig und intensiv sind, haben das Potential sich sogar so anzufühlen oder von aussen als switchen betrachtet zu werden könnte. Power exchange auf die Dauer aufrecht zu erhalten ohne sich auf den Partner einzulassen, ist sehr schwer. Für beide Seiten. Je intensiver und länger, je wahrscheinlicher meiner Meinung nach, weil aus Regulation eine Co-regulation entstehen kann und Verantwortung von beiden Teilen immer mehr gelebt wird. Es verwässert nicht, aber die Ränder verschwimmen immer mehr. 

Es sind bekannte und gut erforschte soziologische und psychologische Konzepte. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es nicht im Bdsm passieren kann, nur weil wir immer schon alles gerne in Schubladen steckten. 

Man kann etwas gegen Switcher haben, man kann die als besser sehen, weil die kognitive Empathie erlernbar ist und dann ein Abgleich mit der vorherigen Rolle möglich ist. Völlig legitim. Kann so sein, ist aber eigentlich sehr individuell zu betrachten. 

Kurzum, das Label Switcher reicht nicht aus, weil es zu viele Varianten gibt. 

Eine Analogie: Wir wissen auch alle aus Erfahrung, dass in Bottom mehr Dominanz und in Top weniger Dominanz stecken kann, als drauf steht. 

Erst individuelle Betrachtung des Menschen, dann die Rolle. Und dazwischen passiert ganz viel unbewusst und ist nicht immer so starr, wie es scheint. Wie gesagt, muss man nicht mögen, aber es passiert trotzdem. Der Wahrheit kommt man vermutlich am ehesten auf die Spur, wenn man sehr klar benennen und begründen kann, warum und was man genau will. Wenn es einen Beziehungsrahmen haben soll. 

Alles meine Meinung und meine Beobachtungen. Auch wenn ich das Thema nur anreiße. 

vor 20 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Da wir alle ein bisschen devot und ein bisschen dominant sind, ist - jetzt völlig humorlos - Switchen vermutlich die "natürlichste" Art BDSM zu leben, da keine der beiden Neigungen bei diesen Menschen VERDRÄNGT werden, d.h. diese einen harmonischen Ausgleich ihrer Neigungen gefunden haben. 👌

ach, sind wir das?  sagt wer? wiki? (sorry, der musste sein)

 

vor 7 Stunden, schrieb BD_Bär67:

Vieleicht heißt das Spiel hier eher Hingabe und Vertrauen.

Ob sowas zwingend als Dom, Sub oder für vierzehn Tage Strandurlaub taugt, muß jeder selbst beurteilen.

vielleicht spielt aber auch nich jeder...  das macht in dem fall n großen unterschied, denk

SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 46 Minuten, schrieb towel:

ach, sind wir das?  sagt wer? wiki? (sorry, der musste sein)

Alle sagen das ... sogar Wiki und die starken Männer 💪 👌 😂

bearbeitet von SM-Art-5-GG

Na ich würde towel schon recht geben @SM-Art-5-GG und bin da auch nicht bei dir. 😅 Hatte nur keine Lust zu antworten, weil mir das eigentlich egal sein kann...

vor 23 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Da wir alle ein bisschen devot und ein bisschen dominant sind, ist - jetzt völlig humorlos - Switchen vermutlich die "natürlichste" Art BDSM zu leben, da keine der beiden Neigungen bei diesen Menschen VERDRÄNGT werden, d.h. diese einen harmonischen Ausgleich ihrer Neigungen gefunden haben. 👌

Erstmal wäre Neigung die Frage... Für mich masochistisch, sadistisch. Das kann man auch nur temporär ausleben. Also macht man in der Regel nur temporär...😅 

Und da hat nicht jeder automatisch beide Neigungen. Der Sadist kommt immer wieder dazu, möchte aber selbst nicht erniedrigt werden. Es ist "drin". Man kann gar nicht anders und hat es sich auch nicht ausgesucht. Maso ebensowenig. Da braucht es zum "Ausgleich" nicht beide Seiten. 

