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ANDREA….
Mein Weg zur TV-Sklavin Andrea
Es ist schon einige Jahre her, ich war damals so um die 10 Jahre alt. 
Ich versorgte die Pflanzen und Fische meines Bruders, als er mit seiner Frau, im Urlaub in Jugoslawien war.
Neugierig wie ich war, stöberte ich in der Wohnung von meinem Bruder rum.
Als ich das Schlafzimmer inspizierte fand ich die Kleidung meiner Schwägerin. Mir vielen sofort ihre Dessous auf. Ohne groß drüber nachzudenken, zog ich mich aus und schlüpfte in den String, BH und Halterlose die in der Farbe Weiß gehalten war. Ich fand es aufregen das Anzuziehen.  Ich lief damit in der Wohnung rum, ohne an was Sexuelles zu denken. Das machte ich jeden Tag, bis mein Bruder wieder zuhause war. Das ging ein paar Jahre so weiter. 
Als ich 14 oder 15 Jahre alt war passte ich wieder auf die Wohnung auf. Ich schnüffelte wieder in ihrem Schrank und fand wieder Dessous. Dildos und Gleitgel waren im Nachtschränkchen versteckt. Wie gewohnt probierte ich ihn Dessous und Kleider an. An einem Freitagabend beschloss ich die Nacht in der Wohnung zu bleiben.  Ich zog mir einen schwarzen Body von ihr an und machte es mir auf dem Sofa bequem. Ich schaute nebenher fern. Mit dem Dildo spielte ich an meinen Körper.
Auf einmal Stand meine Schwägerin in der Tür und fragte, ob es mir Spaß macht. Ich bin erschrocken und war peinlich berührt. 
Sie hatte Streit mit meinem Bruder und ist früher nach Hause abgereist.
Vor Verzweiflung fing ich an zu weinen. Sie setzte sich zu mir auf das Sofa. Mit beruhigender Stimme sagte Sie: So schlimm ist es nicht. Das hat Sie sich schon halb gedacht. Ich durfte trotzdem die Nacht voll bleiben und bekam ein Nachthemd von ihr.
 Am nächsten Morgen ging ich nach Hause.  Es blieb unter uns was geschehen war. 
Ich glaube es waren ca. drei vier Wochen vergangen. Da rief sie mich an und fragte: Ob ich ihr beim Umziehen helfen könnte.  Sie hatte sich von meinem Bruder getrennt. Na klar sagte ich. Ich half ihr am Wochenende beim Umzug.
Es vergingen weitere drei Wochen, da lud sie mich zum Essen ein, als Dank für meine Hilfe. Wir sprachen neben dem Essen über dies und das. Ich half ihr beim Abräumen und Spülen. Während ich das Geschirr abtrocknete, fragte Sie mich, ob ich Lust habe, mal wieder Andrea zu sein. So bekam ich den Namen Andrea. 
Ich hätte schon mal wieder Lust drauf antwortete ich. Sie nahm mich an der Hand und zog mich mit ins Schlafzimmer. Sie befahl mir das ich mich ausziehen soll. Ich tat was sie sagte und zog mich aus. Nebenher stöberte sie nach einigen Kleidungsstücke. Ich zog sie nach und nach an und sie beurteilte mich und war nicht zufrieden. Es fehlte was sagte sie. Da ich wieder nach Hause musste zog ich mich an und ging nach Hause. Unter der Woche sprach sie mit meinen Eltern, ob ich das nächste Wochenende bei ihr übernachten könnte. Meine Eltern waren zwar nicht begeistert, ließen mich aber bei ihr schlafen.
Ich konnte es kaum erwarten das es Freitag wurde.
 Nach der Schule ging ich schnell nach Hause packte meine Sachen und verschwand zu Evi. Als ich bei ihr war sagt sie zu mir das ich heute auch äußerlich mal ganz Frau werde.
