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Entfernung abschreckend?


Ro****

Empfohlener Beitrag

das Thema Entfernung wurde mehr als einmal durchgekaut. Aber ob eine kurze oder weite Entfernung realisierbar ist, muß jeder für sich entscheiden. Liebt sub das Reisen, ok dann soll es so sein.

Umzug ist sicherlich der letzte Schritt. Wenn es eine reine Spielbeziehung ist, ist die Entfernung kein Thema. Sollte aber eine echte, auch außerhalb des BDSM Kontextes stehende Beziehung sein, ist eine große Entfernung problematisch.

kann sowohl so als auch so enden. was den Weg bis zum Ende der Fernbeziehung angeht: klares ja, das Wichtigste spielt sich nun Mal im Kopf ab

im Grunde ja. Nur bei Real ist es wirklich möglich sich im BDSM zu entwickeln.

Als ich Single war, bin ich durchaus auch mal etwas in die Ferne geschweift und hab das Kennenlernen von ein paar Städten mit Dates verbunden. Ich war allerdings nie auf der Suche nach einer festen Partnerschaft - das wäre für mich mit jemanden, der ewig weit entfernt wohnt, nicht infrage gekommen. Ich wäre nicht bereit, mein Leben in München aufzugeben und ich würde auch nicht erwarten, dass jemand sein Leben für mich aufgibt.

Dass sich eine Partnerschaft mit jemanden aus München ergibt, damit habe ich nicht gerechnet - aber so passt es am besten.

Fernbeziehungen mit ewiger Tastenw... ist nix für mich. Ich möchte mich real ausleben. Das ist meine persönliche Ansicht. Wem Telefon- und Computersex ausreicht, dürfte auch mit Entfernungen kein Problem haben.

Ich wohne fast genau neben dir, aber du schreibst mir ja leider nicht zurück. Was auch immer dich dazu bewegen muss, viele Km entfernt von dir scheint es ja interessantere Kerle zu geben ☺️

Das mit dem nur gelegentlich sehen kann auch sein, wenn man eine gemeinsame Adresse hat - beide im Dreischichtsystem und nicht immer ähnliche Dienstpläne... 🤷🏻‍♂️

Örtliche Nähe bedeutet eben nicht automatisch gemeinsame Zeit und wie man die Zeit miteinander verbringen und die der Abwesenheit überbrücken kann ist entscheidend.

Wäre mehr Verlass auf die Bahn, könnten auch Anreisen von zwei oder drei Stunden entspannt sein, wenn man sich ein Buch einpackt...

Bei den heutigen sprit Preisen definitiv ja 👀 und bei der Zeit die man im Bus /Zug verbringen müsste mit den Verspätungen und das vielleicht jedes We... Wäre mir zu viel auf Dauer.. 

Vor 5 Minuten , schrieb Alexiel_Mistress:

Bei den heutigen sprit Preisen definitiv ja 👀 und bei der Zeit die man im Bus /Zug verbringen müsste mit den Verspätungen und das vielleicht jedes We... Wäre mir zu viel auf Dauer.. 

Für mich auch. Vor einer Woche oder so hat auch jemand versucht mich davon zu überzeugen. Das dass ja kein Problem wäre. Dann wäre ich nicht verzweifelt genug... Das nachdem ich ausdrücklich zu ihr meinte, dass ich mich nur austauschen möchte und sie mehrere No Go bezüglich Beziehung für mich hat. Unter anderem die Entfernung und paar weitere Dinge aber sie wäre natürlich die einzige die mit so einem extremen Submission Menschen umgehen könnte 🙄. Hab dann natürlich nicht mehr geantwortet. Entfernung reichte dazu schon aus.

Definitiv ja, zu oft wurde gesagt die Entfernung sei kein Problem, dann wurden die Treffen seltener und irgendwie nahm es meistens dann so seinen Lauf...
Der Zauber erlischt, wenn die Treffen dann zu selten stattfinden können.

