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Wieviel Kommunikation ist euch wichtig?


La****

Empfohlener Beitrag

Vor 49 Minuten , schrieb HirnHerzHumor:

Danke für das Beispiel. Aber bin immer noch nicht bei dir, wenn bottom kein cnc mag, ist doch der richtige Weg, oh danke, nichts für mich. Tschüß. Oder nicht? So verzweifelt, dass Bottom Hirn ausschalter, ist mehr als riskant. 

Wo treffen wir uns gerade nicht in deinem Sinn?

Ich weiß das du ein wenig heftiger maso bist. Aber ich verstehe noch nicht, was Kommunikation nur auf einer Seite schon alles gut werden lässt. 

Wenn ich mich recht erinnere war das Thema über Sexuelle Erregung und daraus resultierenden schlechten Entscheidungen von dir...was durch Forschung weitgehend bestätigt wurde.
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Wenn Bottom sich nackig macht, also seelisch, dann kann Top sehen ob es passt oder nicht.
(Bottom hat keine Chance zu manipulieren)
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Du gehst einkaufen und siehst, ein Produkt von zwei Herstellern. Dann ließt du die Zutaten und entscheidest dich... kannst aber auch bei dem Hersteller anrufen und sagen... Ich bin voll der Macher aber wüsste gerne ob mir ihr Produkt schmecken wird? (,Antwort wird wahrscheinlich...Ja .... sein 😉)
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Ein Minimum an Kommunikation bedeutet ja nicht, dass es generell so abläuft...
Nur das ich dies für eine gute Basis halte, aber ich teste was ich predige auch...leider sollte ich öfters auf mich selbst hören.
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Wobei ich gerade noch weniger Kommunikation teste, aber egal wie viel ich Preis gebe...dieses...nicht wissen was Bottom wirklich denkt, Frist an mir...
Besonders mit dem Kommentar, "deine Entscheidung und wenn Sie falsch war, dann musst DU mit den Konsequenzen leben..."
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(Dabei aber nie vergessen, der Grundsatz ist immer dem Gegenüber wohlwollend gesonnen zu sein)
Als Sub, war für mich beim ersten Treffen nicht einmal ein Foto nötig...nur die Zustimmung meine Tabu's und Absprachen auch wirklich zu achten... einzuhalten.

Vor 44 Minuten , schrieb Einfach-Ich:

Moin,

@Stefan76 Triggerwarnung, längerer Text!

 

Ich finde hier wird Kommunikation viel zu sehr über einen Kamm gescheert.

Aus meiner Sicht gibt es verschiedene Phasen der Kommunikation.

1. Kennen lernen, annähern und festgestellen ob es passt.

Erfahrungen, Grenzen und Tabus müssen auf den Tisch, nur nicht jeder kann es auch wirklich so klar kommunizieren, teils in Worte fassen, dass es für den Gegenüber sofort "Sonnenklar" ist.

Mir ist es lieber, jemand drückt sich umständlich, unklar aus und man muss nachfragen und die Klärung zieht sich wohlmöglich, als dass jemand etwas nicht in Worte fassen kann und hinterher ist das Drama groß!

Blödsinn!

Auch Top muss in Punkto Erfahrung, Grenzen und Tabus sich genauso nackig machen , immerhin geht es um die Bedürfniserfüllung von den betreffenden Personen. Wäre blöd wenn Bottom etwas als Musst have hat, was beim Top unter Tabu läuft.

Andererseits kann der Top Vorstellungen /Erfahrungen haben von Dingen, die der zukünftige "Bottom" noch nicht einmal  gehört hat,cdass dieses gehen würde.

 

2. Das agieren im Machtgefälle 

 Ich sage bewusst nicht "Spiel" da es User gibt, BDSM'er gibt, die das Spiel, die Session nicht als gesondert betrachten.

 

Ich bin auch bekennender Reaktionsfetischist sowohl als Top, wie als Bottom.

Als Top macht es deutlich mehr Spass und es ist weniger anstrengend, wenn der Bottom akustisch kommuniziert, sofern Top dieses zulässt und nicht mi Masken oder Knebel behindert.