Sie schickte mich ins Bad und sagte: Ich soll mich duschen und komplett rasieren. Von Kopf bis Fuß alle Haare weg. Ich tat das was sie mir befahl und ging ins Bad und rasierte mich.  Sie hatte mir ein String hergerichtet. Den zog ich, als ich fertig war an. Evi wartete schon im Wohnzimmer. Ich setzte mich auf den hergerichteten Stuhl. Sie schminkte mich. Ich fühlte mich wunderbar als ich mich geschminkt und mit Perücke im Spiegel sah. Sie hat mir eine Hose und eine Bluse zum Anziehen gegeben. Wir gingen nach Ellwangen, um meine Ausbildung zu Frau zu beginnen. Es war ungewöhnlich als Frau rauszugehen. Das wiederholten wir die nächsten drei Wochenenden.  Ich wurde immer sicherer im Ganzen Wesen. Der nächste Schritt war dann ich mit fremden Personen unterhalten zumessen. Ich habe eine männliche Stimme. Immer öfter gingen wir in die Öffentlichkeit, um mich mit anderen Personen zu konfrontieren. 
Zum meinem 16 Geburtstag fragte sie: Ob ich das ganze Spektrum des Frau seins erleben will. Verdutzt fragte ich sie was Sie damit meine. Als Antwort bekam ich Sex als Mädel. Ich war perplex und wusste nicht was ich sagen sollte. Ich stand damals auf Frauen. Ihre Meinung war entweder ganz oder gar nicht. Ich hatte eine Stunde Zeit, um es mir zu überlegen. Ich war hin und her gerissen.  Ich wollte Andrea sein, aber Sex mit Männern? Der Drang feminin zu sein war größer.  Ich sagte ihr das ich Andrea sein will. Sie sagte gut und drückte mir ein Dildo in die Hand und sagte: Als erstes sollte ich den Oralverkehr lernen. Ich küsste den Dildo und spielte mit meinen Lippen dran. Langsam umschloss ich den Dildo mit meinen Lippen und ließ ihn im Mund verschwinden. Evi gab mir noch ein paar Tipps wie ich es besser machen kann. Sie forderte mich auf, jeden Tag zu ihr zu kommen und zu üben. Ich ging jeden Tag zu ihr und übte das Blasen am Dildo. Ein paar Tage später stand Sie mit einem Umschnalldildo im Wohnzimmer. Auf du Fotze sagte Sie energisch, ab ins Bad in einer Stunde bist Du fertig. Ich beeilte mich zu duschen und mich zu rasieren. Ich zog den String und Halterlose an. Ich ging zu Evi ins Wohnzimmer. Sie saß im Sessel und winkte mich zu ihr her. Ich wusste sofort was ich zu tun hatte. Ohne ein Wort zusagen kniete Ich mich zwischen Ihre Beine und küsste den Dildo und fing ihn an zu blasen. Ich spielte mit den Lippen und Zunge an dem Kunstpenis. Er verschwand in meinem Mund und mein Kopf fing an sich auf und ab zubewegen. Das sieht gut aus was ich da mache sagte Evi. Jetzt kommt die nächste Phase und befahl mich hinzuknien. Ich drehte mich um streckte ihr mein Po entgegen. Ich beugte mich so nach vorne über das ich mit dem Oberkörper auf dem Boden lag. Spielend umkreist sie mit ihrem Finger mein Hintertürchen. Ich genoss das Spiel mit geschlossenen Augen. Ich wurde langsam geil dabei. Es wurde leicht kalt an meiner Pforte und sie sagte das ich mich entspannen soll. Sie schob ihren Finger rein und vögelte mich vorsichtig.  Nummer zwei verschwand in mir. Als der Dritte Finger im Loch verschwunden war, dehnte sie meine Fotze etwas weiter. Sie fragte nebenbei, wie ich es finde. Ich fand es sehr geil. Sie ließ ab von mir und kniete sich hinter mich. 
