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Warum sind wir auf Arbeit so oft SUB?


SM-Art-5-GG

Empfohlener Beitrag

vor 4 Stunden, schrieb Dom_76:

Wir alle sind Lohnsklaven, nur daß wir auch noch selbst für unser Überleben sorgen müssen. Früher waren die Sklaven teuer und man musste sie ernähren, war verantwortlich für sie. Und heute, meint nicht jede/r das Geld reicht hinten und vorne nicht? Diese Abhängigkeit hält das System am laufen! Ob es motiviert? Ich selbst bin privat als auch beruflich dominant, eben Führungskraft. Zur Sub machen mich die Umstände also nicht direkt, dennoch sind selbst Spitzenverdiener oder reiche Hausbesitzer eher Sklaven des Systems, indem sie es am laufen halten. 

 

vor einer Stunde, schrieb BlackownsPurple:

Der Wert wird in Zeiten von AI und zunehmender Vollautomatisierung teilweise leider rapide abnehmen.

Es geht zunehmend nicht mehr um Arbeitskraft sondern um Ressourcen, und da sind Menschen für den Kapitalismus zu verschwenderisch.

Das System und KI sind zunächst Dinge außerhalb der eigenen Sphäre.

Wir sind in unserer System geboren, hätten auch in die Systeme von Nordkorea, Sudan, Iran entstehen können,  ebenso in jene der Schweiz oder Norwegen. 

In der jeweils eigenen Sphäre liegt das daraus zu machen, was im Rahmen der eigenen Persönlichkeit steht oder sich entwickelt. 

Unzufrieden mit dem System: werde z.b. Selbstversorgung oder vermögend und unabhängig oder verlasse das System und suche ein besseres. 

Die Ressourcen werden nicht nur um Kapitalismus verschwendet sondern in nahezu jedem System und je korrupter es ist, desto unkontrollierter. Sozialistische und kommunistische Systeme stehen da in nichts nach - und an denen geht auch KI nicht vorbei. Die kommt, ändert und revolutioniert vieles. Nicht alles wird zum besseren sein. Das sie jetzt da ist, ist außerhalb der eigenen Sphäre. Was man mit ihr macht, innerhalb der eigenen Sphäre. 

In Zeiten von ki/AI... 

 

Also ehrlich es gibt Dinge die nie ersetzt erden können (zeit unseres lebens) keine ki/AI wird je meine hunde Gassi führen und die kake aufheben und tragen bis zum nächsten mülleimer (was bei uns die Tonne am haus ist weil hier keine öffentlichen mülleimer sind), die Hunde sauber machen nachm Gassi denn bei langen Haaren bleibt immer was hängen und von den Pfoten ganz zu schweigen... 

 

Aber sollte es doch so sein, daß wir das noch erleben, wird meine ki/ai so wie die ausm boyfrinds Generatoren sein 👀😆 

Die Arbeit im Einzelhandel wird bleiben, in der Pflege oder friseur /makeup artist etcist zu viel zum aufzählen.... 

Heisst halt anpassen statt meckern... War mit den *Maschinen* in der Industrie usw auch nicht anders als die eingeführt wurden... 

 

Also seit schlau und lernt ki/AI zu optimieren und wie im Film *i robot* diese herzustellen ohne das sie uns killen wollen ala i robot, Terminator und matrix 👀 danke. (wobei ich das eh nicht erleben werde 🤔 und nach mir die Sintflut oder so ähnlich... Also macht ruhig 😆🫡

 

 

 

vor 3 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

Die Arbeit im Einzelhandel wird bleiben, in der Pflege oder friseur /makeup artist etcist zu viel zum aufzählen.... 

Die System-Relevanten Berufe.

Also die, für die vor ein paar Jahren applaudiert wurde. 👏👏👏

Jene am Ende der Lohn-Pyramide

vor 3 Stunden, schrieb Alexiel_Mistress:

wobei ich das eh nicht erleben werde 🤔 und nach mir die Sintflut oder so ähnlich... Also macht ruhig 😆🫡

Bin dabei. 🫡

Ansonsten, Brücken gibt es einige.