Das Verfluchen von Top, über Aua-Schreie in verschiedenen Tonlagen, tiefes Atmen, wegatmen  und anderes gibt es viel, wie Bottom kommunizieren kann. Auch der Körper spricht. Die Augen, sofern Top dieses nicht unterbunden hat, spricht genauso wie der Körper. 

Zittern, Gänsehaut, Muskelzucken etc.

Wenn allerdings die akustischen Signale ausbleiben, weil der Knebel aktiv ist oder weil man bei einer fremden Sklavin aktiv ist und deren Top die Warnung ausgesprochen hat,cwrnig Kommunikation, nur ganz leichte visuel zu erkennene, kann es anstrengend werden. Die Fersen/Ballen heben sich leicht oder die Gesäßmuskulatur zuckt. Anstrengend, weil das agieren mit Grenzen unheimlich schwierig werden kann, da nicht jeder mit Ampel oder Safe-Wort agiert. Auch wenn man "Fremd" agiert.

 

Als Bottom liebe ich kommunizierene Tops, such hier habe ich die Erfahrung machen dürfen, ein Top zu haben, der nicht kommuniziert hat und mir mit Augenmaske die visuellen Reaktion verborgen bleiben.

 

Die Kommunikation im Aftercare ist nur Recht oberflächlich, abholen, auffangen.

Wichtig empfinde ich die Kommunikation einige Stunden bis Tage später, wenn das passierte sich ein wenig gesetzt hat. Als Bottom ist es hilfreich es zunächst aufzuschreiben, da man sich, sein Gedanken, Gefühle ordnen kann. 

Allerdings ist das Lesen von Top und vorallem die mündliche Kommunikation durch absolut nichts zu ersetzen, den besonders am Anfang einer Bindung kennt man sich noch nicht so gut, da muss man tiefe verbale Kommunikation betreiben.

Wenn man im "flow" ist, ebbt die Kommunikation häufiger ab. Wichtig trotzdem immer Mal wieder tiefe Gespräche einzufordern oder anzubieten. Und passiert neues, muss selbstverständlich darüber ausführlich nach besprochen werden.

 

 

Jahre später hat sie eingesehen....
Waren mal deine Worte ^^
Mach BS mit wem anders bitte saufen

vor 2 Stunden, schrieb JaN1na:

Wer auch immer Bottom ist, muss sich gnadenlos ehrlich mitteilen...Top darf auch gerne mal mysteriös bleiben, aber wenn etwas geteilt wird dann auch nur die Wahrheit.
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Kann Top also ein wenig steuern...

Ich kann das so nachspüren, der Top muss nichts preisgeben und Bottom alles. Daraus wird der Top seine Schlüssel ziehen und Handeln. 🙏 Das ist genau meins.

(bearbeitet)
vor 18 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ich kann das so nachspüren, der Top muss nichts preisgeben und Bottom alles. Daraus wird der Top seine Schlüssel ziehen und Handeln. 🙏 Das ist genau meins.

Um nochmal die Analogie mit dem Bungee Jumping zu bemühen. Wenn Top sagt, es hat sich noch keiner beschwert. Kann es auch bedeuten, dass sich noch keiner beschweren konnte, der ohne Seil sprang. Mag dem einen oder anderem Bottom den nötigen Kick geben, ist aber für mich nicht die Kommunikation, die guten Bdsm im Sinne des TE ermöglicht, sondern ein gewollter Blindflug von Bottom ohne Fallschirm. Kann man machen. Kann gut gehen. Aber Risiko ist erheblich erhöht. 

bearbeitet von HirnHerzHumor
(bearbeitet)
vor 3 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Um nochmal die Analogie mit dem Bungee Jumping zu bemühen. Wenn Top sagt, es hat sich noch keiner beschwert. Kann es auch bedeuten, dass sich noch keiner beschweren konnte, der ohne Seil sprang. Mag dem einen oder anderem Bottom den nötigen Kick geben, ist aber für mich nicht die Kommunikation, die guten Bdsm im Sinne des TE ermöglicht, sondern ein gewollter Blindflug von Bottom. 