Jeder möchte sich wohl irgendwie fallen lassen. Dies tut mein Herr bei mir auch. Aber nun nicht im bdsm auf der anderen Seite. 

Einige Dominante sind das vielleicht auch gerne, aber der Beruf ist anstrengend und sexuell lassen sie sich bei einer Domina "fallen". Mag sein, dass dies teilweise einfach ein Ausgleich ist. Eine Neigung wird man dafür wohl auch irgendwie brauchen. Vielleicht will man der Ehefrau auch nichts von ner Maso Neigung erzählen... Vielleicht ist man der gegenüber auch gerne nur dominant... Die Bereiche und Intentionen können verschieden sein. 

Mich erregt meine Neigung auch im Alltag. Dass er ständig was verlangen kann. Aber es geht nicht nur um Erregung. Das wäre ein Teil, warum ich 24/7 schätze. 

Es gibt mental dann allerdings auch Leute, die mögen immer nur auf der einen Seite sein. Ich finde auch im Dienen viel Erfüllung usw. 🥰 Das ist, wie ich den Kaffee bringen darf, wie wir einschlafen und aufwachen, ich einfach eine andere Stellung genieße. 

Es geht bei mir nicht nur um SM. Einen gewissen dominanten Anteil habe ich wohl, aber mein Herr bestimmt konsequent und ich finde es richtig, mich dann fügen zu müssen, auch wenn es mal nicht so einfach ist. Es ergibt sich für mich eine Art der Beziehung, die mich erfüllt und ihn zu bitten, ist auch eine Kommunikation, die ich schätze usw. 

Ob nun 100 % devot? Das stimmt, das ist kaum jemand. Nur sehr wenige Menschen sind mir quasi aufgefallen, die nahezu nur komplett eins sind. Neigung und "Charakterzüge", in welchen Bereichen jemand wie ist, das kann auch verschieden sein. Es gibt auch Subs in Führungspositionen usw. 

Aber was bdsm betrifft oder weiter die Beziehung, da ist für einige ausschließlich die eine Seite Erfüllung und schlicht auch Neigung. 

Bei dir klingt es so, switchen sei das "natürlichste", irgendwo in der Mitte...

Der natürliche Sadist braucht keinen Ausklang irgendwo in der Mitte. Zumindest nicht, wenn es um bdsm geht. Und darum geht es beim switchen. 

Und was soll man für eine Neigung "verdrängen", die man schlicht nicht hat? 😅 Oder wie ist das gemeint? 

Ausgleich... Harmonie. Wir alle brauchen das. Auf verschiedene Art und Weise. Genau das kann bei einigen aber auch rein die eine Seite sein. Im Bezug auf bdsm, Partnerschaft, muss nun wie gesagt nicht überall und permanent so sein. 

Bei dir klingt es wie eine Waage. Wo beide Seiten ausgeglichen sein sollen. Vom Prinzip her, klingt es logisch. 

Wenn du die Waage aber auf Neigung beziehst, dann ist für einige das Ausgeglichene immer nur die eine Seite, wenn sie die ausleben können... 

Da gibt es keine Waage an Entscheidungen wie "mal so, mal so" 😃 

SM-Art-5-GG
vor 10 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Na ich würde towel schon recht geben @SM-Art-5-GG und bin da auch nicht bei dir. 😅 Hatte nur keine Lust zu antworten, weil mir das eigentlich egal sein kann...

Wobei? Bei der Frage wer was sagt?! 😊

SM-Art-5-GG
vor 10 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Na ich würde towel schon recht geben @SM-Art-5-GG und bin da auch nicht bei dir. 😅 Hatte nur keine Lust zu antworten, weil mir das eigentlich egal sein kann...