Evi schmierte mir Gleitgel auf die Fotze, setzte den Dildo an und drang in mich ein. Langsam wurde mein Po geöffnet. Vorsichtig dehnte Sie mich und schob mir den Dildo tief in meine Fotze. Ich wurde geil und fing an zu stöhnen. Das gefällt dir fragte sie mich? Mit geschlossenen Augen und stöhnen bejahte ich es. Sie fing an mich langsam zu Stoßen. Sie wurde schneller und ich hörte wir meine Po Fotze zu schmatzen begann. Immer im Wechsel wurde sie schneller oder mal langsamer mit ihren Stößen. Sie schob mir den Dildo bis zum Anschlag rein. Sie zog ihn ganz raus schaute wie weit mein Loch gedehnt ist und drückte den Dildo wieder in meine Po Fotze. Nach ein paar Minuten stöhnte ich auf und kam zum Orgasmus. Es war ein herrliches Gefühl gefickt zu werden. Das war geil sagte ich zu ihr. Sie zog den Dildo aus meiner Po Fotze. Sie Begutachtete mein Loch wie es geöffnet war. Das muss nach und nach weiter gedehnt werden sagte sie. Sie setzte sich auf den Sessel spreizte ihre Beine. Ich sah wie feucht ihre Spalte war.  Was ist mit mir ich bin auch geil sagte Sie. Ich kroch auf allen vieren zu ihr und befriedigte Sie oral. Mit 16 Jahre alt als Mädel gefickt zuwerden war ein klasse Geburtstagsgeschenk.  Der Abend war geil und mit pochendem Loch schlief ich auf dem Sofa ein. 
Ich war fast jeden Tag bei Evi und fühlte mich bei ihr wohl und geborgen. Ich konnte an den Wochenenden mein zweites ich bei ihr ausleben. Das so ihm nachhinein meine Devote Seite zum Vorschein gebracht wurde.


Wenn ich mich richtig erinnere, war es am Samstag, den 11.10.86. Ich war bei Evi und bin als Andrea bei der Hausarbeit. Ich stand in der Küche und spülte. Es klingelte. Evi machte die Tür auf und Bernd ihr Bekannter ist zufällig vorbeigekommen. Sie begrüßten sich und gingen ins Wohnzimmer.  Evi sagte zu mir auf dem Bett liegt was zum Anziehen. Richte dich und komm zu uns. Ich ging ins Schlafzimmer schaute mir die Klamotten an. Es war eine Zofe uniform. Ich dachte mir nichts dabei und zog den schwarzen String und Halterlose an. Da ich schon etwas Busen hatte sah der overte BH nicht mal schlecht aus. Ich schlüpfte ihn das Minikleid. Mit dem Zofen Häubchen hatte ich Mühe es auf den Kopf zu fixeren. Evi schrie nach mir wo ich den bleibe. Ich komm antwortete ich und stolperte beim Rausgehen fast über ein paar Heels. Fluchend schimpfte ich. Ich hörte nur anziehen. Ich schlüpfte in die Heels und stolperte ins Wohnzimmer. Die beiden saßen da und unterhielten sich. Mach uns bitte einen Kaffee wurde ich angewiesen. Ich nickte und ging in die Küche und bereitete den Kaffee vor. Auf ein Tablett richte ich Tassen, Milch, Zucker und alles her. Ich ging zurück und stellte jeden ein Kaffeegedeck hin. Bernd bedanke sich als ich den Kaffee holte. Ich goss den Kaffee in die Tassen.  Evi schickte mich in die Küche. Ich verschwand in die Küche und räumte sie auf. Ich konnte nicht meine innerlichen Gefühle und Gedanken sortieren. Irgendwie wusste ich nicht was passierte. Evi kam in die Küche und schaute nach mir und fragte, ob alles klar ist. Ich bejahte die Frage. Sie stellte sich vor mich hin und fragte mich, ob ich ihr vertraue. Ich nickte zustimmend und sagte blind sogar. Oki erwiderte Sie und ging ins Wohnzimmer. Ich überlegte mir was die Frage zu bedeuten hat. Ich machte mir keine weiteren Gedanken drüber.