Die Basis ist Vertrauen und dieses Vertrauen muss für mich absolut sein. Ich darf generell alles fragen und bekomme ehrliche Antworten auf diese. Aber wenn ein Mann den Kasper für die Sklavin machen will, tut mir leid- so etwas kann ich nicht tolerieren. 

bearbeitet von Rosenrot82
Gerade eben, schrieb Rosenrot82:

Die Basis ist Vertrauen und dieses Vertrauen muss für mich absolut sein. Ich darf generell alles fragen und bekomme ehrliche Antworten auf diese. Aber wenn ein Mann den Kasper für die Sklavin machen will, tut mir leid- do etwas kann ich nicht tolerieren. 

Was hat jetzt beidseitige Kommunikation mit Kasperle zu tun? 

Gerade eben, schrieb HirnHerzHumor:

Was hat jetzt beidseitige Kommunikation mit Kasperle zu tun? 

Der Master ist nicht gleichwertig der Sklavin und so ist auch der komplette Umgang miteinander.  

Jeder darf das gerne machen wie er will, für mich ist das rumgekasper.

ohhhh wow... wie toll seid ihr denn bitte🙌🏻❤️
Vielen Dank für ALLE Beiträge und Eure Gedanken und noch mehr danke, dass es hier so respektvoll und konstruktiv abläuf. Ich schätze das sehr und kann sehr viel davon mitnehmen.
Gerne schreibe ich auch auf Eure privaten Nachrichten zurück, muss mich aber erst erholen von meiner Therapie im Krankenhaus.


(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Rosenrot82:

Der Master ist nicht gleichwertig der Sklavin und so ist auch der komplette Umgang miteinander.  

Ist das deine Wortwahl oder die deines Masters @Rosenrot82

Es mag nämlich eine versehentliche oder beabsichtigte Wortwahl sein. Gleichwertigkeit ist etwas anderes als Gleichberechtigung. 

Es sind vor dem Gesetz natürlich alle gleichberechtigt und haben die gleichen Grundrechte. Aber in Innenverhältnissen gibt es durchaus Menschen mit mehr Befugnissen und Rechten. Die der Chef gegenüber den Angestellten hat, zum Beispiel. 

Also gleichberechtigt sind alle im Sinne der Grund- und Menschenrechte. Es könnte jetzt allerdings durchaus ein Fall verhandelt werden, wo ein Angestellter innerhalb einer Firma bestimmte Rechte und Befugnisse nicht hatte, aber er sich zu einem ihm verwehrten Bereich Zugang verschafft hat und dadurch ein Schaden entstanden ist. Muss nicht mal mutwillig gewesen sein. Dann wird schon über ungleiche Rechte innerhalb der Firma verhandelt (und den Missbrauch nicht vorhandener). 

Auf bestimmte Rechte kann man nicht verzichten. Oder nur geringfügig. Wenn jetzt der Ehemann vor der Haustür seiner Ehefrau ne Ohrfeige verpasst und die Nachbarin das sieht und Anzeige erstattet, kann durchaus von einer Strafverfolgung abgesehen werden, wenn die Ehefrau daran kein Interesse hegt. Man wird ihr eine Strafverfolgung dennoch nahe legen und entsprechende Infostellen geben. Wenn er ihr jetzt allerdings die Nase gebrochen hat, dazu n' Zahn ausgeschlagen hat, das Blut schon auf den Bordstein tropft, dann wird man dies strafrechtlich verfolgen, ob die Ehefrau nun möchte oder nicht. Ähm, was wollte ich? 😅

Unsere Beziehung (solange man sich also auf ein Machtgefälle einigt), würde mein Herr nicht als gleichberechtigt sehen. 

Sehr wohl allerdings als gleichwertig. Denn sonst würde das bedeuten, dass eine Person weniger wert ist. 

Die Unterscheidung zwischen gleichberechtigt und gleichwertig mag im D/S Sinne nicht allzu relevant erscheinen, ist allerdings ein entscheidender Unterschied für mich. 