(bearbeitet)

Ich bin auf der Arbeit weder submissiv noch dominant, sondern begegne anderen Menschen grundsätzlich auf Augenhöhe. Daher kann ich Aussagen wie „im Alltag bin ich dominant“ oder „privat bin ich devot“, die man in manchen Profilen liest, auch nicht nachvollziehen. Solche Formulierungen wirken auf mich befremdlich.

bearbeitet von Kapitän_Nemo
(bearbeitet)
vor 46 Minuten, schrieb Kapitän_Nemo:

Ich bin auf der Arbeit weder submissiv noch dominant, sondern begegne anderen Menschen grundsätzlich auf Augenhöhe. Daher kann ich Aussagen wie „im Alltag bin ich dominant“ oder „privat bin ich devot“, die man in manchen Profilen liest, auch nicht nachvollziehen. Solche Formulierungen wirken auf mich befremdlich.

Hintergrund dieser Aussagen ist oftmals die Annahme, dass es eine angeborene bzw. genetisch determinierte (Natur-)Dominanz gibt, welche man(n) bzw. der naturdominate Natur-Dom natürlich immer und überall zeigt bzw. dessen Verhalten prägt. Eine wissenschaftlich nicht belegte, aber umso vehementer vertretene Hypothese, die auch hier desofteren fröhliche Feste feiert. 😊

Warum der dann abends ne Domina kauft, wird dabei nicht klar. 🤣 

Im Arbeitsbereich existiert ja auch keine "wirkliche" (Natur-)Dominanz/Devotion, weil Top-Bottom-Verhalten auf der Arbeit und im BDSM nicht vergleichbar sei.  😊

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 36 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

 

Warum der dann abends ne Domina kauft, wird dabei nicht klar. 🤣 

  

Ganz einfach: Weil er es kann. Es ihn befriedigt, es sein Lustgewinn, sein Spielkasten ist. Sie ist Dienstleister, die Story schreibt er. 

(bearbeitet)
vor 12 Minuten, schrieb Tau08:

Ganz einfach: Weil er es kann. Es ihn befriedigt, es sein Lustgewinn, sein Spielkasten ist. Sie ist Dienstleister, die Story schreibt er. 

Sowie in mancher D/s-Beziehung auch. 👌🤣

Übrigens in Teilbereichen mancher Sekretärinnen-Chef-Beziehung ebenso. 🤣🤣

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 4 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

 

Übrigens in Teilbereichen mancher Sekretärinnen-Chef-Beziehung ebenso. 🤣🤣

😏 ...ja ... die entwickeln schnell Chef-Allüren und viele Unternehmer sind in der zweiten Ehe dann mit ihnen verheiratet, Boss hinterm Boss. 

Das hat Man(n) dann davon, wenn man nach Aussehen, Sympathie und Arschwackeln einstellt und sie dann doch verhätschelt, wenn sie hübsche Äuglein machen und immer freundlich sind...

Vor 28 Minuten , schrieb Tau08:

😏 ...ja ... die entwickeln schnell Chef-Allüren und viele Unternehmer sind in der zweiten Ehe dann mit ihnen verheiratet, Boss hinterm Boss. 

Das hat Man(n) dann davon, wenn man nach Aussehen, Sympathie und Arschwackeln einstellt und sie dann doch verhätschelt, wenn sie hübsche Äuglein machen und immer freundlich sind...

So einfach geht das? 🤔🤔

Moin,

 

fur diejenigen, welche BDSM betreiben, ausüben oder leben KANN ihre persönliche Wahrnehmung im Arbeitsleben eine Entscheidung sehr n, welchen Part > dominant oder devot< sein.

KANN, MUSS aber nicht.

 

Interessant finde ich, dass es nige User hier sofort den Kapitalismus ins Rennen schicken und als Ursache benennen.

Ja, wenn der Kapitalismus falsch gelebt wird, aber dazu später mehr.

 

Der Sozialismus ist der Gegenpart zum Kapitalismus und gerade wir in Deutschland haben die Chance, um Zuge der Geschichte beides miteinander zu vergleichen.

 

Sozialismus, man arbeitet in einem Kollektiv zusammen, alle Leistungen und deren Gegenwert in *Vater Munze" werden zusammen geschmissen und durch Anzahl der Kollektiv -Mitgkiedee geteilt, so das jeder das gleiche hat. Der Leiter wird gewählt, wobei dessen fachliche Qualitäten uninteressant sind. 

Die Arbeit wird , in der DDR, über ein Jahr im vorraus geplant und nur bei Gefahr für Leib und Leben, werden Korrekturen durch geführt. Jeder Arbeit nach seinem Jahresplan, kein Kollege ist dem anderen Weisungsbefügt.

Das Problem, in visuelle Mehrleistung lohnt sich nicht, Ansere im gleichen "Plan-Quadrat " leisten dann weniger, da der Plan erfüllt ist.