Nach einer Weile hörte ich wie Bernd mich ruft. Ich antwortete mit und ging ins Wohnzimmer. 
Du bist also Andrea die Zofe von Evi. Nickend beantwortete ich die Frage. Ich hatte meinen Blick gesenkt.
Bernd befahl mich zu drehen das er mich von allen Seiten Begutachten kann. Ich schaute zu Evi sie nickte. Ich fing an mich, um die eigene Achse langsam zu drehen. Schön, sagte Bernd, für eine Transe nicht schlecht. Er stand auf kam zu mir und ging um mich rum. Er hob mein Mini an schaute mir auf meinen Po sagte: geiler Arsch und gab mir ein Klapps drauf. Sauber sauber sagt er und setzte sich in den Sessel. Evi streckte mir ein Kondom entgegen mit dem Kommentar: mach mir keine Schande. 
 Ich kniete zwischen seine Beine.  Aufgeregt öffnete ich seiner Hose.  Ein halb steifer Schwanz sprang mir entgegen. Voller Aufregung versuchte ich das Kondom über seinen Schwanz zu streifen.  Es gelang mir dann mit etwas Hilfe von Bernd.  So nu los sagte er Blasen. 
Ich küsste sanft die Eichel spielte mit den Lippen dran und ließ meinen Mund über den Schwanz gleiten. Ich schloss die Augen und lutschte genüsslich an meinem ersten Schwanz. Er streichelte stöhnend meinen Kopf. Er forderte mich auf seinen Schwanz tiefer in meine Mundfotze aufzunehmen. Er drückte meinen Kopf nach unten so dass ich seinen Kolben ganz im Mund hatte. Ich weiss nicht mehr wie lange ich blies da merkte ich wie der Schwanz zu zucken begann und Bernd stöhnend in meinem Mund kam. Ich bekam lobende Worte von Bernd. Ich wurde wieder in die Küche geschickt, um Kaffee zu holen. Meine Gedanken kreisten und ich wusste nicht was mit mir passierte. Ich füllte die Tassen auf und stand da. Evi befahl mir das Kleid auszuziehen. Ich wollte gerade gehen da sagt sie nein hier ausziehen. Ich zog das Kleid aus. Ich stand nu mit overten BH String, Halterlose und Heels da.
Bernd stand auf und Ich bemerkte das er schon wieder einen Steifen hatte. Er kam zu mir her lief um mich rum streichelte mein Arsch sagte und der ist noch Jungfrau.  Ich sagte: ja, da war noch kein Mann drin. Bernd gab mir einen Klaps drauf und fragte, ob er das ändern soll. Ich schaute Evi fragend an. Sie sagte das muss ich selbst entscheiden. Ich senkte meinen blick auf den Boden und sagte: Entscheide das für mich Evi. Du bist so weit hörte ich nur. Bernd fing an mich über den Rücken zum Po zu streicheln. Er gab mir einen klaps drauf. Er stellte sich hinter mich und küsste sanft meinen Hals. Ich spürte seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken. Er griff nach vorne streichelte meinen Busen und sagte schön handlich die Möppse. Er fing an meinen Nippel zu Zwirbeln. Es kribbelt an meinem ganzen Körper. Ein Wohlgefühl, das ich nicht beschreiben kann, machte sich in meinem Körper breit.
