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Das Wesen der Unterwerfung


Empfohlener Beitrag

vor 3 Minuten, schrieb AxiomFrame:

 

Die Chance gibt es… sicherlich.

Und was würde das kosten?

Vor 5 Minuten , schrieb Bratty_Lo:

Natürlich hat Sympathie den höheren Preis. Aber das muss ja auch nicht sein...🤭

@DominantesHerz:

Es ist nicht so, dass man dir gänzlich nicht folgen könnte...😅

Aber vor allen Dingen muss bdsm für mich einfach sein. Natürlich mit dem entsprechenden Reiz gepaart. So fängt es dann zumindest schon mal an. 😉

Natürlich geht Unterwerfung mehr oder weniger weit. Aber deine Fragestellungen sind kompliziert.

Fragst du das so eine Sub? 🙄

Du könntest auch einfach fragen: "Was bedeutet Unterwerfung für dich?", bzw. ein Machtgefälle. 

Dann kommt man doch ins Gespräch. Wenn du dann merken würdest, dass der Kontakt nicht stimmig ist, sowie die Vorstellungen von Unterwerfung und das damit verbundene Gefühl, dann klärt sich das meiner Erfahrung nach recht schnell. Das ergibt sich allerdings alles. Im Kontakt des "Flows", wie auch Bennenungen dauerhafter Vorstellungen. 

Aber nach Preisen und solchen Sachen zu fragen, wer tut denn das ernsthaft??? 

Danke 🙏🏻

vor 5 Minuten, schrieb AxiomFrame:

 

Die Frage hatte ich heute bereits schonmal beantwortet

Stimmt - ich habe mich etwas festgefahren im Gedankenspiel.

Aber manchmal führt einen das Leben auch durch unangenehme Situationen einen Schritt weiter. 

Vor 2 Stunden, schrieb JaN1na:

Ich muss die ganze Zeit an früher denken, damals ...als ich Fraktion VodkaRedbull mit den Kiffern gefeiert habe...da kamen auch ständig solche "tief"gründige Themen auf...was dann in Harten Zeugs und der Selbstschädigung mit dem Spruch xy endete.

Das finde ich schade. Zum Glück blieben mir solche Erfahrungen erspart. Wobei ich mich schon Frage wie es bei euch zu so einem Ende kommen konnte? Dachte immer Marihuana hat einen gegenteiligen Effekt. Lag es an der Mischung mit Alkohol und dem aufputschmittel Energy?

Vor 55 Minuten , schrieb DominantesHerz:

Das finde ich schade. Zum Glück blieben mir solche Erfahrungen erspart. Wobei ich mich schon Frage wie es bei euch zu so einem Ende kommen konnte? Dachte immer Marihuana hat einen gegenteiligen Effekt. Lag es an der Mischung mit Alkohol und dem aufputschmittel Energy?

Schon mal von Einstiegsdroge gehört...aus solchen Fällen kommt diese Vermutung...aber darum ging es gar nicht...
Bias ausblenden, etc.

nur wenn jemand sich wirklich unterwerfen möchte kann das diese gesuchten Gefühle entwickeln.

Dazu muss man aber den jenigen finden der genau diese Unterwerfung umsetzen möchte und das kann viele Ausprägungen geben.

Fakt ist, beide sind voneinander abhängig.

Aber was das mit Preis zu tun hat, ist mir schleierhaft. Für mich ist das eine zwischenmenschliche Verbindung mit Win Win Situation.

Eine erzwungene wäre nicht meins, weil es dann in Richtung Missbrauch geht und auf der anderen Seite bin ich kein Wunscherfüller um mich missbrauchen zu lassen.

Es ist rein im Grunde etwas, was ich mir nicht kaufen kann, weil alles was bezahlt ist, ist nicht von einem selbst aus getrieben.

vor 5 Minuten, schrieb kleiner_phönix:

…meine Gedanken dazu: es könnte mir nichts egaler sein als diese drei Themen des TE

Von dem TE kommt zwar nur viel heiße Luft, aber die Themen gehören ja dem Forum und damit allen Nutzern. 

