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Sessions/BDSM mit neuer Bekanntschaft


Sh****

Empfohlener Beitrag

vor 5 Minuten, schrieb Teaspoon:

@all 

Was wenn sie mehr braucht und nicht weniger? Was wenn ein Flow entsteht und niemand mit zählt?

Ich würde nicht vorgeben, wovon ich "mehr" brauche. Dom kann natürlich fragen oder Sub bitten. Wenn ich um Schmerz bitten würde, läge die Ausführung dann natürlich in der Hand meines Herrn. Es wäre eher selten der Fall. Da muss ich schon sehr bei Schmerz sein. Etwas Angst spielt immer mit rein. 🙈 Da ist mein Herr auch einfach Sadist. 

Aber bei uns ergibt sich das ohnehin mehr durch ihn. 

Warum sollte Sub nicht in einen Flow kommen? Oder bei dem User nicht? Der äußert sich ja auch nicht mehr. Schade irgendwie. 

Ich vermute, dass die 10 Rohstockhiebe Strafhiebe darstellen sollten, welche dann auch konsequent vollzogen werden. Also unangenehm (was nicht sonstwas meinen muss). 

Ich kann auch falsch liegen. 

Manchmal gibt es Hiebe hier auch so mit Zählen. Von denen möchte ich auch nicht mehr. Die "schafft" man. Aber tendenziell könnte es sich da gut um Strafhiebe handeln. 

Insbesondere mit dem "Danke" danach. Ich kenne das, sich dafür dann bedanken zu müssen, äh pardon, zu dürfen...😇 Weil die Sub ja für die Strafe dankbar sein sollte. Am besten würde der User das aber mal selbst aufklären. 

Seine 10 Rohstockhiebe haben ja schon für mächtig Tumult gesorgt...🤭 

Vor 50 Minuten , schrieb Teaspoon:

Nur antippen? Ich würde mir vergackeiert vorkommen. 😅 Entweder man zieht das gemeinsam richtig durch oder man bricht gemeinsam ab, wenn es nicht geht. Das Zauberwort ist "gemeinsam", denn das bedeutet "Führen und Folgen".

 

 @all 

Was wenn sie mehr braucht und nicht weniger? Was wenn ein Flow entsteht und niemand mit zählt?

 

Es ging nicht um Strafe in dem eine Zahl festgelegt war, es ging in dem Post darum, dass er 10 will und Sub dabei keine Rolle spielt. Session ist von Beginn an vorgeplant und wird so durchgezogen.

Da stand auch nichts davon, dass man sich auf CNC einigen würde. Es geht um den Anfang und einen Herrn, der ausdrückt, dass für ihn BDSM kein gemeinsames Erleben ist. 

Natürlich hat das Freunde. Man kann alles gut finden. Es muss aber auch möglich sein, es anders zu sehen. 

Und wieder voll ins schwarze getroffen 👍👍👍
Wenigstens eine, die die Kritik versteht.

nehme ich null rücksicht drauf. ich darf mal davon ausgehen das ich mit einem einem erwachsenen menschen zu tunn habe und sich vorher schon darüber im klaren sein word was pasiert oder auch nicht. is nicht mein job händschen zu halten. sie ist sub sie ist devot sie macht nicht die regeln. ich mache was ich für richtig und angeessen halte. was ihre emozionen angeht...... nicht mein problem. hätte ich bock auf die probleme anderer wäre ich psychologe geworden. kannst ihr sagen wenn sie vor irgendwas angst hat und sich nicht traut soll sie es gleich sein lassen. man lernt keine fahradfahren ohne mal auf die schnautze zu fallen

jaja red flag wer solche begriffe benutzt is auch schon was seltsam und nicht ganz bei der sache. aber.....ich trage sie auch nen bisschen mit stolz und das obwohl ich kein Kommunist bin. is halt leider so das das echte leben nicht aus nem schmier roman entspringt und das alles so romantisch und einfühlsam ist wie sich das einige so vorstellen. das echte leben ist nunmal schon was anderes. soll sich auch keiner später beklagen wenn das erwachen kommt und man realiesiert das zu 98% im bdsm nur leere sprüche geklopft werden um besonders einfühlsam etc rüber zu kommen. man muss das ja auch gut verkaufen können das auch die stino hausfrau die mal 5min im monat was spannendes erleben will da mitspielt und sie abhohlen kann. so wischi waschi subs die konstant gepflegt werden müßen kann doch keiner ernsthaft gebrauchen. macht einem nur kopfschmerzen.