Erfinder bekamen eine Medaille 🏅, forderten diese jedoch eine finanzielle Beteiligung an ihrer Erfindung, hatten diese Personen mehr Probleme mit dem Kollektiv, als jene Personen die stetig ihre Sollleistung nicht erbrachten.

Der Sozialismus kann also nicht die Lösung sein. Kleiner Hinweis, in der DDR würde nur der Trabi produziert. Warte-Liste für eine nen Neuwagen 14-17 Jahre!

 

Zur Eingangsfrage zurück kommend, bevor wir darüber auf den Kapitalismus kommen.

Ob man submessive in seinem Job ist, hängt aus meiner Sichtweise mit der eigenen Wahrnehmung seines Aufgabenfeldes sowie mit der Unternehmenskultur zusammen.

 

Wenn man zur Arbeit geht, sein Aufgabengebiet hat sich dort entfalten kann, evtl. sogar sich einbringen kann, über die eigentliche Stellenbeschreibung hinaus und dieses vom Unternehmen wertgeschätzt wird, von Worten, über Gratifikation oder Karrieresprung, dann fühlt man sich in der Regel nicht submessiv.

Verantwortung kann man auch in Rängen übernehmen, welche in der Hierarchiekette relativ weit unten sind.

 

Hierarchie in einem Unternehmen kann die Kette des Schuhe leckens nach oben und des treten nach unten beschreiben. Es kann allerdings auch nur eine Organisationshilfe sein, besonders für Außenstehende. In der Hierarchie des Unternehmens arbeitet  man Hand in Hand,ist Verständnis und Wertschätzung des Gegenübers und dessen Aufgabengebiet.

Es macht Spaß in Unternehmen zu arbeiten, wo jeder dem Anderen vermittelt, er wird gebraucht.

 

Die erste gebe Arbeit und sein eigenes BDSM.

Ich persönlich kenne Unternehmensinhaber, die mehrere 100 Mitarbeiter haben, jedoch wenn man diese in ihrem submessiven Part sieht, ist es schwer vorstellbar. Ich kenne viele BDSM"er die besonders als Angestellte/ in Verantwortung tragen, in unterschiedlichster Form und  Hierarchie-Ebene und ihren Part in dem submessiven Part gefunden haben, welchen sie mir Eigenverantwortung ausfüllen.

Genauso viele Personen im BDSM kenne ich, die dominant im Beruf sind und diese Dominanz mit Verantwortung ins BDSM übertragen.

 

Und leider kenne ich auch mehr als genug Personen, welche sich im Beruf unwohl fühlen, gegängelt, herumkommandiwrt, nicht wertgeschätzt fuhlenund sich dort als submessiv wahrnehmen.

Diese Personen neugen entweder dazu den dominanten Part im BDSM zu übernehmen, mit Ansprüchen wie tabulos und Co und werden daher gerne als "Du..D.." betitelt oder diese Personen übernehmen im BDSM auch den submessive Part, allerdings um damit auch sämtliche Eigenverantwortung abzulegen.

Insofern, als Angestellter zu arbeiten heißt nicht, dassan submessiv im Job ist und damit der n konsequenter Linie auch submessive im BDSM.

 

Zum Kapitalismus.

Dieserusd nicht perse schlecht sein.

In der Geschichte, auch in Deutschland l, gibt es viele Unternehmen, welche nach kapitalistischen Zügen geführt werden und trotzdem bewusst ist, man hat soziale Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern, sowie der Gesellschaft.

1521 würde die Fuggerei von den Gebrüdeen Fugger in Augsburg erbaut. Sozialwohnungen.

Es gibt Filme aus den 50er bis 70er welche zeigen, wie Direktoren in der Fabrik Mitarbeiter mit Handschlag begrüßen. Nicht nur im Film, sondern in der Realität kannten viele Direktoren ihre Mitarbeiter auch in dem untersten Hierarchie -Stifen, vielfach auch deren Lebensumstände und halfen mal, mit einem Tag frei oder.. wenn zum Beispiel die Frau etc. Krank war.

Firmeninhaber, Kapitalisten, die den Wert ihrer Arbeiter für sich wertschätzen.

In Hamburg gab es das kinderlose Immobilienunternehmerpaar, welches für viele, viele Millionen 2 Anbauten für die Universität bezahlten. Dienst an der Gesellschaft, ohne Eigennutz.

 

Vielleicht hilft meine Sichtweise dem einen oder anderen.

 

 

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