Br**** Geschrieben vor 17 Stunden Ich hatte oben auch geschrieben @HirnHerzHumor, dass einen tatsächlichen Psychopathen wohl niemand wollte... vor 29 Minuten, schrieb Bratty_Lo: Einen echten Psychophathen möchte man wohl nicht Sondern rücksichtslos und nicht allzu viel Empathie, aber natürlich schon welche. Wenn die Fähigkeit fehlt, hat man ein Problem. 😉 Ab wann wer etwas "psycho" ist? 🤷♀️ Kann man schon sein.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Se**** Geschrieben vor 17 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Das nennt sich Hybristophilie… Bonnie und Clyde Syndrom, verwand ist auch das Stockholm Syndrom. Solches Verhalten wie Regelbruch. Durchsetzungsvermögen Wird als Dominanz interpretiert… Wobei gerade bei medialen Figuren eine gewisse Distanz auch über die realitätsnahen Beieffekte hinwegsehen lässt. Weitere Beweggründe können sein, das dieses Outlaw-Verhalten mit Freiheit gleichgesetzt wird und es vom Gehirn auf einer sexuellen Ebene missinterpretiert wird. Ebenso der Rettergedanke einer Frau „für mich wird er sich ändern“ mag hier mit einspielen. Eine Instrumentalisierung durch Kontakt zu so einer Person mag auch ein gewisses Machtgefühl vermitteln, „mach für mich dieses und jenes grenzwertiges“ und wenn du dabei in den Knast kommst oder ich dadurch ein Ziel erreicht habe , dann war ich teil dessen und habe dadurch Macht erhalten. Ggf. Auch Fehlprägung im Bindungsmuster, „ich suche jemanden mit dem es eine emotionale Achterbahnfahrt gibt“.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Be_Devereaux Geschrieben vor 17 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Es ist dieses besondere Charisma und das vornehme, das sind teilweise hochgebildete Menschen. Sie wirken durch ihre Kleidung, ihren Ausdruck und vor allem Mimik besonders attraktiv. Und davon spreche ich mich auch nicht frei. Meine liebsten Psychopathen sind Mads Mikkelsen und Sir Anthony Hopkins als Dr Hannibal Lektor, Heath Ledger als Joker, Sirus der Virus aus Con Air und Der Schakal gespielt von Bruce Willis. Ergänzung: In der Psychologie wird dieser Personengruppe die fehlende EQ zugeschoben, somit jedoch der analytische Teil ausgeprägter ist. Sie verstehen sich in Manipulation und ihrem Dasein Macht zu verleihen. Das findet man auch noch in anderen Bereichen des Lebens. bearbeitet vor 17 Stunden von Be_Devereaux Ergänzung zugefügt
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ti**** Geschrieben vor 17 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Wie eingangs bereits gesagt: "vorwiegend bei Filmen". In der Imagination ist es immer noch anders als in der Realität, in der man die Nachteile nicht einfach ausblenden kann.
Hi**** Geschrieben vor 17 Stunden (bearbeitet) vor einer Stunde, schrieb Tizaar: Wie eingangs bereits gesagt: "vorwiegend bei Filmen". In der Imagination ist es immer noch anders als in der Realität, in der man die Nachteile nicht einfach ausblenden kann. Genau das. Die Schurken werden dramaturgisch aufgebaut und attraktiv gemacht. In der Realität trifft man ganz andere P. Aber diese romantische Verklärung ist ein typisches Kink Thema, weil Kinks überwiegend mit imagination funktionieren, Rollenspielen, künstlich aufgebauten Machtverhältnissen.. bearbeitet vor 16 Stunden von HirnHerzHumor
Dies ist ein beliebter Beitrag. Fe**** Geschrieben vor 17 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Das Thema ist, wie einige Vorredner schon sagten, bereits umfassend erforscht und belegt: Die Kombination aus der Dunklen Triade, vorgetäuschtes Selbstbewusstsein, Risikofreude und Charisma in Verbindung mit einem oft auffälligen Äußeren sorgen für eine relativ sichere Aufmerksamkeit. Die emotionale Spiegelung suggeriert dann eine tiefe Verbindung. Und das wirkt, ohne dem TE zu Nahe rücken zu wollen, insbesondere auf Menschen mit unsicherer Bindung attraktiv. Allerdings auch auf Menschen mit großer Empathie (der ist nicht so schlimm) und Sensation seeker (Aufregend!). Das ist auch genau der Effekt den sich dieser NLP Quatsch und diese Flirt-Gurus zu Nutze machen, um einen ersten Eindruck zu hinterlassen. Diese ganze Fassade, egal ob Psychopath, Narzisst oder NLP Idiot, bröckelt aber, mal mehr mal weniger schnell, und sorgt im Ergebnis immer dafür, dass aus der anfänglichen Anziehung ein Ende mit Trauma wird.
