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Schaden überspitzte Begriffe dem Renommee von BDSM?


SM-Art-5-GG

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)

Doktorarbeiten werden weit überschätzt. KI macht das dich in Teilen fürs Erste auch 😊

 

VORSICHT KI 

Anfrage zu "Bedeutung von Begriffen wie Sklave, Erniedrigung oder Hörigkeit für die gesellschaftliche Anerkennung von BDSM"

 

Die Begriffe „Sklave“, „Erniedrigung“ und „Hörigkeit“ sind zentrale, aber oft missverstandene Elemente innerhalb der BDSM-Szene, die eine ambivalente Rolle für die gesellschaftliche Anerkennung spielen. Sie dienen in der Praxis als rituelle Symbole für vertraglich vereinbarte Rollenspiele, erzeugen jedoch nach außen hin häufig Stigmatisierung, da sie mit realer Gewalt und Ausbeutung assoziiert werden. 

 

Bedeutung der Begriffe im BDSM-Kontext (Intern)

Hörigkeit/Sklave (Submissivität): Dies bezeichnet eine (oft zeitlich begrenzte) Unterordnung, bei der ein Partner (Sub/Bottom) die Kontrolle bewusst an einen anderen (Dom/Top) abgibt. Es geht um Vertrauen und die freiwillige Reduktion von Selbstbestimmung, nicht um tatsächliche Unfreiheit.

Erniedrigung: Wird als psychische Intensivierung genutzt, um Scham abzubauen, Spannungen zu lösen oder emotionale Grenzerfahrungen zu machen.

Symbolik: Das „Sklaven-Halsband“ oder „Branding“ dient als Kennzeichnung des Konsenses und der Rollenverteilung, vergleichbar mit einem Ehering als Zeichen der Verbindlichkeit. 

 

Auswirkungen auf die gesellschaftliche Anerkennung (Extern)

Stigmatisierung durch Missverständnisse: Kritiker, insbesondere aus feministischen oder konservativen Kreisen, assoziieren diese Begriffe fälschlicherweise mit realer Gewalt, Kriminalität oder Unterdrückung.

Herausforderung der Normalisierung: Die Verwendung von Begriffen, die historisch mit Menschenrechtsverletzungen belastet sind (Sklaverei), erschwert die öffentliche Akzeptanz von BDSM als einvernehmliche (consensual) Sexualität.

Empowerment vs. Demütigung: Innerhalb der Szene werden diese Praktiken oft als Form der Selbstentdeckung und des Empowerments erlebt, da die Unterwerfung selbstgewählt ist. 

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Begriffe Sklave, Hörigkeit und Erniedrigung innerhalb der BDSM-Szene rituelle Werkzeuge des Konsenses sind, nach außen hin aber die Anerkennung hemmen, weil sie die notwendige Abgrenzung zu realer Gewalt für Außenstehende schwer erkennbar machen. " 

 

MADE BY GOOGLE KI 

KI kann Spuren von Wissen und Erkenntnissen enthalten; bei KI Allergien bitte schnell weiter scrollen 

 

Kein Problem für diejenigen, denen gesellschaftliche Akzeptanz von BDSM egal ist. 👌😊

Für alle Anderen vermutlich schon. 😊👌

bearbeitet von SM-Art-5-GG
Vor 2 Stunden, schrieb Igel:

Für mich sind Überlegungen darüber, ob irgendwelche Begriffe inflationär gebraucht werden, müßig.

Zunächst einmal, weil das große schwarze Buch noch nicht erschienen ist (⇒ wer legt denn fest, was ein Begriff wirklich bedeutet?) Da will sich doch nicht jemand die Deutungshoheit untern Nagel reißen?

Zum anderen ist Sprache NIE exakt festgelegt, das geht gar nicht, denn die Entwicklung einer Sprache ist ständig im Fluss.

🦔  zieht sich hier wieder zurück.

Das mit dem großen schwarzen Buch kannst du so doch nicht schreiben.. für einige ist das ein bestimmtes.. es dient quasi als ihre Bibel und es wird immer daraus zitiert… für einige ist dies wichtig um sich über andere zu erheben. Klar kann das jeder Clown googlen oder lesen.. aber dann ist man was besseres. Nebenbei wer will einem Menschen das Vergnügen nehmen frustriert zu sein sich an reformierten und nicht mehr gefragten Romanfantasien ab zu arbeiten. Ach am Ende bin ich froh wirklich Erfahrungen zu sammeln und diese weiter zu geben . Anstatt am Ende hier aus Moby dick zu zitieren.