Klar denkend schon eher aber hey 🤷‍♀️. Kommt jetzt wieder ein elend langer Text? 🥱

vor 3 Stunden, schrieb Teaspoon:

Nur antippen? Ich würde mir vergackeiert vorkommen. 😅 Entweder man zieht das gemeinsam richtig durch oder man bricht gemeinsam ab, wenn es nicht geht. Das Zauberwort ist "gemeinsam"

Das ist der Kern, der für mich sehr wichtig ist, dieses GEMEINSAME. Ads scheint hier auch die Grenze zu beschreiben: Die einen bevorzugen und liegen (!) das Gemeinsame und die andere Fraktion zieht das durch, will mit Savewords nicht gestört werden, scheißegal, wie sub das findet. Und manche Subbis mögen das auch so. 


Also jedem das Seine. 

(bearbeitet)

Kann man sehen wie man möchte @DreamGirlYuki. Es ist irgendwie schon richtig, dass man sich für was entscheidet oder es lässt. 

Und ja, da entscheiden wir uns natürlich alle für was anderes. 

Ich denke, in gewissen Situationen nimmt hoffentlich jeder Herr Rücksicht. In Notfällen und so. Aber was jetzt "Befindlichkeiten" betrifft, da nimmt mein Herr auch 0 Rücksicht. Wobei inzwischen. Angefangen hatten wir etwas anders. 

Aber auch da: Gefangenschaft und er meinte in einem abgelegen Wald: "Ich könnte dich jetzt verge.waltigen..." Ich hatte reale Angst. Es gab Tränen, Spuren, alles halt. Aber man geht ja schon von Menschlichkeit aus. Es muss dann doch noch "angemessen" irgendwie sein, aber das kann ich schwer einschätzen. 🤔 

Fakt wäre, dass mein Herr dann auch ehrlich ist. Ungehorsam duldet er nicht. Und was er noch möchte: er schränkt seine Sub jederzeit ein, wenn er möchte. Warum? Weil ihre Stellung ne niedere ist, ganz simpel. Ans Heizungsrohr gebunden zu werden, wenn man sie nicht braucht oder so und die sollte sich nicht beschweren. Sonst wird n' Knebel dazugestopft. Wenn dann einige Subs sagen, nur weil man die mal irgendwo anbindet: "da ist jetzt bei mir die Lust weg..." oder "die Luft raus..."

Mein Herr würd mir was! Das kann noch ganz anders kommen, als dass da gerade mal ein wenig die Luft raus ist...🌬

Also man muss ja Macht aus irgendwie wollen. Und nicht nur: jetzt sind wir da gerade gemeinsam... Benutzung. 

Mich persönlich triggert Angst extrem. Wie hat man die denn real, wenn da nichts passiert? 

Fügung ist immer die bessere Wahl und die Lage zu akzeptieren. Aber wenn die Sub rumzetert, hat er auch kein Problem damit. 

 

Vergleichen kann man es nicht ganz, das ist schon logisch.

Aber meine Tochter fuhr mal in einer der weltweit größten Achterbahnen irgendwie und der Junge neben ihr hing auf einmal regungslos da. Sie hat voll Angst bekommen. Der ist bewusstlos geworden oder so. Bei nem "Stopp" würde die Bahn jetzt auch nicht stoppen. Kann man ja 10x hintereinander rufen^^. 

 

Letzendlich würde ich mich nicht mit jedem treffen. Der Vorkontakt wäre da auch so eine Sache. Und irgendwie "alles egal" wäre dann auch nicht meins. 

