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Was macht einen guten Sklaven aus?


li****

Empfohlener Beitrag

Ich würde Offenheit und Kommunikationsbereitschaft empfehlen. Nicht mit einem ganzen Katalog von "Der Sklave muss..." und "Die Herrin hat mit dem Sklaven so zu verfahren" an die Sache rangehen, sondern im gemeinsamen Gespräch erforschen, was sie von einem Sklaven erwartet, du bereit bist zu geben, sie bereit ist zu tun. Dann findet ihr schon entweder genug Schnittmenge, oder es passt halt nicht. 

Zum Tipp mit dem Rasieren...das Profil ganz genau lesen...wenn da etwas drin steht von unrasiert ...dann sollte man dem Folge leisten.
Auch wenn AMAB-Sklavinnen normal rasiert sind, würde ich bei einer neuen nicht wollen, dass vorher schon rasiert wird, wenn es sonst nicht gemacht wird.
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Sauber, ehrlich und neugierig auf den Menschen den man trifft...der Rest kommt von alleine *hust* Wort für Wort.

vor 2 Stunden, schrieb JaN1na:

Zum Tipp mit dem Rasieren...das Profil ganz genau lesen...wenn da etwas drin steht von unrasiert ...dann sollte man dem Folge leisten.
Auch wenn AMAB-Sklavinnen normal rasiert sind, würde ich bei einer neuen nicht wollen, dass vorher schon rasiert wird, wenn es sonst nicht gemacht wird.

Was ist denn eine AMAB Skavin @JaN1na

Ich würde sagen erstmal ist die Rasur so wie man sie halt hat. 😉 Danach Sache des Doms/der Femdom. Einige möchten eine Sklavin untenrum ganz kahl oder sogar komplett "haarlos". Also auch eine Glatze. Das sind allerdings sehr wenige. Perücken gäbe es ja auch. Aber ohne diese, permanent haarlos, stelle ich mir schwierig vor. Aber das gibt es durchaus. 

Ob jetzt Sklave oder nicht (da richtet man sich wohl weitmöglichst nach den Forderungen), ich habe mich da schon immer nach den Wünschen der Männer gerichtet. 

Einer mochte mal untenrum möglichst viele Haare (sonst würde das "unreif") aussehen. Das war schwierig für mich! 😱 Also die Richtung wäre weniger meine. Aber ich habe mir Mühe gegeben, da viel zu lassen...🙈 Mit dem war ich nur 3 Monate zusammen. Es scheiterte nicht an der "Haarfrage"...😅 

Andere Dinge dürften da wichtiger sein. Aber auch das gibt es natürlich, dass Rasur ein "must have" ist. Mein Herr ist bei untenrum haarlos oder eine ansehnliche "Teilrasur". 

Wisse was du möchtest und kommuniziere das klar und deutlich. Sei offen und verlange das auch von deinem Gegenüber. Sklaven sind in erster Linie Menschen und als dieser solltest du beim ersten Treffen erscheinen, alles andere ergibt sich schnell wenn es menschlich passt. Wer dich von der ersten Minute an als Sklave behandelt, zieht nur sein Ding durch und hat keine Ahnung.

Vor 17 Stunden, schrieb Bratty_Lo:

Was ist denn eine AMAB Skavin @JaN1na

Ich würde sagen erstmal ist die Rasur so wie man sie halt hat. 😉 Danach Sache des Doms/der Femdom. Einige möchten eine Sklavin untenrum ganz kahl oder sogar komplett "haarlos". Also auch eine Glatze. Das sind allerdings sehr wenige. Perücken gäbe es ja auch. Aber ohne diese, permanent haarlos, stelle ich mir schwierig vor. Aber das gibt es durchaus. 

Ob jetzt Sklave oder nicht (da richtet man sich wohl weitmöglichst nach den Forderungen), ich habe mich da schon immer nach den Wünschen der Männer gerichtet. 

Einer mochte mal untenrum möglichst viele Haare (sonst würde das "unreif") aussehen. Das war schwierig für mich! 😱 Also die Richtung wäre weniger meine. Aber ich habe mir Mühe gegeben, da viel zu lassen...🙈 Mit dem war ich nur 3 Monate zusammen. Es scheiterte nicht an der "Haarfrage"...😅 

Andere Dinge dürften da wichtiger sein. Aber auch das gibt es natürlich, dass Rasur ein "must have" ist. Mein Herr ist bei untenrum haarlos oder eine ansehnliche "Teilrasur". 