Entfernung mag zwar relativ sein, ist sie aber in meiner Betrachtung nicht.

Zum einen, weil ich nur ÖPNV oder mrin Rad nutze, zum anderen, selbst wenn ich ein Auto hätte, große Entfernungen ein Handicap bedeuten.

Reine WE Beziehungen, bei denen sich alles auf 2 Tage komprimiert, das geht eine Weile gut aber dann... es scheitert.

Und mit einer Perspektive für mehr? Ich habe mein Leben, du hast das deine. Ob Job, Familie, Freunde oder andere Verpflichtungen, das will genau überlegt sein, das jemand alles hinter sich lässt und hunderte Kilometer umzieht.

Also, ich bin eher für räumliche Nähe.

Ich danke Euch ganz ♡lich für eure Sichtweisen und die zahlreichen Antworten! Wenn man, wie ich, sehr ländlich lebt (jwd 😉) dann stellt sich eigentlich nur die Frage: "Wie weit ist zu weit?" Wahrscheinlich hat man in Großstädten, wie bspw. München erwähnt, eine höhere Dichte an potentiellen, kompatibleren Partnern. Da die Frage aufkam, es geht mit nicht um reine "Spielbeziehungen", sondern tatsächlich um eine feste Beziehung mit D/s-Dynamiken. Ich hatte tatsächlich eine Fernbeziehung mit einer Stunde Fahrzeit und eigentlich empfand ich das als sehr angenehm. Man "poltert" nicht direkt in den Alltag des anderen, verbringt "Qualitytime" miteinander und die Fahrten (meist am WE) waren für mich sehr entspannt, zum runterkommen bzw empfinden von Vorfreude. Natürlich sind (heute) die Kosten nicht zu unterschätzen, aber was macht man nicht alles, wenn das Herz hüpft.😊
Vielen Dank für Eure Zeit und Euren Input! Hat mich gefreut!🤗

(bearbeitet)

Abschreckend ist eine größere Entfernung immer. Als mir online jemand schrieb hatte ich zunächst auf die Stadt gar nicht geachtet und dachte logischerweise, dass jemand aus der Nähe schreibt (meine ich mich zu erinnern). Wege gibt es immer und wenn das bdsm nur reizvoll genug ist...

(Ich bin nur eine simple Sub...🤭). 

Ich meinte dann irgendwie: "ist ja schon etwas weit..." Da war er mir am Telefon allerdings schon sympathisch. Er meinte, dass man sich ja in der Mitte treffen könnte...🤔 Joa. Stimmt eigentlich. Natürlich meint das was anmieten, Fahrtkosten usw. und ist dann nur so alle 4-6 Wochen möglich. Dann haben wir uns auch gegenseitig besucht, das dauerte noch länger. Bei seinem ersten Besuch war mein Herr dann allerdings auch direkt 2 Wochen bei mir. Das klappte also zusammen auch einfach gut. Ich wollte ihn nie nach ein paar Tagen wieder "loswerden". Wenn er bei mir zuhause auf mich gewartet hat, habe ich mich gefreut. Er kann auch von zuhause arbeiten. Da er ein elektronisches Postfach und Übermittlung und so hat. Termine, ja, gelegentlich. Und für wenig Geld angemietete Räumlichkeiten, die er sich aber teilt. Aber das ist im Prinzip weniger relevant. Für gewisse Firmen macht er "dauerhaft" einige Dinge. Die springen dann nicht weg und da ist es egal von wo aus er das macht. Und andere Fälle ergeben sich. 

Seine Eltern leben nicht mehr, er hatte jetzt niemanden. Ich bin hier dann doch gebundener. Mein Herr freut sich, dass er bei mir sozusagen auch "Familienanschluss" gefunden hat.