Aberration Geschrieben vor 16 Stunden Wen es interessiert: Mal "Hare-Psychopathy-Checklist" googlen, ist eine Art Vortest für psychopathische Auffälligkeiten. Zur TE: Wie es bereits einige hier gesagt haben, geht mit Psychopathie häufig ein gewisser Charme sowie eine sog. Maske of Sanity einher, die gerade anfangs nicht leicht zu durchschauen ist, da sie ein Leben lang perfektioniert wurde. Dies in Verbindung mit anderen, exzentrischen Charaktermerkmalen hat durchaus eine gewisse Anziehungskraft auf bestimmte Menschen. Anziehungskraft bei Psychopathen, die bereits als solche bekannt sind (Joker und Co.), ist da schon was anderes. Da spielen vermutlich die gleichen Gründe eine Rolle, warum Dark Romance teilweise so gut ankommt.
Hi**** Geschrieben vor 16 Stunden (bearbeitet) vor 22 Minuten, schrieb Aberration: Wen es interessiert: Mal "Hare-Psychopathy-Checklist" googlen, ist eine Art Vortest für psychopathische Auffälligkeiten. Zur TE: Wie es bereits einige hier gesagt haben, geht mit Psychopathie häufig ein gewisser Charme sowie eine sog. Maske of Sanity einher, die gerade anfangs nicht leicht zu durchschauen ist, da sie ein Leben lang perfektioniert wurde. Dies in Verbindung mit anderen, exzentrischen Charaktermerkmalen hat durchaus eine gewisse Anziehungskraft auf bestimmte Menschen. Anziehungskraft bei Psychopathen, die bereits als solche bekannt sind (Joker und Co.), ist da schon was anderes. Da spielen vermutlich die gleichen Gründe eine Rolle, warum Dark Romance teilweise so gut ankommt. Es stellt sich mir hier zunehmend die Frage, warum FSoG/Mr. Grey von vielen vehement abgelehnt wird, in diesem Thread aber genau das toxische Verhalten (wenn auch Psychopathie etwas anderes ist als eine Schizoide Störung oder eine Traumafolge) von anderen fiktiven Figuren als sexy betont wird, die ebenfalls ein massives Manko beim Konsens aufweisen. Oder ist Mr. Grey verabscheuungswürdiger, weil er Nähe mag? Die Methoden sind dem eines realen Psychopathen ähnlich. Falsches Bdsm und nicht Konsens bei FSoG, aber hier doch sexy bei Psychopathen? Es wirkt auf mich so, als wenn jemand sagt, ja die Verbrennungen durch flüssigen Stahl sind schrecklich. Aber die Verbrennungen durch flüssiges Platin sind sexy. Entweder ist mir Konsens wichtig, weil es Bdsm vom Mißbrauch und Gewalt abgrenzt oder nicht. Verstehe nicht die Faszination für einen anderen Namen, aber mit dem gleichen desaströsen Ergebnis in der Realität. bearbeitet vor 16 Stunden von HirnHerzHumor
Ro**** Geschrieben vor 16 Stunden vor 3 Minuten, schrieb HirnHerzHumor: Es stellt sich mir hier zunehmend die Frage, warum FSoG/Mr. Grey von vielen vehement abgelehnt wird, in diesem Thread aber genau das toxische Verhalten (wenn auch Psychopathie etwas anderes ist als eine Schizoide Störung oder eine Traumafolge) von anderen fiktiven Figuren als sexy betont wird, die ebenfalls ein massives Manko beim Konsens aufweisen. Oder ist Mr. Grey verabscheuungswürdiger, weil er Nähe mag? Die Methoden sind dem eines realen Psychopathen ähnlich. Falsches Bdsm und nicht Konsens bei FSoG, aber hier doch sexy bei Psychopathen? Ich habs nicht gesehen oder gelesen. Würde ihn sicher sexy finden, nehme ich an.