Dies ist ein beliebter Beitrag. OneWildNight Geschrieben April 23 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Die Schwestern Ich hatte vor ein paar Jahren einmal diese eine Kollegin, war ich verliebt! Leider war Sie schon vergeben, und um Sie zu zitieren „Unter anderen Umständen“, also blieb es bei wir gehen aus, gucken uns verliebt an…. Sie wusste alles über mich, auch meine perversesten Erlebnisse, und naja Sie hatte sogar Videos davon. Sie meinte damals an einer Bar, ziemlich Rot im Gesicht, zu meinem Ding: „Ja er gefällt mir“. Jedenfalls scheint Sie sich auch die ganzen Jahre hinweg Bilder und Videos aufgehoben zu haben, denn eines Tages klingelt mein Handy: „Hi, ich bin’s, wie geht’s dir?“ es folgte ein bisschen unehrlicher Smalltalk und dann „Magst du nächstes Wochenende bei mir vorbeikommen? Bitte“ Ich war ziemlich verdutzt, aber viel zu aufgeregt für alles außer ein „Äh, Ja“. Die ganze Woche ging es in meinem Kopf rum, ‚nur nicht zu viel erwarten‘, ‚mach dir keine Hoffnungen“, ‚haben Sie sich getrennt‘ ein paar Schlaflose Nächte und ein paar Stunden Zugfahrt Später klingelte ich aufgeregt an der Türe. Sie sah wie immer wundervoll aus, als ob Sie keinen Tag älter geworden wäre, nur wirkte Sie irgendwie nervös. Ich: „Hi“ Sie: „Hallo, komm rein“ sie schloss die Türe hinter uns, deutete auf die Küchentüre. Wie setzten uns auf ein paar Barhocker und Sie sah mir tief in Die Augen „Danke das du gekommen bist, du frägst dich bestimmt warum ich dich nach all den Jahren das erste zu mir einlade“ Sie wirkte immer noch ziemlich nervös, und verkrampft als wenn Sie ihre Sätze eingeübt hat. Ich nickte, Sie fuhr fort „Also es ist kompliziert, ich hab dir doch von meiner Schwester erzählt, das Sie charakterlich so ganz anders ist als ich, oft richtig fies, vor allem zu ihren Typen“ Ich: „Ja hast du, und?“ „Du hast mir doch damals diese Bilder und Videos geschickt?“ Ich nickte wieder „Also ich hab sie alle aufgehoben, und meine Schwester hat Sie neulich gefunden“ mit einem Lachenden Unterton antwortete ich „Na und, weis deine Schwester halt wie mein Ding aussieht, ist mir ziemlich egal, zumal wir uns ja nicht kennen. Und wohl auch nie kennen lernen werden, außer du hast es dir mit uns anders überlegt“ Sie, jetzt etwas lockerer „Depp“ nur um gleich wieder ernst zu werden „Es ist leider ernst, Sie erpresst mich, Sie will die Bilder meinem Mann und noch schlimmer der Familie zeigen wenn ich nicht“ Sie stockte „Wenn du nicht was? Und was hat das mit mir zu tun“ Sie sah mich, jetzt knallrot, an „Also, naja, das Bild von damals, als du auf dem Meeting den Keuschheitskäfig getragen hast, und nur ich hatte den Code für das Schloss hat es ihr besonders angetan. Kurz, Sie will das ich dir den da anlege“ Sie zog einen Metallenen Keuschheitskäfig, der bis auf das Material und das Schloss meinem ziemlich ähnlich sah aus der der Schublade. Ich: „Ok, kein Problem, wär ja nicht das erste mal, und für dich sowieso“ Sie guckte verlegen auf den Boden „Du verstehst nicht, nur Sie hat den Schlüssel“ Ich schluckte, Ihre Schwester, eine Frau die ich nicht kannte, von der ich nur wusste das sie Männer oft schlecht behandelte sollte den Schlüssel zu meinem Schwanz bekommen. Irgendwie war das auch schon wieder geil. Außerdem helfe ich ihr aus der klemme, und vielleicht glaubt Sie ja dann Sie schuldet mir was. Vielleicht sehe ich meine angebetete dann ja noch das ein oder andere mal. Ich dachte nach, sie sah mich mit Rehaugen an „Bitte“. In diesem Moment floss ich dahin, und hätte mir wahrscheinlich auch was abschneiden lassen „Ja, OK“ Sie sah mich an „Obwohl ich sicher war du tust es, weil naja denke du würdest alles für mich tun, Fällt mir ein Stein vom Herzen.