Aber es mag auch Sklavinnen geben, die gerne weniger wert sind als Mensch. Ich schließe das nicht aus. Ich wollte lediglich kurz auf die Formulierung hinweisen, ob das so gemeint war? 😅 

 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 3 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Theorie und Praxis

Merci für diesen Hinweis, den mit deiner Bemerkung zum After Care hast Du klar gemacht, Praxis ist nicht deins.

 

vor einer Stunde, schrieb Bratty_Lo:

Ist das deine Wortwahl oder die deines Masters @Rosenrot82

Es mag nämlich eine versehentliche oder beabsichtigte Wortwahl sein. Gleichwertigkeit ist etwas anderes als Gleichberechtigung. 

Es sind vor dem Gesetz natürlich alle gleichberechtigt und haben die gleichen Grundrechte. Aber in Innenverhältnissen gibt es durchaus Menschen mit mehr Befugnissen und Rechten. Die der Chef gegenüber den Angestellten hat, zum Beispiel. 

Also gleichberechtigt sind alle im Sinne der Grund- und Menschenrechte. Es könnte jetzt allerdings durchaus ein Fall verhandelt werden, wo ein Angestellter innerhalb einer Firma bestimmte Rechte und Befugnisse nicht hatte, aber er sich zu einem ihm verwehrten Bereich Zugang verschafft hat und dadurch ein Schaden entstanden ist. Muss nicht mal mutwillig gewesen sein. Dann wird schon über ungleiche Rechte innerhalb der Firma verhandelt (und den Missbrauch nicht vorhandener). 

Auf bestimmte Rechte kann man nicht verzichten. Oder nur geringfügig. Wenn jetzt der Ehemann vor der Haustür seiner Ehefrau ne Ohrfeige verpasst und die Nachbarin das sieht und Anzeige erstattet, kann durchaus von einer Strafverfolgung abgesehen werden, wenn die Ehefrau daran kein Interesse hegt. Man wird ihr eine Strafverfolgung dennoch nahe legen und entsprechende Infostellen geben. Wenn er ihr jetzt allerdings die Nase gebrochen hat, dazu n' Zahn ausgeschlagen hat, das Blut schon auf den Bordstein tropft, dann wird man dies strafrechtlich verfolgen, ob die Ehefrau nun möchte oder nicht. Ähm, was wollte ich? 😅

Unsere Beziehung (solange man sich also auf ein Machtgefälle einigt), würde mein Herr nicht als gleichberechtigt sehen. 

Sehr wohl allerdings als gleichwertig. Denn sonst würde das bedeuten, dass eine Person weniger wert ist. 

Die Unterscheidung zwischen gleichberechtigt und gleichwertig mag im D/S Sinne nicht allzu relevant erscheinen, ist allerdings ein entscheidender Unterschied für mich. 

Aber es mag auch Sklavinnen geben, die gerne weniger wert sind als Mensch. Ich schließe das nicht aus. Ich wollte lediglich kurz auf die Formulierung hinweisen, ob das so gemeint war? 😅 

 

Das war doch jetzt ein Ki-Text? Hatte ich heute schon genug.

Und ja das sind genau meine eigenen Worte. 

Und nun? Das sind halt meine Bedürfnisse.  

Vor 9 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Das war doch jetzt ein Ki-Text? Hatte ich heute schon genug.

Und ja das sind genau meine eigenen Worte. 

Und nun? Das sind halt meine Bedürfnisse.  

Bei Bratty ist es keine KI. Merkt man auch beim Lesen. Weiß nicht was diese ständige Unterstellung soll. Nicht ständig von dir aber ist mir allgemein in letzter Zeit aufgefallen.

vor 4 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

 

Bei Bratty ist es keine KI. Merkt man auch beim Lesen. Weiß nicht was diese ständige Unterstellung soll. Nicht ständig von dir aber ist mir allgemein in letzter Zeit aufgefallen.

Mir fällt auf, dass dein Beitrag nicht zum ET passt. 

Vor 10 Minuten , schrieb HirnHerzHumor:

Mir fällt auf, dass dein Beitrag nicht zum ET passt. 

😂😂😂

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