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Se**** Geschrieben vor 16 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 25 Minuten , schrieb HirnHerzHumor: Es stellt sich mir hier zunehmend die Frage, warum FSoG/Mr. Grey von vielen vehement abgelehnt wird, in diesem Thread aber genau das toxische Verhalten (wenn auch Psychopathie etwas anderes ist als eine Schizoide Störung oder eine Traumafolge) von anderen fiktiven Figuren als sexy betont wird, die ebenfalls ein massives Manko beim Konsens aufweisen. Oder ist Mr. Grey verabscheuungswürdiger, weil er Nähe mag? Die Methoden sind dem eines realen Psychopathen ähnlich. Falsches Bdsm und nicht Konsens bei FSoG, aber hier doch sexy bei Psychopathen? Es wirkt auf mich so, als wenn jemand sagt, ja die Verbrennungen durch flüssigen Stahl sind schrecklich. Aber die Verbrennungen durch flüssiges Platin sind sexy. Entweder ist mir Konsens wichtig, weil es Bdsm vom Mißbrauch und Gewalt abgrenzt oder nicht. Verstehe nicht die Faszination für einen anderen Namen, aber mit dem gleichen desaströsen Ergebnis in der Realität. Weil das eine sich direkt auf BDSM bezieht und die anderen Sachen andere Themen haben? Somit ist das eine grundsätzlich böse und das andere nicht. Ich finde die Psychologie dahinter Recht spannend und erschreckend, hab mir Hörbücher zu diesem Thema angehört. Allerdings wirklich die Psychologie der wahren echten Fälle und nicht "hübsch" gemachte Film/Serie/Roman Varianten. Da wurden auch die Taktiken etc erklärt, wie es oben schon genannt wurde. Mir blieb dieses "einige bauen sich eine verdammt gute soziale, attraktive und sympathische Maske auf" ziemlich im Kopf hängen. Weiblich wie auch männlich. Wir könnten jedem Tag mehreren begegnen und würden es ggf. nicht merken. Entsprechend empfinde ich es als weniger sexy, wenn ich mir da so deren Bedürfnisse/wahres Gesicht anschaue. Auch wenn es sich in der Fiktion ggf. mal spannend anschaut, liest oder hört... Brauche ich das im realen Leben nicht. Und hoffe, da weiter Glück zu haben 😅
Dies ist ein beliebter Beitrag. Al**** Geschrieben vor 15 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) vor 3 Stunden, schrieb DreamGirlYuki: Hat mit Helfersyndrom nichts zu tun. I can fix him/her... Also eigentlich doch... Siehe 50 oder andere schnulzen wie *wie hies die Film Reihe mit dem Glitzer Vampire und kuschel wolf*?, Oder pretty women, The Wedding Date, Manhattan love Story, und wie sie alle heissen... Der Unterschied das sind Rollen die wir von Anfang an durchschaut haben die Wendung und das Ende schon nach 5 min kennen ohne das wir den Film vorher kannten. Im echten Leben, keine Chance. Was uns da anzieht ist die Intelligenz, das dadurch entstehende Charisma, das Gefühl uns versteht (endlich) jemand ohne das wir uns verstellen müssen, er *unterstützt* uns (was eigentlich der Beginn der Manipulation ist) Aber das macht nichts weil ich bin die person die ihn/sie verändern wird und allen zeigt das sie sich geirrt haben (Helfer Syndrom) weil er uns ja zeigt wir sind