Vor 23 Minuten , schrieb Arasjal:

Das mit dem großen schwarzen Buch kannst du so doch nicht schreiben.. für einige ist das ein bestimmtes.. es dient quasi als ihre Bibel und es wird immer daraus zitiert… für einige ist dies wichtig um sich über andere zu erheben. Klar kann das jeder Clown googlen oder lesen.. aber dann ist man was besseres. Nebenbei wer will einem Menschen das Vergnügen nehmen frustriert zu sein sich an reformierten und nicht mehr gefragten Romanfantasien ab zu arbeiten. Ach am Ende bin ich froh wirklich Erfahrungen zu sammeln und diese weiter zu geben . Anstatt am Ende hier aus Moby dick zu zitieren.

Oder aus der Geschichte der O zu zitieren als erklär Bär. Tatsächliche Erfahrungen sind mit nichts aufzuwiegen.

Ist wie in jedem anderen Bereich. 

Es gibt Meister, die sind Meister, weil sie über Erfahrung UND Wissen verfügen.

Und es gibt andere, die vielleicht auch Erfahrung haben, aber eben nicht das Wissen und daher Geselle sind, aber nicht Meister.

Vor 3 Minuten , schrieb Silky:

Vor allem, wenn sie einem mittels Fremdbehauptungen, Statistiken oder Wissenschaften abgesprochen werden.

Kommt so ein bisschen drauf an. Eigene Erfahrungen sind ja erst mal subjektiv. Wissenschaft ist objektiv. Also im allgemeinen. Fremdbehauptungen finde ich da schon eher problematischer. Da diese ja auch subjektiv sind.

vor 27 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

Kommt so ein bisschen drauf an. Eigene Erfahrungen sind ja erst mal subjektiv. Wissenschaft ist objektiv.

Okay, im Allgemeinen betrachtet ja.

Aber ich selber berichte hauptsächlich von meinen Erfahrungen und aus meiner Perspektive. 

Wenn der Dom z.B. bei einem Thema/Begriff nach meiner Meinung fragt, dann aber mit wissenschaftlichen Publikationen dagegen argumentiert, ... wie soll ich mich dabei noch ernstgenommen fühlen?

Vor 19 Minuten , schrieb Silky:

Okay, im Allgemeinen betrachtet ja.

Aber ich selber berichte hauptsächlich von meinen Erfahrungen und aus meiner Perspektive. 

Wenn der Dom z.B. bei einem Thema/Begriff nach meiner Meinung fragt, dann aber mit wissenschaftlichen Publikationen dagegen argumentiert, ... wie soll ich mich dabei noch ernstgenommen fühlen?

Ich würde mich damit nicht weniger ernst genommen vorkommen. Im Gegenteil. Er argumentiert sachlich. Nimmt den gegenüber ja ernst. Ansonsten würde er ja nicht sachlich bleiben. Erst wenn mein subjektives empfinden damit nicht erweitert werden soll sondern untergraben. Dann würde ich mich nicht ernst genommen fühlen.

Vor 20 Minuten , schrieb Silky:

Okay, im Allgemeinen betrachtet ja.

Aber ich selber berichte hauptsächlich von meinen Erfahrungen und aus meiner Perspektive. 

Wenn der Dom z.B. bei einem Thema/Begriff nach meiner Meinung fragt, dann aber mit wissenschaftlichen Publikationen dagegen argumentiert, ... wie soll ich mich dabei noch ernstgenommen fühlen?

Geht es dir vielleicht darum, was ich am Ende beschrieben habe?

vor 15 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

 

Geht es dir vielleicht darum, was ich am Ende beschrieben habe?

Mir geht's darum, dass ich das so erlebt habe

vor 38 Minuten, schrieb Silky:

Wenn der Dom z.B. bei einem Thema/Begriff nach meiner Meinung fragt, dann aber mit wissenschaftlichen Publikationen dagegen argumentiert, ... wie soll ich mich dabei noch ernstgenommen fühlen?

... und ich seither sehr allergisch darauf reagiere.

Vor 49 Minuten , schrieb Silky:

... und ich seither sehr allergisch darauf reagiere.

Jetzt verstehe ich

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