Er streichelte mich überall und liebkoste mich. Er flüstert mir ins Ohr: Knie dich hin. Evi schaute dem Treiben zu. Ich kniete mich hin und streckte Bernd meine Pforte entgegen.  Er streichelte meinen Po, gab mir ab und an einen klaps da rauf. Er stülpte ein Gummi über seinen Schwanz und ließ etwas Gleitgel in meine Ritze laufen. Ich merkte, wie er seinen Kolben an mein Loch ansetzt. Er schob sein Schwanz langsam und vorsichtig in mich rein. Ich spürte wie meine Fotze ihre Jungfräulichkeit verlor. Das Gefühl von einem Schwanz gedehnt zu werden war unbeschreiblich. Ich stöhnte leise vor Geilheit.  Als er ganz in mich drin war fing er langsam an zu stoßen. Langsam schneller werden rammte er mir seinen Kolben in meine Grotte. Er rammelte mich. Mit stöhnenden Worten bedanke es sich bei Evi das er mich als Ihre Hure einreiten darf. Er fickt mich mal schnell mal langsam immer im Wechsel. Er zog den Schwanz raus stopfte ihn wieder in meine geöffnete Fotze. Er schlug mir auf den Arsch und fragte mich ob es geil ist von ihm gefickt zu werden. Er schlug mich nochmals auf den Arsch und sagt auf du Hure antworte mir. Ich hatte einen Orgasmus und schrie jaaaaa es ist geil. Er fickte mich weiter. Evi kam vor mich streichelte mein Kopf und sagt gut meine kleine Nutte. Ich bemerkte wie Bernd in meiner Fotze kam. Sein Schwanz pulsiert als er seinen Samen in mich pumpte. Völlig erschöpft blieb ich auf dem Boden liegen. Bernd lag noch auf mir. Als sein Schwanz schlaff wurde ging er aus mich rausließ aber das Kondom noch drin.
Der bleibt drin sagte er, bis ich gehe. Liegend nickte ich. Nach ein paar Minuten stand ich auf und ging erstmal ins Bad, um klar zu werden.  Etwa 10 min später ging ich zurück ins Wohnzimmer wo Bernd angezogen da saß.  Evi fragte mich wie es sei nun ganz Frau zu sein. Ich antwortete es ist mega. Endlich bin ich Frau. Räum den Tisch ab sagt Evi. Ich fing an das Geschirr zusammen zu stellen als Bernd mir einen klaps auf den Po gab und das Kondom aus meinem Hintern zog. Ich räumte das Geschirr ab und fing an abzuspülen.  Ich versuchte das Gespräch von Evi und Bernd mitzuhören.
Ich bekam nur Bruchstücke mit wie das ich ausbaufähig wäre, dass er noch paar Freunde hätte, um mich voll einzureiten.  Als Bernd gegangen war rief mich Evi zu sich. Ich machte einen glücklichen und Zufriedenen Eindruck.  Sie fragte mich wie es für mich war. Ich sagte das es schön war gefickt zu werden. Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt sagte ich. Bernd hat das gewisse Einfühlungsvermögen sagt Evi. Wir schauten noch etwas fern und unterhielten uns noch ein bisschen über den erlebten Tag. Als ich wieder nach Hause ging fragte mich Evi, ob ich das öfter haben will?
 Deine Hure sein fragte ich zurück.
Ja das will ich mach mich zu deiner Hure. Ich schlief mit einem geilen Gefühl im Hintern ein.
Mit 17 begann ich eine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker. Da der Betrieb näher an Evi Wohnung war wie das Haus meiner Eltern zog ich zu ihr. Ich bekam meine Aufgaben im Haushalt. Die ich bis Freitag erledigen musste. Ab Freitag Abend war ich Andrea ihre Zofe. 
Ich musste jeden Freitag bis 19 Uhr fertig gerichtet in der Küche Stehen. Das ganze Wochenende war ich für ihr Wohlbefinden zuständig. Wenn Besuch kam, bediente ich die Gäste und musste sie mit Madam anreden. Wenn Sie eine Schale auf dem Wohnzimmertisch stellte, war das das Zeichen für mich das heute Männer besuch kommt. Da wurde ich dann wieder gevögelt. Es gab Wochenenden da war nix los. An manchen war es ruhig und es gab auch Wochenenden da musste ich mit drei vier Männer schlafen. Wenn sie geil geworden ist, durfte ich sie oral verwöhnen. 