Wobei? Bei der Frage wer was sagt?! 😊

vor 6 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Wobei? Bei der Frage wer was sagt?! 😊

denk eher bzgl-  'nich jeder mensch hat beide seiten inne'

(was könnt ihr froh sein, dass ich keine fem wurd! :P:smiling_imp::clapping: )

 

ernsthaft- 

ich glaube nich daran, art! oder aber ich bin n alien *schulternzuck

ich hab zuviele gegenbeweise in meinem leben, um daran zu glauben

SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 29 Minuten, schrieb towel:

denk eher bzgl-  'nich jeder mensch hat beide seiten inne'

(was könnt ihr froh sein, dass ich keine fem wurd! :P:smiling_imp::clapping: )

 

ernsthaft- 

ich glaube nich daran, art! oder aber ich bin n alien *schulternzuck

ich hab zuviele gegenbeweise in meinem leben, um daran zu glauben

Musst du ja auch nicht. Die Systemtheorie bzw. Familientherapie glaubt halt dran. 

"INNERE ANTEILE
Die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen – häufig auch Anteilsarbeit genannt – geht auf unterschiedliche Persönlichkeitstheorien zurück, die mit hypnothe***utischen und systemischen Ansätzen verknüpft wurden. Nach diesen Theorien ist ein Mensch nicht zu 100% das Eine oder das Andere. Er hat viele spannende Persönlichkeitsfacetten. Unsere Persönlichkeit ist vergleichbar mit einem inneren System, in dem verschiedene Anteile wirken. Jede Seite unserer Persönlichkeit hat ihre eigene Funktion, ihre eigenen Ansichten und ihre eigene Art zu kommunizieren. Z.B. ist unser innerer Kritiker gewöhnlich eher streng. Er will uns vor Dummheiten bewahren. Unsere abenteuerlustige Seite möchte, dass wir Spaß haben und neue Dinge ausprobieren. Da unser inneres System dynamisch organisiert ist, können je nach Situation unterschiedliche Eigenschaften in Erscheinung treten. Je nach Kontext kann ein Anteil eher unterstützend oder eher hinderlich wirken. Z.B. sichert unsere ängstliche Seite in einer Gefahrensituation unser Überleben, bei einem Vorstellungsgespräch kann sie uns ausbremsen.

Ein Mensch ist nicht zu 100% das Eine oder das Andere. Er hat viele spannende Persönlichkeitsfacetten.
Bei Stress, in Krisen und in schwierigen Situationen kann es vorkommen, dass das System unserer inneren Anteile aus dem Gleichgewicht gerät und unser Selbst den Überblick verliert.
Um die inneren Prozesse unserer Persönlichkeit zu erklären, hat Schulz von Thun die Metapher des „inneren Teams“ verwendet. Gunther Schmidt und andere Systemiker sprechen von einer „inneren Konferenz“, einem „inneren Parlament“ oder unserer „inneren Familie“. Virginia Satir hat die Methode der „Parts Party“ entwickelt. Alle folgen der gleichen Idee: Ähnlich wie in einem Team herrscht auch unter unseren Persönlichkeitsanteilen eine Gruppendynamik. Unsere inneren Anteile haben unterschiedliche Aufgaben, Kompetenzen und Meinungen. Es gibt Anteile, die gut zusammenarbeiten und sich unterstützen und welche, die sich widersprechen und sogar im Weg stehen (z.B. der Kreative und der Pragmatiker). Wie in jedem Team, gibt es auch in unserem inneren Team einen Chef – unser Selbst. Es ist der Kern unserer Persönlichkeit und führt unsere inneren Mitarbeiter. Es sorgt für Struktur, ist dafür verantwortlich, dass sein Team gut zusammenarbeitet und trifft die Entscheidungen.

Bei Stress, in Krisen und anderen schwierigen Situationen kann es vorkommen, dass unser inneres Team aus dem Gleichgewicht gerät und der Team-Leiter den Überblick verliert. Die Mitarbeiter sind sich uneinig. Sie streiten sich, es kommt zu inneren Konflikten und Blockaden. Entscheidungen können nicht mehr getroffen werden. Häufig drängt sich eine Seite unserer Persönlichkeit in den Vordergrund z.B. bremst uns unsere ängstliche oder zögernde Seite aus oder der Perfektionist in uns versucht, die Führung zu übernehmen oder wichtige Anteile wie z.B. unsere Lebenslust, unsere Wut oder unser inneres Kind werden vernachlässigt oder unterdrückt.

