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Wieviel Kommunikation ist euch wichtig?


La****

Empfohlener Beitrag

Ich sehe es auch so , Kommunikation ist sehr wichtig dass spiel so gut wie möglich spielen zu können. Nur wen beide seiten wissen was gewünscht und auch erwartet wird kann es wirklich gut werden.

Ich habe festgestellt je nach Fetisch und Veranlagung der Dame wire Kommunikation und zu viel reden eher als belastend und nicht erwünscht gesehen, eigentlich habe ich in 30 Jahren nur Doninaten Damen erlebt die es auf der unpersönlichen Art gelebt haben, was im Bereich des eher härteren SM irgendwie logisch ist, jemanden zu quälen macht wohl eher auf der unpersönlich Art richtig Spaß, aber das ist nur meine Erfahrung.

erstmal eine Frage , ob der/die/das überhaupt richtig kommunizieren kann ... ich bin asozial und kommuniziere quasi gar nicht , das Problem fängt doch schon da an wenn einer etwas sagt und der gegenüber versteht es nicht oder falsch ... also müsste nicht viel sondern Punktgenau auf das was man möchte und nicht langherum diskutiert werden

Ich finde auch, dass Kommunikation die Grundlage für eine Dynamik, in der beide Partner aufgehen können.

ohne Kommunikation, auch während der Ausführung, geht gar nichts.

Ich brauche diese Interaktion immer damit ich spüre was ich gerade bewege. Das bedeutet gerade in der Ausführung nicht, dass wir uns unterhalten, sondern das ich Reaktionen sehe und damit weiß wie es ihr geht. Viele Subs fallen so tief, dass sie nicht mal mehr in der Lage sind mir ihren Zustand zu vermitteln.

Aber gerade im Vorfeld diese Antriggern von Gefühlen ist einfach großartig.

Eine Kommunikation ist die Grundlage für alles.
Ohne dem geht es nicht.
Durch Kommunikation entsteht Vertrauen.
Auch ist eine Kommunikation wegweiser für den weiteren Kontakt.
Ist der Gegenüber nicht in der Lage vernünftig zu kommunizieren, wäre alles weitere auch nicht möglich.
Leider sehen aber auch viele in einer Kommunikation ein Wunschzettel Denken.
Also Kommunikation gleich wichtig, aber auch nicht immer verstanden

Kommunikation in einer Beziehung, wie auch immer diese ausgestaltet ist, ist für mich die Grundlage von allem. Sei es vor oder nach einer Session, oder auch innerhalb einer D/S-Beziehung mit allgegenwärtigem Machtgefälle. Sind wir mal ehrlich, am Anfang begegnen sich Menschen die sich nicht kennen, natürlich hat vielleicht jeder die eine oder andere Erfahrung gemacht, da Dynamiken aber immer individuell sind, heißt es nicht dass Kinks mit der gleichen Vorliebe wie bei vorherigen Partnern gelebt werden. Da es mir mehr um Hingabe als Unterwerfung geht, ist mir mein Gegenüber mit ihren Wünschen und Sehnsüchten wichtig. Natürlich möchte ich sie an ihre Grenzen treiben, jedoch auf eine gesunde Art und Weise. Daher ist für mich eins ganz klar, je mehr Kommunikation stattfindet und je reflektierter beide über ihr Handeln reflektierten können umso besser und intensiver die Verbindung. Für mich eine direkte Korrelation.

Ohne Kommunikation geht gar nichts vorallem bevor man startet. Ich als Dom möchte ganz genau wissen welche Vorlieben welche Tabus meine Sub hat und wo ihre Grenzen sind.

vor 56 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Für gutes Bdsm braucht man mindestens zwei Passende. Und es muss auch in der Kommunikation passen. Extrem vereinfacht: Wenn der eine mehr übers Limbische System ("Emotionen") kommuniziert aber im präfrontalen Cortex ("Ratio") etwas blinder ist, beim anderem das Gegenteil besteht oder einer von beiden das nicht differenzieren kann oder will, können sich beide den Mund fusselig reden und es wird nicht gut werden. Weil die Brücke fehlt. 

Und das muss wirklich passen, da es situativ immer wieder zu neuen Gewichtungen kommen wird. 

Geduld mit dem anderem, Lermbereitschaft, der eigene Zugriff auf Ratio und Emotion und eine solide Ambiguitätstoleranz auf beiden Seiten machen Kommunikation erst gut. Und damit auch den Bdsm. 

Wenn zwei sich finden, die an der gleichen Stelle milchiger als transparent sind, kann es sich gut anfühlen, ohne das es nachhaltig gut sein muss. 

Kurz. Kommunikation ist extrem wichtig. Aber auch die Stile müssen adaptiv werden, sein und bleiben. Und dann erst kann und sollte man über den Rahmen sprechen. 

Rein quantitativ gibt es keine Zahl an Stunden. 

Aber eine eigene Erfahrung. Weg von online zu offline. Telefonieren ist sehr gut. Jeder im eigenem sicherem Setting, und Duktus, Tonalität  ist extrem wichtig um zu verstehen und verstanden zu werden. Sogar besser als Videocall. Wenn es nachhaltig werden soll und wenn Selbstreflexion und Ehrlichkeit auch am Telefon erkennbar werden, dann bin ich bereit für das Treffen. Und noch für viel mehr Kommunikation. 

 

 

(

so ein langer Text ... aber Kommunikation ist auch nicht Dein Ding oder ? langer Text ... blablabla aber eine einfache Frage bekommst nicht hin ? 

Du hast mich gefragt : "Weist Du was ein FLYING MONKEY ist ... ich warte immer noch auf eine Antwort 🤔

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