“ Ich sah sie jetzt verlegend grinsend an: „Wollen wir das in der Dusche machen, ohne kaltes Wasser kriegst du den da nicht rein“ Sie sah mich fragend an „Na ja bei dem Gedanken das du ihn anfasst, war er gleich Steiff“ Sie griff nach dem Käfig, ich wollte schon die Hosen runter lassen als sie mich ansah „Ich denke es ist am einfachsten du packst ihn selbst da rein, und ich mach dann nur das Schloss daran“, Sie drückte mir den Käfig in die Hand, zog mich richtung Couch und verschwand. Ich zog die Hose runter, und setzte mich, bei dem Gedanken wo ich hier halb nackt war wurde er natürlich noch praller. Wäre es am einfachsten einfach abzuwichsen? Nein, irgendwie war mir nicht danach. Ich guckte mich um, was war das am wenigsten geile in ihrem Wohnzimmer, die Auto Zeitungen von ihrem Mann. Ich las so lange in dem Schmarrn bis ich alles vergessen, verdrängt hatte, und war dann tatsächlich schnell genug ihn in den Käfig zu stopfen. Naja fast, aber für den Rest brauchte ich etwas „Hast du einen Löffel“, Sie kam herein, verschwand in der Küche und hielt mir den Löffel hin, ich versuchte krampfhaft nicht zu ihr zu gucken, ein Blick auf ihren Knack Arsch und ich hätte verloren. Dann stopfte ich ihn gar rein und meinte zu ihr du bist dran. Sie legte den Ring um, quetschte ihn so fest Sie konnte, steckte alles ineinander und verschloss mich. Jetzt lies ich meinen Gedanken freien lauf, ihr Mund war nur cm von meiner Koppe entfernt, Sie stellte sich hin, das Dreieck welches ich am liebsten mit meiner Zunge verwöhnen möchte cm vor mir, irr ich mich oder konnte ich eine Erregung bei ihr riechen? Sie gab mir einen Kuss, unseren zweiten, noch unbeschreiblicher als der erste an unserem letzten gemeinsamen Abend damals, flüsterte mir ins Ohr „Danke, du weißt ich lieb dich, aber, sorry“ und verschwand die Treppe hinauf, von Oben hörte ich ein „brav Schwesterherz“ dann sah ich ihre Schwester die Treppe herunter kommen. Sie sah fast genauso atemberaubend aus, ähnlich gute Figur, nur etwas weniger durchtrainiert, und für meinen Geschmack zu aufgestylte, und überschminkt. Ich versuchte schnell meine Hose hochzuziehen, allerdings war der Käfig im Weg. Sie lachte „Ziemlich Süß das du ihn einpacken willst, aber meinst du nicht das es etwas sinnlos ist wenn der Schlüssel dazu zwischen meinen Brüsten baumelt. Ich bin übrigens Katja, und du gehörst jetzt mir.“ Sie setzte sich auf die Couch, „Komm stell dich vor mich“ Ich stellte mich vor Sie, mein eingeknasteter Schwanz genau vor ihrem Gesicht. Ihre Hände bewegten sich nach oben, Sie zog an dem Käfig, versuchte ihn zu verdrehen „Er sitzt, Schwesterherz hat nicht gemogelt.“ Jetzt fing sie an zärtlich mit meinen Eiern zu spielen, ich sah hinab zu ihren Augen. Wenn man unter die Schminke sah war eine gewisse Ähnlichkeit nicht zu übersehen, dann war Sie fast genauso hübsch. Wie ich sie so ansah, sie zärtlich mit meinen Eiern spielte, wurde er wieder steif, und presste sich gegen die Stäbe, die T***zförmige Form der Käfigstäbe war mir beim Anlegen entgangen, aber jetzt, da er sich so Prall dagegen presste schmerzte es leicht. Was hatte Sie nun mit mir vor? Erst mal gar nichts „Das sieht ja richtig geil aus wie er sich zwischen den Stäben hindurch quetscht, und schmerzen die Stäbe? Laut Beschreibung sollten Sie das, dafür ist das Superharte Titan aber schön leicht, oder? Dafür ist mein Zubehör noch nicht abgekommen, also bis nächste Woche.“ Sie stand auf, nahm meine Hand, und zog mich Richtung Haustüre, die ich Rückwärts verlies da ich es gerade noch geschafft hatte die Hose wenigstens über meinen Arsch zu ziehen, vorne aber hing noch der Käfig um mein zusammengequetschtes ‚steifes‘ Ding aus der Hose. 30 Minuten Später saß ich grübelt im Zug nachhause.
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