besonders.... Wir fangen an ihn zu verteidigen, seine manipuliert Handlungen als unsere Idee auszugeben damit es nach aussen aussieht das alles okay ist. Was meinst du was Personen machen die unter häuslicher Gewalt leiden? (spoiler siehe oben) Ob narzisst oder Psychopath es beginnt immer harmlos bis es zu spät ist, die Abhängigkeit zu groß, der Absprung ohne Hilfe nicht mehr möglich.... Und selbst dann ist der Rückfall vorprogrammiert weil person so im Kopf ist.... bearbeitet vor 14 Stunden von Alexiel_Mistress
Al**** Geschrieben vor 15 Stunden vor 2 Stunden, schrieb Sextase: Das nennt sich Hybristophilie… Bonnie und Clyde Syndrom, verwand ist auch das Stockholm Syndrom. Solches Verhalten wie Regelbruch. Durchsetzungsvermögen Wird als Dominanz interpretiert… Wobei gerade bei medialen Figuren eine gewisse Distanz auch über die realitätsnahen Beieffekte hinwegsehen lässt. Weitere Beweggründe können sein, das dieses Outlaw-Verhalten mit Freiheit gleichgesetzt wird und es vom Gehirn auf einer sexuellen Ebene missinterpretiert wird. Ebenso der Rettergedanke einer Frau „für mich wird er sich ändern“ mag hier mit einspielen. Eine Instrumentalisierung durch Kontakt zu so einer Person mag auch ein gewisses Machtgefühl vermitteln, „mach für mich dieses und jenes grenzwertiges“ und wenn du dabei in den Knast kommst oder ich dadurch ein Ziel erreicht habe , dann war ich teil dessen und habe dadurch Macht erhalten. Ggf. Auch Fehlprägung im Bindungsmuster, „ich suche jemanden mit dem es eine emotionale Achterbahnfahrt gibt“. Es gibt kein Stockholm Syndrom.... Das war eine falsch Information eines Reporters
Dr**** Geschrieben vor 14 Stunden Autor Vor 15 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress: Es gibt kein Stockholm Syndrom.... Das war eine falsch Information eines Reporters Das stimmt allerdings so weit ich weiß nicht von einem Reporter sondern Getränken Kriminalpsychologen aus den USA. Bis heute ist nicht ein bestätigter Fall vorhanden.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Igel Geschrieben vor 14 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Für mein Empfinden gibt es hier im Form ein paar Menschen, die ich ganz klar psychopathisch wahrnehme, vornehmlich aus dem narzisstischen Bereich. Die wissen, sich recht geschickt anzubiedern (bin selber schon angebaggert worden und darauf reingefallen), das ist für Außenstehende hübsch zu beobachten. Oft wissen diese Charaktere, sehr geschickt und perfider zu provozieren und werden dabei vielfach sehr verletzend. Habe tatsächlich hier im Forum gelernt, mich gegen diese Charaktere abzugrenzen, und ich musste das tatsächlich erst lernen, weil ich im RL denen grundsätzlich aus dem Weg gehe und somit kaum mit derartigem Verhalten konfrontiert werde. Besonders anziehen finde ich die überhaupt nicht, weder im RL noch hier im Forum und auch nicht in irgendwelchen Bösewicht-Filmen, da die mich fast immer anöden. Ich kann also dies »ANZIEHUNGSKRAFT VON PSYCHOPATHEN« nicht nachempfinden. Meine besondere Art der Wahrnehmung hat also auch was Gutes: solche Charaktere lassen mich mehr und mehr kalt.