Er gibt zwar zu, dass meine Familie auch ein wenig gestört ist...🤭 Aber die sind auch lustig. Mein Vater lädt gern ein, zum Essen oder Grillen, dann plaudern die über die Bundeswehrzeiten oder so^^. Mein Herr war da voll gerne, aber ist ja dann Anwalt geworden. Bei meiner Mutter gibt es immer Kuchen^^ 

Er sucht dann oft einen "Vorwand" um da zu klingeln. Ich sage: "geh doch einfach rüber und frag ob sie Kuchen hat!" Wohnt halt nah dran und ich pöse Sub backe nicht ständig. Dann frage ich: "Mein Herr, soll ich das machen?", "Ja Bitte, meine Sub!" 🤭 Aber meinen Kuchen findet er am besten. Wir sind da jedenfalls häufiger mal zum Kaffee und so. Bei uns wissen auch alle, dass wir bdsm machen. 

Zunächst fand meine Mutter es nicht gut, dass mein Herr mich auspeitscht! Sie meinte, sie kann sich nicht vorstellen, dass ich das so haben möchte! Und sie will auch nicht, dass er ihre Tochter auspeitscht! 😆 Oh Nee ey, da gibt es die geilsten Storys bei mir. Dieses Gespräch. Zu gut. Ok, er war kreidebleich. Kann ja auch mal nem Dom passieren.^^

Manchmal erhält er nur Nachrichten und ich gar nicht. Wann wir zu meiner Schwester eingeladen sind oder so. 🤷‍♀️ Ich erfahre das dann mal so nebenbei, was die abgemacht haben. 

Aber das klappt wohl eher selten, über größere Entfernungen zusammenzukommen. 

Ach so, eine Sache mag ich nicht hören. Wenn mein Herr sagt, dass er ja altersgemäß näher bei Mutter als bei mir liegt. 

"Kannst du das bitte nicht erwähnen!?" 😅🙈

bearbeitet von Bratty_Lo
Vor 11 Minuten , schrieb Bratty_Lo:

Abschreckend ist eine größere Entfernung immer. Als mir online jemand schrieb hatte ich zunächst auf die Stadt gar nicht geachtet und dachte logischerweise, dass jemand aus der Nähe schreibt (meine ich mich zu erinnern). Wege gibt es immer und wenn das bdsm nur reizvoll genug ist...

(Ich bin nur eine simple Sub...🤭). 

Ich meinte dann irgendwie: "ist ja schon etwas weit..." Da war er mir am Telefon allerdings schon sympathisch. Er meinte, dass man sich ja in der Mitte treffen könnte...🤔 Joa. Stimmt eigentlich. Natürlich meint das was anmieten, Fahrtkosten usw. und ist dann nur so alle 4-6 Wochen möglich. Dann haben wir uns auch gegenseitig besucht, das dauerte noch länger. Bei seinem ersten Besuch war mein Herr dann allerdings auch direkt 2 Wochen bei mir. Das klappte also zusammen auch einfach gut. Ich wollte ihn nie nach ein paar Tagen wieder "loswerden". Wenn er bei mir zuhause auf mich gewartet hat, habe ich mich gefreut. Er kann auch von zuhause arbeiten. Da er ein elektronisches Postfach und Übermittlung und so hat. Termine, ja, gelegentlich. Und für wenig Geld angemietete Räumlichkeiten, die er sich aber teilt. Aber das ist im Prinzip weniger relevant. Für gewisse Firmen macht er "dauerhaft" einige Dinge. Die springen dann nicht weg und da ist es egal von wo aus er das macht. Und andere Fälle ergeben sich. 

Seine Eltern leben nicht mehr, er hatte jetzt niemanden. Ich bin hier dann doch gebundener. Mein Herr freut sich, dass er bei mir sozusagen auch "Familienanschluss" gefunden hat.