Aber mir ist das auch lieber, zu sagen, was man will. 

Genug sehen die Sub als reines Objekt zur Benutzung. Nur würde das hier sooo niemand schreiben. Es gibt Erwartungen und klare Forderungen. 

Und logisch, die Fallhöhe mag mein Herr. Da wäre auch die Frage, wie weitreichend das gemeint ist! Bei meinem Herrn gerne ein gutes Stück! 

Diese Romantisierung kommt dann teilweise auch nicht so hin. Ich meine, natürlich kann man von Hingabe reden usw. 

Aber bdsm ist dann für mich auch, was es ist. Der Sadist ist, was er ist... 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 7 Minuten, schrieb Igel:

Das ist der Kern, der für mich sehr wichtig ist, dieses GEMEINSAME

Nee, ich bin da nicht unbedingt. 😉 

Das ist ja, wie manche sagen: "bdsm ist ein gemeinsamer Tanz"... "oder im Takt der Melodie..." 

Da kriege ich komplett die Krise. 

Er wiegt da in ihrem Takt und sie in Seinem und... äh... 

Das finde ich allein schon immer seltsam. Bdsm mit Tanz zu vergleichen oder so^^

Aber genau: jeder wie er es braucht. 

kann ich so unterschrieben was Bratty_lo so sagt. es macht für den dominanten part kein bisschen sinn nur das zu machen was sub auch gut findet. es fehlt komplett der bezug zur Bestrafung. und über sie mache sub muss sich wohlfühlen etc engt man sich so dermassen ein das einem als dom ernsthaft der spass an der sache sache vergeht.in erster linie stehen meine wünsche im vordergund und nicht ihre das ist der deal im bdsm. das es ihr genüge tut das ich spass dabei habe. die verhandlungsbasis ist da sehr dünn was sub so hat. wen sie kein bock drauf hat soll die sich nen deppen suchen der ihrer mist mitmacht. und das ist das was siech so viele moderne subs so vorstellen. "ich lass mir nen bisschen auf den hintern hauen.....aber auch nur so fest wie ich das will und nicht weh tut" "dafür bekomme ich im Gegenzug dies das Ananas und jenes als Kompensation" so läuft das aber nicht zumindest bei mir nicht (bin ich mir zu fein für) wir sind "nicht" gleichberechtigt. suggar dadd care giver, vater figur usw die damen suchen meist alles andere nur keinen dom. und wenn das eigene wohlbefinden über dem des herrn steht sollte man sich wirklich fragen ob man sich überhaupt sub nennen sollte. oder ob man nicht doch ne die stino hausfrau ist die ihr sexleben nen bisschen mehr pep verleihen will mit rollenspielen.

vor 41 Minuten, schrieb Bratty_Lo:
vor 52 Minuten, schrieb Igel:

Das ist der Kern, der für mich sehr wichtig ist, dieses GEMEINSAME

Nee, ich bin da nicht unbedingt. 😉 

Ja, so sehe ich Dich auch bei der anderen Sorte, bei der, wo Subbi es liebt zu erdulden. Ich frage mich aber - und jetzt Dich -: was ist, denn der Dom keine Grenzen kennt (oder kennen will) und damit toxisch wird. Aber vielleicht hast Du da ja eine so gute Menschenkenntnis, dass Du Dich von solchen Exemplaren von vornherein fern hältst. 

Und das mit dem „Tanz“ war nicht von mir. Vielleicht beziehst Du das auf das von mir zitierte „gemeinsam“. Das muss ja nicht jedem gefallen, auch Dir nicht. Mir aber schon. 

Wie wir beide ja schon geschrieben haben:
 

vor 51 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

jeder wie er es braucht. 