Einmal im Quartal ging sie mit mir in ein Porno Kino nach Ludwigsburg. Ich musste mich jedem hingeben den sie für gut für mich hielt.
Bereitwillig wurde ich nach und nach eine devote Hure. Ich tat was Evi mir sagte, ohne groß nachzudenken. 
Sie achtete sehr darauf das ich keinen körperlichen und Seelischen Schaden bekomm. 
Mit 20 lernte ich ein Mädel kennen und lieben. Unsre Wege gingen langsam, aber sicher auseinander.
Ich heiratete mit 23 und bekam zwei Kinder mit ihr. Andrea war aus meinem Leben verschwunden.  Mit 26 kam die Trennung.  Mit 27 lernte ich meine jetzige Frau kennen. 4 Wochen nach der Scheidung heiratet ich sie. Die Kids aus erster Ehe wohnten bei uns. 2010 kam meine kleine zur Welt.
Ich weiss nicht mehr genau es war im Jahre 2008 da kam Andrea wieder.
Ich zog erst heimlich die Kleider meiner Frau an. Ein paar Wochen später sagte ich zu ihr das ich ein zweites ich habe. Sie lachte mich aus und wollte es sehen. Ich zog mich um schminkte mich und hatte mir eine Perücke besorgt. Ich stand als Andrea vor ihr. Wir versuchten es im Sex mit einzubinden, aber das gefiel ihr nicht.
Sie gab mir die Freiheit Andrea zu sein unter der Option alles nur mit Kondom und mein Schwanz gehört ihr. Den Kompromiss ging ich ein.
So meldete ich mich auf verschiedenen Onlineportale an wie poppen.de, travesta.de und fetisch.de an. Ich knüpfte dort Kontakte zu anderen TVs und Männer.  Ich vögelte mich so munter durch. Auf kwick.de lernte ich damals meine Herrin kennen. Erst schrieben wir miteinander. Das erste aufeinander treffen war auf neutralem Boden. Sie musste ab und an auf ihren Enkel aufpassen, wenn ihre Tochter ausging. Wenn der kleine schlief ging ich als Andrea zu ihr und sie lebte ihre dominante Ader an mir aus. Sie fesselte mich bearbeitete meinen PO. Ich durfte ihre Vagina rasieren und oral befriedigen. 
Irgend wann sagt sie das sie wieder ein Domina Studio aufmachen will. Ob ich Lust hätte als Sklavin zu dienen. Ich war sofort Feuer und Flamme dafür.  Ich half ihr beim Herrichten der Wohnung. Ein zweimal in der Woche wurde ich dazu gebucht. Ich musste mich den Kunden zu Verfügung stellen. Entweder oral oder anal. Das ganze mit meiner Herrin ging knapp ein Jahr. Sie wurde krank und das ganze verlief mit der Zeit. Ich kehrte zu meinem alten Muster zurück und vögelte mich so kunterbunt durch.
Vor knapp zweieinhalb Jahren wurde es mir zu blöd dies One Nigh Stand. Ich fing an mir einen festen Dom zu suchen. Ich sehne mich nach einer festen Affäre. Seitdem ist Andrea anständig und hatte kein Schwanz mehr. Gut Corona hat auch dazu beigetragen das die Suche schwer viel. Ich bin auch sehr wählerisch geworden da ich gewisse Vorstellungen habe was ich erleben will und was aus mir als Frau werden soll.
Ich hatte zwar online eigne Kontakte, aber es fehlte das Vertrauen oder die Entfernung ist zu groß. 
Deswegen geb. ich die Hoffnung nicht auf. Vielleicht ist mein Herr der richtige und die Suche hat ein ENDE

vor 50 Minuten, schrieb Diener1990:

Wenn das echt ist, geil würde mir das am liebsten so passieren 😳👠

Ja das ist real gewesen

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