Am Ende kann man sich damit auseinandersetzen, was man davon hat - also was einem Selbst gegeben wird - vom Gegenüber und den Handlungen an sich und auf der anderen Seite, was man einem anderen Menschen zu geben in der Lage ist, ob man gewillt ist alles zu geben, was man könnte oder ob man selbst nur zu geben bereit ist, was dem Gegenwert des Erhaltenen entspricht...

Wer geht zuerst in Vorleistung? Kann man überhaupt etwas miteinander aufwiegen? Wie wichtig ist Wertschätzung und wie zeigt man die? Was von dem, was man füreinander tut bleibt für das Gegenüber "unsichtbar"? Und was kann es mir trotzdem geben, diese Dinge im Hintergrund zu tun, von denen vielleicht nichtmal das Ergebnis als solches wahrgenommen wird? Was gibt mir Geben und was nimmt mir Nehmen?

Was sind die Triebfedern der Dynamik?

Für mich ist Vieles hier im Forum auch einfach nur Klischee, Selbstbeweihräucherung oder Bullshit - aber es gibt da eine Kreativitätstechnik, die auch mit absurden Gedanken begonnen wird und die durch Spinnerei vielleicht zu einer Lösung der Aufgabe oder des Problems (wobei ich da lieber Herausforderung sage) führt...

In Japan gibt es das Hikaru Dorodango - da wird Dreck so lange poliert, bis man eine schöne glänzende Kugel erhält. Metaphorisch gesprochen kann man auch dem Dreck in vielen Beiträgen zusammensammeln und daraus auf gute Gedanken kommen, wenn man nur lange genug poliert... 

Beim Einsammeln kann man eindeutige Scheiße ja einfach liegen lassen 😄

Sicher kann man viele Worte darüber verlieren und es philosophisch tief auseinander nehmen. Aber manches Thema braucht das für mich nicht. Ich finde ganz nüchtern und vielleicht mit einem kleinen Augenzwinkern betrachtet ist Unterwerfung wie ein Vertrag. Die Frage ist nur, ob man diesen selbst unterschreibt oder ob jemand anderes den Stift führt. 

Für mich ist das Thema Unterwerfung ein sehr festes in meinen Rollenspielen.
Selbst Unterwerfung könnte man ja glatt in den Bereich des Sklaven oder der Rolle dahinter sehen, da diese sich gerne jemanden unterlegen und ausgeliefert fühlen. Dass jemand Macht auf einen ausübt. Brats hingegen können es nicht freiwillig sondern wollen erobert und unterworfen werden, denn es der andere denn schafft. Während die einen das gerne freiwillig geben und gelobt werden wollen, stehen andere auf den Kick der Herausforderung. Zudem steht hier die Selbstkontrolle und Vertrauen im Vordergrund wie sehr man in der Lage ist zuzulassen und sich gehen zu lassen.
Ich kann zum Beispiel schwer freiwillig zulassen. Ich bin eher jemand der im Spiel erobert, unterworfen und herausgefordert werden möchte. Ich mag es, wenn ich das glitzern im Blick meines Gegenübers sehe, die Gänsehaut und die Gefahr auf die mein Körper reagiert, wenn ein Raubtier mich erblickt hat. Das Adrenalin des Katz und Maus Spieles. Wobei ich weiß dass ich beim richtigen sofort verloren habe, aber der Reiz der Freiheit da ist, sich in einem gewissen Rahmen zu bewegen. Schließlich spielt der Raubtier ja auch gerne - sonst wäre es ja langweilig. Wenn ich mich dann langsam in deinen fängen verstricke, mich entwinde, dagegen ankämpfe und spüre wie seine Gegenwart, seine Präsenz und seine Handhabe mich regelrecht unter sich in die Enge reibt. Das Prickeln auf der Haut und das Rauschen von Blut in den Ohren. Während sein Grinsen mir zeigt, dass er mich hat und mein Herz höher schlägt und ich auf das "mehr' warte...
Ah ja, also ich mag es unterworfen zu werden. Aber dass klappt nicht bei jedem. Dass hab ich schon oft zu spüren bekommen.

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