 

Vor 3 Minuten , schrieb Arasjal:

Konsens definiert Bdsm … und unterscheidet bdsm von Straftaten

Exakt und das habe ich hier auch mehrfach geschrieben aber anscheinend finden viele Straftat wäre BDSM. Um ihren ego Trip zu rechtfertigen oder solche Kommentare zu Supporten...

vor 45 Minuten, schrieb EsIch:

kann ich so unterschrieben was Bratty_lo so sagt. es macht für den dominanten part kein bisschen sinn nur das zu machen was sub auch gut findet. es fehlt komplett der bezug zur Bestrafung. und über sie mache sub muss sich wohlfühlen etc engt man sich so dermassen ein das einem als dom ernsthaft der spass an der sache sache vergeht.in erster linie stehen meine wünsche im vordergund und nicht ihre das ist der deal im bdsm. das es ihr genüge tut das ich spass dabei habe. die verhandlungsbasis ist da sehr dünn was sub so hat. wen sie kein bock drauf hat soll die sich nen deppen suchen der ihrer mist mitmacht. und das ist das was siech so viele moderne subs so vorstellen. "ich lass mir nen bisschen auf den hintern hauen.....aber auch nur so fest wie ich das will und nicht weh tut" "dafür bekomme ich im Gegenzug dies das Ananas und jenes als Kompensation" so läuft das aber nicht zumindest bei mir nicht (bin ich mir zu fein für) wir sind "nicht" gleichberechtigt. suggar dadd care giver, vater figur usw die damen suchen meist alles andere nur keinen dom. und wenn das eigene wohlbefinden über dem des herrn steht sollte man sich wirklich fragen ob man sich überhaupt sub nennen sollte. oder ob man nicht doch ne die stino hausfrau ist die ihr sexleben nen bisschen mehr pep verleihen will mit rollenspielen.

So sehe ich das auch, die Bedürfnisse meines Dom stehen über meinen und mir würde es anders gar nichts geben. Ich ziehe meine Befriedigung daraus ihn glücklich zu machen. Dafür lebe ich die Dynamik um eben nicht gleichberechtigt zu sein und ihn über mich entscheiden zu lassen. Zuviel Rücksichtnahme stört das Machtgefälle. Für ihn zu leiden auf alle möglichen Arten und daraus die Erfüllung ziehen, das ist meine Befriedigung. 

wie kann man gleich loslegen? das ist hochgradig verantwortungslos, vor allem bei doms. man spricht ab was man mag, was man braucht, was geht, was nicht geht, trigger, man spricht codewords ab und dann geht man langsam ran. was auch sonst? das is doch keine puppe

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb EsIch:

... es macht für den dominanten part kein bisschen ...

Du meinst wahrscheinlich: „Es macht für MICH, DEN dominanten Part, kein bisschen..."

Ich hab mir jetzt mal die Mühe gemacht, Deinen Text in meine Sprache, in meine Art zu sprechen übersetzt. Wahrscheinlich findest Du, @EsIch, das unmöglich, aber vielleicht hilft es ja anderen, Dich besser zu verstehen. Ich denke, Du hast Deine eigene, individuelle Sicht auf das BDSM, dass Du für Dich wünschst und für Dich einforderst. 

Ist nicht mein Ding, aber jedem das Seine. 

Hier der überarbeitete Text, die meisten Ergänzungen oder Änderungen habe ich in Blockschrift geschrieben. 

Kann ich so unterschrieben, was @Bratty_Lo so sagt. Es macht für MICH kein bisschen Sinn, nur das zu machen, was sub auch gut findet. FÜR MICH fehlt komplett der Bezug zur Bestrafung. Und mit (… ??? unverständlich…)  "sub muss sich wohlfühlen etc.“ engt MICH so dermaßen ein, dass MIR als Dom ernsthaft der Spaß an der Sache vergeht. In erster Linie stehen meine Wünsche im Vordergrund und nicht ihre. Das ist MEIN Deal im BDSM. Dass es ihr genügt, dass ich Spaß dabei habe. Die Verhandlungsbasis ist da sehr dünn die MEINE sub da hat. Wenn sie keinen Bock drauf hat, soll die sich einen Deppen suchen, der ihren Mist mitmacht. Und das ist das, was sich so viele moderne subs so vorstellen: „Ich lass mir ein bisschen auf den Hintern hauen ... aber auch nur so fest, wie ich das will und mir nicht weh tut“ und „dafür bekomme ich im Gegenzug dies und das und Ananas und jenes als Kompensation“. So läuft das aber nicht BEI MIR, wir sind nicht gleichberechtigt (bin ich mir zu fein für). Suggar-Daddy, Caregiver, Vaterfigur usw, … die Damen suchen meist alles andere nur keinen Dom, WIE ICH EINER BIN. Und wenn das Wohlbefinden DER SUB über dem des Herrn steht, sollte SIE sich wirklich fragen, ob SIE sich überhaupt sub nennen sollte. Oder ob SIE nicht doch nur die stino Hausfrau ist, die ihrem Sexleben ’n bisschen mehr Pep verleihen will mit Rollenspielen.