Al**** Geschrieben vor 14 Stunden vor 5 Minuten, schrieb DreamGirlYuki: Das stimmt allerdings so weit ich weiß nicht von einem Reporter sondern Getränken Kriminalpsychologen aus den USA. Bis heute ist nicht ein bestätigter Fall vorhanden. Richtig war der Psychologe aber nicht aus den USA sonder der Vorort der auch die Verhandlungen führte hab gerade nochmal nachgeschaut
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ch**** Geschrieben vor 14 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich kann mir gut vorstellen, daß die verklärte Darstellung von Antihelden oder Schurken aus Filmen durchaus ihren Reiz hat, weil die meisten Menschen nach landläufigen Konventionen leben und das für gewöhnlich auch müssen, weil sie ein Teil der Gesellschaft sind, die ohne Regeln im Chaos versinken würde. Brechen nun solche (Film-)Charaktere aus dem Regelgefüge aus, indem sie es bewußt ignorieren, füttert das vielleicht die heimliche Fantasie und eventuell Bewunderung von Menschen, die sich das nicht leisten können oder wollen (mir inklusive). Aber meiner Meinung nach ist man im realen Leben mit einem wahren Psychopathen extrem schlecht beraten, weil diese Person oft über wenig bis keine emotionale Ingelligenz verfügt und durch mangelnde Empathie nicht in der Lage ist, das Gegenüber zwischenmenschlich adäquat zu behandeln. Die Person weiß ganz genau, welche Knöpfe zu drücken sind, um seine/ihre Ziele zu erreichen und solange sein/ihr „Opfer“ mitspielt, bleibt es auch handhabbar. Sobald jedoch von der Zielvorgabe abgewichen wird, wird es untragbar und endet tragisch. Die meisterhafte Manipulation und Schauspielkunst von Psychopathen verbirgt oft die fehlende Fähigkeit, auf die Bedürfnisse Anderer einzugehen und auch die sonstigen menschlichen Defizite. Ja, natürlich ist ein Filmschurke sexy, aber es bleibt eben doch nur ein Film, der bewußt inszeniert ist, um das Publikum anzusprechen. Und ja, ein solcher Filmschurke tritt auch oft dominant auf, was ich absolut ansprechend finden kann. Ich für meinen Teil kann aber auf solche Personen und das damit einhergehende Trauma im wahren Leben gerne verzichten.
Al**** Geschrieben vor 14 Stunden vor 7 Minuten, schrieb DreamGirlYuki: Das stimmt allerdings so weit ich weiß nicht von einem Reporter sondern Getränken Kriminalpsychologen aus den USA. Bis heute ist nicht ein bestätigter Fall vorhanden. Von den reporter kam der Name da es ja nicht mal in Stockholm passiert ist
Dr**** Geschrieben vor 14 Stunden Autor Vor 2 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress: Richtig war der Psychologe aber nicht aus den USA sonder der Vorort der auch die Verhandlungen führte hab gerade nochmal nachgeschaut Ja hatte mich kurz vor deiner Antwort noch mal korrigiert 😊
Hi**** Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 35 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress: Es gibt kein Stockholm Syndrom.... Das war eine falsch Information eines Reporters Aber Fawning (people pleasing, anpassen, beschwichtigen, emotionales mimikry... ) existiert. Der seelische Rettungsanker, wenn Flight, Fight oder Freeze nicht mehr dienlich erscheinen oder gar zu gefährlich werden. Nicht jeder lebt es wirklich emotional, viele täuschen es auch vor, bis eine andere abwehrende Reaktion auf die Bedrohung bessere Chancen hat. Die Gefahr ist aber trotzdem beim Fawning sehr hoch, dass es zur Selbstentfremdung oder die Aufgabe eigener Grenzen oder gar des eigenen Ichs kommt. bearbeitet vor 14 Stunden von HirnHerzHumor Ergänzung
Al**** Geschrieben vor 14 Stunden Die 3 Filme 365 Tage... (wie ich sie hasse aber ich würde gezwungen sie zu schauen weil so eine tolle Darstellung von einem Dom man und so heiss sexy... ) sind da auch son gutes Beispiel... Nimmt man mal died Handlung auseinander... Mann sieht Frau, will Frau, entführt Frau, zwingt sie bei ihm zu leben, isoliert Frau von Freunde Familie Arbeit, stellt Regeln auf, Frau kommt frei wenn sie ihn nicht in der Zeit liebt... Mann besticht durch Geld und Luxus, Reisen essen tut aber emotional nix für sie ausser das er sie sexuell begehrt... Sie spielt mit seiner Lust und dann Kette er sie iwann ans bondage Bett und lässt sich von ner anderen oral befriedigen mit dem Worten das hattest du sein können... Hab ich was vergessen? Und in den beiden anderen Filmen sind beide toxisch zueinander und lügen was die Balken halten.... Ich war so angewidert die Dame mit der ich gucken musste war nass wie die Niagara Fälle...