Er gibt zwar zu, dass meine Familie auch ein wenig gestört ist...🤭 Aber die sind auch lustig. Mein Vater lädt gern ein, zum Essen oder Grillen, dann plaudern die über die Bundeswehrzeiten oder so^^. Mein Herr war da voll gerne, aber ist ja dann Anwalt geworden. Bei meiner Mutter gibt es immer Kuchen^^ 

Er sucht dann oft einen "Vorwand" um da zu klingeln. Ich sage: "geh doch einfach rüber und frag ob sie Kuchen hat!" Wohnt halt nah dran und ich pöse Sub backe nicht ständig. Dann frage ich: "Mein Herr, soll ich das machen?", "Ja Bitte, meine Sub!" 🤭 Aber meinen Kuchen findet er am besten. Wir sind da jedenfalls häufiger mal zum Kaffee und so. Bei uns wissen auch alle, dass wir bdsm machen. 

Zunächst fand meine Mutter es nicht gut, dass mein Herr mich auspeitscht! Sie meinte, sie kann sich nicht vorstellen, dass ich das so haben möchte! Und sie will auch nicht, dass er ihre Tochter auspeitscht! 😆 Oh Nee ey, da gibt es die geilsten Storys bei mir. Dieses Gespräch. Zu gut. Ok, er war kreidebleich. Kann ja auch mal nem Dom passieren.^^

Manchmal erhält er nur Nachrichten und ich gar nicht. Wann wir zu meiner Schwester eingeladen sind oder so. 🤷‍♀️ Ich erfahre das dann mal so nebenbei, was die abgemacht haben. 

Aber das klappt wohl eher selten, über größere Entfernungen zusammenzukommen. 

Ach so, eine Sache mag ich nicht hören. Wenn mein Herr sagt, dass er ja altersgemäß näher bei Mutter als bei mir liegt. 

"Kannst du das bitte nicht erwähnen!?" 😅🙈

Na das ist doch mal eine sehr schöne Happyend-Erfolgsgeschichte. Das freut mich sehr für Euch. So kann es auch gehen! Danke für deinen Beitrag!😊

Ja, das ist einfach bei uns. Die wissen vom bdsm. Und haben da inzwischen auch kein Problem mehr mit. 😅 

Ich denke es ist wie immer im Leben: das kommt darauf an 😉

Für etwas eher lockeres und spielerisches schaut man meines Erachtens auch etwas weiter. Wobei etwas weiter jetzt sicherlich auch nicht beliebig weit ist. Sagen wir mal so 3 Stunden oder 300 km plus/minus.

Meines Erachtens schaut man für eine eher dauerhafte Dynamik und Beziehung eher in geringerer Umgebung. Vielleicht so bis 150 km plus/minus und eher unter 2 Stunden Fahrt.

Dann kommt das Leben und man lernt um die Ecke jemanden kennen die eigentlich über 500 km wohnt oder das mit dem lockeren Spielen entwickelt sich in etwas ernsteres und schwupps ist man in einer Beziehung und Fernbeziehung, die man so nie gesucht hat.

Ich denke mal zum Thema kennenlernen und Kennenlernen hier sind eher die ersten beiden Punkte zutreffend. Natürlich auch verallgemeinert und nur meine Gedanken - nichts allgemeines und nicht was alle denke .

Herzliche Grüße
TenebrisLux

Ich sag es mal so...wenn man etwas festes sucht im allgemeinen und dann über etwas passendes stolpert. Kann es passieren, dass nach langem online Kontakt...eine Besuch in echt Erfolgt, dann ein Gegenbesuch mit der gleichen Gemeinheiten. Und danach ein Umzug stattfinden wird, wenn die Entfernung zu groß ist.

Also meine Erfahrung ist das zu weit einfach unrealistisch ist .
Bis jetzt hat es noch nie funktioniert.
2 vielleicht auch 3 stunden Autofahrt ist noch im rahmen meiner Meinung nach.

Sehr interessant, wo für Euch die Grenzen und Bedingungen liegen. Da gibt es so viele Meinungen, die nüchtern und mit Abstand betrachtet auch alle in der Theorie Sinn ergeben. Ich glaube, wenn das Herz die Oberhand gewinnt, hat das Gehirn sowieso nichts mehr mitzureden.😅 Gesucht wird also ein Vollwaise ohne jegliche sozialen Kontakte.😂 Na ja, Herausforderung angenommen!😂

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