Häufig drängt sich eine Seite unserer Persönlichkeit in den Vordergrund oder wichtige Anteile wie z.B. unsere Lebenslust, unsere Wut oder unser inneres Kind werden vernachlässigt.
In Therapie, Beratung und Coaching gibt viele verschiedene Wege für eine Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen. Es ist beispielsweise möglich mit Hilfe von Figuren und Symbolen, eine Skulptur der inneren Anteile aufzustellen oder das innere Team mit geschlossenen Augen zu imaginieren. Eine weitere Methode arbeitet räumlich mit Feldern oder Stühlen, die stellvertretend für die Anteile stehen. Ihr Vorteil besteht darin, dass die Perspektive der Anteile direkt ausprobiert werden kann und die Übung somit sinnlich erlebbar wird.

Die Arbeit mit Persönlichkeitsteilen hat das Ziel, die Zusammengehörigkeit unter den Anteilen wiederherzustellen. Das Selbst wird befähigt, erneut die Führung zu übernehmen. Auch unterdrückte oder unbeliebte Persönlichkeitsanteile finden auf diese Weise ihren Platz und können besser angenommen werden."

aus: evaseibel.de; Praxis für Familientherapie und Psychotherapie 

 

Jede/r, wie er/sie mag. 👌😊
 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
SM-Art-5-GG
vor 2 Stunden, schrieb towel:

denk eher bzgl-  'nich jeder mensch hat beide seiten inne'

(was könnt ihr froh sein, dass ich keine fem wurd! :P:smiling_imp::clapping: )

 

ernsthaft- 

ich glaube nich daran, art! oder aber ich bin n alien *schulternzuck

ich hab zuviele gegenbeweise in meinem leben, um daran zu glauben

Das hätte ich auch noch im Angebot 😂:

"Welche Rolle die Eigenschaften bei der Partnerwahl spielen – Expertin klärt auf

Laut Simone Jank sei es jedoch nicht zwangsläufig so, dass in jeder Beziehung immer eine Person eindeutig die dominante und eine die devote ist. Vielmehr könnten diese Rollen variieren, sodass sich mal der eine und mal der andere dominant oder devot verhält. Denn prinzipiell habe jeder Mensch sowohl dominante als auch devote Anteile in sich, erklärt die Paarthe***utin.

 

Allerdings würden die meisten Menschen zu einer der beiden Eigenschaften etwas mehr tendieren – was oft auch die Partnerwahl beeinflusse, so die Psychothe***utin. „Da gilt das Prinzip der Gegensätze: Pol und Gegenpol ziehen sich an. Das heißt, jemand, der eher dominant veranlagt ist, wird mit größerer Wahrscheinlichkeit mit jemandem harmonieren, der eher zum Devoten tendiert“, sagt Jank. "

aus: Berliner Morgenpost 

 

jo klar und laut freud haben mer alle n mamaproblem^^

sorry, kann ich nich ernstnehmen

 

zumal das, was du beschreibst, nix mit neigung zu tun hat

 

vor 1 Minute, schrieb SM-Art-5-GG:

Das hätte ich auch noch im Angebot 😂:

"Welche Rolle die Eigenschaften bei der Partnerwahl spielen – Expertin klärt auf

Laut Simone Jank sei es jedoch nicht zwangsläufig so, dass in jeder Beziehung immer eine Person eindeutig die dominante und eine die devote ist. Vielmehr könnten diese Rollen variieren, sodass sich mal der eine und mal der andere dominant oder devot verhält. Denn prinzipiell habe jeder Mensch sowohl dominante als auch devote Anteile in sich, erklärt die Paarthe***utin.

 

Allerdings würden die meisten Menschen zu einer der beiden Eigenschaften etwas mehr tendieren – was oft auch die Partnerwahl beeinflusse, so die Psychothe***utin. „Da gilt das Prinzip der Gegensätze: Pol und Gegenpol ziehen sich an. Das heißt, jemand, der eher dominant veranlagt ist, wird mit größerer Wahrscheinlichkeit mit jemandem harmonieren, der eher zum Devoten tendiert“, sagt Jank. "

aus: Berliner Morgenpost 

 

mag bei stinos sogar so sein

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