Dr**** Geschrieben vor 14 Stunden Autor Vor 5 Minuten , schrieb HirnHerzHumor: Aber Fawning (people pleasing, anpassen, beschwichtigen, emotionales mimikry... ) existiert. Der seelische Rettungsanker, wenn Flight, Fight oder Freeze nicht mehr dienlich erscheinen oder gar zu gefährlich werden. Nicht jeder lebt es wirklich emotional, viele täuschen es auch vor, bis eine andere abwehrende Reaktion auf die Bedrohung bessere Chancen hat. Die Gefahr ist aber trotzdem beim Fawning sehr hoch, dass es zur Selbstentfremdung oder die Aufgabe eigener Grenzen kommt. Ändert nichts daran das es das Stockholm Syndrom nicht gibt. Denn nur weil man sich der Situation anpasst und in einer Geiselnahme unterwirft, heißt das nicht, dass man sich in den Täter verliebt. 🤷♀️ Und jetzt zurück zum Thema.
Hi**** Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 2 Minuten, schrieb DreamGirlYuki: Ändert nichts daran das es das Stockholm Syndrom nicht gibt. Denn nur weil man sich der Situation anpasst und in einer Geiselnahme unterwirft, heißt das nicht, dass man sich in den Täter verliebt. 🤷♀️ Und jetzt zurück zum Thema. Mhh, eine fachliche Einordnung deiner OT Eingabe ist unangenehm? Kann passieren. Übrigens, Den Joker gibt es auch nicht real... bearbeitet vor 14 Stunden von HirnHerzHumor
Dr**** Geschrieben vor 14 Stunden Autor Vor 2 Minuten , schrieb HirnHerzHumor: Mhh, eine fachliche Einordnung deiner OT Eingabe ist unangenehm? Kann passieren. Übrigens, Den Joker gibt es auch nicht real... Wie gesagt. Stockholm Syndrom existiert nicht. Da hilft keine Nebelkerze. Informiere dich einfach bei fachlichen Quellen darüber 😘 So zurück zum Thema 😊
Windgust Geschrieben vor 14 Stunden Ich glaube, wenn wir es auf Evolution runterbrechen, geht es ums eigene Überleben und um das des Nachwuchses. Die Evolution kennt keine Moral. Wer überlebt und seine Gene weitergibt, hat evolutionär gewonnen. Deshalb fühlen sich viele Frauen von erfolgreichen Männern angezogen. Dieser Trieb hat zu mehr Überleben geführt und hat sich deshalb im Laufe der Zeit herausgebildet. Warum der Kerl erfolgreich ist, ob durch Raubzüge, oder durch weises regieren bewertet die Evolution nicht. Auch sozial anerkannte Männer sind attraktiv, weil sie Rückhalt in der Gruppe haben und wenn es eine Verbrecherbande ist.
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