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Gibt es einen Unterschied zwischen weiblicher und männlicher Dominanz?


Empfohlener Beitrag

Um das wirklich vergleichen zu können bräuchte man Erfahrungen mit Dom und Femdom.

Ich kann jetzt nur von männlicher Dominanz sprechen, weil ich mich keiner Frau unterwerfen würde.

Allgemein würde ich sagen, die tiefe in der Dynamik entsteht dadurch wie gut man zusammenpasst. Findet Dom meine Triggerpunkte (nicht unbedingt negativ gemeint), weiß er wie er mich "packen" muss, versteht er wie ich ticke und sicher noch einiges mehr. Daraus entsteht Tiefe und wie gut ich mich einlassen kann. Wenn das von Dom noch optimiert wird, was braucht es um sich noch besser zu binden, er mich in diese Richtung führt, dann wird eine Tiefe erreicht.

Ich wurde nicht von meinem Master aus sexuellen Gründen angenommen, der Vib zwischen uns war sofort da. 

Männlich sozialisierte und gelesene personen gehen tendenziell viel mehr auf bedeutungslose körperliche Befriedigung. Weiblich sozialisierte/gelesene Personen hingegen viel mehr auf eine tatsächliche Gefühlsebene. Was bringt einem ein Orgasmus, wenn es keinen richtigen "kick" gibt?

Vor 3 Minuten , schrieb S_Rose:

Männlich sozialisierte und gelesene personen gehen tendenziell viel mehr auf bedeutungslose körperliche Befriedigung. Weiblich sozialisierte/gelesene Personen hingegen viel mehr auf eine tatsächliche Gefühlsebene. Was bringt einem ein Orgasmus, wenn es keinen richtigen "kick" gibt?

Also jetzt bei "causual" Geschichten. Nicht allgemein im Leben! Selbstverständlich gibt es auch sehr viele Männer, die "tiefer" Bevorzugen!!!!

Ich stimme der Initiatorin dieses Beitrags vollumfänglich zu. Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob solche stupide Anfragen zu einer Session mit einer bis dahin unbekannten Person überhaupt Sinn ergeben. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass dabei auch nur jemals etwas herauskommt.
Eine leidenschaftliche Beziehung auch wenn sie nur kurz ist, ist doch vielmehr als Reise zweier Gefährten zu verstehen. Idealerweise kommt es beim ersten Treffen überhaupt nicht zu sexuellen Handlung. Es muss doch erst einmal eine Vertrauensbasis gedeihen. Ich bin ehrlich gesagt, von dem Verhalten einiger meiner Geschlechtsgenossen einfach nur angewidert. Aber gut, vermutlich ist das bloße Äußern eines solchen Angebotes an eine andere Person aus dem Schutz der Anonymität heraus für viele schon Kick genug und es wird gar keine Antwort erwartet.

Vllt wäre es mal angebracht in der BDSM szene begrifflichkeiten zu entwickelt die diese ganzen verschiedenen rollen aufdrösseln.
Hier wurden in diesem beitrag so viele verschiedene Rollen genannt.
1. Femdom /Dom
2. Männer / frauen die nur ihr eigenes vergnügen interessiert und dies sogar missbräuchlich/ rücksichtslos einsetzen
3. Menschen die bei einem ONS sich bdsm nur auf die kappe schreiben um an schnellen sex zu kommen.


2 und 3 sind ja nichts finde ich, was unter dem Begriff Femdom/Dom einzuornden ist. Bzw ich asoziere.

Eine Domina die er für eine Session bucht und bezahlt ist never das was er bekommen würde be einer langfristigen beziehung bekäme.
Klar werden bei dieser einmaligen session dinge gemacht die bei einer langfristigen beziehung auch anwendung finden. Aber dieses zu tun ohne bezug zu der person ist ja eine unter oder sub kategorie.
Man könnte ja auch sagen statt das man eine session bucht.
Und so einer fremden person gegenübersteht.
Man im club jemand fremdes kennlernr oder durch kontakte bspw als paket bei einem fremden Dom für eine Session abgeliefert wird.

Das ist ja sag ich mal unter dem gesetzt dessen das beide es so wollen vollkommen ok.

Aber das alles mit einem begriff durcheinander zu werfen ist halt schon sehr anstrengend.
Bdsm hat sehr sehr sehr viele verschiedene Gestalten und nichts ist erstmal richtig oder falsch in gewisser vorbehaltener weise.
Deswegen ist glaub ich mit klaren begriffen allen geholfen.

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