So, @EsIch, jetzt kannst Du mich in der Luft zerreißen.

bearbeitet von Igel
(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb EsIch:

kann ich so unterschrieben was Bratty_lo so sagt. es macht für den dominanten part kein bisschen sinn nur das zu machen was sub auch gut findet. es fehlt komplett der bezug zur Bestrafung. und über sie mache sub muss sich wohlfühlen etc engt man sich so dermassen ein das einem als dom ernsthaft der spass an der sache sache vergeht.in erster linie stehen meine wünsche im vordergund und nicht ihre das ist der deal im bdsm. das es ihr genüge tut das ich spass dabei habe. die verhandlungsbasis ist da sehr dünn was sub so hat. wen sie kein bock drauf hat soll die sich nen deppen suchen der ihrer mist mitmacht. und das ist das was siech so viele moderne subs so vorstellen. "ich lass mir nen bisschen auf den hintern hauen.....aber auch nur so fest wie ich das will und nicht weh tut" "dafür bekomme ich im Gegenzug dies das Ananas und jenes als Kompensation" so läuft das aber nicht zumindest bei mir nicht

Die Verhandlungsbasis wäre bei meinem Herrn auch dünn. Es gibt ja Subs, die wollen dann Orgasmen in jeder Session oder so. Netterweise gestehen sie dem Dom noch zu, dass der ja "zuerst" darf... 

Welche, die durch Tabus "einschränken". Das wäre aber ein Unterschied. Wenn man jetzt wirklich einen traumatischen Unfall in Handschellen hatte, ok. Aber mein Herr hatte dann schon Subs, die Handschellen als Tabu hatten, weil Ledermanschetten "bequemer" sind. 

Er will Handschellen nehmen, wenn er Bock hat Seile, wenn er mag Ketten. Es gibt da keine Wahl, was ihr gerade besser "passt"...

Es gibt auch keine Wahl, wann er was machen möchte. Inklusive der Nacht. 

Und vor allen Dingen keinen Safeplace. Dass Sub auf die rote Decke gehen kann, weil sie dann ihre Ruhe oder "me-time" braucht. 

Wenn er ins Bad kommt, tut er das, wenn er sie abduschen will, tut er das, seine Sache ob kaltes Wasser kommt oder nicht... Wenn er in ihre Löcher will, tut er das. Persönliche Dinge werden abgenommen. (Bis auf gelegentlich aufs Handy schauen). 

Schmerz ist Schmerz und nicht "jetzt möchte ich aber nicht mehr..." 

Und "ja, aber nur wenn..." Sowas soll wohl ein Witz sein! 

Die einzige Gnade wäre exakt er. 

Und es braucht auch keine Sub, die ihm netterweise "Zugeständnisse" macht oder "aushandeln" will. 

Am Ende muss sie dann Unterwerfung wollen. 

bearbeitet von Bratty_Lo
Vor 6 Minuten , schrieb Bratty_Lo:

Die Verhandlungsbasis wäre bei meinem Herrn auch dünn. Es gibt ja Subs, die wollen dann Orgasmen in jeder Session oder so. Netterweise gestehen sie dem Dom noch zu, dass der ja "zuerst" darf... 