AMAB ist aus dem englischen und steht für "bei der Geburt als männlich eingeordnet", AFAB wäre dann Frau...
Da ich alles zur Sklavin erziehe erwähne ich es, um Missverständnisse zu minimieren. Warum minimieren, naja da sind immer noch viele Fragen offen😉

Dankeschön @JaN1na. 😉 *merk*. Es gibt da so viele Abkürzungen inzwischen, ich kenne tatsächlich nicht alle...🙈

Und dann hatte ich "bdsm Amab Sklavin" gegoogelt. 

Es kam amat. Sklavin für = Amateur Sklavin. 😅 Da dachte ich, ob du dich beim letzen Buchstaben vertan hattest... 

Denn es gibt ja auch im bdsm immer wieder neue Kürzel und diverse "Spezial-Sklaven" von ihrer Art her, Putzsklaven, Lecksklaven, wer weiß was da nun Amab Skaven sein könnten...🤭

Als ich das Wort gesondert gegoogelt habe, wurde mir allerdings auch schnell klar, dass es etwas mit den Geschlechtern zu tun hat...😅 

Ich erlaube mir mal dir zu antworten und hoffe, dass meine Herrin damit einverstanden ist.

Bei mir ist es so:  Ich kenne meine Herrin nicht persönlich. Wir schreiben uns aufgrund der Entfernung über Whattsapp. Wenn die Phantasie mit ihr durchgeht (sie liest das hier nicht, sonst würde ich nie so frech sein) schreibt sie mir Dinge, die ich real nie durchhalten würde und die sie (ihren Worten nach) auch nie von mir real verlangen würde. Sie hat aber auf diese besondere Weise ihre Phantasien ausgelebt. Das entspannt sie und gibt ihr ein gutes Gefühl um für ihren Alltag gerüstet zu sein. Und darauf kommt es mir als Sklave an: Ich will meine Herrin glücklich und zufrieden machen. Dass das mit Schmerzen und Erniedrigungen meinerseits einher geht, ist mir wohl bewusst. Das liegt leider in der Natur der Sache.

Ich werde ihr niemals widersprechen oder ihr mitteilen, dass ich mir so etwas Versautes nicht einmal vorstellen,  geschweige denn umsetzen kann. Das! wäre in meinen Augen für einen Sklaven äußerst ungehörig. Ich schreibe ihr dann meine Träume. Sie reagiert oft sehr heftig darauf. Dann bitte  ich sie um Schläge und Bestrafung, weil ich weiß, dass ich es verdient habe. 

Wenn sie es irgendwann einmal möglich macht, mich zu besuchen, werde ich sie vorher fragen, wie ich ihr gegenüberzutreten habe, also welches Rollenspiel sie wünscht, dem angepasst, welche Kleidung sie sehen möchte. Getränke und Essenswünsche wird sie dann ebenfalls äußern. Dass ich vielleicht etwas falsch mache, damit muss ich als Sklave immer rechnen. Sie ist die Herrin und wird entsprechend reagieren. 

Das bedeutet für dich, dass du von Anfang an nicht die treibende Kraft bist. Frag sie, wie sie angesprochen werden will. Senke den Kopf, wenn du sprichst, du bist mit deiner Herrin niemals auf Augenhöhe. Sie bestimmt, wohin der Weg geht. Und habe keine Angst: Sie kann das! Sonst wäre sie der Sklave und nicht du! 

Wenn du im Spiel Probleme bekommst, dann frage, ob du etwas sagen darfst. Als gute Herrin wird sie dir das Wort gestatten. Dann versuche deine Wünsche demütig und respektvoll zu formulieren. Bitte sie dies oder jenes zu tun oder etwas weniger heftig zu tun. Zeuge ihr  Achtung und den nötigen Respekt. Aber wenn du ein guter Sklave bist und davon gehe ich aus, sonst hättest du uns nicht gefragt, dann wirst du alles schaffen. Du wirst dich mit deinem Sklavenstand abfinden und das besondere Verhältnis, welches dich mit deiner geliebten Herrin verbindet auch in allen Facetten genießen können.

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