Welche, die durch Tabus "einschränken". Das wäre aber ein Unterschied. Wenn man jetzt wirklich einen traumatischen Unfall in Handschellen hatte, ok. Aber mein Herr hatte dann schon Subs, die Handschellen als Tabu hatten, weil Ledermanschetten "bequemer" sind. 

Er will Handschellen nehmen, wenn er Bock hat Seile, wenn er mag Ketten. Es gibt da keine Wahl, was ihr gerade besser "passt"...

Es gibt auch keine Wahl, wann er was machen möchte. Inklusive der Nacht. 

Und vor allen Dingen keinen Safeplace. Dass Sub auf die rote Decke gehen kann, weil sie dann ihre Ruhe oder "me-time" braucht. 

Wenn er ins Bad kommt, tut er das, wenn er sie abduschen will, tut er das, seine Sache ob kaltes Wasser kommt oder nicht... Wenn er in ihre Löcher will, tut er das. Persönliche Dinge werden abgenommen. (Bis auf gelegentlich aufs Handy schauen). 

Schmerz ist Schmerz und nicht "jetzt möchte ich aber nicht mehr..." 

Und "ja, aber nur wenn..." Sowas soll wohl ein Witz sein! 

Die einzige Gnade wäre exakt er. 

Und es braucht auch keine Sub, die ihm netterweise "Zugeständnisse" macht oder "aushandeln" will. 

Am Ende muss sie dann Unterwerfung wollen. 

Und würde dein Herr dies ohne Konsens tun? Ohne freiwillige Hingabe der Sub sondern es erzwingen. Ohne Konsens.

tatsächlich sehe ich das nicht nur als "mein" bdsm es ist Grundvoraussetzung. alles andere sind irgendwelche Rollenspiele bei denen es kein reelles Machtgefälle gibt. zumindest wenn wir vom ds part sprechen. das hat wenig mit bdsm zu tun. genausowenig wie hobby horsing mit Dressur reiten.

und plumeria
was gibts da abzusprechen?
maximal kannst du fragen was ich bereit bin zu tun oder auch was über meinen feinchmecker geschmack hinaus geht.

was sub möchte spielt da wenig eine rolle.
ich wünsche mir auch im lotto zu gewinnen.
das heißt nur nicht das ich auch Anspruch darauf habe.
und der einzige der in dem fall überhaupt verantwortungslos sein kann ist sub selbst.
das bisschen Selbstverantwortung zu wissen auf was man sich einlässt und/oder die Konsequenz daraus zu tragen sollte man einem erwachsenen menschen wohl zumuten können.
und safewörter wie "Apfelstrudel" oder wie hast du dir das vorgestellt?

kann man sich komplet sparen mayday ist algemein bekannt und die haustür ist auch nicht versteckt.
wo ist also das problem?
kann ich dir sagen und zwar das du deine interessen befriedigt sehen willst und nicht die deines herrn/dom was auch immer.

(bearbeitet)

Natürlich nicht ohne Konsens @DreamGirlYuki. Man einigt sich auf bdsm. 

Dass er der Sub da was abnimmt oder so, wird nicht erwähnt. Was sie wann essen sollte, wäre auch seine Sache! 

Es geht einfach um Verfügung. 

Die braucht ihre Schminke nicht, wenn sie die nicht braucht. Es geht eher so um das "Ganze". 

bearbeitet von Bratty_Lo
vor 3 Minuten, schrieb EsIch:

genausowenig wie hobby horsing mit Dressur reiten.

Die Videos mit Hobby Horsing finde ich lustig. 

(bearbeitet)

@ dreamgirl
das kann ich dir beantworten.
der konsens ist das da bleiben.
wens ihr nicht passt es wird niemand gegen seinen willen festgehalten.

und ja a bratty low wenn herschaft nett sein möchte dann ist er das auch aus freien stücken und nicht weil das mal so ausgehandelt wurde.
und wenn man mal ehrlich ist trägt das auch ein ganz anderes gewischt sollte das dann mal der fall sein

bearbeitet von EsIch
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